Eine Nacht frei – Ihr Arsch gehört ihm
Miriam (28, Grafikdesignerin) lässt sich in der Berghütte von Bruno (32, Architekt) hart in den Arsch ficken.
Die Flammen knisterten laut im offenen Kamin der luxuriösen Berghütte, die hoch oben in den Alpen lag. Draußen hatte die Nacht den Schnee in ein silbernes Licht getaucht, doch drinnen war die Luft schwer von Verlangen. Miriam, die achtundzwanzigjährige Grafikdesignerin, deren Arbeiten bereits internationale Kampagnen prägten, saß mit angezogenen Knien auf dem weichen Fellteppich. Ihr langjähriger Freund Bruno, zweiunddreißig, Architekt mit einem Körper, der von langen Baustellenbesuchen und gezieltem Training gestählt war, lehnte neben ihr. Sie hatten sich dieses Wochenende bewusst ausgesucht – kein Handyempfang, keine Termine, nur sie beide. Seit Monaten schon hatte Miriam ihm in dunklen, intimen Momenten ihre geheimste Sehnsucht ins Ohr geflüstert: Sie wollte ihren Arsch endlich richtig hart gefickt bekommen, wollte spüren, wie er sie dehnte, sie ausfüllte, sie benutzte. Bruno hatte jedes Mal genickt, hatte ihr tief in die Augen gesehen und versprochen: „Diese Nacht gehört dein Arsch mir, Miriam. Ich werde ihn mir nehmen, bis du nur noch meinen Namen stöhnst.“
Beide waren hellwach, vollkommen nüchtern, und die Lust pulsierte zwischen ihnen wie ein lebendiges Wesen. Nach dem Abendessen – zartes Hirschfilet mit Rotweinsoße, das sie gemeinsam zubereitet hatten – hatten sie die Teller beiseitegeschoben. Nun saß nur noch das flackernde Feuer zwischen ihnen. Miriam spürte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Pullover aufrichteten. Ihre Gedanken kreisten ununterbrochen um das Versprechen. Endlich. Ich will es so sehr. Mein Arsch soll ihm gehören, soll von seinem dicken Schwanz aufgerissen werden.
Bruno stellte sein Glas ab. Seine Stimme war leise, aber bestimmt, ein dunkles Grollen, das direkt in ihren Unterleib fuhr. „Komm her, Miriam. Ich sehe doch, wie du schon wieder die Schenkel zusammenpresst. Sag mir, was du heute Nacht brauchst.“
Sie schluckte, ihre Wangen glühten. „Ich brauche deinen Schwanz in meinem Arsch, Bruno. Hart. Tief. Ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr denken kann. Seit Monaten träume ich davon, wie du mich als deine geile Arschhure benutzt.“
Er lächelte schmutzig und lehnte sich zurück. „Dann zeig es mir. Zieh dich aus. Langsam. Und dann präsentierst du mir deinen Arsch. Auf die Knie, Beine breit, Backen auseinander. Ich will sehen, wie sehr dieses enge Loch schon zuckt.“
Miriam stand auf, ihre Beine zitterten leicht vor Erregung. Sie zog den Pullover über den Kopf, ihre vollen, runden Brüste wippten frei. Die kühle Luft streichelte ihre Haut. Dann öffnete sie die Hose, schob sie zusammen mit dem Slip hinunter. Ihr glatt rasierter Venushügel glänzte bereits vor Feuchtigkeit. Sie drehte sich um, ging auf alle Viere und spreizte mit beiden Händen ihre prallen Arschbacken. Das kleine, rosige Arschloch lag offen vor ihm, eng zusammengezogen und doch einladend.
„Schau es dir an“, flüsterte sie heiser. „Das ist dein Loch heute Nacht. Ich hab es wochenlang mit Spielzeugen gedehnt, nur für dich. Aber nichts fühlt sich so gut an wie dein dicker Architektenschwanz. Bitte… ich brauche ihn so sehr. Mein Arsch ist leer ohne dich.“
Während sie sprach, ließ sie einen Finger über ihre Rosette kreisen, tauchte ihn in ihren Mund, machte ihn nass und schob ihn langsam hinein. Ein zweiter folgte. Sie fickte sich selbst mit den Fingern, dehnte das enge Fleisch, stöhnte dabei tief und kehlig. Es brennt so geil. Ich spüre schon, wie mein Darm sich öffnet. Ich bin seine Hure. Seine Analhure. „Fick mich gleich, Bruno. Ich halte es nicht mehr aus. Mein Arsch bettelt um deinen Schwanz. Mach ihn weit, mach ihn wund, spritz alles in mich rein.“
Das gegenseitige Verlangen explodierte. Bruno stand auf, zog sich rasch aus. Sein harter Schwanz ragte steil empor, dick geädert und mit einer prallen Eichel, die bereits glänzte. Er kniete sich hinter sie. Zuerst spürte Miriam seine heiße, feuchte Zunge. Er leckte breit über ihren Arsch, drückte die Zungenspitze gegen das Loch, drang ein, fickte sie mit der Zunge in tiefen, kreisenden Bewegungen. Sie schrie auf, drückte den Rücken durch. „Ja! Leck meinen Arsch! Tiefer! Mach ihn nass und bereit für deinen fetten Prügel!“
Seine Zunge wurde schneller, saugte, leckte, spuckte. Dann ersetzte er sie durch zwei dicke Finger. Er schob sie auf einmal hinein, drehte sie, spreizte sie, dehnte das enge Arschloch gnadenlos. Miriam keuchte, ihre Fotze tropfte auf den Teppich. Die Dehnung war intensiv, ein süßes Brennen, das sich in pure Lust verwandelte. Er ist so tief drin. Ich spüre jeden Knöchel. Gleich kommt sein Schwanz… endlich.
„Auf alle Viere bleiben“, befahl er rau. „Hintern hoch. Und jetzt bettle richtig.“
„Ich bin deine geile Arschhure, Bruno! Nimm meinen Arsch! Fick ihn hart! Zerfick mein enges Loch, bitte!“
Er setzte die dicke Eichel an. Langsam, quälend langsam drückte er vorwärts. Miriam spürte, wie ihr Schließmuskel nachgab, wie die pralle Spitze in sie eindrang, sie aufdehnte. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen harten Schwanz in ihren Darm. Das Gefühl war überwältigend – voll, heiß, verboten geil. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, hielt er einen Moment still, damit sie sich an die Fülle gewöhnen konnte. Dann begann er zu stoßen. Erst tief und rhythmisch, lange, gleichmäßige Bewegungen, die seinen Schwanz komplett herausgleiten ließen, nur um ihn wieder bis zum Anschlag hineinzurammen.
„So eng… dein Arsch melkt meinen Schwanz richtig“, knurrte er und griff in ihre Hüften. „Du bist genau das, was du bist: meine dreckige Analfotze.“
Die Stöße wurden härter, gnadenloser. Seine Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze. Er beugte sich über sie, eine Hand fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, festen Kreisen. Miriam schrie, ihr ganzer Körper bebte. Jeder brutale Stoß trieb sie weiter an den Rand. Ich werde gleich kommen, nur von seinem Schwanz im Arsch und seiner Hand an meiner Klit. Ich bin verloren.
Bruno drehte sie plötzlich um, ohne aus ihr herauszugleiten. Er legte sie auf den Rücken, hob ihre Beine hoch, legte sie sich über die Schultern. In dieser Missionarsstellung mit hochgelegten Beinen konnte er noch tiefer, noch brutaler in ihren Arsch stoßen. Ihre Blicke trafen sich. Seine Augen waren dunkel vor Lust. „Schau mich an, während ich deinen Darm ficke“, befahl er. „Spürst du, wie tief ich in dir bin? Das ist dein Platz. Dein Arsch gehört mir.“
Die Stöße wurden animalisch. Er hämmerte in sie hinein, sein Schwanz rammte in ihr enges, heißes Loch, dehnte es bei jedem Stoß weiter. Miriam spürte, wie der Orgasmus unaufhaltsam kam. Ihr Kitzler pochte unter seinen Fingern, ihre inneren Muskeln krampften um seinen Schwanz. Mit einem gellenden Schrei squirtingte sie, ein heißer Schwall spritzte aus ihrer Fotze über seinen Bauch, während ihr Arsch sich rhythmisch um ihn zusammenzog.
Bruno fluchte laut, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Jetzt… ich spritze dir alles in den Darm, du geile Sau!“ Mit einem tiefen Grunzen entlud er sich. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen tief in ihren Enddarm, füllten sie ab, liefen bei den letzten Stößen bereits wieder heraus. Miriam kam noch einmal, kleiner, zitternd, vollkommen verausgabt.
Völlig erschöpft lag sie da, die Beine noch immer gespreizt, sein dickes Sperma quoll langsam aus ihrem geweiteten, roten Arschloch und rann über ihren Damm. Ihr Körper zuckte in Nachbeben. Bruno kniete über ihr, schwer atmend, sein Schwanz glänzte von ihren Säften und seinem Saft. Er sah auf sie herunter, ein hungriges Lächeln um die Lippen. In ihren Augen flackerte es noch immer. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Ihr Arsch pulsierte, voll mit ihm, und doch spürte sie bereits die nächste Welle der Gier in sich aufsteigen. Er strich mit dem Daumen über ihre tropfende Rosette, verteilte sein Sperma darauf und flüsterte rau: „Atme durch, Miriam. Das war erst der Anfang. Dein Arsch gehört mir noch viele Stunden… und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Miriam atmete tief durch, wie Bruno es ihr befohlen hatte, doch ihr Körper verriet sie sofort. Ihr Arschloch pulsierte noch immer, rot und wund von dem brutalen ersten Fick, und das dicke, warme Sperma quoll bei jeder kleinen Bewegung langsam heraus, rann über ihren Damm und vermischte sich mit den Säften ihrer tropfenden Fotze. Die 28-jährige Grafikdesignerin lag auf dem Fellteppich, die Beine noch weit gespreizt, und spürte, wie ihr Inneres sich zusammenzog und gleichzeitig leer fühlte. Das war erst der Anfang? Gut. Ich will, dass er mich richtig kaputtfickt. Mein Arsch gehört ihm, und heute Nacht will ich spüren, wie er mich zu seiner absoluten Drecksau macht.
Bruno kniete über ihr, sein 32-jähriger, von Baustellen und Training gestählter Körper glänzte im Feuerschein der Berghütte. Sein Schwanz war noch nicht ganz erschlafft, hing schwer und glänzend zwischen seinen Schenkeln, bedeckt mit den Resten seines Samens und ihren eigenen Säften. Er strich mit dem Daumen weiter über ihre offene Rosette, verteilte das auslaufende Sperma in kreisenden Bewegungen und drückte den Finger dann langsam wieder hinein, bis zum zweiten Knöchel. Miriam stöhnte kehlig auf, drückte den Rücken durch und schob ihren Hintern gegen seine Hand.
„Dein Loch saugt schon wieder, Miriam“, knurrte er mit dieser dunklen, befehlsgewohnten Stimme, die direkt in ihren Unterleib fuhr. „So voll mit meinem Saft und trotzdem bettelst du um mehr. Sag es. Sag genau, was deine geile Arschfotze jetzt braucht.“
Sie drehte den Kopf, sah ihn mit glasigen Augen an, die Wangen glühend rot. „Ich brauche deinen Schwanz wieder, Bruno. Sofort. Mein Arsch fühlt sich so leer an, obwohl du mich gerade so vollgespritzt hast. Fick mich härter. Dehn mich weiter. Ich will spüren, wie du mich aufreißt, bis ich nur noch wimmern kann. Bitte, mach mich zu deiner dreckigen Analhure, die den ganzen Abend nur für deinen fetten Prügel da ist.“
Bruno zog den Finger heraus, betrachtete zufrieden, wie ihr Arschloch sich nur langsam schloss und erneut ein Schwall cremigen Spermas herausdrückte. Er stand auf, packte sie an den Haaren und zog sie auf die Knie. „Dann fang an, ihn sauber zu machen. Mit dem Mund. Du leckst jeden Rest deines eigenen Arsches von meinem Schwanz, du versaute Sau.“
Miriam öffnete sofort die Lippen, ihre Zunge schoss heraus. Der Geschmack war intensiv, erdiger, bitterer Arschgeschmack vermischt mit seinem salzigen Sperma. Sie leckte breit von unten nach oben, saugte die Eichel ein, wirbelte mit der Zunge um die pralle Spitze und nahm ihn dann tiefer in den Mund. Ihr Kiefer dehnte sich, als sein Schwanz wieder anschwoll. Ich schmecke meinen eigenen Arsch. Ich bin eine echte ATM-Schlampe für ihn, und es macht mich so nass, dass meine Fotze schon wieder läuft. Sie würgte leicht, als er ihren Kopf tiefer drückte, doch sie entspannte den Hals und ließ ihn bis zum Anschlag eindringen, Speichel lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre schweren Brüste.
Bruno stöhnte zufrieden, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund mit langsamen, tiefen Stößen. „Genau so. Lutsch ihn richtig sauber. Spürst du, wie er wieder hart wird? Das ist für deinen Arsch bestimmt. Ich werde dich gleich noch brutaler nehmen.“
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, küsste sie grob, schmeckte alles auf ihrer Zunge und schob sie dann zum großen Holztisch neben dem Kamin. „Auf den Rücken. Beine hoch und weit auseinander. Ich will sehen, wie dein Gesicht sich verzieht, wenn ich wieder in deinen Darm ramme.“
Miriam kletterte auf den Tisch, das Holz kühl unter ihrem heißen Rücken. Sie griff sich hinter die Knie, zog die Beine hoch und präsentierte ihm ihren Arsch. Die Rosette war geschwollen, glänzte rot und nass. Bruno spuckte mehrmals direkt darauf, rieb die Spucke mit zwei Fingern ein, spreizte sie grob und schob dann drei Finger auf einmal hinein. Er drehte sie, dehnte das Fleisch gnadenlos, während Miriam laut aufschrie und ihre Fotze vor Geilheit zuckte.
„Ahhh, fuck! Ja, dehn mich! Mach mein Loch weiter für deinen dicken Schwanz!“
Ihre Gedanken überschlugen sich. Das Brennen ist so geil. Es tut weh und fühlt sich gleichzeitig perfekt an. Ich bin nur noch ein Loch für ihn. Eine 28-jährige Frau, die sich freiwillig wie eine billige Arschhure benutzen lässt.
Bruno zog die Finger heraus, setzte seine nun steinharte Eichel an und stieß mit einem einzigen, brutalen Ruck bis zum Anschlag in sie. Miriam schrie, ihr Körper bäumte sich auf. Er begann sofort hart zu stoßen, lange, tiefe Bewegungen, bei denen er fast ganz herausglitt und dann wieder voll hineinrammte. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihren nassen Damm. Mit einer Hand rieb er ihren Kitzler in festen, schnellen Kreisen, mit der anderen kniff er abwechselnd in ihre steifen Nippel.
„Schau mich an“, befahl er rau. „Sieh mir in die Augen, während ich deinen Arsch zerficke. Das ist dein Platz, Miriam. Dein Darm ist dafür gemacht, meinen Schwanz zu melken.“
Die Stöße wurden schneller, animalischer. Der Tisch knarrte unter ihnen. Miriam spürte jeden Millimeter, jede Ader an seinem Schwanz, wie er ihre Wände dehnte und massierte. Ihr letztes Sperma von ihm diente als zusätzliches Gleitmittel, sodass es bei jedem Stoß schmatzte. Er ist so tief drin. Ich spüre ihn fast in meinem Magen. Mein Arsch wird morgen nicht mehr derselbe sein, und ich will genau das.
Bruno wechselte plötzlich die Position, zog sie vom Tisch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper wieder auf die Platte, sodass ihr Arsch hoch in die Luft ragte. Er schlug hart mit der flachen Hand auf beide Backen, bis sie feuerrot leuchteten. Das Klatschen hallte durch die Hütte. „Nimm das, du geile Arschschlampe! Dein Hintern gehört mir. Ich markiere ihn.“
Jeder Schlag ließ sie zusammenzucken und gleichzeitig ihren Arsch noch gieriger gegen seinen Schwanz drücken. Er spuckte erneut auf ihr Loch, setzte an und rammte wieder hinein. Diesmal fickte er sie mit kurzen, harten Stößen, fast nur mit der Eichel, dann plötzlich wieder mit voller Länge. Miriam wimmerte ununterbrochen, ihre Beine zitterten.
„Bitte… härter… ich bin deine Hure… zerfick meinen Arsch…“
Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und spuckte ihr in den offenen Mund. „Sag es lauter. Sag, wem dein Arsch gehört.“
„Dir! Mein Arsch gehört dir, Bruno! Fick ihn wund! Spritz nochmal rein! Ich will mit deinem Sperma laufen!“
Die Eskalation trieb sie weiter. Bruno fickte sie jetzt mit voller Kraft, sein Körper klatschte gegen ihren roten Hintern. Er schob zwei Finger in ihre Fotze, krümmte sie und massierte ihren G-Punkt, während sein Schwanz gleichzeitig ihren Darm bearbeitete. Die doppelte Penetration ließ Miriam explodieren. Sie kam mit einem langen, gellenden Schrei, squirtingte heftig über seine Hand und den Boden, während ihr Arsch sich krampfartig um seinen Schwanz zusammenzog.
Doch Bruno hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, verlangsamte nur leicht, um dann wieder zuzulegen. Schweiß lief über seinen Rücken. Er drehte sie erneut, diesmal setzte er sich auf einen der breiten Sessel und zog sie auf seinen Schoß, mit dem Rücken zu ihm. „Reite ihn jetzt. Zeig mir, wie sehr dein Arsch meinen Schwanz will.“
Miriam ließ sich auf ihn sinken, spürte, wie die dicke Eichel erneut ihre Rosette aufdehnte. Sie begann zu kreisen, dann auf und ab zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Ihre vollen Brüste wippten wild. Bruno hielt ihre Hüften, half ihr, sich tiefer zu impalen, und schlug dabei immer wieder auf ihre Arschbacken. „Schneller, du dreckige Reithure! Lass deinen Darm um meinen Schwanz tanzen.“
Sie ritt ihn mit allem, was sie hatte, spürte, wie sein Schwanz bei jeder Abwärtsbewegung gegen die tiefsten Stellen in ihr drückte. Ihre Gedanken waren nur noch Lust. Ich bin vollkommen ausgefüllt. Mein Arsch ist sein Eigentum. Ich könnte die ganze Nacht so weitermachen, solange er mich nur weiter benutzt.
Nach einer langen, schweißtreibenden Runde zog Bruno sie hoch, sein Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen heraus. Er betrachtete das klaffende, rote Loch, das sich nur langsam schloss, und strich mit den Fingern darüber. „Atme weiter, Miriam. Dein Arsch ist noch lange nicht fertig. Ich habe noch viel vor mit dir – härter, tiefer, länger. Und du wirst mich anbetteln, bis deine Stimme versagt.“
Miriam sackte zitternd zusammen, ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihr Arsch pochte, voll mit neuem Verlangen und den Resten seines ersten Abspritzens. Die Gier in ihren Augen war noch stärker geworden. Die Nacht dehnte sich endlos vor ihnen aus, und sie wusste, dass Bruno erst richtig warm wurde. Ihr Arsch gehörte ihm – und die nächste Runde würde noch gnadenloser werden.
Miriam lag noch immer zitternd auf dem Fellteppich, das Gesicht glühend, der Atem flach und hastig. Ihr Arschloch pochte in einem steten, heißen Rhythmus, das Sperma quoll in dicken, cremigen Fäden heraus und zog lange Fäden bis hinunter zu ihrer klatschnassen Fotze. Bruno stand über ihr, sein schwerer Schwanz schon wieder halbhart und glänzend von ihren Säften. Er strich mit zwei Fingern durch die Sauerei, verteilte das Gemisch aus Sperma und Spucke und drückte sie dann ohne Vorwarnung zurück in ihr geweitetes Loch. Miriam stöhnte laut auf, ein kehliges, animalisches Geräusch, das die Hütte erfüllte.
„Atmen, habe ich gesagt“, knurrte er und drehte die Finger langsam in ihr. „Spürst du, wie dein Arsch schon wieder saugt? Du bist süchtig danach, oder? Sag es mir, du dreckige 28-jährige Arschfotze. Sag deinem Architekten genau, wie sehr du den nächsten brutalen Fick brauchst.“
Miriam drückte den Rücken durch, schob ihren Hintern höher und spürte, wie seine Knöchel ihre empfindlichen Wände massierten. Die Dehnung war bereits wieder da, dieses süße, beißende Brennen, das sich sofort in pure, schmutzige Lust verwandelte. Ich bin verloren. Mein Darm gehört ihm. Ich bin achtundzwanzig, habe eine eigene Agentur, gestalte Kampagnen für internationale Marken – und hier liege ich wie eine billige Analhure und bettle darum, dass er mich noch wundfickt. „Ich brauche es härter als vorher, Bruno“, keuchte sie, die Stimme schon heiser vom vielen Stöhnen. „Dein dicker Schwanz soll mich aufreißen. Ich will spüren, wie mein Arschloch morgen noch offen steht und an dich denkt. Fick mich durch, bis ich nur noch wimmere und squirte. Bitte… ich bin deine geile, spermasüchtige Arschhure.“
Bruno zog die Finger heraus, schlug ihr hart mit der flachen Hand auf beide Backen, bis das Klatschen durch den Raum hallte und ihre Haut feuerrot leuchtete. Dann packte er sie unter den Armen, zog sie hoch und schleppte sie zum großen, schweren Holztisch. Er warf sie bäuchlings darüber, sodass ihre Brüste auf der kühlen Platte platt gedrückt wurden und ihre Füße gerade noch den Boden berührten. Ihr Arsch ragte perfekt hoch. Er spuckte mehrmals direkt auf die bereits klaffende Rosette, rieb die Spucke grob ein und setzte seine nun wieder stahlharte Eichel an.
Mit einem einzigen, brutalen Stoß rammte er sich bis zum Anschlag hinein. Miriam schrie auf, ihre Finger krallten sich in die Tischkante. Das Gefühl war überwältigend – sein Schwanz war noch dicker als zuvor, die Adern pulsierten gegen ihre inneren Wände, und das restliche Sperma vom ersten Fick machte alles nass und schmatzend. „Ja! Genau so! Zerfick meinen Arsch, Bruno! Ich bin achtundzwanzig und will wie eine billige Schlampe benutzt werden!“
Er begann sofort mit harten, kurzen Stößen, nur mit der Eichel, dann plötzlich mit voller Länge, sodass seine schweren Eier gegen ihre tropfende Fotze klatschten. Jeder Stoß trieb ihren Körper ein Stück über den Tisch. Das Holz knarrte laut. Bruno griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück und spuckte ihr wieder in den offenen Mund. „Schluck das, du ATM-Schlampe. Schmeck deinen eigenen Arsch und mein Sperma gleichzeitig. Das ist es, was du bist – meine persönliche Arschfotze für dieses Wochenende.“
Miriam schluckte gierig, ihre Zunge leckte über die Lippen, und in ihrem Kopf drehte sich alles. Es schmeckt so versaut. So geil. Mein Arsch brennt wie Feuer, aber ich will mehr. Tiefer. Härter. Ich will, dass er mich kaputt macht. Sie drückte ihren Hintern aktiv zurück, nahm jeden Stoß auf und bettelte lauter: „Mehr! Dehn mich weiter! Vier Finger, deinen ganzen Schwanz, alles! Mach mein Loch zu deiner privaten Wichsröhre!“
Bruno lachte dunkel und zog sich komplett heraus. Ihr Arschloch blieb einen Moment offen stehen, ein rotes, nasses, klaffendes Loch, aus dem erneut Sperma und Spucke quollen. Er schob drei Finger hinein, dann vier, spreizte sie gnadenlos und drehte die Hand langsam. Miriam schrie vor Lust, ihre Beine zitterten unkontrollierbar. Die Dehnung war fast zu viel, doch genau das wollte sie. Ihr Kitzler pochte unberührt, ihre Fotze tropfte in langen Fäden auf den Boden. Er fickte sie mit der Hand, während sein Daumen ihre geschwollene Rosette von außen massierte. „Schau dich an. So eine geile, nasse Sau. Du squirtest gleich wieder, nur weil ich deine Arschfotze weite.“
Er zog die Hand heraus, setzte seinen Schwanz erneut an und rammte ihn mit voller Wucht hinein. Diesmal fickte er sie in einem wilden, unerbittlichen Rhythmus, der den ganzen Tisch zum Wackeln brachte. Miriam kam das erste Mal in dieser Runde – ein langer, gellender Schrei, während ihre Fotze krampfte und ein heißer Schwall Squirt über seine Schenkel und den Boden spritzte. Ihr Arsch zog sich rhythmisch um seinen dicken Schaft zusammen, melkte ihn, saugte ihn tiefer. Doch Bruno hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, verlangsamte nur kurz, dann legte er noch zu.
„Auf den Sessel“, befahl er rau und zog sie hoch, ohne aus ihr herauszugleiten. Er trug sie zum breiten Ledersessel vor dem Kamin, setzte sich hin und drehte sie mit dem Rücken zu sich. „Reite mich jetzt. Zeig mir, wie tief du meinen Schwanz in deinem Darm haben willst, du 28-jährige Grafikdesignerin, die sich heimlich in eine dreckige Analhure verwandelt.“
Miriam stützte sich auf seinen muskulösen Oberschenkeln ab und begann, sich auf und ab zu bewegen. Zuerst langsam, kreisend, damit sie jeden Zentimeter seines dicken Architektenschwanzes spürte. Dann schneller, härter, ließ sich richtig fallen, impalte sich selbst mit brutaler Kraft. Ihre vollen Brüste wippten wild, Schweiß lief zwischen ihnen hinunter. Bruno schlug ihr bei jeder Abwärtsbewegung hart auf den Arsch, bis beide Backen glühten und seine Handabdrücke deutlich zu sehen waren. „Schneller! Lass deinen Arsch tanzen! Ich will hören, wie es schmatzt, wenn du dich auf meinen Schwanz spießt.“
Sie ritt ihn wie besessen, ihr Atem ging in kurzen, geilen Stößen. Jedes Mal, wenn sie sich ganz fallen ließ, spürte sie, wie seine Eichel gegen die tiefste Stelle in ihrem Darm drückte, fast schon schmerzhaft, doch genau das trieb sie weiter. Ich bin nur noch ein Loch. Ein nasses, williges, rotes Arschloch für ihn. Mein Freund, der starke 32-jährige Architekt, der mich gerade in Stücke fickt, und ich liebe es. „Ich gehöre dir, Bruno! Mein Arsch ist dein Eigentum! Fick mich kaputt! Spritz wieder rein, füll mich ab, bis es aus mir rausläuft wie aus einer gebrauchten Nutte!“
Bruno griff um sie herum, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, harten Kreisen, während er von unten mit harten Stößen nach oben stieß. Die doppelte Stimulation ließ Miriam ein zweites Mal kommen, noch heftiger. Ihr Körper verkrampfte sich, sie schrie seinen Namen, squirtingte erneut, diesmal so stark, dass es über seine Hand und seine Schenkel spritzte. Ihr Arsch melkte ihn so fest, dass Bruno laut fluchte. Er hielt sie fest an den Hüften, stieß noch ein paar brutale Male tief hinein und entlud sich dann mit einem tiefen, animalischen Grunzen. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen tief in ihren Darm, füllten sie noch mehr, liefen bei den letzten Stößen bereits wieder heraus und machten seinen Schwanz und ihre Schenkel glitschig.
Trotzdem zog er sie nicht sofort hoch. Er hielt sie auf sich gespießt, sein Schwanz noch immer tief in ihrem pulsierenden Arsch, und strich mit beiden Händen über ihren schweißnassen Körper. „Atme tief durch, Miriam. Spür, wie voll du bist. Zwei Ladungen in deinem geilen Arsch. Und ich bin noch lange nicht fertig. Dein Loch ist jetzt richtig geweitet, rot und wund – genau wie ich es haben will.“
Miriam sackte nach vorne, stützte sich auf seinen Knien ab, ihr ganzer Körper zitterte in Nachbeben. Ihr Arsch pochte so stark, dass sie jede einzelne Ader seines noch halbsteifen Schwanzes spürte. Das Sperma lief in Strömen heraus, rann über seine Eier und tropfte auf den Sessel. Sie fühlte sich benutzt, voll, schmutzig – und dennoch stieg bereits die nächste Welle der Gier in ihr auf. Es brennt so herrlich. Es tut weh. Und ich will trotzdem mehr. Ich will, dass er mich die ganze Nacht durchfickt, bis ich nicht mehr laufen kann. Mein Arsch gehört ihm, und ich bin noch nicht einmal annähernd gesättigt.
Bruno zog sie langsam hoch, sein Schwanz glitt mit einem langen, feuchten Schmatzen aus ihrem klaffenden Loch. Er betrachtete zufrieden das zerfickte, rote, offen stehende Arschloch, fuhr mit zwei Fingern hindurch und verteilte das frische Sperma. Dann drehte er ihren Kopf zu sich und schob die Finger in ihren Mund. Miriam saugte sie gierig ab, schmeckte alles – ihren eigenen Arsch, sein Sperma, die pure Versautheit der Nacht.
„Auf die Knie“, befahl er leise, aber mit dieser dunklen Autorität, die sie sofort wieder nass machte. „Du wirst ihn jetzt wieder sauber lutschen. Und dann nehmen wir die große Wolldecke, legen uns direkt vor den Kamin und ich werde dich in die Missionars-Arschfick-Position nehmen. Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich noch tiefer, noch länger, noch gnadenloser ficke. Deine Stimme wird versagen, bevor die Nacht vorbei ist, das verspreche ich dir.“
Miriam rutschte sofort zwischen seine Beine, öffnete ihren Mund weit und nahm seinen verschmierten, nach Arsch und Sperma riechenden Schwanz tief in den Rachen. Während sie ihn mit Hingabe blies, ihn saugte, leckte und würgte, spürte sie, wie ihr eigenes Loch weiterhin offen blieb und Sperma auf den Boden tropfte. Die Gier in ihren Augen war noch nicht gestillt. Sie wusste, dass Bruno erst richtig in Fahrt kam. Die nächste Runde würde sie noch weiter an ihre Grenzen bringen – und sie konnte es kaum erwarten, sie zu überschreiten. Ihr Arsch gehörte ihm, komplett und ohne jede Zurückhaltung, und die Berghütte hallte bereits von ihrem leisen, gierigen Stöhnen wider, während sie seinen Schwanz für den nächsten brutalen Angriff vorbereitete.
Miriam saugte gierig an Brunos verschmiertem Schwanz, ihre vollen Lippen spannten sich um den dicken Schaft, während sie den erdigen Geschmack ihres eigenen Arschlochs und seines dicken Spermas tief in den Rachen nahm. Die achtundzwanzigjährige Grafikdesignerin würgte leise, als er ihren Hinterkopf packte und sie fester auf seinen Prügel drückte, doch sie entspannte ihren Hals und ließ ihn bis zum Anschlag eindringen. Speichelfäden liefen über ihr Kinn, tropften auf ihre schweren Brüste und vermischten sich mit dem Sperma, das weiterhin aus ihrem geweiteten, roten Arschloch quoll. In ihrem Kopf drehte sich alles: Ich bin seine ATM-Schlampe, schmecke meinen eigenen Darm an seinem Architektenschwanz und werde schon wieder nass davon. Mein Loch brennt, ist wund gefickt und trotzdem bettelt es um den nächsten brutalen Stoß.
Bruno stöhnte tief, fickte ihren Mund mit kurzen, harten Bewegungen, bis sein Schwanz wieder steinhart und glänzend war. „Genau so, du dreckige Arschfotze. Lutsch alles ab, was aus deinem versauten Loch kommt. Du bist achtundzwanzig und lässt dich wie eine billige Nutte behandeln – das macht dich geil, oder?“ Er zog sie schließlich an den Haaren hoch, spuckte ihr ins Gesicht und schleifte sie zur großen Wolldecke, die er vor dem prasselnden Kamin ausbreitete. Miriam legte sich sofort auf den Rücken, zog ihre Beine hoch und spreizte sie weit, präsentierte ihm ihr geschwollenes, klaffendes Arschloch, aus dem zwei Ladungen seines cremigen Spermas in dicken Fäden herausliefen.
Bruno kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein muskulöser Zweiunddreißigjähriger-Körper glänzte vor Schweiß. Er spuckte mehrmals direkt in ihr offenes Loch, rieb die Spucke mit vier Fingern grob ein und dehnte sie gnadenlos, bis Miriam laut aufschrie. „Fick mich endlich wieder, Bruno! Zerfick mein Arschloch richtig tief in dieser Stellung! Ich will dein Gesicht sehen, während du mich zu deiner privaten Wichsröhre machst!“ Er setzte seine pralle Eichel an dem bereits wunden Ring an und rammte sich mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. Das Schmatzen war laut und nass, das restliche Sperma quoll seitlich heraus und lief über ihren Damm. Miriam bäumte sich auf, ihre Fingernägel krallten sich in die Decke. Das Brennen war intensiv, fast zu viel, doch genau das wollte sie – spüren, wie ihr Darm von seinem dicken Schwanz aufgerissen wurde.
Er begann sofort mit langen, gnadenlosen Stößen, zog fast komplett heraus, nur um sich wieder mit voller Wucht in ihren Enddarm zu bohren. Seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren nassen Fotzenrand. Mit einer Hand rieb er ihren geschwollenen Kitzler in harten Kreisen, mit der anderen kniff er brutal in ihre steifen Nippel. „Schau mich an, du geile Sau. Sieh, wie ich deinen Darm umgrabe. Dein Arsch gehört mir, und heute Nacht mache ich ihn kaputt.“ Miriam starrte ihm in die Augen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust und Schmerz. Jeder Stoß trieb die Luft aus ihren Lungen. Ich spüre jede Ader, jede Pulsation. Mein Arsch ist nur noch ein offenes, spermafülltes Loch für ihn. Die zweiunddreißigjährige Architekturmaschine fickt mich, als wäre ich eine billige Pornodarstellerin.
Die Eskalation wurde brutaler. Bruno drückte ihre Beine noch weiter zurück, fast bis zu ihren Schultern, und fickte sie jetzt in einem wilden, unerbittlichen Rhythmus. Der Kamin knisterte laut, doch es ging unter in Miriams gellenden Schreien. Ihr Arschloch war inzwischen so geweitet, dass sein Schwanz fast ohne Widerstand hineinglitt, doch die Tiefe war gnadenlos – sie spürte ihn bis in ihren Bauch. Er schob plötzlich drei Finger neben seinen Schwanz in ihr Loch, dehnte sie noch weiter, während er weiter zustieß. Das Gefühl war überwältigend. Miriam explodierte. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Fotze spritzte in hohen Fontänen über seinen Bauch und die Decke, während ihr Arsch sich krampfartig um Schwanz und Finger zusammenzog. „Ich komme! Zerfick mich weiter, du Schwein! Ich bin deine achtundzwanzigjährige Arschhure!“
Bruno zog die Finger heraus, klatschte ihr hart auf die tropfende Fotze und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, noch schneller, noch tiefer. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Er wechselte den Winkel, hob ihren Arsch höher und hämmerte von oben in sie hinein, als wollte er sie durch die Decke nageln. „Dein Loch ist schon ganz offen, du versiffte Fotze. Morgen wirst du nicht mehr sitzen können, und trotzdem bettelst du um mehr.“ Miriam kam ein zweites Mal, squirtingte noch heftiger, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Ihre Stimme wurde heiser, das Stöhnen ging in ein wimmerndes Betteln über. In ihrem Kopf war nur noch pure Versautheit: Ich bin nichts mehr. Nur noch ein wundgeficktes Arschloch, das sein Sperma aufsaugt. Härter. Tiefer. Mach mich kaputt.
Er zog sich plötzlich heraus, ihr Arschloch blieb weit offen stehen, ein rotes, zerstörtes Loch, aus dem Sperma, Spucke und ihre eigenen Säfte in Strömen flossen. Bruno drehte sie grob auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch und rammte sich erneut hinein, diesmal in brutaler Doggy-Position. Er schlug mit der flachen Hand auf ihre bereits feuerroten Backen, bis neue Abdrücke leuchteten und das Klatschen durch die Hütte hallte. „Nimm das, du dreckige Reitfotze! Dein Arsch ist mein Eigentum!“ Miriam drückte sich aktiv zurück, impalte sich selbst auf seinem fetten Schwanz, kreiste mit den Hüften und bettelte lauter: „Vier Finger wieder rein! Dehn mich, während du mich fickst! Ich will spüren, wie mein Loch reißt!“
Bruno gehorchte, schob vier Finger neben seinen stoßenden Schwanz, spreizte ihr Arschloch brutal auf und fickte sie damit gleichzeitig. Die doppelte Dehnung ließ Miriam fast ohnmächtig vor Lust werden. Ihr dritter Orgasmus rollte wie eine Welle über sie, sie squirtingte so stark, dass der nasse Fleck auf der Decke größer wurde. Ihr Arsch melkte ihn rhythmisch, saugte die Finger und den Schwanz tiefer. Bruno fluchte laut, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich spritze dir die dritte Ladung in den Darm, du geile Spermaschlampe! Nimm alles!“ Mit einem tiefen, animalischen Grunzen entlud er sich. Dicke, heiße Schübe seines Samens schossen tief in ihren überfüllten Enddarm, drückten das alte Sperma heraus, sodass es in dicken, weißen Bächen an seinen Eiern herunterlief.
Trotzdem hörte er nicht auf. Er fickte sie weiter durch seinen eigenen Höhepunkt, das schmatzende Geräusch wurde immer lauter, das Sperma spritzte bei jedem Stoß heraus und klatschte auf ihre Schenkel. Miriam wimmerte nur noch, vollkommen verausgabt, ihr Körper ein zitterndes, schweißnasses Wrack. Bruno zog endlich seinen Schwanz heraus, betrachtete das vollkommen zerfickte, weit offen klaffende Arschloch, das sich nicht mehr schloss, und schob seine gesamte Hand bis zum Handgelenk hinein. Er drehte sie langsam, pumpte ein paar Mal und zog sie dann heraus, nur um seinen immer noch harten Schwanz wieder tief hineinzustoßen. „Noch eine Ladung, du achtundzwanzigjährige Drecksau. Dein Arsch ist jetzt endgültig ruiniert.“
Er spritzte ein letztes Mal ab, füllte sie bis zum Überlaufen. Als er sich schließlich zurückzog, quoll eine riesige Menge weißer, cremiger Sahne aus ihrem zerstörten Loch, lief in Strömen über ihre Fotze und sammelte sich auf der Decke. Miriam lag da, keuchend, das Gesicht zur Seite gedreht, das Arschloch pulsierend und offen wie ein gebrauchter Krater. Bruno packte ihren Kopf, drückte ihren Mund auf seinen verdreckten Schwanz und befahl: „Sauber lecken, du billige Arschfotze. Und dann presst du alles raus und schluckst, was aus deinem kaputtgefickten Darm kommt, du versautes, spermaüberlaufendes Stück Dreck.“
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