Büroparty-Glut – Endlich nimmt der Chef meinen Arsch

Endlich nimmt ihr 42-jähriger Chef Sonia hart in den Arsch auf dem Büroschreibtisch.

24 min read September 23, 2026New

Die Luft im Büro hing noch schwer vom Sekt und dem Lachen der Kollegen, die vor einer guten Stunde endlich gegangen waren. Nur die Schreibtischlampe in der Ecke warf ein warmes, goldenes Licht auf das Chaos aus leeren Gläsern und Konfetti. Sonia, die 28-jährige Sekretärin, die mit ihrem scharfen Verstand und ihrem noch schärferen Mundwerk schon so manchen Meeting gerettet hatte, lehnte am Aktenschrank und sah ihren Chef an. Sullivan, der 42-jährige Firmenlenker mit den breiten Schultern und dem immer leicht zerzausten Haar, schloss die letzte Tür ab.

Seit Monaten knisterte es zwischen ihnen. Es hatte harmlos angefangen – ein anzüglicher Witz beim Kaffee, ein zu langer Blick auf ihren Po, wenn sie sich bückte. Irgendwann war Sonia frecher geworden. „Chef, irgendwann werde ich deinen großen, dicken Schwanz in meinem engen Arsch spüren wollen. Und du wirst betteln, dass ich dich lasse“, hatte sie ihm ins Ohr geflüstert, während die anderen im Meetingraum saßen. Sullivan hatte jedes Mal gelacht, aber sie hatte das Glühen in seinen Augen gesehen. Heute war die Party ein voller Erfolg gewesen. Der große Deal war unter Dach und Fach. Und nun waren sie die Letzten. Beide wussten es. Beide wollten es.

Sonia strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte herausfordernd. „Tja, Sullivan. Alle weg. Nur du und ich. Und dieser riesige Schreibtisch, der schon den ganzen Abend darauf wartet, dass wir endlich über die Grenze gehen. Oder willst du weiter so tun, als würdest du nicht jede Nacht an meinen Arsch denken?“

Sullivan trat zu ihr, die Krawatte schon halb gelöst. Sein Blick wanderte über ihren engen schwarzen Rock, die halb offene Bluse, die ihre vollen Brüste ahnen ließ. „Du bist unmöglich, Sonia. Aber verdammt, du hast recht. Monatelang hast du mich mit deinen Sprüchen gequält. ‚Dein Schwanz in meinem Arsch‘ – das hast du mir so oft gesagt, dass ich kaum noch einen Bericht lesen kann, ohne daran zu denken. Heute nehmen wir uns, was wir wollen. Keine Ausreden mehr.“

Sie zog ihn am Hemdkragen zu sich und ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war sofort wild, fast schon verzweifelt. Zungen schlangen sich ineinander, Zähne knabberten an Lippen. Sonia schmeckte den letzten Schluck Sekt auf seiner Zunge und stöhnte leise. Ihre Hände fuhren unter sein Hemd, kratzten über seine Brust. Sullivan packte ihren Po mit beiden Händen, knetete die festen Backen durch den Rockstoff hindurch. In ihrem Kopf drehte sich alles. Endlich. Kein Flirten mehr. Kein Necken. Nur noch pure, geile Absicht.

Während sie sich weiter küssten, setzte Sonia sich rückwärts auf die Kante des großen Schreibtisches. Mit einem frechen Grinsen, das ihre Augen zum Leuchten brachte, zog sie den engen Rock langsam bis zur Taille hoch. Darunter trug sie nichts außer dem, was sie den ganzen Abend schon heimlich vorbereitet hatte. Ein dicklicher, silberner Analplug steckte tief in ihrem Arsch, die rosige Haut darum glänzte von der reichlich aufgetragenen Gleitcreme.

„Überraschung, Chef“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Stimme rau vor Lust und Schalk. „Ich habe mich den ganzen verdammten Abend darauf vorbereitet. Während du deine tolle Rede gehalten hast und alle gelacht haben, war ich zweimal auf dem Klo. Habe meinen Arsch eingecremt, bis er richtig glitschig war, und mir diesen Plug reingeschoben. Bei jedem Schritt habe ich ihn gespürt. Bei jedem Lachen der Kollegen habe ich mir vorgestellt, wie du ihn gleich rausholst und stattdessen deinen dicken Schwanz reinschiebst. Das ist es, was ich heute will. Deinen Arschfick. Hart. Auf diesem Schreibtisch.“

Sullivan starrte auf den Plug, sein Atem wurde schwer. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose. „Du verdammtes, geiles Miststück“, stieß er lachend hervor, aber seine Stimme vibrierte vor Erregung. „Du hast den ganzen Abend mit einem Plug im Arsch hier gesessen, Berichte sortiert und Sekt getrunken? Das ist so versaut, dass ich fast schon komme, nur vom Hinsehen.“

Er griff nach dem flachen Ende des Plugs und zog ihn ganz langsam heraus. Sonia biss sich auf die Unterlippe und stöhnte tief, als die dickste Stelle ihren Schließmuskel dehnte und dann mit einem leisen, feuchten Plopp herausglitt. Ihr Arsch blieb einen Moment offen stehen, rosa und einladend. Sullivan warf den Plug achtlos auf den Boden, ging in die Knie und presste sein Gesicht zwischen ihre Pobacken. Seine Zunge leckte sofort gierig über das geweitete Loch, kreiste, drang ein, saugte an den Rändern. Die Geräusche waren obszön und gleichzeitig zum Lachen – schmatzend, feucht, hungrig.

„Fuck, Sullivan… deine Zunge in meinem Arsch fühlt sich besser an als jeder Gehaltsbonus“, keuchte Sonia und lachte atemlos. „Leck mich richtig, du geiler Chef. Mach ihn schön nass für deinen Schwanz.“

Sullivan brummte genüsslich, während er zwei Finger tief in sie schob. Er dehnte sie langsam, aber bestimmt, spreizte die Finger, drehte sie. Sonia wand sich auf dem Tisch, ihre Absätze klackerten gegen das Holz. In ihrem Kopf war nur noch ein Gedanke: „Ich will ihn. Jetzt. Ganz. Tief in meinem Arsch.“

„Bitte“, bettelte sie schließlich, ihre Stimme halb Lachen, halb Stöhnen. „Ich kann nicht mehr warten. Fick mich endlich richtig. Schieb deinen dicken Chef-Schwanz in meinen Arsch und mach mich fertig.“

Sullivan stand auf, öffnete seine Hose und holte seinen harten, prallen Schwanz heraus. Die Adern traten deutlich hervor, die Eichel glänzte. Er stellte Sonia in Hundestellung auf den Schreibtisch, drückte ihren Oberkörper flach auf die Platte. Akten rutschten zu Boden. „Die Quartalszahlen sind jetzt eh egal“, grinste er. „Dein Arsch ist wichtiger.“

Er setzte die dicke Eichel an ihrem Loch an und drückte sich langsam, aber unerbittlich hinein. Sonia stöhnte laut auf, als er sie komplett ausfüllte. „Ja… genau so. So tief. Dein Schwanz ist so viel besser als der Plug.“

Sullivan begann, sie hart und rhythmisch zu ficken. Seine Hüften klatschten gegen ihren Po, wieder und wieder. Der Schreibtisch knarrte im Takt. Sonia griff unter sich und rieb ihre geschwollene Klit in schnellen Kreisen. „Härter, Sullivan! Fick meinen Arsch, als wäre es deine letzte Überstunde! Ja, genau da…“

„Dein Arsch ist enger als mein Terminkalender im Dezember“, keuchte er lachend und gab ihr einen Klaps auf die rechte Backe. „Und er saugt meinen Schwanz ein, als wollte er ihn nie wieder hergeben. Du bist die beste Sekretärin aller Zeiten.“

Sie wechselten die Position. Er drehte sie auf den Rücken, legte ihre Beine über seine Schultern und drang erneut in ihren Arsch ein. Der neue Winkel war noch tiefer. Sonia sah ihm direkt in die Augen, während er sie mit langen, kräftigen Stößen nahm. Ihre schmutzigen Kommentare wurden immer versauter und humorvoller.

„Los, Chef, ramme deinen Quartalsbericht in meinen Arsch!“, lachte sie zwischen zwei besonders tiefen Stößen.

„Und du bist meine neue Lieblings-Anal-Akte“, gab er zurück, Schweiß auf der Stirn. „Ich werde dich so oft ‚überarbeiten‘, bis du nicht mehr sitzen kannst.“

Sonia rieb ihre Klit immer schneller. Die Spannung in ihrem Unterleib wurde unerträglich. „Ich… ich komme gleich… und ich werde deinen ganzen Schreibtisch nass spritzen, du geiler Wichser!“

Ihr Orgasmus traf sie wie eine Welle. Sie squirttete heftig, ihre Pussy spritzte klare Säfte über seinen Bauch und auf die Schreibtischplatte, während ihr Arsch sich fest um seinen Schwanz zusammenzog. Sullivan fluchte lachend und stieß noch ein paar Mal tief zu, bevor er mit einem langen, tiefen Stöhnen kam. Sein heißer Saft schoss in mehreren kräftigen Schüben tief in ihren Arsch, füllte sie aus, bis etwas davon wieder herausquoll.

Erschöpft, verschwitzt und immer noch kichernd sanken sie schließlich auf das breite Ledersofa in der Lounge-Ecke. Sonia kuschelte sich an seine Brust, die Beine noch leicht gespreizt. Sullivan griff nach der letzten halbvollen Sektflasche und goss ihnen beiden ein. Sie stießen an, die Gläser klirrten leise.

„Das war… der beste Abschluss einer Büroparty ever“, murmelte Sonia grinsend und nippte am Sekt. Ihr Arsch pochte angenehm, warm und voll von ihm. „Aber das war erst der Anfang, Sullivan. Nächste Überstunde trage ich den Plug den ganzen verdammten Arbeitstag. Den ganzen Tag. Bei jeder Besprechung, bei jedem Telefonat. Und wenn du brav bist, darfst du mich dann wieder nehmen. Vielleicht sogar öfter.“

Sullivan lachte leise, drehte sie spielerisch auf den Bauch und drückte einen langen, zärtlichen Kuss auf ihren noch immer geröteten Arsch. Seine Zunge leckte einmal genüsslich über die leicht geöffnete Stelle, schmeckte sich selbst. „Abgemacht. Und ich plane schon jetzt, wie wir die nächste Runde noch versauter machen. Dein Arsch gehört mir jetzt, Sonia. Und ich habe noch lange nicht genug.“

Sie kuschelten sich enger aneinander, das Lachen wurde leiser, aber die Vorfreude auf die nächsten „Überstunden“ blieb glühend in der Luft hängen. Die Nacht war noch nicht vorbei – und ihre neue, geile Bürotradition hatte gerade erst begonnen.

Sonia nippte noch einmal an ihrem Sekt, spürte das kühle Glas zwischen ihren Fingern und gleichzeitig die Hitze, die aus ihrem gut durchgefickten Arsch aufstieg. Sullivan lag entspannt unter ihr auf dem breiten Ledersofa, seine breite Brust hob und senkte sich noch immer schneller als sonst. Sein Schwanz, halbhart und klebrig von ihrem gemeinsamen Saft, drückte sich warm gegen ihren Oberschenkel. Die 28-jährige Sekretärin grinste in sich hinein. Noch nicht mal zehn Minuten Pause und der Kerl ist schon wieder am Start. Gut so. Ich bin nämlich noch lange nicht satt.

„Sag mal, Chef“, murmelte sie und strich mit den Fingernägeln über seinen Bauch abwärts, „hast du eigentlich schon Feierabend oder planst du noch Überstunden im Hintereingang?“ Sullivan lachte rau, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das sie direkt zwischen den Beinen spürte. Seine Hand landete klatschend auf ihrer rechten Pobacke, nicht zu fest, aber genau richtig, um das angenehme Brennen von vorhin wieder anzufachen.

„Du bist wirklich unmöglich, Sonia. 28 Jahre alt und treibst einen 42-jährigen gestandenen Firmenchef in den Wahnsinn. Ich dachte, nach dem ersten Sprint wäre ich erst mal erledigt, aber dein Arsch saugt einfach jede Kraft aus mir raus und gibt sie doppelt zurück.“ Er zog sie höher, bis ihre Brüste gegen seine Brust drückten, und küsste sie hart. Der Kuss schmeckte nach Sekt, Schweiß und purem Verlangen. Zungen spielten miteinander, neckten sich, und Sonia spürte, wie sein Schwanz zwischen ihren Schenkeln langsam, aber unaufhaltsam wieder anschwoll.

Sie rutschte tiefer, küsste sich einen feuchten Pfad über seinen Hals, die Brust, den Bauch. Ihr Mund erreichte seinen halbsteifen Schwanz und sie leckte genüsslich die Mischung aus ihrem eigenen Arschsaft und seinem Sperma ab. Der Geschmack war versaut, salzig, ein bisschen süßlich vom Sekt – und absolut geil. „Mmmh, unser Firmencocktail. Besser als jeder Energy-Drink nach ’ner langen Präsentation“, flüsterte sie frech, bevor sie die dicke Eichel zwischen ihre Lippen schob und langsam, aber tief saugte. Sullivan stöhnte auf, seine Finger vergruben sich in ihren blonden Haaren.

„Verdammt, Sonia… du lutschst Schwanz wie eine, die wirklich befördert werden will.“ Sie lachte um seinen Schaft herum, was ihn noch härter machte. Mit der einen Hand massierte sie seine Eier, mit der anderen hielt sie die Basis fest, während sie ihn tiefer in ihren Rachen gleiten ließ. Ihr Speichel lief ihm über die Hoden. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich will ihn wieder. Nicht nur in meiner Fotze. Ich will diesen dicken Chef-Schwanz noch mal bis zum Anschlag in meinem Arsch spüren, bis ich nicht mehr geradeaus denken kann.

Sullivan zog sie plötzlich herum, sodass sie mit dem Gesicht über seinem Schwanz kniete und er ihren Po direkt vor sich hatte. „Komm her, du freches Miststück. Lass uns gegenseitig arbeiten.“ Seine Zunge fand sofort ihr noch immer leicht geöffnetes Loch, leckte die Reste seines eigenen Spermas heraus und tauchte tief ein. Sonia keuchte laut um seinen Schwanz herum, ihre Augen rollten zurück. Das schmatzende, nasse Geräusch seiner Zunge in ihrem Arsch war so obszön, dass sie lachen musste, obwohl sie fast kam.

„Fick… mit deiner Zunge… meinen Arsch, Sullivan. Genau so. Du leckst mich, als wäre ich die letzte Akte vor dem Jahresabschluss.“ Er lachte in ihren Po hinein, die Vibrationen schickten Stromstöße durch ihren Körper. Zwei seiner Finger drangen in ihre nasse Fotze ein, während seine Zunge weiter ihr Loch dehnte und weich machte. Sonia saugte fester, ließ seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals gleiten, bis ihre Nase seine Schamhaare kitzelte. Tränen der Anstrengung liefen ihr über die Wangen, aber es war genau die Art von Anstrengung, die sie wollte.

Nach ein paar Minuten hielt sie es nicht mehr aus. Sie drehte sich um, setzte sich rittlings auf ihn, doch diesmal nicht auf seine Hüften, sondern mit dem Gesicht von ihm weg. Reverse Cowgirl. Ihr Arsch schwebte über seinem nun steinharten, pochenden Schwanz. Mit einer Hand griff sie nach hinten, spreizte ihre Backen und setzte die pralle Eichel genau auf ihrem Loch an. Langsam ließ sie sich sinken. Der Druck war enorm. Obwohl sie schon einmal gefickt worden war, fühlte er sich immer noch riesig an. Zentimeter für Zentimeter dehnte ihr Schließmuskel sich um ihn, bis ihre Backen schließlich auf seinen Schenkeln lagen und er komplett in ihr steckte.

„Fuck… er ist so tief“, stöhnte sie und lachte zugleich atemlos. „Ich spüre dich bis in meinen Bauch, Chef. Als würdest du meine Jahresbilanz von innen korrigieren.“ Sullivan packte ihre Hüften, seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. „Dann beweg dich, Sonia. Zeig mir, wie gut du Überstunden machen kannst.“

Sie begann zu reiten. Erst langsam, kreisend, dann immer schneller. Ihr Arsch klatschte rhythmisch auf seine Schenkel, das nasse Schmatzen erfüllte das leere Büro. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie. Sonia stützte sich mit den Händen auf seinen Knien ab, ihre vollen Brüste wippten wild. Mit der rechten Hand rieb sie ihre geschwollene Klit in schnellen, harten Kreisen. Der Druck in ihrem Unterleib baute sich wieder auf, noch intensiver als beim ersten Mal.

„Härter, Sonia! Reite meinen Schwanz, als gäbe es einen Bonus für den besten Arschfick des Jahres!“, keuchte Sullivan und gab ihr einen scharfen Klaps auf die linke Backe. Das Klatschen hallte durch den Raum. Sonia lachte laut auf, obwohl sie fast heulte vor Lust. „Dann gib mir den Bonus, du geiler 42-jähriger Ausbeuter! Ramme deinen Quartalsprügel tiefer! Ich will morgen nicht sitzen können, ohne an deinen Schwanz zu denken!“

Er übernahm die Führung, stieß von unten hart zu. Der Schreibtischstuhl neben ihnen wackelte schon vom bloßen Vibrieren des Sofas. Sonia fühlte, wie ihr nächster Orgasmus sich ankündigte – ein tiefes, anales Ziehen, das ihre Pussy zucken ließ. Sie rieb schneller, ihre Säfte liefen bereits an seinen Schenkeln herunter. „Ich komme gleich wieder… und diesmal spritze ich dir alles auf die Eier, Chef!“

Ihr Höhepunkt traf sie wie ein Aktenregal, das umfällt. Sie schrie auf, ihr Arsch krampfte sich so fest um seinen Schwanz zusammen, dass Sullivan fluchte. Klare Fontänen schossen aus ihrer Fotze, bespritzten seine Hoden, seinen Bauch und das Sofa. Der nasse Fleck unter ihnen wurde größer. Sullivan biss die Zähne zusammen, hielt sie fest auf sich gedrückt und genoss das enge Pulsieren.

Doch er kam nicht. Noch nicht. Stattdessen hob er sie hoch, sein Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem Arsch. Sonia protestierte lachend: „Hey! Ich war noch nicht fertig mit dir!“ Er drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper auf die Lehne des Sofas, sodass ihr Arsch hoch in die Luft ragte. Ohne Vorwarnung – aber mit einem fragenden Blick, den sie mit einem eindeutigen Nicken beantwortete – drang er erneut in ihren Arsch ein. Diesmal von hinten, noch tiefer, noch rücksichtsloser.

„Dann machen wir weiter, du unersättliche Sekretärin“, knurrte er und begann, sie mit langen, kraftvollen Stößen zu nehmen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen die Lederlehne schlagen. Sonia krallte sich in die Polster, ihr Lachen mischte sich mit hemmungslosem Stöhnen. „Ja… genau so! Fick meinen Arsch, als wäre ich deine persönliche Stressbewältigung! Tiefer! Zerfick mich richtig!“

Sullivans Hand griff um sie herum, fand ihre Klit und rieb sie weiter, während sein Schwanz unablässig in ihren Arsch hämmerte. Der Raum roch nach Sex, Sekt und Schweiß. Akten lagen verstreut auf dem Boden, Konfetti klebte an ihren verschwitzten Körpern. Sonia spürte, wie ein dritter Orgasmus sich bereits aufbaute, noch mächtiger. Ihr Arsch war inzwischen so empfindlich und gedehnt, dass jeder Stoß kleine Blitze durch ihren ganzen Körper jagte.

In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Das ist besser als jeder Gehaltserhöhung. Ich will, dass er mich die ganze Nacht so nimmt. Auf jedem Möbelstück hier. Und morgen früh mit Plug im Arsch zur Morgenbesprechung gehen, während sein Sperma langsam aus mir rausläuft. Sie drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an. „Nicht aufhören, Sullivan. Ich will noch mehr. Ich will, dass du mich auf dem Konferenztisch nimmst, wenn ich wieder kann. Und dann… vielleicht im Chefsessel. Mein Arsch gehört dir heute Nacht. Mach ihn fertig.“

Sullivan grinste verschwitzt, beschleunigte seine Stöße, seine Hüften klatschten laut gegen ihre Backen. „Abgemacht, du versautes Bürogeschenk. Aber erst bringen wir diese Runde zu Ende – und dann sehen wir, wie viele Akten wir noch umwerfen können, bevor die Sonne aufgeht.“ Sein Schwanz schwoll noch weiter in ihr an, pulsierte tief in ihrem Arsch, und Sonia wusste, dass die Nacht gerade erst richtig heiß wurde. Die Spannung zwischen ihnen brannte heller denn je, und der nächste Akt ihrer ganz privaten Büroparty wartete bereits im Schatten des Konferenzraums.

Sullivans Stöße wurden immer rücksichtsloser, seine breiten Hände gruben sich in Sonias Hüften, während er sie von hinten auf der Sofalehne festnagelte. Der 42-jährige Chef keuchte wie nach einem Marathon-Meeting, Schweiß perlte über seine Brust und tropfte auf ihren Rücken. Ihr Arsch, inzwischen herrlich gedehnt und glitschig von Gleitcreme, Sperma und ihrer eigenen Lust, umschloss seinen dicken Schwanz wie ein maßgeschneiderter Vertrag. Bei jedem harten Eindringen klatschten seine Hüften laut gegen ihre prallen Backen, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch, das durch das leere Büro hallte und Sonia zum Lachen brachte, obwohl sie schon wieder am Rande eines Orgasmus stand.

„Fick mich tiefer, du alter Überstunden-Terrorist!“, japste sie, die Finger in das Leder der Lehne gekrallt. „Ich spüre dich bis in die Buchhaltung! Ja… genau da, wo der Jahresabschluss sitzt!“ In ihrem Kopf wirbelte alles durcheinander. Mit 28 hatte sie schon ein paar wilde Nächte erlebt, aber nichts kam an dieses Gefühl heran – der heiße, pulsierende Schwanz ihres Chefs, der ihren Arsch so vollkommen ausfüllte, dass sie kaum noch atmen konnte. Jeder Stoß sandte kleine Stromstöße durch ihren Unterleib, ihre Klit pochte unberührt und geschwollen. Sie griff hastig unter sich, rieb die nasse Perle in schnellen, harten Kreisen und spürte, wie der nächste Höhepunkt sie überrollte.

Ihr Schrei war halb Lachen, halb animalisches Stöhnen. Die 28-jährige Sekretärin squirttete erneut, klare Fontänen schossen aus ihrer Fotze und klatschten gegen Sullivans Schenkel, liefen an seinen Eiern herunter und bildeten eine nasse Pfütze auf dem Sofa. Ihr Arsch krampfte sich so fest zusammen, dass Sullivan fluchend die Zähne zusammenbiss. „Du verdammtes, geiles Bilanz-Chaos!“, knurrte er lachend, zog sich aber im letzten Moment zurück. Sein Schwanz schnellte heraus, rot, dick geädert und glänzend, ein langer Faden aus Gleitmittel und Sperma verband ihn noch mit ihrem leicht geöffneten Loch. Sonia drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an und grinste frech, obwohl ihre Beine zitterten.

„Nicht kommen, Chef? Sparst du dich für die nächste Abteilung auf?“ Sie rutschte vom Sofa, ihre Knie waren weich, aber die Lust in ihren braunen Augen loderte heller als je zuvor. Sullivan packte sie am Nacken, zog sie zu einem wilden Kuss heran. Zungen schlugen gegeneinander, Zähne knabberten, und sie schmeckte sich selbst auf seinen Lippen. „Du machst mich fertig, Sonia. Mit 42 dachte ich, ich wäre abgeklärt. Aber dein Arsch saugt mir jedes Mal den letzten Funken Verstand raus.“ Seine Stimme war rau, vibrierend vor Erregung.

Sie schlenderten nackt durch den Flur, Konfetti klebte an ihren verschwitzten Körpern. Sonia spürte, wie sein erstes Sperma langsam aus ihrem Arsch sickerte und die Innenseiten ihrer Schenkel benetzte – ein geiles, verbotenes Gefühl, das sie schon wieder feucht werden ließ. Im Konferenzraum angekommen, wo sie unzählige trockene PowerPoint-Präsentationen überstanden hatte, fegte Sullivan mit einem Arm die letzten Unterlagen vom langen Tisch. Das Papier raschelte zu Boden. Er hob sie hoch und setzte sie auf die kühle Platte, drückte ihre Beine weit auseinander, bis ihre Fersen auf der Tischkante ruhten. Ihr Arsch lag frei und einladend da, das Loch noch leicht geöffnet und glänzend.

„Zeit für die große Strategiebesprechung“, murmelte er grinsend und kniete sich vor sie. Seine Zunge fuhr sofort wieder zwischen ihre Backen, leckte die Mischung aus Sperma und Gleitcreme heraus, tauchte tief in ihren Arsch ein und drehte sich dort. Die Geräusche waren unanständig laut – schmatzend, saugend, feucht. Sonia warf den Kopf zurück, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schnell. „Heilige Scheiße, Sullivan… du leckst meinen Arsch, als wäre er die letzte Reservierung im Budget. Tiefer, ja… fick mich mit deiner Zunge!“

In Gedanken lachte sie über sich selbst. Noch vor wenigen Stunden hatte sie im selben Raum Notizen gemacht und sich vorgestellt, wie genau das hier passieren würde. Jetzt lag sie mit gespreizten Beinen auf dem Konferenztisch, ließ sich von ihrem Chef den Arsch auslecken und wollte nichts anderes mehr. Ihre Klit pochte so stark, dass sie zwei Finger in ihre nasse Fotze schob und sich selbst fickte, während seine Zunge weiter ihr Loch dehnte.

Nach Minuten, in denen sie schon wieder fast gekommen wäre, stand er auf. Sein Schwanz ragte steil nach oben, die Eichel dunkel und prall. Er setzte sie an ihrem Eingang an, drückte langsam, aber unnachgiebig zu. Sonia biss sich auf die Unterlippe, spürte, wie die dicke Spitze ihren Schließmuskel erneut dehnte, wie jeder Zentimeter sie weiter ausfüllte, bis seine Hüften gegen ihre Backen stießen und er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. „Fuck… du bist immer noch so eng“, stöhnte er. „Enger als der Terminplan im Dezember.“

„Dann korrigiere mich, Chef“, keuchte sie zurück und lachte atemlos. „Ramme deinen Quartalsprügel richtig rein. Ich will morgen keine einzige Sitzung durchhalten können, ohne an deinen Schwanz zu denken!“ Sullivan begann, sie in langen, kräftigen Stößen zu nehmen. Der schwere Tisch knarrte bedenklich unter ihnen. Sonia hielt sich an den Kanten fest, ihre Brüste wippten bei jedem Aufprall. Sie sah ihm direkt in die Augen, während er sie anal durchfickte, und der Blickkontakt machte alles noch intensiver. Ihre frechen Sprüche kamen stoßweise.

„Härter! Das ist keine sanfte Einführung in die neue Software – das ist eine harte Penetration der Chefetage!“ Sullivan lachte rau, griff unter ihre Knie und zog ihre Beine noch höher, sodass ihr Arsch noch besser zugänglich war. Der neue Winkel ließ ihn noch tiefer eindringen. Sonia spürte ihn bis in den Bauch, ein tiefes, volles Druckgefühl, das ihre Klit zum Zucken brachte. Sie rieb sich schneller, ihre Säfte liefen über den Tisch.

Ihr vierter Orgasmus kam plötzlich und brutal. Sie schrie auf, lachte gleichzeitig, squirttete eine weitere Ladung über seinen Bauch und die teure Tischplatte. Ihr Arsch pulsierte wild um seinen Schwanz, melkte ihn, wollte ihn zum Abspritzen zwingen. Sullivan fluchte genussvoll, verlangsamte aber seine Stöße, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder tief einzudringen und sie damit an den Rand des Wahnsinns zu treiben. „Noch nicht, du unersättliches Büro-Luder. Ich will dich noch auf jedem verdammten Möbelstück hier haben.“

Er zog sie vom Tisch, drehte sie um und beugte sie erneut darüber, diesmal im Stehen. Ihre Brüste pressten sich flach auf die Platte, die Wangen an das kühle Holz. Sullivan drang von hinten wieder ein, diesmal noch rücksichtsloser. Seine Hand klatschte abwechselnd auf beide Arschbacken, nicht zu fest, aber genug, um das Brennen angenehm zu verstärken. „Dein Arsch ist die beste Teambuilding-Maßnahme aller Zeiten“, keuchte er. „Ich werde dich so oft überarbeiten, bis du nur noch auf allen vieren ins Büro kriechen kannst.“

Sonia lachte keuchend, schob ihm ihren Hintern entgegen. „Versprochen? Dann stell mich ein als deine persönliche Anal-Assistentin. Vollzeit. Mit Überstunden im Hintereingang.“ Der Druck baute sich schon wieder auf. Ihr Körper war schweißnass, die Haare klebten an ihrer Stirn, und trotzdem wollte sie mehr. Sie spürte, wie Sullivan anschwoll, wie sein Schwanz in ihrem Arsch noch dicker wurde. Er war kurz davor, das wusste sie. Doch statt zu kommen, zog er sich heraus, drehte sie um und setzte sich selbst auf den großen Chefsessel am Kopfende des Tisches. Sein Schwanz ragte senkrecht empor, glänzend, pochend, einladend.

„Komm her, Sonia. Reite mich. Zeig mir, wie gut du den Chef-Schwanz in deinem Arsch verwalten kannst.“ Sie stieg rittlings über ihn, diesmal mit dem Gesicht zu ihm, setzte sich langsam auf seinen Schwanz. Die Dehnung war erneut intensiv, fast zu viel nach all den vorherigen Runden, aber genau das wollte sie. Zentimeter für Zentimeter sank sie tiefer, bis ihre Backen auf seinen Schenkeln ruhten und er sie komplett ausfüllte. Ihre Hände legten sich auf seine Schultern, seine auf ihren Arsch. Sie begann zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, immer schneller.

Das Leder des Sessels quietschte unter ihnen. Ihre Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht, und Sullivan saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln, biss leicht hinein, was sie noch lauter stöhnen ließ. „Du fühlst dich so gut in meinem Arsch an… als wärst du genau dafür gemacht, Sullivan. Tiefer… ja, ramme deinen Bonus in mich!“ Ihre Gedanken rasten. Sie war noch lange nicht fertig. Der Plug lag irgendwo im anderen Raum, die Nacht war jung, und sie wollte ihn noch auf dem Kopierer, gegen das Fenster, vielleicht sogar auf dem Boden zwischen den Aktenschränken spüren. Ihr Arsch brannte herrlich, ihre Klit rieb bei jeder Bewegung über seinen Unterbauch.

Sullivan übernahm wieder die Kontrolle, stieß von unten hart zu, hielt sie an den Hüften fest. Der Sessel rollte ein Stück zurück, stieß gegen den Schreibtisch. Sonia rieb ihre Klit an ihm, spürte den nächsten Orgasmus nahen, spürte, wie sein Schwanz in ihrem Arsch anschwoll und pulsierte. „Ich komme gleich wieder… und du wirst mit mir kommen, Chef. Aber danach… danach nehmen wir uns den Kopierraum vor. Ich will, dass du mich da hart gegen die Maschine drückst und noch mal meinen Arsch nimmst, während das Licht blinkt und warme Kopien von meinem Gesicht rauskommen.“

Er lachte rau, beschleunigte seine Stöße, sein Griff wurde fester. Beide waren schweißüberströmt, das Büro roch nach purem Sex und Sekt, und die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht verflogen. Sonia ritt ihn wilder, ihr Lachen mischte sich mit tiefen, lustvollen Stöhnern, ihr Arsch nahm jeden harten Stoß auf und forderte mehr. Die Nacht hatte noch viele unbesetzte Termine – und sie würden jeden einzelnen davon ausnutzen.

Sonia ritt ihn wilder, ihr Lachen mischte sich mit tiefen, lustvollen Stöhnern, ihr Arsch nahm jeden harten Stoß auf und forderte mehr. Die Nacht hatte noch viele unbesetzte Termine – und sie würden jeden einzelnen davon ausnutzen. Ihr 28-jähriger Körper glühte vor Schweiß, die vollen Brüste wippten direkt vor Sullivans Gesicht, während sie sich auf seinem dicken Schwanz auf und ab bewegte. Der Chefsessel rollte quietschend über den Boden, stieß immer wieder gegen den Schreibtisch, und bei jedem Aufprall spürte Sonia, wie seine pralle Eichel ihren Darm noch tiefer dehnte. In ihrem Kopf wirbelte nur ein Gedanke: Ich will, dass dieser 42-jährige Chef mich so lange durchfickt, bis mein Arsch morgen bei der Morgenbesprechung bei jedem Sitzen an ihn erinnert.

„Los, du geiler Bilanzficker, stoß von unten zu! Ich will spüren, wie dein Schwanz meine Innereien umsortiert!“, keuchte sie und kreiste ihre Hüften schneller. Sullivan grinste verschwitzt, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und rammte seine Hüften nach oben. Das nasse Schmatzen ihres gedehnten Lochs hallte durch das Büro, vermischt mit dem Quietschen des Leders. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihre nasse Fotze, und Sonia rieb ihre geschwollene Klit hart an seinem Unterbauch. Der Druck baute sich rasend auf, ihr Arsch zog sich bereits zusammen, melkte ihn gierig.

„Spritz schon, du versautes Sekretärinnen-Arschloch!“, knurrte er lachend und biss ihr in einen Nippel. Sonia kam zuerst, ihr Schrei war ein Mix aus Lachen und purem Geilheitsgebrüll. Klare Fontänen schossen aus ihrer Fotze, bespritzten seinen Bauch, seine Brust und den teuren Chefsessel. Ihr Arsch krampfte so fest, dass Sullivan die Zähne zusammenbiss und endlich nachgab. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen pumpte er seinen heißen Saft in mehreren kräftigen Schüben direkt in ihren Darm, so viel, dass es sofort wieder herausquoll und an seinen Eiern herunterlief. „Fick ja… nimm alles, du geile Büroschlampe“, keuchte er, während sie noch auf ihm zuckte.

Doch kaum waren sie fertig, zog Sonia sich hoch, sein Schwanz glitt mit einem lauten, feuchten Plopp aus ihrem Loch. Ein dicker Schwall Sperma tropfte auf den Boden. Sie drehte sich um, sah ihn mit funkelnden Augen an und wischte sich mit zwei Fingern über den tropfenden Arsch, steckte sie sich dann in den Mund. „Mmmh, unser Firmen-Cumtail. Und jetzt ab in den Kopierraum, Chef. Ich will, dass du mich da richtig hart gegen die Maschine nagelst und meinen Arsch als Druckerpatrone benutzt.“

Sullivan lachte rau, sein 42-jähriger Schwanz war trotz des Orgasmus schon wieder halbsteif. „Du bist das versauteste Miststück, das je Akten sortiert hat. Los.“ Nackt und klebrig vom Sperma liefen sie durch den Flur. Konfetti klebte an Sonias Schenkeln, vermischt mit dem herauslaufenden Saft. Im Kopierraum angekommen, fegte er den Stapel Papier vom Deckel der Maschine und drückte die 28-jährige Sekretärin mit dem Oberkörper darauf. Ihre schweren Titten pressten sich flach auf die Glasplatte, die sofort zu leuchten begann.

„Mach Kopien von deinen geilen Nippeln, während ich dich anal durch die Maschine jage“, befahl er und setzte seine dicke Eichel erneut an ihrem glitschigen, spermaverschmierten Loch an. Ohne zu zögern rammte er sich bis zum Anschlag hinein. Sonia schrie lustvoll auf, das kühle Glas unter ihren Brüsten ließ ihre Nippel noch härter werden. Der Kopierer surrte los, spuckte warme Blätter aus, auf denen die Abdrücke ihrer Titten und ihres verzerrten Lustgesichts zu sehen waren. Sullivan fickte sie mit harten, kurzen Stößen, seine Hüften klatschten laut gegen ihre Backen, und bei jedem Stoß wackelte die ganze Maschine.

„Härter, du 42-jähriger Arschaufreißer! Zerfick mich, bis der Kopierer eine Fehlermeldung wegen Überhitzung ausspuckt!“, lachte sie atemlos zwischen zwei besonders tiefen Rammstößen. In ihrem Kopf war nur noch Geilheit: Das hier ist besser als jede Gehaltserhöhung. Mein Arsch gehört ihm jetzt endgültig, und ich will, dass er ihn jeden verdammten Tag benutzt. Sullivan griff in ihre Haare, zog ihren Kopf hoch und klatschte abwechselnd auf beide Backen, bis sie rot glühten. „Dein Arsch saugt besser als der beste Bürostaubsauger, Sonia. Ich werde dich ab jetzt als meine persönliche Anal-Assistentin führen – Vollzeit, mit täglichen Hintereingangs-Überstunden.“

Er zog sich plötzlich zurück, drehte sie um und hob sie auf die Maschine. Ihre Beine spreizte er weit, legte sie sich über die Schultern und drang im Stehen erneut ein. Der neue Winkel war brutal, sein Schwanz stieß so tief, dass Sonia Sterne sah. Sie hielt sich an seinen Schultern fest, ihre Fotze tropfte ununterbrochen auf den Kopierer. Mit einer Hand rieb sie ihre Klit in wilden Kreisen, während er sie mit langen, kraftvollen Stößen durchfickte. „Ja… genau da! Ramme deinen Quartalsprügel bis in meine Buchhaltung!“, schrie sie lachend.

Ihr fünfter Orgasmus kam wie ein Aktenregal, das einstürzt. Sie squirttete heftig, die Säfte klatschten gegen seinen Bauch und auf die warmen Kopien, die weiter aus dem Gerät kamen. Ihr Arsch melkte ihn gnadenlos, doch Sullivan hielt durch, zog sich raus und drehte sie erneut. Diesmal beugte er sie über den niedrigen Schrank neben dem Kopierer, ihr Gesicht presste sich gegen die noch warmen Ausdrucke ihrer eigenen Titten. Er spuckte auf ihr bereits weit offenes Loch, verteilte den Speichel mit seiner dicken Eichel und stieß wieder hinein, diesmal noch rücksichtsloser.

„Dein Arsch ist jetzt offiziell Firmeneigentum“, keuchte er und fickte sie in schnellem, hartem Rhythmus. Sonia schob ihm ihren Hintern entgegen, lachte und stöhnte abwechselnd. „Dann stempel mich ab, Chef! Stempel meinen Arsch mit deiner heißen Chef-Tinte!“ Die Geräusche waren obszön – feuchtes Klatschen, Schmatzen, ihr eigenes Keuchen und sein tiefes Grunzen. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Sie kam ein weiteres Mal, squirttete über den Boden des Kopierraums, ihr Arsch krampfte so stark, dass Sullivan endlich die Kontrolle verlor.

Er zog sie hoch, drückte sie auf die Knie und schob ihr seinen glänzenden, spermaverschmierten Schwanz tief in den Mund. Sonia lutschte gierig, schmeckte sich selbst, schmeckte seinen Saft und den Gleitcremerest. „Ja, schluck den Rest, du geiles Büro-Arschloch“, knurrte er und spritzte ihr den letzten Schub direkt in den Rachen. Sie schluckte alles, leckte ihn sauber bis zum letzten Tropfen.

Doch die Nacht war noch nicht vorbei. Sullivan zog sie hoch, trug sie zurück in den Hauptraum und warf sie auf den großen Konferenztisch. Er legte sich hinter sie in Löffelchenstellung, hob ihr Bein hoch und schob seinen erneut harten Schwanz zurück in ihren inzwischen tief gedehnten, spermaglitschigen Arsch. „Noch eine Runde, bevor die Putzfrau kommt“, lachte er und fickte sie langsam, aber tief, während seine Finger ihre Klit bearbeiteten. Sonia wand sich, lachte atemlos und drückte sich gegen ihn. „Fick ja… mach weiter. Ich will morgen beim Meeting mit deinem Sperma im Arsch sitzen und bei jedem Rutschen an deinen dicken Chef-Schwanz denken.“

Sie kamen noch zweimal, wechselten auf den Boden zwischen den Aktenschränken, wo er sie in Missionarsstellung anal nahm, ihre Beine weit gespreizt, während sie sich selbst die Klit rieb und dabei schmutzige Büro-Sprüche keuchte. „Du bist meine neue Lieblings-Anal-Akte, Sullivan. Ich werde dich so oft bearbeiten, bis dein Schwanz wund ist!“ Der 42-Jährige lachte nur, stieß tiefer und spritzte ein letztes Mal tief in ihren Darm, bis ihr Arsch überlief und eine große Pfütze auf dem Teppich bildete.

Erschöpft, aber immer noch grinsend, zog er sich aus ihr zurück. Sonia blieb auf dem Rücken liegen, die Beine breit gespreizt, ihr rotes, weit offen stehendes Arschloch pulsierte und quoll weißlich heraus. Sie sah ihn herausfordernd an und sagte zum Abschluss: „Und morgen früh steckst du mir den dicksten Plug rein, den du finden kannst, damit dein Sperma den ganzen Tag in meinem versauten Sekretärinnenarsch bleibt, du geiler, alter Arschficker.“

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