Mitternächtliches Versprechen am Dachpool
Paulina lässt sich am Dachpool von Callum hart ficken, während ihr Mann Hassan zusieht und wichst.
Das Penthouse hoch über den Lichtern Berlins roch nach teurem Holz, Chlor und der kühlen Nachtluft, die durch die geöffneten Glasfronten hereinströmte. Hassan hatte die Suite gebucht, um Paulina zu verwöhnen – ein Wochenende nur für sie, Champagner, leise Musik, der private Dachpool unter dem sternenklaren Himmel. Er war erfolgreich, gutaussehend genug, und doch wusste er genau, wie zurückhaltend er im Bett war. Paulina spürte es in jeder Faser. Drei Jahre Ehe, und ihr Körper hungerte immer noch nach etwas, das er ihr nie wirklich gegeben hatte: Härte. Dominanz. Dieses gierige, ungezügelte Nehmen.
Sie trug nur den knappen schwarzen Bikini, der ihre vollen Brüste und den runden Arsch betonte, als sie spätabends die Treppe zum exklusiven Dachpool hinaufstiegen. Das Wasser glitzerte türkis unter den versenkten LED-Lichtern. Kaum jemand sonst war da – nur ein Mann am anderen Ende, der gerade aus dem Wasser stieg. Callum. Durchtrainiert, breite Schultern, dunkle Haare, die an der Stirn klebten, ein Lächeln, das sofort saß. Spanisch klang sein Akzent, als er sie begrüßte, tief und warm.
„Schöne Nacht“, sagte er und musterte Paulina offen, ohne sich zu verstecken. Seine Blicke wanderten über ihre nassen Schenkel, den Stoff, der sich zwischen ihre Schamlippen schob, die harten Nippel unter dem dünnen Top. Hassan spürte es sofort – die Art, wie Paulinas Atmung flacher wurde, wie ihre Augen an Callums nassem Oberkörper hängen blieben, an dem sichtbaren Wulst in der engen Badehose. Sie fand ihn attraktiver. Deutlich. Und in Hassan kribbelte es heiß und demütigend zugleich. Sein Schwanz zuckte schon in der Hose, während er zusah, wie seine Frau von einem anderen Mann begehrt wurde.
Callum kam näher, lehnte sich lässig an den Beckenrand neben ihnen. Das Gespräch floss leicht – Reisen, Berlin, der Pool um Mitternacht. Doch seine Worte galten Paulina, seine Blicke fraßen sie auf. „Du wirkst… hungrig“, murmelte er irgendwann direkt, die Stimme rau. „Nicht nach Champagner.“
Paulina lachte leise, errötete, aber ihre Schenkel rieben sich unwillkürlich aneinander. Hassan sah es. Sah, wie feucht der Stoff zwischen ihren Beinen schon war. Sein eigener Puls hämmerte in der Hose.
Die Spannung kochte über, als Callum sich aufrichtete, Paulina fest anblickte und respektvoll, klar fragte: „Hast du Lust auf eine heiße Nacht? Mit mir. Hart. Ohne Spielchen.“
Paulina drehte den Kopf zu Hassan. Ihre dunklen Augen bohrten sich in seine. Er sah die Erregung darin, die Entscheidung, die schon feststand. Sie flüsterte nicht, sie sagte es laut und klar, die Stimme belegt vor Geilheit: „Ja. Ich will ihn.“
Hassans Schwanz pochte schmerzhaft hart gegen den nassen Stoff der Badehose. Er schluckte, nickte demütig, die Wangen heiß. „Darf ich… zusehen?“ Die Worte kamen leise, gebrochen vor Scham und Erregung.
Paulina küsste ihn dankbar auf die Wange, die Lippen weich, und flüsterte ihm direkt ins Ohr, heiß und bestimmt: „Heute darfst du nur zuschauen und lernen, Hassan. Während ich mich endlich richtig nehmen lasse. Verstehst du?“
Er nickte wieder, den Mund trocken. „Ja.“
Callum grinste dreckig, zog Paulina an der Hüfte zu sich und küsste sie tief, gierig, während Hassan daneben stand und zusah, wie eine fremde Zunge den Mund seiner Frau eroberte. Callums Hände griffen fest in ihren Arsch, kneteten, zogen den Bikini-Slip beiseite. Zwei Finger glitten ohne Vorwarnung in ihre nasse Muschi. Paulina stöhnte in den Kuss, die Schenkel zitternd.
„So nass schon“, knurrte Callum. „Dein Mann fickt dich nie richtig, was?“
„Nie hart genug“, keuchte sie ehrlich, den Blick kurz zu Hassan, der mit brennenden Ohren zusah.
Callum drehte sie um, drückte sie an das Geländer am Beckenrand. Das Licht des Pools glitzerte auf ihrem nassen Rücken. Er riss ihr den Slip herunter, den BH ebenfalls, warf beides achtlos beiseite. Paulinas Brüste hingen schwer nach vorne, die Nippel steinhart in der kühlen Luft. Callum öffnete seine Badehose, holte den dicken, geäderten Schwanz heraus – länger und dicker als Hassan, der es sofort sah und sich unwillkürlich die Lippen leckte. Callum spuckte in die Hand, rieb den Kopf über ihre Schamlippen, fand das nasse Loch und stieß in einem harten Ruck bis zum Anschlag rein.
Paulina schrie auf, griff sich am Geländer fest, die Knöchel weiß. „Fuck— jaaa!“
Callum fickte sie stehend von hinten im Doggy, hart und dominant, die Hände fest an ihren Hüften, jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen und Wasser vom Geländer spritzen. Nasse Haut klatschte auf nasse Haut. Er hielt nichts zurück – tiefe, rücksichtslose Stöße, die ihren Muttermund streiften, die sie laut stöhnen und fluchen ließen. „Nimm ihn… nimm diesen dicken Schwanz… dein Mann guckt zu, wie ich dich vollstopfe.“
Hassan war nur wenige Meter entfernt auf eine Liege gesunken. Er hatte die Badehose heruntergezogen, den eigenen, steinharten Schwanz freigelegt und wichste sich langsam, demütig, die Augen fest auf Paulinas Gesicht gerichtet, wie es sich vor Lust verzog, wie Speichel von ihren Lippen tropfte. Sein Schwanz war kleiner, dünner – und er wusste es. Jeder Stoß von Callum erinnerte ihn daran.
Callum zog sich raus, drehte Paulina um, hob sie wie nichts auf eine gepolsterte Liege direkt am Wasser. Er spreizte ihre Beine weit, legte sich zwischen sie in die tiefe Missionarsstellung und schob sich wieder in ihre enge, tropfende Muschi. Lange, kräftige Stöße jetzt, tief und gleichmäßig, der Beckenknochen knallte gegen ihre Klitoris. Paulina krallte sich in seinen Rücken, die Beine um seine Hüften geschlungen, stöhnte ungeniert in die Berliner Nacht.
„Härter— bitte, fick mich kaputt—“
Callum gab ihr, was sie brauchte. Die Liege knarrte. Paulinas Muschi squirtete plötzlich in einem heißen Schwall, die Flüssigkeit spritzte um seinen Schwanz herum auf die Liege und seinen Bauch, während sie sich durchbog und laut kam, die innere Wände pulsierend um ihn. Callum knurrte, stieß noch ein paar Mal hart durch und kam tief in sie, der Schwanz zuckend, dicke Ladungen Sperma direkt in ihre enge Fotze pumpern. Paulina spürte jedes Pulsieren, das heiße Füllen, und stöhnte glücklich, erschöpft und geil zugleich.
Hassan wichste schneller, den Blick auf das auslaufende Sperma zwischen den Schenkeln seiner Frau gerichtet, und flüsterte demütig, die Stimme heiser: „Danke… danke, dass du ihr gibst, was ich nie…“ Sein eigener Orgasmus kam demütig und heftig, Sperma spritzte über seine Finger, während er zusah, wie Callum noch tief in Paulina stecken blieb und kreiste.
Callum zog sich langsam raus. Sein Sperma tropfte dick aus Paulinas geöffneter, geröteter Muschi auf die Liege. Er stand auf, holte sich ein Handtuch, wischte sich ab und zog die Badehose wieder hoch. Dann beugte er sich über Paulina, die noch schwer atmend dalag, die Beine geöffnet, und gab ihr einen letzten tiefen, langsamen Kuss – Zunge, Zähne, Besitz. Paulina erwiderte ihn gierig, die Finger in seinem Nacken.
Als er sich aufrichtete, streifte sein Blick Hassan, der immer noch mit nassen Fingern und schlaffem Schwanz auf der Liege saß. Callum lächelte nur schief, fast freundlich.
„Wir sind noch nicht fertig“, sagte er ruhig zu Paulina, die Hand noch an ihrer feuchten Innenseite, zwei Finger lässig durch das auslaufende Sperma gleitend. „Dein Mann hat zugesehen. Jetzt will ich, dass er näher kommt. Und du… du wirst mir noch sagen, was du als Nächstes mit uns beiden machen willst. Mitternacht ist lang.“
Paulina sah zu Hassan, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel vor ungestillter Gier, Callums Sperma noch warm zwischen den Schenkeln. Der Dachpool plätscherte leise. Die Lichter Berlins blinkten unter ihnen. Und die Nacht hatte gerade erst richtig begonnen.
Callum hielt die Finger noch in Paulinas aufgesperrter Spalte, strich langsam durch das warme, zähe Gemisch aus ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Paulina stöhnte leise auf, die Beine zuckten, als er tiefer ging und den dicken Daumen über ihre geschwollene Klitoris rieb. Hassan saß immer noch auf der Liege, der schlaffe Schwanz feucht an der Hand, das Herz pochte ihm bis in die Kehle. Er konnte den Geruch riechen – Chlor, Nachtluft, Sex – und es machte ihn wieder hart, demütig und gierig zugleich.
„Komm her“, befahl Callum ruhig, ohne Hassan auch nur anzusehen. Die Stimme war tief, spanisch gefärbt, absolut selbstverständlich. „Näher. Auf die Knie neben die Liege. Schau genau hin.“
Hassan gehorchte. Die Knie knirschten auf dem nassen Stein, als er sich zwischen die beiden positionierte, nur einen halben Meter von Paulinas geöffneter Muschi entfernt. Er sah alles: die geröteten Schamlippen, das dicke Weiß, das aus ihr tropfte und einen glänzenden Faden bis auf die Polsterung zog, die zittrigen Innenschenkel. Paulina blickte hinunter zu ihm, die Lippen geschwollen vom Küssen, die Augen glasig vor Gier.
„Sag’s ihm“, murmelte Callum und zog die Finger heraus, hielt sie Hassan direkt vor das Gesicht. „Sag deinem Mann, was du jetzt willst.“
Paulina atmete flach. „Ich will, dass du zusiehst, wie er mich nochmal nimmt. Härter. Und du wichst dabei, bis du wieder kommst. Aber du fasst mich nicht an. Verstanden?“ Ihre Stimme war rau, bestimmt. Hassan nickte heiser. „Ja… ja, Paulina.“
Callum grinste dreckig, wischte die nassen Finger an Hassans Wange ab – absichtlich, demütigend – und drehte Paulina auf die Seite. Er legte sich hinter sie auf die breite Liege, hob ihr oberes Bein hoch und schob den schon wieder steinharten Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Der Kopf glitt leicht in die schlüpfrige Hitze, dann stieß er zu, ein einziger langer Ruck, der sie bis zum Anschlag füllte. Paulina schrie auf, krallte sich in die Polsterung, der Arsch presste sich gegen Callums Hüften.
„Fuck, so dick… er dehnt mich so…“ keuchte sie, den Blick fest auf Hassan gerichtet, der inzwischen wieder wichste, den eigenen dünneren Schwanz fest umschlossen. Callum fickte sie seitlich, tief und rhythmisch, die Hände an ihrer Hüfte und einer vollen Titten, kneifte den Nippel hart. Jeder Stoß ließ Paulinas Körper nach vorne rutschen, ließ Wasser und Sperma zwischen ihnen schmatzen. Die Liege knarrte unter dem Gewicht.
„Er fickt mich richtig, Hassan“, stöhnte sie laut, absichtlich, damit er jedes Wort hörte. „Siehst du, wie seine Eier gegen meinen Arsch klatschen? Wie er mich vollstopft? Dein Schwanz war nie so tief. Nie so dick. Ich komme schon wieder…“
Callum beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, brutaler. Er griff in Paulinas dunkles Haar, zog den Kopf zurück, biss in ihren Nacken, während er weiter rammte. Paulina squirtte erneut – ein heißer, klarer Schwall, der über Callums Schwanz und auf Hassans kniende Schenkel spritzte. Hassan stöhnte auf, wichste schneller, demütig, die Wangen brennend. Er sah, wie Callums dicker Schaft immer wieder in der eng pulsierenden Muschi seiner Frau verschwand, sah die weißen Ränder von altem Sperma, die sich neu vermischten.
„Dreh sie um“, knurrte Callum plötzlich und zog sich raus. Paulina gehorchte sofort, ging auf alle Viere auf der Liege, den runden Arsch hochgestreckt, die Titten hängend, das Gesicht zu Hassan gedreht. Callum kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und rammte sich in einem Zug wieder rein. Doggy, steil und tief. Die nasse Haut klatschte laut, Echo über dem leeren Dachpool. Paulina stöhnte ungeniert in die Nacht, Speichel tropfte von ihren Lippen auf die Liege.
„Sprich“, forderte Callum und gab ihr einen harten Klatscher auf den Arsch, ließ die Handabdrücke rot aufleuchten. „Sag ihm, was du als Nächstes willst. Mit uns beiden.“
Paulina keuchte zwischen den Stößen, die Stimme gebrochen vor Lust: „Ich will… dass du mir in den Mund spritzt, Callum. Tief. Und Hassan… Hassan soll danach meine Muschi sauber lecken. Alles. Dein Sperma und meins. Während du zusiehst.“
Hassans Schwanz zuckte heftig in seiner Faust. Die Demütigung brannte heiß in der Magengrube, und doch wichste er weiter, starrte auf Paulinas verzerrtes Gesicht, auf die Art, wie Callums Hände ihre Arschbacken auseinanderspreizten und noch tiefer in sie eindrangen. Callum lachte leise, dreckig, und fickte sie weiter, bis Paulina ein drittes Mal kam – diesmal trocken, nur krampfhafte Zuckungen, die inneren Wände, die den fremden Schwanz milchend festhielten.
Dann zog Callum sich raus, glänzend von ihrem Saft, die Adern dick. Er drehte Paulina auf den Rücken, kniete über ihre Brust und schob den Schwanz zwischen ihre Lippen. Paulina öffnete gierig, nahm ihn tief, würgte leise, als der Kopf ihren Rachen streifte. Callum fickte ihren Mund mit denselben harten, kontrollierten Stößen, hielt ihren Kopf fest, stöhnte guttural. Hassan sah alles aus nächster Nähe: wie Paulinas Lippen sich um den dicken Schaft spannten, wie Speichel und Vorsaft an ihrem Kinn hinabliefen, wie ihre Kehle sich wölbte.
„Schluck“, befahl Callum und kam. Dichte, heiße Ladungen schossen direkt in Paulinas Mund. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest lief über ihre Lippen, tropfte auf die Titten. Callum hielt noch einen Moment inne, kreiste langsam, ließ sie alles auslecken, bevor er sich zurückzog. Paulina keuchte, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, die Augen glänzend.
„Jetzt du“, flüsterte sie zu Hassan, die Stimme heiser vom Schwanz. „Komm her. Leck mich sauber. Alles.“
Hassan kroch näher, das Herz hämmerte. Er legte sich zwischen ihre gespreizten Beine, roch den dicken Geruch von Callums Sperma und Paulinas feuchter Muschi. Zunge raus, er leckte. Zuerst vorsichtig, dann gieriger, als Paulina stöhnte und seine Haare packte. Das zähe, salzige Gemisch füllte seinen Mund – fremdes Sperma, das er aus seiner Frau herausschlürfte, während Callum daneben stand, die Arme verschränkt, und zusah. Paulina rieb sich an Hassans Gesicht, stöhnte leise: „Guter Junge… ja, so… putz mich ordentlich. Du schmeckst ihn in mir, oder?“
Hassan wichste sich gleichzeitig, den Schwanz fest in der Faust, während er leckte und schluckte. Die Demütigung und die Erregung vermischten sich zu einem heißen Knoten. Er kam nochmal, schwach und demütig, Sperma auf den nassen Boden der Liege, während Paulina seine Zunge tiefer drückte und selbst noch einmal zuckte, leise, erschöpft.
Callum setzte sich schließlich an den Beckenrand, die Beine im Wasser, und musterte die beiden. Paulina lag schwer atmend da, die Schenkel glänzend, der Mund noch salzig. Hassan kniete mit gesenktem Kopf. Die Nachtluft kühlte die nassen Körper.
„Noch einmal“, sagte Paulina plötzlich, die Stimme fest. Sie richtete sich auf, ging zu Callum, setzte sich rittlings auf seinen Schoß im flachen Wasser des Poolrands. Der Schwanz glitt mühelos wieder in sie – sie war so nass und offen. Sie ritt ihn langsam, tief, die Hände an seinen Schultern, während Hassan am Rand kniete und zusah. Callum ließ sie machen, hielt ihren Arsch, stieß von unten nach. Paulina küsste ihn gierig, flüsterte gegen seinen Mund, dann lauter, damit Hassan es hörte: „Ich komme nochmal auf ihm… und du wichst nur zu. Das ist dein Platz.“
Die Wellen plätscherten gegen die Kacheln. Paulina ritt härter, die Titten wippten vor Callums Gesicht, er saugte an einem Nippel, biss leicht. Hassan wichste ein letztes Mal, die Hand schon wund, den Blick fest auf das Eindringen gerichtet. Callum kam zuerst – ein langes, tiefes Stöhnen, der Schwanz pulsierte und pumpte die letzte dicke Ladung direkt gegen Paulinas Gebärmutter. Paulina folgte, krümmte sich, krallte sich fest, squirtete schwach um ihn herum ins Poolwasser. Hassan kam trocken, nur ein Zucken und ein demütiges Stöhnen.
Als alles vorbei war, lag Paulina noch einen Moment auf Callums Brust, der Schwanz noch in ihr, das Sperma langsam auslaufend. Callum strich ihr über den Rücken, küsste ihren Scheitel. Hassan saß erschöpft daneben, der eigene Saft an den Fingern klebend.
Callum zog sich irgendwann raus, half Paulina aus dem Wasser, reichte ihr ein Handtuch. Er zog die Badehose hoch, griff nach seinem Handy, das am Beckenrand lag, und tippte etwas. Paulina beobachtete ihn aus den Augenwinkeln, während Hassan sich das Gesicht abwischte und nicht hinsah. Callum steckte das Gerät wieder weg, lächelte nur schief und murmelte etwas von „schöner Nacht“, bevor er zur Treppe ging und verschwand – die Lichter Berlins unter ihm, die Schritte leise.
Hassan half Paulina auf, küsste ihre Schulter demütig. „Danke… dass du…“ Paulina legte den Finger auf seine Lippen, lächelte müde und glücklich. „Schlaf. Die Suite wartet.“
Sie gingen hinunter, der Pool plätscherte hinter ihnen. Hassan ahnte nichts. In Paulinas Handtasche, die sie unten in der Suite liegen gelassen hatte, blinkte leise die neue Nachricht auf ihrem Display – Callums Nummer, schon gespeichert unter einem harmlosen Namen, und darunter die kurze Bestätigung: „Morgen 14 Uhr, mein Hotel. Ohne ihn. Ich hole dich ab.“ Paulina hatte die Adresse schon vor Wochen gegoogelt, den Kontakt über eine diskrete App gelegt, diesen „Zufall“ am Dachpool arrangiert. Hassan würde denken, es sei bei dieser einen Nacht geblieben. Sie wusste es besser.
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