Nach der letzten Runde wollte die Frau meines Trainers mich endlich reiten.

Miriam, die 44-jährige Frau meines Chefs, hat mich nach dem Training endlich auf der Couch geritten.

10 min read September 14, 2026New

Die Lounge des Fitnessstudios lag in warmem, gedämpftem Licht, als die letzte Abendrunde vorbei war. Die Geräte draußen standen still, die Musik war abgedreht, und irgendwo in der Ferne klapperte nur noch der Ventilator. Cody, zweiundzwanzig, Personal Trainer mit harten Schultern und dem noch jungen Hunger in den Augen, saß auf der breiten Ledercouch und wischte sich den Schweiß aus dem Nacken. Sein T-Shirt klebte an der Brust. Er hatte extra die späte Schicht genommen, und jetzt war er allein – bis Miriam die Glastür zur Lounge aufschob.

Miriam, vierundvierzig, Frau seines Chefs, trat ein, als gehöre der Raum längst ihr. Die dunkelblonden Haare waren hochgesteckt, ein paar feuchte Strähnen klebten an ihrem Hals. Der enge Sport-BH spannte über ihren vollen, schweren Brüsten, und die schwarzen Leggings schmiegten sich an die Kurven ihrer Hüften und den festen, runden Arsch, den sie trotz der Jahre und des Ehelebens nie vernachlässigt hatte. Sie schloss die Tür hinter sich, lehnte sich kurz dagegen und lächelte ihn an – dieses wissende, langsame Lächeln, das ihn seit Monaten verrückt machte.

„Dein Chef ist schon weg“, sagte sie leise, die Stimme rau vom Training. „Hat mich noch schnell geküsst und gesagt, er holt uns Pizza. Als ob ich Hunger auf Pizza hätte.“

Cody spürte, wie es in seiner Hose zuckte. Monatelang hatte sie ihn mit Blicken gefickt – beim Ausfallschritt, wenn sie sich absichtlich tiefer beugte, beim Bankdrücken, wenn ihre Finger länger als nötig an seinem Unterarm blieben, um „die Haltung zu korrigieren“. Kleine Berührungen am unteren Rücken, ein Hauch von Parfüm und Schweiß, wenn sie an ihm vorbeiging. Er hatte jede einzelne gezählt. Jetzt stand sie vor ihm, die Brust noch schwer vom Atem, die Lippen leicht geöffnet, und die Luft zwischen ihnen knisterte so dick, dass er sie schmecken konnte.

„Miriam…“, fing er an, aber sie schüttelte den Kopf und kam näher.

„Ich will dich endlich reiten, Cody.“ Die Worte kamen ruhig, klar, ohne Scham. „Ich habe monatelang zugesehen, wie du mit den jungen Dingern hier arbeitest, und die ganze Zeit habe ich mir vorgestellt, wie sich dein harter, junger Schwanz in mir anfühlen würde. Heute Nacht reicht’s mir. Kein Spiel mehr.“

Sie ging zur Tür, drehte den Schlüssel um, bis es laut klickte, und kam direkt auf ihn zu. Ohne zu zögern setzte sie sich rittlings auf seinen Schoß. Das Leder der Couch knarzte unter ihrem Gewicht. Ihre vollen Brüste drückten weich und warm gegen seine Brust, die Nippeln schon hart durch den Stoff. Cody spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln, selbst durch die Leggings hindurch. Miriam beugte sich vor, ihre Lippen streiften sein Ohr.

„Weißt du, wie oft ich mich zu Hause an dich gewichst habe?“, flüsterte sie, während ihre Hüften sich ganz leicht vor und zurück schoben, nur ein Hauch von Reibung. „Wenn er im Büro war. Unter der Dusche. Nachts neben ihm im Bett, die Decke bis zur Nase, zwei Finger in meiner nassen Fotze, und ich habe deinen Namen gemurmelt. Deinen jungen, dicken Schwanz. Wie du mich dehnen würdest. Wie du mich ficken würdest, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Cody stöhnte auf. Seine Hände fuhren an ihre Hüften, griffen fest zu, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch. Er zog sie näher, spürte ihren Bauch an seinem harten Schwanz, der bereits schmerzhaft gegen den Reißverschluss drückte. Dann küsste er sie – gierig, offen, ohne Zurückhaltung. Ihre Zungen fanden sich sofort, nass und hungrig. Miriam knurrte in seinen Mund, biss leicht in seine Unterlippe und rieb sich dabei fester an ihm. Jahrelang aufgestaute Anziehung, Blicke, die zu lange gehalten hatten, Berührungen, die zu zufällig gewesen waren – alles brach jetzt auf. Beide wussten genau, was sie taten. Beide wollten es.

Sie richtete sich auf seinem Schoß auf, griff nach dem Saum ihres Sport-BHs und zog ihn über den Kopf. Ihre schweren MILF-Titten fielen frei, prall und voll, die dunklen Warzenhöfe bereits fest, die Nippel steif. Cody starrte, dann beugte er sich vor und nahm eine in den Mund, saugte, leckte, biss ganz leicht, während Miriam den Kopf in den Nacken legte und stöhnte.

„Fick, ja… genau so.“ Sie rieb ihre nasse Spalte durch den dünnen Stoff der Leggings an seiner harten Beule, kreiste mit den Hüften, ließ ihn die Feuchtigkeit spüren, die sich bereits durchdrückte. „Zieh die Hose runter. Jetzt. Ich will deinen Schwanz spüren.“

Cody gehorchte, hob die Hüften, schob Shorts und Unterhose hinunter. Sein Schwanz sprang frei – dick, steif, die Eichel glänzend, Adern dick unter der Haut. Miriam stöhnte bei dem Anblick, glitt von seinem Schoß, streifte blitzschnell Leggings und Slip ab. Ihre Fotze war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen geschwollen und glänzend nass. Sie setzte sich wieder auf ihn, packte seinen Schwanz mit der Hand, rieb die Eichel an ihrer Spalte, verteilte ihre Nässe, und dann sank sie langsam hinunter.

Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn auf. Heiß, eng, pulsierend. Cody keuchte, die Hände fest an ihren Hüften. Miriam stöhnte laut auf, als er ganz in ihr steckte, die Wände ihrer Fotze sich um ihn legten wie ein nasser, gieriger Mund.

„Oh Gott… so dick… so jung und hart…“, keuchte sie und begann sich zu bewegen. Erst langsam, tief, fast meditativ. Sie hob sich, bis nur noch die Spitze in ihr war, und sank wieder ganz hinab, die schweren Titten wippten vor seinem Gesicht. Cody leckte und saugte an den Nippeln, während sie ihn ritt, die inneren Muskeln um ihn zuckten. Dann wurde sie schneller. Wilder. Die Couch knarrte im Takt. Miriam stützte sich auf seinen Schultern ab, warf den Kopf zurück und fickte sich auf seinem Schwanz, nasse Geräusche füllten die Lounge, Haut schlug auf Haut.

„Reiß mich auf… ja… nimm mich…“, stöhnte sie. Cody stieß von unten hoch, traf tief, und Miriam kam das erste Mal – heftig, die Schenkel zitternd, die Fotze pulsierend um ihn herum, ein nasser Schwall, der seine Eier netzte. Sie ritt weiter durch den Orgasmus hindurch, keuchte, lachte fast vor Lust.

Dann drehte sie sich um, ohne ihn herausrutschen zu lassen – geschickt, gierig – und ritt ihn reverse cowgirl. Ihr praller Arsch füllte sein Blickfeld, die Wangen bewegten sich mit jedem Stoß. Cody griff zu, spreizte sie mit beiden Händen, sah zu, wie sein glänzender Schwanz in ihre enge, nasse Fotze verschwand und wieder auftauchte. Er spuckte auf seinen Daumen, strich über ihren engen Anus und drückte langsam hinein. Miriam schrie auf vor Lust, biss sich in die Lippe und ritt noch härter.

„Ja… Finger in den Arsch… fick mich so… mach mich fertig…“

Er massierte den engen Ring, stieß tiefer mit dem Finger, während sie sich auf seinem Schwanz zerfickte. Der zweite Orgasmus holte sie noch heftiger. Ihre Fotze krampfte rhythmisch um ihn, sie zitterte am ganzen Körper, stöhnte seinen Namen, und Cody hielt sich nur mit Mühe zurück, spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen.

Als die Wellen abebbten, glitt Miriam von ihm herunter, kniete sich sofort zwischen seine Beine auf den Boden. Ihre Wangen waren gerötet, die Lippen geschwollen, die Titten hingen schwer und verlockend. Sie nahm seinen nassen, pochenden Schwanz in beide Hände, leckte von den Eiern bis zur Spitze und saugte ihn dann tief in den Mund. Cody stöhnte, griff in ihre Haare.

„Komm in meinen Mund“, murmelte sie um seinen Schwanz herum. „Gib’s mir. Alles.“

Er kam mit einem tiefen, gutturalen Laut. Schwall um Schwall schoss er heiß in ihren Rachen. Miriam schluckte genüsslich, jeden Tropfen, die Kehle arbeitete, bis nichts mehr kam. Dann ließ sie ihn langsam herausgleiten, wischte sich mit dem Handrücken über die glänzenden Lippen und lächelte ihn von unten an – dreckig, zufrieden und hungrig nach mehr.

Sie lehnte die Wange gegen seinen noch halbsteifen Schwanz, küsste die nasse Haut und flüsterte heiser: „Das war nur der Anfang unserer heimlichen Sache, Cody. Nächstes Mal will ich dich in der Kabine. Und danach… vielleicht bei mir zu Hause, wenn er wieder spät dran ist. Ich bin noch lange nicht fertig mit deinem jungen Schwanz.“

Draußen im Flur ging eine Tür. Schritte näherten sich – noch weit, aber hörbar. Miriam stand auf, hob ihren Sport-BH und die Leggings auf, ohne sich gleich anzuziehen, und sah Cody mit diesemselben wissenden Lächeln an, das alles begonnen hatte. Die Spannung zwischen ihnen war dicker als zuvor, elektrisch, unersättlich.

Die Schritte im Flur wurden lauter, dann wieder leiser, als hätte jemand nur die Umkleide gestreift und sei weitergegangen. Miriam blieb nackt vor Cody stehen, den Sport-BH und die Leggings lose in der einen Hand, die andere glitt langsam über ihren Bauch hinunter und strich über die noch glänzenden Schamlippen. „Noch nicht“, flüsterte sie heiser. „Er braucht mindestens zwanzig Minuten bis zur Pizzeria und zurück. Wir haben Zeit.“

Cody saß keuchend auf der Couch, der Schwanz noch halbsteif und nass von ihrem Speichel und ihrer Fotze. Der Geruch von Sex und Schweiß hing schwer in der warmen Lounge-Luft. Miriam ließ die Kleidung auf den Boden fallen, kniete sich erneut zwischen seine Beine und nahm ihn wieder in den Mund – diesmal langsamer, genüsslicher. Ihre Zunge kreiste um die empfindliche Eichel, leckte die Reste seines Spermas weg, saugte sanft, bis er wieder voll und hart in ihrem Mund pulsierte. Cody stöhnte, die Finger in ihren hochgesteckten Haaren vergraben, und beobachtete, wie ihre vollen Lippen sich um seinen Schaft spannten.

„Steh auf“, befahl sie plötzlich und richtete sich auf. „Ich will dich richtig spüren. Tief. Bis es weh tut und gut ist.“

Er stand auf. Miriam drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen auf die breite Rückenlehne der Ledercouch und spreizte die Beine. Ihr praller, fester Arsch wölbte sich ihm entgegen, die nasse Spalte zwischen den Schenkeln glänzte im gedämpften Licht. Cody packte sie an den Hüften, rieb die Eichel auf und ab über ihre geschwollenen Lippen, spürte die Hitze und die Feuchtigkeit, die schon wieder tropfte. Dann stieß er zu – hart, in einem Zug, bis er bis zum Ansatz in ihr steckte.

Miriam schrie auf, ein raues, gieriges Geräusch. „Ja… fick… so dick… oh Gott, Cody…“

Er fickte sie von hinten, tief und rhythmisch, die Hände fest an ihrem Arsch, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten schwingen, die Nippeln streiften fast die Lederoberfläche. Die Couch knarrte laut unter ihnen, nasse Schmatzgeräusche mischten sich mit dem Aufeinanderschlagen von Haut. Miriam drückte sich ihm entgegen, kreiste mit den Hüften, nahm ihn noch tiefer. „Härter… reiß mich auf… ich will es spüren, wenn du mich dehnst…“

Cody beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, eine Hand wanderte nach vorne und knetete eine schwere Brust, die andere fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen Kreisen. Miriam zitterte, ihre Fotze zog sich rhythmisch um ihn zusammen. „Ich komme… fuck… ich komme schon wieder…“ Sie kam heftig, die Schenkel zuckten, ein nasser Schwall lief an seinen Eiern herab, und sie stöhnte seinen Namen so laut, dass er befürchtete, jemand könnte es draußen hören. Aber er hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis sie keuchend und lachend den Kopf in den Nacken warf.

„Dreh mich um“, keuchte sie. „Ich will dich sehen, während du mich nimmst.“

Er zog sich heraus, drehte sie herum, hob sie hoch und setzte sie auf die Lehne der Couch. Miriam hakte die Beine um seine Hüften, zog ihn nah heran. Cody schob sich wieder in sie hinein – heiß, eng, pulsierend – und stieß jetzt von vorne zu, Gesicht an Gesicht. Ihre Titten quetschten sich gegen seine harte Brust, die dunklen Nippel rieben über seine Haut. Er küsste sie gierig, zungentief, schmeckte noch sein eigenes Sperma auf ihren Lippen. Miriam knurrte in den Kuss, kratzte mit den Nägeln über seinen Rücken, spornte ihn an.

„Fick deine Trainerfrau… ja… nimm die alte Fotze deines Chefs… so jung und hart… füll mich…“

Die Worte trieben ihn weiter. Er stieß tiefer, schneller, spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen. Miriam kam ein weiteres Mal, diesmal leiser, zitternd, die inneren Muskeln milchend um seinen Schwanz. Cody hielt nicht mehr zurück. Mit einem tiefen Stöhnen kam er in ihr – heiße Schübe, die sie von innen füllten, tropften schon heraus, während er noch stoßweise in sie pumpte. Miriam hielt ihn fest, die Beine um ihn geschlungen, genoss jeden Puls, jeden Tropfen.

Als die Wellen abebbten, blieben sie einen Moment so stehen, keuchend, schweißnass, verbunden. Cody spürte, wie sein Sperma langsam aus ihr sickerte, warm an seinen Schenkeln. Miriam küsste seinen Hals, flüsterte gegen die feuchte Haut: „Das war besser als alles, was ich mir ausgemalt habe. Dein junger Schwanz… ich will ihn jede Woche. In der Kabine. Auf der Matte. Bei mir zu Hause im Ehebett, wenn er Überstunden schiebt. Du wirst meine geheime Droge, Cody.“

Er zog sich langsam heraus. Ein dicker, cremiger Schwall lief aus ihrer Fotze auf die Couch. Miriam lachte leise, dreckig, strich mit zwei Fingern durch das Gemisch aus beiden und steckte sie sich in den Mund, saugte sie sauber. „Schmeckt nach uns. Nach Ärger und nach mehr.“

Sie setzte sich auf die Couch, die Beine noch zittrig gespreizt, und zog Cody neben sich. Er sank erschöpft hin, der Arm um ihre schweißglänzenden Schultern. Miriam lehnte den Kopf an seine Brust, strich über die harten Bauchmuskeln, die noch unter der Haut zuckten. „Nächstes Mal hole ich die Handschellen aus dem Nachttisch. Und du fesselst mich ans Bettgestell, während er unten im Homeoffice sitzt. Ich will schreien müssen und darf nicht.“

Cody grinste, noch atemlos. „Und wenn er dich fragt, warum du so glücklich aussiehst?“

„Dann sag ich, das neue Trainingsprogramm ist einfach… intensiv.“ Sie kicherte, küsste seinen Nippel, biss leicht zu. „Ich bin süchtig nach dir. Nach diesem Gefühl, wenn du mich vollspritzt und ich danach mit deinem Sperma in der Fotze nach Hause fahre und neben ihm einschlafe.“

Draußen knallte plötzlich die Eingangstür des Studios. Schwere Schritte. Eine vertraute Stimme rief: „Miriam? Cody? Pizza ist da, extra große!“

Miriam erstarrte. Die Augen weiteten sich. Noch nackt, die Schenkel glänzend von seinem Saft, die Titten schwer und mit Bissspuren, saß sie da. Cody griff hastig nach seinen Shorts. Die Schritte kamen näher – der Chef, ihr Mann, nur noch die Lounge-Tür entfernt. Miriam bückte sich nach dem Sport-BH, als der Türgriff sich bereits drehte…

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