Heimliche Blicke im heißen Dampf

Im überfüllten Thermalbad beobachtet der 32-jährige Geschäftsmann Theo heimlich, wie die 28-jährige Roxanne sich in der Dampfsauna selbst befried

26 min read September 13, 2026New

Der Dampf hing schwer und undurchdringlich in der Kabine, eine undurchsichtige Wand aus feuchter Hitze, die jeden Laut dämpfte und die Körper der wenigen Gäste zu Schatten machte. Theo, zweiunddreißig, verheirateter Geschäftsmann aus München, der eigentlich nur wegen einer Konferenz in den Alpen war, lehnte mit dem Nacken gegen die heiße Holzbank. Das Handtuch lag locker über seinem Schoß. Er hatte die überfüllte Therme gesucht, um den Kopf freizubekommen – Verträge, Zahlen, die Ehefrau zu Hause, die schon wieder wegen irgendeiner Spendengala nervte. Stattdessen fand er sich in dieser kleinen, abseits gelegenen Dampfsauna wieder, wo das Licht nur als schwaches Rot durch den Schwaden sickerte.

Dann sah er sie.

Roxanne saß schräg gegenüber, allein auf der oberen Bank. Achtundzwanzig, das sah man an den festen, reifen Kurven ihres Körpers, an der selbstbewussten Art, wie sie die Beine übereinandergeschlagen hatte. Dunkle, nasse Haare klebten an ihren Schultern, Wassertropfen liefen zwischen ihren Brüsten hinab und verschwanden im Handtuch, das sie nur notdürftig um die Hüften geschlungen hatte. Ihre Haut glänzte feucht, die Nippel zeichneten sich hart unter dem dünnen Stoff ab, den sie gar nicht richtig festhielt. Theo spürte sofort, wie sein Blick an ihr hängen blieb – und dass sie es merkte.

Sie musterte ihn. Nicht flüchtig. Verstohlen zuerst, dann offener, verlangend. Ihre Augen wanderten von seinem breiten Brustkorb hinab zu dem Handtuch, das sich bereits leicht wölbte. Ein Seitenblick, ein Lecken über die Unterlippe, dann wieder direkt in seine Richtung. Die dichte Schwüle machte alles enger, intimer. Theo spürte den Schweiß in seinem Nacken rinnen, spürte, wie sein Puls zwischen den Beinen pochte. Er wusste, dass sie ihn beobachtete, und der Gedanke, dass sie genau wusste, dass er zurückstarrte, jagte ihm einen heißen Schauer über den Rücken. Voyeuristisch. Geheim. Genau das, was er brauchte.

Er rührte sich nicht. Ließ den Blick ruhen. Roxanne atmete tiefer, die Brüste hoben sich. Sie spreizte die Knie ein Stück, gerade so weit, dass das Handtuch zwischen ihren Schenkeln einen Spalt freigab. Theo schluckte trocken. Unter dem Dampf sah er den dunklen Schatten ihres Schams, die feuchte Haut der Innenseiten. Ihre Hand glitt langsam vom Knie nach oben, streifte die weiche Innenseite, blieb dort, wo das Handtuch lag, und drückte mit den Fingerspitzen gegen den Stoff.

„Du starrst“, murmelte sie plötzlich, die Stimme rau vom Dampf, kaum lauter als ein Hauch. Ein wissendes Lächeln spielte um ihren Mund. „Gefällt dir, was du siehst?“

Theo spürte, wie sein Schwanz unter dem Handtuch steif wurde, schwer und pulsierend. Er antwortete nicht sofort, ließ die Hand stattdessen unter den Stoff gleiten und umfasste den harten Schaft. Einmal, fest. Roxannes Augen weiteten sich einen Moment, dann wurde ihr Lächeln frecher. Sie hielt seinen Blick, während ihre Finger das Handtuch beiseiteschoben und freilegten, was darunter lag: glatt rasiert, die Schamlippen bereits glänzend feucht, die Klit leicht geschwollen. Ihre Hand strich langsam darüber, zwei Finger trennten die Lippen, rieben in engen Kreisen.

„Fick“, keuchte Theo leise. Sein Griff um den eigenen Schwanz wurde fester, er wich dem Blick nicht aus. Die gegenseitige Geilheit lag dick in der Luft, dicker noch als der Dampf. Roxanne stöhnte leise auf, als sie einen Finger in sich schob, dann zwei, die feuchten Geräusche waren trotz der Hitze deutlich zu hören. Sie sah ihn an, während sie sich fickte, die Hüften leicht nach vorn schob, und nickte ihm zu – langsam, eindeutig. Genau das. Was du dir vorstellst. Mach weiter.

Theo strich fester, den Eichelkopf freilegend, der bereits glänzte. Er wollte mehr. Brauchte mehr. Roxanne zog die Finger heraus, spreizte die Schenkel noch weiter und leckte sich die Nässe von den Kuppen ab, ohne den Augenkontakt zu brechen. „Komm her“, flüsterte sie. „Zeig’s mir.“

Er stand auf. Das Handtuch fiel zu Boden. Sein Schwanz sprang frei, dick, adrig, die Spitze feucht. Roxannes Blick fraß sich daran fest. Sie rutschte auf der Bank nach vorn, spreizte sich einladend, die Füße auf der unteren Stufe, den feuchten Spalt freigegeben wie ein Angebot. Theo trat zwischen ihre Beine, die Hitze der Sauna auf seiner nackten Haut, der Schweiß, der von seiner Brust tropfte. Er kniete nicht – er blieb stehen, beugte sich nur vor und schob zwei Finger ohne Vorwarnung in ihre enge, nasse Muschi. Roxanne stöhnte auf, der Kopf fiel zurück.

„Ja… so… tief“, keuchte sie. Er fickte sie mit den Fingern, hart, die Fingerknöchel glänzten, der Daumen rieb über ihre Klit. Sie war so nass, dass es schmatzte, der Dampf um sie herum wirbelte. Theo spürte, wie sein Schwanz gegen ihren Schenkel schlug, ungeduldig. Er zog die Finger raus, drehte sie um, bis sie kniend auf der Bank saß, den Arsch zu ihm gestreckt, die Hände am Holz. Mit einer Hand packte er ihre Hüfte, mit der anderen führte er sich an – und stieß zu.

Hart. Bis zum Anschlag. Roxanne schrie auf, dämpfte es sofort mit der Hand vor dem Mund. „Oh fuck, ja, nimm mich…“ Theo hielt sie fest und fickte sie in der sitzenden Position von hinten, tiefe, ruckartige Stöße, die ihre Brüste gegen die Bank drückten. Sie rieb sich selbst die Klit, wilde Kreise, während er in sie hämmerte, der Schwanz glitt leicht in der Hitze und Nässe. Schweiß tropfte von seinem Kinn auf ihren Rücken. „Eng… so eng und nass“, knurrte er. „Du wolltest das, was? Von Anfang an.“

„Ja… hab dich… beobachtet… und mir… vorgestellt…“ Sie stöhnte die Worte zwischen den Stößen. Theo griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück, fickte sie tiefer. Der Geruch von Sex und Dampf mischte sich. Dann ließ er los, zog heraus. Roxanne drehte sich sofort um, atemlos, die Augen glasig vor Lust. Sie drückte ihn auf die Bank, stieg über ihn, nahm seinen glänzenden Schwanz in die Hand und sank darauf – langsam zuerst, zentimeterweise, bis er vollständig in ihr verschwand.

„Reite mich“, befahl er heiser. Sie tat es. Wild. Tief. Die Hüften kreisten und stampften, ihre nassen Brüste wippten vor seinem Gesicht. Theo saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht, während sie sich auf ihm abfickte, die Klit an seinem Schambein rieb. Die Bank knarrte. Dampf wirbelte. Roxanne stöhnte lauter jetzt, ungeniert. „Komm in mich… ich will’s spüren…“

Er packte ihren Arsch mit beiden Händen, stieß von unten hoch, traf den Winkel, der sie zittern ließ. Sie kam zuerst – ein heftiges, krampfendes Zusammenziehen um seinen Schwanz, ein langgezogenes Stöhnen, die Nägel in seinen Schultern. Der Druck reichte. Theo stieß noch zweimal tief und spritzte in sie, heiße Schübe, die er mit zusammengebissenen Zähnen und einem gutturalen Laut abließ. Sie ritten den Orgasmus aus, feucht, schweißnass, eng aneinandergepresst, bis die Nachbeben abebbten.

Einen Moment blieben sie so. Verschwitzt, schwer atmend, die Stirnen aneinander. Roxanne küsste ihn – intensiv, zungenreich, nach Sex und Salz schmeckend. Dann löste sie sich langsam, sein Schwanz glitt aus ihr, ein dünner Faden aus Sperma und ihrer Nässe tropfte auf seinen Oberschenkel. Sie warf ihm ein freches, zufriedenes Lächeln zu, griff nach ihrem Handtuch und wickelte es lässig um die Hüften.

„Das war erst der Anfang“, murmelte sie, die Stimme noch heiser. Mit wiegenden Hüften, dem Sperma noch warm zwischen den Schenkeln, verließ sie die Sauna. Die Tür schloss sich leise hinter ihr.

Theo blieb zurück. Der Dampf schluckte die Stille. Sein Schwanz lag halbhart auf dem Bauch, bereits wieder zuckend bei dem Gedanken daran, wohin sie gegangen war – und ob sie wusste, dass er ihr folgen würde. Die Ehefrau, die Konferenz, alles verblasste. Er wischte sich über das Gesicht, spürte den Puls noch in der Leiste und grinste dreckig in den roten Dunst.

Der Dampf klebte noch an Theos Haut, als er das Handtuch um die Hüften schlang und der Tür hinterherging. Sein Schwanz war bereits wieder halbsteif, pochte schwer gegen den Stoff, und jeder Schritt ließ die Erinnerung an ihre enge, heiße Muschi zucken. Die Ehefrau, die Konferenz – alles lag weit weg. Hier gab es nur den Geruch von Sex und nassem Holz und den Gedanken an Roxannes freches Lächeln.

Draußen im Gang war die Luft kühler, feucht vom Kondenswasser an den Fliesen. Gäste huschten vorbei, Handtücher, nasse Haare, leises Lachen. Theo suchte sie mit dem Blick, fand die nassen Fußabdrücke auf dem Boden, die zu den ruhigeren Bereichen führten. Er folgte, Puls im Hals, Hand unauffällig vor dem Schoß.

Er entdeckte sie in der großen Therme, dem offenen Becken unter dem Glasdach. Dampf stieg von der Wasseroberfläche auf, Lichter tauchten alles in warmes Orange. Roxanne stand knöcheltief im flachen Bereich, das Handtuch abgelegt, nackt bis auf die nassen Haare, die ihr über die Schultern tropften. Zwei, drei andere Badegäste schwammen weiter draußen, unerreichbar im Dunst. Sie wusste, dass er da war. Ihr Blick streifte ihn kurz, dann drehte sie sich, stützte die Hände auf den Beckenrand und spreizte die Beine ein Stück. Wasser lief zwischen ihren Schenkeln hinab, mischte sich mit dem dünnen Faden Sperma, der noch aus ihr tropfte.

Theo setzte sich auf die steinerne Bank am Rand, Handtuch über dem Schoß, und starrte. Unverhohlen jetzt. Roxanne leckte sich die Lippen, griff mit einer Hand zwischen die Beine und strich langsam über die geschwollenen Lippen. Zwei Finger glitten hinein, zogen Fäden aus Nässe und seinem Come. Sie fickte sich selbst, stehend, die Hüften kreisend, während das warme Wasser um ihre Waden plätscherte. Ein leises Stöhnen entkam ihr, gerade laut genug, dass er es hörte.

„Komm näher“, flüsterte sie, ohne sich umzudrehen. „Oder bleib sitzen und wichs dir einen. Ich will beides spüren.“

Er stand auf, das Handtuch fiel. Sein Schwanz stand steil, die Eichel glänzte bereits wieder. Die anderen Gäste waren nur Schatten im Dampf, zu weit weg, um Details zu sehen – genau richtig. Theo trat hinter sie, drückte sich an ihren nassen Rücken, ließ den harten Schaft zwischen ihre Arschbacken gleiten. Roxanne stöhnte auf, drückte den Hintern entgegen.

„Fick mich hier. Vor allen, die es merken könnten.“

Er packte ihre Hüften, bog sie weiter vor und stieß zu. Ein nasser, heißer Rutsch bis zum Anschlag. Roxanne keuchte laut, die Finger noch an ihrer Klit, während er sie nahm – harte, kurze Stöße, die das Wasser um sie herum aufwirbelten. Ihre Brüste baumelten, Nippel hart, und Theo griff danach, kniff zu, während er tiefer fickte. Der Dampf schluckte die Geräusche teilweise, aber das Schmatzen ihrer Muschi war klar, nass, gierig.

„Du bist immer noch voll von mir“, knurrte er an ihrem Ohr. „Spürst du’s? Wie es rausläuft, während ich dich nochmal fülle?“

„Ja… hard… nimm mich wie ’ne Hure“, keuchte sie. Ihre Stimme brach, als er den Winkel änderte, flach und tief. Sie rieb sich wilder, die Klit unter den Fingern geschwollen. Theo spürte, wie sie eng wurde, die inneren Wände zuckten. Er zog heraus, drehte sie um, hob ein Bein auf den Beckenrand und schob sich wieder rein, Gesicht zu Gesicht. Ihre Augen waren glasig, die Lippen geöffnet. Er küsste sie hart, Zunge tief, während er stieß, der Schwanz glitt leicht in der Mischung aus Wasser, Sperma und ihrer Säfte.

Ein älteres Paar schwamm vorbei, zwanzig Meter entfernt, blickte flüchtig herüber. Roxanne lächelte dreckig, hielt Theos Blick und stöhnte lauter absichtlich. „Lass sie gucken. Ich will, dass sie wissen, wie du mich fickst.“

Theo hämmerte fester, der Arsch klatschte gegen ihre Schenkel, Schweiß und Wasser tropften von seiner Brust auf ihre. Er spürte den Orgasmus nahen, zog raus, drückte sie auf die Knie ins flache Wasser. Roxanne nahm ihn sofort in den Mund, saugte gierig, die Zunge kreiste um die Eichel, schmeckte sich selbst und ihn. Eine Hand massierte seinen Sack, die andere fing zwischen ihren Beinen, fickte sich weiter. Theo griff in ihre nassen Haare, stieß flach in ihren Rachen, spürte, wie sie würgte und trotzdem weitermachte, Speichel lief ihr übers Kinn.

„Schluck“, befahl er heiser. Sie nickte, Augen nach oben gerichtet, und er kam – dicke Schübe direkt in ihren Mund, auf die Zunge. Roxanne schluckte, ließ den Rest über die Lippen laufen, leckte ihn sauber, während er noch zuckte. Dann stand sie auf, küsste ihn, teilte den Geschmack, bitter und salzig.

Sie setzten sich an den Rand, Beine im Wasser, Handtücher lose. Roxannes Finger strichen über Theos Oberschenkel, fanden seinen Schwanz, der noch empfindlich, aber schon wieder zuckte. „Der Ruheraum“, murmelte sie. „Oben. Dunkel, nur Liegen. Ich will, dass du mich dort beobachtest. Mit jemand anderem. Oder allein. Wie du willst. Aber du rührst dich nicht an, bis ich es sage.“

Theo spürte den Kick, den reinen Voyeur-Rausch. „Zeig’s mir.“

Sie standen auf, gingen die Treppe hinauf, vorbei an Duschen und Gängen. Der Ruheraum war halbvoll – Liegen, gedämpftes Licht, leises Atmen. Roxanne wählte eine Liege am Rand, warf das Handtuch ab, legte sich nackt hin. Theo nahm die gegenüber, setzte sich, das Handtuch über dem Schoß, und starrte.

Sie spreizte die Beine weit, dem Raum zugewandt. Zwei, drei Personen lagen in der Nähe, vielleicht schlafend, vielleicht nicht. Roxanne strich über ihre Brüste, kniff die Nippel, glitt hinab und öffnete sich mit zwei Fingern. Die Muschi war rot, geschwollen, glänzte von allem, was sie geteilt hatten. Sie schob drei Finger rein, fickte sich langsam, hörbar, die Hüften hoben sich. Ein leises Stöhnen. Theo spürte, wie sein Schwanz unter dem Tuch steif wurde, hart und schmerzhaft. Er rührte sich nicht an, wie befohlen. Der Druck baute sich auf, der Drang zu greifen, zu wichsen, sie zu nehmen.

Roxanne sah ihn an, lächelte, zog die Finger raus und spreizte die Lippen mit beiden Händen. „Guck. So nass. Für dich. Und für die, die vielleicht aufwachen.“ Sie rieb die Klit in engen Kreisen, immer schneller, der Körper spannte sich. Ein Mann auf der Liege nebenan rührte sich, drehte den Kopf. Roxanne stöhnte lauter, kam – krampfend, die Beine zitterten, Nässe lief auf die Liege. Theo biss die Zähne zusammen, der Schwanz pulsierte, ein Tropfen Nässe bildete sich unter dem Handtuch.

Sie stand auf, kam zu ihm, setzte sich rittlings auf seinen Schoß, das Handtuch zwischen ihnen. „Nicht anfassen“, flüsterte sie, rieb ihre nasse Spalte über den harten Schaft unter dem Stoff. Hin und her, Druck, Hitze. „Spür nur. Denk daran, wie du mich vorhin genommen hast. Und was noch kommt.“

Theo keuchte, Hände auf die Liege gepresst. Sie rieb sich ab, die Klit gegen ihn, bis sie nochmal zitterte, leise stöhnend. Dann stand sie auf, nahm sein Handtuch, wickelte es um sich und ließ ihn nackt, steif, tropfend zurück.

„Dampfsauna. Die große. In zehn Minuten. Und diesmal bringst du Seife mit.“ Ihr Lächeln war dreckig, voller Versprechen. Sie ging, Hüften wiegend, und Theo blieb sitzen, der Schwanz schmerzhaft hart, der Kopf voller Bilder. Der Voyeur in ihm brannte. Er wusste, dass es weitergehen würde – härter, offener, riskanter. Und er würde folgen, egal wohin.

Der Dampfsaunabereich lag am Ende des Ganges, breiter, heißer, der Schwaden so dicht, dass man die Hand kaum vor den Augen sah. Theo hatte sich unterwegs eine der Plastikflaschen mit flüssiger Saunaseife vom Spender gegriffen – klar, duftend nach Eukalyptus –, das Handtuch locker um die Hüften, den Schwanz noch steif und empfindlich darunter. Jeder Schritt ließ ihn pochen. Die Ehefrau, die Konferenz, München – alles war weggeblasen. Nur noch der Gedanke an Roxannes nasse Spalte, an das Sperma, das noch in ihr war, und an den Befehl, sich nicht anzufassen, bis sie es erlaubte.

Er schob die Glastür auf. Hitze schlug ihm entgegen, feucht und schwer. Die große Kabine war halbvoll: Schatten auf den oberen Bänken, leises Atmen, tropfendes Wasser. Roxanne saß bereits auf der mittleren Ebene, nackt, die Beine gespreizt, das Handtuch neben sich. Achtundzwanzig, reife Kurven glänzend vor Schweiß, dunkle Haare klebend. Sie lächelte, als sie ihn sah, und wies stumm auf den Platz direkt gegenüber. Theo setzte sich, die Flasche in der Hand, das Handtuch noch drüber. Sein Schwanz drückte hart dagegen.

„Seife“, flüsterte sie. Die Stimme schnitt durch den Dampf, rau und klar. Er warf ihr die Flasche zu. Sie fing sie, knetete eine Ladung in die Handflächen und begann, sich selbst einzuseifen – langsam, demonstrativ. Schaum bedeckte ihre Brüste, tropfte von den harten Nippeln, glitt den Bauch hinab. Ihre Finger rutschten zwischen die Schenkel, verteilten die Seife über die geschwollenen Lippen, rieben die Klit in schlüpfrigen Kreisen. Ein leises Stöhnen. Theo spürte, wie der Druck in seinem Sack zunahm, der Stoff nass wurde von einem Tropfen Vorflüssigkeit.

„Zieh das Ding aus“, befahl sie leise. „Zeig mir, wie hart du bist, weil du zuguckst.“ Er gehorchte. Das Handtuch fiel. Sein Schwanz sprang frei, dick, adrig, die Eichel glänzend. Roxanne leckte sich die Lippen, während sie zwei fingerbreit in sich schob – seifig, schmatzend. „Guck nur. Spürst du, wie die anderen vielleicht merken? Der da oben…“ Sie nickte zu einem Schatten auf der oberen Bank, der sich leicht bewegte. „Vielleicht wichst er sich gerade einen auf uns. Oder sie. Egal. Ich will, dass du’s siehst und nichts tust.“

Theo ballte die Fäuste auf die Holzleiste. Der Dampf machte alles enger. Roxanne stand auf, kam herüber, kniete vor ihm auf der unteren Stufe. Sie goss Seife über seinen Schwanz, umfasste ihn mit beiden Händen, strich auf und ab – schlüpfrig, fest, die Daumen über die Eichel reibend. „Nicht kommen“, murmelte sie. „Nur spüren.“ Ihre Titten wippten, nass und seifig, und sie rieb sie gegen seinen Schaft, quetschte ihn dazwischen. Theo keuchte, der Kopf fiel zurück. Die Hitze, der Geruch von Eukalyptus und Sex, das Wissen, dass irgendwer im Dunst zusehen konnte – es jagte ihm Schauer über den Rücken.

Sie stand wieder auf, drehte ihm den Rücken zu, beugte sich vor und stützte die Hände auf seine Knie. „Seif mich ein. Überall.“ Er nahm die Flasche, goss eine dicke Ladung über ihren Arsch, verteilte den Schaum mit beiden Händen – über die prallen Backen, in die Furche, runter zu ihrer tropfenden Muschi. Seine Finger glitten hinein, zwei, dann drei, fickten sie seifig und laut. Roxanne stöhnte auf, drückte sich entgegen. „Härter… ja, so… die ganzen Finger rein, bis es klatscht.“ Er tat es, der Daumen fand ihre Klit, rieb wild. Schaum und Nässe liefen ihre Schenkel hinab. Ein Mann auf der Bank nebenan räusperte sich, drehte den Kopf – Roxanne sah hin, lächelte dreckig und stöhnte absichtlich lauter. „Lass ihn gucken. Ich will, dass er sieht, wie du mich aufmachst.“

Theo zog die Finger raus, packte ihre Hüften und zog sie auf seinen Schoß. Sie sank rückwärts auf seinen Schwanz – ein nasser, heißer Rutsch bis zum Anschlag, die Seife machte alles glitschig. Roxanne keuchte, die Nägel in seinen Schenkeln. „Fick mich. Hier. Tief.“ Er stieß von unten hoch, kurze, harte Stöße, die ihre Titten wippen ließen. Der Dampf wirbelte, Schweiß tropfte. Sie ritt mit, kreiste die Hüften, rieb die Klit an seinem Schambein. „Spürst du, wie voll ich noch bin von vorhin? Dein Sperma läuft raus, während du mich nochmal stopfst…“

Ein Paar weiter links murmelte etwas, einer stand auf und ging – oder blieb im Schatten stehen. Theo griff nach vorn, kniff ihre Nippel, fickte sie fester. „Du bist ’ne dreckige Schlampe“, knurrte er an ihrem Ohr. „Zeigst dich allen, lässt dich ficken, wo jeder gucken kann.“ Roxanne lachte keuchend. „Genau deswegen. Und du liebst’s. Voyeur und Exhibitionist in einem. Stöß tiefer… ja…“

Er hob sie an, drehte sie um, legte sie auf die Bank und kniete zwischen ihre Beine. Seife und Säfte glänzten. Er leckte zuerst – Zunge flach über die Lippen, saugte an der Klit, schmeckte sich selbst und die Seife und sie. Roxanne griff in seine Haare, drückte ihn fester. „Leck mich sauber… dann fick mich dreckig.“ Er schob die Zunge rein, fickte sie damit, bis sie zitterte. Dann richtete er sich auf, legte ihre Beine über die Schultern und stieß zu. Hart. Bis der Ballsack klatschte. Die Bank knarrte. Roxanne schrie auf, dämpfte es mit der Faust. „Oh fuck… ja, nimm mich… füll mich nochmal…“

Theo hämmerte, der Schwanz glitt seifig und tief, der Winkel traf jedes Mal den Punkt, der sie eng werden ließ. Schweiß rann von seiner Brust auf ihren Bauch. Er spürte Blicke – oder bildete sie sich ein –, den Kick, dass jemand im Dampf genau sah, wie er diese 28-jährige Frau durch fickte. „Komm auf meinem Schwanz“, befahl er. Roxanne rieb sich die Klit, die Finger flogen, und sie kam – krampfend, die Wände zuckten um ihn, ein langgezogenes Stöhnen, Nässe spritzte gegen seinen Scham. Der Druck riss ihn mit. Er stieß noch dreimal und spritzte tief in sie, heiße Schübe, die er mit zusammengebissenen Zähnen rausdrückte, bis es überlief und die Seife verdünnte.

Sie blieben so, atmend, der Schwanz noch pulsierend in ihr. Roxanne küsste ihn, zungenreich, salzig. Dann flüsterte sie: „Noch nicht vorbei. Die Aussichtsterrasse. Oben, nachts offen. Nur ein paar Liegen, und der Dampf vom Außenbecken. Ich will, dass du mich dort beobachtest… diesmal mit den Händen hinter dem Rücken. Und wenn jemand kommt, bleibst du sitzen und guckst, wie ich’s mir mache. Oder mehr. Je nachdem, wer Lust hat mitzumachen.“

Sie glitt von ihm runter, sein Sperma tropfte auf die Holzbank. Wickelte sich das Handtuch um, warf ihm das seine zu. „Zehn Minuten Vorsprung. Und diesmal bringst du nichts mit… außer dem harten Schwanz und dem Hunger zuzusehen.“ Mit wiegenden Hüften, dem Come warm zwischen den Schenkeln, verschwand sie in den Dampf und raus durch die Tür.

Theo saß da, nackt, der Schwanz halbhart und glänzend, das Herz hämmernd. Die Schatten um ihn bewegten sich, jemand hustete leise. Der Voyeur in ihm brannte heißer als die Sauna. Er wusste, dass es draußen weiterging – riskanter, offener, mit dem Nervenkitzel, dass Fremde zusehen oder mitmischen könnten. Und er würde folgen, die Hände hinter dem Rücken, bereit, nur zu starren, bis sie es erlaubte. Der Puls pochte schon wieder in der Leiste.

Der Dampf klebte noch an seiner Haut, als Theo die Glastür hinter sich zuzog und den Gang hinaufstieg. Die Luft wurde kühler, die Fliesen glitschig unter den Füßen. Sein Schwanz schwang halbhart vor ihm her, glänzend von Seife und ihrem Saft, und jeder Schritt ließ die Erinnerung an ihr enges Inneres zucken. Zehn Minuten Vorsprung, hatte sie gesagt. Hände hinter dem Rücken. Nur gucken. Der Voyeur in ihm brannte heiß, heißer als die Sauna, und die Ehefrau in München war so weit weg wie der Mond.

Die Aussichtsterrasse lag oben, nachts offen, nur ein paar Holzliegen unter dem Sternenhimmel, der Dampf vom Außenbecken stieg in weißen Schwaden auf und vermischte sich mit der kalten Bergluft. Theo schob die Tür auf. Roxanne lag bereits da, nackt auf der äußersten Liege, die Beine gespreizt zum Tal hin, die nassen Haare über die Kante hängend. Achtundzwanzig, reife Kurven glänzend im schwachen Licht der Bodenstrahler, die Schamlippen noch geschwollen und glitschig von allem, was sie geteilt hatten. Ein dünner Faden Sperma tropfte langsam auf das Holz. Sie lächelte, als sie ihn sah, und legte einen Finger an die Lippen.

„Hände hinter den Rücken“, flüsterte sie. „Und setzen. Dort.“ Sie wies auf die Liege drei Meter entfernt. Theo gehorchte. Das Handtuch fiel, er verschränkte die Finger hinter dem Rücken, der Schwanz stand steil und pochte sichtbar. Die Kälte machte die Haut gänsehautig, die Eichel zuckte. Roxanne spreizte die Knie weiter, dem leeren Raum und dem Dampf zugewandt. „Guck nur. Spür, wie hart du wirst, und rühr dich nicht an.“

Ihre Finger glitten zwischen die Schenkel. Zwei, dann drei, schoben sich nass in die Muschi, zogen Fäden aus Seife, Saft und seinem Come. Sie fickte sich langsam, hörbar, die Hüften hoben sich dem Nachthimmel entgegen. Ein leises Stöhnen. Theo ballte die Fäuste hinter dem Rücken, der Druck in seinem Sack wurde schmerzhaft. Der Dampf wirbelte, irgendwo unten plätscherte Wasser, eine Stimme lachte fern. Roxanne rieb die Klit in engen Kreisen, immer schneller, die Brüste wippten, Nippel hart von der Kälte. „Stell dir vor, jemand kommt. Sieht, wie ich mich für dich aufmache. Und du sitzt da und darfst nichts.“

Ein Schatten bewegte sich am Rand der Terrasse. Ein Mann, Anfang vierzig, breitschultrig, Handtuch lose um die Hüften, trat aus dem Dampf. Er blieb stehen, starrte. Roxanne sah hin, lächelte dreckig und stöhnte absichtlich lauter. „Komm näher, wenn du willst. Er guckt nur. Er darf nicht anfassen.“ Der Mann zögerte, dann ließ das Handtuch fallen. Sein Schwanz war dick, halbsteif, und er setzte sich auf die Liege neben Roxanne, ohne sie zu berühren. Sie nickte ihm zu, zog die Finger raus und spreizte die Lippen mit beiden Händen. „Guck. So nass. Für ihn. Und für dich.“

Theo spürte, wie sein Schwanz tropfte, ein Faden Vorflüssigkeit lief die Unterseite hinab. Die Finger knochten hinter dem Rücken. Roxanne griff nach dem fremden Schwanz, umfasste ihn, strich langsam auf und ab, während sie Theo ansah. „Du bleibst sitzen. Du guckst, wie ich ihn hart mache. Und wenn ich will, fick ich ihn, während du zusiehst.“ Der Mann keuchte, die Hüften zuckten. Roxanne beugte sich vor, nahm die Eichel in den Mund, saugte gierig, die Zunge kreiste, Speichel tropfte. Ihre andere Hand glitt zurück zwischen ihre Beine, drei Finger tief. Theo biss die Zähne zusammen, der Puls hämmerte in der Leiste, der Drang zu greifen, zu wichsen, sie wegzuzerren war unerträglich.

Sie ließ den Schwanz ploppen, setzte sich rittlings über den Mann, sank langsam darauf – zentimeterweise, bis er vollständig in ihr verschwand. „Oh fuck… dick…“ Sie ritt ihn, wilde Hüftkreise, die Titten wippten, während sie Theo fixierte. „Siehst du, wie er mich füllt? Dein Sperma ist noch drin, mischt sich mit ihm. Und du sitzt da mit dem steifen Schwanz und darfst nichts.“ Der Mann packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, das Klatschen nass und laut in der Nachtluft. Roxanne stöhnte ungeniert, rieb sich die Klit, kam – krampfend, die Beine zitterten, Nässe spritzte auf den Bauch des Mannes. Theo keuchte, der Schwanz zuckte heftig, ein dicker Tropfen fiel aufs Holz.

Sie glitt von dem Mann herunter, das Come tropfte aus ihr, kniete vor ihm und leckte ihn sauber, schluckte, was noch kam. Dann winkte sie Theo heran. „Jetzt du. Aber Hände bleiben hinten. Knien. Mund auf.“ Er gehorchte, kniete zwischen ihre Beine, die auf der Liege gespreizt. Roxanne drückte seinen Kopf hinunter. „Leck mich aus. Alles. Sein und deins und meins.“ Theo streckte die Zunge raus, leckte flach über die geschwollenen Lippen, schmeckte bitter, salzig, seifig. Er saugte an der Klit, schob die Zunge tief rein, fickte sie damit, während der andere Mann zusah und sich langsam den Schwanz streichelte. Roxanne stöhnte, griff in Theos Haare, drückte ihn fester. „Ja… so… putz mich… dann fick mich dreckig, aber ohne Hände.“

Er richtete sich auf, der Schwanz steil und glänzend. Roxanne drehte sich auf alle Viere, den Arsch zu ihm, den Kopf zum Mann. Theo trat hinter sie, führte sich nur mit der Hüfte an – Hände fest hinter dem Rücken verschränkt – und stieß zu. Ein nasser, heißer Rutsch bis zum Anschlag. Roxanne schrie auf, nahm den fremden Schwanz wieder in den Mund, während Theo sie von hinten nahm. Harte, ruckartige Stöße, der Ballsack klatschte, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Der Mann stöhnte, stieß flach in ihren Rachen. „Du geile Schlampe“, knurrte Theo. „Lässt dich von zwei Typen ficken, während der Dampf jeden sehen lassen könnte. Eng… so eng und voll.“

Roxanne würgte, Speichel lief, und stöhnte um den Schwanz herum. Theo fickte tiefer, änderte den Winkel, traf den Punkt, der sie zucken ließ. Der Mann kam zuerst – dicke Schübe in ihren Mund, sie schluckte, ließ den Rest über die Lippen laufen und drehte den Kopf zu Theo. „Komm in mich. Füll mich nochmal, während er guckt.“ Theo hämmerte, der Druck baute sich auf, der Voyeur-Kick und die Demütigung, die Hände nicht benutzen zu dürfen, rissen ihn mit. Er stieß noch viermal und spritzte tief, heiße Schübe, die überliefen und ihre Schenkel hinabliefen. Roxanne kam mit ihm, krampfend, die Wände milchten um seinen Schwanz, ein langgezogenes Stöhnen in die Nacht.

Sie blieben so, atmend, der Dampf vom Becken wirbelte um sie. Der Mann stand auf, nickte kurz, wickelte sich das Handtuch um und verschwand im Schwaden. Roxanne glitt von Theo runter, sein Sperma tropfte dick auf die Liege. Sie küsste ihn, zungenreich, teilte den Geschmack von Come und Nachtluft. Dann flüsterte sie heiser an sein Ohr: „Noch nicht genug. Unten im Außenbecken. Das tiefe. Nur Sternenlicht und Dampf. Ich will, dass du mich dort schwimmend beobachtest… und wenn jemand mitkommt, teilst du mich. Oder guckst nur. Je nachdem, wie geil ich bin. Hände diesmal frei. Aber du wartest, bis ich winke.“

Sie stand auf, wickelte sich das Handtuch lässig um die Hüften, das Come warm und klebrig zwischen den Schenkeln. Mit wiegendem Gang, den Nippeln hart in der Kälte, ging sie zur Treppe hinunter. Theo blieb knien, der Schwanz halbhart und glänzend, die Finger endlich frei, aber der Befehl noch in den Knochen. Der Puls pochte bereits wieder. Unten plätscherte Wasser, Stimmen murmelten im Dampf. Er wusste, es wurde riskanter, offener, der Nervenkitzel, dass Fremde zusehen oder zustoßen konnten, brannte heißer als alles. Und er würde folgen, den harten Schwanz vorneweg, bereit für alles, was sie als Nächstes verlangte.

Der Dampf vom Außenbecken stieg in dicken Schwaden auf, als Theo die letzte Stufe hinuntertrat. Die kalte Bergluft schnitt über seine nackte Haut, ließ die Nippel hart werden und den halbsteifen Schwanz zucken. Sternenlicht glitzerte auf der Wasseroberfläche, die Liegen am Rand standen leer, nur das tiefe Becken dampfte und plätscherte. Roxanne schwamm bereits drin, nackt, die dunklen Haare nass über dem Rücken, die reifen Kurven ihrer 28 Jahre glänzend unter dem schwachen Licht. Sie tauchte auf, wischte sich das Wasser aus dem Gesicht und sah ihn an – frech, wissend, die Lippen feucht.

„Hände frei diesmal“, flüsterte sie, die Stimme trug über das Wasser. „Aber warte, bis ich winke. Guck nur. Spür, wie du hart wirst.“

Theo setzte sich auf den Beckenrand, Beine ins warme Wasser baumelnd, den Schwanz steil und sichtbar. Der Puls hämmerte in der Leiste. Roxanne drehte sich auf den Rücken, spreizte die Schenkel und ließ sich treiben. Eine Hand glitt zwischen ihre Beine, zwei Finger schoben sich in die geschwollene, noch volle Muschi. Sie fickte sich langsam, die Hüften wiegten im Wasser, Nässe und sein früheres Sperma mischten sich mit dem Thermalwasser. Ein leises Stöhnen. Theo ballte die Fäuste auf dem Stein, der Drang sie zu nehmen brannte heiß, aber er wartete. Der Voyeur in ihm fraß jedes Detail: die Art, wie ihre Brüste aus dem Wasser stiegen, die harten Nippel, die glitschigen Lippen, die sie mit den Fingern spreizte.

Ein Schatten tauchte am gegenüberliegenden Rand auf. Eine Frau, Anfang dreißig, kurze blonde Haare, feste Titten, Handtuch abgeworfen. Sie stieg ein, schwamm näher, blieb zwei Meter von Roxanne entfernt. Roxanne lächelte dreckig, zog die Finger raus und winkte der Frau zu. „Komm. Er guckt. Er teilt, wenn ich’s will.“ Die Blondine zögerte nur einen Herzschlag, dann glitt sie heran. Roxanne griff nach ihrer Hand, legte sie zwischen ihre eigenen Schenkel. „Fühl, wie nass. Von ihm. Und jetzt von dir.“

Theo keuchte leise, der Schwanz tropfte Vorflüssigkeit ins Wasser. Die Blondine – er hörte später, sie hieß Lena, 31, Architektin aus Wien – strich über Roxannes Klit, schob zwei Finger rein, fickte sie unter Wasser. Roxanne stöhnte lauter, zog Lena an sich, küsste sie hart, Zunge tief. Ihre nassen Körper rieben aneinander, Titten an Titten, Hände wandernd. Roxanne griff zwischen Lenas Beine, fand die glatte Spalte, rieb und stieß ein. Das Wasser wirbelte. Theo spürte den Kick bis in die Knochen – zwei Frauen, nass, gierig, und er durfte nur starren, bis sie es erlaubte.

Roxanne brach den Kuss ab, sah zu ihm herüber und winkte endlich. „Jetzt. Komm rein. Hände frei. Aber du nimmst, was ich dir gebe.“

Theo glitt ins Wasser, die Wärme umschloss ihn, der Schwanz steif wie Stahl. Er schwamm zu ihnen, packte Roxanne von hinten, drückte den harten Schaft zwischen ihre Arschbacken. Sie stöhnte, drückte sich entgegen, während Lena weiter ihre Klit rieb. „Fick mich hier. Tief. Während sie zusieht und mitmacht.“ Theo packte ihre Hüften, bog sie vor und stieß zu – ein nasser, heißer Rutsch bis zum Anschlag. Das Wasser schwappte. Roxanne keuchte, nahm Lenas Titten in den Mund, saugte an einem Nippel, während Theo sie von hinten nahm. Harte, rollende Stöße, der Ballsack klatschte nass, Schweiß und Dampf vermischten sich. Lena kniete im flachen Bereich, spreizte Roxannes Lippen mit den Fingern und leckte die Klit, Zunge flach, gierig, schmeckte Theo und Roxanne und das Thermalwasser.

„Oh fuck… ja… leck mich, während er mich stopft“, stöhnte Roxanne. Theo fickte fester, griff nach vorn, kniff ihre Nippel, spürte, wie sie eng wurde. Lena schob zwei Finger neben seinen Schwanz, dehnte sie, fickte mit. Das Gefühl war wahnsinnig eng, glitschig, dreckig. Roxanne kam heftig – krampfend, die Wände milchten, ein Schrei in die Nacht, Nässe spritzte gegen Lenas Mund. Theo zog raus, drehte sie um, hob sie im Wasser, Beine um seine Hüften, und stieß wieder rein, Gesicht zu Gesicht. Lena schwamm hinter ihn, griff um ihn herum, massierte seinen Sack, während er Roxanne gegen die Beckenwand fickte.

„Du geile Schlampe“, knurrte er. „Lässt dich von mir ficken und von ’ner Fremden lecken, unter dem Sternenhimmel, wo jeder kommen könnte.“ Roxanne lachte keuchend, küsste ihn salzig. „Genau deswegen. Und du liebst’s. Voyeur bis zum Schluss.“ Lena glitt zwischen sie, kniete, leckte Roxannes Klit und Theos Schaft zugleich, wo er rein- und rausglitt. Die Zunge war heiß, frech. Theo spürte den Orgasmus nahen, zog raus, drückte Roxanne auf die Knie im flachen Wasser. Sie nahm ihn in den Mund, saugte gierig, während Lena sich hinter sie setzte, zwei Finger tief in Roxannes Muschi schob und mit dem Daumen die Klit rieb.

Roxanne stöhnte um den Schwanz herum, würgte, als Theo flach in den Rachen stieß, Speichel und Wasser liefen. Lena fickte sie härter mit den Fingern, und Roxanne kam nochmal, zitternd, die Kehle vibrierend. Theo hielt nicht mehr. Er spritzte – dicke, heiße Schübe direkt auf ihre Zunge, in den Mund, über die Lippen. Roxanne schluckte, ließ den Rest tropfen, drehte sich zu Lena und küsste sie, teilte das Come. Lena leckte es gierig, schluckte mit.

Sie tauchten auf, atmeten schwer, die Körper glänzend. Lena grinste, streichelte Roxannes nasse Haare. „Danke. Das brauchte ich.“ Sie küsste sie nochmal kurz, stieg aus, wickelte sich das Handtuch um und verschwand im Dampf Richtung Kabinen. Roxanne und Theo blieben im Wasser, eng, sein halbhartes Glied gegen ihren Bauch. Sie rieb sich daran, langsam, fordernd.

„Noch nicht genug“, murmelte sie. Sie führte seine Hand zwischen ihre Beine, ließ ihn fühlen, wie voll und geschwollen und nass sie noch war. „Fick mich nochmal. Langsam. Bis du wieder kommst. Hier draußen. Und danach…“

Theo packte ihren Arsch, hob sie, ließ sie auf seinen wieder steifen Schwanz sinken. Sie ritt ihn im tiefen Wasser, Hüften kreisend, Titten wippend vor seinem Gesicht. Er saugte einen Nippel, biss leicht, stieß von unten hoch. Der Dampf schluckte die Geräusche, das Sternenlicht malte Schatten. Roxanne rieb sich die Klit, kam ein drittes Mal, eng und zuckend, und der Druck riss ihn mit. Er spritzte tief in sie, heiße Schübe, die überliefen und sich im Wasser auflösten. Sie ritten es aus, schweißnass, atmend, Stirnen aneinander.

Sie stiegen aus, setzten sich auf eine Liege, Handtücher lose, Beine noch zitternd. Roxanne lehnte sich an seine Brust, Finger strichen über seinen erschöpften, aber noch empfindlichen Schwanz. Der Dampf wirbelte, irgendwo plätscherte Wasser, eine ferne Stimme lachte. Die Ehefrau, die Konferenz, München – alles war weg. Nur noch das, hier, jetzt.

Roxanne küsste seinen Hals, flüsterte heiser, die Stimme voller Versprechen und dreckigem Hunger: „Nächste Woche dieselbe Therme, dieselbe Sauna – bringst du deine Frau mit, oder fickst du mich wieder allein vor allen, bis sie uns erwischt?“

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