Rebound am Seil – Heiße Glut mit der Frau meines Mentors
Renata, die 42-jährige Frau seines Mentors, lässt sich vom 24-jährigen Julius hart am Kletterseil ficken.
Julius schob die Glastür der Kletterhalle auf und spürte sofort den vertrauten Geruch von Magnesia und abgestandenem Schweiß. Drei Monate war er weg gewesen, seit dem Sturz an der Nordwand, bei dem Emmett ihn im letzten Moment gesichert und ihn dann monatelang wie einen Sohn wieder aufgebaut hatte. Emmett, der bekannte Bergführer, sein Mentor. Vierundzwanzig war Julius, sportlich, sehnig, mit den harten Händen eines Mannes, der sein Leben an Fels und Seil verbrachte. Doch heute Abend war die Halle fast leer. Nur die Notlichter warfen gelbe Streifen über die bunten Griffe.
Renata stand schon da.
Zweiundvierzig, die Frau seines Mentors, hochgebundenes dunkles Haar, enges Sportshirt, das die festen Brüste und den flachen Bauch betonte, Kletterhose, die sich um ihren knackigen Arsch spannte. Sie trainierte hier seit Jahren, sinnlich, kraftvoll, und Julius wusste – verdammt, er wusste es –, dass ihre Blicke ihn schon lange verfolgten. Heimlich. Immer wenn Emmett nicht hinsah. Jetzt trafen sich ihre Augen über die Matten hinweg, und die Luft knisterte sofort. Beide kannten die Regel: Emmett durfte sie niemals so zusammen sehen. Niemals.
„Du bist zurück“, sagte Renata leise, als er näher kam. Ihre Stimme war rau, tiefer als sonst. „Emmett hat mir erzählt, wie hart du dich reingehängt hast. Er ist stolz auf dich.“
Julius schluckte. „Ohne ihn wäre ich nichts. Er hat mir alles beigebracht.“
Sie lächelte schief, und in dem Lächeln lag etwas Verbotenes. „Und ich habe zugesehen. Jahrelang. Wie du dich an der Wand hochziehst. Wie deine Schultern arbeiten. Wie du den Respekt vor den Regeln in jede Bewegung legst.“ Ihre Zunge strich über die Unterlippe. „Das hasse ich. Und es macht mich nass.“
Das SETUP war erledigt. Die Anziehung saß wie ein Knoten im Seil – fest, unlösbar, tödlich, wenn man falsch zog.
Später, weit nach Mitternacht. Emmett war auf einer Tour in den Dolomiten. Die Halle gehörte ihnen. Renata sicherte Julius an der Überhangwand, die Finger am Griffigkeitstest des Seils, während er sich hochkämpfte. Immer wieder korrigierte sie seine Haltung von unten. „Hüfte rein“, murmelte sie und legte die Hand flach auf seinen unteren Rücken, drückte, spürte die Muskeln unter der dünnen Hose. Ihre Brüste streiften seinen Arm, als er abseilte. Hitze schoss durch ihn. Sein Schwanz spannte sich bereits, schwer und unübersehbar.
Unten, am Fuß der Wand, standen sie dicht beieinander. Renata griff nach dem Karabiner an seiner Hüfte, tat so, als prüfe sie die Sicherung, und ließ die Finger absichtlich über den harten Wulst gleiten. „Du respektierst die Regeln zu sehr, Julius“, flüsterte sie an sein Ohr. Ihr Atem war heiß. „Deine jugendliche Kraft… ich hasse, wie du sie zügelst. Wie du Emmett die Treue hältst. Ich will, dass du sie brichst. An mir.“
Julius stöhnte leise. „Renata… er ist mein Mentor. Dein Mann.“
„Genau deshalb.“ Sie nahm sein Gesicht in beide Hände. „Jahrelang. Jeder Blick. Jede Nacht, in der ich neben ihm lag und an dich gedacht habe. Willst du es? Wirklich?“
„Ja“, keuchte er. „Fuck, ja. Ich will dich.“
Der Kuss war heiß, einvernehmlich, gierig. Zungen, Zähne, ihr Mund schmeckte nach Minze und Verlangen. Sie presste sich an ihn, rieb ihren Schritt an seinem erigierten Schwanz, während das Seil noch lose von der Wand herabhing. Die sexuelle Spannung kippte. Beide gaben nach.
Renata zog ihn hinter die dicke Sicherungsmatte in die Ecke, wo die Schatten tiefer waren und niemand sie sehen konnte. Hände rissen an Sportklamotten. Sein Shirt flog, ihre Hose landete auf dem Boden. Julius starrte auf ihren Körper: volle, straffe Titten mit dunklen, harten Nippeln, den rasierten Spalt, der bereits glänzte, die starken Schenkel einer Frau, die jahrelang kletterte. Sie kniete sofort vor ihm hin, zog ihm die Boxershorts runter und nahm seinen dicken, pochselnden Schwanz in den Mund.
„Mmmh… so hart“, murmelte sie um die Eichel herum, speichelte ihn ein, schob ihn tief in die Kehle, bis sie würgte und Tränen in die Augen stiegen. Ihre Hand wichste den Schaft, die andere knetete seine Eier. Julius stöhnte, griff in ihr Haar, fickte ihren Mund in kurzen Stößen. „Du bläst wie eine hungrige Schlampe, Renata. Die Frau meines Mentors lutscht mir den Schwanz. Verbotene Mentorenfotze.“
Sie ließ ihn ploppend heraus und grinste frech nach oben. „Dann nimm mich. Hart. Am Seil.“
Er zog sie hoch, drehte sie zur Wand, hob ein Bein und schob sich in einem Ruck in ihre nasse, enge Fotze. Renata keuchte auf, krallte sich an den Griffen fest. Julius fickte sie im Stehen, tief, brutal, ihre Titten wippten bei jedem Stoß. „So eng… so nass für mich“, knurrte er. Dann drehte er sie um, band ihr das Kletterseil locker um die Handgelenke – nicht fesselnd, nur haltend, spielerisch –, und nahm sie von hinten im Doggystyle. Sie hing halb am Seil, der Arsch nach hinten gestreckt, und Julius rammte sich in sie hinein, packte eine Handvoll Haar und zog den Kopf zurück.
„Verbotene Mentorenfotze“, stieß er zwischen den Stößen hervor. „Emmetts Frau. Lässt sich vom jungen Protegé am Seil durchficken. Sag’s. Sag, dass du meine Hure bist.“
„Ja! Deine Hure… die Mentorenfotze… fick mich härter, Julius!“ Renatas Stimme brach. Ihre Fotze schlabberte um seinen Schwanz, Saft tropfte auf die Matte. Er schlug ihr leicht auf den Arsch, knetete die Backen, spuckte in die Ritze und rieb mit dem Daumen über ihren Arschring, ohne einzudringen – nur drohend, besitzergreifend. Die Demütigung, der Tabubruch, machte alles nasser, enger, heißer.
Als seine Beine zitterten, ließ er sie los. Renata drängte ihn auf den Rücken auf die Matte, schwang sich über ihn und sank in einem Rutsch auf seinen Schwanz. Sie ritt ihn wild und tief, kreiste die Hüften, ließ die Titten in sein Gesicht baumeln. Julius saugte an den Nippeln, biss leicht zu, während sie sich auf und ab bewegte, immer schneller. „Komm in mir“, befahl sie atemlos. „Füll die Frau deines Mentors. Jetzt.“
Sie kam zuerst – ein heftiges Zucken, die innere Muskeln milchend um seinen Schwanz, ein lauter, unterdrückter Schrei. Julius folgte Sekunden später, explodierte tief in ihr, pumpte Stoß um Stoß heißes Sperma in die verbotene Fotze, während sie weiter ritt und beides vermischte. Beide zuckten, schwitzten, keuchten, die Körper glänzend unter den Notlichtern.
Schwer atmend und verschwitzt zogen sie sich schnell wieder an. Renata steckte das Haar zurecht, wischte sich den Saft von den Innenschenkeln und lächelte ihn an – verrucht, zufrieden, hungrig. Sie lehnte sich eng an ihn, flüsterte heiß an sein Ohr, während ihre Finger noch einmal über die Beule in seiner Hose strichen: „Das bleibt unser Geheimnis. Bei jedem Training. Jedes Mal, wenn Emmett weg ist. Ich will mehr von dir, Julius. Härter. Schmutziger. Und du wirst kommen. Weil du genauso süchtig bist wie ich.“
Draußen knackte etwas – vielleicht nur der Wind an der Tür. Julius spürte, wie der Knoten sich fester zog. Das Verbotene hatte erst begonnen.
Julius erstarrte. Der knackende Laut von draußen schnitt durch ihren heißen Atem, und für einen Herzschlag hielten beide den Atem an. Renata drückte sich fester an ihn, ihre Finger noch auf der Beule in seiner Hose, die unter der frischen Ladung Sperma in ihr schon wieder zuckte. „Nur der Wind“, flüsterte sie, die Stimme rau vor Gebrauch und Gier. „Niemand. Emmett ist in den Dolomiten. Die Halle gehört uns.“
Er spürte, wie der Adrenalinschub seinen Schwanz erneut steinhart machte. Die Luft roch nach Magnesia, Schweiß und Sex. Renata griff nach dem Karabiner an seinem Gurt, zog ihn mit einem Ruck zu sich und küsste ihn tief, züngelnd, beißend. „Noch nicht fertig“, murmelte sie gegen seinen Mund. „Du hast mir versprochen, härter. Schmutziger. Ich will spüren, dass du die Frau deines Mentors zerfickst, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Julius stöhnte, packte ihre Hüften und schob sie rückwärts gegen die Überhangwand. Die bunten Griffe drückten in ihren Rücken, als er ihr das Sportshirt über den Kopf riss. Ihre straffen Titten fielen frei, die Nippeln noch hart und feucht von seinem Speichel. Er beugte sich vor, saugte einen tief in den Mund, biss leicht zu, während seine Hand schon wieder in ihre Kletterhose griff, die sie eben erst angezogen hatte. Zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung in ihre fotzige, spermatiefe Spalte. Sie war schlabberig, glitschig, seine eigene Sahne tropfte an seinen Knöcheln herunter.
„Verdammt, Renata… du läufst immer noch über mit meinem Saft.“ Er fickte sie mit den Fingern, hob sie leicht an, bis sie auf den Zehenspitzen stand und sich an den Griffen festhielt. „Die Mentorenfotze will schon wieder vollgepumpt werden.“
„Ja“, keuchte sie, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Füll mich. Benutz mich. Emmett denkt, du bist sein braver Junge. Zeig mir, was du wirklich bist.“
Er zog die Finger raus, leckte sie ab – der bittere, süße Geschmack von ihrem Saft und seinem Sperma mischte sich auf seiner Zunge – und griff nach dem Kletterseil, das noch von der Wand herabhing. Diesmal wickelte er es fester. Nicht spielerisch. Er schlang es um ihre Handgelenke, führte es durch einen festen Griffring über ihrem Kopf und zog nach, bis ihre Arme gestreckt nach oben gespannt waren. Renata keuchte auf, die Brüste hoben sich, der Rücken wölbte sich. Die Seilfasern rieben über ihre Haut, hinterließen leichte rote Spuren. Sie testete den Halt, zerrte, und ein feuchtes Glucksen kam aus ihrer Fotze, als sie merkte, dass sie sich nicht befreien konnte – und es nicht wollte.
„Sicher?“, fragte Julius heiser, die Hand schon an seinem Hosenschlitz. Er zog den dicken, pochselnden Schwanz raus, wichste ihn langsam, ließ die Eichel über ihren nassen Spalt gleiten.
„Absolut“, stöhnte sie. „Fessel die Frau deines Mentors. Nimm dir, was du willst. Ich gehöre dir heute Nacht.“
Er hakte ihre Kletterhose herunter, bis sie um die Knie hing, und hob ein Bein hoch, legte es über seine Schulter. In einem einzigen harten Stoß rammte er sich bis zum Anschlag in sie hinein. Renata schrie auf – unterdrückt, gierig –, die engen Wände ihrer Fotze schluckten ihn gierig, noch schlüpfrig von der ersten Ladung. Julius packte ihre Hüften, zog sie auf seinen Schwanz und fickte sie stehend am Seil, tief, brutal, jeder Stoß ließ ihre Titten wippen und das Seil knarren.
„So eng… immer noch so verdammt eng für einen jungen Schwanz“, knurrte er. „Emmetts treue Ehefrau lässt sich am Kletterseil aufspießen. Schau dir an, wie deine Fotze meinen Schwanz melkt. Sag’s lauter.“
„Ich bin deine Hure“, stöhnte Renata, der Kopf nach hinten geneigt, die gefesselten Hände zuckten. „Die Mentorenfotze… die 42-jährige Schlampe, die sich vom 24-jährigen Protegé durchficken lässt. Härter, Julius. Zerfick mich, bis ich deinen Namen schreie statt seines.“
Er beschleunigte, die Schläge seiner Eier gegen ihren Arsch klatschten nass durch die leere Halle. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Er spuckte zwischen ihre Titten, rieb den Speichel ein, kniff die Nippeln, während er weiter rammte. Dann zog er sich raus, drehte sie blitzschnell um – das Seil drehte mit, zwängte ihre Arme noch enger – und drückte sie mit dem Gesicht zur Wand. Ihr Arsch streckte sich ihm entgegen, die Backen fest, muskulös vom Klettern, die fotzige Spalte glänzte und tropfte auf die Matte.
Julius kniete kurz, spreizte sie und leckte tief hinein, von der Klit bis zum Arschloch. Seine Zunge bohrte sich in ihren nassen Tunnel, schlürfte das Gemisch aus Saft und Sperma, stieß sie vor, bis Renata zitterte und flehte. „Fick mich… bitte fick mich jetzt…“
Er richtete sich auf, spuckte auf ihren Arschring, rieb mit dem Daumen kreisend darüber und schob sich wieder in ihre Fotze. Diesmal nahm er sie doggystyle am Seil, eine Hand im Nacken, die andere um ihre Hüfte, und stieß so hart zu, dass ihr Körper nach vorn gegen die Griffe schlug. Jeder Stoß war Besitz. Jeder Stoß ein Bruch.
„Fühlst du das?“, keuchte er an ihr Ohr. „Dein Mann hat mich gerettet. Hat mir alles beigebracht. Und jetzt ficke ich seine Frau wie eine billige Kletterhallen-Schlampe. Deine Fotze gehört mir. Dein Orgasmus gehört mir.“
Renata kam mit einem erstickten Schrei, die inneren Muskeln krampften rhythmisch um seinen Schwanz, Saft spritzte gegen seine Eier. Sie zuckte am Seil, die Beine gaben nach, und Julius hielt sie nur durch die Fesseln und seinen harten Griff. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, gnadenlos, bis sie winselte und ein zweites Mal zuckte, schwächer, aber tiefer.
Dann zog er raus, kniete vor sie hin, löste das Seil von ihren Handgelenken nur so weit, dass sie sich abstützen konnte, und drückte ihren Kopf nach unten. „Leck mich sauber. Schmeck, was du angerichtet hast.“
Renata sank auf die Knie, nahm seinen glitschigen, pochenden Schwanz tief in den Mund. Sie schlabberte, lutschte, würgte sich an der Länge, während ihre Zunge jeden Tropfen von Schaft und Eiern holte. Julius griff in ihr hochgebundenes Haar, fickte ihren Mund in kurzen, tiefen Stößen, spuckte ihr auf die Titten. „Gute Mentorenfotze. Schluck. Du wirst jeden Tropfen nehmen.“
Als er nah am Abspritzen war, zog er sie hoch, band das Seil erneut fester um ihre Handgelenke und an einen höheren Ring, hob sie fast vom Boden und schob sich von hinten wieder in sie. Jetzt hing sie halb am Seil, die Zehen streiften die Matte, und er fickte sie schwebend, die volle Kraft seiner sehnigen Hüften in jeden Stoß legend. Renatas Stöhnen wurde lauter, gieriger. „Komm in mir… füll die Frau deines Mentors nochmal… mach mich zu deiner cremigen Hure…“
Julius knurrte, biss in ihren Nacken und explodierte. Heiße Strahlen pumpten tief in ihre Fotze, Stoß um Stoß, bis es an ihren Schenkeln herunterlief und auf die Matte tropfte. Er blieb stecken, zuckte nach, rieb ihren Kitzler mit rauen Fingern, bis sie ein drittes Mal kam, schwach und zittrig, die Wände milchend um seinen noch pulsierenden Schwanz.
Langsam löste er das Seil. Renata sackte gegen ihn, schweißnass, die Handgelenke gerötet, die Fotze tropfend. Sie küssten sich langsam, tief, die Zungen vermischten den Geschmack von Sex und Verbot. „Mehr“, flüsterte sie heiser. „Nächstes Mal will ich dich in meinem Arsch. Während Emmett anruft. Du fickst mich, und ich rede mit ihm am Telefon. Spürst du, wie das mich nass macht?“
Julius spürte, wie sein Schwanz trotz der Entladung zuckte. Der Knoten zog sich enger. „Wann?“
„Übermorgen. Er bleibt länger in den Dolomiten. Wir treffen uns hier wieder. Mit dem dicken Seil. Und du bringst den Knebel mit, den ich dir schicke.“ Sie wischte sich den Saft von den Schenkeln, zog die Hose hoch, steckte das Haar zurecht und lächelte ihn an – dunkel, hungrig, besitzergreifend. „Geh jetzt. Bevor der Hausmeister kommt. Aber denk an mich, Julius. An die Frau, die du dir nicht nehmen darfst… und die du dir trotzdem nimmst.“
Draußen war es still. Nur der ferne Verkehr. Julius zog sich an, der Geruch von ihr klebte an seiner Haut. Als sie die Glastür hinter sich schlossen, streifte ihre Hand noch einmal über seinen Schritt. „Süchtig“, murmelte sie. „Beide.“
Er fuhr nach Hause mit steifem Schwanz und dem Wissen, dass der nächste Riss im Seil schon wartete – und dass keiner von beiden ihn stoppen würde.
Julius fuhr die Nacht hindurch mit dem steifen Schwanz nach Hause, der Geruch von Renatas Saft und seinem eigenen Sperma klebte an seiner Haut wie Magnesia an den Fingern. Er wusch sich nicht. Legte sich hin und wichste noch zweimal, während er sich vorstellte, wie sie am Seil hing und Emmett am Telefon log. Übermorgen. Der Knebel lag schon in der Packtasche, den sie ihm per Kurier geschickt hatte – schwarz, dick, mit Löchern zum Atmen und einem Lederriemen. Daneben das dicke Dynamikseil, das sie extra wollte.
Zwei Tage später stand die Halle wieder leer. Emmett hatte aus den Dolomiten geschrieben, die Tour verlängere sich um zwei Nächte wegen des Wetters. Renata wartete schon hinter der Matte, nur im Sport-BH und der engen Kletterhose, die Nippeln zeichneten sich hart ab. Als Julius die Tür schloss, ging sie ihm entgegen, riss ihm das Shirt vom Leib und biss in seine Brustwarze.
„Zeig her“, befahl sie heiser. Er holte den Knebel und das dicke Seil hervor. Ihre Augen wurden dunkel. „Perfekt. Fessel mich richtig diesmal. Und wenn er anruft, steckst du dich in meinen Arsch und fickst, während ich mit deinem Mentor rede. Verstanden?“
„Ja.“ Seine Stimme war rau vor Vorfreude. Er drehte sie um, zog ihr BH und Hose runter, bis sie nackt vor der Überhangwand stand. Das dicke Seil schlang er um ihre Handgelenke, zog es fest durch den Ring über dem Kopf, dann noch um die Ellbogen, bis die Schultern zurückgezwungen waren und die Titten stolz nach vorn standen. Weitere Schlingen um die Oberschenkel spreizten sie, hielten die Knie auseinander. Renata testete, zerrte, und ein feuchtes Geräusch kam aus ihrer bereits glänzenden Fotze.
„Sicher?“, fragte er, den Knebel in der Hand.
„Absolut. Stoppwort ist ‚Nordwand‘. Ansonsten nimmst du dir alles.“ Sie öffnete den Mund. Er schob den dicken Knebel hinein, schnallte den Riemen hinter ihrem Kopf fest. Speichel lief sofort an ihrem Kinn herunter. Ihre Augen glänzten. Julius kniete, leckte einmal tief durch ihren Spalt, schlürfte den Geschmack, den sie schon wieder für ihn produzierte, und stand auf.
Sein Schwanz pochte schwer, als er sich hinter sie stellte. Er spuckte auf ihre Arschritze, rieb den Speichel ein, drückte erst einen, dann zwei Finger in den engen Ring. Renata stöhnte dumpf hinter dem Knebel, drückte sich entgegen. Er dehnte sie langsam, fügte einen dritten Finger hinzu, bis sie sich öffnete und gluckste. Dann zog er die Finger raus, wichste seinen Schwanz mit dem restlichen Saft von ihrer Fotze und setzte die Eichel an.
„Mentorenfotze bekommt jetzt den Arsch gestopft“, knurrte er und schob sich zentimeterweise hinein. Die Enge schnürte ihn ab, heiß und widerständig. Renata keuchte durch die Nase, die gefesselten Hände zuckten, aber sie wölbte den Rücken und nahm ihn. Bis zum Anschlag. Seine Eier lagen an ihrer nassen Fotze. Er blieb stecken, ließ sie sich gewöhnen, knetete ihre Titten, zwirbelte die Nippeln.
Genau in dem Moment vibrierte ihr Handy auf der Matte. Emmetts Name leuchtete. Julius griff danach, hielt es ihr vors Gesicht und nahm den Anruf an Lautsprecher. Dann zog er den Knebel vorsichtig runter, gerade so weit, dass sie sprechen konnte, und rammte sich gleichzeitig tief in ihren Arsch.
„Hallo Schatz“, keuchte Renata, die Stimme belegt. Julius fickte langsam, kreisend, spürte, wie sich der enge Ring um seinen Schaft milchte.
„Renata? Alles okay? Du klingst außer Atem.“ Emmetts Stimme war warm, vertraut, die Stimme des Mannes, der Julius das Leben gerettet hatte.
„Training… hartes… Überhang…“ Sie biss die Lippen zusammen, als Julius schneller stieß. Jeder Stoß schob sie gegen die Griffe. Speichel tropfte vom Knebel, der noch halb in ihrem Mund hing. „Wie… läuft’s bei dir?“
„Gut. Wetter hält uns noch. Ich vermiss dich. Bist du allein in der Halle?“
Julius grinste, packte ihre Hüften und fickte härter. Der nasse Klatsch seiner Eier gegen ihre Fotze füllte die Pause. Renata würgte ein Stöhnen runter. „Ja… allein… nur… Julius trainiert auch… aber er ist oben an der Wand…“
„Der Junge trainiert fleißig, was? Sag ihm, ich bin stolz.“ Emmett lachte leise. „Pass auf dich auf, Liebling. Ich ruf später nochmal an.“
„Mach… das… ich… warte…“ Ihre Stimme brach, als Julius den Daumen in ihre Fotze schob und den Kitzler rieb. Sie kam plötzlich, heftig, die Arschwände krampften um seinen Schwanz, Saft spritzte auf seine Hand. Emmett hörte das leise Wimmern.
„Renata? Alles gut?“
„Ja… Krampf… Bein… muss auflegen… bis später… liebe dich…“ Sie legte auf, gerade als Julius den Knebel wieder festschnallte und loslegte. Jetzt rammte er sie richtig, das dicke Seil knarrte, ihre Titten schlugen, der Arsch schlabberte um ihn. „Mmmph–!“
„Du hast mit deinem Mann geredet, während ich dir den Arsch zerficke“, knurrte Julius an ihr Ohr. „Lügst ihn an. Nimmst den Schwanz seines Schützlings in den Arschloch. Verbotene 42-jährige Mentorenhure. Schau, wie dein enges Loch meinen jungen Schwanz melkt.“
Er zog sich raus, spuckte nochmal auf die gerötete Ritze und stieß wieder rein, diesmal bis die Eier klatschten. Eine Hand griff in ihr Haar, die andere schlug auf die Arschbacken, ließ sie wippen. Renata sabberte um den Knebel, Tränen der Lust liefen, die Schenkel zitterten. Er fickte sie so, bis seine Beine brannten, dann löste er eine Seilschlinge an den Oberschenkeln, hob ein Bein hoch und nahm sie im stehenden Spagat. Noch tiefer. Noch enger.
„Komm nochmal“, befahl er. „Für mich. Nicht für ihn.“ Er rieb ihren Kitzler roh, biss in ihren Nacken. Renata explodierte ein zweites Mal, der Körper riss am Seil, der Arsch pulsierte so heftig, dass Julius fast mitkam. Er hielt durch, zog raus, kniete und leckte sie aus – Zunge tief im Arschloch, schlürfend das Gemisch, dann in der Fotze, bis sie winselte.
Er band das Seil um und machte aus den Schlingen einen Sitz, hob sie an, bis sie schwebte, die Beine gespreizt, Arme über dem Kopf. Dann schob er sich von unten wieder in den Arsch und fickte sie hängend, die volle Kraft seiner sehnigen Hüften. Die Halle hallte von dem nassen Geräusch und ihren gedämpften Schreien. Schweiß tropfte von ihm auf ihren Bauch. Er spuckte zwischen ihre Titten, rieb es ein, kniff die Nippeln blaurot.
„Ich fülle deinen Arsch jetzt“, keuchte er. „Die Frau meines Mentors bekommt eine fette Creampie im Hintereingang. Und du wirst es behalten, bis du nach Hause kommst und neben seinem Kissen liegst.“
Renata nickte wild, stöhnte hinter dem Knebel. Julius biss zu, stieß dreimal hart und kam. Heiße Strahlen schossen tief in ihren Darm, Stoß um Stoß, bis es austrat und an seinem Schaft herunterlief. Er blieb stecken, pulsierte, rieb weiter ihren Kitzler, bis sie ein drittes Mal zuckte, schwach und tränennass.
Langsam ließ er sie runter. Löste den Knebel, dann die Seile. Rote Abdrücke zierten Handgelenke, Ellbogen, Oberschenkel. Renata sackte gegen die Wand, der Arsch tropfte sichtbar auf die Matte. Sie küsste ihn gierig, schmeckte ihren eigenen Geschmack auf seiner Zunge.
„Noch nicht genug“, flüsterte sie heiser, griff nach seinem noch halbsteifen Schwanz und wichste ihn mit dem auslaufenden Sperma. „Mund. Jetzt. Ich will dich wieder hart und dann fickst du meine Fotze voll, während ich dir erzähle, wie ich Emmett später am Telefon sag, dass ich ihn liebe.“
Julius stöhnte, drückte ihren Kopf runter. Sie nahm ihn tief, schlabberte das Gemisch von Schaft und Eiern, würgte sich an der Länge, bis er wieder steinhart war. Dann zog er sie hoch, drehte sie zur Wand und rammte sich in einem Zug in die nasse, schlabberige Fotze. Sie war noch enger vom vorherigen Orgasmus, schluckte ihn gierig. Er fickte kurz und brutal, packte die Titten, zog sie an den Nippeln.
„Erzähl“, knurrte er.
„Ich… ah… rufe ihn an… sag… ich liebe dich, Schatz… während dein Sperma aus meinem Arsch läuft… und… fuck… während du mir die Fotze vollpumpt…“ Renata kam keuchend, die Wände milchend. Julius folgte, pumpte die zweite Ladung tief in sie, bis es tropfte und sich mit dem Arsch-Saft vermischte.
Sie blieben eine Weile so, verschwitzt, keuchend, das Seil noch lose um ihre Handgelenke. Renata lächelte dreckig, wischte sich den Saft von den Schenkeln und steckte ihn Julius in den Mund. „Schluck. Dein Werk.“
Er tat es. Der Knoten im Seil zog sich enger. Draußen knackte wieder etwas – diesmal deutlicher. Schritte? Renata erstarrte nur kurz, dann flüsterte sie: „Hausmeister-Runde. Schnell anziehen. Aber übermorgen kommt er zurück. Dann treffen wir uns bei mir. In unserem Bett. Du fickst mich, während er duscht. Und du bringst das Seil mit.“
Julius spürte, wie der Adrenalin-Schub seinen Schwanz erneut zucken ließ. Sie küssten sich ein letztes Mal, hart und verboten, bevor sie die Schatten verließen. Der nächste Riss wartete schon – und diesmal würde er mitten in Emmetts Haus klaffen.
Julius parkte zwei Straßen weiter und ging zu Fuß die restlichen Meter. Emmett war seit gestern Abend wieder da, die Stimme im Treppenhaus noch müde von der Anreise, als Renata ihm am Telefon gesagt hatte, sie müsse noch kurz in die Halle. Jetzt war es spät, die Lichter in der Wohnung brannten warm, und Julius spürte den Rucksack mit dem dicken Seil auf dem Rücken wie eine Anklage. Vierundzwanzig Jahre alt, und er schlich sich in das Haus des Mannes, der ihn von der Nordwand gezogen hatte. Renata öffnete die Tür nur einen Spalt, zog ihn hinein, küsste ihn sofort hart und gierig, die Zunge tief, während sie die Tür leise schloss.
„Er duscht“, flüsterte sie heiser. „Lange. Die Tour hat ihn mitgenommen. Das Schlafzimmer. Jetzt.“ Sie war nur im dünnen Morgenmantel, darunter nackt, die 42-jährigen Brüste schwer und die Nippel schon hart, als er die Hand darunter schob. Der Geruch von ihrem Parfüm und leichter Feuchtigkeit stieg ihm in die Nase. Julius folgte ihr durch den Flur, vorbei an Emmetts Rucksack und den Bergschuhen, die noch Dreck von den Dolomiten trugen. Im Schlafzimmer lag das Ehebett breit und ordentlich, das Kissen, auf dem Emmett jede Nacht lag, unberührt. Renata riss den Mantel auf, ließ ihn fallen und kniete vor Julius, öffnete ihm die Hose und nahm seinen schon dicken Schwanz in den Mund, lutschte gierig, speichelte ihn ein, bis er glänzte.
„Schnell“, keuchte sie, als sie ihn wieder freigab. „Fessel mich auf unserem Bett. Mit seinem Seil. Und fick mich, während das Wasser noch läuft.“ Julius zog das Dynamikseil aus dem Rucksack, das Herz hämmerte. Er band ihre Handgelenke fest zusammen, führte das Seil um die Bettpfosten und zog nach, bis ihre Arme über dem Kopf gespannt waren, die Titten hochgezogen und stolz. Weitere Schlingen um die Oberschenkel spreizten sie weit, die Knie auseinander, die rasierten Schamlippen glänzten schon offen. Renata testete den Halt, zerrte, und ein feuchtes Geräusch kam aus ihrer Fotze. „Sicher?“, fragte er, die Stimme rau.
„Absolut. Stoppwort Nordwand. Nimm dir alles, Julius. Die Frau deines Mentors in seinem Bett.“ Er spuckte auf ihre Spalte, rieb ein, schob zwei Finger tief hinein und fickte sie damit, spürte, wie nass sie war. Dann setzte er die Eichel an und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag in die enge, heiße Fotze. Renata keuchte auf, der Körper spannte am Seil, die Brüste wippten. Julius packte ihre Hüften und fickte hart, tief, der nasse Klatsch füllte das Zimmer. Jeder Stoß ließ das Bett knarren. „Emmetts Bett… seine Frau… du lässt dich vom jungen Protegé durchficken, während er unter der Dusche steht“, knurrte er. „Sag’s.“
„Ja… ah… fick die Mentorenfotze… härter… zerfick mich in unserem Bett…“ Ihre Stimme brach, als er den Winkel änderte und den Kitzler mit dem Daumen rieb. Draußen im Bad rauschte das Wasser weiter. Julius zog sich raus, drehte sie auf die Seite, so weit das Seil es zuließ, und schob sich von hinten wieder hinein, diesmal tiefer, die Eier klatschten gegen ihre nasse Spalte. Er spuckte auf ihren Arschring, rieb mit dem Daumen und drückte langsam einen Finger hinein, während er weiter fickte. Renata stöhnte gierig, drückte sich entgegen. „Mehr… den Arsch auch… wie damals…“
Er zog den Finger raus, wichste den Schwanz mit ihrem Saft und setzte an ihrem engen Ring an. Zentimeterweise schob er sich in den Arsch, die Hitze und Enge schnürten ihn ab. Renata keuchte durch die Zähne, die gefesselten Hände zuckten, aber sie wölbte sich und nahm ihn ganz. Bis die Eier an ihrer Fotze lagen. Julius blieb stecken, knetete ihre Titten, zwirbelte die Nippel, dann begann er zu stoßen – langsam zuerst, dann härter, der Arsch schlabberte um seinen Schaft. „Verbotene 42-jährige Mentorenhure… lässt sich im Ehebett den Arsch stopfen… während dein Mann duscht… fühlst du, wie eng du mich melkst?“
„Ja… mmmh… Julius… füll mich… komm in meinen Arsch… mach mich zu deiner cremigen Schlampe…“ Das Wasser im Bad stoppte plötzlich. Schritte. Emmetts Stimme rief dumpf durch die Tür: „Renata? Bist du zurück? Ich bin gleich raus.“ Julius erstarrte nur einen Herzschlag, dann fickte er weiter, noch härter, eine Hand über Renatas Mund. Sie nickte wild, die Augen glänzend vor Adrenalin und Lust, und kam heftig, die Arschwände krampften rhythmisch um seinen Schwanz, Saft spritzte auf die Laken. Julius biss in ihren Nacken, stieß dreimal tief und explodierte. Heiße Strahlen pumpten in ihren Darm, Stoß um Stoß, bis es austrat und an seinen Eiern herunterlief.
Er blieb stecken, pulsierte nach, rieb ihren Kitzler roh, bis sie ein zweites Mal zuckte, schwach und tränennass. Draußen klopfte Emmett an die Schlafzimmertür. „Schatz? Alles okay?“ Renata schluckte, die Stimme zittrig, aber klar: „Ja… nur… umgezogen… komm gleich.“ Julius zog sich langsam raus, das Sperma tropfte sichtbar aus ihrem Arsch auf das weiße Bettlaken. Er löste die Seile hastig, die roten Abdrücke an Handgelenken und Schenkeln brannten. Renata wischte sich ab, zog den Mantel über, stopfte das Seil unter das Bett. Julius zog sich an, das Herz raste, der Schwanz noch halbsteif und klebrig.
Sie küssten sich ein letztes Mal, hastig, verboten, dann schob sie ihn zur Balkontür. „Geh. Über den Balkon. Feuerleiter. Wie besprochen.“ Er kletterte hinaus, die Nachtluft kalt auf der verschwitzten Haut, und glitt die Leiter hinunter. Unten im Schatten blieb er stehen, hörte, wie Emmett die Schlafzimmertür öffnete, wie Renata lachte, etwas von Training und Müdigkeit murmelte. Julius ging zu seinem Auto, der Geruch von ihr und dem Sex klebte an ihm, das Sperma trocknete auf der Hose.
Im Wagen saß er lange still. Der Adrenalinschub ebbte ab, und plötzlich war da nur noch die Leere. Emmett hatte ihn gerettet. Monatelang aufgebaut. Und er hatte dessen Frau im gemeinsamen Bett gefesselt und den Arsch vollgespritzt, während der Mentor unter der Dusche stand. Renatas „Mehr“ hallte nach, aber darunter lag etwas Kaltes. Schuld. Ein Knoten, der sich nicht mehr lösen ließ. Er startete den Motor, fuhr los, und wusste, dass der nächste Anruf von ihr kommen würde – und dass er diesmal vielleicht nicht rangehen würde. Oder doch. Der Zweifel fraß sich fest, bitter und endgültig, während die Stadtlichter vorbeizogen und nichts mehr so war wie vorher.
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