Endlich allein – Der Stille aus der Clique nimmt mich auf dem Dach
Endlich allein auf dem Dach nimmt der selbstbewusste 32-jährige Theo den schüchternen 28-jährigen Everett hart und dreckig in den Arsch.
Ich bin Everett, 28, der Stille aus unserer Clique. Der, der bei den Partys am Rand steht, der zulächelt, wenn die anderen brüllen, der die Flasche in der Hand dreht, statt laut mitzuschreien. Theo ist 32, der laute Anführer, breitschultrig, selbstbewusst, die Art Mann, der den Raum füllt, bevor er überhaupt den Mund aufmacht. Jahrelang habe ich ihn beobachtet. Jahrelang hat er mich beobachtet. Blicke über den Rand von Bierdosen, Finger, die zu lange an meinem Arm hängen blieben, wenn er mir aus dem Weg half, Knie, die unter dem Tisch aneinanderstießen und nicht sofort weggezogen wurden.
Die Sommerparty auf dem Dach der alten Fabrikhalle war wie immer zu laut, zu voll, zu viele Stimmen. Cassidy und Selena waren irgendwann mit den anderen die enge Metalltreppe runtergetorkelt, Gelächter hallte noch aus dem Treppenhaus nach, dann wurde es still. Die Luft war warm und roch nach Teer, nach abgestandenem Bier und dem metallischen Hauch der Stadt unter uns. Nur noch die Sternlein über dem rostigen Geländer und wir zwei.
Theo stand mit dem Rücken zum Rand, die Hände in den Taschen seiner Jeans, das Hemd halb offen, Schweißglanz auf der Brust. Ich spürte, wie mein Puls in der Kehle pochte. Endlich allein. Keine Ausreden mehr, keine „aus Versehen“-Berührungen.
Er kam langsam näher. Jeder Schritt war Absicht. Seine Hand legte sich flach auf meine Brust, genau über dem Herz, und ich wusste, er fühlte, wie es raste. Sein Mund war nah an meinem Ohr, der Atem heiß.
„Weißt du, wie lange ich schon drauf warte, deinen stillen, muskulösen Körper zu ficken?“, flüsterte er. Die Stimme rau, dreckig, ohne Scham. „Dieses ruhige Gesicht, diese Schultern, dieser Arsch, den du immer in den engen Jeans versteckst. Ich will dich hören, Everett. Ich will, dass du aufhörst, still zu sein.“
Mein Blick traf seinen. Kein Zurückweichen. Ich griff nach seinem Gürtel, die Finger zitterten vor Hunger, nicht vor Angst. „Seit Monaten stelle ich mir vor, wie du mich hart nimmst“, gestand ich, die Worte kamen heiser heraus. „Wie du mich aufreißt und nicht sanft bist. Ich will das. Ich will dich.“
Damit fielen die Hemmungen. Sein Mund krachte auf meinen, Zunge grob, Zähne an der Unterlippe. Ich stöhnte hinein, griff in sein Haar, zog ihn fester. Unsere Schwänze rieben sich durch den Stoff aneinander, hart, pochen, feucht schon an den Spitzen. Theo öffnete meinen Gürtel, schob die Jeans samt Boxer runter, packte meinen Schwanz mit der rauen Hand und wichste mich ein paar Mal fest, Daumen über die Eichel. Ich öffnete ihm die Hose, holte seinen dicken, schweren Schwanz raus – heiß, adernüberzogen, der Kopf glänzte schon. Wir rieben uns nackt aneinander, Schwänze zwischen unseren Bäuchen, Pre-Cum schmierte über Haut, und ich dachte nur: Endlich. Endlich fühlt es sich an wie das, was ich nachts unter der Decke fantasieert hatte.
Auf der alten Liege am anderen Ende des Dachs, dem verblichenen Polster, das nach Sonne und Staub roch, drehte er mich. „Auf die Knie“, murmelte er, und ich tat es freiwillig, den Arsch ihm entgegengestreckt, die Brust auf die Liege gepresst, die Sterne über mir. Theo kniete sich hinter mich. Ich hörte, wie er spuckte – warm und nass traf es mein Loch, seine Daumen spreizten mich, ein weiterer Klecks Speichel, und dann drückte die dicke Eichel gegen den engen Ring.
„Entspann dich“, knurrte er, und ich atmete aus, drängte mich zurück. Langsam schob er sich rein. Die Dehnung brannte süß, füllte mich zentimeterweise, bis seine Eier an meiner Haut lagen. „Fuck, wie eng du bist.“ Er blieb einen Moment tief drin, ließ mich spüren, wie mein Loch um seinen Schwanz pulsierte, dann begann er zu ficken. Erst langsam, tiefe Stöße, die mir die Luft aus den Lungen drückten, dann härter, schneller, das feuchte Geräusch von Haut auf Haut, sein Becken klatschte gegen meinen Arsch.
Eine Hand griff um meinen Schwanz und wichste mich im Takt. Die andere lag schwer in meinem Nacken. „Spürst du, wie geil dein enges Loch um meinen dicken Schwanz klemmt?“, flüsterte er mir dreckig ins Ohr, der Atem stoßweise. „Du nimmst mich so gut, du stiller Fick. Ich wusste, dass du dich so anfühlen würdest – heiß und gierig und eng. Sag’s. Sag, dass du meinen Schwanz willst.“
„Ich will ihn“, keuchte ich, die Stirn gegen das Polster gedrückt. „Fick mich hart, Theo. Bitte – tiefer.“
Er gab mir, was ich wollte. Harte, tiefe Stöße, die jedes Mal meinen Prostatapunkt streiften und mir Blitze durch den Unterleib jagten. Mein Schwanz tropfte in seine Faust, meine Schenkel zitterten. Ich stöhnte laut, ungeniert, zum ersten Mal ohne Rücksicht, ob jemand es hören könnte – niemand war da, nur der Sternenhimmel und er.
Irgendwann zog ich mich von ihm runter, drehte mich um, die Beine weich. „Hinlegen“, sagte ich heiser, und Theo grinste, legte sich auf die Liege, den glänzenden, speichel- und pre-cum-verschmierten Schwanz steif nach oben. Ich setzte mich rittlings über ihn, griff ihn, positionierte die Eichel an meinem Loch und ließ mich langsam runter. Nochmal diese Fülle, dieses Dehnen, bis ich vollständig aufgespießt saß. Dann ritt ich ihn.
Wild. Hände auf seiner breiten Brust, Hüften kreisen und stoßen, ihn tief in mich rammen. Seine Hände packten meine Arschbacken, spreizten mich, führten das Tempo mit. „So, ja – benutz mich“, knurrte er. „Fick dich auf meinem Schwanz, bis du nicht mehr kannst.“ Schweiß tropfte von meinem Kinn auf seine Haut, meine Muskeln arbeiteten, der Brand in den Schenkeln war egal. Ich wollte ihn spüren, jeden Zentimeter, wollte, dass er mich füllt, bis nichts anderes mehr existierte.
Theo stöhnte tiefer, die Bewegungen unkontrollierter. „Ich komme gleich – fuck –“ Er hob mich fast ab, drehte uns mit roher Kraft, bis er auf allen vieren war und ich hinter ihm. Ich wusste, was er wollte, und ich gab es ihm. Meinen Schwanz in der Faust, hart und nass von unserem Fick, wichste ich mich schnell, den Blick auf seinen muskulösen Rücken, die Schweißrinne entlang der Wirbelsäule, den Arsch, den er mir noch immer entgegenstreckte. Der Orgasmus riss mich weg – heiße Strahlen spritzten über seinen Rücken, auf die Schulterblätter, liefen langsam die Mulde hinunter. Theo kam im selben Moment, ein gutturales Stöhnen, sein Schwanz zuckte leer in der Luft, Tropfen auf die Liege, der ganze Körper angespannt unter meiner Spermaladung.
Erschöpft und verschwitzt sackten wir zusammen. Die Liege quietschte. Die Nachtluft kühlte die feuchte Haut. Theo zog mich in seine Arme, Brust an Brust, ein Bein über meines geschlungen. Sein Mund fand meine Stirn, ein zärtlicher Kuss, so weich im Gegensatz zu dem, was wir gerade getan hatten. Seine Finger strichen langsam über meinen Nacken.
„Das war erst der Anfang“, murmelte er gegen meine Haut, die Stimme schon wieder dunkler, hungriger. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Everett. Warte ab, was ich mit dir mache, wenn wir hier oben noch eine Weile allein sind.“
Ich lag noch in seinen Armen, die Brust hob und senkte sich gegen seine, als Theo’s Finger von meinem Nacken tiefer wanderten, über die schweißglänzende Wirbelsäule bis in die Mulde meines Arsches. Sein Daumen strich langsam über das noch lockere, nasse Loch, drückte hinein, spürte, wie warm und geöffnet ich noch war von seinem Schwanz. „Fuck, Everett“, murmelte er, die Stimme schon wieder dreckig und tief, „dein Arsch tropft noch von mir und von dir. Und ich will mehr. Viel mehr.“
Ich drehte den Kopf, sah in seine Augen, die im Sternenlicht dunkel glänzten. Kein Zögern. Mein Körper antwortete schon, bevor ich den Mund aufmachte – der Schwanz zuckte zwischen uns, wurde wieder hart, rieb sich an seinem Oberschenkel. „Nimm mich nochmal“, flüsterte ich heiser. „Härter diesmal. Ich will spüren, dass du mich benutzen willst.“
Theo grinste, dieses selbstbewusste Grinsen, das ich jahrelang heimlich angeschaut hatte. Er rollte mich auf den Rücken, kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Die Liege quietschte unter unserem Gewicht. Seine Hände packten meine Oberschenkel, drückten sie hoch und weit auseinander, bis meine Knie fast an meiner Brust lagen. Ich war komplett offen für ihn, der Arsch freigelegt, das Loch noch feucht und leicht gerötet. Er spuckte erneut – ein dicker Klecks landete genau auf dem Eingang, rann runter in die Kerbe. Dann beugte er sich vor, und ich spürte seine Zunge.
Heiß. Flach. Grob. Er leckte über mein Loch, drückte die Zunge rein, fuhr Kreise, saugte, stöhnte selbst hinein, als würde er den Geschmack von uns beiden genießen. Ich griff in sein Haar, zog ihn fester an mich. „Theo – fuck, ja…“ Die Worte kamen brüchig. Seine Zunge stieß tiefer, seine Nase rieb an meinem Damm, eine Hand umfasste meinen Schwanz und wichste langsam, während er mich ausleckte wie ein hungriger Hund. Mein Loch zuckte um seine Zunge, öffnete sich gierig, und ich dachte nur: Endlich. Endlich nimmt er sich, was er will, und ich gebe es ihm.
Als er den Kopf hob, glänzten seine Lippen nass. „Du schmeckst nach Fick und nach mir“, knurrte er. „Und jetzt will ich dich wieder spüren. Von innen.“ Er spuckte nochmal in die Hand, rieb es über seinen dicken, schon wieder steinharten Schwanz – adernüberzogen, der Kopf dunkelrot und glänzend von Pre-Cum. Dann setzte er an. Diesmal kein langsames Einführen. Er drückte die Eichel gegen den Ring und schob sich mit einem langen, unnachgiebigen Stoß bis zum Anschlag rein. Die Luft entwich mir in einem lauten Stöhnen. Die Dehnung brannte süßer als zuvor, füllte mich komplett, bis seine Eier an meiner Haut klatschten.
„So eng… immer noch so verdammt eng“, keuchte er und begann sofort zu rammen. Harte, tiefe Stöße, die die Liege unter uns wackeln ließen. Jeder Stoß traf meinen Prostatapunkt, jagte Blitze durch meinen Unterleib, ließ meinen Schwanz zwischen uns auf den Bauch schlagen und Pre-Cum tropfen. Seine Hände hielten meine Beine breit, die Finger gruben sich in das Fleisch meiner Oberschenkel. „Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl er. Ich tat es. Sah, wie Schweiß von seiner Stirn tropfte, wie seine Brustmuskeln arbeiteten, wie sein Blick gierig und besitzergreifend auf mir lag. „Du stiller Fick… jahrelang hast du mich angeschaut und nichts gesagt. Jetzt schreist du für mich.“
„Härter“, keuchte ich, die Stimme schon heiser vom Stöhnen. „Fick mich kaputt, Theo. Benutz meinen Arsch.“ Er lachte dreckig, änderte den Winkel, kniete dichter heran und hämmerte noch fester hinein. Das feuchte, schmatzende Geräusch von Haut auf Haut erfüllte die Nachtluft, gemischt mit unserem Keuchen und dem fernen Rauschen der Stadt unter uns. Eine Hand griff nach meinem Schwanz, wichste mich im gleichen harten Takt. „Spürst du, wie tief ich bin? Wie mein dicker Schwanz dein enges Loch aufreißt? Sag’s. Sag, wem dieser Arsch gehört.“
„Dir“, stöhnte ich laut, ungeniert, die Worte zerfetzt von seinen Stößen. „Mein Arsch gehört dir. Fick mich, nimm ihn, füll ihn – bitte…“ Die Demütigung in seinen Worten machte mich noch härter, ließ mich mich ihm entgegenschieben, ihn noch tiefer reinnehmen. Ich wollte dreckig sein für ihn. Wollte hören, wie er mich nannte.
Theo zog sich plötzlich raus, packte mich an den Hüften und drehte mich mit roher Kraft auf die Seite, ein Bein hochgeschlagen über seine Schulter. Er kniete sich seitlich hinter mich, führte den Schwanz wieder an und stieß rein, während er sich über mich beugte. Sein Mund fand mein Ohr. „Ich will dich auf dem Geländer ficken“, flüsterte er heiß. „Will, dass du dich festhältst und die Stadt unter dir siehst, während ich dich von hinten nehme. Komm.“
Er half mir auf. Meine Beine zitterten, der Schwanz steif und tropfend, der Arsch noch offen und leer. Wir gingen die paar Schritte zum rostigen Geländer am Rand des Dachs. Die Luft war kühler hier, der Blick hinunter auf die Lichter der Stadt, die wie ein Meer aus gelben und weißen Punkten glühten. Theo stellte mich mit dem Gesicht zum Abgrund, die Hände am kalten Metall. „Festhalten“, knurrte er, und ich griff zu. Er spuckte erneut, rieb es zwischen meine Arschbacken, dann drückte er sich von hinten rein – ein einziger, harter Stoß, der mich nach vorn an das Geländer preßte.
„Ahh – fuck!“ Ich stöhnte laut in die Nacht. Er fickte mich stehend, die Hände an meinen Hüften, zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz, bis er tief in mir versank. Das Geländer vibrierte unter meinen Fingern. Unter uns die Stadt, über uns die Sterne, und hinter mir Theo, der mich nahm, als gehöre ich schon lange ihm. Seine Eier klatschten gegen meine Haut, sein Atem war heiß an meinem Nacken. „Schau runter“, befahl er. „Schau, wie weit du fallen könntest, und spür, wie fest ich dich halte und ficke. Dein enges Loch klemmt so geil um mich… ich könnte dich stundenlang so rammen.“
Eine Hand griff um meinen Schwanz, wichste mich fest und schnell, während er tiefer und härter stieß. Ich kam fast – die Spannung baute sich auf, der Brand im Unterleib, die Blitze an der Prostata. „Nicht noch“, keuchte ich. „Ich will… ich will dich kommen spüren. In mir.“
Theo stöhnte guttural, seine Bewegungen wurden unkontrollierter, tierischer. „Dann nimm es“, knurrte er. „Nimm meine Ladung. Schluck sie mit deinem Arsch.“ Er rammte noch ein paar Mal hart hinein, dann preßte er sich ganz tief an mich, der Körper angespannt, und ich spürte es – die heißen, dicken Pulse, wie er sich in mir entlud, Schub um Schub, warm und viel, füllte mich, bis es an den Rändern austrat und an meinen Schenkeln hinunterlief. Das Gefühl riß mich mit. Mein Orgasmus explodierte, ohne dass er mich noch wichste – heiße Strahlen spritzten gegen das Geländer, tropften auf den Beton, während mein Loch um seinen zuckenden Schwanz krampfte und melkte.
Wir blieben so stehen, keuchend, verbunden. Theo’s Stirn lag an meinem Nacken, sein Schwanz noch halbhart in mir, das Sperma rann langsam raus. „Noch nicht genug“, murmelte er gegen meine Haut, die Stimme schon wieder hungrig. „Ich will dich lecken, bis du wieder hart bist. Will dich auf den Knien sehen, wie du meinen Schwanz säuberst. Und dann… dann ficke ich dich nochmal, bis die Sonne aufgeht. Du gehörst mir diese Nacht, Everett. Komplett.“
Er zog sich langsam raus, das Loch blieb offen und tropfend. Ich drehte mich um, sah ihn an – den selbstbewussten 32-jährigen, der mich jahrelang beobachtet hatte und jetzt endlich nahm, was er wollte. Mein Körper brannte, zitterte vor Nachbeben und neuer Gier. Ich sank vor ihm auf die Knie, direkt auf dem rauen Dachboden, die Hände an seinen muskulösen Oberschenkeln. Sein Schwanz glänzte nass von Sperma und Speichel, noch dick, noch nicht fertig. Ich leckte die Eichel ab, schmeckte uns beide, nahm ihn tiefer in den Mund, saugte, während er mir ins Haar griff und leise stöhnte.
„So ist’s gut“, knurrte er. „Säuber mich. Und mach dich bereit. Denn als Nächstes will ich dich auf dem Bauch, die Beine gespreizt, und ich werde so lange in dich stoßen, bis du bettelst, dass ich aufhöre – und du wirst es nicht wollen.“
Die Nacht war noch lang. Die Clique war weg. Nur wir. Und Theo’s Versprechen hing schwer und dreckig in der warmen Luft, während ich seinen Schwanz lutschte und spürte, wie mein eigener wieder zuckte, bereit für alles, was noch kam.
Ich lutschte weiter, den dicken, speichel- und spermaverschmierten Schwanz von Theo tief in den Mund genommen, die Zunge flach an der Unterseite entlang, während er mir die Finger fester ins Haar grub. Der Geschmack war salzig, bitter, dreckig – wir beide, unser Fick, seine Ladung, die noch an meinem Loch troff und an meinen Schenkeln klebte. Ich kniete auf dem rauen Beton des Dachs, die Knie schon wund, der Arsch immer noch offen und pulsierend von dem, was er mir am Geländer gegeben hatte. Mein eigener Schwanz zuckte steif zwischen meinen Beinen, tropfte Pre-Cum auf den Boden, und ich dachte nur: Endlich. Jahrelang hatte ich ihn beobachtet, diesen 32-jährigen Anführer mit dem breiten Rücken und dem selbstbewussten Grinsen, und jetzt säuberte ich ihn auf den Knien wie ein hungriger, stiller Fick, der endlich aufhörte, still zu sein.
„Tiefer“, knurrte Theo, die Stimme rau und dunkel. Er stieß vorsichtig nach vorn, bis die Eichel meinen Rachen streifte, und ich würgte leise, aber hielt durch, saugte fester, ließ Speichel über mein Kinn laufen. Seine Eier schlugen gegen mein Kinn, schwer und warm. Ich umfasste sie mit einer Hand, massierte sie, während ich ihn blies, und spürte, wie er wieder härter wurde, dicker, adernüberzogen unter meiner Zunge. „Fuck, Everett… dein stiller Mund nimmt meinen Schwanz so gierig. Schau mich an, während du mich säuberst.“
Ich hob den Blick, sah in seine dunklen Augen unter dem Sternenlicht. Schweiß glänzte auf seiner Brust, das Hemd hing offen und zerknittert, die Jeans um die Oberschenkel. Er grinste dieses selbstbewusste Grinsen, das mich jahrelang verrückt gemacht hatte, und ich stöhnte um seinen Schwanz herum, spürte die Vibration. Mein Arsch zuckte leer, hungrig nach mehr. Ich wollte ihn wieder spüren, tief, hart, ohne Rücksicht.
Theo zog sich plötzlich raus, der Schwanz glänzend und steif, Fäden aus Speichel und Resten seiner Ladung verbanden meine Lippen mit der Eichel. „Auf den Bauch“, befahl er heiser. „Beine gespreizt. Ich will dich flach ficken, bis du bettelst.“
Ich gehorchte sofort, drehte mich um, legte mich flach auf die alte Liege, die unter meinem Gewicht quietschte. Die Polster rochen nach Staub und Sonne und jetzt nach unserem Sex. Ich spreizte die Beine weit, den Arsch hochgestreckt, die Wangen noch feucht von seinem Sperma, das langsam aus mir tropfte. Die kühle Nachtluft streifte mein offenes Loch, ließ es zusammenzucken. Theo kniete sich hinter mich, spuckte erneut – warm und dick landete es genau auf dem Eingang, rann in die Kerbe. Seine Daumen spreizten mich, drückten rein, dehnten das schon benutzte Loch weiter. „Immer noch so eng und gierig“, murmelte er. „Dein Arsch tropft von mir, und du willst trotzdem mehr. Sag’s.“
„Ich will mehr“, keuchte ich, die Stirn gegen das Polster gepresst, die Stimme heiser vom Lutschen und Stöhnen. „Fick mich auf dem Bauch, Theo. Hart. Benutz mich, bis ich nicht mehr kann.“ Mein Schwanz war unter mir eingeklemmt, hart und pochen, rieb sich bei jeder Bewegung am Stoff der Liege. Innen brannte die Gier, der Hunger nach seiner Fülle, nach dem Gefühl, komplett genommen zu werden von dem Mann, den ich jahrelang nur aus der Ferne angeschaut hatte.
Er setzte an, drückte die dicke Eichel gegen den Ring und schob sich mit einem einzigen, unnachgiebigen Stoß bis zum Anschlag rein. Die Luft entwich mir in einem lauten, zerfetzten Stöhnen. Die Dehnung war intensiver diesmal, süßer Brand, weil ich schon offen und nass war, und doch füllte er mich komplett aus, bis seine Eier an meiner Haut klatschten und sein Becken fest an meinen Arsch gepresst lag. „So… fuck ja“, knurrte er und blieb einen Moment tief drin, ließ mich spüren, wie mein Loch um ihn pulsierte, melkte, sich an ihn anpasste. Dann begann er zu rammen.
Harte, tiefe Stöße von Anfang an. Kein Aufwärmen mehr. Die Liege wackelte und quietschte unter uns, das feuchte Schmatzen von Haut auf Haut mischte sich mit meinem Keuchen und dem fernen Rauschen der Stadt. Jeder Stoß traf meine Prostata, jagte Blitze durch den Unterleib, ließ meinen Schwanz unter mir zucken und Pre-Cum auspressen. Theo legte sich schwer über mich, Brust an meinen schweißglänzenden Rücken, eine Hand griff in mein Haar und zog den Kopf leicht zurück, die andere packte meine Hüfte und zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. „Spürst du das?“, flüsterte er dreckig ins Ohr, der Atem heiß und stoßweise. „Wie mein dicker Schwanz dein enges Loch aufreißt und füllt? Du stiller Fick aus der Clique… jahrelang hast du am Rand gestanden und mich angeschaut. Jetzt liegst du flach und nimmst mich wie ein gieriges Loch. Sag, wem du gehörst.“
„Dir“, stöhnte ich laut, ungeniert, die Worte zerfetzt von seinen Stößen. „Mein Arsch gehört dir, Theo. Fick mich kaputt – bitte, härter.“ Die Demütigung in seinen Worten machte mich noch geiler, ließ mich mich ihm entgegenschieben, die Beine noch weiter spreizen, ihn noch tiefer reinnehmen. Ich wollte dreckig sein. Wollte hören, wie er mich nannte, während er mich benutzte. Schweiß tropfte von seinem Kinn auf meinen Nacken, seine Hüften klatschten unerbittlich gegen meinen Arsch, und ich spürte, wie seine Ladung von vorhin bei jedem Stoß weiter rausgedrückt wurde, warm und schmierig an meinen Schenkeln runterlief.
Er änderte den Winkel, kniete sich dichter heran, hämmerte noch fester hinein. Eine Hand schob sich unter meinen Bauch, griff um meinen Schwanz und wichste mich im gleichen harten Takt – rau, fest, der Daumen über die nasse Eichel. „Komm nicht“, befahl er. „Noch nicht. Ich will dich länger spüren. Will, dass du bettelst.“ Ich zitterte, die Schenkel brannten, der Brand im Unterleib baute sich auf, drohte überzulaufen. „Theo – fuck – ich kann nicht… es ist zu gut…“
Er lachte dreckig, zog sich plötzlich fast komplett raus, bis nur die Eichel noch in mir steckte, und stieß dann mit voller Kraft wieder rein. Ich schrie auf, laut, die Sterne über mir verschwammen. „Du kannst. Du willst es. Du willst, dass ich dich stundenlang so rammе, bis die Sonne aufgeht und du nicht mehr laufen kannst.“ Seine Worte waren heiß an meinem Ohr, besitzergreifend, und ich gab mich hin, komplett. Innen dachte ich nur an ihn – an die Blicke über Bierdosen, die zu langen Berührungen, und wie es sich jetzt anfühlte, endlich von ihm gefickt zu werden, hart und dreckig und ohne Scham.
Theo zog sich raus, packte mich an den Hüften und drehte mich auf die Seite, ein Bein hoch über seine Schulter geschlagen. Er kniete sich seitlich, führte den glänzenden, speichel- und spermaverschmierten Schwanz wieder an mein tropfendes Loch und stieß rein, während er sich über mich beugte. Sein Mund fand meinen, Zunge grob, Zähne an der Lippe, und er fickte mich so, tief und rhythmisch, die Hand wieder um meinen Schwanz. „Leck meine Finger ab“, knurrte er und schob zwei Finger in meinen Mund – die, die vorher an meinem Arsch und Schwanz gewesen waren. Ich saugte daran, schmeckte uns beide, stöhnte um die Finger herum, während er mich rammte. „So gierig… du nimmst alles, was ich dir gebe. Dein stilles Gesicht verzerrt sich so geil, wenn ich dich ficke.“
Die Spannung baute sich weiter auf. Mein Schwanz pochte in seiner Faust, mein Loch krampfte um ihn, und ich spürte, wie er näher kam – die Stöße unkontrollierter, tierischer, sein Stöhnen gutturaler. „Ich komme gleich wieder in dich“, keuchte er. „Will dich füllen, bis es rausläuft. Und dann lecke ich dich sauber und ficke dich nochmal. Du gehörst mir diese Nacht, Everett. Komplett. Kein Zurück mehr.“
„Ja – füll mich“, bettelte ich heiser, die Stimme brüchig. „Komm in mir, Theo. Bitte…“ Er rammte noch ein paar Mal hart hinein, preßte sich ganz tief an mich, der Körper angespannt, und ich spürte die heißen, dicken Pulse – Schub um Schub entlud er sich in mir, warm und viel, füllte mich, bis es an den Rändern austrat und über meine Haut lief. Das Gefühl riss mich mit. Mein Orgasmus explodierte, heiße Strahlen spritzten über seine Faust und auf die Liege, während mein Loch um seinen zuckenden Schwanz krampfte und melkte, jede Tropfen aus ihm zog.
Wir blieben so liegen, keuchend, verbunden, sein Schwanz noch halbhart in mir, das Sperma rann langsam raus. Die Liege quietschte leise. Theo’s Stirn lag an meiner Schulter, sein Atem heiß. Aber er war noch nicht fertig. Seine Finger strichen über mein nasses Loch, drückten rein, spürten die Fülle. „Noch nicht genug“, murmelte er, die Stimme schon wieder hungrig und dreckig. „Ich will dich lecken, bis du wieder steinhart bist. Will dich auf dem Rücken, die Beine über meinen Schultern, und ich stoße so lange in dich, bis du schreist, dass du nicht mehr kannst – und dann mach ich weiter. Die Nacht ist lang, Everett. Und ich bin noch lange nicht durch mit deinem engen Arsch.“
Er zog sich langsam raus, das Loch blieb weit und tropfend. Ich drehte den Kopf, sah ihn an – den 32-jährigen, der mich endlich nahm –, und spürte, wie mein Schwanz schon wieder zuckte, bereit. Mein Körper brannte, zitterte vor Nachbeben und neuer Gier. Theo grinste, beugte sich runter und leckte flach über mein offenes Loch, saugte seine eigene Ladung raus, stöhnte hinein, während ich in sein Haar griff und keuchte. Die Sterne glänzten über uns, die Stadt rauschte unter dem Dach, und sein Versprechen hing schwer in der warmen Luft, während er mich mit der Zunge öffnete und ich spürte, dass dies wirklich erst der Anfang war – dass er mich diese Nacht komplett ruinieren würde, und ich es wollte, jeden dreckigen, harten Zentimeter davon.
Ich lutschte und leckte und gab mich hin, während Theo’s Zunge tief in mein noch offenes, spermatropfendes Loch stieß, Kreise fuhr, saugte, seine eigene Ladung herausholte und sie mit gierigen Schlucken schluckte. Die raue Betonfläche drückte gegen meine Knie, als er mich auf den Rücken drehte, die Beine weit über seine breiten Schultern legte und mich so faltete, dass ich komplett ausgeliefert war. Der 32-jährige Anführer grinste dreckig hinab auf mich, den 28-jährigen Stillen, der jahrelang nur zugeschaut hatte und jetzt mit gespreizten Schenkeln und hartem, tropfendem Schwanz unter ihm lag. „Immer noch hungrig, was?“, knurrte er und spuckte dick auf mein Loch, rieb den Speichel mit zwei Fingern rein, dehnte, bohrte. „Dein Arsch nimmt alles. Und ich gebe dir alles.“
Er setzte die glänzende Eichel an und rammte sich in einem einzigen Stoß bis zu den Eiern hinein. Die Fülle war brutal, süßbrennend, mein Loch krampfte und melkte sofort um den dicken, adernüberzogenen Schaft. Theo fing an zu hämmern – hart, tief, unerbittlich. Die alte Liege quietschte und wackelte, jeder Stoß trieb die Luft aus meinen Lungen in lauten, ungenierten Stöhnen. „Schau mir zu, während ich dich kaputtficke“, befahl er. Ich tat es. Sah den Schweiß auf seiner Brust, die arbeitenden Muskeln, den besitzergreifenden Blick. Seine Hände packten meine Oberschenkel, drückten sie noch fester an meine Brust, und er änderte den Winkel, bis jeder Stoß direkt meine Prostata zertrümmerte. Blitze jagten durch meinen Unterleib, mein Schwanz schlug nass gegen meinen Bauch, Pre-Cum schmierte über die Haut.
„Härter“, keuchte ich heiser. „Benutz mich, Theo. Reiß mich auf.“ Er lachte dreckig, legte sich schwer über mich, Brust an Brust, und fickte mich flach und tief, der Mund an meinem Ohr. „Du stiller Fick… jahrelang am Rand, und jetzt schreist du wie eine Hure für meinen Schwanz. Spürst du, wie tief ich bin? Wie dein enges Loch mich melkt? Sag’s. Sag, dass du nur für mich da bist.“
„Nur für dich“, stöhnte ich, die Worte zerfetzt. „Mein Arsch gehört dir. Fick mich voll, füll mich wieder – bitte.“ Die Demütigung machte mich steinhart. Ich schob mich ihm entgegen, nahm jeden Zentimeter, wollte mehr. Theo griff um meinen Schwanz und wichste im gleichen brutalen Takt, Daumen über die nasse Eichel, während er mich rammte. Die Nachtluft kühlte den Schweiß auf unserer Haut, die Sterne verschwammen über uns, und ich dachte nur: Endlich. Endlich nimmt er sich alles.
Er zog sich raus, packte mich und drehte mich auf alle viere, den Arsch hoch. Sofort drückte er sich wieder rein, hämmerte von hinten, die Hände an meinen Hüften, zog mich bei jedem Stoß zurück auf den Schaft, bis die Eier klatschten. Eine Hand landete fest auf meiner Arschbacke – ein klatschender Schlag, der brannte und mich noch enger um ihn zucken ließ. „So geil… dein Loch tropft von mir und will trotzdem mehr. Ich ficke dich, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Ich stöhnte laut in die Liege, griff nach hinten und spreizte mir selbst die Backen, zeigte ihm, wie gierig ich war. Theo spuckte erneut, rieb es rein und stieß noch fester. Das feuchte Schmatzen erfüllte die Luft, gemischt mit unserem Keuchen und dem fernen Stadtrauschen.
Irgendwann hob er mich hoch, trug mich die paar Schritte zum Geländer, stellte mich wieder mit dem Gesicht zur Stadt. Die Lichter glühten unter uns wie ein Meer. „Festhalten“, knurrte er, und ich griff das kalte Metall. Er drückte sich von hinten rein – ein einziger harter Stoß, der mich nach vorn preßte – und fickte mich stehend, tief, wild. Eine Hand um meinen Schwanz, wichste fest, die andere um meine Kehle, nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend. „Schau runter und spür, wem du gehörst. Ich könnte dich hier stundenlang rammen, bis die Sonne kommt.“ Ich kam fast, die Spannung knallte, aber er ließ ab, zog raus, drehte mich um und drückte mich auf die Knie.
„Säuber mich wieder“, befahl er. Ich nahm den speichel- und spermaverschmierten Schwanz tief in den Mund, lutschte, saugte, schmeckte uns beide – salzig, bitter, dreckig. Theo stöhnte, griff ins Haar, stieß vorsichtig in meinen Rachen. „So gierig… du stiller Mund nimmt alles.“ Als er wieder steinhart und pulsierend war, zog er mich hoch, schob mich zurück auf die Liege, legte sich unter mich. „Ritt mich. Benutz meinen Schwanz, bis du kommst.“
Ich setzte mich rittlings, positionierte die Eichel und ließ mich langsam runter – nochmal diese komplette Fülle, dieses Dehnen, bis ich aufgespießt saß. Dann ritt ich wild. Hüften kreisen und stoßen, Hände auf seiner breiten Brust, ihn tief in mich rammen. Theo’s Hände packten meine Arschbacken, spreizten, führten. „Ja – fick dich auf mir. Zeig mir, wie sehr du meinen dicken Schwanz willst.“ Schweiß tropfte, Muskeln brannten, egal. Ich wollte ihn spüren, jeden Stoß, wollte, dass er mich füllt, bis nichts anderes existierte. Er hob die Hüften, stieß von unten entgegen, und wir fanden einen harten, feuchten Rhythmus.
„Ich komme gleich wieder in dich“, keuchte er. „Will dich volllaufen lassen. Und du spritzt auf meine Brust.“ Die Worte reichten. Ich ritt schneller, der Brand im Unterleib explodierte. Mein Orgasmus riss mich weg – heiße, dicke Strahlen spritzten über seine Brust, sein Kinn, tropften auf die Liege, während mein Loch um seinen Schwanz krampfte und melkte. Theo stöhnte guttural, preßte sich hoch und entlud sich in mir – Schub um Schub, warm, viel, füllte mich, bis es an den Rändern austrat und über meine Schenkel lief. Wir zuckten zusammen, keuchten, verbunden.
Erschöpft sackte ich auf ihn, Brust an Brust, sein halbharter Schwanz noch in mir, das Sperma rann langsam raus. Die Liege quietschte. Theo’s Arme schlangen sich um mich, Finger strichen über meinen schweißglänzenden Rücken, ein Kuss auf meine Stirn, zärtlich mitten im Dreck. „Das war… fuck, Everett. Du bist besser als alles, was ich mir vorgestellt habe.“ Die Stimme war heiser, zufrieden, noch hungrig am Rand. Die Nachtluft kühlte uns, die Sterne verblassten langsam, erste Grautöne am Horizont. Sex war zu Ende. Wir lagen da, verschwitzt, voll, verbunden, und ich spürte sein Herz gegen meines schlagen.
Aber während er mich hielt und murmelte, dass wir das öfter machen würden, dass die Clique nie erfahren müsse, wie der Stille auf dem Dach zum gierigen Loch geworden war, wusste ich etwas, das er nicht wusste. Morgen früh um sechs würde mein Zug gehen. Die Zusage für den Job drei Bundesländer weiter lag schon seit zwei Tagen in meiner Tasche, gekündigt hatte ich still, die Kisten standen halb gepackt in der Wohnung. Ich hatte es niemandem gesagt – nicht der Clique, nicht ihm. Diese Nacht war das Letzte. Theo dachte, es sei der Anfang von etwas Regelmäßigem, heimlichen Ficks nach Partys. Ich wusste, dass ich in ein paar Stunden verschwunden sein würde, ohne Abschied, und dass er erst merken würde, wenn ich nicht mehr am Rand stand. Ich drückte mein Gesicht in seinen Hals, atmete ihn ein, und ließ ihn glauben, die Sonne würde uns hier oben noch lange gehören.
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