Dare auf dem Dach: Endlich reitet sie meinen besten Freund vor mir
Markus (42) sieht zu, wie seine geile Frau Anna (38) endlich seinen besten Freund Tom (40) auf der Dachterrasse hart im Cowgirl reitet und vor seinen
Ich bin Markus, 42 Jahre alt, verheiratet mit Anna, meiner atemberaubenden Frau von 38 Jahren. Anna hat diese Art von Körper, der selbst nach zwei Kindern und vielen gemeinsamen Jahren noch die Männer um den Verstand bringt – volle, schwere Brüste, eine schmale Taille und einen runden Arsch, der bei jedem Schritt wackelt. Mein bester Freund Tom ist 40, ein großer, breitschultriger Kerl mit tiefer Stimme und diesem selbstsicheren Grinsen, das Anna schon seit Jahren zum Kichern bringt. Ich habe es immer gesehen, dieses Flirten. Die verstohlenen Blicke, wenn er bei uns zum Grillen war, die Art, wie ihre Hand etwas zu lange auf seinem Arm lag. Ich habe es ignoriert, weil ich dachte, es wäre harmlos. Bis zu diesem heißen Sommerabend auf unserer Dachterrasse.
Die Luft war schwül, die Stadt unter uns summte leise, und wir hatten schon zwei Flaschen kühlen Weißwein geleert. Die Dachterrasse war unser Rückzugsort – Holzplanken, breite Liegen, ein paar Palmen in Kübeln und Lichterketten, die ein warmes, goldenes Licht warfen. Wir spielten Wahrheit oder Pflicht, erst nur zum Spaß. Harmlose Fragen. Doch mit jedem Schluck Wein wurde es intimer. Tom wagte sich vor: „Anna, hast du schon mal davon geträumt, einen anderen Mann vor Markus zu ficken?“
Sie lachte nicht. Sie sah ihn lange an, dann mich. Ihre Wangen waren gerötet, nicht nur vom Wein. Ihre Stimme war leise, aber klar, als sie antwortete: „Ja. Und nicht irgendeinen. Dich, Tom. Ich wollte dich schon immer reiten. Hart. Tief. Direkt vor Markus’ Augen, damit er sieht, wie sehr ich es brauche.“
Die Worte hingen in der Luft wie ein Gewitter. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, sie müssten es hören. Eine heiße Welle aus Scham und Erregung schoss durch meinen Körper. Mein Schwanz regte sich sofort in der Hose, wurde dick und drückte gegen den Stoff. Ich fühlte mich gedemütigt, klein, aber gleichzeitig so geil wie noch nie in meinem Leben. Anna sah mich an, ihre Augen funkelten herausfordernd. Sie wartete auf meine Reaktion. Ich schluckte, brachte aber keinen Ton heraus. Die Spannung zwischen uns dreien knisterte förmlich.
Tom grinste breit, legte eine Hand auf Annas nacktes Knie. Sie trug nur ein leichtes Sommerkleid, das ihre Schenkel kaum bedeckte. Ihre Brustwarzen zeichneten sich schon unter dem dünnen Stoff ab. „Das ist mutig, Anna“, murmelte er. Dann beugte er sich vor und küsste sie. Einfach so. Vor meinen Augen.
Es begann langsam. Ihre Lippen trafen sich, erst vorsichtig, dann hungrig. Ich sah, wie ihre Zunge in seinen Mund glitt, wie sie leise seufzte und die Hand in seinen Nacken legte. Tom strich über ihren Oberschenkel, schob das Kleid höher. Anna flüsterte ihm etwas ins Ohr, während sie mich dabei fixierte. Ich konnte die Worte nicht hören, aber ich sah ihre Lippen: „Ich bin schon so nass für dich. Markus soll sehen, wie feucht ich werde, wenn du mich berührst.“
Sie provozierte mich mit jedem Blick. Ihre Augen sagten: Das passiert jetzt wirklich. Tom griff fester zu, knetete ihren Arsch durch den Stoff. Anna stöhnte leise in seinen Mund, ein kehliger Laut, der mir durch Mark und Bein ging. Mein eigener Atem ging schneller. Die Demütigung brannte in meiner Brust, doch mein Schwanz war inzwischen steinhart. Ich wollte wegsehen und konnte es nicht.
Plötzlich löste sie sich von ihm, drehte den Kopf zu mir. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Pupillen riesig. „Willst du es wirklich sehen, Markus? Willst du zusehen, wie ich deinen besten Freund reite? Wie ich seinen Schwanz tief in meine Fotze nehme und vor dir komme?“
Ich nickte. Es war nur ein kleines, hilfloses Nicken, aber es fühlte sich an wie eine Kapitulation. Meine Stimme war heiser: „Ja… ich will es sehen.“ Die Worte schmeckten nach Scham und Lust zugleich. Anna lächelte triumphierend, fast zärtlich. Dann stand sie auf, stellte sich direkt vor Tom und zog sich aus. Langsam. Genüsslich. Sie streifte das Kleid über den Kopf, darunter trug sie nichts. Ihre schweren Titten wippten frei, die Nippel hart und dunkel. Ihr Bauch war weich, ihre Fotze glatt rasiert und schon glänzend vor Nässt. Sie schob die Daumen in den winzigen Slip, den sie doch trug, und ließ ihn fallen. Dann kickte sie ihn in meine Richtung.
„Hol deinen Schwanz raus, Tom“, sagte sie mit fester Stimme. „Ich will ihn sehen. Ich will ihn spüren.“
Tom öffnete seine Hose, zog sie herunter. Sein Schwanz schnellte heraus – dick, lang, mit einer dicken Eichel, die schon feucht schimmerte. Anna leckte sich die Lippen. Sie war voller Vorfreude, fast euphorisch. Kein Zögern, keine Scham. Sie wollte das. Vor mir.
Sie drückte Tom zurück auf die breite Liege, stieg über ihn. Ihre Schenkel spreizten sich weit. Ich saß nur zwei Meter entfernt auf einem Stuhl, die Hände auf den Knien, und starrte. Anna griff zwischen ihre Beine, packte seinen harten Schwanz und rieb die dicke Eichel durch ihre nasse Spalte. „Schau genau hin, Markus“, sagte sie zu mir, ohne den Blick abzuwenden. „Das ist es, was eine richtige Frau braucht. Nicht dein kleiner Schwanz. Seinen.“
Dann senkte sie sich. Langsam zuerst. Die dicke Eichel teilte ihre Schamlippen, verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrer glänzenden Fotze. Anna stöhnte laut auf, ein tiefes, animalisches Geräusch. „Oh Gott… er ist so verdammt dick… füllt mich ganz aus.“ Sie sah mir direkt in die Augen, während sie sich tiefer schob, bis ihr Arsch auf seinen Schenkeln ruhte. Vollständig aufgespießt.
Dann begann sie zu reiten. Erst langsam, kreisend, genoss jede Bewegung. Ihre schweren Titten wippten hypnotisch auf und ab. Tom griff mit beiden Händen zu, packte ihren Arsch hart, grub die Finger in das weiche Fleisch. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte die warme Nachtluft. Anna wurde schneller, hob und senkte sich immer heftiger. Ihr Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. „Ja… genau so… fick mich mit deinem dicken Schwanz, Tom!“
Sie wandte den Kopf nie von mir ab. „Siehst du das, du geiler Cuckold? Siehst du, wie meine Fotze seinen Schwanz verschlingt? Wie nass ich bin? Das machst du nie mit mir. Nie so.“ Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe, doch mein eigener Schwanz zuckte in meiner Faust. Ich hatte ihn inzwischen herausgeholt und holte mir einen runter, langsam, fast verzweifelt, während ich zusah, wie meine Frau meinen besten Freund ritt.
Tom knurrte, griff noch fester zu, zog ihre Arschbacken auseinander, sodass ich alles sehen konnte – wie ihr enges Loch sich dehnte, wie ihre Säfte an seinem Schaft herunterliefen. Anna warf den Kopf zurück, ihre Haare flogen, dann sah sie wieder mich an. Ihr Gesicht war verzerrt vor Lust. „Ich komme gleich… schau hin… ich squirte auf seinen Schwanz!“
Ihre Bewegungen wurden ruckartig, fast brutal. Die Liege knarrte. Ihre Titten klatschten gegeneinander. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich, ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen Schwanz. Ein klarer Schwall Flüssigkeit schoss heraus, spritzte über seinen Bauch, seine Schenkel, tropfte auf die Holzplanken. „Tom! Ja! Tom! Ich komme! Fick mich weiter!“ Sie schrie seinen Namen, immer wieder, während sie unkontrolliert zitterte und squirte.
Ich selbst war kurz davor, aber ich durfte nicht kommen. Noch nicht. Anna hatte es mir mit einem Blick verboten. Sie ritt weiter, melkte ihn, bis Tom tief in seiner Kehle grollte. „Ich spritze gleich… in deine geile Fotze…“
„Tu es!“, keuchte sie. „Füll mich ab! Vor ihm!“
Mit einem letzten, harten Stoß von unten kam Tom. Ich sah, wie sein Schwanz in ihr pulsierte, wie er Schub um Schub sein Sperma tief in meine Frau pumpte. Anna küsste ihn leidenschaftlich, ihre Zungen tanzten, während er noch in ihr zuckte. Lange, nasse Küsse, voller Besitz und Lust. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit stieg sie langsam von ihm herunter. Sein dicker, halbsteifer Schwanz glitt aus ihr, glänzend von ihren Säften und seinem Samen.
Anna drehte sich zu mir. Mit einem zufriedenen, fast grausamen Lächeln setzte sie sich breitbeinig auf den Stuhl direkt vor mir. Ihre Schenkel weit gespreizt, die nasse, gerötete Fotze nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Dicke, weiße Tropfen seines Spermas quollen langsam aus ihr heraus, liefen über ihre geschwollenen Schamlippen, tropften auf den Boden. Sie strich mit zwei Fingern durch die Sauerei, verteilte sie, zeigte sie mir.
„Sieh es dir genau an, Markus“, flüsterte sie mit rauer Stimme. „Das ist erst der Anfang. Du wirst noch viel mehr ertragen müssen heute Nacht…“
Ihr Blick hielt meinen fest, herausfordernd, während weiteres Sperma aus ihrer gut gefickten Fotze rann. Mein Schwanz pochte schmerzhaft in meiner Hand, und ich wusste, dass der Abend noch lange nicht vorbei war. Die Demütigung hatte gerade erst begonnen.
Ich konnte den Blick nicht abwenden von der Szene, die sich direkt vor mir abspielte. Annas Fotze, rot und geschwollen vom harten Ritt, tropfte unaufhörlich mit Toms dickem Sperma. Sie saß breitbeinig auf dem Stuhl, ihre vollen Schenkel weit gespreizt, die schweren Brüste hoben und senkten sich noch immer von den Nachwehen ihres Orgasmus. Ihr 38-jähriger Körper glänzte vor Schweiß in dem warmen Licht der Lichterketten, und ihr Lächeln war eine Mischung aus Zärtlichkeit und grausamer Dominanz. „Komm näher, Markus“, hauchte sie mit dieser rauen, befehlsgewohnten Stimme, die mich gleichzeitig erregte und zerbrach. „Du hast es gesehen. Jetzt musst du es schmecken. Leck mich sauber, damit ich deinen besten Freund gleich noch einmal reiten kann. Zeig uns beiden, wie tief deine Erniedrigung geht.“
Mit klopfendem Herzen und einem Schwanz, der schmerzhaft hart in meiner Faust pochte und bereits vorne tropfte, beugte ich mich vor. Die Wärme, die von ihrer Mitte ausstrahlte, war spürbar wie ein Ofen. Der Geruch war überwältigend intensiv, animalisch und schwer – eine Mischung aus ihrem süßen Mösensaft, Toms dickflüssigem Sperma und dem salzigen Schweiß, der über ihren glatten Venushügel perlte. Meine Zunge berührte zuerst die Innenseite ihres linken Schenkels, leckte einen dicken, weißen Faden auf, der langsam herunterlief. Der Geschmack explodierte sofort in meinem Mund: salzig, leicht bitter, cremig und vermischt mit dem vertrauten, süßen Aroma, das Annas Fotze immer hatte, wenn sie wirklich richtig geil gewesen war. Es demütigte mich bis ins Mark, dass ich das hier tat, doch mein Schwanz zuckte wild und presste einen weiteren Lusttropfen heraus.
„Tiefer, du geiler Cuckold“, befahl sie und vergrub beide Hände in meinem Haar, zog mein Gesicht brutal in ihren Schoß. Ich tauchte ein, meine Zunge drang zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, schöpfte das warme Sperma heraus und schluckte es gehorsam hinunter. Es rann dick meine Kehle hinab, eine ständige, brennende Erinnerung an meine Kapitulation. Anna stöhnte laut und kehlig auf, ihr ganzer Körper bog sich durch, ihre Zehen krallten sich in den Holzboden der Dachterrasse. „Ja, genau so! Schluck alles, was Tom in mich gepumpt hat. Du bist so ein armseliger kleiner Putzmann. Während du leckst, erzähle ich dir, wie verdammt gut er sich angefühlt hat. So dick, so hart, so tief – er hat Stellen in mir berührt, die dein kleiner Schwanz nie erreichen wird.“
Ihre Worte schnitten wie Peitschenhiebe in meine Seele, doch sie machten mich nur noch geiler. In meinem Kopf tobte ein Sturm aus Scham, Eifersucht und purer, verbotener Lust. Ich war Markus, 42 Jahre alt, verheiratet seit fast zwanzig Jahren, Vater von zwei Kindern, und doch kniete ich hier auf unserer eigenen Dachterrasse, das Gesicht tief in der frisch gefickten Fotze meiner Frau vergraben, während ich das Sperma meines besten Freundes Tom schluckte. Die Demütigung brannte heiß in meiner Brust, ließ meine Wangen glühen, doch gleichzeitig war ich so erregt wie noch nie in meinem Leben. Mein eigener Schwanz pochte schmerzhaft, die Eichel glänzte vor Lusttropfen, die auf die Holzplanken tropften. Tom, der breitschultrige 40-jährige Kerl, lag nur einen Meter entfernt auf der Liege, sein mächtiger Schwanz noch halbsteif und glänzend von Annas Säften, und er lachte tief und zufrieden. „Verdammt, Anna, dein Mann ist wirklich ein Naturtalent. Schau dir an, wie eifrig er meine Ladung frisst. Hast du ihm das heimlich beigebracht, oder war er schon immer so ein geborener Cuckold?“
Anna lachte kehlig, ein Lachen voller Triumph, dann begann sie, ihre breiten Hüften langsam zu kreisen. Sie rieb ihre nasse, heiße Fotze über mein ganzes Gesicht, drückte meine Nase gegen ihren Kitzler, bis ich kaum noch Luft bekam. Ihre Säfte und die Reste von Toms Sperma verschmierten meine Wangen, mein Kinn, sogar meine Augenbrauen. „Nicht ganz, Tom. Aber er hat es immer gewollt, tief in sich drin. Nicht wahr, Markus? Du hast die Blicke gesehen, die ich deinem besten Freund zugeworfen habe, wenn er zum Grillen da war. Du hast gesehen, wie meine Hand zu lange auf seinem Arm lag, und es hat dich nachts geil gemacht, oder? Jetzt lebst du deine Fantasie aus. Leck fester! Saug an meinem Kitzler!“
Ihr Befehl trieb mich an. Ich saugte ihre Perle zwischen meine Lippen, wirbelte meine Zunge darum, während ich weiter das Sperma aus ihrer Tiefe holte. Anna begann zu zittern, ihre Schenkel schlossen sich fest um meinen Kopf, ihre vollen Brüste wippten über mir. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an, ihre Fotze krampfte um meine Zunge, und sie kam erneut – ein kurzer, scharfer Orgasmus, bei dem ein weiterer kleiner Schwall ihrer klaren Flüssigkeit über mein Gesicht spritzte. Ich schluckte alles, leckte sie sauber bis zum letzten Tropfen, bis ihre Fotze nur noch von meinem Speichel und ihrem eigenen Glanz feucht war. Als sie mich endlich wegschob, war mein Gesicht eine glänzende Sauerei. Anna beugte sich vor, küsste mich tief und leidenschaftlich, ihre Zunge drang in meinen Mund ein und schmeckte, was ich gerade geschmeckt hatte. „Du bist ein so braver Ehemann“, flüsterte sie mir ins Ohr, ihre Stimme voller Zuneigung und Spott zugleich. „Aber der Abend ist noch lange nicht vorbei. Tom ist noch nicht fertig mit mir. Mach seinen Schwanz wieder richtig hart. Nimm ihn in deinen Mund und blase ihn, als ob dein Leben davon abhängt.“
Das war die nächste Ebene der Eskalation, und sie traf mich wie ein Schlag in den Magen. Tom lag entspannt da, die muskulösen Beine gespreizt, sein dicker, halbsteifer Schwanz ruhte schwer auf seinem Oberschenkel. Ich sah ihn an – diesen Schwanz, der gerade meine Frau so gründlich gedehnt und gefüllt hatte. Mit trockenem Mund und zitternden Händen kroch ich zwischen seine Beine. Anna kniete sich neben mich, eine Hand auf meiner Schulter, die andere spielte mit ihren harten Nippeln. „Tu es, Markus. Zeig uns, dass du akzeptierst, dass Tom der bessere Ficker ist. Nimm ihn tief in deinen Mund.“
Ich umfasste den schweren Schaft mit einer Hand, spürte die pulsierenden Adern, die Wärme der Haut, die noch immer nach Annas Fotze roch. Die dicke Eichel war leicht klebrig von den gemischten Säften. Ich leckte zuerst zögernd darüber, kostete den Geschmack meiner eigenen Frau auf dem Schwanz eines anderen Mannes, dann öffnete ich den Mund weit und nahm die Eichel auf. Sie füllte meinen Mund sofort aus. Ich saugte vorsichtig, bewegte den Kopf langsam vor und zurück, nahm mehr und mehr auf, bis die Spitze gegen meinen Rachen stieß und ich würgen musste. Tränen schossen mir in die Augen, doch ich hörte nicht auf. Tom stöhnte tief und legte eine große Hand auf meinen Hinterkopf. „Nicht schlecht für einen ersten Schwanzlutscher, Markus. Saug stärker, ja genau so. Stell dir vor, es wäre Annas nasse Fotze, die du leckst. Du machst mich schon wieder steinhart.“
Anna feuerte mich mit leiser, geiler Stimme an, während sie sich selbst zwischen den Beinen streichelte. „Sieh nur zu, Tom. Mein eigener Mann bläst deinen Schwanz, damit er dich gleich wieder ficken kann. Das macht mich so verdammt nass. Du bist ein echter Verlierer, Markus, aber genau das macht dich so geil, oder? Du liebst es, unter uns zu stehen.“ Ich saugte intensiver, meine Wangen hohl, die Zunge wirbelte um den Schaft, leckte jede Ader, jeden Rest von Annas Saft ab. Toms Schwanz wuchs in meinem Mund zu voller, eisenharter Größe, die Eichel pochte auf meiner Zunge. Nach endlosen Minuten, in denen meine Kiefer schmerzten und meine Demütigung immer tiefer wurde, zog Anna mich schließlich weg. „Genug. Er ist bereit. Setz dich zurück auf deinen Stuhl, hol deinen kleinen Schwanz raus und schau genau zu. Diesmal reite ich ihn rückwärts, damit du jede Einzelheit siehst – wie meine Fotze seinen dicken Kolben verschlingt und wie nass ich für ihn werde.“
Sie kletterte wieder auf die breite Liege, drehte sich mit dem Rücken zu Tom, das Gesicht mir direkt zugewandt. Ihre Beine waren weit gespreizt, die Füße fest auf der Liege abgestützt, ihr runder Arsch ragte einladend nach hinten. Langsam, quälend langsam, positionierte sie ihre bereits wieder tropfende Fotze über seiner steinharten Eichel. „Schau genau hin, Markus“, flüsterte sie herausfordernd, ihre Augen bohrten sich in meine. „Sieh, wie er in mich gleitet. Das ist echte Dehnung. Das ist, was eine richtige Frau braucht.“
Die dicke, glänzende Eichel drückte gegen ihre äußeren Lippen, teilte sie langsam, und dann sank sie herab. Ich sah alles in hypnotischer Klarheit: den Moment, in dem ihre Schamlippen sich um den breiten Schaft schlossen, wie sie sich dehnten, wie Zentimeter um Zentimeter des dicken Schwanzes in ihrer nassen, roten Fotze verschwand, bis ihr Arsch schließlich fest auf seinen Schenkeln auflag. Anna stöhnte tief aus dem Bauch heraus, ein langes, animalisches Geräusch. „Ahhh… fuck… er füllt mich so vollkommen aus. Ich spüre ihn bis zum Anschlag. So viel dicker als du, Markus.“
Dann begann sie zu reiten. Zuerst langsam und kreisend, genoss jede Bewegung, ließ ihre Hüften rollen, als wollte sie seinen Schwanz in sich verdrehen. Ihre vollen, schweren Brüste wippten hypnotisch auf und ab, die dunklen Nippel hart und aufgerichtet. Schweiß rann in Bächen über ihren weichen Bauch, lief zwischen ihre Brüste und tropfte auf Toms Schenkel. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde lauter, schneller, rhythmischer. Ihre Fotze machte schmatzende, nasse Geräusche bei jedem Auf und Ab, ihre Säfte liefen in Strömen an seinem Schaft herunter und benetzten seine Eier. „Ja, Tom! Stoß von unten zu! Fick mich richtig hart! Markus, siehst du das? Siehst du, wie meine Fotze seinen großen Schwanz melkt? Wie nass ich für ihn bin? Das machst du nie mit mir. Nie so tief. Nie so geil.“
Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Ich saß nur zwei Meter entfernt, meine Hand bewegte sich mechanisch an meinem eigenen, deutlich kleineren Schwanz, doch sie verbot mir mit einem scharfen Blick zu kommen. „Nicht abspritzen, Cuckold. Du bleibst geil und frustriert, während ich auf dem Schwanz deines besten Freundes komme.“ Die Demütigung war total. Meine wunderschöne Frau, mit ihrem immer noch perfekten Körper nach zwei Schwangerschaften, ritt Tom wie eine wilde, unersättliche Stute. Ihre Arschbacken klatschten bei jedem Absenken hart auf seine Schenkel, ihr Kopf fiel immer wieder in den Nacken, ihre langen Haare flogen wild. Doch ihre Augen suchten ständig meine, hielten mich gefangen, zwangen mich, jede Sekunde zu erleben.
Sie wurde schneller, brutaler. Die Liege knarrte gefährlich unter der Wucht ihrer Bewegungen. Ihre Brüste klatschten laut gegeneinander, Schweiß flog in Tropfen durch die Luft. „Ich komme gleich wieder! Schau hin, du geiler Versager! Schau, wie ich auf seinem Schwanz squirte!“ Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen dicken Schaft, und dann schoss ein klarer, kräftiger Strahl aus ihr heraus, bespritzte Toms Bauch, seine Brust und sogar meine Beine. Sie schrie seinen Namen immer wieder, unkontrolliert, während Welle um Welle sie durchzuckte. Tom knurrte wie ein Tier, packte ihre Hüften fester, grub seine Finger tief in das weiche Fleisch ihres Arsches und stieß von unten hart zu, trieb seinen Schwanz bei jedem ihrer Absenker noch tiefer in sie.
Ich sah jede winzige Bewegung: wie ihre inneren Lippen bei jedem Hochheben seinen Schaft umklammerten, als wollten sie ihn nicht loslassen, wie ihre Klitoris dick und geschwollen hervorragte, wie ihre Säfte in Fäden zwischen ihnen hingen. Die Luft auf der Dachterrasse war erfüllt vom Geruch von Sex, Schweiß und Sperma. Anna kam noch zwei weitere Male, jedes Mal heftiger, ihr Körper zitterte unkontrolliert, ihre Schreie wurden heiser. Schließlich konnte auch Tom nicht mehr. Mit einem tiefen, grollenden Brüllen aus seiner breiten Brust kam er erneut, sein Schwanz pulsierte sichtbar in ihr, pumpte Schub um Schub heißes, dickes Sperma tief in ihre Gebärmutter. Anna presste sich fest auf ihn, melkte ihn mit ihrer Fotze aus, küsste ihn über ihre Schulter hinweg mit wilder, besitzergreifender Leidenschaft.
Als es vorbei war, stieg sie langsam von ihm herunter. Sein halbsteifer, glänzender Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen aus ihrer Fotze, gefolgt von einem dicken Strom aus gemischtem Sperma, das sofort über ihre Schenkel lief. Sie kam schwankend zu mir, setzte sich direkt vor mich auf den Stuhl, spreizte ihre Beine so weit es ging. Ihre Fotze war eine ruiniertes, offenes, dunkelrotes Loch, aus dem unaufhaltsam weiße, cremige Tropfen quollen. Sie strich mit zwei Fingern hindurch, verteilte die Sauerei, zeigte sie mir aus nächster Nähe. „Jetzt darfst du kommen, Markus. Aber nur, indem du auf meine vollgefickte Fotze wichst. Mische dein Sperma mit seinem. Zeig mir, wie sehr dich das alles geil gemacht hat.“
Ich brauchte nur wenige verzweifelte Züge. Mein Schwanz explodierte förmlich, dicke Schübe meines Samens landeten direkt auf ihrer geschwollenen Spalte, mischten sich mit Toms Ladung, tropften auf den Boden. Erschöpft, zitternd und mit brennender Brust lehnte ich mich zurück, blickte in ihre Augen, die immer noch herausfordernd und liebevoll zugleich funkelten.
Doch als Anna mich ansah, mit einem wissenden, fast zärtlichen Lächeln auf den Lippen, kam die Wahrheit ans Licht: Alles, was ich gerade beschrieben habe, war mein eigener, sorgfältig geplanter Wunsch gewesen – ich hatte Anna und Tom schon vor Monaten überredet, dieses Szenario bis ins kleinste Detail zu inszenieren, damit ich endlich die tiefe, demütigende Lust erleben konnte, nach der ich mich insgeheim seit Jahren verzehrte.
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