Mitternachtssparring mit der Mutter meines besten Freundes
22-jähriger Darius lässt sich nachts von der 41-jährigen Stiefmutter seines besten Freundes hart durchficken.
Darius parkte den Wagen vor der weitläufigen Villa und stieg aus. Es war kurz nach Mitternacht, die Luft noch warm vom langen Sommertag. Der Zweiundzwanzigjährige hatte Hugo eine Stunde zuvor geschrieben, dass er zum Sparring vorbeikomme – der private Fitnessraum im Keller war perfekt, und die beiden trainierten seit Jahren so. Keine Antwort. Trotzdem klingelte er. Die schwere Tür öffnete sich sofort.
Tamara stand im Türrahmen. Einundvierzig, schlank und kurvig zugleich, der enge schwarze Sport-BH spannte über ihren vollen Brüsten, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. Die kurzen Leggings endeten knapp unter dem prallen Arsch und ließen die straffen Oberschenkel frei. Schweiß glänzte schon leicht auf ihrem Dekolleté, als hätte sie gerade erst aufgehört zu trainieren. Darius spürte, wie sein Blick sofort hängen blieb – und wie sein Schwanz zuckte. Jahrelang hatte er heimlich auf die Stiefmutter seines besten Freundes starrt, bei Familienfeiern, wenn sie in Sommerkleidern lachte, wenn sie ihn umarmte und ihr Parfüm ihm in die Nase stieg. Verboten. Absolut tabu. Hugo würde ihn umbringen.
„Darius“, sagte sie mit dieser tiefen, rauchigen Stimme und lächelte. „Hugo ist überraschend bei seinem Vater. Er hat es mir erst vor einer Stunde gesagt. Du wolltest sparren, oder?“ Sie musterte ihn von oben bis unten, blieb an der leichten Beule in seiner Trainingshose hängen. „Ich habe gerade selbst fertig gemacht. Wenn du magst… ich würde gerne mit dir trainieren. Es ist ohnehin schon spät. Niemand stört uns.“
Er schluckte. „Tamara… ich… ja. Klar.“
Sie führte ihn die Treppe hinunter in den Fitnessraum. Die Matten rochen nach Gummi und Schweiß, die Beleuchtung war gedimmt. Tamara drehte sich zu ihm um, rollte die Schultern. „Aufwärmen. Dann ein bisschen Ringen, wie du und Hugo es immer macht. Einverstanden?“
Sie begannen. Dehnungen, leichte Schattenboxen. Doch schon nach Minuten berührten sich ihre Körper öfter, als nötig war. Als sie ihn in den Schwitzkasten nahm, drückte sich ihre nasse, heiße Brust an seinen Rücken. Als er sie abwehrte und hinter sie griff, rutschte seine Hand versehentlich über ihren Arsch – prall, fest, die Leggings so dünn, dass er die Spalte spürte. Tamara stöhnte leise, absichtlich. Sie drehte sich in seine Arme, rieb ihren Schritt gegen seinen Oberschenkel, und er spürte die Hitze dort.
„Fuck“, flüsterte sie an seinem Ohr, während sie ihn von hinten umklammerte und ihren Arsch fest gegen seinen inzwischen steinharten Schwanz presste. Hin und her. Langsam. Unmissverständlich. „Spürst du das? Wie hart du schon wirst, nur weil die Stiefmutter deines besten Freundes ihren Arsch an dich reibt. Seit Monaten träume ich davon, Darius. Jede Nacht. Wie du mich endlich hart durchfickst. Wie der beste Freund meines Stiefsohns mich nimmt, als gehörte ich ihm. Ich werde nass, nur wenn ich dich sehe.“
Darius stöhnte auf. Sein Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Stoff. „Tamara… wir sollten… Hugo…“
„Hugo ist nicht hier“, keuchte sie und drehte sich zu ihm um. Ihre Augen glänzten feucht vor Verlangen. „Und ich will dich. Jetzt. Willst du mich auch?“
Er packte ihren Hinterkopf und küsste sie gierig, zungentief, schmutzig. Sie erwiderte es sofort, biss ihm in die Unterlippe, stöhnte in seinen Mund. Hände unter sein Shirt, Nägel über seine Brust, dann griff sie fest um seinen Schwanz durch die Hose. „So dick… ich wusste es.“
Tamara ging auf die Knie. Sie zog ihm die Hose und den Boxer herunter, und sein Schwanz sprang heraus – dick, geadert, die Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Sie leckte einmal von unten bis oben, dann nahm sie ihn tief in den Mund. Sabber lief ihr sofort aus den Mundwinkeln, als sie ihn bis in den Rachen schob, würgte freudig, ließ ihn wieder heraus und spuckte auf den Schaft, bevor sie ihn wieder einsaugte. Ihre Hand wichste den unteren Teil, während sie lutschte und schmatzte. „Mmmh… schmeckt so gut. Fuck meinen Mund, Darius. Benutz mich.“
Er griff in ihre dunklen Haare und stieß vorsichtig nach vorn. Sie nahm alles, Speichel tropfte auf ihre Brüste, die immer noch im Sport-BH steckten. Er zog den BH hoch, ihre schweren Titten fielen heraus, und er knetete sie, während sie ihn blies, bis er kurz davor war abzuspritzen.
„Nicht so“, keuchte er und zog sie hoch. „Ich will in deine Fotze.“
Tamara grinste schmutzig, streifte die Leggings und das Höschen herunter und beugte sich über die flache Trainingsbank. Sie spreizte die Beine, präsentierte ihm ihren nassen, glänzenden Schlitz und den prallen Arsch. „Dann nimm sie. Hart. Wie in meinen Träumen.“
Darius stellte sich hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, spürte, wie triefend nass sie war, und stieß in einem Zug tief hinein. Beide stöhnten auf. Ihre Fotze war eng und heiß und schluckte ihn gierig. Er packte ihre Hüften und hämmerte los – hart, tief, der Sound von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie wie ein Besessener.
„Du geile Stiefmutter-Schlampe“, knurrte er. „Die dreckige Fickmatte meines besten Freundes. Jahrelang hast du mich angeschaut und dir meinen Schwanz in dieser Fotze gewünscht, was? Sag’s.“
„Ja!“, schrie sie. „Ich bin deine Stiefmutter-Schlampe, Darius… fick mich kaputt… härter… oh fuck, genau so!“
Er zog sich raus, drehte sie um, legte sie auf die Bank und hakte ihre Beine über seine Schultern. So drang er noch tiefer ein, blickte ihr ins Gesicht, während er sie in die Matte rammte. Tamara krallte sich an seinen Armen fest, ihre Augen rollten. Er rieb mit dem Daumen über ihre Klit, stoßweise, und spürte, wie ihre Wände um ihn herum zuckten.
„Ich komme… ich komme gleich… nicht aufhören…“
Ein letzter harter Stoß, und Tamara squirtete. Die klare Flüssigkeit schoss um seinen Schwanz herum, benetzte seinen Bauch und die Bank, während sie laut seinen Namen schrie – „Darius! Fuck, Darius!“ – und sich unter ihm wand. Ihre Fotze pulsierte heftig, saugte ihn tiefer.
Er blieb stecken, keuchte, schwitzte, sein Schwanz immer noch steinhart und bis zum Anschlag in ihr vergraben. Tamara atmete schwer, die Beine zitterten auf seinen Schultern, ein zufriedenes, dreckiges Lächeln umspielte ihren Mund. Sie zog ihn näher, flüsterte heiser an sein Ohr, während ihre inneren Muskeln absichtlich um ihn zuckten:
„Bleib genau so in mir… und versprich mir etwas, Darius. Wenn Hugo morgen früh zurückkommt, will ich dich trotzdem wieder. Hier. Oder in meinem Ehebett, während er nebenan schläft. Ich will, dass du mich die ganze Nacht vollspritzt und mich als deine persönliche Stiefmutter-Hure benutzst. Und als Nächstes…“ – sie biss ihm leicht in die Schulter, ihre Stimme wurde noch dunkler – „…zeigst du mir, wie tief du diesen dicken Schwanz in meinen Arsch stecken kannst. Einverstanden? Oder brauchst du erst noch einen zweiten Orgasmus von mir, bevor du ja sagst?“
Er stieß noch einmal tief nach, spürte, wie ihre noch zuckende Fotze ihn umschloss, und grinste dreckig. „Ich brauche keinen zweiten Orgasmus von dir, um ja zu sagen, Tamara. Aber ich hole ihn mir trotzdem. Und deinen Arsch auch.“
Darius zog sich langsam zurück, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, und rammte dann wieder voll rein. Tamara schrie auf, die Beine auf seinen Schultern zuckten. Er fickte sie weiter auf der Bank, hart und unerbittlich, seine Eier klatschten gegen ihren nassen Arsch. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. Er knetete die schweren, schweißglänzenden Brüste, zwickte die harten Nippel, während er sie durchhämmerte.
„Du willst also, dass ich dich morgen im Ehebett von Hugos Vater vollspritze, während er nebenan schläft?“, keuchte er. „Dass ich die Stiefmutter meines besten Freundes wie eine billige Nutte behandle, ja? Dich benutze, wann immer ich will?“
„Ja, fuck ja!“, stöhnte sie, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Ich gehöre dir, Darius. Nicht ihm. Nicht Hugo. Dir. Dein Schwanz gehört in meine Löcher. Spritz mich voll, mach mich zu deiner privaten Fickhure. Bitte…“
Er rieb erneut über ihre Klit, fest und schnell, und Tamara kam ein zweites Mal. Diesmal noch heftiger. Ihre Fotze krampfte um ihn, squirtete erneut, die Flüssigkeit spritzte bis auf seine Brust. Sie wimmerte seinen Namen, krallte sich in seine Schultern, während er sie weiter fickte, durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitternd und schlaff auf der Bank lag.
Erst dann zog er sich raus. Sein Schwanz glänzte von ihrem Saft, pochte, die Adern traten hervor. Tamara keuchte, lächelte dreckig und drehte sich auf den Bauch. Sie kniete sich auf die Matte, den Oberkörper flach, den prallen Arsch hochgestreckt. Mit beiden Händen griff sie zurück und spreizte ihre Arschbacken. Die enge, rosige Rosette zwinkerte ihn an, leicht feucht von dem, was aus ihrer Fotze gelaufen war.
„Da ist er“, flüsterte sie heiser. „Mein Arschloch. Steck deinen dicken Schwanz rein. Langsam zuerst… dann hart. Ich will spüren, wie du mich aufdehnst. Wie der beste Freund meines Stiefsohns meinen Arsch fickt, bis ich nicht mehr sitzen kann.“
Darius spuckte dick auf ihre Rosette, rieb den Speichel mit dem Daumen ein, drückte ihn probeweise rein. Tamara stöhnte gierig. Er spuckte nochmal, wichste seinen Schwanz nass und setzte die Eichel an. Der Druck war enorm. Er drückte vor, zentimeterweise. Der Ring gab nach, schluckte die Eichel. Tamara keuchte scharf auf, der Schmerz mischte sich sofort mit Lust.
„Ohhh fuck… so dick… langsam… ja… tiefer…“
Er schob weiter. Die enge Hitze umschloss ihn, pulsierte. Bis er bis zum Anschlag drin war, die Eier an ihrem nassen Schlitz. Beide stöhnten synchron. Darius blieb einen Moment stecken, genoss das Gefühl, wie ihr Arsch ihn milchte, dann begann er zu stoßen. Erst langsam, tief, dann schneller. Der Sound war schmutzig – nass, schmatzend, Haut auf Haut.
„Deine Stiefmutter-Arschfotze schluckt mich so geil“, knurrte er und packte ihre Hüften fester. „So eng. So dreckig. Hugo würde sich ekeln, wenn er wüsste, dass ich dich hier im Keller den Arsch durchficke. Dass seine heilige Tamara sich den Schwanz seines besten Freundes in den Hintereingang rammen lässt.“
„Lass ihn sich ekeln“, keuchte sie und drückte den Arsch entgegen. „Fick mich härter. Benutz meinen Arsch. Ich bin deine Schlampe. Die dreckige, verbotene Ficklöcher-Sammlung. Oh Gott… ja… genau so tief…“
Er hämmerte los. Der Fitnessraum hallte wider von ihren Stöhnen und dem Klatschen. Darius griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie und biss in ihren Nacken. Seine andere Hand wanderte unter sie, fand die triefende Fotze und stopfte zwei Finger rein, fickte sie doppelt. Tamara schrie, kam ein drittes Mal, diesmal nur von dem Arschfick und den Fingern. Ihre Wände zuckten, der Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz.
„Ich spritze gleich ab“, knurrte er. „Wo willst du es? In den Arsch? Auf den Rücken? In die Fotze, damit es rausläuft, wenn Hugo dich morgen umarmt?“
„In den Arsch!“, keuchte sie. „Vollspritz meinen Arsch. Markier mich. Dann zieh raus und spritz nochmal auf mein Gesicht. Ich will deinen Saft schmecken, während ich deine persönliche Stiefmutter-Hure bin.“
Darius steigerte das Tempo. Die Stöße wurden brutal, tief, besessen. Schweiß flog. Er knurrte ihren Namen, nannte sie Schlampe, Fickmatte, verbotene Arschfotze – und kam. Der Orgasmus riss ihn. Heiße, dicke Strahlen schossen tief in ihren Darm. Er pumpte und pumpte, füllte sie, bis es an seinem Schaft vorbei quoll und an ihren Oberschenkeln herunterlief. Tamara stöhnte wollüstig, drückte den Arsch an, melkte jeden Tropfen aus ihm.
Kaum hatte er sich erholt, zog er raus. Der Arsch blieb leicht geöffnet, sein Sperma tropfte raus. Tamara drehte sich sofort um, kniete vor ihm, öffnete den Mund, streckte die Zunge raus. Darius wichste den noch halbsteifen, glänzenden Schwanz, und der zweite Schub kam – weniger, aber heiß. Er spritzte ihr ins Gesicht, auf die Zunge, über die Wangen, tropfte auf die Titten. Sie schluckte gierig, leckte die Eichel sauber, schmatzte laut.
„Mmmh… so viel… so warm. Danke, Darius.“
Er zog sie hoch, küsste sie dreckig, schmeckte sich selbst in ihrem Mund. Ihre Körper klebten aneinander, schweißnass, Sperma und Fotzensaft überall. Tamara strich ihm über die Brust, flüsterte gegen seine Lippen: „Bleib noch. Wir duschen. Dann fickst du mich nochmal. Diesmal im Bett oben. Langsam. Tief. Bis die Sonne aufgeht. Und wenn Hugo morgen anruft… lächle ich und denke an deinen Schwanz in meinem Arsch.“
Sie gingen die Treppe hoch, nackt, Hand in Hand. Im großen Badezimmer unter der Regenbrause wusch er sie ab, fingerte sie unter dem Wasser zum nächsten Orgasmus, kniete und leckte ihre gequollene Fotze und den sperma-triefenden Arsch sauber, bis sie an seinen Haaren zog und bettelte. Dann trug er sie ins Schlafzimmer – das Ehebett, breit, mit dunklen Laken. Er legte sie hin, spreizte ihre Beine und fickte sie erneut. Langsam diesmal, tief, Augenkontakt. Tamara weinte fast vor Lust, flüsterte immer wieder, wie verboten es war, wie nass es sie machte, dass der Freund ihres Stiefsohns sie hier nahm, wo eigentlich ihr Mann lag.
Stunden vergingen. Er kam noch zweimal in ihr – einmal in der Fotze, einmal wieder im Arsch. Sie schlief erschöpft ein, seinen Schwanz noch in der Hand, Sperma zwischen den Schenkeln. Darius lag wach, starrte an die Decke, hörte ihr gleichmäßiges Atmen. Draußen dämmerte es langsam. Sein Handy vibrierte auf dem Nachttisch – eine Nachricht von Hugo: „Bro, bin in einer Stunde da. Sorry für gestern. Sparring nachholen?“
Er tippte nicht. Stattdessen strich er Tamara über die nackte Hüfte, weckte sie mit zwei Fingern in der noch nassen Fotze. Sie lächelte im Halbschlaf, spreizte die Beine bereitwillig.
Als die Haustür unten aufging und Hugos Stimme den Flur hinaufrief – „Ma? Darius? Jemand da?“ – war Darius bereits wieder steinhart und tief in Tamaras Arsch vergraben, eine Hand fest über ihrem Mund, während sie sich schweigend und zuckend um ihn kam und sein Sperma aus dem Vortag noch aus ihrer Fotze tropfte.
Und während sein bester Freund die Treppe hochkam, flüsterte Tamara kaum hörbar gegen seine Hand: „Er wird nie erfahren, wem seine Stiefmutter wirklich gehört.“
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