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Schneeblind im Braukeller – Endlich nahm mich die Frau meines besten Freundes

Der 24-jährige Felix lässt sich endlich von der geilen 42-jährigen Braumeisterin Simone, der Frau seines besten Freundes, hart im Keller durchficken.

28 min read October 01, 2026New

Die Luft im Braukeller roch nach Malz, feuchtem Holz und dem süßlichen Hauch gärender Maische. Felix rollte das schwere Eichenfass über den unebenen Steinboden, die Sehnen in seinen Unterarmen traten hervor, Schweiß perlte ihm zwischen den Schulterblättern herunter und klebte das dünne Shirt an den Rücken. Vierundzwanzig war er, muskulös vom jahrelangen Schuften, und seit Monaten kam er heimlich hierher, in den kleinen Familienbraukeller seines besten Freundes Omar. Offiziell half er nur aus, wenn Omar unterwegs war. In Wahrheit kam er wegen ihr.

Simone stand am anderen Ende des Kellers, die 42-jährige Braumeisterin, Ehefrau von Omar, üppig und selbstbewusst, mit jener kurvenreichen Figur, die man nicht übersehen konnte. Volle Hüften, eine enge Jeans, die den prallen Arsch betonte, ein ausgeschnittenes Tanktop, unter dem ihre schweren Brüste sich bewegten, wenn sie sich bückte, um die Temperatur an einem der Bottiche zu prüfen. Ihr dunkles Haar war zu einem lockeren Dutt hochgesteckt, ein paar Strähnen klebten feucht an ihrem Nacken. Und dieser Blick – dominant, wissend, unzufrieden mit dem Leben, das sie seit Jahren führte.

Felix spürte ihre Augen auf sich, jedes verdammte Mal. Wenn sie zusammen die Fässer rollten, streifte ihr Blick seinen Bauch, wo das Shirt hochgerutscht war, die V-Linie, die in die Hose führte, die harten Oberschenkel. Er erwiderte es verstohlen, musterte den Ausschnitt, die tiefen Schatten zwischen ihren Titten, die Art, wie ihre Lippen sich zusammenpressten, wenn sie konzentriert war. Die enge, feuchte Kellerluft machte alles schlimmer. Jeder Atemzug schien geladen. Seit Monaten baute sich das auf, unausgesprochen, knisternd wie statische Elektrizität vor einem Gewitter.

„Fass 7 ist fertig zum Umfüllen“, sagte sie mit rauher Stimme, die durch den Keller hallte. Kein Smalltalk. Simone war nie für Smalltalk zu haben. Felix nickte, packte an, spürte, wie sie neben ihm trat, ihre Brust kurz an seinem Arm streifte, absichtlich oder nicht – er wusste es nicht mehr. Ihr Parfüm mischte sich mit dem Geruch von Hopfen, etwas Würziges, Weibliches. Sein Schwanz zuckte in der Hose. Er hasste und liebte diesen Zustand gleichzeitig. Omar war sein bester Freund, vertraute ihm den Keller an, und er fickte dessen Frau mit den Augen, seit er das erste Mal gesehen hatte, wie sie sich über ein Fass beugte und der Stoff ihrer Hose sich zwischen die Arschbacken spannte.

Die Schicht zog sich. Sie arbeiteten schweigend, doch die Blicke wurden länger, frecher. Als Simone sich bückte, um einen Schlauch zu greifen, starrte Felix unverhohlen auf den tiefen Ausschnitt, sah den Rand ihres BHs, die weiche Fülle. Sie fing seinen Blick ab, hielt ihn fest, und ein langsames, gefährliches Lächeln zuckte über ihre Lippen. „Weiterarbeiten, Junge“, murmelte sie, aber der Unterton war eine Einladung und eine Drohung zugleich.

Stunden später war der Keller leer bis auf sie beide. Omar war auf einer Messe, würde erst übermorgen zurück sein. Die Lichter flackerten warm über die alten Holzbalken und die Reihen der Fässer. Simone wischte sich die Hände an einem Lappen ab, lehnte sich gegen ein massives Eichenfass und musterte Felix von oben bis unten, während er noch die letzten Schläuche aufrollte. Ihre Brust hob und senkte sich ruhig, aber in ihren Augen brannte es.

„Komm her“, sagte sie einfach.

Felix blieb stehen, das Herz pochte ihm bis in den Hals. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, trat näher. Die feuchte Luft lag schwer zwischen ihnen.

Simone verschränkte die Arme unter den schweren Brüsten, schob sie dadurch noch höher. „Seit Monaten starrst du mich an, als wolltest du mich auffressen. Jedes Mal, wenn wir die Fässer rollen, fickt du mich mit den Augen. Meine Titten. Meinen Arsch. Meine Fotze. Ich sehe das, Felix. Ich rieche es fast an dir.“ Ihre Stimme war tief, dominant, ohne Scham. „Hast du endlich den Mut, das zu nehmen, was du willst? Oder bleibst du der brave kleine Freund meines Mannes, der sich nachts den Schwanz wichst und an mich denkt?“

Felix spürte, wie die Hitze ihm ins Gesicht schoss, aber auch tiefer, in den Unterleib, wo sein Schwanz sofort hart wurde, drückend gegen den Stoff. Er schluckte. „Simone… ich… ja. Ich will dich. Seit Monaten brennt es in mir. Jedes Mal, wenn du dich bückst, wenn du so nah bist, dass ich deinen Geruch abkriege – ich kann nicht mehr. Ich will dich ficken. Hart. Ich will meine Hände an diesen Titten, will in diese nasse Fotze, von der ich träume.“ Die Worte kamen roher heraus, als er geplant hatte, aber die Wahrheit war, dass er sie längst nicht mehr zurückhalten konnte.

Etwas in ihrem Gesicht veränderte sich – Genugtuung, Hunger, die jahrelange Unzufriedenheit, die sich Bahn brach. „Endlich“, knurrte sie.

Sie packte ihn am Shirt, griff fest in den Stoff und drückte ihn rückwärts gegen das Holzfass. Der Rücken knallte dumpf auf, und dann waren ihre Lippen auf seinen, hungrig, fordernd, die Zunge stieß sofort in seinen Mund, schmeckte nach dem Bier, das sie vorhin probiert hatten, und nach purem Verlangen. Felix stöhnte in den Kuss, griff nach ihren Hüften, spürte das weiche Fleisch unter den Händen, zog sie hart an sich. Ihre schweren Brüste pressten sich gegen seine Brust, und er spürte die steifen Nippel durch den dünnen Stoff.

Die Hände wurden gierig. Simone riss an seinem Shirt, zog es hoch und über den Kopf, warf es beiseite. Ihre Fingernägel kratzten über seine muskulöse Brust, hinab über den Bauch, zu seinem Gürtel. Felix öffnete ihr Tanktop, schob es hoch, befreite die üppigen Titten aus dem BH. Sie fielen schwer und voll in seine Hände, weich und warm, die dicken, dunklen Nippel bereits hart. Er knetete sie, drückte sie zusammen, beugte sich und saugte einen in den Mund, biss leicht zu. Simone stöhnte auf, roh und laut im engen Keller.

„Ja, so, du junger Hund“, keuchte sie. Sie öffnete seinen Gürtel, knöpfte die Hose auf, schob sie mitsamt der Unterhose runter. Sein Schwanz sprang heraus, steinhart, dick, die Eichel glänzte schon feucht. Simone griff zu, umfasste ihn fest, wichste ihn ein paarmal mit der rauen Hand. „So hart für mich. Gut.“

Felix zog ihre Jeans und den Slip herunter, half ihr, die Beine freizubekommen. Ihre Fotze war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen schon geschwollen und glänzend nass. Der Geruch ihrer Erregung mischte sich mit dem Malz in der Luft – süß, moschusartig, unverschämt. Er wollte sie lecken, wollte sich darin vergraben.

Simone ließ ihn nicht lange warten. Sie packte ihn an den Haaren, drückte ihn nach unten. „Auf die Knie. Jetzt. Leck mich. Mach diese nasse MILF-Fotze sauber, bevor ich dich benutze.“

Felix kniete auf dem kalten Steinboden, die Knie schmerzten sofort, aber er scherte sich einen Dreck. Simone spreizte die Beine, lehnte sich zurück gegen das Fass, und er tauchte vor, die Zunge flach und gierig zwischen ihre Schamlippen. Der Geschmack explodierte auf seiner Zunge – salzig, süß, intensiv. Er leckte von unten nach oben, fand den Kitzler, saugte daran, stieß die Zunge in ihre enge Öffnung. Simone stöhnte, führte seinen Kopf grob an den Haaren, rieb ihre Fotze über sein Gesicht.

„Tiefer. Saug an dem Kitzler, du kleines Fickstück. Ja – so. Leck mich ordentlich, solange ich es erlaube. Du wolltest das seit Monaten, also gib alles.“ Ihre Stimme war versaut, kommandierend, und jeder Befehl ließ seinen Schwanz noch härter werden, tropfen. Speichel und ihre Säfte liefen ihm übers Kinn. Er schob zwei Finger in sie, spürte, wie eng und heiß sie war, fickte sie damit, während er den Kitzler bearbeitete. Simone zuckte, ihre Oberschenkel zitterten, sie drückte seinen Kopf fester heran, bis er kaum noch atmen konnte, nur noch lecken, schlucken, dienen.

Als sie nah dran war, zog sie ihn an den Haaren hoch. „Genug. Aufs Sofa. Hinlegen.“

Das alte Ledersofa stand in der Ecke, abgenutzt, nach Bier und Leder riechend. Felix legte sich darauf, der Schwanz steil nach oben. Simone stieg über ihn, die schweren Brüste baumelten, und sie griff nach seinem Schwanz, positionierte ihn an ihrer tropfnassen Fotze und sank in einem Zug herab. Beide stöhnten auf – er vor der engen, glitschigen Hitze, die ihn umschloss, sie vor dem Gefühl, endlich gefüllt zu werden von diesem jungen, harten Schwanz.

Sie ritt ihn hart im Cowgirl, die Hüften schlugen auf seine, nasse Geräusche erfüllten den Keller, Haut klatschte auf Haut. Ihre Titten schwangen, klatschten ihm ins Gesicht, als sie sich nach vorn beugte. Felix griff zu, knetete sie, saugte an den Nippeln, biss, während sie sich auf ihm abfickte, den Winkel suchte, der ihren Kitzler am besten traf. „Fick mich von unten. Stoß hoch. Härter, Felix. Benutz diese Fotze, die dein bester Freund vernachlässigt.“

Er stieß hoch, traf tief, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, tropfte auf seine Brust. Dann drehte sie sich um, ohne abzusteigen – Reverse Cowgirl. Ihr praller Arsch präsentierte sich ihm, die weichen Backen, die sich bei jedem Auf und Ab bewegten, die nasse Stelle, wo sein Schwanz in sie glitt, glänzend. Felix griff fest zu, spreizte die Backen, starrte auf das Bild, stöhnte. Simone ritt rückwärts, hob und senkte sich hart, ließ ihn tief eindringen.

„Sieh dir diesen Arsch an“, keuchte sie über die Schulter. „Den willst du ficken, ja? Später. Jetzt nimm, was ich dir gebe.“

Er hielt nicht mehr lange aus in dieser Position. Felix setzte sich auf, packte ihre Hüften, hob sie von sich runter. Sie standen, er drehte sie, drückte sie vornüber gegen ein massives Fass. Simone spreizte die Beine, stützte sich ab, und er trat hinter sie, führte den Schwanz an ihre Fotze und stieß in einem harten Stoß bis zum Anschlag hinein. Sie schrie auf, gierig, fordernd.

Er fickte sie tief und hart von hinten, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, die Fässer wackelten leicht. Eine Hand griff in ihre Haare, die andere legte sich um ihren Hals, drückte zu – nicht zu fest, genau so, dass sie keuchte und sich enger um seinen Schwanz zog. Simone stöhnte seinen Namen, forderte mehr, nannte ihn ihre heimliche junge Ficksau, während er sie gegen das Holz rammte, der Geruch von Sex und Malz alles überlagerte, die Spannung monatelanger Blicke sich endlich in diesem rohen, nassen, harten Ficken entlud –

Und doch spürte Felix, dass das erst der Anfang war. Simone griff nach hinten, krallte sich in seinen Schenkel, und ihre Stimme war heiser vor Lust, als sie keuchte: „Nicht kommen. Noch nicht. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Junge. Der Keller gehört uns die ganze Nacht…“

Die Luft im Keller vibrierte von ihrem gemeinsamen Stöhnen, von dem nassen Klatschen seiner Hüften gegen ihren prallen Arsch. Felix rammte weiter hart von hinten in sie hinein, der Schwanz glitt glitschig und tief, bis die Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Simone keuchte, die Fingerkrallen in das raue Holz des Fasses gegraben, der Rücken durchgedrückt, der Dutt halb aufgelöst. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Schulterblätter.

„Nicht… noch nicht“, knurrte sie zwischen den Stößen, die Stimme heiser vom Würgen seiner Hand am Hals. „Du kommst erst, wenn ich es sage, Junge. Halt dich zurück. Ich will dich die ganze Nacht benutzen.“

Er biss die Zähne zusammen, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, heiß und eng und gierig. Monatelang hatte er sich das ausgemalt – und jetzt war es roher, nasser, besser als jeder Wichs-Traum. Sein bester Freund Omar war weit weg, und er fickte dessen Frau wie ein Tier gegen die Eichenfässer. Die Schuld nagte irgendwo hinten im Kopf, aber der Geruch ihrer Fotze, der Malz und der pure Fickhunger überschwemmten alles.

Simone stieß sich selbst zurück auf ihn, nahm jeden Zentimeter, forderte mehr. „Härter. Zerleg diese vernachlässigte MILF-Fotze. Omar fickt mich kaum noch richtig – flach und schnell und dann schläft er. Du aber… du bist hungrig. Zeig es mir.“

Felix griff fester in ihre Haare, zog den Kopf nach hinten, bis ihr Rücken einen Bogen machte, und hämmerte zu. Die nassen Geräusche wurden lauter, ihre Säfte tropften an seinen Eiern runter, liefen über die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Er spürte, wie sie zitterte, wie die inneren Wände zuckten.

„Komm für mich“, keuchte er gegen ihr Ohr. „Komm auf meinem Schwanz, du geile Braumeisterin. Ich will fühlen, wie du abspritzt.“

Sie lachte rauh, atemlos. „Befehlst du mir jetzt? Du freches Stück.“ Aber sie rieb sich den Kitzler mit freier Hand, während er sie weiter rammte, und plötzlich verkrampfte sie sich. Ein langes, gutturales Stöhnen riss aus ihrer Kehle, die Fotze pulsierte heftig um seinen Schwanz, nass und eng und zuckend. Ihre Beine zitterten, sie wäre fast eingebrochen, hätte er sie nicht an den Hüften festgehalten. Säfte spritzten an seine Oberschenkel, tropften auf den Steinboden.

Felix stöhnte auf, kämpfte gegen den eigenen Höhepunkt. Der Druck war unerträglich, die enge Hitze, die ihn melkte. Er zog sich mit letzter Kraft raus, der Schwanz glänzte dunkelrot und tropfend, die Eichel geschwollen. Simone drehte sich keuchend um, die schweren Titten hob und senkten sich, die Nippel steinhart, der Bauch glänzte von Schweiß. Ihre Augen brannten dominant.

„Gute Entscheidung“, murmelte sie. „Auf die Knie. Jetzt leck mich sauber. Schluck alles, was rausläuft.“

Er kniete wieder auf dem kalten Stein, die Knie schon wund von vorhin, aber er gehorchte gierig. Simone spreizte die Beine, stützte sich am Fass ab und drückte seine Nase in die tropfnasse Fotze. Der Geruch war betäubend – ihr Orgasmus, Malz, pure Weiblichkeit. Er leckte flach und hungrig, schlürfte die dicken Säfte, stieß die Zunge tief in die zuckende Öffnung, saugte am geschwollenen Kitzler. Simone stöhnte und rieb sich über sein Gesicht, benutzte ihn wie ein Werkzeug.

„Ja… so. Guter Junge. Putze diese Fotze, die du gerade zerrissen hast. Schmeckt sie besser als die jungen Flittchen, die du sonst fickst?“

Felix brummte gegen sie, die Antwort muffte in ihrer Nässe. Er schob drei Finger rein diesmal, fickte sie damit, während er leckte, spürte die Nachwehen ihres Kommens. Sein Schwanz zuckte unberührt zwischen seinen Beinen, tropfte auf den Boden. Die Demütigung, das Dienen, machte ihn nur härter.

Nach einer Weile zog sie ihn hoch am Haar. „Mund auf. Ich will deinen Schwanz schmecken, bevor ich ihn wieder in mir habe.“

Sie kniete diesmal selbst vor ihm, die 42-jährige Braumeisterin mit den üppigen Kurven, und nahm ihn ohne Vorwarnung tief in den Mund. Heiß, nass, die Zunge flatterte unter der Eichel, dann schob sie ihn bis in den Rachen. Felix stöhnte laut auf, die Hände in ihrem dunklen Haar. Simone blies ihn gierig, spuckte Speichel auf den Schaft, wichste und saugte abwechselnd, ließ ihn gegen die Gaumenwand knallen. Tränen traten in ihre Augen, als sie ihn würgte, aber sie hörte nicht auf – im Gegenteil, sie nahm ihn tiefer, sabberte, stöhnte um den Schwanz herum.

„Fick meinen Mund“, knurrte sie, als sie kurz absetzte, die Lippen glänzend, ein Faden Speichel verband sie mit der Eichel. „Benutz mich. Stoß zu. Ich will spüren, dass du die Kontrolle verlierst.“

Er packte ihren Kopf und stieß vor, fickte ihren Rachen roh und tief. Simone nahm es, würgte, sabberte über die schweren Titten, die hin und her wackelten. Der Anblick trieb ihn wahnsinnig – die Ehefrau seines besten Freundes, kniend im Braukeller, den Mund voller Schwanz, die Augen wässrig vor Anstrengung und Lust. Er spürte den Höhepunkt wieder nahen, zog sich keuchend raus.

„Nicht… du hast gesagt…“

„Richtig.“ Simone stand auf, wischte sich den Mund ab und schob ihn rückwärts auf das Ledersofa. Diesmal legte sie sich selbst hin, die Beine weit gespreizt, eine Hand spreizte die Schamlippen. Die Fotze war entzündet rot, glänzend, der Kitzler peitschend hart. „Komm her. Leg dich drauf. Fick mich Missionar, aber tief und langsam zuerst. Ich will jeden Zentimeter spüren, während du mir in die Augen schaust.“

Felix kletterte über sie, der nackte Körper schweißglänzend, die Muskeln angespannt. Er führte den Schwanz an, rieb die Eichel zwischen den Lippen, dann schob er sich zentimeterweise hinein. Beide stöhnten. Die Enge, die Hitze – er sank bis zum Anschlag ein, die Eier klatschten gegen ihren Arsch. Simone hakte die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer.

„Beweg dich. Langsam. Spür, wie ich dich umklammere.“

Er fickte sie mit langen, tiefen Stößen, der Blick fest in ihren. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre Titten. Simone knetete die eigenen Brüste, zwickte die Nippel, stöhnte bei jedem Stoß. Die Spannung monatelanger Blicke, die heimlichen Erektionen im Keller, die nassen Träume – alles entlud sich in diesem rohen, nassen Ficken.

„Schneller jetzt“, befahl sie. „Härter. Ich will, dass du mich spürst bis morgen. Fick mich, als wolltest du mich schwängern, auch wenn du nicht darfst. Füll mich später – aber noch nicht.“

Felix gehorchte, beschleunigte, hämmerte in sie hinein. Das Sofa knarrte, die alten Federn ächzten. Haut klatschte auf Haut. Er beugte sich runter, saugte an einem dicken Nippel, biss, während er sie durch fickte. Simone krallte sich in seinen Rücken, hinterließ rote Spuren.

„Dreh mich um. Doggy auf dem Sofa. Und greif mir an den Hals wieder.“

Er zog raus, half ihr auf alle Viere. Der pralle Arsch präsentierte sich, die Fotze tropfte offen. Felix kniete hinter sie, stieß in einem Rutsch rein und legte die Hand um ihren Hals, den Daumen an der Kehle. Er fickte sie hart und tief, der Winkel ließ ihn noch tiefer eindringen. Simone stöhnte und würgte leicht unter dem Druck, die Fotze zog sich enger zusammen.

„Ja… so… du junger Ficker. Benutz mich. Spuck mir auf den Arsch.“

Er spuckte, sah den Speichel zwischen den Backen glänzen, rieb ihn ein, während er weiter stieß. Ein Finger strich über ihr enges Arschloch, drückte leicht dagegen. Simone zuckte und stöhnte zustimmend.

„Später. Du darfst da auch rein – aber erst, wenn ich es sage. Jetzt fick meine Fotze kaputt.“

Er rammte zu, der Rhythmus wild, der Keller hallte von ihren Lauten wider. Simone kam ein zweites Mal, heftig, die Säfte spritzten hörbar, tropften auf das Leder. Felix hielt sich mit aller Kraft zurück, der Schwanz pochte schmerzhaft, die Eier schwer und voll.

Als die Wellen abebbten, zog sie sich von ihm runter und drehte sich. „Auf den Rücken. Ich setz mich auf dein Gesicht. Du atmest mich, bis ich fertig bin. Dann fickst du mich gegen die Wand.“

Felix legte sich hin, und Simone kniete über seinem Mund, senkte die nasse, zuckende Fotze direkt auf seine Zunge und Nase. Er leckte und saugte und schluckte, während sie sich rieb, die schweren Titten in den eigenen Händen. Der Geschmack war intensiv, der Druck erstickend – und er liebte es. Sein Schwanz stand steil, unberührt, zuckend.

Sie ritt sein Gesicht minutenlang, stöhnte, kam ein drittes Mal mit zuckenden Oberschenkeln, fluchte roh. Dann stand sie auf, zog ihn hoch und drückte ihn gegen die kühle Steinwand zwischen den Fässern. „Hochheben. Beine um mich. Jetzt fick mich stehend, mit ganzer Kraft.“

Felix griff unter ihren prallen Arsch, hob die 42-jährige Frau hoch – sie war schwer und kurvig, aber er war stark genug. Simone hakte die Beine um seine Hüften, und er stieß von unten in die tropfnasse Fotze. Die Position war eng, tief, brutal. Er fickte sie gegen die Wand, die Steine kratzten über ihren Rücken, ihre Titten wippten gegen seine Brust. Schweiß rann in Strömen.

„Tiefer… ja… so hart. Du bist besser als Omar. Härter. Jünger. Hungriger. Sag es. Sag, dass du die Frau deines besten Freundes fickst.“

„Ich fick dich“, keuchte er, die Stöße wild. „Ich fick Omars Frau. Deine enge, nasse Fotze gehört mir heute Nacht. Ich zerlege dich.“

Simone lachte keuchend, biss ihm in die Schulter. „Gut. Weiter. Wir sind noch lange nicht durch. Der Keller hat mehr Ecken… und ich will, dass du mich in jeder nimmst. Und irgendwann…“ – sie flüsterte heiß an sein Ohr, während er sie weiter gegen die Wand rammte – „… irgendwann kommst du in meinen Arsch. Aber erst, wenn ich dich so weit getrieben habe, dass du bettelst. Halt dich bereit, Junge. Die Nacht ist jung, und ich bin gierig.“

Felix stöhnte, der Schwanz tief in ihr, der Körper am Limit, und spürte, dass sie ernst meinte. Die Spannung brannte weiter, ungelöst, und der Keller roch nach Sex und Malz und dem Versprechen von noch mehr.

Die Steinwand kratzte über Simones Rücken, während Felix sie weiter gegen das kalte Mauerwerk rammte. Ihre Beine klammerten sich um seine Hüften, die Fersen gruben sich in seinen Arsch, und jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre tropfnasse Fotze. Die schweren Titten wippten gegen seine schweißnasse Brust, die Nippel rieben hart über seine Haut. Simone biss ihm erneut in die Schulter, diesmal fester, bis er fauchte, und lachte heiser gegen sein Ohr.

„Härter, du junger Ficker. Spürst du, wie eng ich dich packe? Omar kriegt das nie hin. Der stößt zweimal und ist fertie. Du aber… du zerlegst mich richtig.“

Felix knurrte, packte fester unter ihren prallen Arsch und stoß sie höher an die Wand. Der Winkel ließ ihn noch tiefer eindringen, die Eichel knallte gegen ihren Muttermund. Säfte liefen an seinen Eiern runter, tropften auf den Steinboden zwischen ihren Füßen. Die Luft im Braukeller war jetzt dick von Sex – Malz, Schweiß, ihre moschusartige Nässe. Sein Kopf brummte vor Anstrengung und der Schuld, die irgendwo unter dem Hunger begraben lag. Omar vertraute ihm den Keller an. Omar, sein bester Freund. Und er fickte dessen Frau wie ein Tier gegen die Fässer.

Simone spürte sein Zögern nicht. Sie rieb sich den Kitzler gegen seinen Schambein, stöhnte guttural und kam ein viertes Mal, heftig, die inneren Wände melkten seinen Schwanz in wilden Wellen. „Ja… fick mich durch… genau so…“ Ihre Stimme brach, die Oberschenkel zitterten um ihn herum. Als die Krämpfe abebbten, knurrte sie: „Runter. Auf den Boden. Sofort.“

Er ließ sie gleiten, die Beine wackelig. Simone drehte ihn grob um und drückte ihn auf den kalten Steinboden zwischen zwei Eichenfässern. Die Kälte biss in seinen Rücken, aber sie gab ihm keine Zeit. Sie kniete über ihm, griff nach seinem glänzenden, steinharten Schwanz und rieb die Eichel zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, ohne ihn einzulassen. Hin und her, nass und quälend.

„Du willst rein, ja? Du zitterst schon. Aber ich entscheide. Zuerst wichst du mir die Titten. Zwischen die. Los.“

Felix griff nach den üppigen Brüsten, drückte sie zusammen um seinen Schaft. Simone spuckte dick Speichel zwischen die tiefen Schatten, machte es glitschig, und er stieß durch den weichen, warmen Spalt. Die dicken Nippel streiften seine Eichel bei jedem Stoß. Er stöhnte laut, die Hüften zuckten unkontrolliert. Simone sah runter, dominant, und knetete ihre Titten fester um ihn.

„Schau dir das an. Die Titten der Frau deines besten Freundes, voller deines Schwanzes. Spuck nochmal. Mehr.“

Er spuckte, sah den Faden glänzen, und fickte den weichen Spalt härter. Die Reibung war wahnsinnig, die Sicht noch mehr – ihre vollen Kurven, der Bauch, die nasse Fotze darunter, die tropfte und auf seine Eier tropfte. Simone rieb sich dabei selbst den Kitzler mit zwei Fingern, stöhnte tief.

„Genug.“ Sie ließ die Titten los, rutschte nach vorn und setzte sich schwer auf sein Gesicht. Die nasse Fotze bedeckte Mund und Nase komplett. „Atmest mich. Zunge raus. Tief rein. Ich reite dich, bis ich abspritze, und du schluckst jeden Tropfen.“

Felix tauchte ein, die Zunge flach und gierig. Der Geschmack explodierte wieder – salzig, süß, ihr Orgasmus noch dran. Simone rieb sich hart über sein Gesicht, die schweren Titten baumelten, während sie sich festhielt an einem Fassrand. Sie benutzte ihn gnadenlos, drückte zu, bis er kaum Luft bekam, nur noch leckte, saugte, schluckte. Speichel und ihre Säfte liefen über sein Kinn, seinen Hals. Sein Schwanz zuckte unberührt steil nach oben, tropfte auf den Bauch.

„Guter Junge… ja… so putzt man eine MILF-Fotze. Du bist mein persönliches Fickwerkzeug heute Nacht. Omar denkt, du hilfst nur im Keller. Stattdessen wirst du hier zugeritten, bis du bettelst.“ Sie kam heftig auf seiner Zunge, die Oberschenkel zuckten, Säfte spritzten in seinen Mund. Er schluckte gierig, stöhnte in sie hinein. Als sie abhob, glänzte sein ganzes Gesicht nass.

Simone stand auf, zog ihn hoch und schob ihn zu einem niedrigen Holzregal voller Hopfensäcke. „Bücke dich drüber. Arsch raus. Ich will dich von hinten sehen, während ich dich anfasse.“

Felix gehorchte, der Oberkörper auf den Säcken, der Arsch präsentiert. Simone kniete hinter ihm, griff nach seinem harten Schwanz und wichste ihn langsam, fest, während ihre andere Hand seine Eier knetete. Dann spuckte sie auf seinen Arsch und strich mit dem Daumen über sein enges Loch.

„Du willst da rein bei mir, ja? In meinen Arsch. Aber zuerst spürst du, wie es ist, wenn man dich anfasst.“ Sie drückte den feuchten Daumen gegen sein Loch, kreiste, drang langsam ein. Felix stöhnte auf, der Druck fremd und intensiv. Simone fickte ihn mit dem Daumen, wichste seinen Schwanz gleichzeitig, die Stimme versaut und nah.

„Eng, was? Stell dir vor, wie mein enger Arsch sich um deinen dicken Schwanz legt. Du wirst betteln. Du wirst fluchen und meinen Namen schreien, während ich dich reinnehme. Aber noch nicht. Erst machst du mich wieder nass.“

Sie zog den Daumen raus, drehte ihn um und legte sich selbst rücklings über die Hopfensäcke, die Beine weit gespreizt, die Füße auf zwei Fässern abgestützt. Die Fotze stand offen, glänzend, der Kitzler geschwollen. „Komm her. Fick mich so. Tief. Und spiel mit meinem Arschloch, während du zustößt. Finger rein. Dehn mich. Bereite mich vor auf später.“

Felix positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, führte den Schwanz an und stieß hart hinein. Beide stöhnten. Die Enge schluckte ihn, heiß und glitschig. Er fickte mit langen, kraftvollen Stößen, während er zwei Finger speichelte und gegen ihr enges Arschloch drückte. Simone keuchte zustimmend, drückte sich entgegen.

„Rein. Jetzt. Beide Finger. Spür, wie eng das ist – das bekommst du später um den Schwanz.“

Er schob sie ein, langsam, spürte die enge Hitze. Simone stöhnte laut, die Fotze zog sich um seinen Schwanz zusammen. Er fickte beide Löcher gleichzeitig – der Schwanz in der Fotze, die Finger im Arsch – der Rhythmus synchron, roh. Die Hopfensäcke knirschten unter ihnen. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. Simone knetete die eigenen Brüste, zwickte die Nippel hart.

„Schneller. Härter. Du fickst die Frau deines besten Freundes in beide Löcher und tust so, als wärst du unschuldig. Sag es laut. Sag, was du tust.“

„Ich fick dich“, keuchte Felix, die Stöße wilder. „Ich stecke meinen Schwanz in Omars Frau und meine Finger in ihren Arsch. Deine Fotze gehört mir heute. Dein Arsch bald auch.“

„Ja… so. Mehr. Dritter Finger. Dehn mich ordentlich.“

Er schob den dritten Finger dazu, spürte, wie sie sich öffnete, heiß und widerständig und dann nachgiebig. Simone kam heftig, die Säfte spritzten um seinen Schaft, tropften auf die Säcke. Die inneren Wände pulsieren, das Arschloch zog sich um seine Finger zusammen. Felix biss die Zähne zusammen, hielt den eigenen Höhepunkt mit aller Kraft zurück. Der Druck in den Eiern war unerträglich, der Schwanz pochte schmerzhaft.

Als die Wellen abebbten, zog sie seine Finger raus und schob ihn zurück. „Aufs Sofa. Hinlegen. Ich setz mich auf dich – Reverse, und du leckst meinen Arsch, während ich dich reite. Zunge rein. Sauber machen und vorbereiten.“

Felix legte sich auf das alte Leder. Simone stieg rückwärts über ihn, senkte die tropfnasse Fotze auf seinen Schwanz und nahm ihn in einem Zug. Dann beugte sie sich vor, präsentierte den prallen Arsch direkt über seinem Gesicht. „Zunge raus. Leck mein Loch. Tief. Während ich mich auf deinem Schwanz abficke.“

Er griff nach den weichen Backen, spreizte sie und tauchte die Zunge gegen das enge, feuchte Arschloch. Der Geschmack war intensiv, erdig, versaut. Er leckte flach, stieß die Spitze ein, während Simone sich hart auf seinem Schwanz auf und ab bewegte. Nasse Geräusche erfüllten den Keller, Haut klatschte auf Haut. Ihre Säfte liefen über seine Eier. Simone stöhnte und rieb sich den Kitzler, ritt ihn gnadenlos.

„Ja… leck tiefer… so bereitet man eine gierige MILF vor. Du wirst gleich betteln, Junge. Ich spüre, wie du zitterst. Du willst kommen. Aber du kommst erst in meinem Arsch – und nur wenn ich es erlaube.“

Sie beschleunigte, fickte sich auf ihm ab, während seine Zunge ihr Loch dehnte und leckte. Ein weiterer Orgasmus baute sich in ihr auf, sie zitterte, fluchte roh, und kam mit einem langen Schrei, die Fotze und das Arschloch zuckten. Felix stöhnte gegen sie, der Schwanz am Limit, die Eier schwer und voll.

Simone hob sich ab, drehte sich und kniete über seinem Gesicht, senkte den Arsch direkt auf seinen Mund. „Nochmal. Gründlicher. Ich will spüren, dass du gierig bist.“ Er leckte und saugte und stieß die Zunge so tief wie möglich rein, während sie sich rieb. Sein Schwanz stand steil, unberührt, zuckend, ein dicker Tropfen Pre-Cum lief die Eichel runter.

Nach Minuten zog sie sich hoch, die Augen dunkel vor Lust und Dominanz. Sie griff nach einem der leeren kleinen Fässer, rollte es in die Mitte und beugte sich darüber, der Rücken durchgedrückt, der pralle Arsch präsentiert, die Beine gespreizt. Die Fotze tropfte, das Arschloch glänzte feucht von seinem Speichel.

„Komm her. Stell dich hinter mich. Reib deinen Schwanz zwischen meinen Backen. Spuck. Gleit. Aber noch nicht rein. Quäl dich. Ich will hören, wie du bettelst.“

Felix trat hinter sie, legte den glänzenden Schaft in die Spalte ihres Arsches und stieß langsam vor und zurück. Speichel und ihre Nässe machten es glitschig. Die weichen Backen umschlossen ihn, die Hitze war wahnsinnig nah. Er spuckte extra, rieb die Eichel direkt über ihr Loch, drückte leicht an, ohne einzudringen. Simone stöhnte und drückte sich entgegen.

„Fühlst du das? Fast. Du zitterst. Sag es. Bettel.“

„Bitte“, keuchte Felix, die Stimme heiser. „Bitte lass mich rein. In deinen Arsch. Ich halte es nicht mehr aus. Ich will dich da ficken. Hart. Tief. Bitte, Simone.“

Sie lachte rauh, greif nach hinten und umfasste seinen Schwanz, führte die Eichel direkt an das enge Loch. „Noch nicht ganz. Erst fingere mich nochmal. Vier Finger. Dehn mich, bis ich sage, dass du stoßen darfst. Und während du das tust, wichst du dich. Langsam. Kein Kommen.“

Er speichelte die Finger gründlich, schob erst zwei, dann drei, dann vier in ihr Arschloch. Simone keuchte, der Rücken bog sich, sie nahm sie gierig. Felix wichste seinen Schwanz mit der anderen Hand, langsam, quälend, während er sie dehnte. Die Sicht – die Frau seines besten Freundes, über dem Fass, den Arsch voller seiner Finger, die Fotze tropfend – trieb ihn an den Rand.

„Jetzt“, knurrte sie plötzlich. „Raus mit den Fingern. Spuck nochmal. Und dann… langsam rein. Zentimeter für Zentimeter. Ich will jeden spüren. Und du hältst still, wenn ich es sage. Die Nacht gehört uns noch. Du kommst erst, wenn ich dich melke – und das wird dauern.“

Felix zog die Finger raus, spuckte dick auf ihr glänzendes Loch und setzte die geschwollene Eichel an. Der Druck war enorm, heiß, eng. Er drückte vor, die Spitze bohrte sich ein. Simone stöhnte guttural, griff fest ins Holz.

„Weiter… ja… so… tief rein, du junger Hund. Fick den Arsch der Braumeisterin. Den Arsch, den Omar nie richtig nimmt. Zerleg mich. Aber komm nicht. Noch lange nicht. Wir haben noch jede Ecke dieses Kellers… und ich bin noch lange nicht fertig, dich zu benutzen.“

Er schob weiter hinein, zentimeterweise, spürte, wie sie sich öffnete und ihn schluckte. Der Keller vibrierte von ihrem gemeinsamen Stöhnen, dem Geruch von Sex und Malz, und der Spannung, die noch lange nicht gelöst war.

Er schob weiter hinein, Zentimeter um Zentimeter, spürte, wie das enge Loch sich dehnte und ihn schluckte, heiß und widerständig und dann plötzlich gierig nachgebend. Simone stöhnte guttural auf, die Fingerkrallen tief ins raue Eichenholz gegraben, der Rücken durchgedrückt, der pralle Arsch ihm entgegengedrückt. „Tiefer… ja… so… nimm ihn ganz, du junger Hund. Fühl, wie mein Arsch dich melkt. Omar hat das nie geschafft. Der hat sich immer nur reingeschoben und fertig. Du aber… du dehnst mich richtig.“

Felix biss die Zähne zusammen, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Schulterblätter. Der Druck war wahnsinnig, enger als ihre Fotze, glitschig von Speichel und ihrer Nässe. Er sank bis zum Anschlag ein, die Eier klatschten gegen ihre geschwollenen Schamlippen, und beide stöhnten laut auf. Der Keller hallte wider, Malz und Sex und pure, rohe Gier. Er hielt still, wie befohlen, der Schwanz pochte schmerzhaft in der engen Hitze, die Wände pulsierten um ihn.

„Beweg dich“, knurrte sie heiser. „Langsam zuerst. Lange Stöße. Ich will jeden Zentimeter spüren, wie du mich aufreißt.“

Er zog fast raus, nur die Eichel blieb drin, dann stieß er wieder vor, tief und kontrolliert. Simone keuchte, drückte sich zurück, nahm ihn gierig. Die weichen Arschbacken wackelten bei jedem Stoß, glänzten von Schweiß und Speichel. Felix griff fest zu, spreizte sie, starrte hinunter auf das Bild: sein dicker, glänzender Schaft, der in das enge Loch der Frau seines besten Freundes glitt. Schuld brannte irgendwo, aber der Hunger fraß sie auf. Er beschleunigte, die Hüften klatschten härter, nasse Geräusche erfüllten den Raum.

„Härter jetzt“, befahl Simone. „Fick meinen Arsch kaputt. Zerleg die Braumeisterin. Sag es laut, während du zustößt.“

„Ich fick deinen Arsch“, keuchte Felix, die Stimme brüchig vor Anstrengung. „Den Arsch von Omars Frau. Tief und hart. Du gehörst mir heute Nacht.“ Er legte eine Hand um ihren Hals, drückte zu, genau so, wie sie es mochte, und rammte zu. Simone würgte leicht und lachte heiser, die Fotze tropfte ungefragt auf den Steinboden. Sie rieb sich den Kitzler mit freier Hand, stöhnte roh.

„Ja… so… du freches Fickstück. Benutz mich. Spuck mir nochmal auf den Rücken.“ Er spuckte, sah den Faden glänzen, und fickte weiter, der Rhythmus wilder. Die Fässer wackelten. Simone kam heftig, das Arschloch zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn in Wellen. Säfte spritzten aus ihrer Fotze, tropften an seinen Eiern runter. Felix stöhnte auf, kämpfte gegen den eigenen Höhepunkt, die Eier schwer und voll und schmerzhaft.

Als die Krämpfe abebbten, zog sie sich von ihm runter. Der Schwanz glitt mit einem nassen Plopp raus, glänzte dunkelrot und tropfend. Simone drehte sich keuchend um, die schweren Titten hob und senkten sich, die Nippel steinhart, der Bauch glänzte. „Aufs Sofa. Hinlegen. Ich reite deinen Schwanz im Arsch. Reverse. Und du greifst mir an die Titten und wichst mir den Kitzler, während ich dich benutze.“

Felix legte sich auf das alte Leder, der Körper schweißglänzend, die Muskeln zitternd. Simone stieg rückwärts über ihn, griff nach seinem Schwanz, positionierte die Eichel an ihrem gedehnten Loch und sank langsam herab. Beide stöhnten. Die Enge schluckte ihn wieder, heißer und glitschiger. Sie setzte sich voll auf, bis er bis zum Anschlag drin war, dann hob und senkte sie sich, hart, gnadenlos. Der pralle Arsch klatschte auf seine Hüften, die Backen wackelten. Felix griff nach vorn, knetete die üppigen Titten, zwickte die dicken Nippel, während seine andere Hand zwischen ihre Beine fuhr und den geschwollenen Kitzler rieb.

„So… ja… reit mich kaputt“, keuchte er. Simone lachte rauh, beschleunigte, fickte sich auf seinem Schwanz ab, der Winkel ließ ihn noch tiefer eindringen. „Du zitterst schon wieder. Du willst abspritzen. Aber nicht. Ich sage wann. Halt dich zurück, Junge. Ich spüre, wie du pochst.“ Sie ritt ihn minutenlang, kam ein weiteres Mal mit zuckenden Oberschenkeln, fluchte versaut, die inneren Wände und das Loch melkten ihn. Felix biss sich auf die Lippen, der Druck unerträglich, Pre-Cum lief aus ihm raus in sie hinein.

Sie hob sich ab, drehte sich und kniete über seinem Gesicht. „Zunge. Sauber lecken. Dann stehst du auf und fickst mich gegen die Fässer. Stehend. Beine hoch.“ Er tauchte ein, leckte das glänzende, gedehnte Loch flach und gierig, schluckte den erdigen, intensiven Geschmack, stieß die Zunge so tief wie möglich rein. Simone rieb sich darüber, stöhnte, benutzte ihn wieder wie ein Werkzeug. Sein Schwanz stand steil, unberührt, zuckend.

Dann zog sie ihn hoch, drückte ihn zwischen zwei massive Eichenfässer. „Heb mein Bein. Hoch. Jetzt rein. Hart.“ Felix griff unter ihren Schenkel, hob das Bein hoch, führte den Schwanz an und stieß in einem Zug in ihren Arsch. Simone schrie auf, gierig, fordernd, stützte sich an den Fässern ab. Er fickte sie stehend, tief und brutal, die Hüften hämmerten, Haut klatschte nass auf Haut. Ihre Titten wippten wild, Schweiß rann in Strömen. „Tiefer… ja… du bist besser… hungriger… sag es nochmal.“

„Ich fick Omars Frau in den Arsch“, keuchte er gegen ihr Ohr, die Stöße wild. „Deine enge, gierige Loch gehört mir. Ich füll dich gleich. Bitte… lass mich kommen.“

Simone griff nach hinten, krallte sich in seinen Schenkel. „Noch nicht. Auf den Boden. Ich setz mich auf dich. Cowgirl im Arsch. Und du stößt von unten, bis ich es sage.“ Sie drückte ihn runter auf den kalten Stein, stieg über ihn, nahm den Schwanz wieder in ihr Loch und ritt ihn frontal, die schweren Brüste baumelten ihm ins Gesicht. Felix saugte an den Nippeln, biss, stieß von unten hoch, traf tief. Simone rieb sich den Kitzler, stöhnte, kam wieder, heftig, Säfte tropften auf seinen Bauch. „Jetzt… jetzt darfst du. Füll meinen Arsch. Spritz ab. Alles rein. Melk dich in mir leer, du junger Ficker.“

Felix knurrte auf, packte ihre Hüften und hämmerte von unten zu, der Rhythmus außer Kontrolle. Der Höhepunkt riss ihn mit – heiß, explosiv, Wellen um Wellen pumpten dicken, heißen Saft tief in ihren Arsch. Er stöhnte laut ihren Namen, die Eier zogen sich zusammen, er füllte sie, spürte, wie es rausquoll um den Schaft. Simone ritt weiter, melkte ihn, stöhnte, als sie seine Hitze spürte. „Ja… so… alles rein… guter Junge… füll die Frau deines besten Freundes.“

Er zuckte noch nach, erschöpft, der Schwanz langsam weicher werdend in ihr. Simone hob sich ab, der Saft lief dick und weiß aus ihrem Loch, tropfte auf seinen Bauch und den Stein. Sie kniete über ihn, strich mit den Fingern durch die Sauerei und schob sie ihm in den Mund. „Schluck. Schmeckt nach mir und dir. Nach Verrat und Malz.“ Felix schluckte gierig, stöhnte, der Körper am Ende.

Sie legten sich keuchend auf das Ledersofa, schweißverklebt, die Luft dick von Sex. Simone strich über seine Brust, dominant und zufrieden, die Stimme heiser. „Die Nacht ist noch nicht vorbei. In einer Stunde will ich dich wieder hart. Dann fickst du meine Fotze voll, bis es rausläuft. Omar kommt übermorgen… und du wirst hier sein und so tun, als wäre nichts.“ Felix starrte an die Decke, der Keller roch nach ihnen, nach dem, was sie getan hatten, und die Schuld lag jetzt nackt neben der Erschöpfung.

Irgendwo in seinem Kopf pochte der Gedanke an den Freund, der ihm vertraute – und an die Frau, die ihn gerade benutzt hatte, bis nichts mehr übrig war.

Omar würde nie erfahren, wie gründlich seine Frau im eigenen Braukeller zerfickt worden war.

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