Silvesterkuss – sein junger Chef will ihn als Frau

Thomas, der 28-jährige Buchhalter, lässt sich von seinem 31-jährigen Chef Lukas als geile Silvesterfrau hart durchficken.

9 min read September 25, 2026New

Ich bin Thomas, achtundzwanzig Jahre alt, und arbeite als Buchhalter in einem kleinen Berliner Start-up irgendwo zwischen Prenzlauer Berg und Mitte. Die Zahlen sind mein Alltag, die Excel-Tabellen meine Ruhe. Doch unter der Hemdkragen-Disziplin, die ich jeden Morgen anlege, pulsiert etwas anderes. Seit Monaten trage ich nach Feierabend, wenn die letzten Kollegen die Tür hinter sich zugezogen haben, Damenunterwäsche unter meiner Hose. Feine Spitze, oft schwarz, manchmal hautfarben, die sich eng an meinen glatt rasierten Körper schmiegt. Es ist mein Geheimnis, mein Rausch zwischen den leeren Schreibtischen.

Lukas ist einunddreißig, mein Chef, und er weiß es. Er hat mich schon mehrmals heimlich beobachtet. Ich spürte seinen Blick, wenn ich glaubte, allein zu sein – wie er hinter der Glaswand seines Büros stand, die Arme verschränkt, und zusah, wie ich das Hemd auszog und den BH darunter anpasste. Er ist attraktiv in dieser selbstbewussten, ruhigen Art: dunkle Haare, scharfe Kieferlinie, Stimme, die Befehle gibt, ohne laut zu werden. Er hat nie etwas gesagt. Bis heute Nacht.

Silvester. Die Firmenfeier war laut, Sektkorken, lautes Lachen, Konfetti auf dem Teppich. Irgendwann gegen Mitternacht waren alle gegangen, die Straßenbahnen quietschten draußen durch den Schnee. Wir blieben. Nur wir. Lukas schloss die Eingangstür ab, drehte sich zu mir um und lehnte sich gegen den Empfangstresen. Sein Blick ging langsam an mir hinunter, als könnte er die Spitze unter meiner Anzughose schon sehen.

„Ich weiß es schon lange, Thomas“, sagte er leise. Keine Anklage, nur Feststellung. „Wie du hier bleibst. Wie du dich umziehst. Ich hab dich beobachtet. Und ich träum davon. Von deiner weiblichen Seite. Seit Monaten.“

Mein Herz raste so heftig, dass ich die eigene Atmung hörte. Die Spannung knisterte zwischen uns wie die Reste der Silvesterknaller draußen. Ich wollte es. Ich sehnte mich danach, von ihm als Frau gesehen und begehrt zu werden – nicht als der Buchhalter mit den ordentlichen Tabellen, sondern als etwas Weiches, Offenes, Geiles. Meine Stimme war rau, als ich antwortete: „Ich spür das. Bei dir. Dass du hinsiehst. Und ich… ich will das auch. Mehr als alles.“

Er kam näher, blieb aber einen halben Meter entfernt. Seine Augen hielten meinen Blick fest. „Willst du mir deine feminine Seite zeigen? Richtig. Hier und jetzt. Nur wenn du es willst.“

Ich willigte ein, bewusst, erregt, ohne Zögern. „Ja. Zeig mir, was du hast. Ich will es.“

Lukas führte mich in sein privates Büro. Die Ledercouch, der breite Schreibtisch aus dunklem Holz, die Stadtlichter hinter den großen Fenstern. Er holte eine Tasche hervor – teuer, aus Leder – und öffnete sie vor mir. Rote Spitzenwäsche. Ein BH mit dünnen Trägern, ein Slip, der kaum Stoff war, Strümpfe in demselben tiefen Rot, High Heels mit schmalen Absätzen. Alles neu, alles für mich.

„Zieh dich um“, flüsterte er. „Langsam. Für mich.“

Meine Hände zitterten vor Lust, nicht vor Angst. Ich streifte das Hemd ab, die Hose, die Socken. Darunter trug ich schon schwarze Spitze – mein Alltagsschatz. Lukas beobachtete jeden Zentimeter. Ich löste den BH, den ich heimlich getragen hatte, und nahm den roten. Die Cups lagen kühl und weich an meiner Brust, die ich seit Wochen leicht gepflegt hatte, glatt und empfindlich. Dann der Slip. Als ich ihn hochzog, spannte sich der Stoff über meinen schon harten Schwanz. Die Strümpfe glitten über meine Beine – ich rasiere mich seit Monaten glatt, die Haut war seidig. Die Absätze ließen mich ein wenig wackeln, und ich spürte, wie mein ganzer Körper weiblicher wurde, länger, offener.

Lukas stand hinter mir, legte die Hände auf meine Hüften. „Sie ist wunderschön“, sagte er zärtlich, und das „sie“ traf mich mitten im Bauch. „Meine Schöne. Schau dich an.“

Er berührte meine Beine, strich die Strümpfe hinauf, fühlte die glatte Haut über den Knien. Seine Finger wanderten weiter, streiften den Slip, fanden meinen harten Schwanz darunter. Er umfasste ihn durch den Stoff, streichelte langsam. „So hart für mich. Schon ganz nass vorne.“ Ich stöhnte auf, lehnte mich gegen seine Brust. Das Verlangen wurde dicker, schwerer. Seine Lippen waren an meinem Ohr: „Sag es. Was du willst.“

Ich flüsterte, die Stimme brüchig vor Erregung: „Ich will heute ganz deine Frau sein. Deine Silvesterfrau. Nimm mich so.“

Er drehte mich um, küsste mich hart, zungentief, während seine Hände den Slip zur Seite schoben. Im Stehen drückte er mich gegen den Schreibtisch. Die Kante bohrte sich in meine Hüften, die Absätze gaben mir Halt. Ich hörte, wie er seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss. Sein Schwanz war dick, heiß, schon feucht an der Spitze, als er ihn zwischen meine Arschbacken legte. „Meine geile Silvesterbraut“, murmelte er, und ich spreizte die Beine weiter, bot mich an.

Er spuckte in die Hand, rieb es über mich, dann drang er ein. Tief. Ein Stoß, der mich den Atem raubte. Mein Arsch öffnete sich willig um ihn, der Slip blieb zur Seite gezogen, die Strümpfe spannte er mit den Fingern, streichelte das rote Netz, während er mich fickte. Jeder Stoß schob mich gegen den Tisch, die Schreibtischlampe wackelte. „So eng. So geil für mich“, keuchte er. „Meine Frau. Meine Braut für diese Nacht.“

Ich stöhnte laut, hielt mich am Holz fest, spürte jeden Zentimeter von ihm in mir. Die High Heels knirschten auf dem Boden. Er fickte mich stehend, rhythmisch, fest, bis der Schweiß auf meinem Rücken glänzte und die Spitze des BHs feucht wurde. Dann zog er sich raus, drehte mich, hob mich hoch und legte mich auf die breite Ledercouch. Auf den Rücken. Meine Beine legte er über seine Schultern, die Absätze baumelten neben seinem Kopf. Der Slip war immer noch zur Seite, mein Schwanz stand steil nach oben, tropfte vor Lust.

Er drang wieder ein, diesmal in der Missionarsstellung, tief und intensiv. Seine Hände hielten meine Oberschenkel, strichen über die Strümpfe, kneteten mein Fleisch. „Wichs dich“, befahl er heiser. „Zeig mir, wie deine Frau sich kommt.“

Ich griff nach meinem Schwanz, wichste ihn im Takt seiner Stöße. Die Ledercouch knarrte. Lukas beugte sich über mich, küsste meinen Hals, biss leicht in die Schulter, während er mich durchfickte. „So schön. Meine Schöne. Nimm ihn ganz.“ Jeder Stoß traf tief, mein Arsch spannte sich um ihn, mein Schwanz pulsierte in meiner Faust. Die rote Spitze war zerknittert, die Strümpfe glänzten, die Absätze zitterten in der Luft.

Ich war kurz davor. Die Spannung baute sich weiter auf, heißer, drängender. Lukas verlangsamte plötzlich, zog sich fast raus, nur die Spitze noch in mir, und flüsterte: „Noch nicht. Wir haben die ganze Nacht. Und ich will dich noch auf andere Weise sehen… als meine Frau. Auf dem Schreibtisch. Auf den Knien. Überall.“

Mein Körper bebte unter ihm, der Schwanz immer noch in meiner Hand, sein Schwanz immer noch in mir. Draußen knallten die ersten echten Silvesterfeuerwerke. Innen knisterte es weiter, ungelöst, hungrig. Er bewegte sich wieder, langsam, tief, und ich wusste, dass dies erst der Anfang war – dass er mich die ganze Nacht als seine geile Silvesterbraut nehmen würde, in jeder Position, die er wollte, und ich würde es ihm geben, willig, nass, vollständig.

Er bewegte sich wieder in mir, langsam und tief, und ich spürte, wie mein ganzer Körper nach mehr verlangte. Die Ledercouch knarrte unter uns, während die Absätze meiner High Heels neben seinem Kopf baumelten. Lukas’ Hände strichen über die roten Strümpfe, kneteten meine Oberschenkel, und ich wichste meinen harten Schwanz im Takt seiner Stöße. „Nicht so schnell, meine Schöne“, flüsterte er heiser gegen meinen Hals. „Ich will dich noch überall haben. Als meine Frau. Ganz.“

Ich stöhnte zustimmend, die Stimme rau vor Lust. „Dann nimm mich. Überall. Ich bin deine Silvesterfrau, Lukas. Zeig es mir.“ Mein Arsch spannte sich um seinen dicken Schwanz, der glitschig in mir glitt, und die Spitze des roten Slips war feucht von meinem eigenen Tropfen. Er zog sich heraus, hob mich mühelos von der Couch und trug mich zum Schreibtisch. Die Stadtlichter flackerten hinter den Fenstern, draußen knallten die Feuerwerke lauter, und ich spürte, wie die kühle Holzfläche unter meinem Rücken lag, als er mich darauf setzte.

„Auf den Tisch, Beine breit“, befahl er zärtlich, und ich gehorchte willig, spreizte die strumpfbekleideten Beine, die Absätze hakten sich am Rand ein. Der BH war verrutscht, die Cups freigaben meine glatte, empfindliche Brust, und er beugte sich vor, saugte an einem Nippel, während er meinen Slip ganz beiseite zog. Sein Schwanz, glänzend von mir, drang wieder ein – diesmal stehend, von vorn, tief bis zum Anschlag. Ich schrie auf vor Lust, hielt mich am Schreibtischrand fest, spürte, wie jeder Stoß die Lampe wackeln ließ und die Excel-Tabellen auf dem Bildschirm zittern.

„Fick mich hart, Chef“, keuchte ich, und das Wort „Chef“ machte ihn wilder. Er packte meine Hüften, rammte sich in mich, während er meine Brüste knetete. „Meine geile Braut. So eng und nass für mich. Schau, wie du dich öffnest.“ Ich griff wieder nach meinem Schwanz, wichste ihn schnell, der Kopf glänzte feucht, und die Strümpfe rieben an seinem Bauch. Die Position war intensiv, sein Gewicht drückte mich fest aufs Holz, und ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich dehnte, füllte, beanspruchte. Mein Inneres pulsierte um ihn, willig und heiß, und ich dachte nur: Das ist es. Als Frau genommen werden, von ihm, hier, wo ich sonst Zahlen checke.

Er zog sich erneut raus, drehte mich um, beugte mich über den Schreibtisch. Mein Bauch lag flach auf den Papieren, der Schwanz quetschte sich zwischen Holz und Stoff, und ich streckte den Arsch heraus, bot ihn an. Die High Heels gaben mir den Winkel, die Beine zitterten schon. Lukas spuckte erneut, rieb es über mein Loch, und stieß zu – tief, hart, rhythmisch. Seine Hände hielten meine Hüften, zogen mich gegen jeden Stoß, und er murmelte: „Auf allen vieren will ich dich auch. Aber erst so. Meine Silvesterfrau wird durchgefickt, bis sie kommt.“

Ich stöhnte laut, der Schreibtisch knarrte, und meine Finger krallten sich in die Tischkante. Der BH baumelte lose, die Träger rutschten, und der Slip hing schief an einer Hüfte. Er fickte mich so, bis der Schweiß tropfte, dann zog er mich runter auf den Boden, auf die Knie. „Mund auf, Schöne. Saug ihn sauber, dann will ich dich von hinten auf allen Vieren.“ Ich kniete in den Absätzen, die Strümpfe spannten sich über meinen Oberschenkeln, und nahm seinen glitschigen Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach mir und nach ihm, dick und heiß, und ich saugte gierig, ließ die Zunge kreisen, während er meine Haare streichelte. „So brav. Meine Frau lutscht so gut.“

Nach einer Weile zog er sich raus, stellte mich auf alle Viere mitten im Büro, den Arsch hoch, den Kopf tief. Die Ledercouch war neben mir, die Fenster zeigten die explodierenden Raketen draußen. Er kniete hinter mir, packte die Hüften und drang wieder ein – diesmal animalisch, hart, tief. Jeder Stoß schob mich vorwärts, die Absätze kratzten über den Boden, und ich wichste meinen Schwanz unter mir, die Faust eng. „Komm für mich“, keuchte er. „Spritz ab, während ich dich ficke. Zeig mir, wie meine Braut abspritzt.“

Die Spannung baute sich unerträglich auf. Sein Schwanz rammte meinen Prostata, meine Eier zogen sich zusammen, und ich wichste schneller. „Lukas… ich komm… als deine Frau…“ Ich spritzte heftig, die Ladung schoss auf den Boden und über meine Hand, in Wellen, die meinen Arsch um ihn zusammenziehen ließen. Er stöhnte auf, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, fester, wilder, bis er selbst kam – heiß und pulsierend tief in mir, füllte mich mit seinem Saft, stoß um stoß, während er meinen Namen und „meine Schöne“ flüsterte.

Wir sackten zusammen, er noch in mir, sein Atem heiß an meinem Nacken. Er küsste meine Schulter zärtlich, streichelte die nassen Strümpfe. „Du warst perfekt. Meine Silvesterbraut. Die ganze Nacht.“ Ich lächelte erschöpft, spürte seinen Saft aus mir tropfen, den Slip noch schief, den BH zerknittert. Wir lagen da auf dem Boden, die Feuerwerke draußen in der Klimax, und er zog mich in die Arme, flüsterte, wie wunderschön ich als Frau sei, wie er mich weiter nehmen wolle, vielleicht sogar am Morgen noch.

Die Nachwehen kribbelten angenehm, sein Schwanz erweichte langsam in mir, und ich dachte an die leeren Büros, an das Geheimnis, das nun unser war. Er half mir hoch, setzte mich auf die Couch, küsste mich weich, und ich lehnte mich an ihn, die High Heels noch an den Füßen, der Körper schwer und erfüllt. „Bleib so“, sagte er. „In der Wäsche. Ich hol uns was zu trinken aus der Küche. Dann machen wir weiter.“

Er stand auf, streifte die Hose hoch, ging zur Tür des Büros. Ich saß da, den Saft zwischen den Beinen spürend, den Blick auf seine breiten Schultern gerichtet, als plötzlich draußen im Flur Schritte hallten – schwere, eilige Schritte, und eine Stimme, die ich kannte, rief laut: „Lukas? Thomas? Ist da noch wer? Die Tür war nicht richtig zu, und ich hab meinen Mantel vergessen!“

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