Der Widerstand endlich bricht
Yvonne gibt endlich nach und lässt sich von Gideon hart in den Arsch ficken.
Die Berghütte lag versteckt zwischen dunklen Fichten, der Schnee knirschte unter Yvonnes Stiefeln, als sie die schwere Holztür aufstieß. Drinnen roch es nach Kiefernholz und dem Feuer, das Gideon bereits angezündet hatte. Achtundzwanzig war sie, und monatelang hatten sie nur geheim geflirtet – schmutzige Nachrichten mitten in der Nacht, Fotos, Andeutungen, die immer wieder um denselben Punkt kreisten: ihren Arsch. Jetzt endlich waren sie allein.
Gideon stand am Kamin, die Schultern breit unter dem dunkelblauen Pulli, und musterte sie, als sie den Mantel abstreifte. Seine Augen wanderten langsam über ihre Hüften, blieben an ihrem Po hängen, der eng in der Jeans steckte. Yvonne spürte die Hitze in ihrem Gesicht und tiefer, zwischen ihren Beinen.
„Ich kann’s nicht mehr aufschieben“, sagte sie leise, die Stimme rau vom langen Weg und der Erregung, die sie schon die ganze Fahrt über mit sich herumgetragen hatte. „Ich will es. Wirklich. Ich will dich… da.“
Gideon kam auf sie zu, blieb eng vor ihr stehen. Seine Hand strich einmal prüfend über ihre Wange. „Sag’s nochmal. Genau.“
Yvonne schluckte. „Ich bin bereit, mich dir vollkommen hinzugeben. Deinen Schwanz in meinem Arsch. Hart. Tief. So wie wir’s uns die ganze Zeit geschrieben haben.“
Ein hungriger Blick glitt über sie, und sie spürte, wie seine Hose sich bereits spannte. Beide atmeten flacher. Die Luft zwischen ihnen knisterte so dick, dass man sie hätte schneiden können.
Später standen sie in der kleinen Küche und kochten zusammen – oder taten wenigstens so. Yvonne schnitt Gemüse, Gideon rührte in einem Topf, aber seine Hände fanden immer wieder den Weg zu ihr. Er trat hinter sie, presste sich leicht an ihren Rücken und strich mit der flachen Hand über ihren Po, einmal, zweimal, dann fester, massierte die Backen durch den dicken Stoff der Jeans.
„Du hast so ‘nen geilen Arsch“, flüsterte er ihr direkt ins Ohr, die Lippen streiften ihre Haut. „Ich hab die ganze Zeit dran gedacht, wie eng du sein wirst, wenn ich dich endlich aufdehne. Wie du dich um meinen Schwanz legst.“
Yvonne stöhnte leise auf und drückte sich rückwärts gegen ihn. Seine harte Beule lag schwer und warm genau in der Kerbe ihres Pos. Sie kreiste langsam die Hüften, rieb sich an ihm, spürte jeden Zentimeter.
„Fick, Gideon… ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Jetzt. Ich will, dass du mich aufdehnst, bis ich schreie.“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern. „Hör auf zu kochen. Ich halte das nicht mehr aus.“
Das war das Signal. Teller und Messer klapperten beiseite. Gideon drehte sie herum, riss ihr den Pulli über den Kopf, während sie ungeschickt an seinem Gürtel fummelte. Knöpfe sprangen, Reißverschlüsse rauschten. Seine Hände glitten unter ihren BH, kneteten ihre Brüste, während sie seinen Schwanz freilegte – dick, heiß, die Eichel bereits glänzend. Yvonne keuchte, als sie ihn in die Hand nahm, und Gideon stöhnte guttural.
Nackt standen sie sich gegenüber, der Holzboden kühl unter den Füßen, das Kaminfeuer warf flackernde Schatten über ihre Körper. Gideon packte sie an den Hüften, drehte sie und legte sie bäuchlings über die breite, glattpolierte Holzbank neben dem Esstisch. Das Holz drückte gegen ihre harten Nippel. Er kniete sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und starrte auf das enge, rosige Loch.
„Schau dich an“, murmelte er. „So verdammt eng. Und so nass bist du schon vorne…“
Dann beugte er sich vor. Seine Zunge fuhr breit und nass über ihren Anus, kreiste, drückte sich ein wenig hinein. Yvonne zuckte zusammen und stöhnte laut, die Stirn gegen das Holz gepresst. Gideon leckte ausgiebig, spuckte auf das enge Loch, massierte mit der Zungenspitze und schob dann einen feuchten Finger dazu, drehte ihn langsam, während er weiter leckte. Ein zweiter Finger folgte, dehnte sie behutsam, suchte den Widerstand und überwand ihn. Yvonne wimmerte, die Hüften zuckten ihm entgegen.
„Bitte… stopp nicht… mach mich bereit für deinen Schwanz.“
Gideon zog die Finger zurück, stellte sich hinter sie und legte die dicke Eichel an ihr speichelnasses Loch. Langsam, zentimeterweise schob er sich hinein. Der Druck war intensiv, brennend und zugleich so heiß, dass Yvonne die Luft anhielt. Sie spürte, wie sich ihre Ringmuskeln um ihn legten, wie er sie aufdehnte, bis er tief in ihrem Arsch steckte.
„Oh Gott… du bist so voll in mir“, keuchte sie. „Beweg dich. Bitte.“
Er begann mit langen, bedächtigen Stößen, zog fast ganz heraus und glitt wieder hinein. Dann half er ihr hoch, legte sich selbst auf die Bank und zog sie auf sich. Yvonne spreizte die Beine, führte seinen glänzenden Schwanz erneut an ihren Arsch und sank sich langsam darauf. Tief. Bis sie auf seinen Eiern saß. Sie ritt ihn, hob und senkte die Hüften, spürte jeden Ruck in sich, während Gideon mit dem Daumen über ihre Klit rieb, kreiste, sie streichelte, bis sie zitterte.
„Reit mich härter“, knurrte er. „Nimm meinen Schwanz richtig in deinen geilen Arsch.“
Yvonne stützte sich auf seiner Brust ab und arbeitete sich auf und ab, der Schwanz glitt nass und tief in sie hinein und wieder heraus. Ihre Brüste wippten, Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Dann schob Gideon sie vorsichtig von sich, drehte sie und stellte sie auf alle viere vor sich auf den Teppich. Doggy. Er packte ihre Hüften, griff mit einer Hand in ihr Haar, zog den Kopf leicht zurück und stieß fest zu – hart, rhythmisch, seine Eier klatschten gegen sie.
„Ja… so… fick meinen Arsch“, stöhnte Yvonne, die Stimme gebrochen vor Lust. „Härter, Gideon. Fick mich kaputt.“
Er gehorchte. Die Stöße wurden tiefer, schneller, der Griff in ihrem Haar fester. Jeder Schlag sandte Blitze durch ihren Körper. Yvonnes Klit pochte, unbeachtet und doch so nah am Explodieren. Gideon griff um sie herum, fand den geschwollenen Knopf und rieb ihn grob, während er weiter unbarmherzig in ihren Arsch hämmerte.
Der Orgasmus kam plötzlich und heftig. Yvonne schrie auf, der Anus krampfte sich rhythmisch um Gideons Schwanz, Wellen von intensiver, tiefer Lust rissen sie mit. Sie kam anal, zuckend, tränenden Augen, den Mund offen, und Gideon stöhnte laut, als er die engen Kontraktionen spürte, hielt aber noch zurück, stieß weiter, bis die Nachbeben abebbten.
Erschöpft und schweißnass sackten sie zusammen. Gideon zog sich langsam aus ihr heraus, hob sie hoch und trug sie zu dem dicken Fell vor dem Kamin. Dort wickelte er sie in eine weiche Decke, kuschelte sich hinter sie und streichelte zärtlich über ihren geröteten, leicht geschwollenen Po. Seine Finger zeichneten Kreise auf der empfindlichen Haut.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte er heiser an ihr Ohr, die Lippen gegen ihren Nacken. „Deiner neuen analen Seite. Ich bin noch lange nicht fertig mit diesem Arsch, Yvonne. Heute Nacht hole ich mir mehr. Viel mehr. Und du wirst mir alles geben, was ich will.“
Yvonne zitterte noch nach, spürte das angenehme Brennen und zugleich das heiße Kribbeln neuer Erregung, das sich schon wieder zwischen ihren Beinen sammelte. Draußen heulte der Wind um die Hütte, drinnen knisterte nur noch das Feuer – und die unausgesprochene Gewissheit, dass die Nacht erst begonnen hatte.
Sie lag noch immer in seinen Armen auf dem dicken Fell, der Rücken an seine Brust gepresst, während das Feuer knisterte und Schatten über ihre nackten Körper warf. Gideons Hand glitt langsam über ihren Bauch hinab, strich über die feuchte Spalte zwischen ihren Beinen, sammelte ihre Nässe und führte die Finger zurück zu ihrem noch leicht geöffneten Arschloch. Er strich nur mit der Kuppe darüber, spürte das Nachbeben, das leichte Zucken.
„Du bist immer noch so eng“, murmelte er gegen ihren Nacken. „Und so heiß. Ich spüre, wie du dich um nichts legst und trotzdem schon wieder willst.“
Yvonne keuchte leise, als er den Finger eindrehte, nur bis zum ersten Gelenk, ihn drehte, dehnte. Ihr Inneres pulsierte noch von dem Orgasmus, empfindlich, brennend süß. Sie drückte sich gegen seine Hand, öffnete die Schenkel weiter. „Dann nimm mehr. Hör auf zu streicheln. Ich will spüren, dass du mich benutzt.“
Er lachte rau, zog den Finger heraus, setzte sich auf und zog sie mit. Auf dem Fell kniete er hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken weit und spuckte dick auf das rosige Loch. Der Speichel lief warm hinab. Dann schob er zwei Finger hinein, stieß sie tief, scissorte sie auseinander, dehnte sie sichtbar. Yvonne stöhnte in das Fell, die Hüften hochgestreckt, der Rücken durchgebogen. Jeder Zug seiner Finger ließ das Brennen aufflackern und in Lust umschlagen.
„Schau, wie du dich öffnest für mich“, knurrte er. „Dein Arsch schluckt meine Finger. Gleich schluckt er meinen Schwanz wieder – und diesmal bleibe ich drin, bis du heulst.“
Er zog die Finger raus, griff nach der Flasche Gleitgel, die er irgendwann neben dem Kamin abgestellt hatte, und goss es reichlich über ihre Kerbe. Kalt und dickflüssig lief es über Anus und Schamlippen. Er verteilte es mit der Hand, rieb es in sie hinein, drei Finger jetzt, tief und fordernd, bis sie sich um sie legte und feuchte Geräusche machte. Yvonne wimmerte, stieß sich zurück.
„Bitte… jetzt. Fick mich. Hart.“
Gideon stellte sich hinter sie auf die Knie, legte die dicke, bereits wieder steinharte Eichel an das glänzende Loch und drückte zu. Diesmal ging es leichter, aber der Druck blieb intensiv. Zentimeter für Zentimeter schob er sich hinein, bis seine Eier an ihrer feuchten Spalte anlagen. Yvonne keuchte scharf auf, die Stirn ins Fell gepresst, spürte, wie er sie ausfüllte, dehnte, besaß.
Er begann sofort hart. Keine langsamen Stöße mehr. Tiefe, rhythmische Schläge, die ihre Arschbacken wackeln ließen. Das klatschende Geräusch von Haut auf Haut mischte sich mit dem Knacken des Feuers. Jeder Stoß trieb die Luft aus ihren Lungen, jeder Rückzug ließ sie das plötzliche Leere spüren, bevor er wieder zuschlug.
„Ja… so… zerstör meinen Arsch“, stöhnte sie heiser. „Tiefer. Ich will dich bis in den Magen spüren.“
Gideon packte ihre Hüften fester, zog sie bei jedem Stoß entgegen, hämmerte in sie hinein. Sein Schwanz glitt nass und dick durch den engen Ring, dehnte ihn bei jedem Eindringen aufs Neue. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Er beugte sich vor, biss in ihre Schulter, während eine Hand um sie herumglitt und grob über ihre Klit rieb – Kreise, Druck, schnelle Bewegungen im Takt seiner Stöße.
Yvonne kam heftig, schrie in das Fell, der Anus krampfte sich rhythmisch um ihn, saugte, pulsierte. Wellen von Lust rissen sie mit, ließen ihre Beine zittern. Doch Gideon hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, nutzte die engen Kontraktionen, stieß noch härter zu, bis sie unter ihm zuckte und flehte.
„Nicht… aufhören… bitte nicht…“
Er zog sich heraus, drehte sie auf den Rücken, hievte ihre Beine hoch und faltete sie an die Brust. So lag sie offen vor ihm, der gerötete, glänzende Anus pulsierend. Er positionierte sich neu, schob den Schwanz wieder hinein und begann von oben zu stoßen – tief, kontrolliert, unerbittlich. Die Position ließ ihn noch tiefer gelangen. Yvonne sah ihm in die Augen, den Mund offen, Tränen der Überforderung und Ekstase in den Winkeln.
„Du nimmst mich so gut“, knurrte er. „Dein Arsch ist gemacht für meinen Schwanz. Sag’s.“
„Mein Arsch… gehört deinem Schwanz“, keuchte sie. „Fick mich voll. Spritz tief in mich rein. Bitte…“
Er beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, animalisch. Eine Hand umklammerte ihren Hals leicht, nicht würgend, nur haltend, während die andere ihre Klit bearbeitete. Yvonne kam erneut, diesmal länger, ziehender, der Orgasmus rollte in Wellen, ließ sie um ihn schreien und sich zusammenziehen. Gideon stöhnte guttural auf, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und entlud sich. Heiße, dicke Schübe pumpte er tief in ihren Arsch, füllte sie, tropfte schon heraus, während er noch zuckend in ihr blieb.
Er blieb einen Moment so, keuchend, dann zog er langsam heraus. Sein Samen lief sofort aus dem geöffneten Loch, tropfte über ihre Schamlippen auf das Fell. Gideon starrte gebannt darauf, strich mit dem Daumen darüber, schob etwas zurück hinein.
„So siehst du aus, wenn ich dich markiert habe“, flüsterte er.
Yvonne zitterte noch, aber die Gier war nicht gestillt. Sie setzte sich auf, stieß ihn auf den Rücken und kniete sich über ihn. Mit einer Hand griff sie seinen noch halbsteifen, glänzenden Schwanz, wichste ihn fest, bis er wieder voll hart war, und führte ihn erneut an ihren Arsch. Langsam sank sie hinab, nahm ihn ganz, bis sie auf ihm saß. Dann ritt sie.
Aufrecht, die Hände auf seiner Brust, hob und senkte sie die Hüften in einem harten, fordernden Rhythmus. Jeder Abwärtsschlag ließ ihn tief in sie eindringen, jeder Aufstieg ließ den Samen und das Gel schmatzen. Ihre Brüste wippten, Schweiß glänzte zwischen ihnen. Gideon griff nach ihren Titten, knetete sie, kniff in die Nippel, während er von unten dagegenstieß.
„Reit mich kaputt“, stöhnte er. „Nimm dir, was du brauchst.“
Sie tat es. Schneller, härter, den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte sie seine Namen und Schimpfwörter. Als sie spürte, dass er wieder nah war, lehnte sie sich vor, küsste ihn gierig und flüsterte gegen seinen Mund: „Komm nochmal. Füll mich nochmal. Ich will dich die ganze Nacht in mir spüren.“
Gideon packte ihren Arsch, spreizte die Backen und fickte von unten hoch, wild, bis er ein zweites Mal explodierte – heiße Pulse, die sie spürte, wie sie sie innen trafen. Yvonne kam mit ihm, zuckend, den Anus eng um ihn gepresst, und sackte keuchend auf seine Brust.
Stunden vergingen so. Sie wechselten die Positionen: Er nahm sie stehend gegen die Holzwand der Hütte, ein Bein hochgehoben, Stöße, die das Holz knarren ließen. Auf dem Esstisch, bäuchlings, die Beine baumelnd, während er ihren Arsch speichelte und dann wieder eindrang. Vor dem Fenster, die kalte Scheibe an ihren Brüsten, während draußen der Schnee fiel und er sie von hinten nahm, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Klit. Jedes Mal dehnte er sie weiter, jedes Mal kam sie, schrie, gab sich hin. Samen lief aus ihr, wurde wieder hineingeschoben, mischte sich mit neuem. Ihr Arsch pochte, war gerötet, empfindlich – und sie wollte trotzdem mehr.
Gegen Morgen, als die ersten grauen Streifen am Himmel erschienen und das Feuer nur noch glomm, lagen sie erschöpft auf dem Fell. Gideon lag hinter ihr, der Schwanz weich und klebrig zwischen ihren Backen, seine Hand zärtlich über den geschwollenen Anus streichelnd. Yvonne atmete flach, der Körper durchbebt, jeder Muskel angenehm wund.
„Ich hab dich so lange gewollt“, murmelte er gegen ihr Ohr. „Deinen Arsch. Dich. Alles.“
Sie lächelte schwach, die Augen halb geschlossen. Die Nacht hatte sie geleert und zugleich gefüllt. Jeder Stoß, jeder Tropfen, jedes Stöhnen hatte etwas in ihr gelöst, das monatelang nur in Nachrichten existiert hatte.
Gideon kuschelte sich fester an sie, die Lippen an ihrem Nacken. „Schlaf. Morgen früh ficke ich dich nochmal wach.“
Yvonne spürte sein Gewicht, seine Wärme, den leichten Druck seines Körpers – und in dem Moment, als sie die Augen schloss und der Wind draußen um die Hütte strich, wusste sie plötzlich mit kristallklarer Deutlichkeit, dass der Widerstand, der diese Nacht gebrochen worden war, nie ihrer gewesen war.
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