Brauerei-Dämmerung – Als sie ihrem Mann dabei zusah, wie er mich das erste Mal nahm
Thomas nahm die 28-jährige Petra das erste Mal hart in der Brauerei, während ihr Mann zusah.
Die alte Familienbrauerei lag am Rand des bayerischen Dorfs, ein Gemäuer aus dunklem Ziegel und Holz, in dem seit Generationen Malz und Hopfen ihren Duft verströmten. Petra, achtundzwanzig, hatte hier schon als junge Frau angefangen, neben ihrem Mann Desmond die Sudkessel zu warten, die Gärbottiche zu prüfen und die Abfüllung zu überwachen. Sie kannten jeden Winkel, jeden knarrenden Dielenboden, jeden dampfenden Kessel. Als der neue Braumeister kam – Thomas, zweiunddreißig, breitschultrig, mit kräftigen Unterarmen und einem Blick, der länger als nötig an ihren Lippen hängen blieb –, spürte Petra sofort die Hitze im Unterleib.
Thomas war kein Schönling im klassischen Sinn. Er war grob, handfest, roch nach Hopfen und Schweiß, wenn er den Tag über die Maische gerührt hatte. Petra fing sich dabei, wie sie seine Hände beobachtete, die dicken Finger, die mit der gleichen Selbstverständlichkeit ein Ventil drehten, mit der sie sie sich an ihrer nassen Spalte vorstellen konnte. Desmond hatte es bemerkt. Schon seit Monaten erzählte er ihr nachts im Bett von seinen Fantasien: wie er zusehen wollte, wie ein anderer Mann sie nahm, hart und ohne Rücksicht, während er selbst nur zusehen und sich wichsen durfte. Cuckold, hatte er das Wort genannt, und Petra hatte zuerst gelacht, dann nass geworden, dann zugegeben, dass der Gedanke sie heiß machte.
An einem ruhigen Dienstag saßen sie zu dritt in der kleinen Bürokammer hinter dem Sudhaus, nüchtern, klar, Kaffee vor sich. Desmond legte die Hand auf Petras Oberschenkel. „Wir reden das jetzt aus“, sagte er ruhig. „Kein Alkohol. Kein Druck. Wenn einer von uns drei Nein sagt, ist es aus.“ Thomas lehnte sich zurück, die Beine gespreizt, und sah Petra direkt an. „Ich will dich ficken“, sagte er ohne Umschweife. „Hart. Und ich will, dass er zuschaut. Aber nur, wenn du es willst und er es will.“ Petra spürte, wie ihre Schamlippen schon feucht wurden. „Ich will es“, antwortete sie. „Heute Abend. Nach der Führung. Ich will deinen Schwanz das erste Mal in mir spüren, und Desmond soll dabei sein.“ Desmond atmete hörbar aus, die Hose bereits gespannt. „Grünes Licht. Von mir aus.“
Die späte Abendführung durch die leeren Sudkessel war nur ein Vorwand. Die Brauanlage stand still, die großen Kupferkessel glänzten im spärlichen Licht der Notlampen, der Geruch von Malz hing schwer in der Luft. Petra ging voran in ihrer engen Jeans und dem Arbeitshemd, das sie absichtlich etwas tiefer geöffnet hatte. Thomas folgte dicht hinter ihr, Desmond ein paar Schritte weiter zurück. Als sie an einem der großen Maischekessel vorbeikamen, streifte Thomas „zufällig“ mit dem Handrücken über ihren Arsch. Petra blieb stehen, drehte sich um und sah ihn an. „Das war Absicht“, sagte sie leise, heiser. „Fass mich richtig an.“
Thomas legte die Hand flach auf ihren Po, drückte zu, ließ die Finger zwischen ihre Schenkel gleiten, wo der Stoff der Jeans schon feucht war. „Du bist schon nass“, murmelte er. „Geile kleine Brauereifotze. Willst du das hier? Willst du, dass ich dich über dem Kessel nehme, während dein Mann zusieht?“ Petra stöhnte auf, als seine Finger fester drückten. „Ja. Ich will dich heute zum ersten Mal in mir spüren. Hart. Tief. Und Desmond schaut zu.“ Sie drehte den Kopf zu ihrem Mann. Desmond stand da, die Hand bereits auf dem Schritt, die Augen dunkel vor Erregung. „Mach es“, sagte er. „Fick sie. Ich will es sehen.“
Thomas brauchte keine weitere Einladung. Er drehte Petra herum, drückte sie nach vorn über den Rand des großen Braukessels, bis ihr Oberkörper auf dem kühlen Metall lag und ihr Arsch sich ihm entgegendrängte. Mit groben Griffen öffnete er ihren Gürtel, zog Jeans und Slip hinunter, bis sie um ihre Knie baumelten. Petras nackter Arsch und ihre glänzende, tropfende Fotze lagen freigelegt unter dem spärlichen Licht. Thomas spuckte in die Hand, rieb es über ihren Schlitz, stöhnte. „So nass. Du stinkst nach Geilheit.“ Dann öffnete er seine Hose, holte seinen dicken, harten Schwanz heraus – schwer, geädert, der Eichel schon glänzend – und setzte an.
Er drang in einem einzigen kräftigen Stoß in sie ein. Petra schrie auf, halb Schmerz, halb pure Lust, als er sie bis zum Anschlag füllte. „Fuck – so dick –“, keuchte sie. Thomas packte ihre Hüften, zog sie zurück auf seinen Schwanz und begann zu ficken. Hart. Tief. Die Schläge seiner Eier gegen ihre Schamlippen hallten leise im Sudhaus. „Nimm das, du geile Brauereihure“, knurrte er. „Dein Mann guckt zu, wie ich deine Fotze auseinanderficke. Spürst du, wie tief ich bin? Das ist mein Loch jetzt.“ Petra stöhnte laut, die Fingerkrallen am Rand des Kessels. „Ja – fick mich – nimm mich – ich bin deine Hure –“
Desmond stand seitlich, die Hose geöffnet, den eigenen Schwanz in der Faust, und wichste sich langsam, die Augen fixiert auf die Stelle, wo Thomas’ Schwanz in Petras Fotze verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft. „Siehst du das, Desmond?“, keuchte Thomas. „Deine Frau nimmt meinen Schwanz wie eine Schlampe. Ihre Fotze saugt mich. So eng und so willig.“ Petra wand den Kopf, sah ihren Mann an, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Er fickt mich so gut – ich wollte das so lange – sieh zu, wie er mich nimmt –“
Thomas fickte sie weiter von hinten, die Stöße wurden kürzer, härter, seine Hände kneteten ihren Arsch, ein Finger strich über ihr enges Arschloch, drückte leicht, ohne einzudringen. „Später vielleicht“, murmelte er. „Heute erstmal diese nasse Fotze.“ Er zog sich heraus, drehte sie um, hob sie fast und legte sie auf den kühlen Steinboden neben dem Kessel. Petra spreizte die Beine weit, ohne Scham, die Schenkel zitternd, die Schamlippen geschwollen und offen. Thomas kniete sich zwischen sie, schob ihren einen Schenkel hoch und stieß wieder in sie hinein, diesmal in der Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht.
Er fickte sie mit langen, tiefen Stößen, während eine Hand ihre Titten knetete, die Nippel zwischen den Fingern drehte und zog. „Schau deinen Mann an, während ich dich ficke“, befahl er. Petra tat es, stöhnte Desmond direkt ins Gesicht, während Thomas’ Schwanz sie dehnte und füllte. „Er macht mich so voll – ich komme gleich –“ Thomas beschleunigte, der Klang von Haut auf Haut peitschte durch den Raum. „Komm um meinen Schwanz, du Brauereischlampe. Zeig ihm, wie du abspritzst, wenn ein richtiger Mann dich nimmt.“
Petras Orgasmus kam heftig. Sie krümmte sich, die Innenschenkel zuckten, ihre Fotze krampfte rhythmisch um Thomas’ Schwanz, und sie schrie seinen Namen und dreckige Worte durcheinander: „Fick – ja – füll mich – ich komme – ah!“ Flüssigkeit spritzte um seinen eindringenden Schwanz. Thomas stöhnte auf, fickte sie durch die Nachbeben hindurch, knetete ihre Titten härter. „Gute Hure. Jetzt nehme ich mir meins.“ Er stieß noch ein Dutzend Mal tief und hart zu, dann graben sich seine Finger in ihre Hüften und er kam. Heiße Schübe Sperma schossen tief in Petras Fotze, Puls um Puls, bis er sie vollgepumpt hatte. Er blieb einen Moment stecken, atmete schwer, spürte, wie sein Samen bereits langsam an ihren Schamlippen austrat.
Als er sich zurückzog, quoll ein dicker Faden weißen Safts aus ihr heraus und tropfte auf den Steinboden. Desmond wichste sich immer noch, den Blick gierig auf die triefende Fotze seiner Frau gerichtet. Thomas setzte sich auf die Hacken, strich mit zwei Fingern durch das auslaufende Sperma und schob es wieder in Petra hinein. „Bleibt drin. Das gehört da rein.“ Petra lag keuchend da, die Beine noch gespreizt, das Gesicht gerötet, die Titten mit roten Abdrücken seiner Hände. Sie lächelte dreckig zu Desmond hinüber. „Er hat mich vollgespritzt. Das erste Mal. Und ich will mehr.“
Thomas wischte sich den glänzenden Schwanz an ihrem inneren Schenkel ab, stand dann auf und zog sie langsam in eine sitzende Position. Sein Glied war noch halbhart, glänzte von ihrem gemischten Saft. Desmond trat näher, den Schwanz in der Hand, die Stimme rau. „Ich habe zugesehen, wie du gekommen bist. Ich will sehen, wie du nochmal nimmst.“ Petra griff nach Thomas’ Handgelenk, zog ihn näher, bis sein Schwanz wieder vor ihrem Gesicht baumelte. „Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte sie. „Die Nacht ist jung. Und diese Brauerei hat noch mehr dunkle Ecken.“ Thomas grinste, streichelte ihr über die nassen Haare aus dem Gesicht und ließ den Daumen über ihre Unterlippe gleiten. „Dann zeig mir, wie hungrig diese Fotze wirklich ist. Dein Mann bleibt. Und ich nehme mir, was ich will – so oft ich will.“
Petras Blick wanderte von Thomas’ glänzendem Schwanz zu Desmonds erregtem Gesicht und zurück. Die Luft im Sudhaus roch nach Sex, Malz und Schweiß. Draußen knackte irgendwo Holz, als ob das alte Gebäude selbst mithörte. Sie leckte sich die Lippen, spürte das warme Auslaufen zwischen den Schenkeln und wusste, dass dies erst der Anfang war.
Petra beugte sich vor, noch immer mit gespreizten Schenkeln auf dem kühlen Stein, und packte Thomas’ glänzenden Schwanz fest am Schaft. Der Geruch von ihrem eigenen Saft und seinem Sperma stieg ihr in die Nase, schwer und malezig wie der Sud selbst. Sie öffnete den Mund und schob die Eichel zwischen die Lippen, saugte sofort gierig, ließ die Zunge kreisen, während sie spürte, wie er wieder anschwoll. „Mmmh – schmeckt nach meiner Fotze und deinem Come“, murmelte sie um den Schwanz herum, die Worte nur halblaute Vibrationen. Thomas stöhnte auf, griff in ihr Haar und schob sich tiefer. „Schluck ihn, Brauereihure. Zeig deinem Mann, wie hungrig du bist.“
Desmond trat noch näher, kniete sich neben sie, den eigenen harten Schwanz in der Faust. Petra spürte seinen Blick auf ihrem Gesicht, wie der dicke Schwanz ihres neuen Fickers ihre Wangen ausbeulte. Sie nahm ihn tiefer, bis die Eichel gegen ihren Rachen stieß, würgte einmal kurz und entspannte sich dann bewusst. Speichel tropfte an ihrem Kinn herab auf die freiliegenden Titten. Thomas fickte ihren Mund mit kurzen, kontrollierten Stößen, hielt ihren Kopf fest. „Guck ihn an, während du mich lutschst. Sag ihm, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“
Sie ließ ihn herausgleiten, Fäden aus Spucke und Resten von Sperma hingen von ihren Lippen. „Ich brauch ihn, Desmond“, keuchte sie heiser, die Stimme schon rau. „Seinen dicken Schwanz in meinem Hals, in meiner Fotze, überall. Ich will, dass du zusiehst, wie er mich zur Schlampe macht.“ Desmond wichste sich schneller, die Eichel bereits feucht. „Fick ihren Hals fertig“, knurrte er. „Ich will sehen, wie sie würgt.“ Thomas grinste dreckig und stieß wieder hinein, diesmal tiefer, bis Petras Nase gegen seine Scham stieß. Sie würgte, Tränen traten in die Augen, aber sie drückte sich selbst noch fester dagegen, schluckte um ihn herum, genoss die Erniedrigung und die Macht zugleich.
Als er sie wieder freigab, hustete sie, speichelte auf den Boden und lachte heiser. „Mehr. Ich will dich wieder in mir spüren.“ Thomas zog sie hoch, fast unsanft, drehte sie und schob sie gegen den nächsten Gärbottich aus dunklem Holz. Die Oberfläche war rau und roch intensiv nach Hefe. Er hob ein Bein von ihr an, hakte es über seine Hüfte und bohrte sich in einem Ruck wieder in ihre triefende Fotze. Das Sperma von vorhin machte es schlüpfrig, sie nahm ihn bis zum Anschlag, stöhnte laut auf. „Fuck – ja – so voll –“ Er fickte sie stehend, hart, die Schläge peitschten, ihre Titten wippten, die Nippel noch immer gerötet von seinen früheren Griffen. Desmond stand direkt daneben, so nah, dass Petra seinen Schwanz mit der freien Hand greifen und mitwixxen konnte, im Takt zu Thomas’ Stößen.
„Spürst du, wie eng sie noch ist?“, keuchte Thomas zu Desmond. „Deine Frau ist eine geborene Hure. Ihre Fotze milcht mich schon wieder. Willst du sehen, wie ich sie zum zweiten Mal abspritzen lasse?“ Desmond nickte, die Augen glasig. „Mach sie fertig. Ich will ihren Saft auf dem Boden sehen.“ Petra wand den Kopf, küsste Desmond schmutzig, während Thomas sie durchhämmerte. „Er fickt mich besser als du es je getan hast“, flüsterte sie gegen seine Lippen, absichtlich gemein, und spürte, wie Desmonds Schwanz in ihrer Hand zuckte. „Aber ich liebe, dass du zusiehst. Wichs für mich, während er mich kaputtfickt.“
Thomas beschleunigte, griff unter sie und rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, grob und direkt. Petra kam mit einem Schrei, der im Sudhaus nachhallte. Ihre Fotze krampfte, spritzte erneut – diesmal schwächer, aber heiß – über seinen eindringenden Schwanz und tropfte auf die Dielen. Die Beine zitterten, sie hätte fast nachgegeben, doch Thomas hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unnachgiebig. „Gute kleine Schlampe. Noch nicht vorbei.“ Er zog heraus, drehte sie wieder um und drückte sie auf die Knie. „Mund auf. Schluck die Reste.“ Petra gehorchte sofort, saugte den glänzenden Schwanz sauber, schmeckte sich selbst und ihn gemischt. Desmond wichste sich über ihrem Gesicht, atmete schwer.
„Auf die Titten“, befahl Thomas. Desmond stöhnte auf und kam. Dicke Stränge Sperma schossen über Petras Brüste, liefen die Kurven hinab, tropften auf den Boden. Petra stöhnte bei dem Gefühl, rieb es mit beiden Händen ein, schob etwas in den Mund und schluckte demonstrativ. „Mehr davon. Beide.“ Thomas lachte rauh, zog sie wieder hoch und trug sie quasi die paar Schritte zu einer niedrigen Bank aus altem Holz, wo die Arbeiter normalerweise die Fässer rollten. Er setzte sich, zog sie auf den Schoß, Rücken zu ihm, und ließ sie auf seinen wieder steinharten Schwanz sinken. Petra keuchte, als er sie erneut ausfüllte, und begann zu reiten – erst langsam, dann wild, den Arsch gegen ihn schlagend.
Desmond kniete vor ihnen, packte ihre Schenkel auseinander und starrte direkt auf die Stelle, wo der dicke Schwanz in sie eintauchte. Er leckte einmal über ihren Kitzler, während sie ritt, und Petra schrie vor Überraschung und Lust. „Ja – leck mich, während er mich fickt – oh fuck –“ Thomas knetete ihre Titten von hinten, drehte die Nippel, biss in ihren Nacken. „Du stinkst nach Sex und Hopfen. Meine persönliche Brauereifotze. Sag ihm, wem diese Löcher gehören.“
„Dir“, keuchte Petra, ritt härter, spürte, wie sein Schwanz jedes Mal den tiefsten Punkt traf. „Meine Fotze gehört dir heute. Nimm sie. Benutz sie. Desmond darf nur zusehen und lecken.“ Desmond gehorchte, saugte an ihrem Kitzler, während Thomas von unten stieß. Der doppelte Reiz brachte Petra binnen Minuten zum dritten Orgasmus. Sie kam schreiend, die innere Muskulatur pulsierte so stark, dass Thomas fluchte und sie festhielt. „Ich komme gleich wieder in dich. Willst du es?“
„Ja – vollspritz mich nochmal – tief –“ Er hob sie fast an und fickte von unten mit tierischer Kraft, die Bank knarrte. Nach einer Handvoll Stößen kam er mit einem tiefen Grollen, pumpte erneut heiße Ladungen in sie hinein, so viel, dass es sofort wieder austrat und über Desmonds wartende Zunge lief. Desmond leckte es auf, schob das Gemisch zurück in Petras Fotze, und Petra stöhnte bei dem Anblick. „Du schmeckst uns beide“, flüsterte sie. „Meine geile Cuckold-Fotze.“
Sie rutschten irgendwann vom Holz auf den Boden, erschöpft, verschwitzt, die Körper glänzend. Thomas fing an, sie langsamer zu ficken, fast zärtlich im Vergleich, während Desmond ihren Mund küsste und sie seinen inzwischen wieder halbsteifen Schwanz streichelte. Petra spürte das warme Auslaufen, die Schläge, die noch in ihren Muskeln nachvibrierten. Sie nahm Thomas noch einmal in den Mund, reinigte ihn gründlich, ließ Desmond zusehen, wie sie jeden Tropfen schluckte. Dann legte sie sich zwischen beide, die Beine offen, und ließ sie abwechselnd mit den Fingern in sie eindringen – Thomas grob und fordernd, Desmond vorsichtiger, bewundernd.
Die Nacht zog sich. Sie fickten noch einmal gegen die Kupferkessel, Petra mit dem Gesicht gegen das kalte Metall, Thomas tief von hinten, ein Finger endlich in ihrem Arschloch bis zum zweiten Glied, während Desmond vor ihr kniete und sie seinen Schwanz lutschen ließ. Sie kam ein viertes Mal, diesmal stiller, zuckend, und Thomas füllte sie ein letztes Mal, bevor er sich zurückzog und zusah, wie alles aus ihr herausquoll. Desmond wichste sich auf ihren offenen Mund und kam mit einem Keuchen, das wie ein Gebet klang.
Als sie endlich auseinanderfielen, lag Petra mit dem Rücken auf den Dielen, die Schenkel breit, Samen und Spucke und Schweiß über Haut und Stein verteilt. Thomas strich ihr über die Wange. „Das war erst der Anfang. Nächste Woche wieder. Dieselbe Ecke.“ Desmond nickte, erschöpft und erregt zugleich. „Wir machen das. So oft du willst.“ Petra lächelte schmutzig, spürte das Pulsieren in ihrer benutzten Fotze und den Glücksrausch, der tiefer saß als jeder Orgasmus. Die Brauerei um sie herum schien selbst zu atmen, alt und wissend.
Sie richteten sich langsam auf, zogen die Kleider notdürftig zurecht, wischten das Schlimmste fort. Petra küsste zuerst Thomas, dann Desmond, langsam und dankbar und gierig. „Ich will das jede Woche. Hart. Ohne Rücksicht. Und du schaust zu, Liebling.“ Draußen fing der Himmel an, sich zu grauen. Die Notlampen flackerten. Sie verließen das Sudhaus gemeinsam, die Schritte hallten, der Geruch von Sex hing ihnen an den Kleidern wie eine zweite Haut.
Erst als die schwere Tür ins Schloss fiel und die kühle Morgendämmerung sie traf, drehte sich Petra noch einmal um und flüsterte den beiden Männern zu, was die ganze Nacht über unter der Oberfläche gelegen hatte: „Schön, dass ihr mitgespielt habt – aber der wahre Braumeister hier war immer ich.“
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