Endlich nimmt sie den Stallburschen vor meinen Augen

Endlich lässt die 38-jährige Naomi ihren 24-jährigen Stallburschen Grant vor den Augen ihres Mannes Franklin hart durchficken.

13 min read September 14, 2026New

Der Sommer auf dem Reiterhof hatte etwas Ursprüngliches, fast Animalisches. Franklin, der 42-jährige erfolgreiche Geschäftsmann, der sonst in klimatisierten Büros Verträge im Millionenbereich abschloss, hatte gehofft, hier draußen mit Naomi wieder Nähe zu finden. Naomi war 38, eine Frau mit üppigen Hüften, schweren Brüsten und einem Blick, der in letzter Zeit immer öfter durch ihn hindurchging. Sexuell unbefriedigt – das Wort hing zwischen ihnen wie ein Vorwurf. Sie hatte es ihm mehr als einmal ins Gesicht gesagt, nachts im Bett, wenn er wieder einmal zu früh gekommen war oder gar nicht erst angefangen hatte.

Seit Monaten arbeitete Grant bei ihnen. Der 24-jährige Stallbursche war athletisch, sehnig und muskulös von der täglichen schweren Arbeit. Sein blondes Haar war meist verschwitzt, das enge Shirt klebte an seiner breiten Brust, und die Jeans spannte über kräftigen Schenkeln. Naomi hatte von Anfang an mit ihm gespielt. Zuerst waren es nur Blicke gewesen, lange, hungrige Blicke, wenn er die Pferde striegelte. Dann Berührungen. Ihre Hand auf seinem Unterarm, wenn sie ihm erklärte, wie der Sattelgurt sitzen sollte. Ihr Lachen, zu laut, zu kehlig, wenn er einen Witz machte. Sie bückte sich vor ihm, streckte den Hintern in seine Richtung, wenn sie Heu aufhob, und Franklin stand daneben, spürte, wie die Eifersucht ihm die Kehle zuschnürte – und wie gleichzeitig sein eigener Schwanz hart wurde. Die Demütigung war wie Gift und Honig zugleich. Er hasste es. Er brauchte es.

An diesem heißen Nachmittag war die Luft im Stall dick wie Sirup. Die Sonne stach durch die Ritzen im Holz, Staubflocken tanzten, der Geruch von Heu, Leder und frischem Pferdeschweiß hing schwer in der Luft. Die Tiere waren auf der Weide. Nur sie drei waren hier. Naomi trug eine enge Reithose, die sich in ihre Spalte drückte, und eine halb offene Bluse, unter der ihre schweren Brüste bei jeder Bewegung wippten. Schweiß glänzte in ihrem Dekolleté.

Sie trat dicht an Franklin heran, sah ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war leise, aber klar und entschlossen. „Franklin, ich sage es dir jetzt ganz bewusst, damit du es nicht mehr ignorieren kannst. Ich will Grant ficken. Ich will seinen jungen, harten Schwanz in mir spüren. Endlich. Und du wirst dabei zusehen. Du wirst jede Sekunde mitansehen, wie er mich nimmt. Kein Verstecken mehr. Kein Weglaufen.“

Franklin spürte, wie seine Knie weich wurden. Sein Mund war trocken. Die Worte hallten in seinem Kopf wider. Eifersucht brannte, aber darunter pulsierte etwas Dunkles, Geiles. „Naomi…“, flüsterte er, die Stimme zitternd, fast brechend. „Wenn du das wirklich willst… dann… ja. Ich sehe zu.“

In diesem Moment trat Grant aus dem Schatten des hinteren Stalls. Er hatte alles gehört. Sein Blick wanderte zwischen ihnen hin und her. In seinen Augen lag keine Scham, nur pure, männliche Lust. Die beiden Männer sahen sich an, und in diesem stummen Blick lag die Erkenntnis: Sie beide wollten es. Grant wollte Naomi besitzen. Franklin wollte zusehen, wie seine Frau benutzt wurde. Die Luft knisterte.

Naomi lächelte zufrieden, fast triumphierend. Sie packte Grant am Shirt, zog ihn hart an sich und presste ihren Mund auf seinen. Der Kuss war sofort tief, nass, gierig. Ihre Zungen schlangen sich ineinander, sie stöhnte leise in seinen Mund, während ihre Hand ohne Zögern zwischen seine Beine glitt. Durch die Hose massierte sie seinen Schwanz, spürte, wie er rasch anschwoll, dick und lang wurde. Grant griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und küsste sie noch härter. Seine andere Hand knetete grob ihre Brust durch die Bluse.

Franklin stand nur zwei Meter entfernt, starrte auf die Szene. Sein Herz hämmerte. Sein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose. Naomi unterbrach den Kuss gerade lange genug, um ihn anzusehen. „Siehst du das, Franklin? Fühlst du, wie nass ich schon bin? Wir alle wollen es. Jetzt. Sofort. Keine Diskussion mehr.“

Grant nickte nur, seine Hand glitt bereits in Naomis Hose, fand ihre nasse Spalte. „Ja. Ich will deine Frau ficken. Vor deinen Augen. Wenn du es zulässt.“

„Ich lasse es zu“, antwortete Franklin mit bebender Stimme. Die Entscheidung war gefallen. Einvernehmlich. Roh. Unwiderruflich.

Naomi sank auf die Knie ins Stroh. Ihre Finger öffneten Grants Gürtel, zogen die Hose herunter. Sein Schwanz schnellte heraus, dick, geädert, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Er war deutlich größer als Franklins. Naomi leckte sich über die Lippen, sah ihren Mann direkt an. „Schau zu, Franklin. Schau ganz genau hin. Ich blase ihm jetzt den Schwanz, bis er sabbert.“

Sie öffnete den Mund weit und nahm ihn tief auf. Sofort waren die Geräusche schmatzend, nass, versaut. Sie saugte hart, ließ ihren Speichel laufen, nahm ihn bis zum Anschlag, bis ihr Hals sich wölbte und sie würgte. Dicke Fäden Sabber liefen über ihr Kinn, tropften auf ihre Bluse und auf das Stroh. Sie massierte seine schweren Eier, während sie den Kopf vor und zurück bewegte, ihn lutschte wie eine hungrige Hure. Grant stöhnte tief, hielt ihren Kopf fest und stieß leicht in ihren Rachen. „Verdammt, deine Frau hat ein geiles Maul, Franklin. Sieh nur, wie sie sabbert für meinen Schwanz.“

Franklin konnte den Blick nicht abwenden. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, doch sein Schwanz zuckte bei jedem Würgegeräusch, bei jedem Tropfen Speichel, der aus Naomis Mundwinkel lief.

Nach einigen Minuten zog Naomi den Schwanz mit einem nassen Ploppen heraus, stand auf und drehte sich um. Sie stützte sich an einem Balken ab, schob die Reithose bis zu den Knien herunter und streckte Grant ihren blanken, nassen Arsch entgegen. „Fick mich jetzt. Von hinten. Hart. Zeig ihm, wie ein richtiger Mann fickt.“

Grant spuckte in seine Hand, rieb seinen Schwanz ein und drang mit einem einzigen kräftigen Stoß in sie ein. Naomi schrie auf vor Lust. Er fickte sie sofort hart, tief, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze hallte durch den Stall. Ihre schweren Titten schwangen unter der offenen Bluse, Schweiß lief ihren Rücken hinunter. „Ja! Fester! Benutz mich!“

Franklin sah jeden Stoß. Sah, wie Grants dicker Schwanz wieder und wieder in die nasse Fotze seiner Frau verschwand, wie ihre Schamlippen sich darum spannten, wie ihre Säfte an seinen Eiern klebten.

Nach ein paar Minuten zog Grant sie hoch, trug sie zu einem großen Strohballen und legte sie darauf. Er spreizte ihre Beine weit, positionierte sich zwischen ihren Schenkeln und drang in der Missionarsstellung erneut in sie ein. Jetzt fickte er sie noch tiefer, noch brutaler. Das Stroh raschelte unter ihren zuckenden Körpern.

„Du geile Stute“, knurrte Grant und sah dabei Franklin direkt an. „Deine Fotze melkt meinen Schwanz so gut. Sag es ihm, Naomi. Sag deinem Mann, was hier passiert.“

Naomi warf den Kopf zurück, ihre Fingernägel krallten sich in Grants Rücken. „Franklin! Siehst du es? Siehst du, wie ein richtiger Hengst deine Frau durchfickt? Er ist so viel tiefer als du… so viel härter… Ich komme gleich auf seinem Schwanz!“

Grant lachte dreckig, beschleunigte seine Stöße. „Genau so, du geile Stute. Nimm meinen Hengstschwanz. Deine Fotze gehört jetzt mir. Schau her, Franklin – sieh, wie ich deine Frau zur Sau mache. Sie liebt es, vor deinen Augen gefickt zu werden.“

Naomis Körper spannte sich, sie kam mit einem lauten, langen Schrei, ihre Fotze krampfte um Grants Schwanz. Er fickte weiter, gnadenlos, bis auch er den Höhepunkt nicht mehr zurückhalten konnte. „Ich spritze ab! Ich fülle deine Frau, Franklin!“ Mit einem animalischen Brüllen presste er sich tief in sie und pumpte Schub um Schub sein dickes, heißes Sperma in ihre zuckende Fotze. Naomi wimmerte bei jedem Pulsieren, hielt ihn mit den Beinen fest, als wollte sie jeden Tropfen in sich behalten.

Als Grant sich schließlich schwer atmend zurückzog, quoll sofort ein dicker Schwall weißes Sperma aus Naomis geschwollener, roter Fotze. Es lief über ihren Damm, tropfte auf den Strohballen.

Naomi sah ihren Mann mit glasigen, herrischen Augen an. Ihre Stimme war rau vor Befriedigung. „Jetzt du, Franklin. Auf die Knie. Kriech her und leck meine mit Grants Sperma gefüllte Fotze aus. Ich will deine Zunge spüren, während sein Saft noch in mir ist. Los. Tu es.“

Franklin sank zitternd auf die Knie. Der Geruch von Sex, Schweiß und frischem Sperma stieg ihm in die Nase. Sein Gesicht war nur Zentimeter von ihrer tropfenden Spalte entfernt. Er zögerte einen winzigen Moment, dann streckte er die Zunge aus und berührte die warme, klebrige Mischung. Der salzige, bittere Geschmack explodierte auf seiner Zunge. Hinter ihm stand Grant, noch immer halbhart, und sah zu. Naomi legte eine Hand auf Franklins Kopf, drückte ihn tiefer in ihre Fotze.

„Guter Junge“, flüsterte sie zufrieden. „Leck alles raus. Das ist erst der Anfang…“

Die Worte hingen schwer in der heißen Stallluft. Franklin leckte weiter, spürte, wie seine eigene Demütigung und Erregung ihn fast überwältigten, während Naomi und Grant sich über ihm vielsagende Blicke zuwarfen. Die Spannung war noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil. Sie hatte gerade erst begonnen.

Der Sommerwind raschelte leise durch die Ritzen der Stallwand, doch im Inneren war die Luft schwer von Schweiß, Sperma und roher Lust. Franklin kniete noch immer im Stroh, sein Gesicht tief zwischen Naomis gespreizten Schenkeln vergraben. Seine Zunge arbeitete langsam, gründlich, leckte jeden Tropfen des dicken, weißen Spermas auf, das Grant gerade in die 38-jährige Fotze seiner Frau gepumpt hatte. Der Geschmack war überwältigend – salzig, moschusartig, vermischt mit dem süß-sauren Saft, den Naomi bei ihren Orgasmen produziert hatte. Jeder Schluck ließ Franklins Kehle zucken, doch sein Schwanz pochte schmerzhaft hart gegen den Stoff seiner Hose.

Naomi hielt seinen Kopf mit beiden Händen fest, ihre Finger krallten sich in sein schütteres Haar. „Ja, genau so, mein guter kleiner Ehemann“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme noch rau vom Schreien. „Leck die Fotze sauber, die gerade von einem richtigen Mann gefickt wurde. Spürst du, wie warm und voll sie noch ist? Grants Sperma läuft dir direkt in den Mund, und du schluckst es wie ein braver Junge.“ Ihre Hüften kreisten leicht, drückten ihre geschwollenen, roten Schamlippen fester gegen seine Lippen. Die 38-jährige Frau mit den schweren, pendelnden Brüsten genoss jede Sekunde der Demütigung. Ihr Körper glühte noch vom Höhepunkt, Schweißperlen rannen über ihren Bauch und vermischten sich mit den Resten des Spermas, die aus ihr quollen.

Grant, der 24-jährige Stallbursche, stand breitbeinig daneben, die muskulösen Arme vor der nackten Brust verschränkt. Sein langer, halbsteifer Schwanz hing schwer zwischen seinen Schenkeln, noch glänzend von Naomis Säften. Er grinste, ein dreckiges, triumphierendes Grinsen. „Schau ihn dir an, Naomi. Dein 42-jähriger Geschäftsmann-Ehemann leckt mein Sperma aus deiner Fotze, als wäre es sein Lieblingsdessert. Ich hätte nie gedacht, dass er so tief sinken würde. Aber es geilt ihn auf, oder, Franklin? Dein Schwanz verrät dich.“

Franklin hörte die Worte, und sie brannten sich in sein Hirn. Ich tue das für sie. Weil sie es braucht. Weil ich es brauche. Doch unter der Erregung regte sich bereits ein leises Unbehagen, ein Schatten, den er noch nicht greifen konnte. Er saugte stärker, seine Zunge drang tief in Naomis pulsierenden Kanal ein, holte die letzten dicken Fäden heraus und schluckte sie hörbar. Das Schmatzen und Schlürfen erfüllte den Stall. Naomi lachte kehlig, ein Lachen voller Befriedigung und Macht. Sie zog seinen Kopf höher, bis seine Nase gegen ihre Klitoris drückte. „Leck hier, genau hier. Mach mich wieder nass für den nächsten Fick.“

Grant wurde bei dem Anblick schnell wieder hart. Sein Schwanz schwoll an, die dicke Eichel schob sich aus der Vorhaut, glänzend und bereit. Er trat näher, packte Naomi am Kinn und küsste sie grob über Franklins Kopf hinweg. Ihre Zungen schlugen aneinander, während Franklin weiter leckte. „Ich bin noch nicht fertig mit deiner Frau“, knurrte Grant gegen ihren Mund. „Diesmal will ich sie richtig durchnehmen. Und du, Franklin, wirst meinen Schwanz halten und ihn in sie schieben. Du wirst spüren, wie hart ich bin, bevor ich sie aufspieße.“

Naomi stöhnte bei den Worten auf, ihre Fotze zog sich um Franklins Zunge zusammen. „Ja… tu es, Franklin. Nimm seinen Schwanz in die Hand und führ ihn in mich. Ich will, dass du jeden Zentimeter fühlst, der mich dehnt.“

Franklin zog sein Gesicht zurück. Sein Mund und Kinn waren verschmiert mit einer glänzenden Mischung aus Sperma, Fotzensaft und Speichel. Seine Hände zitterten, als er nach Grants dickem, heißem Schwanz griff. Die Haut war samtig und doch stahlhart darunter, die Adern pulsierten heftig. Er umfasste ihn am Schaft, spürte das Gewicht, die Hitze, die Überlegenheit. Er ist so viel größer. So viel dicker als ich. Der Gedanke demütigte ihn bis ins Mark, doch sein eigener Schwanz tropfte vor Erregung. Langsam führte er die pralle Eichel an Naomis nasse, offene Spalte. Sie war geschwollen, rot, einladend. Mit einem leisen Schmatzen drang die Spitze ein.

Naomi warf den Kopf zurück und schrie leise auf. „Tiefer! Schieb ihn ganz rein, Franklin! Gib mir seinen Hengstschwanz!“

Franklin gehorchte. Zentimeter für Zentimeter schob er Grants Schwanz in die Fotze seiner Frau, bis seine Finger gegen ihre Schamlippen stießen. Grant übernahm nun selbst, packte Naomis üppige Hüften und begann zu stoßen. Hart, rhythmisch, tief. Jeder Stoß ließ ihre schweren Brüste wippen, ließ das Stroh unter ihnen knirschen. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Stall. Franklin kniete direkt daneben, das Gesicht nur eine Handbreit entfernt. Er sah alles: wie die dicken Schamlippen sich um den Schaft spannten, wie sie bei jedem Rückzug nach außen gezogen wurden, wie weißer Schaum von ihren Säften und Grants Resten entstand.

„Sieh genau hin“, keuchte Grant, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen. „Sieh, wie deine Frau meine Fotze geworden ist. Sie melkt mich, Franklin. Ihre Muschi ist enger und nasser, als du sie je gehabt hast.“

Naomi stützte sich auf die Ellbogen, sah ihrem Mann direkt in die Augen, während Grant sie von hinten durchfickte. „Fühlst du die Scham, Franklin? Fühlst du, wie geil es dich macht, dass ein 24-jähriger Stallbursche mich so nimmt? Ich komme schon wieder… nur von seinem Schwanz!“ Ihr Körper spannte sich, ihre Schenkel zitterten. Ein langer, animalischer Schrei entwich ihrer Kehle, als der Orgasmus sie überrollte. Ihre Fotze krampfte sichtbar um Grants Schwanz, drückte ihn zusammen, presste neue Säfte heraus, die über Franklins Handrücken liefen.

Grant lachte dreckig und fickte noch härter weiter, trieb sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie wimmerte. Dann zog er sich plötzlich heraus, drehte Naomi auf den Rücken auf den Strohballen und legte sich über sie. „Missionarsstellung jetzt. Ich will dir in die Augen sehen, während ich dich vollspritze. Und du, Franklin – du hältst ihre Beine gespreizt. Weit auseinander. Zeig mir, wie sehr du willst, dass ich deine Frau schwängere.“

Franklin gehorchte wortlos. Er packte Naomis Kniekehlen, zog ihre Beine weit auseinander, bis ihre nasse, klaffende Fotze vollkommen offen vor Grants Schwanz lag. Der jüngere Mann drang mit einem einzigen brutalen Stoß wieder ein. Die Position erlaubte maximale Tiefe. Grants Hüften klatschten laut gegen Naomis Arsch, seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen ihren Damm. Franklin hielt die Beine seiner Frau fest, spürte jedes Zucken, jedes Beben ihres Körpers bei jedem Stoß.

Naomis Brüste schwangen bei jedem Aufprall, ihre Nippel waren steinhart. Sie sah Franklin an, doch ihr Blick ging immer wieder zu Grant. „Er ist so tief… so verdammt tief in mir. Ich spüre ihn im Bauch, Franklin. Das hast du mir nie gegeben.“ Ihre Worte waren wie Messer, doch sie machten ihn nur noch geiler. Er hielt ihre Beine fester, spreizte sie noch weiter, als wollte er sie dem Stallburschen vollkommen ausliefern.

Grant beschleunigte, seine Muskeln spannten sich unter der sonnengebräunten Haut. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Naomis Brüste. „Ich komme gleich… ich fülle sie wieder. Diesmal wird es noch mehr sein. Sag es ihm, Naomi.“

„Ich will sein Sperma, Franklin!“, schrie sie. „Ich will, dass er mich bis zum Rand vollpumpt, während du zusiehst!“

Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam Grant. Er presste sich bis zum Anschlag in sie, sein Schwanz pulsierte sichtbar, Schub um Schub spritzte er sein heißes, dickes Sperma tief in Naomis Gebärmutter. Naomi kam ein weiteres Mal mit ihm, ihre Fotze melkte ihn gierig, saugte jeden Tropfen heraus. Ihr Schrei war lang und gebrochen, ihr Körper bog sich durch.

Endlich zog Grant sich zurück. Ein wahrer Sturzbach aus Sperma floss aus Naomis zerfickter Fotze, lief über ihren Arsch und das Stroh. Der Geruch war überwältigend. Franklin starrte darauf, sein Atem ging stoßweise. Die Lust begann langsam zu verblassen, wie eine Welle, die sich zurückzieht. Sein Schwanz war noch hart, doch in seiner Brust breitete sich etwas Kaltes aus.

Naomi lag keuchend da, die Beine noch gespreizt, Sperma quoll weiter aus ihr. Grant stand auf, zog seine Hose hoch und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Für einen Moment sagte niemand etwas. Die Hitze des Augenblicks kühlte ab. Franklin spürte, wie die Erregung sich in einen dumpfen Druck verwandelte. Er sah Naomi an – ihre glasigen Augen, den zufriedenen, fast abwesenden Ausdruck auf ihrem Gesicht. Sie blickte nicht mehr zu ihm, sondern starrte an die Stalldecke, als würde sie etwas bereuen. Oder als würde sie bereits an den nächsten Fick mit Grant denken, ohne ihn.

Was habe ich getan? Der Gedanke traf Franklin wie ein Schlag. Die Demütigung, die eben noch süß und geil gewesen war, schmeckte plötzlich bitter. Sein Herz raste nicht mehr vor Lust, sondern vor Angst. Er hatte zugelassen, dass ein anderer Mann seine Frau vor seinen Augen in Besitz nahm – nicht einmal, sondern mehrmals. Und er hatte mitgemacht. Hatte den Schwanz gehalten, hatte Sperma geschluckt, hatte ihre Beine gespreizt wie ein williger Zuschauer. Die Ehe, die er retten wollte, fühlte sich plötzlich zerbrechlich an, wie Glas, das bereits Risse hatte. Würde Naomi ihn je wieder respektieren? Würde er sich selbst je wieder respektieren? Der Stall, der eben noch vor animalischer Leidenschaft vibriert hatte, fühlte sich nun kalt und fremd an. Etwas war falsch. Tief in ihm nagte der Zweifel, ob dieser Nachmittag nicht der Beginn vom Ende war. Ob die Lust es wert gewesen war, das Vertrauen, die Nähe, vielleicht sogar die Liebe zu opfern.

Naomi setzte sich langsam auf, schloss die Bluse halb über ihren schweren Brüsten. Sie sah Franklin kurz an, ein flüchtiger, fast mitleidiger Blick. Dann wandte sie sich ab. Grant klopfte ihm im Vorbeigehen auf die Schulter, ein spöttisches Grinsen im Gesicht, und verschwand in den hinteren Teil des Stalls. Franklin blieb kniend im Stroh sitzen, das Sperma seiner Frau und ihres Liebhabers noch auf Lippen und Kinn. Die Reue kam plötzlich und schwer, wie eine Decke aus Blei. Er hatte bekommen, was er insgeheim gewollt hatte – und nun wünschte er sich verzweifelt, er hätte es nie zugelassen. Die Stille im Stall war erdrückend. Etwas war unwiderruflich zerbrochen, und er wusste nicht, ob es je wieder zu kitten war.

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