Gefesselt zwischen Vertrauen und Begierde
Danielle kniet gefesselt im Penthouse, lässt sich von Grant in einer harten BDSM-Session mit Seilen, Gerte und tiefen Stößen zum Orgasmus bringen
Die Abendsonne legte sich in warmen Streifen über die Panoramascheiben des Penthouses, während Danielle die schwere Eichenholztür hinter sich schloss. Der Duft von Leder, teurem Whiskey und etwas Zitrus hing in der Luft – Grants Duft. Nach sechs Monaten in Singapur, endlosen Verhandlungen und knallharten Prozessen fühlte sich der Boden unter ihren Füßen plötzlich weicher an, als er es je getan hatte. Sie war zweiunddreißig, erfolgreich, gefürchtet in jedem Gerichtssaal. Hier drinnen war sie etwas anderes.
Grant stand am offenen Kamin, die Hemdsärmel hochgekrempelt, die Unterarme sehnig und dunkel von der Sonne. Als er sich umdrehte, trafen sich ihre Blicke, und die Luft knisterte so heftig, dass Danielle glaubte, sie müsse knacken hören. monatelange Abwesenheit, und doch wusste ihr Körper sofort, wem er gehörte.
„Du siehst aus, als hättest du halb Asien erobert“, sagte er leise, die Stimme rau vor unterdrückter Begierde. Er kam näher, blieb aber einen Schritt entfernt, gab ihr den Raum, ihn zu füllen.
Danielle legte die Handtasche ab, öffnete den Blazer. Darunter trug sie nichts außer einem dünnen Seidenhemd, das ihre harten Nippel kaum verbarg. „Ich habe erobert, was zu erobern war. Aber ich habe etwas zurückgelassen, das mir fehlt.“ Sie schluckte. „Dich. Deine Seile. Deine Hand. Die Art, wie du mich nimmst, bis ich nichts mehr bin außer deiner.“
Grants Augen verdunkelten sich. „Sag es klar, Danielle.“
„Ich will, dass du mich wieder fesselst. Dass du mich dominierst, bis ich vor Lust weine. Ich sehne mich nach völliger Hingabe. Bitte, Grant. Nimm mich zurück.“
Er trat vor, umfasste ihr Kinn, den Daumen fest auf ihrer Unterlippe. „Dann zeig mir, wie hungrig du bist. Abendessen zuerst. Ich will dich spüren, bevor ich dich zerbreche.“
Der Tisch war bereits gedeckt – austern, rohes Rinderfilet, dunkler Wein. Danielle setzte sich ihm gegenüber, die Schenkel unwillkürlich aneinander gepresst. Grant schenkte ein, seine Finger streiften absichtlich den Rand ihres Glases. Als sie trank, beobachtete er jeden Schluck.
„Spread your legs under the table“, befahl er plötzlich, leise, aber unmissverständlich. „Keine Unterwäsche. Ich will sehen, wie nass du schon bist.“
Sie gehorchte, schob den Stoff des Rocks hoch, spreizte die Knie. Die kühle Luft streichelte ihre feuchte Spalte. Grant lehnte sich vor, legte seine Hand auf ihren nackten Oberschenkel, strich langsam höher, bis zwei Finger zwischen ihre Schamlippen glitten und das heiße Nass spürten.
„Schon tropfst du. Gute Mädchen. Iss.“
Jede Gabel, die sie zum Mund führte, begleitete ein Streicheln seiner Finger, mal flüchtig über die Kitzler, mal fester, so dass sie den Atem anhielt. Er gab Befehle zwischen den Gängen: „Langsamer kauen. Blick zu mir. Brüste raus, damit ich sie sehe.“ Danielle öffnete das Hemd, ließ die vollen, schweren Brüste frei. Grant beugte sich über den Tisch, nahm einen Nippel zwischen die Zähne, biss leicht, während seine Hand unter dem Tisch tiefer eindrang, zwei Finger in sie schob.
Sie stöhnte auf, der Wein vergessen.
„Knie dich hin“, sagte er schließlich, die Stimme wie geschliffenes Metall. „Hier. Neben meinem Stuhl.“
Danielle glitt vom Stuhl, kniete auf dem dicken Teppich, die Hände auf den Oberschenkeln, die Augen leuchtend zu ihm erhoben. „Führe mich, Grant. Bitte. Ich brauche deine Regeln, deine Seile, dich.“
Er erhob sich, holte aus einer Schublade weiche, dunkle Seide-Seile. „Handgelenke.“ Sie streckte sie vor. Er wickelte das Seil in engen, kunstvollen Figuren um die schlanken Gelenke, fixierte sie vor ihrem Körper. „Regel eins: Du sprichst nur, wenn ich es erlaube, oder um mich anzuflehen. Regel zwei: Dein Körper gehört mir heute Nacht. Regel drei: Du kommst erst, wenn ich es sage. Verstanden?“
„Ja, Sir.“
Das gegenseitige Verlangen schlug über. Grant zog sie hoch, küsste sie hart, zerrte sie in den großen Raum mit dem massiven Holzkreuz, das an der Wand montiert war – dunkel, geölt, mit Ringen und Haken.
Er band sie aufwendig. Shibari-Muster liefen über ihre Brüste, schnürten sie ein, hoben sie an, so dass die Nippel vorstanden wie Opfergaben. Seile um Taille und Hüften, Beine gespreizt und an den Knöcheln am Kreuz fixiert, Arme über dem Kopf. Danielle hing hilflos, die Spalte weit geöffnet, der Saft schon an den Innenseiten ihrer Schenkel glänzend.
Grant nahm die weiche Ledergerte. Der erste Schlag traf ihre linke Brust – kein Schmerz, der quälte, sondern ein brennendes Kribbeln, das direkt in ihren Kitzler schoss. Sie schrie auf vor Lust. Der zweite Schlag auf die rechte, dann über die weichen Innenseiten der Oberschenkel, immer wieder, bis die Haut rosa leuchtete und sie sich in den Fesseln wand.
„Bitte… mehr…“
Er trat hinter sie, öffnete die Hose, der dicke, harte Schwanz sprang frei. Mit einem Ruck drang er in sie ein – hart, tief, bis die Eier an ihre nasse Scham schlugen. Danielle schrie, der Körper zuckte, die Seile schnitten angenehm ein. Er fickte sie von hinten, Stoß um Stoß, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer gefesselten Hüfte.
„Du bist so eng nach all den Monaten. Nimm mich. Nimm jeden Zentimeter.“
Er zog sich raus, bevor sie kommen konnte, drehte das Kreuz so, dass sie nun mit dem Gesicht zu ihm hing. Dann setzte er sich auf die breite Bank davor, zog ihren Kopf zwischen seine Schenkel – Face-Sitting in umgekehrter Form, ihr Mund auf seinem Schwanz, während er sie an den Seilen festhielt und seine Hüften nach oben stieß. „Leck. Saug. Zeig mir, wie sehr du mich vermisst hast.“
Danielle nahm ihn tief, würgte leicht, speichelte ihn ein, ließ die Zunge um den Eichelrand kreisen, während er stöhnte und ihre Brüste knetete. Der Geruch von ihm, der Geschmack – salzig, männlich, vertraut – machte sie wahnsinnig.
Er zog sie wieder hoch, holte den Vibrator – dick, surrend. Drückte ihn auf ihren geschwollenen Kitzler, während er gleichzeitig wieder in sie eindrang, diesmal von vorn, tief und unerbittlich. Die Seile hielten sie, die Gerte lag nebenan, bereit für weitere Schläge auf die zittrigen Schenkel.
„Komm für mich. Jetzt. Und sag mir, wem du gehörst.“
„Dir! Ich gehöre dir, Grant – ah!“ Der erste Orgasmus riss sie auseinander, Wellen um Wellen, die Muskeln krampften um seinen Schwanz. Er hielt nicht inne, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, den Vibrator fester, bis ein zweiter, dann ein dritter sie überrollte. Sie schrie seinen Namen, Tränen der Ekstase in den Augen, gab ihm jede Unterwerfung, die er forderte: „Ich bin dein. Nimm mich. Benutz mich.“
Erst als ihre Beine zitterten und sie kaum noch atmen konnte, verlangsamte er, kam mit einem tiefen Grollen in ihr, füllte sie heiß.
Vorsichtig löste er danach die Knoten, massierte die roten Abdrücke, trug sie zum großen Bett. Wasser, Schokolade, weiche Decken. Er hielt sie eng umschlungen, küsste die Schläfen, die Handflächen, die empfindlichen Stellen an den Handgelenken.
Danielle kuschelte sich an seine nackte Brust, die Stimme noch heiser vom Schreien. „Ich vertraue dir so sehr… mehr als mir selbst manchmal. Dass du mich so nimmst und danach so hältst…“ Sie strich über seine Haut, spürte, wie sein Schwanz schon wieder halb hart gegen ihren Schenkel lag. „Und dass ich diese Nacht noch nicht zu Ende haben will. Es gibt noch so viel, das ich dir geben will. Dinge, die ich in Singapur geträumt habe…“
Grant lächelte dunkel, die Finger glitten erneut zwischen ihre nassen Schamlippen, sammelten sein Sperma und ihren Saft. „Dann ruh dich kurz aus, mein gutes Mädchen. Die Nacht ist lang. Und ich habe vor, dich noch tiefer zu führen.“
Danielle schloss die Augen, das Herz hämmerte vor Erschöpfung und neuer, stechender Begierde. Das Vertrauen war da, die Seile lagen bereit, und irgendwo in ihrem Körper brannte schon die nächste Bitte.
Danielle lag nur wenige Minuten in seinen Armen, der Atem noch flach, die Haut überempfindlich von den Seilen und den Schlägen der Gerte. Grants Finger kreisten weiter zwischen ihren Schamlippen, verteilten das heiße Gemisch aus seinem Sperma und ihrem eigenen Saft, drängten zwei Finger wieder in sie hinein und spreizten sie langsam. Sie stöhnte leise, die Hüften zuckten unwillkürlich nach.
„Schon wieder nass“, murmelte er gegen ihren Hals. „Ruh dich nicht zu lange aus, Mädchen. Ich spüre, wie dein Körper nach mehr bettelt.“
Sie öffnete die Augen, blickte zu ihm hoch. Die dunkle Begierde in seinem Gesicht ließ ihr Herz erneut rasen. „Dann nimm es dir, Sir. Bitte. Fessel mich wieder. Härter diesmal. Ich will spüren, dass ich ganz dein bin.“
Grant lächelte schmal, stand auf und zog sie mit sich. Er führte sie nicht zurück zum Kreuz, sondern in die Mitte des Raumes, wo ein tiefer, dicker Teppich lag und ein niedriger Polsterhocker bereitstand. Aus der Schublade holte er frische Seile – dicker, dunkler, mit einem leichten rauen Griff, der auf der Haut brannte. „Knie dich hin. Hände hinter dem Rücken.“
Danielle sank gehorsam auf die Knie, spreizte die Schenkel weit, die nassen Lippen ihrer Fotze schon wieder glänzend. Er band ihre Handgelenke fest zusammen, wickelte das Seil eng um die Unterarme, zog es straff, bis die Schultern sich öffneten und die Brüste nach vorn gedrückt wurden. Dann legte er weitere Schlingen um ihre Oberarme, verband sie mit dem Brustkorb, schnürte die vollen Titten so ein, dass sie angeschwollen und empfindlich vorstanden, die Nippel hart und dunkel. Ein weiteres Seil führte er zwischen ihre Beine, rieb es grob über den Kitzler und die Spalte, zog es hoch und fixierte es an dem Gurt um ihre Taille. Jede Bewegung würde das Seil reiben, sie quälen und erregen zugleich.
„Perfekt“, sagte er und trat vor sie. Sein Schwanz war wieder steinhart, dick, die Eichel glänzend von Resten ihres Saftes. „Mund auf. Du wirst mich zuerst ordentlich saugen, bis ich entscheide, wo ich dich ficke.“
Sie öffnete die Lippen, nahm ihn gierig auf. Grant packte ihre Haare, stieß tief hinein, bis die Spitze ihren Rachen streifte. Danielle würgte, Speichel lief an ihrem Kinn herab, tropfte auf die verschnürten Brüste. Er fickte ihren Mund in langen, harten Stößen, beobachtete, wie ihre Kehle sich wölbte, wie die Tränen der Anstrengung in ihren Augen glänzten. „So. Gute kleine Schlampe. Schluck ihn. Zeig mir, wie hungrig diese Fotze nach meinem Schwanz ist.“
Sie lutschte und saugte, ließ die Zunge kreisen, nahm jeden Zentimeter, den er ihr gab. Der Geschmack von ihm – salzig, bitter, männlich – machte sie schwach vor Lust. Das Seil zwischen ihren Beinen rieb bei jeder Bewegung über den geschwollenen Kitzler, und sie spürte, wie frischer Saft an ihren Schenkeln hinablief.
Grant zog sich plötzlich heraus, ein dicker Faden Speichel verband ihre Lippen mit seinem Schwanz. Er holte die Gerte, ließ sie leicht über ihre verschnürten Titten gleiten. Der erste Schlag knallte trocken auf die linke Brust. Danielle keuchte auf, der Schmerz blitzte heiß durch sie, vermischte sich sofort mit der Lust. Der zweite Schlag traf die rechte, dann die Innenseiten der Oberschenkel, die schon rosa waren. Er schlug rhythmisch, nicht zu hart, aber unerbittlich, bis die Haut brannte und pochte.
„Bitte… Sir… fick mich“, flehte sie heiser, die Stimme roh vom Würgen.
„Noch nicht.“ Er stellte den Hocker hinter sie, setzte sich darauf und zog ihren gefesselten Körper nach hinten, bis ihr Arsch zwischen seinen Beinen lag. Mit beiden Händen spreizte er ihre Schamlippen, spuckte auf die offene, tropfende Fotze und schob seinen dicken Schwanz mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Danielle schrie, der Körper wölbte sich in den Seilen. Er war so tief, füllte sie komplett aus, dehnte sie, stieß gegen den Muttermund.
Grant packte die Seile an ihrer Taille und begann zu ficken – hart, tief, ohne Pause. Jeder Stoß schlug nass und laut, seine Eier klatschten gegen ihre nasse Scham. Das Seil zwischen ihren Beinen rieb gnadenlos über den Kitzler, während er sie aufspießte. „Fühl das. Wie eng du mich umklammerst. Wie deine fotzige kleine Löcher mich schluckt.“
Er wechselte das Tempo, fickte sie stoßweise, zog sich fast ganz raus und rammte wieder hinein, bis sie zitterte. Dann griff er zur Gerte und schlug damit auf ihre zuckenden Schenkel und den unteren Rücken, während er weiter in sie stieß. Der Schmerz und die Lust verschmolzen, Danielle weinte vor Überforderung und Ekstase, die Tränen liefen heiß über ihre Wangen.
„Komm nicht“, knurrte er. „Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Halt es zurück.“
Sie biss die Zähne zusammen, die Muskeln ihrer Fotze krampften schon, wollten ihn melken. Grant zog sich raus, drehte sie auf dem Teppich um, sodass sie mit dem Gesicht nach unten kniete, den Arsch hochgestreckt, die gefesselten Arme auf dem Rücken. Er kniete hinter sie, spuckte erneut auf ihre Spalte und drang wieder ein, diesmal noch härter, die Hände fest an ihren Hüften. Die tiefen Stöße rüttelten ihren ganzen Körper, die verschnürten Brüste schwangen schwer unter ihr.
„Ich will dich noch enger“, murmelte er und drückte einen fingerdicken Dildo, den er bereitgelegt hatte, gegen ihren Arsch. Mit dem Saft von ihrer Fotze glitt er ihn langsam hinein, dehnte den engen Ring, während sein Schwanz weiter ihre nasse Fotze zerstörte. Danielle stöhnte laut, das Gefühl der doppelten Füllung machte sie wahnsinnig. Er fickte sie so, Schwanz und Dildo im Wechsel und gleichzeitig, bis sie nur noch keuchen und flehen konnte.
„Sir… bitte… lass mich kommen… ich kann nicht mehr…“
Grant griff nach dem Vibrator, schaltete ihn auf die höchste Stufe und presste ihn fest auf ihren Kitzler. Gleichzeitig stieß er noch tiefer, r milchig und unbarmherzig. „Jetzt. Komm. Spritz dir die Seele aus dem Leib, du geile gebundene Schlampe. Zeig mir, wem diese Fotze gehört.“
Der Orgasmus zerriss sie. Danielle schrie, der Körper krampfte, ihre Muskein pumpten rhythmisch um seinen Schwanz und den Dildo. Wellen um Wellen, heiß und unkontrollierbar, Saft spritzte hörbar um seinen Schwanz herum. Grant hielt nicht inne, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, den Vibrator fester drückend, bis ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus sie überrollte. Sie zuckte in den Seilen, Speichel tropfte aus ihrem offenen Mund auf den Teppich.
Er zog den Dildo heraus, drehte sie grob um, drückte ihren Kopf nach unten und rammte den schwanz erneut in ihre zuckende Fotze, diesmal von vorn, die Beine weit gespreizt und von den Seilen gehalten. „Noch einen. Für mich. Und sag laut, was du bist.“
„Deine… deine gefesselte Schlampe… deine Fotze… ah! Nimm mich… benutz mich… füll mich!“
Der dritte Höhepunkt kam sofort, heftiger als die anderen. Danielle kam so heftig, dass ihre Schenkel zitterten und klarer Saft in einem dünnen Strahl austrat. Grant stöhnte guttural, zog sich im letzten Moment raus, packte seinen glänzenden Schwanz und wichste ihn hart über ihrem Gesicht und den verschnürten Titten. Dicke, heiße Strahlen Sperma schossen heraus, trafen ihre Wangen, ihre Lippen, tropften auf die eingequetschten Nippel und liefen in die Seilfurchen. Er rieb die Eichel über ihren Mund, drückte die letzten Tropfen heraus, bis sie seine Ladung schmeckte und schluckte, was sie erwischen konnte.
Noch bevor sie Atem holen konnte, schob er den schwanz wieder zwischen ihre Lippen. „Putze ihn. Leck jedes bisschen ab. Dann bleibst du kniend, mit offener Fotze, mein Sperma tropft aus dir raus und du wartest, bis ich wieder hart bin.“
Danielle gehorchte, leckte den schmutzigen, nassen Schwanz sauber, schmeckte sich selbst und ihn vermischt. Das Seil schnitt weiter ein, ihre Haut brannte von der Gerte, die Fotze pulsierte offen und ausgelaufen, sein Sperma und ihres tropften langsam auf den Teppich zwischen ihren Knien. Grant stand über ihr, betrachtete das Bild: die gefesselte Frau, triefend, bemalt mit seiner Ladung, den Mund noch geöffnet und gierig.
Er griff erneut zur Gerte, ließ sie leicht über ihre spemaüberzogenen Brüste streichen. „Die Nacht ist noch lange nicht vorbei. Als Nächstes binde ich dich enger, stopfe dir den Arsch voll und ficke dich, bis du heulend abspritzt und mich anflehst, aufzuhören – und dann ficke ich trotzdem weiter.“
Danielle zitterte, die Stimme rau und geil: „Ja, Sir. Benutz meine Löcher, bis nichts mehr übrig ist. Fick mich kaputt und spritz mir nochmal alles in die Fresse.“
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