Ein letztes Ernten im Weinberg – Seine Hände auf ihr mit meinem Segen
Der 52-jährige Winzer Thomas gibt seiner 38-jährigen Frau Carmen seinen Segen, damit der kräftige 41-jährige Erntehelfer Trent sie im Weinberg
Ich bin der 52-jährige Winzer Thomas, und das hier ist mein Geständnis. Meine Frau Carmen ist 38, kurvig, sonnengebräunt von den langen Tagen zwischen den Reben, und seit Jahren flirte sie mit unserem Erntehelfer Trent. Trent ist 41, breitschultrig, mit den harten Händen eines Mannes, der den ganzen Herbst über Kisten stemmt und die schweren Trauben schneidet. Ich habe es immer gesehen – wie sie lächelte, wenn er seine Hemdsärmel hochkrempelte, wie sie ihm unnötig nah kam, wenn sie die Scheren reichte. Und ich habe es zugelassen. Mehr noch: Ich wollte es.
An diesem Nachmittag, nach einem langen Tag unter der späten Septembersonne, waren wir allein im Weinberg geblieben. Die anderen Helfer waren schon runter zum Hof, die Kisten standen voll am Rand der Zeile. Carmen und ich saßen auf einer umgestürzten Steinkiste zwischen den Rebstöcken, die Luft roch nach warmem Holz und süßem Most. Trent war noch da, weiter oben, prüfte die letzten Trauben. Ich spürte Carmens Oberschenkel an meinem, heiß durch den dünnen Stoff ihrer kurzen Arbeitsjeans.
„Thomas“, flüsterte sie, und ihre Stimme war rau vom Staub und vom Verlangen. „Ich kann es nicht mehr aushalten. Seine Hände… ich will sie auf mir spüren. Überall. Mit deinem Segen. Du weißt das doch, oder?“
Ich legte meinen Arm um ihre Schultern, küsste ihr schweißfeuchtes Haar. Mein Herz pochte schwer. „Du hast meinen Segen, Carmen. Ganz und gar. Ich will es sehen. Ich will, dass du es nimmst.“
Sie sah mich an, die dunklen Augen weit, die Lippen leicht geöffnet. Dann nickte sie, und etwas in ihr löste sich.
Die letzte Traubenlese des Tages zog sich hin. Die Sonne stand schon tiefer, warf lange Schatten zwischen die Reihen. Carmen arbeitete neben Trent, nur ein paar Stöcke entfernt. Ihre Blicke trafen sich immer wieder, hingen länger, glitten über Körper. Ich sah, wie sie sich „zufällig“ an ihm rieb, als sie an ihm vorbeiging – die weiche Rundung ihrer Hüfte streifte seinen Oberschenkel, ihre Brust berührte kurz seinen Arm. Trent starrte sie an, die Kiefermuskeln angespannt, der Schweiß auf seiner Stirn.
Carmen kam zu mir, flüsterte mir direkt ins Ohr, während sie vorgab, mir eine Schere zu reichen: „Ich bin schon so feucht, Thomas. Meine Schlüpfer sind durch. Für ihn. Für uns.“
Ich nickte ihr auffordernd zu, langsam, deutlich. Mein Schwanz zuckte schon in der Hose. Sie drehte sich um, ging geradewegs auf Trent zu. Ohne ein Wort legte sie die Hände an seine Brust, streckte sich und küsste ihn. Hart, gierig, mit offenem Mund. Ich hörte das feuchte Geräusch ihrer Zungen. Dann nahm sie seine großen, rauen Hände und führte sie unter ihr Tanktop, direkt auf ihre vollen Brüste. Sie knetete seine Finger um ihre Nippel, während sie mir tief in die Augen sah. Kein Schuldbewusstsein. Nur reine, erlaubte Lust.
Trent stöhnte leise in ihren Mund. „Carmen… verdammt…“ Seine Hände packten fester, massierten, drückten. Sie rieb ihren Bauch gegen den deutlichen Wulst in seiner Hose. Die letzte Hemmschwelle brach.
„Zeig es ihm“, sagte ich heiser. „Nimm ihn.“
Carmen kniete sich zwischen die Rebstockreihen, der Boden warm und locker unter ihren Knien. Sie öffnete Trents Gürtel, zog den Reißverschluss runter, holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus. Er war bereits steinhart, die Eichel glänzend, die Adern dick. Sie leckte einmal über die Spitze, schmeckte, stöhnte, und dann saugte sie ihn gierig tief in den Mund. Ihre Lippen dehnten sich um den Schaft, Speichel lief an ihrem Kinn hinab. Sie bobte den Kopf, nahm ihn bis fast zum Anschlag, würgte leise und kam wieder hoch, nur um ihn erneut hinunterzuschieben.
Ich stand daneben, die Hose eng, und ermutigte sie. „Ja, so. Tief. Schau mich an, während du ihn bläst. Gute Frau.“
Sie tat es. Tränen standen ihr in den Augen vor der Tiefe, aber sie lächelte um den Schwanz herum, sah mich an, während sie ihn lutschte und wichste. Trent keuchte, eine Hand in ihrem Haar. „Fuck, Carmen… dein Mund…“
Nach einer Weile zog sie sich zurück, Speichelfäden verbanden noch ihre Lippen mit seiner Eichel. Sie stellte sich hin, drehte sich um, stützte sich an einem dicken Rebstock ab und schob ihre Jeans samt Slip über die Hüften. Ihr nasser Arsch und die glänzende, rasierte Spalte kamen zum Vorschein. „Nimm mich. Hier. Jetzt.“
Trent packte ihre Hüften, positionierte sich und stieß in einem Zug hart in sie hinein. Sie schrie auf – nicht vor Schmerz, vor Erleichterung. Er fickte sie stehend von hinten, tief und rhythmisch, die Schenkel klatschten gegen ihren Hintern. Seine Hände griffen fest zu, Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. Carmen stöhnte laut zwischen den Reben: „Fick mich für meinen Mann! Ja, so hart… Thomas sieht zu… füll mich…“
Ich trat näher, strich ihr über den Rücken, flüsterte: „Er fickt dich gut, ja? Spür, wie dick er ist.“
Sie nickte wild, die Brüste wippten unter dem hochgeschobenen Top. Trent knurrte, beschleunigte, stieß so tief, dass sie keuchte und die Reben rüttelte. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem von Erde und Trauben.
Schließlich zog er raus, drehte sie um. Carmen legte sich auf den Rücken zwischen die Stockreihen, spreizte die Beine weit, hielt die Knie mit den Händen. Ihre Muschi war offen, gerötet, tropfte. Trent kniete sich zwischen sie, legte den Schwanz an und schob sich in der Missionarsstellung bis zum Anschlag in sie. Sie stöhnte guttural, als er sie ausfüllte. Ich kniete mich neben sie, nahm ihre Hand, verschränkte unsere Finger.
„Halt mich“, bat sie. „Während er mich fickt.“
Er stieß zu, hart, gleichmäßig, der Schaft glänzte von ihrer Nässe. Carmen kam heftig – ihr ganzer Körper zitterte, die Innenseiten ihrer Schenkel bebten, sie drückte meine Hand so fest, dass es wehtat, und schrie ihren Orgasmus in den Weinberg hinaus. „Ja… komm… ich komme für euch…“
Trent folgte kurz darauf. Mit einem tiefen Grunzen preßte er sich tief in sie und kam. Ich sah seine Hüften zucken, spürte an Carmens Gesicht, wie die Wärme ihn durchflutete, wie sie es annahm. Sie zitterte noch nach, die Beine zuckten um seine Hüften, als er die letzten Stöße in sie pumpte.
Als er langsam aus ihr glitt, liefen gemischte Säfte an ihrer Spalte herab. Carmen setzte sich keuchend auf, zog mich zu sich und küsste mich leidenschaftlich – Zunge, Zähne, der Geschmack von Schweiß und Erde. Dann drehte sie den Kopf und küsste Trent genauso gierig, saugte an seiner Unterlippe. Ihre Stimme war heiser, als sie uns beiden zuflüsterte, die Finger noch in meinen und eine Hand auf Trents nackter Brust: „Wie er in mir… wie voll ich bin… und wie sehr ich will, dass wir das nicht nur einmal… dass du, Thomas, noch mehr siehst… dass er…“
Ich bin der 52-jährige Winzer Thomas, und ich kniete noch immer neben meiner Carmen, als die gemischten Säfte aus ihr tropften und auf den warmen Erdboden zwischen den Rebstöcken fielen. Mein Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose, aber ich rührte ihn nicht an. Nicht jetzt. Ich wollte fühlen, wie sie sich öffnete, wie sie uns beide nahm, wie das Verlangen sie weitertrieb. Ihre Finger waren noch in meinen verschlungen, die andere Hand strich über Trents nasse Brust, wo der Schweiß in den Haaren glänzte.
„Mehr“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Schreien. „Ich will dich noch in mir spüren, Trent. Und dich, Thomas, will ich sehen, wie du zuschaußt, wie du hart wirst, während er mich fickt. Bitte… gib mir deinen Segen nochmal. Laut.“
Ich küsste ihren schweißigen Hals, schmeckte Salz und Erde. „Du hast ihn. Nimm ihn nochmal. Zeig mir, wie hungrig du bist.“ Mein Herz hämmerte, als ich aufstand, die Beine etwas steif vom Knien. Die Sonne war tiefer gesunken, warf goldene Streifen durch die Blätter, und die Luft roch dichter nach Most und Sex. Trent stand da, sein Schwanz noch halb steif, glänzend von Carmens Nässe und seinem Samen, die Adern dick unter der Haut. Er war 41, breit wie ein Ochse, und seine Hände zitterten leicht vor Anspannung.
Carmen setzte sich auf, die Jeans noch um die Knie, das Tanktop hochgeschoben, sodass ihre vollen, gebräunten Brüste frei baumelten, die Nippel hart und dunkel. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, dann griff sie nach Trents Schaft und strich langsam auf und ab, verteilte die Feuchtigkeit. „Er wird wieder hart“, murmelte sie zu mir, die Augen dunkel vor Lust. „Sieh nur, Thomas. Für mich. Für uns.“ Ich trat näher, legte eine Hand auf ihren Scheitel, strich durch die feuchten Strähnen. „Saug ihn sauber. Dann will ich, dass er dich von vorne nimmt, während du mich anschaust.“
Sie gehorchte sofort. Kniete sich wieder hin, der Boden knirschte unter ihren Knien, und nahm ihn in den Mund. Diesmal langsamer, genüsslicher, die Zunge flach unter dem Schaft, Lippen fest geschlossen. Speichel tropfte, vermischte sich mit dem, was noch aus ihrer Spalte lief. Trent stöhnte tief, griff in ihr Haar, aber nicht grob – führend, zustimmend. „Carmen… verdammt, dein Mund ist so warm…“ Sie bobte den Kopf, nahm ihn tiefer, würgte leise, als die Eichel ihren Rachen streifte, und sah dabei zu mir hoch. Tränen der Anstrengung in den Augenwinkeln, aber ein Lächeln drumherum. Ich öffnete meine Hose, holte meinen eigenen Schwanz heraus – steinhart, die Spitze schon feucht – und wichste langsam, während ich zusah. „Gute Frau. Nimm ihn ganz. Spür, wie er für dich anschwillt.“
Nach Minuten, als Trent wieder voll und prall war, ließ sie ihn ploppend aus dem Mund gleiten. Speichelfäden verbanden sie noch. Sie legte sich zurück, diesmal auf den Rücken direkt neben der umgestürzten Steinkiste, spreizte die Schenkel weit, hielt sie mit den Händen an den Knien. Ihre Muschi war gerötet, geschwollen, der Spalt glänzte offen, Samen und Saft tropften auf die Erde. „Komm in mich. Hart. Ich will es spüren bis in den Bauch.“
Trent kniete sich zwischen sie, positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang und schob sich mit einem langen, stetigen Stoß hinein. Carmen keuchte auf, der Rücken wölbte sich, die Brüste zitterten. „Ohh fuck… ja… so dick… Thomas, er füllt mich komplett…“ Ich kniete mich neben ihren Kopf, ließ sie meine Hand greifen, während meine andere meinen Schaft hielt. Unsere Finger verschränkten sich wieder. Trent begann zu stoßen – tief, rhythmisch, die Hüften klatschten gegen ihre Innenschenkel. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie stöhnen, laut und ungehemmt zwischen den Reben. „Härter… bitte… fick mich wie eine Hure für meinen Mann…“
„Das tust du“, keuchte ich, beugte mich zu ihrem Ohr. „Du bist meine Frau, und du nimmst seinen Schwanz so gierig. Spürst du, wie er an deinen Wänden reibt?“ Sie nickte wild, die Augen halb geschlossen vor Lust. Trent beschleunigte, griff unter ihren Arsch, hob sie etwas an, sodass er noch tiefer eindringen konnte. Der Geruch von ihrem Sex stieg auf, vermischt mit dem süßen Duft der geplatzten Trauben am Boden. Ich sah, wie sein Schaft glänzend aus ihr glitt und wieder verschwand, wie ihre Schamlippen sich um ihn spannten. Carmen kam das erste Mal in dieser Runde – ein heftiges Zittern, die Schenkel preßten sich an seine Hüften, sie schrie meinen Namen und dann seinen: „Thomas… Trent… ich komme… füll mich…“
Er hielt nicht inne. Fickte sie durch den Orgasmus hindurch, die Stöße jetzt kürzer, härter, bis sie keuchend bat: „Warte… dreh mich um… ich will auf allen vieren… will dich tiefer… und Thomas soll vor mir knien.“
Trent zog raus, half ihr um. Carmen kniete sich hin, den Arsch hochgestreckt, die Ellbogen auf dem Boden, das Gesicht zu mir gedreht. Ich rutschte vor sie, meinen Schwanz vor ihren Lippen. Sie leckte über die Spitze, nahm mich dann in den Mund, während Trent sich hinter sie positionierte und erneut in ihre nasse Muschi stieß. Ein doppelter Eintritt – sie stöhnte um meinen Schaft herum, die Vibrationen schickten Schauer durch mich. „Mmmhh… ja… beide…“ Trent packte ihre Hüften fest, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und rammte hinein. Jeder Stoß schob sie vorwärts auf meinen Schwanz, ließ sie tiefer nehmen. Speichel lief an ihrem Kinn herab, tropfte auf den Boden. Ich hielt ihren Kopf, nicht grob, nur führend. „Saug mich, während er dich fickt. Schau mir in die Augen. Du bist so schön so – meine Carmen, vollgestopft von ihm.“
Sie tat es, die dunklen Augen glasig vor Lust, Tränen und Schweiß. Trent knurrte hinter ihr: „So eng… so nass… sie milkt meinen Schwanz, Thomas…“ Ich sah über sie hinweg, wie seine harten Bauchmuskeln arbeiteten, wie der Schweiß über seine Brust lief. Carmen kam erneut, muffelte den Schrei gegen meinen Schaft, der Körper bebte, die Innenseiten ihrer Schenkel zuckten sichtbar. Samen und eigene Nässe schäumten um Trents Schaft, tropften in dicken Fäden herab.
Er zog raus, bevor er kam, drehte sie wieder auf den Rücken. „Ich will dir ins Gesicht spritzen“, keuchte er, und Carmen nickte gierig, den Mund offen. Aber ich schüttelte den Kopf. „Nein. Komm in sie. Tief. Ich will sehen, wie sie es nimmt, wie es aus ihr läuft. Dann küsst du sie, Carmen, mit meinem Geschmack auf den Lippen.“
Trent grinste dunkel, schob sich wieder in sie – Missionar, Beine weit gespreizt, Knie an die Brust gezogen. Er fickte sie jetzt wilder, die Rebstöcke rüttelten leise, Blätter raschelten. Carmen hielt meine Hand, die andere krallte sich in den Boden. „Ja… so… füll mich nochmal… ich will tropfen vor dir, Thomas… will, dass du es schmeckst später…“ Ihre Worte, heiser und dreckig, trieben mich an den Rand. Ich wichste schneller, der Schwanz glänzte. Trent stöhnte auf, preßte sich tief hinein und kam – Hüften zuckend, Stöße stockend, Samen pumpte er in sie. Ich sah ihren Bauch sich leicht wölben unter dem Druck, sah in ihrem Gesicht die Wärme, die sie durchflutete. Sie kam mit ihm, ein langes, gutturales Stöhnen, die Muschi pulsierte sichtbar um ihn.
Als er herausglitt, quoll es heraus – dick, weiß, vermischt mit ihrem Saft, lief über ihren Arsch hinab in den Staub. Carmen setzte sich keuchend auf, zog mich zu sich, küsste mich tief, die Zunge suchend, den Geschmack von mir und dem Weinberg. Dann drehte sie den Kopf zu Trent, saugte an seinen Lippen, ließ ihn ihren Mund erkunden. „Mehr“, flüsterte sie uns beiden zu, die Stimme brüchig vor Erschöpfung und Hunger. „Nicht hier beenden. Ich will euch beide… zu Hause… im Bett. Thomas, du sollst mich ficken, während sein Samen noch in mir ist. Und Trent… du bleibst. Die Nacht. Ich will aufwachen und euch beide spüren. Will, dass du mich morgens nimmst, während Thomas zuschaut. Bitte… sag ja.“
Ich strich ihr über die heiße Wange, mein Schwanz immer noch hart, unerleichtert. „Wir gehen. Jetzt. Die Kisten können warten.“ Trent half ihr hoch, seine großen Hände unter ihren Armen, strich ihr den Staub von den Schenkeln. Carmen zog die Jeans hoch, ohne den Slip – der hing irgendwo zwischen den Reben –, das Tanktop glättete sie notdürftig. Samen lief schon in ihre Hose, dunkle Flecken bildeten sich. Sie lächelte mich an, wissend, gierig. „Du wirst sehen, Thomas. Wie er mich stundenlang nimmt. Wie ich für euch beide komme, bis ich nicht mehr kann. Und du… du wirst uns lenken.“
Wir gingen die Reihen hinab, die Schatten länger jetzt, die Luft kühler. Carmen hielt meine Hand und Trents, in der Mitte, die Hüften noch wackelig vom Ficken. Mein Kopf raste – Bilder von dem, was kommen würde, im Haus, im großen Bett unter dem Dach, wo die Fenster zum Weinberg hinausgingen. Sie wollte mehr. Wollte uns beide. Und ich würde es geben, würde zusehen, würde mitmachen, würde sie teilen, bis die Sonne wieder aufging. Die Spannung in meinem Schwanz, in meiner Brust, wuchs mit jedem Schritt. Das war erst der Anfang der Nacht.
Ich bin der 52-jährige Winzer Thomas, und mein Schwanz pochte immer noch unerleichtert in der Hose, als wir die letzten Reihen hinabstiegen. Carmen hielt meine Hand und Trents, ihre Finger warm und feucht von Schweiß und dem, was noch aus ihr lief. Jeder Schritt ließ sie wackeln, die dunklen Flecken an ihrem Schritt wuchsen, und ich spürte, wie mein eigenes Verlangen sich mit jedem Meter verdichtete. Die Luft wurde kühler, der Duft von Most und Sex hing an uns, und in meinem Kopf liefen die Bilder heiß: ihr Bett unter dem Dach, die Fenster weit zum Weinberg, uns drei darin, bis die Nacht zu Ende war.
„Du zitterst schon“, murmelte ich heiser, strich mit dem Daumen über ihren Handrücken. „Vor ihm. Vor dem, was noch kommt.“
Sie lachte leise, dreckig, drehte den Kopf zu mir. „Ich tropfe schon wieder, Thomas. Spürst du es? Sein Samen läuft mir ins Bein, und ich will mehr davon. Will, dass er mich im Haus nimmt, während du zusiehst, und dann will ich dich in mir, frisch auf dem Seinen.“ Trent grummelte zustimmend, seine freie Hand strich über ihren Arsch, knetete durch den Jeansstoff. „Ich bin noch steif, Carmen. Der Weg runter reicht kaum, dass ich wieder richtig hart werde.“
Im Hof ließen wir die Kisten stehen. Die Tür knallte hinter uns zu, und kaum waren wir drinnen, im kühlen Flur des alten Winzerhauses, drehte Carmen sich um und küsste mich gierig – Zunge tief, Zähne an meiner Unterlippe. Dann wandte sie sich Trent zu, saugte an seinem Mund, während ihre Hand schon wieder nach seinem Schritt griff. „Hoch. Ins Bett. Sofort.“ Wir stolperten die Treppe hinauf, ihre Jeans rutschte auf halbem Weg runter, blieb an den Knien hängen. Im Schlafzimmer warf sie sie ganz ab, das Tanktop folgte, und sie stand nackt da – 38, kurvig, Brüste schwer und gebräunt, die rasierte Spalte glänzend und offen, Trents weißer Samen tropfte in dicken Fäden über ihre Innenschenkel.
Ich zog mich aus, mein Schwanz sprang frei, steinhart, die Eichel feucht. Trent machte es genauso, sein dicker Schaft schon wieder prall, die Adern dick. Carmen kniete sich aufs Bett, auf allen vieren, den Arsch hoch, und sah über die Schulter zu uns. „Thomas, gib mir deinen Segen nochmal. Laut. Dann nimm mich, Trent. Tief. Ich will, dass er mich füllt, während du mich hältst.“
„Du hast ihn“, keuchte ich, trat näher, legte eine Hand in ihren Nacken. „Nimm seinen Schwanz. Zeig mir, wie hungrig meine Frau ist. Fick sie, Trent – hart, so wie sie es will.“
Trent stellte sich hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, verteilte das Gemisch aus Samen und Nässe, und stieß dann mit einem einzigen langen Ruck hinein. Carmen schrie auf, der Laut muffelte ins Kissen, der Rücken wölbte sich. „Ohh fuck… ja… so dick… er reißt mich auf, Thomas… spürst du, wie ich bebe?“ Ich kniete mich vor sie, ließ sie meinen Schaft nehmen. Ihre Lippen schlossen sich gierig darum, die Zunge kreiste, und jeder Stoß von Trent schob sie tiefer auf mich. Speichel tropfte, sie würgte leise, als die Spitze ihren Rachen streifte, und sah dabei zu mir hoch – Augen glasig, Tränen der Anstrengung, aber pure Lust darin.
„Gute Frau“, stöhnte ich, hielt ihr Haar zurück. „Saug mich, während er dich fickt. Spür, wie er an deinen Wänden reibt, wie sein Samen von vorhin noch in dir schwappt.“ Trent packte ihre Hüften fester, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und rammte zu – tief, rhythmisch, die Schenkel klatschten laut gegen ihren Hintern. Der Geruch von Sex füllte das Zimmer, vermischt mit dem Holz des alten Betts und dem fernen Most. Carmen kam heftig, muffelte den Schrei um meinen Schwanz, der Körper zuckte, die Muschi pulsierte sichtbar um ihn, schäumte. Samen und Saft tropften auf die Bettwäsche.
Er zog nicht raus. Fickte sie durch den Orgasmus, die Stöße jetzt kürzer, härter, bis sie keuchend den Mund von mir löste. „Dreh mich… ich will dich sehen, Thomas… will dich in meinem Mund und ihn in mir… und dann will ich dich beide spüren.“ Trent half ihr um. Sie legte sich auf den Rücken, Beine weit gespreizt, Knie an die Brust gezogen. Ich kniete mich über ihr Gesicht, ließ sie mich wieder lutschen, während er sich erneut in sie schob – Missionar, tief, der Schaft glänzend von allem, was schon in ihr war. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie stöhnen gegen meinen Schwanz. „Mmmhh… beide… füllt mich…“
Ich beugte mich vor, griff nach einer ihrer Brüste, knetete den harten Nippel, flüsterte dreckig: „Du bist so voll von ihm. Spürst du, wie er dich dehnt? Meine Carmen, die Hure für ihren Mann und den Erntehelfer. Komm für uns. Nochmal.“ Sie tat es – ein langes, gutturales Stöhnen, die Schenkel zitterten um Trents Hüften, die Innenseiten glänzten nass. Trent knurrte, beschleunigte, die Bauchmuskeln arbeiteten hart. „Sie milkt mich, Thomas… so eng… ich komm gleich wieder…“
„In sie“, befahl ich heiser. „Tief. Ich will sehen, wie es rausquillt, wenn du rausziehst. Dann ficke ich sie, frisch auf deinem Samen.“ Er preßte sich hinein, Hüften zuckend, und kam mit einem tiefen Grunzen – pumpte, stieß stockend nach, füllte sie. Carmen bebte mit, kam synchron, die Finger krallten sich in meine Schenkel. Als er herausglitt, quoll es heraus – dick, weiß, vermischt, lief über ihren Arsch hinab aufs Laken. Sie setzte sich keuchend auf, zog mich zu sich, küsste mich leidenschaftlich, den Geschmack von meinem Schwanz und ihrem Speichel auf den Lippen. Dann drehte sie den Kopf, saugte an Trents Mund, ließ ihn ihre Zunge nehmen.
„Jetzt du, Thomas“, flüsterte sie heiser, die Stimme brüchig vor Lust und Erschöpfung. „Fick mich. Spür, wie voll ich bin von ihm. Spür seinen Samen um deinen Schwanz.“ Ich legte sie zurück, positionierte mich zwischen ihren Schenkeln, rieb die Eichel durch das heiße, schlüpfrige Chaos und schob mich hinein – langsam, spürte die Hitze, die Nässe, das Fremde in ihr. Sie keuchte auf, die Augen weit. „Ja… so… du gleitest auf ihm… ohhh fuck…“ Ich stieß zu, tief, rhythmisch, meine Hände unter ihrem Arsch, hob sie an. Trent kniete neben uns, wichste seinen halb steifen Schwanz, sah zu, wie ich sie nahm. „Sie ist so nass für dich, Thomas… sie tropft schon wieder.“
Carmen griff nach Trent, zog ihn näher, nahm ihn in den Mund, während ich sie fickte. Doppelte Befriedigung – sie stöhnte um ihn herum, die Vibrationen trieben mich an. „Härter… bitte… fick mich voll… will euch beide in mir spüren, die ganze Nacht…“ Ich beschleunigte, der Klatsch unserer Körper füllte den Raum, Schweiß tropfte von meiner Brust auf ihre. Sie kam erneut, heftig, die Muschi krampfte um mich, schrie seinen Namen und meinen. Ich hielt mich zurück, zog raus, bevor ich kam, ließ es tropfen. „Noch nicht. Ich will dich auf ihm reiten sehen. Will, dass du dich auf seinen Schwanz setzt, während ich zusehe, und dann will ich deinen Arsch.“
Sie gehorchte gierig. Trent legte sich auf den Rücken, sein Schaft wieder steinhart, glänzend. Carmen schwang ein Bein über ihn, positionierte sich und sank langsam hinab – nahm ihn zentimeterweise, stöhnte, bis sie aufgespießt saß. „So voll… Thomas, sieh… er dehnt mich…“ Sie begann zu reiten, auf und ab, die Brüste wippten, der Arsch klatschte auf seine Schenkel. Ich kniete hinter sie, spuckte auf meine Finger, rieb über ihr enges Loch, drückte einen hinein. Sie keuchte, nickte wild. „Ja… da… nimm meinen Arsch… während er mich fickt…“
Ich arbeitete einen zweiten Finger dazu, dehnte, spürte durch die dünne Wand, wie Trents Schaft in ihr glitt. Dann positionierte ich mich, drückte die Eichel an und schob mich langsam in ihren Arsch – eng, heiß, widerständig und dann nachgebend. Carmen schrie auf, vor Erleichterung, vor der Fülle. „Beide… ohhh Gott… ihr füllt mich komplett… Thomas… Trent… ich…“ Wir bewegten uns im Takt, ich in ihrem Arsch, er in ihrer Muschi, Stöße synchron, dann versetzt. Der Druck war wahnsinnig, die Nässe, das Gleiten. Carmen kam explodierend, der Körper bebte zwischen uns, Schreie hallten, die Muschi und der Arsch pulsierten. Trent folgte, preßte sich hoch, kam nochmal in sie. Ich hielt durch, fickte ihren Arsch weiter, bis sie keuchend bat: „Komm in mir… bitte… füll meinen Arsch…“
Ich stieß tief und kam – heiß, pulsierend, pumpte in sie. Als wir uns lösten, quoll alles heraus, lief über ihre Schenkel, auf Trents Bauch. Carmen sackte keuchend zwischen uns zusammen, küsste mich, dann ihn, die Lippen geschwollen, die Stimme heiser. „Nicht aufhören… die Nacht ist jung… ich will euch nochmal… im Bad… unter der Dusche… und dann zurück hierher… will aufwachen und euch spüren… Thomas, du lenkst… sag, was als Nächstes…“
Ich strich ihr über die heiße Wange, mein Schwanz schon wieder zuckend. Die Fenster standen offen, die Nachtluft roch nach Weinberg, und draußen warteten die Schatten. „Wir duschen. Dann binde ich dich ans Bett. Und Trent nimmt dich, während ich zusehe – stundenlang, bis du bettelst. Dann wechseln wir. Die Sonne geht erst in Stunden auf.“ Sie lächelte gierig, wissend, griff nach uns beiden. Die Spannung wuchs, das Bett knarrte schon unter dem Versprechen von mehr. Das war erst der Anfang der langen Nacht.
Ich bin der 52-jährige Winzer Thomas, und ich führte Carmen und Trent ins Bad, die Nachtluft noch kühl an unseren nackten, schweißnassen Körpern. Das alte Haus knarrte unter unseren Schritten, Carmens Schenkel glänzten von dem, was aus ihr lief – Trents Samen, vermischt mit ihrem eigenen Saft, tropfte auf die Dielen. Im Bad drehte ich das warme Wasser auf, der Dampf stieg sofort, und Carmen trat unter den Strahl, stöhnte erleichtert, als die Tropfen über ihre vollen, gebräunten Brüste liefen, die Nippel hart und dunkel. „Wascht mich“, flüsterte sie heiser, die 38-jährige Kurven meiner Frau offen und gierig. „Beide. Überall. Dann fickt mich hier, bevor wir zurück ins Bett gehen.“
Trent, 41 und breit wie ein Ochse, griff nach der Seife, schäumte seine rauen Erntehelfer-Hände und glitt damit über ihre Brüste, knetete, rieb die Nippel, während ich hinter sie trat, meinen steinharten Schwanz gegen ihren nassen Arsch drückte. Ich seifte ihren Bauch, glitt tiefer, strich durch ihre rasierte, geschwollene Spalte, spürte die Hitze, das schlüpfrige Chaos von allem, was schon in ihr war. Carmen keuchte, spreizte die Beine, lehnte sich gegen meine Brust. „Finger… ja… und dein Schwanz, Trent, in meinen Mund.“
Er kniete nicht, stellte sich vor sie unter dem Strahl, und sie beugte sich vor, nahm seinen dicken, wieder prallen Schaft gierig zwischen die Lippen. Wasser lief über ihr Gesicht, vermischte sich mit Speichel, als sie ihn tief saugte, die Zunge flach, Lippen fest. Ich schob zwei Finger in ihre Muschi, fickte sie damit, spürte, wie eng und nass sie war, wie Trents früherer Samen noch in ihr schwappte. Dann zog ich die Finger raus, positionierte mich und stieß von hinten in sie – heiß, gleitend, der Wasserstrahl prasselnd. Carmen stöhnte um Trents Schwanz, die Vibrationen ließen ihn knurren. „Fick sie, Thomas… sie saugt mich so hart…“
Ich packte ihre Hüften, rammte tief und rhythmisch, die nassen Körper klatschten, Schaum und Wasser spritzten. Jeder Stoß schob sie vorwärts auf Trent, ließ sie würgen und doch tiefer nehmen. Ihre Brüste wippten schwer, ich griff eine, knetete den Nippel, flüsterte dreckig an ihr Ohr: „Spür uns beide. Meine Frau, vollgestopft und nass, die Hure des Weinbergs. Komm für uns, Carmen.“ Sie tat es – der Körper bebte, die Muschi krampfte um meinen Schaft, sie schrie gedämpft gegen Trent, Saft schäumte um mich herum und lief mit dem Wasser ab. Trent hielt ihren Kopf, stieß flach in ihren Mund, kam aber nicht, zog raus. „Bett. Jetzt. Ich will sie gebunden sehen.“
Wir trockneten uns hastig, stolperten zurück ins Schlafzimmer. Die Fenster standen weit offen, der Duft des Weinbergs strömte herein, Mondlicht fiel auf das große Bett. Ich holte die weichen Seile aus dem Schrank – die, mit denen wir sonst die Reben banden – und Carmen legte sich bereitwillig auf den Rücken, Arme über den Kopf, Beine gespreizt. „Bind mich, Thomas. Fest. Dann lass ihn mich nehmen, stundenlang, bis ich bettle. Du lenkst.“ Ich knotete ihre Handgelenke an die Bettpfosten, dann die Knöchel, spreizte sie weit, ihre glänzende, tropfende Muschi und der enge Arsch vollkommen preisgegeben. Mein Schwanz zuckte bei dem Anblick, 52 und hungriger denn je.
„Du hast meinen Segen“, sagte ich laut, die Stimme rau, kniete mich neben ihren Kopf, strich ihr über die Wange. „Trent, fick meine Frau. Hart. Füll sie, bis sie schreit. Ich will jeden Tropfen sehen.“ Trent grinste dunkel, kniete zwischen ihre gebundenen Schenkel, rieb seine dicke Eichel durch ihre Spalte und schob sich mit einem langen, stetigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Carmen schrie auf, der Rücken wölbte sich gegen die Fesseln, Brüste zitterten. „Ohh fuck… ja… so tief… er reißt mich auf, Thomas… spürst du, wie ich zucke?“
Er fickte sie langsam zuerst, tief ausziehend, dann hart zustoßend, die Schenkel klatschten, das Bett knarrte. Ich wichste meinen Schaft neben ihrem Gesicht, ließ sie die Spitze lecken, während er sie nahm. „Gute Frau. Schau mir in die Augen, während er dich dehnt. Erzähl mir, wie dick er ist.“ „So dick… er füllt mich komplett… die Adern reiben… ich tropfe schon wieder… bitte härter…“ Trent gehorchte, packte ihre gebundenen Hüften so gut es ging, rammte zu, bis sie keuchte und kam – heftig, der ganze Körper zitterte in den Seilen, Muschi pulsierte sichtbar, schäumte um seinen glänzenden Schaft. Samen und Nässe tropften aufs Laken.
Er zog nicht raus. Fickte sie durch den Orgasmus, kürzer, wilder, bis sie bettelte: „Mund… ich will dich lutschen, Thomas… und ihn tiefer… dreh mich, so gut es geht.“ Wir lockerten die Beinseile etwas, drehten sie auf die Seite. Ich kniete vor ihrem Gesicht, schob meinen Schwanz zwischen ihre Lippen, und sie saugte gierig, während Trent von hinten wieder eindrang – in die Muschi zuerst, dann, nach einem Nicken von mir und ihrem muffelnden Ja, langsam in ihren Arsch. Sie keuchte um mich herum, eng, heiß. „Beide Löcher… mmmhh… füllt mich…“
Trent stieß in ihren Arsch, ich fickte ihren Mund im gleichen Takt. Der Druck, die Nässe, ihr Stöhnen – es trieb uns. Carmen kam erneut, bebte, Tränen der Lust in den Augen. Dann wechselten wir: Trent unter sie, nachdem wir die Seile an den Knöcheln lösten genug, dass sie sich auf ihn setzen konnte, immer noch an den Händen gefesselt. Sie sank auf seinen Schwanz, nahm ihn in die Muschi, ritt ihn, Brüste wippend. Ich kniete hinter sie, spuckte, drückte mich in ihren schon gedehnten Arsch. Doppelte Fülle – sie schrie meinen Namen und seinen, wir stießen synchron, dann versetzt, der Druck wahnsinnig durch die dünne Wand.
„Ich komme… füllt mich… bitte… beide… die ganze Nacht…“ Carmen explodierte zwischen uns, Muschi und Arsch krampften, milchten uns. Trent preßte sich hoch, kam mit einem tiefen Grunzen tief in sie, pumpte. Ich folgte Sekunden später, stieß bis zum Anschlag in ihren Arsch und spritzte heiß, pulsierend, füllte sie. Als wir uns langsam lösten, quoll alles heraus – unser gemischter Samen, dick und weiß, lief über ihre Schenkel, auf Trents Bauch, tropfte aufs Bett. Wir lösten die Seile, Carmen sackte keuchend zwischen uns, küsste mich tief, dann ihn, Lippen geschwollen, Stimme brüchig. „Noch… nicht… fertig… aber… gleich… haltet mich.“
Wir lagen da, nass, erschöpft, die Morgenluft schon kühler durch die Fenster. Ich fickte sie noch einmal langsam, von vorn, spürte Trents Samen um meinen Schaft, während er zusah und sich wieder hart wichste, dann kam er ein letztes Mal über ihre Brüste, als ich tief in ihr abspritze. Sex endete so – unsere Körper schwer, Atem flach, Carmen zwischen uns, Augen halb zu, ein zufriedenes, gieriges Lächeln. Die Sonne würde bald aufgehen über dem Weinberg.
Nur ich wusste, was keiner von beiden ahnte: Gestern früh, bevor die anderen Helfer kamen, hatte ich Trent unter den Reben beiseitegenommen und ihm angeboten, dauerhaft zu bleiben – nicht nur als Erntehelfer, sondern als Teil von uns, mit Anteil am Hof, am Haus, an Carmen. Er hatte genickt, den Vertrag schon in der Tasche. Morgen würde ich es ihr sagen. Die Nacht war vorbei, aber unser Leben erst recht nicht.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories