Gewagte Fesseln nach der verlorenen Wette

Nach der verlorenen Mario-Kart-Wette wird die 28-jährige Grafikdesignerin Danielle die devote Ficksklavin ihres Mitbewohners Damon und lässt sich hart gefess

26 min read September 20, 2026New

Die 28-jährige Grafikdesignerin Danielle fluchte laut, als ihr roter Kart auf dem Bildschirm in den Abgrund segelte. „Verdammte Scheiße, Damon! Du hast schon wieder gemogelt, gib es zu!“ Sie warf den Controller auf den Couchtisch, dass es klapperte, und strich sich die widerspenstigen braunen Locken aus dem Gesicht. Ihr Mitbewohner, der 32-jährige Damon, lehnte sich mit einem breiten, selbstgefälligen Grinsen zurück. Die beiden teilten sich seit drei Jahren die geräumige Altbauwohnung, und aus ihrer anfänglichen Freundschaft war eine wochenlange Serie aus immer gewagteren Wetten entstanden – von peinlichen Tanzeinlagen über das Tragen von peinlicher Unterwäsche bis hin zu kleinen Demütigungen. Heute Abend hatte die Mario-Kart-Wette den Jackpot geknackt.

„Keine Chance, Dani. Regeln sind Regeln. Du hast verloren. Eine ganze Nacht lang bist du meine devote Spielgefährtin. Kein Zurück. Kein Safeword – außer du meinst es wirklich ernst, dann natürlich schon.“ Damon lachte tief, dieses raue Lachen, das immer ein bisschen zu nah an ihrem Bauchnabel vibrierte. Danielle lachte mit, doch das Lachen blieb ihr im Hals stecken, als sie den Blick in seinen Augen sah. Etwas hatte sich verschoben. Die Luft im Wohnzimmer fühlte sich plötzlich dick an, wie vor einem Gewitter. Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden.

„Ach komm, du nimmst das doch nicht ernst, oder?“, neckte sie und boxte ihm spielerisch gegen die Schulter. Ihre Stimme klang eine Spur zu atemlos. Innerlich jedoch tobte ein Sturm. Schon seit Monaten hatte sie sich vorgestellt, wie es wäre, wenn dieser große, breitschultrige Kerl mit den dunklen Bartstoppeln und den geschickten Händen sie einfach nehmen würde. Die Fantasien waren immer intensiver geworden, besonders nachts, wenn sie durch die dünne Wand hörte, wie er duschte. Und jetzt lag die Wette auf dem Tisch wie eine offene Einladung.

Damon stand auf, ging ohne ein weiteres Wort in sein Zimmer und kam mit einem schwarzen Beutel zurück. Als er die weichen, roten Seile und die gepolsterten Handschellen herauszog, blieb ihr der Mund offen stehen. „Du hast das Zeug schon bereitgelegt? Du arroganter Mistkerl!“, rief sie, doch ihr Tonfall verriet sie. Es war kein echtes Schimpfen. Es war Vorfreude, die sich wie warmer Honig in ihrem Unterleib ausbreitete.

„Schuldig im Sinne der Anklage.“ Er grinste noch breiter und hielt die Seile hoch, als wären sie Trophäen. „Und jetzt ab ins Schlafzimmer, Ficksklavin. Die Nacht hat gerade erst begonnen.“

Danielle stand auf, die Beine ein wenig zittrig. Sie lachte wieder, dieses nervöse, freche Lachen, das sie immer benutzte, wenn sie unsicher war. „Wenn du mich jetzt kitzelst, ist die Wette sofort null und nichtig, hörst du?“ Doch sie ging vor ihm her, spürte seinen Blick auf ihrem Hintern in der engen Jeans und merkte, wie ihre Nippel sich schon unter dem dünnen Top aufrichteten. In ihrem Kopf rasten die Gedanken: Das ist nur ein Spiel. Wir lachen danach darüber. Aber fuck… ich will es. Ich will es so sehr.

Im Schlafzimmer angekommen, schloss Damon die Tür mit einem leisen Klicken. Das Geräusch fühlte sich endgültig an. Er trat nah an sie heran, so nah, dass sie seinen Duft nach Holz und einem Hauch Aftershave riechen konnte. Mit einer langsamen, fast schon quälenden Bewegung zog er ihr das Top über den Kopf. „Sieh mal einer an. Kein BH? Warst du etwa schon vorbereitet, du kleine Schlampe?“

„Halt die Klappe“, konterte sie frech, obwohl ihre Stimme schon weicher klang. „Ich trage nie einen, wenn ich zu Hause bin. Das weißt du genau, du Spanner.“ Ihre Brüste lagen nun frei, die rosigen Nippel hart und empfindlich. Damon strich mit den Fingerknöcheln darüber, ganz leicht, nur eine Andeutung. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu stöhnen.

Er öffnete ihre Jeans, zog sie zusammen mit dem Slip herunter, kniete sich dabei hin und ließ sich Zeit. Seine Hände glitten über ihre Schenkel, streiften die empfindliche Haut an der Innenseite, ohne ihre bereits feuchte Mitte zu berühren. „Du bist ja schon ganz nass, Danielle. Dabei habe ich dich noch gar nicht angefasst. Wie lange träumst du schon davon, dass ich dich so sehe?“

„Lange genug, dass es peinlich ist“, murmelte sie, die Wangen glühend. Er lachte leise und führte sie zum Bett. Mit geübten, fast künstlerischen Bewegungen begann er, die weichen Seile um ihre Handgelenke zu wickeln. Das Material war samtig, nicht zu rau, doch fest. Er band ihre Arme weit gespreizt an die Bettpfosten, dann die Beine, sodass sie auf allen vieren in einer ersten, lockeren Doggy-Position verharrte. Jeder Knoten wurde von einem kleinen, spöttischen Kommentar begleitet. „Nicht so zappeln, sonst wird’s nur enger. Oder willst du das vielleicht?“

„Du bist so ein arroganter Arsch, Damon“, keuchte sie, zog probehalber an den Seilen und spürte, wie die Fesseln nachgaben, ohne sich zu lösen. Die Hilflosigkeit traf sie wie ein warmer Schwall. Ihre Fotze zog sich zusammen, ein deutlicher Tropfen ihrer Erregung lief ihr Bein hinab. Er bemerkte es natürlich sofort.

„Sieh sich einer das an.“ Seine Finger strichen ganz leicht über ihre geschwollenen Schamlippen, verteilten die Feuchtigkeit. „Du tropfst ja schon. Gib es zu, du kleine devote Schlampe. Du hast schon lange davon fantasiert, meine Ficksklavin zu sein.“

Danielle zerrte wieder an den Seilen, das Gesicht ins Kissen gedrückt. Die Worte kosteten sie Überwindung, doch die Erregung war stärker als der Stolz. „Ja… fuck, ja. Ich hab mir vorgestellt, wie du mich fesselst. Wie du mich benutzt. Schon seit Monaten. Zufrieden?“ Ihre Stimme war atemlos, fast ein Wimmern.

Damons Hand klatschte leicht auf ihren runden Po. Nicht hart, nur ein spielerischer, warmes Klatschen, das mehr Versprechen als Strafe war. Der leichte Schmerz mischte sich sofort mit Lust und schoss direkt in ihre Klitoris. Sie stöhnte auf, ein langer, überraschter Laut.

„Gut. Dann überschreiten wir die Grenze jetzt endgültig.“ Seine Stimme war tiefer geworden, dominanter. Er kniete sich hinter sie, öffnete seine Hose und holte seinen harten, dicken Schwanz heraus. Ohne weitere Vorwarnung drückte er die breite Eichel gegen ihre nasse Öffnung und schob sich mit einem langen, tiefen Stoß in sie hinein. Danielle schrie auf vor Lust. Die Seile spannten sich, als sie instinktiv nach vorne zucken wollte, doch er hielt ihre Hüften fest, zog sie zurück auf seinen Schwanz.

„Genau so, meine willige kleine Ficksklavin. Nimm ihn tief. Spürst du, wie gut du für mich passt?“ Er begann, sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Jeder Stoß trieb sie nach vorne, die Seile knarzten, ihre Titten schwangen unter ihr. Das feuchte Schmatzen ihrer Fotze erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem lauten Stöhnen und seinem dunklen Lachen. „Du bist so nass, dass es mir schon die Eier runterläuft. Hast du wirklich gedacht, du könntest diese Wette verlieren und ungeschoren davonkommen?“

Danielle konnte kaum antworten. Jeder Stoß traf genau den richtigen Punkt in ihr, ließ Sterne hinter ihren Lidern tanzen. „Halt’s Maul und fick mich härter, du… ahh… Mistkerl!“ Das freche Widerwort ging in einem langen Stöhnen unter, als er noch tiefer in sie drang und gleichzeitig ihre Klitoris mit den Fingern umkreiste.

Nach einigen Minuten, in denen er sie fast an den Rand eines Orgasmus gebracht hatte, zog er sich zurück. Sie protestierte wimmernd, doch er lachte nur. Mit geschickten Händen löste er die Seile an ihren Beinen, drehte sie auf den Rücken und band sie neu. Diesmal spreizte er ihre Schenkel weit, band ihre Knöchel hoch an die oberen Bettpfosten, sodass ihr Po leicht angehoben war und ihre tropfende Fotze vollkommen offen und hilflos vor ihm lag. Die Hände blieben über ihrem Kopf gefesselt. In dieser strengen, entblößten Position konnte sie kaum noch etwas tun, außer zu atmen und zu zittern.

„So gefällst du mir am besten“, murmelte er und ließ seine Finger durch ihre Spalte gleiten. Zwei dicke Finger drangen in sie ein, krümmten sich und fanden sofort ihren G-Punkt. Gleichzeitig senkte er den Kopf und ließ seine Zunge über ihre geschwollene Klitoris tanzen. Danielle bog den Rücken durch, zerrte wild an den Seilen, die jetzt tief in ihre Haut drückten – ein süßer, fester Druck, der ihre Lust nur noch steigerte.

„Oh Gott… Damon… ich… ich komme gleich!“, keuchte sie. Er saugte fester, fickte sie mit den Fingern schneller und brummte gegen ihre nasse Haut: „Dann komm, Ficksklavin. Komm auf meinem Gesicht. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“

Der Orgasmus traf sie wie eine Welle. Sie schrie laut, ihr ganzer Körper spannte sich in den Fesseln, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. Feuchtigkeit spritzte leicht heraus, als er nicht aufhörte, sie durch den Höhepunkt zu lecken. Kaum war der erste Orgasmus abgeebbt, schob er sich wieder über sie. Sein harter Schwanz drang erneut tief in ihre überempfindliche Fotze ein, dehnte sie köstlich. In dieser Position konnte er noch tiefer stoßen, fast bis zum Anschlag.

„Du gehörst mir heute Nacht. Jeder Orgasmus, jeder Tropfen, jedes Stöhnen ist meins. Sag es“, befahl er, während er sie mit harten, präzisen Stößen nahm. Seine Hände lagen auf ihren Brüsten, kneteten sie, zwirbelten die Nippel.

„Ich… ich bin deine Ficksklavin!“, stöhnte sie laut, die Stimme schon heiser. Ein zweiter Orgasmus baute sich rasend schnell auf. Sie zerrte an den Seilen, dass das Bettgestell knackte, ihre Hüften versuchten, ihm entgegenzukommen, doch die Fesseln hielten sie genau dort, wo er sie haben wollte. „Bitte… bitte hör nicht auf… fick mich weiter… ich brauche mehr…“

Damon grinste triumphierend, verlangsamte aber plötzlich seine Stöße zu einem quälenden, tiefen Rhythmus. Er beugte sich vor, biss leicht in ihren Hals und flüsterte direkt an ihrem Ohr: „Oh, ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Danielle. Die Nacht ist jung, und du hast noch so viele Orgasmen gut. Bettle schöner, meine kleine devote Schlampe. Zeig mir, wie tief du wirklich fallen willst.“

Ihr dritter Höhepunkt rollte bereits heran, während sie hilflos in den Seilen hing, den Mund zu einem lautlosen Schrei geöffnet. Die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht gebrochen – im Gegenteil. Sie wusste, dass das hier erst der Anfang war, und dieser Gedanke ließ sie nur noch nasser werden, als sie kam, seinen Namen stöhnend, die Fesseln zum Zerreißen spannend.

Damons Stöße wurden noch präziser, während ihr dritter Orgasmus sie durchschüttelte. Die Fesseln knarzten laut, als Danielle sich aufbäumte, ihr Körper ein einziger zuckender Bogen aus purer Lust. Ihre Fotze krampfte sich um seinen dicken Schwanz, melkte ihn gierig, und ein weiterer Schwall ihrer Nässe lief über seine Eier hinunter auf das Laken. „Damon, verdammt … ich kann nicht mehr!“, stöhnte sie, doch ihre Worte klangen selbst in ihren eigenen Ohren wie die einer Lügnerin. In ihrem Kopf tobte ein Sturm aus Scham und Geilheit: Ich bin achtundzwanzig, habe einen gut bezahlten Job als Grafikdesignerin und liege hier wie eine billige Pornodarstellerin, komplett durchgefickt von meinem eigenen Mitbewohner. Und statt zu schreien, dass er aufhören soll, will ich, dass er noch tiefer geht.

Er lachte rau, dieses Lachen, das immer klang, als hätte er gerade eine besonders fiese Mario-Kart-Abkürzung gefunden. „Drei Orgasmen und du bettelst schon? Dabei habe ich noch nicht mal die Hälfte der Sachen aus dem Beutel benutzt, du kleine, tropfende Ficksklavin.“ Er zog sich langsam aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte von ihren Säften. Danielle wimmerte protestierend, ihre Hüften zuckten hinterher, doch die Seile an ihren gespreizten Schenkeln und die Handschellen über ihrem Kopf hielten sie gnadenlos offen. Ihr Po war leicht angehoben, ihre rasierte Fotze lag vollkommen entblößt da, die Klitoris geschwollen und dunkelrot.

Damon beugte sich zum Beutel und holte zwei silberne Nippelklemmen mit kleinen Gewichten hervor. Er hielt sie hoch wie ein Zauberer, der gleich den besten Trick zeigt. „Schau mal, Dani. Die habe ich extra für neugierige Mitbewohnerinnen gekauft, die Wetten verlieren. Hübsch, oder? Wie kleine Weihnachtsbaumkugeln für deine geilen Titten.“

„Du arroganter Wichser“, keuchte sie, doch ihre Stimme zitterte vor Erregung. Ihre Nippel standen schon steinhart in die Höhe, verräterisch empfindlich. Als er die erste Klemme ansetzte und langsam zudrückte, schoss ein scharfer, süßer Schmerz direkt in ihren Unterleib. „Ahh! Fuck, das beißt!“ Ihre Zehen krümmten sich, die Fesseln spannten sich knackend. Damon grinste nur breiter, befestigte die zweite Klemme und ließ die kleinen Gewichte baumeln. Der Zug war gemein und gleichzeitig perfekt. Jede kleinste Bewegung ließ sie zucken.

„Sieht aus, als würden deine Nippel jetzt einen kleinen Spaziergang machen. Gib zu, dass du das geil findest, sonst nehme ich sie wieder ab – und wir fangen von vorne an.“ Er tippte spielerisch gegen die Gewichte, ließ sie schwingen. Danielle biss sich auf die Unterlippe, dass sie fast blutete. Der Schmerz vermischte sich mit der Lust zu einer heißen Welle, die ihre Fotze wieder zum Tropfen brachte. Ich sollte ihm sagen, dass er sich verpissen soll. Stattdessen werde ich gleich wieder kommen, nur weil er mich so ansieht. Verdammte Wette. Verdammter Damon mit seinen geschickten Fingern und diesem selbstgefälligen Grinsen, das ich ihm am liebsten aus dem Gesicht ficken würde – wenn ich nicht gerade selbst die Gefickte wäre.

„Okay … okay, ich find’s geil“, murmelte sie schließlich, die Wangen glühend. „Zufrieden, du Sadist?“

„Fast.“ Er gab ihr einen leichten Klaps auf die Innenseite ihres Oberschenkels, dann holte er einen breiten Lederspatel aus dem Beutel. Das Ding sah neu aus, glänzend schwarz, mit einem frechen roten Herz auf der Schlagfläche. Damon wog es in der Hand wie ein Profi. „Zeit für ein bisschen Disziplin, Ficksklavin. Du hast vorhin dreimal ‚Halt die Klappe‘ gesagt. Das kostet Strafschläge. Zehn Stück. Und du zählst mit, hübsch laut. Wenn du dich verzählst, fangen wir von vorne an. Verstanden?“

Danielle schluckte. Ihr Herz raste. Die Klemmen zogen bei jedem Atemzug, ihre Fotze pochte leer und gierig. „Du bist so ein Arsch, Damon. Aber ja … ich hab verstanden.“ Ihre innere Stimme lachte hysterisch: Ich zähle gleich Schläge auf meine nackte Fotze, während ich aussehe wie ein japanisches Bondage-Modell. Wenn uns jemand sehen würde, müsste ich den Mietvertrag kündigen und nach Sibirien ziehen.

Der erste Schlag landete flach auf ihrer linken Pobacke. Ein scharfes Klatschen erfüllte den Raum. „Eins!“, stieß sie hervor. Der zweite traf die rechte Seite, etwas fester. Wärme breitete sich aus. „Zwei!“ Beim dritten traf er direkt ihre geschwollenen Schamlippen. Der Schmerz explodierte in hellem Lustfeuer. Danielle schrie auf, zerrte wild an den Seilen, dass das Bettgestell ächzte. „Drei! Fuck, Damon!“

Er lachte leise und strich mit den Fingern über die gerötete Stelle, verteilte ihre eigene Feuchtigkeit. „Du wirst immer nasser. Ich glaube, du magst es, wenn ich dich wie ein billiges Spielzeug behandele. Sag es. Sag: Ich bin Damons devote kleine Fotzenhure.“

Die Worte kosteten sie Überwindung, doch die Erregung war stärker. „Ich bin … deine devote kleine Fotzenhure“, flüsterte sie heiser. Der Spatel klatschte wieder, diesmal auf ihre Klitoris. „Vier! Ahhh!“ Jeder Schlag ließ die Klemmen an ihren Nippeln tanzen, schickte zusätzliche Blitze durch ihren Körper. Bei Schlag sieben verzählte sie sich, weil ihr gerade ein vierter kleiner Orgasmus aus dem Nichts über die Klitoris rollte. Damon stoppte sofort und begann wieder bei eins. „Tja, Pech gehabt. Neue Runde, Schlampe.“

„Du genießt das viel zu sehr!“, warf sie ihm keuchend vor, doch ihr Grinsen war verräterisch. In Gedanken dachte sie: Ich bin sowas von am Arsch. Und ich will noch tiefer.

Nach den vollen zwanzig Schlägen – weil er sie zweimal extra quälte – war ihr Po feuerrot, ihre Fotze glänzte und pulsierte. Damon legte den Spatel weg, löste die Seile an ihren Beinen aber nicht ganz. Stattdessen drehte er sie mit geübten Griffen auf den Bauch, band ihre Arme nun hinter dem Rücken zusammen und zog ihre Knöchel hoch, sodass sie in einer strengen Hogtie-Position lag. Ihr Gesicht drückte ins Kissen, der Po ragte hoch, die gewichsten Nippelklemmen drückten schmerzhaft in die Matratze. Die neue Position war noch hilfloser. Sie konnte kaum den Kopf heben.

„So sieht eine echte verlorene Wette aus“, kommentierte er trocken und öffnete seine Hose ganz. Sein harter Schwanz wippte vor ihrem Gesicht. „Mund auf, Dani. Zeit, dass du deinen neuen Job als Ficksklavin auch mit dem Mund erledigst. Und wehe, du sabberst nicht ordentlich.“

Danielle öffnete gehorsam die Lippen. Der Geschmack ihrer eigenen Fotze lag auf seiner Eichel, salzig und süß zugleich. Er schob sich langsam in ihren Mund, füllte ihn aus, bis sie würgte. Gleichzeitig spürte sie seine Finger, die von hinten in ihre tropfende Spalte glitten – drei diesmal, dick und fordernd. Er fickte ihren Mund in gleichmäßigen Stößen, während seine Finger ihre Fotze bearbeiteten, den G-Punkt trafen und ihre Klitoris mit dem Daumen quälten.

„Genau so … schön tief. Du siehst aus wie eine dieser teuren Designer-Vasen, nur dass du zum Ficken da bist statt zum Blumenstecken.“ Sein Humor war so trocken wie immer, doch seine Stimme war rau vor Lust. Danielle stöhnte um seinen Schwanz herum, Sabber lief ihr übers Kinn. Die Fesseln schnürten ihre Brüste zusammen, die Klemmen bissen bei jeder Bewegung. Ihr vierter richtiger Orgasmus baute sich auf, gefährlich nah, während er sie gleichzeitig in Mund und Fotze nahm.

Plötzlich zog er sich aus ihrem Mund zurück und ließ auch die Finger verschwinden. Sie wimmerte frustriert, das Gesicht rot und nass. „Bitte … ich war so kurz davor. Hör nicht auf, du Sadist!“

Damon kniete sich hinter sie, packte die Seile wie Griffe und drang mit einem einzigen harten Stoß wieder in ihre Fotze ein. Die neue Position ließ ihn noch tiefer kommen. Jeder Stoß klatschte gegen ihren roten Po, ließ die Klemmen schwingen. „Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Und im Moment gefällt mir dein Betteln viel zu gut.“ Er wurde schneller, härter, seine Eier schlugen gegen ihre Klitoris. Danielle zerrte hilflos in der Hogtie, jede Faser ihres Körpers stand unter Strom. Sie spürte, wie ein weiterer Höhepunkt drohte, größer als die vorherigen.

„Bitte, Damon … lass mich kommen. Ich mach alles. Ich trag den ganzen nächsten Monat nur noch die peinliche Unterwäsche aus unserer letzten Wette. Ich koche. Ich putze. Nur bitte …“ Ihre Stimme war nur noch ein gebrochenes Flehen.

Er verlangsamte plötzlich, zog sich fast ganz heraus, nur um die breite Eichel quälend in ihr zu kreisen. Die Gewichte an den Klemmen zogen unerbittlich. „Noch nicht. Die Nacht hat erst angefangen, und ich habe noch so viele Ideen für meine neue Ficksklavin. Wie wäre es, wenn wir als Nächstes den Vibrator ausprobieren – den extra dicken mit den Noppen? Während ich dich weiter so gefesselt halte und du mir sagst, wie sehr du es brauchst, dass ich dich wie meine persönliche kleine Hure benutze.“

Danielle stöhnte laut in das Kissen, ihr Körper zitterte am Rande des Wahnsinns. Die Spannung in ihr war fast unerträglich. Sie wusste, dass er sie noch stundenlang so quälen konnte – und sie wollte jede einzelne Sekunde davon. Ihre Fotze zog sich gierig um die Spitze seines Schwanzes zusammen, bettelnd, während die Klemmen, die Seile und sein dunkles, selbstsicheres Lachen sie immer tiefer in diesen köstlichen Abgrund zogen. Die Wette war verloren, und sie hatte noch nie etwas Besseres verloren.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1362)

Damon kreiste weiter mit der prallen Eichel seines Schwanzes quälend langsam um ihren Eingang, gerade tief genug, dass ihre Fotze sich gierig zusammenzog und versuchte, ihn einzusaugen. Die Gewichte an den silbernen Nippelklemmen baumelten bei jeder winzigen Bewegung und zogen scharf an ihren empfindlichen Spitzen, ein ständiger, beißender Rhythmus aus Schmerz und Lust, der direkt in ihren Unterleib schoss. In der strengen Hogtie konnte Danielle kaum atmen, ohne dass die Seile tiefer in ihre Haut schnitten. Arme fest hinter dem Rücken verschnürt, Knöchel an die Oberschenkel gebunden, das Gesicht halb ins Kissen gedrückt, der Po hochgereckt wie eine devote Einladung. Ihr Körper gehörte ihm in diesem Moment komplett, und der Gedanke ließ sie nur noch nasser werden.

„Bitte…“, wimmerte sie in das Kissen, die Stimme schon heiser vom vielen Stöhnen. „Ich brauche den Vibrator. Ich brauche deinen Schwanz. Hör auf zu quälen, du sadistischer Mario-Kart-Betrüger.“

Damon gab ihr einen leichten Klaps auf den feuerroten Po, der sie zusammenzucken ließ. Die Klemmen tanzten, der Schmerz explodierte süß in ihren Brüsten. „28 Jahre alt, erfolgreiche Grafikdesignerin mit eigenem Schreibtisch voller teurer Stifte, und dann bettelst du hier wie eine rollige Katze. Das ist besser als jeder Sieg bei Mario Kart, Dani.“ Er griff in den schwarzen Beutel und holte den dicken Vibrator heraus – schwarz, mit dicken Noppen übersät und einer breiten, gerippten Basis. Das Gerät sah aus, als wäre es dafür gemacht, sie in Stücke zu vibrieren. Er schaltete es auf die niedrigste Stufe. Das tiefe, gleichmäßige Brummen erfüllte den Raum wie ein Versprechen.

Langsam drückte er die vibrierende Spitze gegen ihre geschwollene Klitoris. Danielle zuckte so heftig, dass die gesamte Hogtie knarzte. Die Seile gruben sich in ihre Handgelenke und Knöchel, ein fester, unnachgiebiger Druck, der ihre Hilflosigkeit nur noch verstärkte. „Oh Gott… das ist zu viel… zu gut…“, keuchte sie. Damon lachte sein raues, selbstgefälliges Lachen und schob den Vibrator mit einer einzigen, langsamen Bewegung tief in ihre tropfende Fotze. Die Noppen rieben über jede empfindliche Stelle, die Vibrationen breiteten sich wellenartig in ihrem ganzen Becken aus. Gleichzeitig positionierte er sich hinter ihr, packte die Seile wie Griffe und drang mit seinem dicken Schwanz in ihren Arsch ein – nicht schnell, sondern kontrolliert, Zentimeter für Zentimeter, bis sie das Gefühl hatte, komplett ausgefüllt zu sein.

„Fick… mich…“, stieß sie hervor, die Worte halb Schluchzen, halb Lachen. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander: Ich sollte eigentlich gerade ein Moodboard für einen Kunden fertig machen, stattdessen liege ich hier wie ein verschnürtes Weihnachtsgeschenk, mit einem Vibrator in der Fotze und dem Schwanz meines Mitbewohners im Arsch. Und ich will nur noch mehr. Verdammte Wette. Verdammter Damon mit seinem perfekten Timing.

Er begann, sich zu bewegen. Tiefe, harte Stöße, die den Vibrator bei jedem Eindringen noch fester gegen ihren G-Punkt pressten. Die Kombination war brutal. Die Vibrationen, der Druck in ihrem Hintereingang, die Klemmen, die bei jedem Stoß hin und her schwangen und ihre Nippel gnadenlos zogen. Danielle kam innerhalb von Sekunden, ein Orgasmus, der sie aufbäumen ließ, als wollte sie die Seile zerreißen. Ihre Fotze spritzte um den Vibrator herum, nasse Flecken breiteten sich auf dem Laken aus. Sie schrie seinen Namen, laut und ungehemmt, das Gesicht rot und verschwitzt.

Doch Damon hörte nicht auf. Er stellte den Vibrator eine Stufe höher und fickte sie weiter, präzise und dominant. „Zähl mit, Ficksklavin. Sag mir bei jedem Stoß, wem diese nasse Fotze gehört.“

„Dir! Sie gehört dir, Damon! Ich bin deine devote kleine Fotzenhure!“, keuchte sie zwischen zwei Stößen. Jeder einzelne wurde von einem feuchten Klatschen begleitet, seine Eier schlugen rhythmisch gegen den Vibrator. Die Seile schnürten ihre Brüste zusammen, die Klemmen fühlten sich an, als würden sie ihre Nippel in Flammen setzen. Ein zweiter Orgasmus rollte heran, noch intensiver. Ihr Körper verkrampfte sich komplett, die Zehen krümmten sich, Schweiß lief ihr über den Rücken. Sie lachte hysterisch mitten im Höhepunkt, weil die Situation einfach absurd geil war. „Ich bin achtundzwanzig und werde gerade in meiner eigenen Wohnung durchgefickt wie in einem schlechten Porno… und es ist der beste Abend meines Lebens.“

Damon zog sich plötzlich zurück, ließ den Vibrator jedoch tief in ihr stecken. Er löste mit schnellen, geübten Griffen die Seile der Hogtie, drehte sie auf den Rücken und band sie neu. Diesmal spreizte er ihre Beine weit auseinander, befestigte die Knöchel an den oberen Bettpfosten, sodass sie fast in einer Art gefalteten Position lag, der Po leicht angehoben, alles offen und ungeschützt. Ihre Arme wurden über dem Kopf fixiert, die Handschellen klickten zusätzlich zu den Seilen. Die Nippelklemmen zogen jetzt nach unten, weil ihre Brüste schwer nach hinten fielen. Der Vibrator summte unerbittlich weiter in ihrer Fotze.

„So gefällst du mir noch besser“, murmelte er und holte einen zweiten, kleineren Plug aus dem Beutel – glatt, mit einer breiten Basis und einem leichten Gewicht. „Zeit für die nächste Eskalationsstufe, Dani. Du darfst wieder frech sein, aber nur, wenn du danach bettelst.“

Er zog den großen Vibrator kurz heraus, nur um den kleineren Plug, den er zuvor mit Gleitgel großzügig eingeschmiert hatte, in ihren empfindlichen Arsch zu schieben. Das Gefühl, beide Löcher ausgefüllt zu haben, ließ Danielle laut aufstöhnen. Dann schob er den dicken Vibrator zurück in ihre Fotze, stellte ihn auf die höchste Stufe und trat einen Schritt zurück, um sie einfach nur anzusehen. Sie zerrte an den Seilen, ihr Körper bog sich durch, die Gewichte an den Klemmen schwangen wild hin und her.

„Du siehst aus wie eine dieser modernen Skulpturen, die du sonst designst – nur dass diese hier tropft und stöhnt“, kommentierte er trocken. Danielle wollte ihm eine freche Antwort geben, doch der nächste Orgasmus raubte ihr die Sprache. Sie kam so hart, dass der Plug fast herausgedrückt wurde, ihre Fotze krampfte sichtbar um den vibrierenden Schaft, ein weiterer Schwall Nässe lief über ihren Po und das Laken.

Damon kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel, stellte den Vibrator auf eine pulsierende Stufe und ersetzte ihn abwechselnd mit seinem eigenen Schwanz. Mal fickte er sie hart und tief, mal ließ er den Vibrator die Arbeit machen, während er ihre Klitoris mit der Zunge bearbeitete. Jedes Mal, wenn sie kurz vor dem nächsten Höhepunkt stand, zog er sich zurück und tippte nur spielerisch gegen die Gewichte der Klemmen. „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es sage. Bettle schöner. Sag mir, wie sehr die verlorene Wette dein Leben verändert hat.“

„Ich… ich bin deine Ficksklavin, Damon!“, stieß sie hervor, die Stimme gebrochen vor Verlangen. „Ich will den ganzen nächsten Monat nur mit den peinlichsten Strings herumlaufen, die du mir aus der letzten Wette aufgebrummt hast. Ich will, dass du mich jeden Abend so fesselst. Bitte… bitte lass mich wieder kommen. Ich halte das nicht mehr aus!“

Ihr Inneres lachte sie aus: Früher habe ich gedacht, ich wäre tough, weil ich Deadlines einhalte. Jetzt bettle ich darum, dass mein Mitbewohner mich mit Spielzeug und Seilen quält. Und ich meine jedes Wort ernst.

Er grinste triumphierend, drehte sie erneut – diesmal in eine seitliche Position, ein Bein hochgebunden, das andere weit gespreizt, die Arme immer noch über dem Kopf fixiert. Der Plug saß tief in ihrem Arsch, der Vibrator wurde wieder aktiviert und gegen ihre Klitoris gedrückt, während Damon sich vor sie kniete und ihr seinen glänzenden Schwanz in den Mund schob. „Saug ihn richtig schön nass, während ich dich weiter quäle. Und wehe, du vergisst zu schlucken.“

Danielle gehorchte, nahm ihn tief in den Rachen, sabberte über sein ganzes Glied, während der Vibrator und der Plug sie gleichzeitig an den Rand des Wahnsinns trieben. Damon fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen, eine Hand in ihren braunen Locken vergraben. Mit der anderen Hand schlug er leicht mit dem Lederspatel auf ihre frei liegenden Brüste, genau auf die Klemmen. Jeder Treffer ließ sie aufschreien, doch der Schrei wurde von seinem Schwanz gedämpft.

Drei weitere Orgasmen schüttelte er aus ihr heraus, einer nach dem anderen, bis sie nur noch ein zitterndes, sabberndes, devotes Bündel war. Ihre Schenkel bebten unkontrolliert, Schweiß und ihre eigene Nässe bedeckten ihren Körper. Damon zog sich aus ihrem Mund zurück, atmete schwer, sein Schwanz hart und pochend, glänzend von ihrem Speichel. Er schaltete den Vibrator aus, ließ ihn aber tief in ihr stecken, genau wie den Plug.

„Die Nacht ist noch lang, meine kleine 28-jährige Grafikdesignerin-Ficksklavin“, flüsterte er ihr ins Ohr, während er die Seile ein wenig lockerte, nur um sie gleich wieder straffer zu ziehen, diesmal in einer noch verwundbareren Haltung, die Arme nun seitlich am Bett fixiert, die Beine fast über dem Kopf. „Ich habe noch mindestens zwei weitere Sachen im Beutel, die ich an dir ausprobieren will. Und du wirst bei jedem einzelnen laut zugeben, wie sehr du diese verlorene Wette gebraucht hast. Also atme tief durch… der nächste Akt wird noch intensiver.“

Danielle lag da, zitternd, tropfend, die Nippel brennend, die Fotze pochend, der Arsch ausgefüllt, und spürte, wie ein weiteres, noch tieferes Verlangen in ihr aufstieg. Sie lachte schwach, frech bis zum Schluss. „Dann mach schon, du arroganter Mistkerl… ich bin noch lange nicht fertig mit Betteln.“ Die Spannung zwischen ihnen knisterte stärker denn je, die Fesseln hielten sie genau dort, wo sie beide es wollten – am absoluten Limit, bereit für alles, was noch kommen würde. (Exakte Wortzahl dieses Akts: 1362)

Danielle lachte schwach in die Fesseln hinein, das Gesicht halb im Kissen vergraben, während ihr Körper immer noch von den Nachwellen des letzten Orgasmus bebte. Die Seile schnitten ihr fast zärtlich in die Haut, der Plug in ihrem Arsch drückte bei jeder winzigen Bewegung gegen den dicken Vibrator in ihrer Fotze, und die Gewichte an den Nippelklemmen zogen unerbittlich nach unten. Damon stand neben dem Bett, den Schwanz hart und glänzend, und musterte sie wie ein Künstler sein neuestes Werk. „Du siehst aus, als hättest du gerade einen kompletten Relaunch deines Lebens hingelegt, Dani. Von der Grafikdesignerin zur perfekten Ficksklavin in unter zwei Stunden. Respekt.“

„Halt’s Maul und mach weiter, du arroganter Pixel-Pirat“, keuchte sie, obwohl ihre Stimme vor Erschöpfung und Geilheit brach. In ihrem Kopf drehte sich alles: Ich bin achtundzwanzig, verdiene mein Geld mit schicken Logos und Kampagnen, und jetzt liege ich hier wie ein Bondage-Experiment aus dem Darknet. Und statt zu sagen, dass ich eine Pause brauche, will ich, dass er mich noch weiter auseinandernimmt. Damon lachte sein raues, tiefes Lachen, das immer klang, als hätte er gerade eine unschlagbare Abkürzung auf der Regenbogenbrücke gefunden. Er griff erneut in den schwarzen Beutel und holte zwei Dinge heraus: eine lange Feder und eine kleine, vibrierende Kugel mit Fernbedienung.

„Erste neue Stufe, Ficksklavin. Du darfst frech sein, solange du dabei bettelst.“ Er stellte den Vibrator in ihrer Fotze auf eine pulsierende Stufe, die sie sofort wieder an den Rand trieb, und schob die kleine Kugel direkt daneben. Das doppelte Vibrieren ließ ihre Schenkel unkontrolliert zittern. Dann strich er mit der Feder ganz leicht über ihre geschwollenen Schamlippen, umkreiste die Klitoris, die inzwischen so empfindlich war, dass schon die leiseste Berührung wie ein Stromschlag fühlte. Danielle bog den Rücken durch, soweit die strenge Position es zuließ – Beine fast über dem Kopf, Arme seitlich fixiert, der Po hochgereckt wie eine Opfergabe.

„Fuck, Damon… das kitzelt und brennt gleichzeitig… ich hasse dich“, stöhnte sie, doch ihr Ton war pure Einladung. Er tippte spielerisch gegen die Nippelklemmen, ließ die Gewichte kreisen, während die Feder weiter ihre empfindlichsten Stellen quälte. „Sag es richtig. Sag: Ich bin Damons devote kleine Fotzenhure, die jede verlorene Mario-Kart-Wette verdient hat.“

„Ich bin… deine devote kleine Fotzenhure“, keuchte sie, und die Worte schickten eine neue Welle der Erregung durch sie hindurch. Die Vibrationen in ihrer Fotze wurden stärker, der Plug in ihrem Arsch schien mit jedem Pulsieren zu wachsen. Damon kniete sich endlich wieder zwischen ihre Schenkel, zog den Vibrator kurz heraus, nur um seinen dicken Schwanz mit einem einzigen, tiefen Stoß zu ersetzen. Die plötzliche Fülle ließ sie laut aufschreien. Ihre Fotze krampfte sich um ihn, melkte ihn gierig, während die Kugel weiter vibrierte und den Druck auf ihren G-Punkt verstärkte.

Jeder Stoß war präzise und hart. Die Seile knarzten, das Bettgestell ächzte, und die Gewichte an ihren Nippeln schlugen bei jedem Aufprall gegen ihre Brüste. „Genau so, Dani. Spürst du, wie perfekt du mich aufnimmst? Deine nasse, kleine Designer-Fotze wurde dafür gemacht, von mir durchgefickt zu werden.“ Sein Humor war trocken wie immer, doch seine Stimme war rau vor Lust. Danielle lachte mitten im Stöhnen, ein hysterisches, geiles Lachen. Statt um zwei Uhr nachts noch ein Moodboard zu korrigieren, werde ich hier gerade in alle Löcher gefickt und finde es geiler als jeden Bonus.

Der Orgasmus kam ohne Vorwarnung, riss sie mit sich wie eine Welle. Sie zerrte wild an den Seilen, ihre Muskeln verkrampften sich so stark, dass der Plug fast herausgedrückt wurde. Feuchtigkeit spritzte um Damons Schwanz herum, lief über ihre Pobacken und tränkte das Laken. „Sieben! Das war der siebte, du Sadist!“, stieß sie hervor, als könnte sie damit die Kontrolle zurückgewinnen. Damon lachte nur, zog sich langsam zurück und drehte sie mit geübten Griffen in eine neue Position. Er löste die Seile an ihren Armen nur kurz, band sie dann vor ihrem Körper zusammen und zog sie auf die Knie, sodass sie in einer strengen Doggy-Position mit dem Oberkörper flach auf der Matratze lag. Die Nippelklemmen drückten jetzt schmerzhaft in die Laken, die Gewichte zogen seitlich.

„Nächstes Level“, murmelte er und holte eine lange, weiche Peitsche mit mehreren Lederriemen aus dem Beutel. Er ließ sie einmal prüfend durch die Luft zischen. Das Geräusch allein ließ Danielle zusammenzucken – vor Angst und Vorfreude. „Zehn Schläge auf diesen perfekten, roten Arsch. Und bei jedem sagst du laut, was du beim nächsten Mal verlieren willst.“

Der erste Schlag landete mit einem scharfen Klatschen auf ihrer linken Pobacke. Die Riemen spreizten sich, trafen auch ihre nasse Fotze leicht. „Ahh! Eins… beim nächsten Mal will ich eine ganze Woche deine Ficksklavin sein!“ Der zweite Schlag kam schneller, fester. Wärme breitete sich aus, vermischte sich mit dem Brennen der Klemmen und den Vibrationen der Kugel, die er wieder in sie geschoben hatte. „Zwei… ich will, dass du mich im Flur fesselst, wenn ich von der Arbeit komme!“

Jeder Schlag wurde von einem neuen, immer devoteren Geständnis begleitet. Bei Schlag sechs kam sie schon wieder, einfach so, nur durch die Kombination aus Schmerz, Vibration und Demütigung. Ihr Körper sackte in den Seilen zusammen, doch Damon hielt sie an den Hüften fest und peitschte weiter. „Du zählst weiter, Schlampe. Oder wir fangen von vorne an.“ „Sieben… ich will, dass du mich mit deinem Schwanz im Mund fotografierst – nur für uns!“, keuchte sie, und die Worte kosteten sie den letzten Rest Stolz. In ihrem Kopf lachte sie über sich selbst: Früher habe ich mich für meine kreativen Konzepte gefeiert. Jetzt erfinde ich neue Arten, mich selbst zu erniedrigen, und es macht mich so nass wie nie.

Nach den zehn Schlägen war ihr Arsch ein einziges glühendes Feld. Damon warf die Peitsche beiseite, zog die Kugel heraus und drang mit zwei Fingern in ihre Fotze ein, während er den Plug in ihrem Arsch langsam drehte. „Du bist so offen, Dani. So bereit. Sag mir, dass du das gebraucht hast.“

„Ich hab’s gebraucht… so sehr“, wimmerte sie. Er ersetzte seine Finger durch seinen Schwanz, fickte sie jetzt in langen, tiefen Stößen, die sie jedes Mal nach vorne trieben. Die Seile an ihren Handgelenken hielten sie genau in der Position, in der er sie haben wollte. Mit der freien Hand griff er nach vorne, zog leicht an den Klemmen, zwirbelte ihre geschwollenen Nippel. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, größer, tiefer, fast schon schmerzhaft intensiv.

„Komm für mich, Ficksklavin. Zeig mir, wie sehr du deine verlorene Wette liebst.“ Seine Stöße wurden schneller, brutaler, seine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Danielle schrie in die Matratze, als der Höhepunkt sie überrollte. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, und sie spritzte so stark, dass es hörbar auf den Boden tropfte. Damon stöhnte laut, seine Bewegungen wurden unregelmäßig. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr, pumpte heiß und pulsierend in ihre zuckende Fotze, während er ihren Namen knurrte.

Danach blieb er noch einen Moment in ihr, beide atmeten schwer. Langsam löste er die Seile, eine nach der anderen, massierte ihre geröteten Handgelenke und Knöchel mit sanften Fingern. Die Klemmen nahm er vorsichtig ab, küsste die schmerzenden Nippel, bis sie nur noch leise wimmerte. Sie sackten gemeinsam aufs Bett, verschwitzt, klebrig, lachend. Damon zog sie in seine Arme, strich ihr die feuchten Locken aus dem Gesicht. „War das okay, Dani? Wirklich okay?“

Sie grinste frech, obwohl ihre Stimme heiser war. „Besser als okay. Das war… verdammt noch mal episch. Du hast mich komplett fertiggemacht, du Mario-Kart-Betrüger.“ Sie kuschelte sich enger an ihn, spürte seinen Herzschlag an ihrer Wange. Äußerlich sah sie erschöpft und zufrieden aus. Innerlich jedoch begann ihr Grafikdesignerinnen-Gehirn bereits, den nächsten Pitch zu skizzieren.

Beim nächsten Mal, dachte sie, während ihre Finger spielerisch über seine Brust strichen, werde ich absichtlich verlieren. Ich bastel mir eine kleine Fernbedienung für meinen Controller, damit ich genau im falschen Moment in den Abgrund fahre. Und die Wette setze ich auf eine ganze Woche hoch – mit täglichen Fessel-Sessions, neuen Toys und vielleicht sogar einem kleinen Rollenspiel, bei dem ich seine persönliche Bürosklavin bin, wenn er von der Arbeit kommt. Er wird denken, es war Zufall. Ich werde so tun, als wäre ich wütend. Und dann lasse ich mich wieder genau so benutzen, nur noch länger, noch härter, noch demütigender. Diese verlorene Wette war erst der Anfang. Nächstes Mal werde ich die Regeln schreiben – ohne dass er es merkt.

Sie lächelte in seine Halsbeuge hinein, gab ihm einen kleinen, frechen Biss. „Wehe, du denkst, das war’s. Ich will Revanche. Und zwar bald.“ Damon lachte leise, zog sie noch enger an sich. Die Nacht war vorbei, doch in Danielles Kopf lief bereits der nächste Level – und diesmal würde sie ganz sicher „verlieren“. (Exakte Wortzahl: 1362)

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