Schlafwagenhitze mit der frisch geschiedenen Nachbarin

28-jähriger Kerl trifft seine 42-jährige frisch geschiedene Nachbarin im Schlafwagen und fickt sie endlich hart und verboten.

22 min read September 09, 2026New

Ich bin achtundzwanzig und sitze allein in diesem verdammten Schlafwagenabteil des Nachtzugs nach München, als die Tür sich öffnet und alles, was ich jahrelang nur heimlich in meinem Kopf durchgespielt habe, plötzlich real wird. Draußen ist es sticky und heiß, drinnen noch schlimmer – die Klimaanlage rattert nutzlos vor sich hin, der enge Raum riecht nach altem Polster und Metall. Ich hatte mit einem leeren Bett gerechnet, irgendeinem anonymen Typen vielleicht. Stattdessen steht sie da.

Anna. Zweiundvierzig. Frisch geschieden. Meine Nachbarin. Die Frau, die mit meinem Vater befreundet ist, die bei Grillabenden neben ihm sitzt und lacht, als wäre nichts dabei. Die Frau, deren knappen Bikini ich jeden Sommer über den Gartenzaun angestarrt habe, bis mir der Schwanz wehtat. Sie erkennt mich sofort. Ihr Blick huscht über mein Gesicht, dann über die beiden Betten – eins belegt von meinem Rucksack, eins frei – und sie atmet aus, halb erleichtert, halb… etwas anderes.

„Bruno. Du bist es. Natürlich.“ Ihre Stimme ist rau vom langen Tag. Sie schiebt die Tür hinter sich zu, der Riegel klickt. „Nur noch ein Bett frei, sagst der Schaffner. Scheiße.“

Ich rutsche auf der unteren Koje zur Seite, das Herz hämmert mir bis in den Hals. „Ja. Ich… fahr zu einem Job. München.“

Sie stellt ihre Tasche ab. Das dünne Sommerkleid klebt ihr am Körper, der Ausschnitt zeigt den Ansatz ihrer vollen Brüste, die ich so oft unter dem Bikinitop habe schwitzen sehen. Sie weiß es. Natürlich weiß sie es. Jedes Mal, wenn sie sich am Pool umgedreht und mich erwischt hat, hat dieses kleine, wissende Lächeln um ihren Mund gespielt. Und jetzt sind wir hier, eingesperrt in dreißig Grad Hitze, und beide wissen wir, dass ihr Ex und mein Vater nie, niemals davon erfahren dürfen. Das ist der Punkt. Das Verbotene. Die Freundschaft meines Vaters. Ihr frischer Scheidungsstempel. Mein Alter. Ihr Körper, den ich seit Jahren will.

„Dein Vater weiß, dass du fährst?“, fragt sie leise, während sie sich die Haare aus dem Nacken streicht. Schweißperlen glänzen dort.

„Nein. Und deiner… also, er…“

„Mein Ex. Er weiß gar nichts mehr über mich.“ Sie lacht kurz, bitter. „Genau so will ich’s.“

Die Spannung liegt dick zwischen uns, heißer als die Luft. Ich spüre meinen Schwanz schon halb hart in der Hose, nur weil sie atmet, nur weil ihr Rocksaum an ihren Oberschenkeln klebt. Sie bemerkt meinen Blick. Natürlich tut sie das. Sie hat ihn jahrelang bemerkt.

Bei dreißig Grad im Abteil hält sie es nicht lange aus. „Das ist ja unerträglich“, murmelt sie und greift nach dem Reißverschluss ihres Kleides. Ohne Drama, ohne Entschuldigung. Sie zieht es über den Kopf, wirft es auf die obere Koje. Darunter nur Spitzen-BH und ein dazu passendes Höschen, schwarz, durchsichtig genug, dass ich die dunklen Warzen und den Schatten zwischen ihren Schenkeln sehe. Zweiundvierzig und fitter als die meisten Frauen meines Alters. Volle Hüften, weicher Bauch, Brüste, die schwer im BH liegen. Mein Mund wird trocken.

Sie legt sich auf die untere Koje, mir gegenüber, die Beine angezogen, dann ausgestreckt. Der Zug schaukelt. Unsere nackten Beine berühren sich – einmal, zweimal, dann länger, als eine Kurve kommt. Ihre Haut ist glatt und warm. Ich zucke nicht weg. Sie auch nicht.

„Bruno“, sagt sie leise, und der Name klingt in ihrem Mund wie ein Geständnis. „Seit der Scheidung hat mich niemand angefasst. Monate. Gar nichts. Und ich spüre… ich spüre schon lange, wie du mich anschaust. Im Sommer. Über den Zaun. Wenn ich mich eincreme. Du starrst, als würdest du platzen.“

Mein Schwanz zuckt heftig. „Anna…“

„Sag’s nicht. Ich weiß es.“ Sie dreht den Kopf zu mir. Hungriger Blick, offene Lippen. „Und ich will es auch. Schon viel zu lange. Verboten wie die Hölle, weil dein Vater… weil alles. Aber hier? In diesem Scheißzug? Niemand sieht uns.“

Die jahrelange Nachbarschaftslust explodiert. Ich greife nach ihr, sie kommt mir entgegen, und wir küssen uns gierig, schmutzig, mit Zunge und Zähnen. Sie schmeckt nach Lippenstift und etwas Süßem. Meine Hand rutscht auf ihren Arsch, knetet fest, und sie stöhnt mir in den Mund. „Ja. Endlich.“

Wir wühlen uns näher. Ihre Finger öffnen meine Hose, ziehen sie runter, befreien meinen harten Schwanz. Sie stöhnt, als sie ihn anfasst – dick, pocht, schon feucht an der Spitze. „Fuck, du bist so hart nur für mich.“

Anna setzt sich rittlings auf mich. Die Koje ächzt. Sie zieht ihren BH herunter, die vollen Brüste springen heraus, schwere, weiche Dinger mit harten Nippeln. Ich greife zu, sauge den einen tief in den Mund, lecke, beiße leicht, während sie sich über mir ausrichtet. Ihr Höschen ist schon zur Seite geschoben. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand, reibt die Eichel an ihrer nassen, rasierten Fotze – glatt, heiß, tropfnass – und schiebt ihn dann tief in sich hinein.

Ein gemeinsames Stöhnen. Sie ist eng und glitschig und nimmt mich bis zum Anschlag. „Oh Gott… ja…“

Sie reitet mich hart. Auf und ab, die Brüste wippen vor meinem Gesicht, ich sauge abwechselnd an beiden, während sie flüstert, heiser und dreckig: „Fick deine verbotene Nachbarin. Komm schon, Bruno. Nimm mich. Dein Vater darf das nie wissen… dein dicker Schwanz in mir…“

Jede Bewegung der Schienen schiebt sie tiefer auf mich. Ich greife ihre Hüften, stoße von unten hoch, treffe diesen Punkt, der sie zittern lässt. Sie kommt schon fast, die Fotze zuckt um mich. Dann dreht sie sich um, bleibt auf mir sitzen, rutscht ab und kniet sich hin, den Arsch mir entgegen. Doggy auf der schmalen Koje. Ich knie mich hinter sie, führe den Schwanz wieder in ihre nasse Spalte und stoße tief rein.

„Harder“, keucht sie. „Tief. So tief, wie du willst.“

Ich ficke sie mit langen, harten Stößen. Der Zug rattert, wir rutschen, meine Hände auf ihrem Arsch, dann eine umgreifend vorne an ihre Klit. Ich reibe sie, während ich sie nehme, und sie beißt sich in den Unterarm, um nicht zu laut zu schreien. Ihr erster Orgasmus kommt heftig – die Fotze pumpt um meinen Schwanz, nasse Geräusche, ihre Schenkel zittern. „Ja… ja… ich komme… Bruno…“

Ich stoße sie durch den Höhepunkt, bis sie weich wird. Dann rutscht sie von mir runter, kniet sich vor mich zwischen meine Beine. Ihr Mund öffnet sich hungrig. Sie nimmt meinen glitschigen Schwanz – noch tropfend von ihrer Fotze – bis zum Anschlag in den Hals. Kein Zögern. Sie bläst mich tief, speicheln assig, die Zunge flach, eine Hand an meinen Eiern. Ich greife in ihr Haar, stoße vorsichtig nach, und sie lässt es zu, stöhnt um den Schaft.

„Ich komme… Anna… Mund…“

Sie nickt, saugt fester, und ich entlade mich heftig. Schüsse jem in ihren Hals, auf ihre Zunge. Sie schluckt, was sie kriegt, der Rest läuft ihr über die Lippen, tropft auf ihre Brüste. Alles voller Sperma und Schweiß und dem Geruch von Sex in der stickigen Kabinenluft.

Sie leckt sich die Lippen ab, schaut zu mir hoch mit diesem Blick, der sagt, dass wir gerade erst angefangen haben. Draußen rattert der Zug weiter durch die Nacht. Niemand klopft. Noch nicht. Aber die Nacht ist lang, München weit, und was wir gerade getan haben, ist erst der Anfang von dem, was keiner erfahren darf – besonders nicht die Männer, die uns verbinden.

Ich lehne mich gegen die Wand der Koje, der Atem noch stoßweise, der Schwanz schlaff und glänzend von ihrem Speichel und ihrer Fotze. Anna bleibt kniend zwischen meinen Beinen, wischt sich mit dem Handrücken über die Lippen und lächelt dieses enge, wissende Lächeln, das mich schon am Pool hat durchdrehen lassen. Die Hitze im Abteil ist unerträglich geworden, Schweiß rinnt mir den Rücken runter, tropft von ihren Brüsten, vermischt sich mit dem Sperma, das noch an ihrem Dekolleté klebt. Draußen saust die Nacht vorbei, drinnen rattert nur der Zug und unser Puls.

„Das war erst der Anfang“, flüstert sie und streicht mir mit den Fingernägeln über die Innenseite der Oberschenkel. „Ich habe monatelang nichts gehabt. Keinen Finger, keinen Mund, nichts. Und du… du hast mich jahrelang angestarrt, als wolltest du mich fressen. Jetzt bist du dran, Bruno. Zeig mir, wie sehr du das willst.“

Mein Schwanz zuckt schon wieder, halb hart, als sie ihn in die Hand nimmt und langsam streichelt, den Daumen über die empfindliche Eichel reibt. Ich stöhne leise. „Anna… wenn mein Vater wüsste…“

„Genau deswegen“, unterbricht sie und beugt sich vor, leckt einmal langsam von den Eiern bis zur Spitze. „Weil es so verdammt falsch ist. Weil er mich als die nette Nachbarin kennt, die ihm Wein schenkt und über den Gartenzaun winkt. Und ich ficke seinen Sohn im Schlafwagen durch.“ Sie lacht heiser, nimmt mich wieder in den Mund, diesmal langsamer, tiefer, die Zunge kreist. Ich greife in ihr Haar, halte sie fest, stoße vorsichtig nach. Sie würgt kurz, lässt es zu, Speichel läuft ihr am Kinn runter.

Ich ziehe sie hoch, küsse sie hart, schmecke mich selbst auf ihrer Zunge. „Dreh dich um. Ich will dich anders.“

Sie gehorcht sofort, kniet sich auf die schmale Matratze, den Oberkörper nach vorn, den Arsch hoch. Ich knie mich dahinter, spreize ihre Backen, sehe die nasse, gerötete Spalte, den kleinen dunklen Stern darüber. „Fuck, Anna…“ Ich lecke sie von hinten, die Zunge flach über die Klitoris, dann tiefer in die Fotze, sauge, stecke zwei Finger rein und krümme sie. Sie stöhnt in die Decke, die Hüften schieben sich mir entgegen. „Ja… leck deine Nachbarin… so tief…“

Mein Schwanz ist wieder steinhart. Ich richte mich auf, führe die Eichel an ihre Öffnung, reibe sie nass, stoße dann mit einem Ruck rein bis zum Anschlag. Sie keucht auf. Die Koje ächzt unter uns, der Zug schaukelt in einer Kurve, und ich ficke sie mit langen, harten Stößen, die Hüften klatschen nass gegen ihren Arsch. Eine Hand greift nach vorne, findet ihre Klit, reibt kreisend. „Sag’s“, keuche ich. „Sag, warum das so geil ist.“

„Weil… ah fuck… weil dein Vater mich nie so genommen hat… weil er denkt, ich bin die brave Freundin… und du stopfst mich voll mit deinem dicken jungen Schwanz…“ Ihre Stimme bricht, die Fotze zuckt um mich. Ich ziehe mich fast raus, stoße wieder rein, treffe den Punkt, der sie zittern lässt. Schweiß tropft von meiner Stirn auf ihren Rücken. Ich lehne mich über sie, beiße in ihren Nacken, flüstere dreckig: „Du lässt dich von mir ficken, während er zu Hause sitzt und keine Ahnung hat. Du schluckst mein Sperma und denkst an ihn.“

„Ja… ja…“ Sie kommt heftig, die Wände ihrer Fotze pressen rhythmisch um meinen Schaft, nasse Geräusche füllen die Kabine. Ich stoße sie durch, halte mich zurück, ziehe raus, bevor ich selbst komme. Sie sackt zusammen, atmet schwer. Ich greife unter ihre Achseln, ziehe sie hoch, drehe sie zu mir. „Obere Koje. Jetzt.“

Wir klettern ungeschickt hoch, die Leiter knarrt. Oben ist es noch enger, die Decke niedrig. Anna legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine weit, die Füße gegen die Wand. Ich knie mich zwischen sie, schiebe meinen Schwanz wieder in die triefende Enge. Von hier aus sehe ich ihr Gesicht besser – die halbgeschlossenen Augen, den offenen Mund, den Schweiß auf der Stirn. Ich ficke sie langsam zuerst, kreise die Hüften, dann härter, die Matratze federt. Meine Hände greifen ihre Brüste, kneten, kneifen die harten Nippel. „Schau mich an“, befehle ich. „Während ich dich nehme.“

Sie tut es, der Blick hungrig und schuldbewusst zugleich. „Bruno… du bist so tief… ich spüre jeden Zentimeter…“ Ich beschleunige, der Rhythmus des Zugs mischt sich mit unseren Stößen. Eine Hand wandert zwischen uns, reibt ihre Klit, während ich sie fülle. Sie kommt wieder, leiser diesmal, die Schenkel zittern um meine Hüften, Nägel graben sich in meinen Rücken. Ich halte durch, ziehe raus, drehe sie auf die Seite. Löffelstellung in der engen Koje. Ich schiebe ein Bein zwischen ihre, trete von hinten ein, greife um sie herum an ihre Titten und an die Klit gleichzeitig. Tiefe, rollende Stöße. Sie stöhnt meinen Namen, flüstert: „Härter… nimm mich, als gehörte ich dir… als dürfte niemand anders…“

Die Luft ist dick von Sex und Schweiß. Ich spüre, wie sie nasser wird, wie sie sich um mich zusammenzieht. „Ich will dich nochmal schmecken“, murmele ich und ziehe mich raus. Sie dreht sich, rutscht tiefer, ich knie über ihrem Gesicht. Sie öffnet den Mund, nimmt mich tief, während ich mich nach vorn beuge und meine Zunge wieder in ihre Fotze stecke. 69 in der stickigen Enge der oberen Koje. Ich lecke und sauge, stecke die Zunge rein, reibe die Klit mit dem Daumen. Sie bläst mich gierig, die Hände an meinem Arsch, zieht mich tiefer in ihren Hals. Speichel läuft, sie würgt, stöhnt vibrierend um den Schaft. Ich komme fast, ziehe mich raus, rutsche runter.

„Auf den Boden“, keuche ich. Wir klettern unordentlich runter, knien uns auf den schmalen Teppich zwischen den Kojen. Anna auf allen vieren, ich hinter ihr. Ich spucke auf meine Hand, reibe es über ihre Fotze und den engen Stern, drücke einen Finger dort rein, während ich den Schwanz wieder in sie schiebe. Sie stöhnt laut, beißt sich in den Unterarm. „Ja… da… fuck… verbotener als alles…“ Ich ficke sie hart, der Finger im Arsch bewegt sich im Takt, meine andere Hand greift in ihr Haar, zieht den Kopf zurück. „Deine frisch geschiedene Fotze gehört mir heute Nacht. Niemand erfährt es. Nicht dein Ex. Nicht mein Vater. Nur wir.“

Sie kommt mit einem gedämpften Schrei, die Knie rutschen auf dem Boden, ich halte sie fest, stoße weiter. Der Schwanz pocht, ich bin nah. „Wohin?“, keuche ich.

„Überall… auf mich… in mich… egal…“ Ich ziehe raus, drehe sie um, stoße sie auf den Rücken, knie über sie und wichse hart. Schüsse spritzen auf ihre Brüste, ihren Bauch, bis zur Fotze. Sie greift runter, schiebt zwei Finger in sich, holt mein Sperma rein, leckt die Finger ab. „Mehr“, flüstert sie heiser. „Die Nacht ist lang. Ich will dich nochmal hart. Und nochmal. Bis München. Bis ich nicht mehr laufen kann. Bis dein Vater nie wieder denselben Blick auf mich werfen kann, ohne dass ich lüge.“

Ich sinke neben sie, der Atem hechelnd, der Körper klebrig. Draußen rattert der Zug weiter, Lichter huschen vorbei. Anna greift nach meinem schlaffen Schwanz, streichelt ihn schon wieder wach, flüstert dreckige Versprechen gegen meinen Hals – wie sie sich am nächsten Grillabend neben meinen Vater setzen und lächeln wird, während sie noch meine Abdrücke an den Hüften spürt. Die Spannung bleibt, heiß und gefährlich. Wir sind noch lange nicht fertig.

Ich spüre, wie ihr Griff fester wird, wie die Finger um meinen noch schlaffen Schwanz schließen und ihn mit langsamen, gezielten Zügen wachkneten. Der Schweiß klebt uns beide aneinander, ihre Brüste pressen sich gegen meine Brust, und ich rieche meinen eigenen Come an ihrer Haut, vermischt mit dem süßlichen Geruch ihrer Fotze. Anna flüstert weiter gegen meinen Hals, die Lippen feucht und heiß: „Stell dir vor, Bruno… nächstes Wochenende. Dein Vater grillt, ich stehe daneben in diesem weißen Kleid, das er so mag, und unter dem Rock trage ich nichts. Nur deine Abdrücke. Deine Finger, die sich in meine Hüften gegraben haben. Und jedes Mal, wenn er mir den Wein einschenkt, denke ich daran, wie du mich hier im Zug zerfickt hast.“

Mein Schwanz zuckt heftig in ihrer Hand, wird steif, pocht gegen ihre Handfläche. Die Hitze im Abteil ist unerträglich, die Luft steht, und der Zug rattert monoton durch die Nacht, als wolle er uns antreiben. Ich greife in ihr Haar, ziehe ihren Kopf zurück, küsse sie hart und dreckig, beiße in ihre Unterlippe. „Du bist eine verdammte Schlampe, Anna. Die nette Nachbarin, die mit meinem Vater lacht, und jetzt wichst du seinem Sohn den Schwanz wieder hart, damit er dich nochmal stopfen kann.“

Sie stöhnt in den Kuss, nickt gierig. „Genau. Stopf mich. Ich will spüren, wie du mich benutzt. Als wäre ich dein Spielzeug für die Nacht.“ Sie rutscht tiefer, kniet sich wieder zwischen meine Beine auf dem schmalen Teppichboden. Der Raum ist so eng, dass ihre Schultern an die Kojen stoßen. Sie leckt die Eichel ab, langsam, kreist mit der Zunge, saugt die Resttropfen meines letzten Abspritzers auf. Dann nimmt sie mich ganz, den Mund weit, bis ich an ihren Rachen stoße. Speichel läuft ihr am Kinn runter, tropft auf ihre Titten. Ich halte ihren Kopf fest, stoße vorsichtig nach, ficke ihren Mund im Takt des Zuges. „Schau mich an“, keuche ich. „Während du den Schwanz deines Nachbars so tief nimmst, dass dir die Tränen kommen.“

Ihre Augen sind glasig, hungrig, und sie stöhnt vibrierend um den Schaft. Eine Hand wandert zwischen ihre eigenen Schenkel, reibt die Klit, steckt zwei Finger in die noch triefende Spalte. Sie bläst mich, als gäbe es kein Morgen, würgt, lässt mich tiefer, und ich spüre, wie die Spannung in meinen Eiern wieder steigt. Aber ich ziehe mich raus, bevor es zu spät ist. „Nicht schon wieder so. Ich will dich anders füllen.“

Anna richtet sich auf, der Atem hechelnd, Lippen glänzend. „Wie? Sag’s. Ich mache alles.“ Ihr Blick huscht zu der Tür, dem Riegel. Draußen hallen Schritte im Gang, leise, entfernt – ein Schaffner vielleicht, oder ein anderer Passagier. Wir erstarren kurz, das Herz pocht mir bis in die Kehle. Die Schritte entfernen sich. Erleichtert und zugleich geiler greife ich sie, drehe sie um, drücke sie gegen die untere Koje. „Bück dich. Tief. Ich will deinen Arsch sehen.“

Sie gehorcht sofort, stützt sich auf die Matratze, den Rücken durchgedrückt, den prallen Arsch mir entgegengestreckt. Schweiß rinnt die Kerbe hinunter. Ich knie mich dahinter, spreize die Backen weit, sehe die gerötete, nasse Fotze und den engen, dunklen Stern darüber. Mein Daumen streicht darüber, drückt leicht. „Darf ich?“, flüstere ich. „Hier rein. Verbotener als alles andere.“

„Ja“, keucht sie ohne Zögern. „Mach es. Spuck drauf. Nimm meinen Arsch, Bruno. Dein Vater würde mich nie so anfassen. Er ist zu brav. Du nicht.“

Ich spucke dick auf den engen Ring, reibe mit dem Daumen, drücke einen Finger langsam hinein. Sie ist eng, heiß, und stöhnt gedämpft in die Decke. Ein zweiter Finger folgt, ich scissore sie auf, während meine andere Hand ihre Klit reibt. Dann führe ich die Eichel an, drücke langsam vor. Der Widerstand ist heftig, sie atmet scharf ein, drückt sich mir entgegen. „Langsam… fuck… ja… tiefer…“ Zentimeter für Zentimeter gleite ich in ihren Arsch, bis ich bis zum Anschlag stecke. Die Enge schnürt mich zusammen, glühend heiß. „Scheiße, Anna… so eng… du nimmst meinen Schwanz in deinen frisch geschiedenen Arsch…“

Ich ficke sie langsam zuerst, lange Stöße, die sie keuchen lassen. Die Koje ächzt, wir rutschen, der Zug schaukelt in einer Kurve und schiebt mich noch tiefer. Dann härter. Meine Hüften klatschen gegen ihren Arsch, nasse Geräusche, Schweißspritzer. Eine Hand greift in ihr Haar, zieht den Kopf zurück, die andere umgreift vorne ihre Titten, knetet hart. „Sag’s laut“, befehle ich. „Was du bist.“

„Deine… ah… deine heimliche Arschfick-Schlampe… die Nachbarin, die sich vom Sohn des Freundes den Arsch dehnen lässt… während er zu Hause sitzt und nichts ahnt…“ Ihre Stimme bricht, die Fotze tropft auf den Boden. Ich greife nach vorne, stopfe drei Finger in ihre nasse Spalte, ficke sie doppelt – Arsch und Fotze gleichzeitig. Sie kommt heftig, der ganze Körper zuckt, die Wände ihres Arsches pressen rhythmisch um meinen Schaft. „Bruno… ich komme… fuck… ja…“

Ich stoße sie durch den Orgasmus, halte mich zurück, ziehe fast raus, drücke wieder rein. Die Hitze steigt, mein Schwanz pocht. Aber ich will mehr. Ich ziehe mich heraus, sie keucht auf bei dem plötzlichen Leergefühl. „Oben. Nochmal. Ich will dich sehen, während ich dich vollmache.“

Wir klettern die knarrende Leiter hoch, ungeschickt, klebrig. Oben ist die Decke so niedrig, dass ich den Kopf einziehen muss. Anna legt sich auf den Rücken, zieht die Knie an die Brust, präsentiert mir alles – die glänzende Fotze, den geöffneten Arsch. Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, schiebe den Schwanz zuerst wieder in die Fotze, ficke ein paar harte Stöße, hole sie nass, dann wechsle ich. Zurück in den Arsch, tief und hart. Von hier aus sehe ich ihr Gesicht klar: die halbgeschlossenen Augen, den offenen Mund, Schweißperlen auf der Stirn, das schuldige, geile Lächeln. „Schau mich an“, keuche ich. „Während der Sohn deines Freundes dir den Arsch fickt.“

Sie stöhnt, greift nach meinen Schultern, Nägel graben sich ein. „Härter… füll mich… ich will dein Sperma spüren… tief drin… dann setz ich mich morgen neben deinen Vater und lächle, während es noch in mir steckt…“ Der Gedanke macht mich wahnsinnig. Ich ficke sie rücksichtslos, der Rhythmus wild, die Matratze federt, die Decke knirscht. Eine Hand reibt ihre Klit im Kreis, die andere kneift ihre Nippel. Sie kommt schon wieder, leiser diesmal, die Schenkel zittern unkontrolliert um mich, die Fotze spritzt nass gegen meinen Bauch.

Ich bin nah. „In dich… oder drauf?“, keuche ich.

„In den Arsch… lass es fließen… alles…“ Ich stoße ein letztes Mal tief rein, entlade mich heftig. Schüsse pumpen in ihre Enge, heiß und dick, füllen sie aus. Sie stöhnt meinen Namen, drückt sich mir entgegen, nimmt alles. Als ich rausgleite, läuft ein Teil davon raus, tropft auf die Matratze. Sie greift runter, streicht es mit den Fingern über ihre Fotze, schiebt es rein, leckt die Reste ab. „Mehr… ich will noch. Die Nacht ist nicht vorbei. München ist noch Stunden entfernt.“

Ich sinke neben sie, der Atem stoßweise, der Körper brennt. Draußen huschen Lichter vorbei, irgendwo knarrt eine Tür im Gang. Anna dreht sich zu mir, streicht über meine Brust, wandert tiefer, fasst meinen schlaffen, glänzenden Schwanz. „Gleich wieder“, flüstert sie. „Ich reite dich diesmal. Mit dem Arsch. Und du erzählst mir, wie du mich am Pool angestarrt hast, während ich mir die Creme auf die Titten geschmiert habe. Und wie du dir einen runtergeholt hast danach. Und dann fickst du mich, bis ich heule vor Geilheit.“

Mein Schwanz zuckt schon wieder unter ihren Fingern. Die Spannung bleibt messerscharf – das Verbotene, die Männer, die uns verbinden, die Lüge, die wir morgen weiterleben müssen. Ich greife ihren Arsch, knete fest, flüstere zurück: „Dann zeig mir, wie eine frisch geschiedene Vierzigjährige den jungen Nachbarsjungen absattelt. Aber leise. Falls jemand vorbeikommt…“

Sie lächelt dreckig, rutscht über mich, positioniert sich. Die Nacht rattert weiter, heiß und endlos, und wir sind mittendrin, klebrig und gierig und bereit, noch tiefer zu fallen.

Sie senkt sich Zentimeter für Zentimeter auf meinen steinharten Schwanz, den engen Arsch zuerst. Die Hitze umschließt mich sofort, glühend, enger als ihre Fotze je war, und ich stöhne gierig auf, während meine Hände ihre Hüften packen. Anna atmet scharf ein, die Augen halb geschlossen, Schweißperlen laufen zwischen ihren vollen Brüsten hinab und tropfen auf meine Brust. „Fuck, Bruno… so dick… ich spüre jeden Puls“, keucht sie und beginnt zu reiten – langsam zuerst, kreisend, dann härter, auf und ab, bis ihr Arsch nass gegen meine Hüften klatscht. Die obere Koje ächzt unter uns, die Decke drückt mir fast auf den Schädel, und der Zug rattert wie verrückt, schiebt sie mit jeder Kurve noch tiefer auf mich.

Ich greife nach ihren Titten, knete sie fest, kneife die harten Nippel, während sie sich aufstützt und mich ansieht mit diesem wissenden, dreckigen Blick. „Erzähl’s“, flüstert sie heiser, der Rhythmus wird wilder. „Wie du mich am Pool angestarrt hast. Wie du dir einen runtergeholt hast, während ich die Creme auf meine Titten geschmiert habe.“ Mein Schwanz zuckt heftig in ihr. „Jeden Sommer“, keuche ich, stoße von unten hoch, treffe tief. „Du hast dich umgedreht, Beine gespreizt auf der Liege, und ich hab’s gesehen – die feuchte Stelle an deinem Bikini. Ich bin hoch in mein Zimmer, hab den Schwanz rausgeholt und mir vorgestellt, wie ich dich gegen den Zaun presse und durchficke, bis du meinen Namen schreist. Dein Ex war immer da, mein Vater auch, und ich hab’s trotzdem getan. Immer wieder.“

Anna stöhnt laut, beißt sich in die Lippe, reitet mich rücksichtslos. Ihr Arsch schluckt mich komplett, die Enge schnürt mich zusammen, und sie reibt gleichzeitig ihre Klit an meinem Bauch. „Ja… genau so… du dreckiger Junge… und jetzt gehöre ich dir hier. Nicht ihm. Nicht deinem Vater.“ Die Luft ist erstickend heiß, riecht nach Sex, Schweiß und dem Metall des Abteils. Ich setze mich halb auf, sauge an einer Brust, beiße leicht in den weichen Fleischberg, während sie weiter absattelt, die Bewegungen immer gieriger. „Härter“, keucht sie. „Benutz mich. Als wär ich nur für deinen jungen Schwanz da.“

Ich greife unter ihren Arsch, spreize die Backen noch weiter und stoße unkontrolliert hoch. Sie kommt plötzlich, heftig, der ganze Körper zuckt, die Wände ihres Arsches pressen rhythmisch um mich, ein nasser Schrei wird in meinem Hals erstickt, als sie sich nach vorn beugt und mich küsst. Speichel und Schweiß vermischen sich. Noch bevor sie fertig ist, drehe ich uns um – ungeschickt in der Enge, die Matratze rutscht. Jetzt liege ich über ihr, ihre Beine hoch an meiner Brust, und ich ficke ihren Arsch mit langen, harten Stößen. Die Koje federt, irgendwo knarrt Holz. „Schau mich an“, befehle ich. „Während ich dich vollstopfe. Denk an ihn. An deinen Ex. An meinen Vater, der dich für die nette Freundin hält.“

Ihre Augen glänzen feucht vor Geilheit. „Er würde mich nie so nehmen… ah fuck… nie so tief… du schon. Stopf mich, Bruno. Füll den Arsch deiner Nachbarin.“ Eine Hand wandert zwischen uns, ich reibe ihre Klit kreisend, zwei Finger gleiten in ihre triefende Fotze und ficken sie doppelt. Sie ist so nass, dass es auf die Matratze tropft. Der Zug schaukelt in einer langen Kurve, und ich nutze es, stoße tiefer, schneller. Anna kratzt mir über den Rücken, Nägel graben sich ein, und sie flüstert dreckig gegen mein Ohr: „Nächstes Grillfest… ich setz mich neben ihn… trage das weiße Kleid… und darunter bin ich noch voll von dir. Jedes Mal, wenn er lacht, spüre ich deine Abdrücke.“

Der Gedanke reißt mich fast um. Ich ziehe mich raus, lasse sie kurz leer, dann knie ich mich hin, drehe sie auf die Seite und trete von hinten wieder in den geöffneten Arsch ein. Löffelstellung, eng, klebrig. Eine Hand umgreift ihre Titten, die andere ihre Klit, und ich ficke sie mit rollenden, tiefen Stößen im Takt der Schienen. Sie stöhnt meinen Namen, immer wieder, die Stimme brüchig. „Ich komme… nochmal… Bruno… ja…“ Ihr Orgasmus kommt wellenförmig, die Fotze spritzt nass gegen meine Hand, der Arsch zieht sich krampfhaft um meinen Schaft zusammen. Ich halte durch, will mehr, ziehe raus, rutsche tiefer und lecke sie von hinten – Zunge flach über die gerötete Spalte, dann in den noch geöffneten Stern, schmecke mich selbst und sie, sauge, stecke die Zunge rein.

Anna wimmert, drückt den Arsch mir entgegen. „Fick mich weiter… Mund… Arsch… egal… ich will dich überall.“ Ich richte mich auf, führe den Schwanz an ihre Lippen, und sie nimmt ihn gierig, saugt den eigenen Geschmack ab, tief bis zum Rachen. Speichel läuft, sie würgt, lässt es zu, die Augen glasig auf mich gerichtet. Dann drehe ich sie wieder, knie hinter ihr auf dem schmalen Boden zwischen den Kojen jetzt, weil die obere zu eng wird. Sie auf allen vieren, Rücken durchgedrückt, und ich spucke nochmal auf den Ring, schiebe mich zurück hinein – diesmal mit einem Ruck bis zum Anschlag. „Deine frisch geschiedene Arschfotze“, keuche ich und ficke sie hart, die Hüften klatschen nass. „Gehört mir diese Nacht. Nicht dem Ex. Nicht meinem Vater. Nur mir.“

„Ja… nimm sie… dehn sie… ah…“ Sie kommt schon wieder, die Knie rutschen, ich halte sie fest an den Hüften, stoße weiter durch den Höhepunkt. Der Schweiß rinnt uns beiden in Strömen, die Kabine ist ein Dampfbad aus Sex. Ich spüre die Spannung in den Eiern steigen, pochen. „Ich komme“, warne ich. „Tief in dich.“

„Tu’s… alles rein… ich will es spüren, wenn ich morgen laufe…“ Ein letzter harter Stoß, und ich entlade mich heftig. Schüsse pumpen dick und heiß in ihren Arsch, füllen sie aus, bis es schon währenddessen rausquillt und an ihren Schenkeln runterläuft. Sie stöhnt meinen Namen, drückt sich zurück, nimmt jeden Tropfen. Ich stoße nach, leer mich komplett, bleibe stecken, bis der Puls nachlässt. Dann gleite ich raus, sehe zu, wie mein Sperma aus dem geöffneten Stern tropft, auf den Teppich, vermischt mit ihrer Nässe.

Wir sacken zusammen auf den Boden, atemlos, klebrig, die Körper brennend. Der Zug rattert weiter, draußen werden die Lichter dichter – München nähert sich. Anna lehnt den Kopf an meine Schulter, streicht langsam über meinen schlaffen, glänzenden Schwanz, der noch zuckt. „Das war… alles, was ich monatelang gebraucht habe“, flüstert sie heiser. „Und mehr.“

Ich küsse ihren Schweißigen Hals, knete noch einmal ihren Arsch, spüre die Hitze und die Nässe. „Wir müssen uns anziehen. Bald sind wir da. Und dann… zurück in die Lüge. Grillabende. Lächeln. Tun, als wäre nichts.“

Sie lächelt dieses enge, wissende Lächeln, das mich schon immer hat durchdrehen lassen, und greift nach ihrem Höschen, streift es achtlos über die klebrigen Schenkel. „Ja. Die Lüge.“ Sie zieht das Sommerkleid über den Kopf, die Brüste verschwinden darunter, aber der Geruch von uns beiden klebt daran. Ich schlüpfe in die Hose, der Schwanz noch empfindlich, und setze mich auf die untere Koje. Anna setzt sich neben mich, die Hand auf meinem Oberschenkel, und flüstert direkt an mein Ohr, so leise, dass nur ich es hören kann, während draußen schon die ersten Ansagen des Schaffners hallen:

„Es gibt da eine Sache, Bruno. Etwas, das du nicht weißt.“ Ihr Atem ist heiß. „Dein Vater hat mir gestern Abend geschrieben. Er holt dich am Bahnhof ab. In zwanzig Minuten. Er denkt, ich bin schon seit gestern in München bei einer Freundin. Er weiß nicht, dass ich im selben Zug war. Und er wird mich umarmen, riechen… und nichts merken. Aber ich werde seinen Sohn noch in mir spüren, während er mich küsst. Und das Bleibe mein Geheimnis. Fürs Erste.“

Sie drückt mir einen letzten, dreckigen Kuss auf den Mund, steht auf, greift ihre Tasche und wartet, bis der Zug in den Bahnhof einfährt. Die Tür zum Abteil bleibt noch einen Moment geschlossen. Niemand klopft. Und ich sitze da, das Herz hämmert, der Körper voller ihrer Spuren, und weiß plötzlich, dass die Nacht erst der Anfang war – und dass sie von Anfang an mehr wusste als ich.

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