Regenflut im Zelt – Heiße Hingabe an die Frau meines besten Freundes

Mark fickt heimlich die 29-jährige Nadia, die nasse Frau seines besten Freundes, im Gewitterzelt.

29 min read September 09, 2026New

Der Regen peitschte so heftig gegen die Zeltplane, dass Mark glaubte, die dünne Haut würde jeden Moment reißen. Draußen heulte der Wind durch die Kiefern, Blitze zuckten grell und erhellten für Sekunden den dunklen Wald. Er saß allein im trockenen Innenraum, nur im Boxershorts, die Stirn gegen die feuchte Luft gedrückt, als das Reißverschluss plötzlich aufgerissen wurde.

Nadia stolperte herein. Die 29-jährige Frau seines besten Freundes Dante war durch und durch nass. Ihr dünnes weißes Top klebte wie eine zweite Haut an ihren vollen Brüsten, die dunklen Nippel schimmerten deutlich durch den Stoff. Die Shorts hingen schwer an ihren Hüften, Wasser tropfte von ihren langen dunklen Haaren auf den Boden des Zeltes. „Scheiße, Mark… Dantes Zelt ist komplett abgesoffen. Die Plane ist gerissen.“ Ihre Stimme zitterte vor Kälte und etwas anderem.

Mark wusste, wo Simone und Dante waren. Seine eigene Frau und der 34-jährige Dante hatten sich vor einer Stunde ins Auto verkrochen, als der Sturm richtig losging. „Die schlafen da drüben. Komm rein, mach zu.“ Er half ihr, den Reißverschluss wieder zu schließen. Der enge Raum roch plötzlich nach nasser Haut, nach Regen und nach ihr – dieser warmen, verbotenen Mischung aus Parfüm und Schweiß, die er seit Jahren heimlich eingeatmet hatte, wann immer sie zu nah kam.

Nadia kniete sich ihm gegenüber. Der Stoff ihres Tops spannte sich über die schweren, runden Titten, die mit jedem Atemzug wippten. Mark spürte, wie sein Schwanz schon halb hart wurde, nur vom Anblick. Er hasste sich dafür und wollte es gleichzeitig mehr als alles.

„Du bist klatschnass“, murmelte er und griff nach einem Handtuch. Als er es ihr über die Schultern legte, streifte seine Hand absichtlich ihren Arm. Heiße, glatte Haut unter den Wassertropfen. Nadia schluckte sichtbar. Ihre dunklen Augen musterten seinen nackten Oberkörper, die breiten Schultern, die starken Unterarme.

„Deine Hände“, flüsterte sie plötzlich, so leise, dass der prasselnde Regen fast alles schluckte. „Ich hab sie immer schon angeguckt, Mark. Wie du das Zelt aufbaust, wie du Flaschen aufmachst… so verdammt stark. Dante hat so weiche Hände. Die deinen…“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Die deinen will ich spüren.“

Mark stockte. Sein Puls hämmerte im Hals. Er strich ihr eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht, ließ die Finger länger als nötig an ihrer Wange liegen. Ihre Blicke trafen sich. Kein Ausweichen mehr. Jahrelange Blicke über den Grill hinweg, zufällige Berührungen beim Tanzen, das heimliche Starren auf ihren Arsch in engen Jeans – alles brach jetzt auf.

„Ich will dich seit dem Sommerfest vor drei Jahren“, gestand er heiser. „Jedes Mal, wenn du lachst, wird mir der Schwanz hart. Und du… du guckst mich an, als würdest du genau wissen, wie tief ich dich ficken könnte.“

Nadia atmete scharf ein. Dann beugte sie sich vor. Ihr nasser Mund fand seinen, gierig, offen, die Zunge sofort tief in ihn hinein. Sie küsste ihn wie eine Frau, die jahrelang nur darauf gewartet hatte. Mark stöhnte in den Kuss, griff in ihre nassen Haare und zog sie fester an sich. Ihre Titten pressten sich gegen seine Brust, das nasse Top machte alles noch heißer. Er spürte die harten Nippel durch den Stoff. Sie wussten beide genau, was sie taten: die Frau des besten Freundes, der Mann der eigenen Ehefrau. Verrat, heiß und nass und unausweichlich.

„Fick mich“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Bitte, Mark. Bevor ich’s mir anders überlege.“

Sie zog sich das durchsichtige Top über den Kopf. Die vollen, schweren Brüste fielen frei, Wassertropfen liefen über die weiche Haut, sammelten sich an den dunklen, steifen Spitzen. Mark stöhnte gierig auf, packte sie und zog sie auf seinen Schoß. Nadia spreizte die Schenkel und setzte sich rittlings auf ihn. Sofort spürte er die Hitze ihrer Fotze durch die nasse Shorts und seinen Boxer. Sie rieb sich gegen seine harte Latte, auf und ab, langsam und gemein, während er den Kopf senkte und eine dicke Brust in den Mund nahm.

Er leckte gierig, saugte hart am Nippel, biss leicht zu. Nadia warf den Kopf zurück und stöhnte laut, lauter als der Regen. „Ja, saug dran… fick, deine Zunge…“ Er wechselte zur anderen Seite, knetete die erste mit der Hand, drückte und formte das weiche Fleisch. Seine andere Hand glitt in ihre nasse Shorts, fand die glitschige Spalte. Sie war triefend nass, nicht nur vom Regen. Zwei Finger glitten leicht zwischen die geschwollenen Schamlippen, strichen über den harten Kitzler.

Nadia wimmerte, hob sich kurz an und zog ihre Shorts und den Slip runter. Dann packte sie seinen Boxer, riss ihn herunter. Marks dicker, adriger Schwanz sprang frei, prall und pulsierend. Sie sah ihn an, die Augen glasig vor Lust. „So groß… ich wusste es.“ Sie nahm ihn in die Hand, strich den Schaft entlang, verteilte den Tropfen Vorsaft über die Eichel. Dann setzte sie sich, führte ihn an ihre enge, tropfende Fotze und sank langsam hinunter.

Mark stöhnte guttural, als ihre enge Hitze ihn Zentimeter für Zentimeter verschluckte. So eng, so nass, die inneren Wände zuckten um seinen Schwanz. Nadia keuchte, als sie ganz aufgespießt saß, die Schamlippen gespreizt um seine dicke Wurzel. „Oh Gott… du dehnst mich so auf…“

Sie begann zu reiten. Hart. Auf und ab, die nassen Titten wippten vor seinem Gesicht, er saugte wieder gierig daran, während sie sich auf seinem Schwanz abfickte. Die Zeltluft war stickig und heiß, roch nach Sex und Regen. Jeder Stoß nach unten ließ seine Eier klatschen, jeder Aufwärtshub zog ihn fast raus, bevor sie sich wieder tief aufspießte. Mark packte ihre Hüften, half ihr, noch härter, noch tiefer. „Dein enges Löchlein saugt mich so geil… die Frau meines besten Kumpels reitet meinen Schwanz wie eine hungrige Hure.“

„Ja… nenn mich so… ich bin deine Hure heute Nacht“, stöhnte Nadia und bückte sich vor, küsste ihn schmutzig, während sie weiter auf und ab wippte. Die Reibung war wahnsinnig. Ihre Fotze schmatzte nass um ihn herum. Er spürte, wie sie enger wurde, die Wände zuckten. Sie kam schon, laut und unkontrolliert, die Schenkel zitterten, Saft lief an seinem Schwanz runter auf die Schlafsäcke.

Kaum hatte sie den Höhepunkt durch, drehte Mark sie um. Er zog seinen glitschigen Schwanz raus, drehte sie auf alle Viere im engen Zelt. Nadia stützte sich auf Hände und Knie, den prallen Arsch hochgestreckt, die glänzende, offene Fotze präsentiert. Mark kniete sich dahinter, packte ihre Hüften fest und stieß in einem tiefen, harten Ruck wieder in sie hinein.

„Ahhh—fuck!“ Nadia schrie in den Regen hinaus, als er sie doggy nahm. Er hämmerte jetzt richtig. Tief, hart, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, seine Eier schlugen gegen ihren Kitzler. Er griff fester zu, zog sie bei jedem Stoß nach hinten auf seinen Schwanz, bohrte sich bis zum Anschlag in die enge, heiße Fotze. „Nimm ihn… nimm den Schwanz deines Schwagers so tief du kannst.“

Sie stöhnte ungeniert, der Regen draußen schluckte die Laute nur halb. „Tiefer… bitte, Mark, fick mich kaputt… hämmer mich voll… ich will deinen Schwanz den ganzen Sturm lang spüren…“ Ihre Brüste baumelten unter ihr, der nasse Arsch wackelte bei jedem Stoß. Mark beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, eine Hand glitt nach vorne und knetete eine schwere Titten, während er weiter unerbittlich in sie rammte.

Die Plane knisterte, der Sturm tobte, und mitten drin fickten sie sich roh und gierig, schwitzend, nass von Regen und Lust. Mark spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, aber er hielt noch zurück, wollte sie noch länger benutzen. Nadia flehte schon wieder, die Stimme heiser vor Geilheit: „Komm nicht raus… bleib in mir… fick mich weiter, bis ich nicht mehr laufen kann… füll mich… bitte, ich brauch es so sehr von dir…“

Er packte ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück und stieß noch tiefer, noch härter, der nasse Klang ihrer vereinigten Körper mischte sich mit dem Donner. Die Spannung knisterte weiter, ungelöst, gierig, als der nächste Blitz das Innere des Zeltes erhellte und ihre verschwitzten, verräterischen Körper für einen Moment freilegte.

Der nächste Blitz zuckte grell durch die dünne Plane und warf ihre Körper für einen Herzschlag in grelles Weiß: Marks breite Schultern, die über Nadias gebeugten Rücken gebeugt waren, seine Hand fest in ihrem nassen Haar, der glänzende Schaft, der immer wieder in ihrer gespreizten, triefenden Fotze verschwand. Dann war es wieder dunkel, nur der Donner rollte nach und der Regen peitschte unerbittlich.

Mark rammte weiter, unerbittlich, die Hüften peitschten gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß trieb sie nach vorn, bis ihre Ellbogen in den Schlafsack sanken und sie das Gesicht seitlich ins Kissen drückte, um nicht zu schreien. Aber sie schrie trotzdem. „Ja—fuck, Mark, so hart… zerfick mich…“ Ihre Stimme war heiser, gierig, und er spürte, wie ihre Wände um ihn herum zuckten, eng und nass, als wollten sie ihn aussaugen. Er hasste sich für den Gedanken, der ihm durch den Kopf schoss: Dante lag da drüben im Auto, neben Simone, und hier knallte er Dantes Frau wie eine billige Hure durch. Der Gedanke machte seinen Schwanz noch dicker, noch härter.

Er zog sich fast komplett raus, nur die dicke Eichel noch in ihr, und hielt inne. Nadia wimmerte protestierend, wackelte mit dem Arsch nach hinten. „Nicht aufhören… bitte nicht…“ Mark grinste dreckig im Dunkeln, spuckte auf ihren Arschspalt und rieb den Speichel mit dem Daumen über ihr enges, rosanes Arschloch. Es zuckte unter seiner Berührung. „Du willst mehr, ja? Die treue Ehefrau will den Schwanz des besten Freundes bis zum Anschlag.“ Er schob den Daumen leicht gegen den Ring, drückte nur die Spitze rein, während er gleichzeitig mit einem harten Ruck wieder voll in ihre Fotze stieß.

Nadia schrie auf, der Laut vermischte sich mit dem Donner. „Ahhh—ja, verdammt, steck ihn rein… fick mich in beide Löcher… ich bin so geil auf dich…“ Ihre inneren Muskeln milchten seinen Schwanz, Saft tropfte an seinen Eiern runter. Mark fing an, den Daumen im Takt seiner Stöße in ihrem Arsch zu arbeiten, immer tiefer, während er sie unerbittlich nahm. Die Enge war wahnsinnig. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, leckte den salzigen Schweiß und Regen von ihrer Haut. „Du stinkst nach Sex und Verrat“, keuchte er ihr ins Ohr. „Stell dir vor, Dante riecht das morgen an dir. Meinen Schwanz, meinen Saft in deiner Fotze.“

„Lass ihn riechen“, stöhnte sie zurück, drehte den Kopf und suchte seinen Mund. Sie küssten sich schmutzig, Zungen tief, während er weiter hämmerte. Dann riss sie sich los. „Dreh mich um. Ich will dich sehen, wenn du mich zerfickst.“

Mark zog raus, der Schwanz glänzte nass und adrig im Dunkel. Er drehte sie auf den Rücken, schob ihre Schenkel weit auseinander, bis ihre Knie fast an die Zeltwand stießen. Nadias volle Titten wippten, die dunklen Nippel steif und feucht. Er kniete zwischen ihren Beinen, packte sie unter den Knien und faltete sie zusammen, öffnete sie komplett. Ihre Fotze war entblößt, die Schamlippen geschwollen und glänzend, der kleine Kitzler hervorgesteckt. Er rieb die Eichel langsam auf und ab über den Spalt, quälte sie. „Bettel drum. Sag mir, wie sehr du den Schwanz deines Mannes vergessen willst.“

Nadia starrte ihn an, die dunklen Augen glasig, die Lippen geschwollen vom Küssen. „Bitte, Mark… fick mich. Fick die Frau deines besten Freundes, bis sie nur noch an deinen dicken Schwanz denken kann. Ich will dich spüren, wenn ich morgen neben Dante liege. Füll mich, benutz mich… ich bin deine Hure, nicht seine.“ Ihre Hand glitt zwischen sie, umfasste seinen Schaft und führte ihn an. Mark stieß zu, hart und tief, bis seine Eier an ihrem Arsch lagen. Sie keuchte auf, die Augen weit, und er sah genau, wie ihr Bauch sich leicht wölbte von seiner Größe.

Er fing an zu pumpen, lang und tief zuerst, dann schneller, härter. Die Zeltplane knisterte bei jeder Bewegung. Nadias Titten wippten heftig, er beugte sich runter und saugte einen Nippel in den Mund, biss zu, während er weiter rammte. Seine Hand fand ihren Kitzler, rieb kreisend, fest. Sie kam schon wieder, heftig, die Schenkel zitterten unkontrolliert um ihn herum, Saft spritzte hörbar bei jedem Stoß. „Mark—ich komme… oh fuck, ich komme auf deinem Schwanz…“ Ihre Fotze krampfte rhythmisch, milchte ihn, und er biss die Zähne zusammen, um nicht gleich abzuspritzen.

Kaum ließ der Höhepunkt nach, zog er raus, rutschte nach oben und kniete über ihrem Gesicht. „Mach den Mund auf. Leck mich sauber, du dreckige Schlampe.“ Nadia öffnete gierig die Lippen. Er schob den glitschigen, nach ihrer Fotze schmeckenden Schwanz tief in ihren Hals. Sie würgte leicht, aber nahm ihn, die Zunge flach, speichelte ihn ein, während er langsam in ihren Mund fickte. Tränen traten ihr in die Augen, aber sie stöhnte um ihn herum, griff nach seinem Arsch und zog ihn tiefer. Mark stöhnte guttural. „Ja… so. Saug den Schwanz, der gerade deine Ehe gefickt hat.“ Er fickte ihren Mund ein paar harte Stöße lang, dann zog er raus, ein dicker Speichelstrang verband Eichel und Lippen.

Er rutschte wieder runter, drehte sie blitzschnell auf die Seite, hakte ein Bein hoch und stieß von hinten seitlich in sie ein. Die Position war eng, intim, sein Bauch an ihrem Rücken, eine Hand unter ihr, die schwere Titten knetend, die andere an ihrem Kitzler. Er biss in ihren Nacken, flüsterte dreckig: „Spürst du, wie tief ich bin? Dante kommt nie so tief. Der weiche Arsch kann dich nicht so dehnen.“ Nadia stöhnte, griff nach hinten und krallte sich in seinen Oberschenkel. „Härter… red weiter dreckig… erzähl mir, wie du mich nimmst, während sie schlafen…“

Mark beschleunigte, die Schläge seiner Hüften wurden roh, der nasse Klatsch ihrer Körper mischte sich mit dem Sturm. „Ich ficke dich voll, Nadia. Später leckst du meinen Saft aus deiner Fotze und schluckst ihn, während du an deine Ehe denkst. Und wenn Dante dich morgen küsst, schmeckt er mich.“ Sie kam ein drittes Mal, schrie seinen Namen, die Wände ihrer Fotze zuckten so heftig, dass er fast die Kontrolle verlor. Er hielt inne, tief in ihr begraben, atmete schwer, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken.

Aber er zog nicht raus. Stattdessen begann er wieder, langsamer diesmal, quälend tief, kreisend, die Eichel gegen einen Punkt in ihr reibend, der sie zittern ließ. Seine Finger rieben weiter ihren Kitzler, hielten sie am Rand. „Noch nicht… du kommst erst wieder, wenn ich es sage. Du gehörst mir in dieser Nacht.“ Nadia wimmerte, versuchte sich gegen ihn zu schieben, aber er hielt ihre Hüfte fest. „Bitte… ich brauch es… lass mich kommen… füll mich end…“

Er unterbrach sie mit einem harten Stoß. „Nein. Ich will dich noch länger benutzen. Auf allen Vieren, auf dem Rücken, mit dem Arsch hoch… ich will jede Position ausprobieren, bis der Sturm vorbei ist.“ Er zog raus, drehte sie wieder auf den Bauch, zog sie in die Knie, den Arsch noch höher als zuvor. Diesmal spuckte er direkt auf ihr Arschloch und rieb mit zwei Fingern darüber, während er seinen Schwanz wieder in die glitschige Fotze schob. Langsam, zentimeterweise, bis er ganz drin war. Dann fing er an zu hämmern, der Rhythmus unerbittlich, seine freue Hand knetete und spreizte ihre Arschbacken, der Daumen drückte erneut gegen den engen Ring und glitt hinein.

Nadia stöhnte ungeniert in den Schlafsack, der Körper bebte unter ihm. „Ja—beides… fick mich kaputt, Mark… mach mich zu deiner persönlichen Schlampe… ich will deinen Schwanz den ganzen Sturm…“ Der Regen peitschte lauter, ein neuer Blitz erhellte kurz die Szene: ihren gebeugten Rücken, seinen eindringenden Schwanz, die Finger in ihrem Arsch, die Schweißperlen auf ihrer Haut. Mark spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, schwer und voll, aber er biss sich auf die Lippe und hielt zurück. Er wollte mehr. Mehr von ihrem Keuchen, mehr von diesem Verrat, mehr von der Art, wie sie sich aufspießen ließ.

Er beugte sich über sie, eine Hand um ihren Hals, nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend, und flüsterte heiser: „Wir sind noch lange nicht fertig. Ich ficke dich, bis deine Beine nicht mehr tragen. Bis du Dante anlügst und sagst, du seist nur nass vom Regen gewesen. Bis du mich morgen anlachst und weißt, dass mein Saft noch in dir klebt.“ Nadia zitterte, die Fotze milchte ihn gierig, und draußen heulte der Wind weiter, als würde er ihre geheimen, dreckigen Laute verschlucken wollen – und doch blieb die Spannung knisternd, ungelöst, sein Schwanz tief in ihr, der nächste Stoß schon bereit, die Nacht noch lange nicht vorbei.

Mark rammte weiter in sie hinein, der Daumen tief in ihrem engen Arschloch, während der Sturm draußen tohte, als wolle er sie entlarven. Nadias 29-jährige Körper bebte unter ihm, der pralle Arsch wackelte bei jedem harten Stoß, und er spürte, wie ihre Fotze ihn gierig milchte, nass und heiß und so verdammt eng. „Du nimmst mich so geil, du dreckige Ehebrecherin“, keuchte er und zog den Daumen raus, nur um ihn wieder reinzustecken, diesmal bis zum Ansatz. „Spürst du das? Dein Arschloch will auch gefickt werden, während dein Mann neben meiner Frau im Auto döst.“

Nadia stöhnte laut in den Schlafsack, die Finger verkrallt im Stoff. „Ja, steck mehr rein… fick mich in beide Löcher, Mark, mach mich kaputt… ich will spüren, wie du mich benutzt, während die nichts ahnen.“ Ihre Stimme war heiser vor Lust, und er grinste dreckig, als er seinen Schwanz fast komplett rauszog, nur die Eichel noch in der triefenden Spalte. Dann stieß er brutal zu, bis seine Eier klatschend gegen ihren Kitzler schlugen. Der nasse Schmatzlaut füllte das enge Zelt, vermischt mit dem Prasseln des Regens.

Er packte ihre Hüften fester, zog sie bei jedem Stoß nach hinten auf seinen dicken, adrigen Schwanz, und seine freie Hand glitt unter sie, knetete eine schwere, baumelnde Titte, drückte den steifen Nippel zwischen den Fingern. „Stell dir vor, Dante wacht auf und hört dich schreien. Seine treue Nadia, die sich den Schwanz seines besten Kumpels in die Fotze rammen lässt wie eine hungrige Schlampe.“ Der Gedanke jagte ihm einen Schauer über den Rücken, machte seinen Schwanz noch härter, pulsierend tief in ihr. Er hasste sich für den Verrat und wollte sie gleichzeitig noch schmutziger.

Nadia wackelte mit dem Arsch, drängte sich gegen ihn. „Dreh mich… ich will dich reiten, will dich ansehen, während ich mich auf dir abficke.“ Mark zog raus, der Schwanz glänzte von ihrem Saft, tropfte auf die Schlafsäcke. Er legte sich auf den Rücken im engen Raum, der Kopf fast an der Zeltwand, und Nadia schwang sich über ihn, die nassen dunklen Haare klebten an ihren Schultern, die vollen Brüste wippten schwer. Sie griff nach seinem Schwanz, strich den Schaft ein paarmal, verteilte den glitschigen Mix aus ihrem Saft und seinem Vorsaft, dann setzte sie sich langsam darauf. Zentimeter für Zentimeter verschluckte ihre enge Fotze ihn, bis sie ganz aufgespießt saß, die Schamlippen gespreizt um die dicke Wurzel.

„Oh fuck… so tief“, keuchte sie und begann zu reiten, hart und gierig, die Hüften kreisten, dann stieß sie sich auf und ab. Mark stöhnte guttural, packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und spuckte erneut auf das rosane Loch. Sein Daumen fand wieder den Weg hinein, arbeitete im Takt ihrer Bewegungen. „Ja, reit mich, du Hure. Zeig mir, wie die Frau meines besten Freundes den Schwanz nimmt, den sie seit Jahren will.“ Nadia warf den Kopf zurück, stöhnte ungeniert, die Titten wippten vor seinem Gesicht. Er richtete sich halb auf und saugte einen dunklen Nippel in den Mund, biss leicht zu, leckte und saugte, während sie sich weiter auf ihm abfickte.

Die Reibung war wahnsinnig, ihre inneren Wände zuckten und milchten ihn, Saft lief an seinem Schaft runter auf seine Eier. „Ich komme gleich wieder… oh Gott, Mark, dein Schwanz zerfickt mich so gut…“ Sie beschleunigte, ritt ihn wie besessen, der Arsch klatschte auf seine Hüften. Mark spürte, wie sie enger wurde, die Schenkel zitterten, und dann kam sie heftig, schrie seinen Namen in den Donner hinaus, die Fotze krampfte rhythmisch um ihn. Saft spritzte, nass und warm, und er biss die Zähne zusammen, hielt seinen eigenen Höhepunkt zurück. Nicht jetzt. Noch nicht.

Kaum ließ es nach, zog er sie runter auf seine Brust, küsste sie schmutzig und tief, Zungen kämpfend, während er weiter von unten in sie stieß, langsam und quälend. „Wir hören nicht auf. Ich will dich noch auf dem Mund ficken, will, dass du meinen Schwanz leckst, der nach deiner verräterischen Fotze schmeckt.“ Nadia nickte gierig, rutschte von ihm runter und kniete zwischen seinen Beinen. Sie nahm den glitschigen, pulsierenden Schwanz in beide Hände, leckte von den Eiern bis zur Eichel, saugte den Kopf gierig in den Mund. „Mmmh… schmeckt nach mir und dir… nach absolutem Verrat“, murmelte sie um ihn herum und nahm ihn tiefer, bis er ihren Hals streifte. Sie würgte leicht, Tränen in den Augen, aber zog ihn fester an ihren Arsch, saugte und speichelte, die Zunge flach am Schaft.

Mark stöhnte, griff in ihre nassen Haare und fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen. „So… ja, schluck ihn, du dreckige Schlampe. Der Schwanz, der gerade Dantes Frau kaputtgefickt hat.“ Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf seine Eier, und sie stöhnte gierig, eine Hand zwischen ihren eigenen Beinen, fingern an der triefenden Fotze. Er zog raus, bevor er abspritzte, ein dicker Faden verband ihre Lippen mit der Eichel. „Komm her. Auf die Seite.“

Er drehte sie, hakte ihr oberes Bein hoch über seine Hüfte und stieß von hinten seitlich wieder in die glitschige Hitze. Die Position war eng, sein Bauch an ihrem Rücken, eine Hand unter ihr an der schweren Titte knetend, die andere an ihrem Kitzler reibend. Er biss in ihren Nacken, leckte den Schweiß und Regen von der Haut. „Spürst du, wie ich dich dehne? Dante kommt nie so tief, nie so hart. Du wirst morgen spüren, wie mein Saft in dir klebt, wenn er dich küsst.“ Nadia stöhnte, griff nach hinten und krallte sich in seinen Oberschenkel. „Härter… red weiter… erzähl mir, wie du mich füllst, während sie schlafen… ich will deinen Cum spüren, Mark, füll die Fotze deines besten Freundes voll…“

Er beschleunigte, die Hüften peitschten roh gegen ihren Arsch, der nasse Klatsch mischte sich mit dem Heulen des Windes. Seine Finger rieben ihren Kitzler fest und kreisend, hielten sie am Rand. „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Du gehörst mir in diesem Zelt, Nadia. Meine persönliche Hure für den Sturm.“ Sie wimmerte, versuchte sich gegen ihn zu schieben, aber er hielt sie fest, fickte sie quälend tief, die Eichel gegen den Punkt in ihr reibend, der sie zittern ließ. Ein neuer Blitz erhellte kurz ihre verschwitzten Körper: seinen eindringenden Schwanz, ihre gespreizten Schamlippen, den Speichel und Saft, der alles glänzend machte.

Mark spürte, wie seine Eier sich schwer zusammenzogen, voll und bereit, aber er zog sich fast raus, nur um wieder voll zuzustoßen. „Ich werde dich noch auf allen Vieren nehmen, dich gegen die Zeltwand pressen, dich so lange ficken, bis deine Beine nachgeben. Und wenn der Sturm nachlässt, leckst du mich sauber und schluckst alles, was ich dir gebe.“ Nadia keuchte, die Stimme gebrochen vor Geilheit: „Ja… mach es… benutz mich den ganzen Sturm… steck deinen Schwanz in meinen Arsch, fick mich da auch… ich will alles von dir spüren…“

Er grinste dreckig, spuckte erneut auf ihr Arschloch und rieb mit zwei Fingern darüber, drückte sie langsam hinein, während sein Schwanz weiter unerbittlich in der Fotze hämmerte. Die Enge war wahnsinnig, doppelte Penetration, und Nadia schrie auf, der Körper bebte. „Ahhh—fuck ja… beides… zerfick mich komplett…“ Mark arbeitete die Finger tiefer, im Takt der Stöße, und flüsterte heiser in ihr Ohr: „Morgen lügst du ihn an. Sagst, du warst nur nass vom Regen. Aber tief in dir weißt du, dass mein Saft noch klebt, dass ich dich genommen habe wie keine andere. Die Frau meines besten Freundes, meine geheime, dreckige Schlampe.“

Die Spannung knisterte weiter, sein Schwanz pulsierte tief in ihr, die Finger im Arsch, der Regen peitschte gegen die Plane, und draußen rollte der Donner, als wolle er ihre Laute verschlucken. Er hielt noch zurück, wollte mehr von ihrem Keuchen, mehr Verrat, mehr von der Art, wie sie sich aufspießen und dehnen ließ. Die Nacht war lang, der Sturm tobte, und Mark spürte, wie sie schon wieder zitterte, bereit für den nächsten Höhepunkt, den er ihr noch verweigerte – gierig, ungelöst, sein nächster Stoß schon bereit, tiefer und härter.

Mark rammte den Daumen noch tiefer in Nadias enges Arschloch, drehte ihn und spürte, wie die Muskeln darum zuckten, während sein dicker Schwanz unerbittlich in ihrer triefenden Fotze hämmerte. Der 29-jährigen Frau seines besten Freundes zitterten die Schenkel, der pralle Arsch wackelte bei jedem Stoß, und Saft lief an seinen Eiern runter auf den nassen Schlafsack. Draußen peitschte der Regen so heftig gegen die Plane, dass sie knisterte und sich wölbte, als wolle der Sturm sie entlarven. Mark beugte sich über ihren Rücken, biss in die salzige Haut ihres Nackens und flüsterte heiser: „Du willst meinen Schwanz im Arsch, ja? Die treue Ehefrau bettelt darum, dass der beste Kumpel ihres Mannes sie in beiden Löchern zerfickt.“

„Ja… steck ihn rein, Mark… bitte, ich brauch ihn da drin“, keuchte Nadia, die Stimme heiser vor roher Geilheit. Sie wackelte gierig mit dem Hintern, drängte sich gegen seine Hand. „Fick meinen Arsch, während Dante nichts ahnt. Mach mich zu deiner dreckigen Schlampe.“ Mark zog den Daumen raus, spuckte dick auf das rosane, zuckende Loch und rieb den Speichel ein, bis es glänzte. Dann zog er seinen glitschigen Schwanz langsam aus ihrer Fotze – ein nasser Schmatzlaut, Saft tropfte in Fäden – und setzte die dicke, pulsierende Eichel an ihr Arschloch. Er drückte zu, zentimeterweise, spürte den engen Widerstand.

Nadia stöhnte auf, lang und guttural, als die Eichel den Ring dehnte und hineinglitt. „Ahhh—fuck, so dick… du dehnst mich so auf…“ Mark stöhnte selbst, die Enge war wahnsinnig, heiß und knackig um seinen Schaft. Er schob weiter vor, langsam, bis die Hälfte drin war, dann fester, bis seine Eier an ihrer Fotze lagen und er vollständig in ihrem Arsch versunken saß. „So eng… die Frau meines besten Freundes nimmt meinen Schwanz im Arschloch wie eine hungrige Hure“, knurrte er und blieb einen Moment stecken, tief drin, spürte die zuckenden Wände. Sein Kopf war voller Verrat: Dante lag da drüben im Auto neben Simone, ahnungslos, während er hier Nadias Arsch dehnte und benutzte.

Er fing an zu ficken. Langsam zuerst, tiefe, quälende Stöße, die sie mit jedem Mal ein Stück weiter auf die Ellbogen drückten. Nadia krallte die Finger in den Stoff, stöhnte ungeniert in den Schlafsack: „Härter… ja, fick meinen Arsch kaputt… ich will ihn den ganzen Sturm spüren.“ Mark packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß nach hinten auf seinen adrigen Schwanz, bis die Plane knisterte und der nasse Klatsch seiner Hüften gegen ihren prallen Arsch den Regen übertönte. Eine Hand glitt unter sie, fand die triefende Fotze und schob zwei Finger rein, fickte sie parallel, während er ihren Arsch hammerte. Doppelte Penetration, roh und gierig.

„Spürst du das? Mein Schwanz in deinem engen Arsch, meine Finger in der Fotze, die eigentlich Dante gehört“, keuchte er und beschleunigte. Die Stöße wurden härter, tiefer, der Arsch schluckte ihn gierig. Nadia kam heftig, schrie seinen Namen in den Donner hinaus, die Muskeln milchten Finger und Schwanz gleichzeitig, Saft spritzte über seine Hand. „Mark—ich komme… oh Gott, im Arsch…“ Ihr Körper bebte unkontrolliert, aber er hielt nicht inne, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, genoss, wie sie enger wurde und zuckte.

Kaum ließ es nach, zog er raus – der Schwanz glänzte von ihrem Saft und seinem Speichel – und drehte sie blitzschnell auf den Rücken. Er schob ihre Beine hoch, faltete sie zusammen, bis die Knie an ihre schweren Titten drückten, und stieß wieder in den gedehnten Arsch. Von vorne sah er alles: die gespreizten Schamlippen, den harten Kitzler, wie sein dicker Schaft in dem engen Loch verschwand und wieder auftauchte. „Guck hin“, befahl er und rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler. „Sieh zu, wie ich dich im Arsch ficke, während deine Ehefrau und dein Mann schlafen. Du gehörst mir heute Nacht.“

Nadia starrte hinunter, die dunklen Augen glasig, und stöhnte: „Ja… zerfick mich… füll meinen Arsch… ich will deinen Cum tief drin spüren, wenn ich morgen neben ihm liege.“ Mark hämmerte jetzt richtig, die Zeltluft stickig und heiß nach Sex und Regen. Ihre Titten wippten heftig, er beugte sich runter, saugte einen dunklen Nippel hart in den Mund, biss zu, während er weiter rammte. Seine Eier schlugen gegen ihre Fotze, der nasse Klang mischte sich mit dem Heulen des Windes. Er spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, schwer und voll, aber er biss die Zähne zusammen. Nicht jetzt. Noch nicht. Er wollte sie noch schmutziger.

Er zog raus, rutschte nach oben und kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf. Leck den Schwanz sauber, der gerade deinen Arsch gefickt hat.“ Nadia öffnete gierig, nahm die glitschige Eichel zwischen die Lippen und saugte, die Zunge flach, speichelte ihn ein, schmeckte ihren eigenen Arsch und Saft. Mark stöhnte, griff in ihre nassen Haare und fickte ihren Hals mit kurzen, tiefen Stößen. Sie würgte, Tränen liefen, aber sie zog ihn fester, stöhnte um ihn herum, eine Hand fingern an ihrer eigenen Fotze. „So… ja, schluck den Verrat, du Schlampe. Der Schwanz, der Dantes Frau kaputtmacht.“ Speichel tropfte, ein dicker Faden, als er rauszog.

Er drehte sie wieder, stellte sie auf alle Viere und drückte ihren Oberkörper gegen die Zeltwand, den Arsch hoch. Der Stoff der Plane war kühl und feucht an ihren Titten, als er von hinten wieder in den Arsch stieß – ein harter, tiefer Ruck bis zum Anschlag. „Ahhh—fuck ja!“ Nadia schrie, die Stimme gebrochen. Mark packte eine Handvoll nasses Haar, zog den Kopf zurück und rammte unerbittlich. „Ich ficke dich gegen die Wand, während der Sturm tobt. Stell dir vor, sie hören dich. Deine Schreie. Meine Eier, die gegen dich klatschen.“ Seine freie Hand knetete eine baumelnde Titte, drückte den Nippel, dann glitt sie runter und rieb den Kitzler fest.

Nadia wimmerte, drängte sich zurück: „Tiefer… red dreckiger… erzähl mir, wie du mich benutzt… ich will deinen Saft im Arsch und in der Fotze… füll mich komplett…“ Mark spuckte erneut auf den Spalt, schob den Schwanz kurz in die Fotze, holte mehr Nässe, dann wieder voll in den Arsch. Abwechselnd jetzt, brutal und gierig – ein Stoß Fotze, zwei Stöße Arsch, die Enge wechselte, trieb sie wahnsinnig. „Du wirst morgen wackeln, wenn du läufst. Jeder Schritt erinnert dich an meinen Schwanz. Und wenn Dante dich küsst, schmeckst du immer noch mich.“

Er fühlte, wie sie schon wieder zitterte, die Wände krampften. „Komm“, erlaubte er heiser und rieb ihren Kitzler härter. Nadia explodierte, schrie in die Plane, der Körper bebte heftig, Saft lief in Rinnsalen an ihren Schenkeln runter. Mark stöhnte, hielt sich zurück mit aller Kraft, der Schwanz pulsierte bedrohlich tief in ihrem Arsch. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er zog langsam raus, drehte sie um, zog sie auf seinen Schoß, bis sie rittlings saß, und führte den Schwanz wieder in die glitschige Fotze. Sofort sank sie auf, nahm ihn ganz, und begann zu reiten – hart, kreisend, die nassen Titten vor seinem Gesicht.

Mark saugte gierig an den Nippeln, knetete den Arsch, spreizte die Backen und schob zwei Finger wieder in das gedehnte Arschloch. „Reit mich, Hure. Zeig mir, wie sehr du den Schwanz des besten Freundes brauchst.“ Nadia stöhnte, wippte auf und ab, der Arsch klatschte, Saft schmatzte. „Ich hasse, wie sehr ich das will… und ich will noch mehr… fick mich den ganzen Sturm… steck alles rein…“ Innen dachte Mark an Simone, an Dante, an den Verrat, der seinen Schwanz noch dicker machte. Er hasste sich und wollte sie gleichzeitig noch stundenlang benutzen.

Ein neuer Blitz erhellte kurz ihre verschwitzten, verräterischen Körper: seinen eindringenden Schaft, die Finger im Arsch, ihre glasigen Augen. Der Donner rollte, der Regen peitschte, und Mark packte ihre Hüften fester, stieß von unten hoch, während sie ritt. „Wir sind lange nicht fertig“, keuchte er gegen ihren Mund, küsste sie schmutzig und tief. „Ich will dich noch gegen die Wand pressen, deinen Hals ficken, bis du würgst, dich so lange dehnen, bis du nicht mehr weißt, wem du gehörst. Mein Cum kommt erst, wenn ich sage. Du bleibst voll und gierig, Nadia.“ Sie nickte fieberhaft, ritt weiter, die Fotze milchte ihn, der Arsch zuckte um die Finger, und draußen heulte der Wind weiter, als wolle er ihre dreckigen Laute verschlucken – die Spannung knisterte ungelöst, sein nächster Stoß schon bereit, härter und tiefer, die Nacht noch lange nicht vorbei.

Mark rammte von unten hoch in Nadias triefende Fotze, während sie sich hart auf seinem Schwanz abfickte, die Finger noch tief in ihrem gedehnten Arschloch. Die 29-jährige Frau seines besten Freundes keuchte gierig, die nassen dunklen Haare klebten an ihren Schultern, die vollen schweren Titten wippten vor seinem Gesicht. Er saugte einen steifen dunklen Nippel hart zwischen die Lippen, biss zu und knetete den prallen Arsch fester, spreizte die Backen, damit er die Finger noch tiefer schieben konnte. „Reit mich kaputt, du dreckige Ehebrecherin“, knurrte er gegen ihre Haut. „Zeig mir, wie die Frau von Dante den Schwanz nimmt, den sie jahrelang heimlich wollte.“

Nadia stöhnte laut, kreiste die Hüften und stieß sich brutal auf und ab, bis der nasse Klatsch ihrer Körper den Regen übertönte. „Ja… so tief… dein Schwanz zerfickt mich… ich spüre dich bis in den Bauch“, keuchte sie und warf den Kopf zurück. Innen milchte ihre Fotze ihn gierig, die Wände zuckten, Saft lief in warmen Rinnsalen an seinem Schaft und den Eiern runter auf den Schlafsack. Mark spürte, wie seine eigenen Eier sich schwer zusammenzogen, voll und pulsierend, aber er hielt noch zurück. Er wollte sie erst noch schmutziger machen, wollte jeden Tropfen Verrat aus ihr herausholen.

Er zog die Finger aus ihrem Arsch, packte ihre Hüften und drückte sie fester auf sich, stieß von unten in harten, tiefen Rucken. Dann kippte er sie seitlich, hakte ihr Bein hoch und fickte sie weiter in der engen Seitenlage, Bauch an Rücken, eine Hand unter ihr an der baumelnden Titte knetend, die andere fest am Kitzler reibend. „Spürst du, wie ich dich dehne? Dante kommt nie so weit rein. Morgen wirst du bei jedem Schritt an meinen Schwanz denken, wenn er dich küsst und nichts ahnt.“ Nadia krallte sich in seinen Oberschenkel, drängte den Arsch zurück. „Härter… füll mich… ich will deinen Cum spüren, Mark, tief in der Fotze und im Arsch… benutz mich, während die im Auto schlafen…“

Er beschleunigte, die Hüften peitschten roh, der glitschige Schaft glitt abwechselnd raus und wieder voll rein. Ein Blitz erhellte kurz ihre verschwitzten Körper – seinen eindringenden Schwanz, die geschwollenen Schamlippen, den Speichel und Saft, der alles glänzend machte. Dann drehte er sie blitzschnell auf alle Viere, drückte ihren Oberkörper gegen die kühle, feuchte Zeltwand, bis die Plane sich an ihre Titten schmiegte. Von hinten setzte er die dicke Eichel an ihr immer noch enges Arschloch und stieß zu, zentimeterweise, bis er wieder vollständig versunken war. „Ahhh—fuck ja, so dick im Arsch…“, schrie Nadia heiser. Mark packte eine Handvoll nasses Haar, zog den Kopf zurück und hämmerte unerbittlich. Seine freie Hand schob zwei Finger in die triefende Fotze und fickte sie parallel, doppelte Penetration roh und gierig.

„Du nimmst beides so geil, du hungrige Schlampe“, keuchte er und biss in ihren Nacken. „Stell dir vor, Dante riecht morgen meinen Saft an dir. Meinen Cum in deinem Arsch, in deiner Fotze. Die treue Nadia, die sich den Schwanz seines besten Kumpels reinrammen ließ wie eine billige Hure.“ Nadia wimmerte, wackelte mit dem prallen Arsch gegen jeden Stoß. „Ja… lass ihn riechen… füll mich komplett… ich will alles von dir… den ganzen Sturm…“ Die Enge ihres Arsches milchte seinen Schaft wahnsinnig, die Finger in der Fotze spürten, wie sie schon wieder zitterte. Er rieb ihren Kitzler fest, erlaubte es heiser: „Komm. Jetzt. Auf meinem Schwanz und meinen Fingern.“

Nadia explodierte heftig, schrie seinen Namen in den Donner hinaus, der Körper bebte unkontrolliert, Saft spritzte über seine Hand und lief an den Schenkeln runter. Die Muskeln krampften rhythmisch um Schwanz und Finger, saugten gierig. Mark stöhnte guttural, hielt sich mit aller Kraft zurück, zog langsam raus und drehte sie auf den Rücken. Er faltete ihre Beine hoch, Knie an die schweren Titten, und stieß wieder voll in den gedehnten Arsch. Von vorne sah er alles: wie sein adrigrer Schaft in dem engen Loch verschwand, die glänzende Fotze darunter, den harten Kitzler. Er rieb kreisend darüber, beugte sich runter und saugte einen Nippel hart in den Mund. „Guck hin, wie ich dich im Arsch ficke. Du gehörst mir in dieser Nacht, nicht ihm.“

Sie starrte hinunter, die dunklen Augen glasig vor Lust, und stöhnte: „Zerfick mich… spritz ab… füll meinen Arsch mit deinem Cum… ich will ihn spüren, wenn ich neben Dante liege…“ Mark hämmerte jetzt brutal, die Zeltluft stickig heiß nach Sex, Regen und Schweiß. Seine Eier schlugen klatschend gegen ihre Fotze. Er spürte den Höhepunkt nahen, zog raus, rutschte nach oben und kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf. Saug den Schwanz sauber, der deinen Arsch kaputtgefickt hat.“ Nadia öffnete gierig, nahm die glitschige Eichel tief, speichelte und leckte, schmeckte ihren eigenen Arsch und Saft. Er fickte ihren Hals mit kurzen harten Stößen, Tränen liefen ihr, aber sie zog ihn fester an den Arsch, stöhnte um ihn herum.

Bevor er abspritzte, zog er raus und stieß wieder in ihre Fotze, faltete sie zusammen und rammte tief. „Ich komme… in dir… die Frau meines besten Freundes bekommt meinen ganzen Saft“, knurrte er. Nadia krallte sich in seine Schultern. „Ja—füll mich… spritz tief rein… ich will ihn…“ Mark kam mit einem gutturalen Stöhnen, der Schwanz pulsierte heftig, schoss dicke, heiße Ladungen tief in ihre eng zuckende Fotze. Welle um Welle, bis es zurücklief und an ihren Schamlippen tropfte. Er stieß weiter durch seinen Orgasmus, pumpte jeden Tropfen rein, während sie unter ihm noch einmal kam, die Wände milchten den Cum gierig.

Schwer atmend blieb er tief in ihr stecken, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. Langsam zog er raus, der Schwanz glänzte nass von ihrem Saft und seinem Sperma. Nadia lag da, Beine noch gespreizt, Cum lief aus der geschwollenen Fotze. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, beugte sich runter und leckte gierig über die Spalte, saugte den Mix aus ihrem Saft und seinem Cum auf, schob die Zunge rein und holte mehr heraus. „Mmmh… schmeckt nach absolutem Verrat“, murmelte er und küsste sie dann schmutzig, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. Nadia stöhnte, saugte an seiner Zunge. „Noch mehr… ich will alles schlucken…“

Er setzte sich auf, zog sie auf den Schoß, bis sie rittlings saß, und führte den halbharten, immer noch pulsierenden Schwanz wieder in die glitschige, vollgespritzte Fotze. Sofort begann sie langsam zu reiten, den Cum noch tiefer in sich zu schieben. Mark knetete ihren Arsch, schob einen Finger wieder in das lockere Arschloch. „Wir hören nicht auf, bis der Sturm nachlässt. Du bleibst voll von mir.“ Sie wippte gierig, die Titten vor seinem Gesicht, er saugte wieder daran. Draußen peitschte der Regen noch, aber schwächer, der Donner rollte ferner. Mark spürte, wie er wieder hart wurde in ihr, stieß von unten hoch. „Noch einmal… ich will dich nochmal füllen… Arsch und Fotze… bis du tropfst.“

Nadia nickte fieberhaft, stöhnte: „Ja… fick mich fertig… mach mich zu deiner persönlichen Schlampe für immer…“ Er drehte sie erneut auf alle Viere, stieß abwechselnd in Fotze und Arsch, holte mehr Nässe, rammte härter. Die Plane knisterte leiser jetzt. Seine Eier zogen sich wieder zusammen, er packte ihre Hüften und kam ein zweites Mal, diesmal tief in ihrem Arsch, pumpte dicke Ladungen rein, während sie unter ihm schrie und zitterte. Cum lief aus beiden Löchern, als er langsam rauszog. Er drehte sie um, küsste sie lang und schmutzig, die Zungen kämpfend, Hände noch gierig an Titten und Arsch.

Sie lagen erschöpft im engen Zelt, nass von Regen, Schweiß und Sex, sein Sperma klebte in ihr und tropfte auf den Schlafsack. Der Sturm ließ allmählich nach, der Regen prasselte nur noch leicht. Mark strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, spürte den Verrat wie Blei in der Brust und gleichzeitig die rohe Befriedigung. Nadia kuschelte sich an ihn, flüsterte heiser: „Morgen lüge ich. Sag, ich war nur nass vom Regen. Aber ich werde dich spüren… den ganzen Tag.“ Er nickte, griff noch einmal fest in ihren Arsch, schob den Cum mit den Fingern tiefer zurück in sie. Draußen wurde es stiller, das erste schwache Morgenlicht filterte durch die Plane.

Als sie sich endlich anzogen, die nassen Sachen klebrig auf der Haut, und den Reißverschluss öffneten, roch alles nach ihnen – nach verbotenem Sex und Sturm. Dante und Simone würden bald aufwachen.

Und als Nadia später an Dantes Seite lächelte, tropfte Marks Cum immer noch warm zwischen ihren Schenkeln.

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