Maskierte Glut – eine Nacht ohne Namen
Die 35-jährige Galeristin Colette lässt sich auf einem Maskenball von einer maskierten Fremden in einem Alkoven hemmungslos lecken und fingern, bis beide laut kommend
Ich hätte nie gedacht, dass ich das hier aufschreiben würde. Nicht so freimütig, nicht mit dem Puls noch irgendwo zwischen den Beinen, wo er den ganzen Weg nach Hause geblieben ist. Aber diese Nacht… diese eine Nacht ohne Namen… die lässt mich nicht los.
Ich bin Colette, fünfunddreißig, Galeristin, erfolgreich genug, um mir die Einladung zu diesem Maskenball in der alten Villa am Stadtrand leisten zu können – und allein genug, um sie auch allein wahrzunehmen. Die Villa roch nach Wachs und alten Teppichen, nach Champagner und Parfüm. Kerzen flackerten in den Nischen, die Musik war dunkel und langsam, und überall bewegten sich Körper hinter Samt und Seide, hinter Masken aus Leder und Federn. Ich trug Schwarz, natürlich, ein eng geschnittenes Kleid, das meine Hüften betonte, und eine schlichte halbe Maske aus mattem Leder. Niemand sollte Colette erkennen. Niemand sollte etwas erwarten.
Und dann sah ich sie.
Sie stand am Rand des Ballsaals, angelehnt an eine Säule, in einem eng anliegenden schwarzen Kleid, das wie nasse Tinte an ihrem Körper klebte. Die Maske verdeckte die obere Hälfte ihres Gesichts, ließ aber den vollen Mund frei, die scharfe Kinnlinie, den langen Hals. Sie war erwachsen, selbstbewusst, das sah man sofort – keine unsichere Twentysomething, sondern eine Frau, die wusste, was sie wollte. Unsere Blicke trafen sich. Ich spürte es sofort, dieses Ziehen tief im Bauch. Sie lächelte, langsam, wissend. Ich lächelte zurück. Kein Wort. Nur dieser stumme Vertrag: Heute Nacht keine Namen. Keine Verpflichtungen. Nur das, was wir uns nehmen würden.
Meine Kehle war trocken, als ich zum Champagner griff. Sie bewegte sich schon auf die Tanzfläche zu, und ich folgte, als hätte jemand einen Faden zwischen uns gespannt. Die Musik pulsierte. Wir tanzten nicht wirklich – wir kreisten. Ihre Hand glitt „zufällig“ über meine Hüfte, blieb einen Herzschlag zu lang, drückte fest. Ich erwiderte den Druck, ließ meine Finger an ihrem Rücken hinabwandern, spürte den Stoff, die Wärme darunter.
„Du riechst nach Hunger“, flüsterte sie mir ins Ohr, die Lippen so nah, dass ich ihren Atem spürte. Die Stimme war rau, erwachsen, voll. „Wie eine Frau, die schon zu lange höflich gewesen ist.“
Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. „Und du klingst, als würdest du das ausnutzen wollen“, erwiderte ich, genauso leise, und ließ meine Hand absichtlich über ihren Arsch gleiten, fest, fordernd.
Sie lachte leise, dunkel. „Oh, ich will. Und du auch.“ Ihre Finger strichen über meine Hüfte, dann tiefer, knapp über dem Stoff meines Kleides, als würde sie testen, wie nass ich schon war. Ich war es. Verdammt, ich war es. Meine Scham pochte, heiß und ungeduldig, und ich drängte mich gegen ihre Hand, unverhohlen.
Wir tanzten weiter, enger, bis die anderen Paare nur noch Schatten waren. Ihre Brüste pressten sich an meine, der Stoff knisterte. „Komm“, murmelte sie, und ich nickte nur. Wir glitten von der Tanzfläche, den Flur entlang, vorbei an flüsternden Masken, bis wir einen dunklen Alkoven fanden – Samtvorhänge, ein schmaler Diwan, Kerzenlicht, das nur bis zur Mitte reichte. Kaum waren wir drinnen, zog sie den Vorhang zu.
Ich griff nach ihrer Maske, schob sie halb hoch, sah dunkle Augen, hohe Wangenknochen. Sie tat dasselbe mit meiner. Für einen Moment sahen wir uns richtig an – erwachsene Frauen, die genau wussten, was sie taten. Dann küssten wir uns.
Es war kein zögerlicher Kuss. Es war Hunger. Ihre Zunge stieß in meinen Mund, fordernd, und ich erwiderte genauso hart, biss in ihre Unterlippe, stöhnte, als ihre Hände unter mein Kleid griffen und meine nackten Schenkel packten. „Ich will dich ficken“, keuchte ich gegen ihren Mund, klar und erregt, ohne Scham. „Sofort. Hier.“
„Dann tu es nicht nur sagen“, knurrte sie zurück, und drückte mich mit dem Rücken gegen die kühle Wand. Ihr Knie schob sich zwischen meine Beine, rieb gegen meine already nasse Unterwäsche. Ich stöhnte laut, zu laut vielleicht, aber mir war es egal. Sie kniete sich hin, schob mein Kleid hoch bis zur Taille, riss die Spitze beiseite und atmete heiß gegen meine Scham.
„Fuck, du bist so nass“, murmelte sie, und dann war ihre Zunge da.
Geschickt, tief, ausdauernd. Sie leckte mich von unten bis zum Kitzler, kreiste, saugte, stieß die Zunge in mich hinein, während ihre Hände meine Schenkel auseinanderspreizten. Ich vergrub die Finger in ihrem Haar, drückte sie fester an mich, rieb mich gegen ihren Mund. „Ja – genau so – leck mich, bitte–“ Meine Stimme brach. Sie fand den Rhythmus, der mich wahnsinnig machte: flach und breit über den Kitzler, dann spitz und schnell, während ein, zwei Finger in mich glitten und mich dehnten. Die Wand im Rücken, ihr Mund zwischen den Beinen, der Geruch von Sex und Parfüm – ich kam hart, mit einem erstickten Schrei, die Schenkel zuckend um ihren Kopf, die Muschi pulsierend um ihre Finger.
Kaum hatte ich aufgehört zu zittern, drehte ich uns um. Jetzt war sie an der Wand. Ich küsste sie, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, und schob ihr Kleid hoch. Keine Unterwäsche. Nur nasse, heiße Haut, geschwollene Schamlippen. „Meine Runde“, flüsterte ich und drehte sie mit dem Gesicht zur Wand. Von hinten schob ich zwei Finger in sie, hart, tief, während meine andere Hand unter dem Kleid ihre Brüste knetete – schwere, weiche Brüste, die Nippel hart unter meinen Fingern. Sie stöhnte, drückte den Arsch gegen meine Hand, nahm meine Finger gierig auf.
„Härter“, keuchte sie. „Fick mich mit den Fingern, solange du willst.“
Ich tat es. Schnelle, nasse Geräusche füllten den Alkoven, meine Finger stießen in sie, mein Daumen rieb ihren Kitzler von hinten, während ich ihre Brüste massierte, kneifte, zog. Dann zog ich sie zum Diwan, dem samtenen Ding in der Ecke. Wir fielen darauf, lachend und keuchend, und ich drehte uns in die 69 – mein Mund sofort an ihrer Muschi, ihre an meiner. Ich saugte an ihrem Kitzler, leckte tief zwischen die Lippen, während ich sie gleichzeitig mit zwei Fingern fickte, den G-Punkt suchte, fand, bearbeitete. Sie tat dasselbe bei mir: Zunge und Finger, unerbittlich, und der Druck baute sich wieder auf, heiß und unausweichlich.
Wir kamen laut und synchron. Ich fühlte sie um meine Finger krampfen, schmeckte ihren Saft, hörte ihren Schrei gegen meine Scham, und mein eigener Orgasmus riss mich mit – Wellen, die den ganzen Körper durchliefen, die Muskeln zuckend, der Mund offen gegen ihre nasse Hitze. Wir zitterten, schweißbedeckt, klammerten uns aneinander auf dem viel zu schmalen Diwan, die Kleider zerknittert, die Masken halb verrutscht, die Luft dick von Sex.
Lange lag ich so, ihren Herzschlag gegen meine Wange, ihren Schenkel unter meinem Kopf. Langsam, zärtlich, küssten wir uns ein letztes Mal – weicher diesmal, fast dankbar. Dann setzten wir die Masken wieder auf. Kein Wort. Kein Name. Sie strich mir nur kurz über die Wange, ein flüchtiger Druck, und glitt aus dem Alkoven zurück in den Lärm des Balls.
Ich blieb noch einen Moment, richtete mein Kleid, spürte das Pochen zwischen den Beinen, die Nässe an den Innenseiten der Schenkel. Als ich die Villa verließ, die Nachtluft kühl auf der heißen Haut, brannte ihr Geschmack noch auf meiner Zunge. Und irgendwo hinter den Rippen knisterte schon die Frage, ob eine Nacht ohne Namen wirklich genug gewesen war – oder ob diese maskierte Glut mich noch lange nicht loslassen würde.
Ich kam nicht weiter als bis zur steinernen Treppe vor dem Eingang. Die Nachtluft kühle meinen nassen Hals, und trotzdem brannte es weiter zwischen meinen Beinen, als hätte ihre Zunge dort immer noch Wurzeln geschlagen. Ich hielt mich am Geländer fest, atmete durch, versuchte, Colette-die-Galeristin wieder zusammenzusetzen – die Frau mit Terminkalender und kühlem Lächeln. Es gelang mir nicht. Mein Kleid klebte an den Oberschenkeln, die Unterwäsche war hoffnungslos durchweicht, und jedes Mal, wenn der Wind unter den Stoff griff, zuckte mein Kitzler nach, gierig und unverschämt.
„Verdammt“, flüsterte ich in die Dunkelheit. Und drehte um.
Niemand hielt mich auf, als ich zurück in die Villa glitt. Die Musik war dichter geworden, die Masken näher aneinandergerückt. Ich suchte nicht wirklich – ich spürte. Wie ein Hund der Blut gerochen hat. Am Ende des langen Ganges, dort wo die Kerzen dünner wurden und der Lärm zu einem fernen Puls zerfiel, stand sie. Angelehnt an den Türrahmen eines Nebenraums, die Maske wieder ordentlich sitzen, der volle Mund leicht geöffnet, als hätte sie auf mich gewartet.
„Du bist also doch nicht die Art Frau, die einfach geht“, sagte sie, als ich vor ihr stand. Die Stimme war dieselbe – rau, erwachsen, selbstsicher. Keine unsichere junge Ding, sondern jemand, der wusste, wie man nimmt und gibt.
„Ich dachte, eine Nacht ohne Namen wäre genug“, erwiderte ich. Meine Kehle war eng. „War sie nicht.“
Ihr Lächeln wurde schärfer. „Gut.“ Sie griff nach meinem Handgelenk, fest, ohne zu fragen, und zog mich hinter die schwere Eichentür. Der Raum war ein ehemaliges Arbeitszimmer – dunkles Holz, ein breiter Ledersessel, schwere Vorhänge vor den Fenstern, der Geruch von altem Papier und Wachs. Sie drehte den Schlüssel um. Das Klicken ging mir direkt in die Scham.
Kaum war die Tür zu, packte sie mich erneut. Diesmal härter. Ihr Mund fand meinen, Zunge sofort tief, Zähne an meiner Unterlippe. Ich stöhnte ihr entgegen, griff unter ihr Kleid, fand wieder diese nackte, tropfende Hitze. „Du bist immer noch so nass“, keuchte ich. „Für mich.“
„Für dich“, bestätigte sie und drückte mich rückwärts in den Ledersessel. Sie kniete sich zwischen meine geöffneten Schenkel, schob das Kleid hoch, riss die Spitze beiseite – und leckte mich diesmal nicht zärtlich. Sie fraß mich. Flache, breite Zunge von meinem Eingang bis zum Kitzler, dann spitz und schnell, während zwei Finger ohne Vorwarnung in mich stießen. Tief. Hart. Der nasse Laut füllte den Raum.
„Oh fuck – ja, so–“ Meine Hüften hoben sich vom Leder. Ich vergrub eine Hand in ihrem Haar, die andere krallte sich in die Armlehne. Sie fing an, mich richtig zu ficken mit den Fingern, knöcheltief, den G-Punkt treffend, während sie an meinem Kitzler saugte, als wollte sie mich leer trinken. Ich kam schneller als mir lieb war – ein harter, zuckender Orgasmus, der mir die Luft abschnürte, die Muschi krampfend um ihre Finger, ein lauter, unkontrollierter Laut aus meinem Hals.
Sie ließ mich nicht ausatmen. Noch während ich zitterte, zog sie die Finger heraus, schob sie mir zwischen die Lippen. „Schmeck dich“, befahl sie leise. Ich tat es, saugte gierig, während sie aufstand, ihr eigenes Kleid über den Kopf zog und nackt vor mir stand. Schwere Brüste, dunkle Nippel, die schon hart waren, der glatte Bauch, die geschwollenen Schamlippen glänzend von Nässe. Erwachsen. Selbstbewusst. Genau so, wie ich sie gebraucht hatte.
„Meine Runde ist noch lange nicht vorbei“, sagte ich heiser und zog sie zu mir. Ich setzte mich aufrecht in den Sessel, zog sie auf meinen Schoß, Gesicht zu Gesicht, und schob zwei Finger in sie, während meine andere Hand ihren Arsch packte und sie auf mich herunterdrückte. Sie stöhnte, warf den Kopf zurück, ritt meine Hand. Nasse Geräusche, Haut auf Haut. Ich leckte an ihren Brüsten, biss in die weiche Unterseite, saugte einen Nippel tief in den Mund, während ich sie fingering, den Daumen an ihrem Kitzler kreisen ließ.
„Härter, Colette–“ Der Name rutschte ihr raus, heiß und unbedacht. Ich erstarrte einen Herzschlag lang. Sie kannte mich? Oder hatte sie ihn irgendwo aufgeschnappt? Es war egal. In diesem Moment war es nur Treibstoff. Ich stieß die Finger fester, schneller, krümmte sie, bis sie um mich herum zuckte und keuchte.
„Sag’s nochmal“, knurrte ich gegen ihre Brust. „Während du auf meinen Fingern kommst.“
„Colette–“ Sie brach ab, als der Orgasmus sie packte. Ihre Muschi pulsierte heiß und eng, Saft lief mir über die Hand, sie krallte sich in meine Schultern und stöhnte meinen Namen noch einmal, laut, ungefiltert. Ich hielt sie fest, ließ sie durchzittern, küsste ihren Hals, den Schweiß dort.
Wir rutschten irgendwann auf den Teppich. Ich legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit und legte mich zwischen sie – nicht zum Lecken diesmal. Ich rieb meine nasse Scham gegen ihre, Kitzler an Kitzler, heiß und schlüpfrig, während ich mich auf den Unterarmen abstützte und sie ansah. Die Maske war halb verrutscht, dunkle Augen, hohe Wangenknochen, der Mund offen und rot. Wir rieben uns langsam zuerst, dann härter, gezielter, die Schamlippen glitten aneinander, der Druck baute sich wieder auf wie eine zweite Haut.
„Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte sie und packte meinen Arsch, zog mich fester an sich. „Reib dich an mir. Mach mich nochmal nass.“
Ich tat es. Wir schaukelten, stießen, rieben, bis der Teppich an meinen Knien brannte und der Geruch von unserem Sex den ganzen Raum füllte. Ich spürte, wie sie wieder eng wurde, wie ihr Atem stockte. „Komm mit mir“, flüsterte ich. „Jetzt.“
Wir kamen laut. Ich fühlte ihre Zuckungen unter mir, sah, wie sich ihr Bauch spannte, hörte den erstickten Schrei, und mein eigener Orgasmus riss mich mit – Wellen vom Kitzler bis in die Zehen, die Muschi leer und hungrig pulsierend, der Mund gegen ihren Hals gepresst. Wir blieben so liegen, schweißnass, die Kleider irgendwo verstreut, die Masken nutzlos.
Lange atmeten wir nur. Ihre Finger strichen durch mein Haar, langsam, fast zärtlich. Dann flüsterte sie, so nah an meinem Ohr, dass es ein Geheimnis war: „Eine Nacht reicht nicht, oder?“
Ich schüttelte den Kopf gegen ihre Haut. „Nein.“
Sie lächelte gegen meine Schläfe. „Dann bleib noch. Der Ball dauert bis zum Morgen. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, dich zu lecken, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Ein neuer Hunger öffnete sich in mir, tiefer als zuvor. Ich hob den Kopf, sah sie an – erwachsen, hungrig, maskiert und doch irgendwie schon unter die Haut gekrochen. „Dann zeig mir“, sagte ich. „Was du noch mit mir anstellen willst.“
Ihre Hand glitt wieder zwischen meine Schenkel, fand mich sofort nass und geschwollen. Zwei Finger schoben sich langsam in mich hinein, dehnend, besitzergreifend. „Alles“, murmelte sie. „Aber langsam diesmal. Ich will hören, wie du bettelst.“
Ich stöhnte auf, öffnete die Beine weiter, und irgendwo hinter den Rippen wusste ich schon: Diese maskierte Glut würde mich nicht nur diese Nacht behalten. Sie hatte meinen Namen gesagt. Und ich würde den ihren noch wollen – früher oder später. Aber jetzt, mit ihren Fingern tief in mir und dem Ledersessel als stummem Zeugen, war nur das hier real. Die Nässe. Der Druck. Der nächste Aufstieg, der schon wieder in mir kochte.
Sie zog die Finger heraus, strich sie über meine Lippen, und legte sich zwischen meine Schenkel, den Mund heiß und offen. „Diesmal kommst du erst, wenn ich es erlaube“, flüsterte sie gegen meinen Kitzler. „Verstanden?“
„Ja“, keuchte ich, und meine Hüften hoben sich ihr entgegen, gierig, bereit, alles andere als fertig.
Draußen pulsierte die Musik weiter. Hier drinnen gab es nur noch Haut und Hunger und die Frage, wie viele Male eine Frau kommen konnte, bevor der Morgen sie wieder in Namen und Pflicht zurückzerrte.
Ich spürte ihren Atem heiß und feucht gegen meinen Kitzler, und mein ganzer Körper spannte sich an wie eine Saite. Ihre Zunge berührte mich kaum – nur ein leichter, boshafter Strich, der mich zusammenzucken ließ. „Nicht doch“, murmelte sie gegen mein Fleisch, und ich hörte das Lächeln in ihrer Stimme. „Du wirst betteln. Laut. Und ich will jeden Laut schmecken.“
Ich stöhnte schon, bevor sie richtig anfing. Zwei Finger glitten wieder in mich, langsam diesmal, dehnend, während ihre Lippen sich um meinen Kitzler schlossen und saugten – nicht wild, sondern kontrolliert, mit einer Präzision, die mich wahnsinnig machte. Jeder Saugzug war eine Frage, jeder Stoß ihrer Finger eine Antwort, die ich noch nicht geben durfte. Ich krallte mich in den Teppich, die Fingerknöchel weiß, und versuchte, die Hüften stillzuhalten. Es gelang mir nicht. Sie drückten sich ihr entgegen, gierig, und sie lachte leise, dunkel, der Laut vibrierte direkt in meiner Scham.
„Schon so ungeduldig, Colette“, flüsterte sie und leckte flach und breit über mich, von unten bis oben, sammelte meine Nässe auf der Zunge. „Ich spüre, wie du zuckst. Wie eng du wirst. Aber du kommst erst, wenn ich es sage.“ Ihre freie Hand griff unter meinen Arsch, hob mich etwas an, und dann war da ein dritter Finger, der sich dazudrängte, mich voll stopfte, während sie an meinem Kitzler knabberte, saugte, ihn zwischen den Lippen rollte. Der Druck baute sich auf wie eine Welle, die keinen Strand fand. Mein Bauch spannte sich, die Schenkel zitterten, und ein winselnder Laut entkam mir.
„Bitte…“, keuchte ich. Die Stimme klang fremd, rau und gebrochen. „Bitte leck mich richtig. Lass mich–“
„Noch nicht.“ Sie zog die Finger heraus, strich sie langsam über meine geschwollenen Lippen, rieb meinen eigenen Saft in die empfindliche Haut. Dann schob sie sie mir in den Mund. Ich saugte gierig, schmeckte mich und sie und den dunklen Raum. Währenddessen legte sie sich schwerer zwischen meine Beine, die Schultern spreizten meine Schenkel weiter, und ihre Zunge stieß tief in mich hinein – flach, eindringend, fucking mich damit, während der Daumen über den Kitzler kreiste. Langsam. Unerbittlich. Jede Bewegung zog den Orgasmus näher, ließ ihn brennen, ohne ihn freizugeben.
Ich bettelte. Oh Gott, ich bettelte. „Härter… sauge… ja, so… fuck, bitte, ich brauche es…“ Meine Hände fanden ihr Haar, drückten sie fester an mich, und sie ließ es zu, nur um im nächsten Moment die Kontrolle zurückzunehmen: Sie hielt inne, atmete heiß gegen mich, wartete, bis das Zucken nachließ, und fing dann wieder an. Flach und breit. Spitz und schnell. Zwei Finger, drei, der G-Punkt unter ihren Kuppen, der Kitzler zwischen ihren Zähnen. Der Teppich kratzte in meinem Rücken, der Geruch von Leder und Sex und ihrem Parfüm füllte meine Nase, und irgendwo draußen pulsierte die Musik weiter, als gäbe es eine Welt jenseits dieser Tür.
„Du schmeckst so verdammt gut“, knurrte sie zwischen den Lecken. „Heiß und nass und hungrig. Ich könnte stundenlang hier bleiben und dich auspressen.“ Sie saugte hart an meinem Kitzler, stieß die Finger tief, krümmte sie – und hielt wieder inne, genau in dem Moment, in dem ich kippte. Ein wütender, flehender Laut riss aus meiner Kehle. „Nein– nicht aufhören– ich bin so nah–“
„Dann sag’s mir richtig.“ Ihre Stimme war rau vor Erregung, und ich spürte, wie sie sich selbst gegen meinen Unterschenkel rieb, nass und ungeduldig. „Sag mir, was du willst, Colette. Genau.“
„Fick mich mit dem Mund“, keuchte ich. „Leck mich, bis ich komme. Sauge meinen Kitzler, stoß die Zunge in mich, nimm mich kaputt. Bitte. Ich will laut kommen. Für dich.“
Sie stöhnte zustimmend, und dann brach die Kontrolle. Ihre Zunge wurde gierig, ihre Finger stießen knöcheltief, der Rhythmus hart und nass und unerbittlich. Sie fraß mich, saugte, leckte, fickte mich mit Mund und Hand, bis die Wellen nicht mehr aufzuhalten waren. „Jetzt“, befahl sie gegen meinen Kitzler. „Komm. Laut.“
Ich kam mit einem Schrei, der mir die Kehle wund riss. Die Muschi krampfte um ihre Finger, pulsierte heiß und eng, Saft lief ihr über die Hand und das Kinn, meine Schenkel zuckten unkontrolliert um ihren Kopf. Es war länger, tiefer als die Male zuvor – Wellen, die vom Becken bis in die Finger spitzen liefen, den Atem abschnürten, die Augen hinter der verrutschten Maske feucht machten. Sie leckte mich durch, langsam, auskostend, bis das Zucken nachließ und ich nur noch zitternd dalag, die Beine schwach geöffnet, der Teppich unter mir feucht.
Kaum konnte ich wieder atmen, kroch sie hoch, küsste mich, ließ mich meinen eigenen Geschmack von ihrer Zunge saugen. „Gute Frau“, murmelte sie gegen meinen Mund. „Aber ich bin noch nicht fertig.“ Sie drehte uns, legte sich auf den Rücken und zog mich über sich – Gesicht zu ihrer Scham, Scham zu ihrem Gesicht. „Meine Runde. Und du wirst mich lecken, während ich dich weiter ficke. Bis wir beide nicht mehr können.“
Ich stöhnte zustimmend und senkte den Mund sofort auf sie. Sie war tropfnass, die Schamlippen geschwollen und dunkel, der Kitzler hart unter meiner Zunge. Ich saugte daran, leckte tief zwischen die Falten, stieß die Zunge in sie hinein, während sie dasselbe bei mir tat – Finger und Mund, unerbittlich, den Druck sofort wieder aufbauend. Wir bewegten uns im Takt, hüften uns gegeneinander, stöhnten ineinander. Ihre Hände packten meinen Arsch, spreizten mich, stießen zwei Finger von hinten in mich, während sie an meinem Kitzler saugte. Ich erwiderte es: drei Finger in sie, den G-Punkt suchend, findend, bearbeitend, die Zunge flach und kreisend.
„Ja – fuck mich – tiefer–“, keuchte sie gegen meine Scham. „Du nimmst mich so gut. Spür, wie nass ich für dich bin.“ Ich spürte es. Schmeckte es. Trank sie, während meine eigene Erregung wieder kochte, heißer, drängender. Der Raum war nur noch Haut und Nässe und keuchende Atemzüge. Ich rieb meinen Kitzler gegen ihren Mund, stieß mich auf ihre Finger, leckte sie gierig aus, bis sie unter mir zuckte und meinen Namen stöhnte – „Colette… ja, so… ich komme–“
Sie kam hart, die Muschi eng und pulsierend um meine Finger, Saft auf meiner Zunge, ein langer, gutturaler Laut, der in meine Scham vibrierte. Der Druck riss mich mit. Ich kam ein zweites Mal, während sie noch zuckte, laut und unkontrolliert, die Wellen überschlagend, der Mund offen gegen ihre nasse Hitze. Wir klammerten uns aneinander, zitterten, schweißbedeckt, die Masken nutzlos im Haar, die Körper klebrig und schwer.
Lange blieben wir so liegen, mein Kopf auf ihrem Schenkel, ihr Atem in meinem Nacken. Ihre Finger strichen langsam über meinen Rücken, fast zärtlich, und doch spürte ich den Hunger darunter, der nicht gestillt war. „Du zitterst immer noch“, flüsterte sie. „Und ich auch.“ Ihre Hand glitt wieder zwischen meine Beine, fand mich empfindlich und dennoch nass, strich nur leicht über den geschwollenen Kitzler, bis ich aufstöhnte. „Der Ball dauert noch Stunden. Und dieser Raum hat mehr als nur den Teppich.“
Ich hob den Kopf, sah sie an – dunkle Augen hinter der halb verrutschten Maske, der volle Mund glänzend von mir, die schweren Brüste mit den harten Nippeln, die bei jedem Atemzug hob und senkten. Erwachsen. Hungrig. Eine Frau, die wusste, wie man eine andere Frau zerlegt und wieder zusammensetzt. „Was noch?“, keuchte ich, die Stimme heiser vor lauter Stöhnen.
Sie lächelte scharf und stand auf, zog mich mit sich. Wir taumelten zum breiten Ledersessel. Sie setzte sich hinein, spreizte die Schenkel und zog mich auf ihren Schoß, Rücken an ihre Brust. Von hinten glitten ihre Hände über meine Brüste, kneteten, kniffen die Nippel, während sie meine Beine weiter auseinanderspreizte und zwei Finger wieder in mich schob – langsam, tief, den Daumen am Kitzler. „Du reitest meine Hand“, murmelte sie an mein Ohr. „Und ich sage dir, wann du kommen darfst. Diesmal will ich dich so lange am Rand halten, bis du weinst vor Lust.“
Ich sank auf ihre Finger, stöhnte auf, als sie mich dehnten, und begann, mich zu bewegen – langsam zuerst, dann härter, die nassen Geräusche laut im Raum. Ihre andere Hand fand meine Brüste, spielte mit den Nippeln, zog, drehte, während sie mich fickte und meinen Kitzler rieb. Der Lederstuhl knarrte unter uns. Draußen die ferne Musik. Hier nur ihr Atem an meinem Hals, ihre Finger in mir, der Druck, der wieder stieg und stieg.
„Bitte…“, keuchte ich schon bald. „Ich kann nicht… es ist zu viel…“
„Doch. Du kannst.“ Sie verlangsamte absichtlich, ließ mich zittern, den Orgasmus knappe Fingerbreit entfernt, und flüsterte: „Bettel schöner. Und vielleicht lasse ich dich.“
Ich bettelte. Mit brüchiger Stimme, den Hüften unruhig auf ihrer Hand, dem Kopf gegen ihre Schulter geworfen. „Bitte lass mich kommen. Fick mich fertig. Ich brauche es so sehr. Deine Finger… deinen Mund… alles. Bitte.“
Sie knurrte zustimmend, stieß härter, rieb schneller, und flüsterte den Befehl gegen meine Haut. Ich kam schreiend, die Muschi krampfend, Saft über ihre Hand laufend, der Körper durchgeschüttelt von einer Intensität, die mir die Tränen in die Augen trieb. Sie hielt mich fest, ließ mich durchzittern, küsste meinen Hals, und noch während ich zuckte, drehte sie mich um, setzte mich rittlings auf ihren Schoß, Gesicht zu Gesicht.
„Meine Brüste“, sagte sie heiser. „Leck sie. Beißen. Während du dich an mir reibst.“
Ich senkte den Kopf, nahm einen harten Nippel in den Mund, saugte, biss leicht, während ich meine nasse Scham gegen ihre rieb – Kitzler an Kitzler, heiß und schlüpfrig. Wir schaukelten, stießen, rieben uns, die Hände greifend, knetend, die Münder suchend. Der Geruch von Sex war erdrückend, der Geschmack von Schweiß und Nässe auf der Zunge. Ich spürte, wie sie wieder eng wurde unter mir, wie ihr Atem stockte.
„Komm mit mir“, keuchte sie. „Jetzt. Zusammen.“
Wir kamen laut und wild, die Körper aneinandergepresst, die Finger in Haaren und Fleisch, die Schreie gegen Münder und Hälse. Es riss uns mit, länger, tiefer, ließ uns zitternd und schwer auf dem Sessel zusammenfallen, schweißnass, die Luft dick von dem, was wir getan hatten.
Lange atmeten wir nur. Ihre Lippen strichen über meine Schläfe. Dann flüsterte sie, die Stimme rau und voller Versprechen: „Der Morgen ist noch weit. Und ich habe Lust, dich an diesen Schreibtisch dort drüben zu biegen und dich von hinten zu lecken, bis du meinen Namen schreist – den du noch nicht kennst.“
Ein neuer, dunkler Hunger öffnete sich in mir. Ich nickte gegen ihre Haut, spürte schon wieder das Pochen zwischen den Beinen, das nie ganz aufhörte. Draußen der Ball. Hier drinnen nur wir, maskiert und nackt und längst nicht fertig. Ihre Hand glitt wieder zwischen meine Schenkel, fand mich bereit, und ich wusste: Diese Nacht ohne Namen würde mich noch Stunden in diesen Raum und unter ihre Zunge und Finger halten – und weiter.
Ich stöhnte auf, als ihre Finger mich erneut fanden, nass und geschwollen und bereit wie eine offene Wunde. Der Ledersessel knarrte unter unserem Gewicht, draußen pochte die Musik weiter wie ein ferner Herzschlag, und hier drinnen gab es nur noch ihren Atem an meinem Hals und den Hunger, der mich von innen auffraß. Sie schob mich langsam von ihrem Schoß, stand auf, nackt und glänzend von Schweiß, die Maske halb im Haar verrutscht, dunkle Augen, die mich ansahen, als gehörte ich ihr. Fünfunddreißig war ich, Galeristin, eine Frau mit eigenem Leben und kalten Händen beim Händeschütteln – und doch zitterte ich wie ein junges Ding, als sie mich zum schweren Schreibtisch in der Ecke zog.
„Hinüber“, murmelte sie, die Stimme rau vor Erregung. „Beuge dich. Ich will dich von hinten schmecken.“
Ich tat es ohne Zögern. Die kühle Holzplatte drückte gegen meine nackten Brüste, die Nippel hart und empfindlich, meine Wangen auf dem glatten Lack, der Arsch hochgestreckt. Sie trat hinter mich, ihre Hände glitten über meine Hüften, spreizten mich, und dann war da ihr Mund – heiß, offen, gierig. Sie leckte mich von hinten, flach und breit über die geschwollenen Lippen, stieß die Zunge tief in meinen Eingang, während ein Daumen meinen Kitzler von unten rieb. Der nasse Laut füllte den Raum, meine Säfte tropften auf das Holz, und ich stöhnte laut, den Kopf zur Seite gedreht, die Finger am Rand des Schreibtischs verkrampft.
„Fuck, ja – leck mich aus“, keuchte ich. „Tief. Nimm alles.“
Sie knurrte zustimmend gegen mein Fleisch, saugte an den inneren Lippen, fickte mich mit der Zunge, während zwei Finger dazukamen, knöcheltief, den G-Punkt treffend mit jeder Bewegung. Ich spürte, wie sie sich selbst berührte hinter mir, hörte ihr leises Stöhnen, spürte, wie nass sie war, als ihre Schenkel meine streiften. Der Druck baute sich auf, heiß und unaufhaltsam, mein Bauch spannte sich, die Muskeln zuckten. „Bitte… lass mich… ich bin nah…“
„Noch nicht“, flüsterte sie und zog sich zurück, nur um im nächsten Atemzug härter zuzuschlagen – Zunge und Finger und Zähne am empfindlichen Fleisch, bis ich winselte. Sie hielt mich am Rand, ließ die Welle steigen und fallen, steigen und fallen, bis Tränen in meinen Augen brannten und ich bettelte, wirklich bettelte, die Stimme gebrochen: „Bitte, ich brauche es. Fick mich fertig mit dem Mund. Lass mich kommen. Laut. Für dich.“
Erst dann gab sie nach. Ihre Zunge wurde wild, die Finger stießen unerbittlich, der Daumen kreiste hart über den Kitzler, und der Befehl kam heiß gegen meine Muschi: „Jetzt. Schrei.“
Ich kam mit einem Laut, der mir die Kehle wund riss. Die Wände hätten uns hören können, der ganze Ball – mir war es egal. Meine Muschi krampfte um ihre Finger, pulsierte, Saft lief ihr über Kinn und Hand, die Schenkel zitterten unkontrolliert, Wellen rissen mich mit vom Becken bis in die Zehenspitzen. Sie leckte mich durch, langsam, auskostend, bis das Zucken nachließ und ich nur noch zitternd über dem Schreibtisch hing, der Atem stoßweise, der Körper schwer.
Kaum konnte ich stehen, drehte sie mich um, hob mich auf die Kante des Tisches, spreizte meine Beine weit und legte sich zwischen sie – nicht zum Lecken diesmal. Sie rieb ihre nasse Scham gegen meine, Kitzler an Kitzler, heiß und schlüpfrig, die Schamlippen glitten aneinander, der Druck sofort wieder da, als hätte der letzte Orgasmus nur den Hunger geschärft. Ich stützte mich auf die Unterarme, sah sie an – erwachsen, hungrig, die schweren Brüste wippend bei jeder Bewegung, dunkle Nippel hart, der Mund offen und glänzend von mir. „Reib dich an mir“, keuchte sie und packte meinen Arsch, zog mich fester. „Mach uns beide nass. Ich will dich spüren, bis nichts mehr übrig ist.“
Wir schaukelten, stießen, rieben uns härter, gezielter. Der Schreibtisch knarrte, der Geruch von Sex und Holz und Schweiß füllte die Luft. Ich spürte, wie sie eng wurde, wie ihr Atem stockte, und mein eigener Höhepunkt baute sich erneut auf, tiefer, gieriger. „Komm mit mir“, flüsterte ich gegen ihren Mund. „Zusammen. Jetzt.“
Wir kamen laut und wild, die Körper aneinandergepresst, Finger in Haaren und Fleisch, Schreie gegen Hälse und Münder. Es riss uns mit, länger als zuvor, ließ uns zitternd und schwer auf dem Holz zusammenfallen, schweißnass, klebrig, die Masken irgendwo am Boden. Ich spürte ihren Herzschlag gegen meine Brust, ihren Schenkel zwischen meinen, den residualen Puls in meiner Muschi, der langsam abebbte.
Lange atmeten wir nur. Ihre Lippen strichen über meine Schläfe, langsam, fast zärtlich, und doch spürte ich darunter noch die Glut, die nicht ganz erloschen war. Aber der Körper war schwer, die Schenkel schwach, die Haut überempfindlich. Sie küsste mich weich, ein letztes Mal, schmeckte nach mir und nach der Nacht, und flüsterte gegen meinen Mund: „Eine Nacht ohne Namen… und doch wirst du mich nicht vergessen.“
Ich schüttelte den Kopf schwach, die Wange gegen ihre Brust. „Nein. Nie.“
Wir blieben so liegen, nackt auf dem Schreibtisch, der Ball draußen nur noch ein ferner Puls, die Kerzen heruntergebrannt. Ihr Finger strich einmal noch über meinen geschwollenen Kitzler, leicht, prüfend, und ich zuckte, aber der Hunger war für diesen Moment gestillt – ausgelaugt, schwer, erfüllt. Die maskierte Glut lag zwischen uns wie eine zweite Haut, und irgendwo hinter den Rippen wusste ich, dass der Morgen kommen würde, mit Namen und Pflicht und kühler Luft. Aber jetzt, hier, mit ihrem Atem an meinem Hals und dem Pochen, das langsam verebbte, war nur das real: die Nässe zwischen uns, der Schweiß, das Zittern, das nachließ.
Sie zog mich enger an sich, die Augen halb geschlossen hinter der verrutschten Maske, und ich schloss die meinen, den Geschmack von ihr noch auf der Zunge, den Körper leer und schwer und irgendwie neu.
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