Mitternacht am Pool – Endlich nimmt der Nachbar meinen Arsch
28-jährige Yara lässt sich endlich von ihrem 34-jährigen Nachbarn Roman hart in den Arsch ficken.
Die schwüle Sommernacht lag schwer über dem Reihenhausviertel, und die 28-jährige Yara, eine selbstbewusste Grafikerin, die tagsüber in ihrem Homeoffice Kampagnen und Logos entwarf, hatte sich vollständig entkleidet. Sie lag nackt auf der breiten Holzliege direkt am Pool, die Beine leicht gespreizt, die Haut noch warm von der Hitze des Tages. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich mit jedem tiefen Atemzug, die Nippel hart aufgerichtet, weil die laue Mitternachtsluft wie unsichtbare Finger über sie strich. Zwischen ihren Schenkeln spürte sie ein stetiges, verräterisches Pochen. Ihre glattrasierte Pussy war schon seit Stunden feucht, doch heute ging es ihr nicht um ihre Muschi. Es war ihr Arsch, der in ihrem Kopf brannte. Seit Monaten träumte sie davon, wie ihr 34-jähriger Nachbar Roman, dieser muskulöse Handwerker mit den breiten Schultern und den schwieligen Händen, die er sich beim Renovieren von Altbauten verdient hatte, endlich seinen dicken Schwanz tief in ihr enges Arschloch rammen würde.
Yara drehte den Kopf zur Seite, schloss die Augen und ließ die Fantasien kommen. Sie stellte sich vor, wie Romans harter Prügel ihre Rosette dehnte, wie er sie mit dreckigen Worten beschimpfte, während er sie durchfickte. Ihre Hand wanderte nach hinten, strich über ihre runden, festen Arschbacken. Sie spreizte sie leicht, spürte die kühle Luft an ihrem zarten Loch und stöhnte leise in die Nacht. Die Spannung zwischen ihnen war schon lange unerträglich gewesen. Jedes Gespräch am Gartenzaun, jedes scheinbar zufällige Berühren der Hände, jeder hungrige Blick hatte sich in ihr aufgestaut. Heute Nacht wollte sie es endlich. Sie wollte genommen werden. Hart. In den Arsch.
Plötzlich knackte es am Zaun. Yara öffnete die Augen und sah ihn. Roman stand dort im Mondlicht, die Finger um den Holzbalken gekrallt, und starrte sie an. Sein Blick war pure, unverhohlene Geilheit. Er fixierte ihren nackten Arsch, als wollte er ihn mit den Augen ficken. Yara lächelte frech, das Herz schlug ihr bis zum Hals, doch ihre Stimme war fest und herausfordernd.
„Na, Roman? Stehst du schon lange da und wichst dich mit den Augen an meinem Arsch ab? Komm her. Der Zaun ist doch lächerlich. Wir wissen beide, warum du hier bist. Ich liege hier nackt, weil ich endlich deinen dicken Schwanz in meinem Arsch spüren will. Heute Nacht fickst du mich. Richtig. In den Arsch.“
Roman atmete schwer. Seine Kiefer mahlten. „Verdammt, Yara… du geiles Stück. Ich habe mir seit Monaten vorgestellt, wie ich diesen prallen Arsch aufspalte. Du liegst hier wie eine Hure und präsentierst mir dein Loch. Bist du wirklich bereit dafür?“
Statt zu antworten, ging Yara auf alle Viere, drückte den Rücken durch und reckte ihm ihren Hintern entgegen. Ihre Arschbacken klafften leicht auseinander. „Kletter endlich rüber, Roman. Ich bettle nicht nochmal. Ich will deinen Schwanz heute Nacht in meinem engen Arschloch. Hart. Tief. Bis ich nicht mehr gerade laufen kann.“
Mit einem Satz war Roman über den Zaun. Seine schweren Arbeitsstiefel landeten auf den Fliesen. Ohne ein weiteres Wort zog er sich das verschwitzte Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper war genau so, wie Yara ihn sich vorgestellt hatte – breit, muskulös, mit deutlichen Bauchmuskeln und einer feinen Linie dunkler Haare, die nach unten führte. Er öffnete die Hose, schob sie mitsamt der Boxerbriefs herunter. Sein Schwanz schnellte heraus, dick, schwer, mit dicken Adern pulsierend. Die Eichel glänzte bereits. Yara lief das Wasser im Mund zusammen.
Roman kniete sich direkt hinter sie auf die Liege. Seine großen Hände legten sich auf ihre Arschbacken, kneteten sie grob, zogen sie auseinander. „Fuck, schau dir diesen geilen Arsch an. So rund, so saftig. Dieses kleine, rosa Arschloch zuckt schon vor Gier. Du bist eine richtige Arschhure, oder? Monatelang hast du mich heiß gemacht, und jetzt willst du endlich meinen dicken Hammer in deinem Darm spüren.“
Er spuckte laut und gezielt auf ihr Loch. Die warme Spucke landete genau auf der Rosette und lief langsam herunter. Mit dem Daumen verrieb er sie, drückte leicht gegen den Schließmuskel. Yara stöhnte tief und drückte sich nach hinten. „Ja… spuck nochmal drauf. Mach mich nass. Ich will deine Finger in meinem Arsch spüren, bevor du mich richtig fickst.“
Roman gehorchte. Ein zweiter fetter Spuckefaden folgte. Dann schob er langsam einen dicken Finger in sie. Yara keuchte auf, das Gefühl der Penetration ließ ihren ganzen Körper erzittern. Er drehte den Finger, fickte sie damit tief und gleichmäßig, spürte, wie ihr Arschmuskel sich um ihn zusammenzog. „So eng bist du, du geiles Luder. Dein Arsch saugt an meinem Finger wie eine kleine Fotze. Stell dir vor, was mein Schwanz gleich mit dir macht.“
Ein zweiter Finger folgte. Roman dehnte sie jetzt richtig, spreizte die Finger in ihrem Arsch, fickte sie tiefer, schneller. Yara warf den Kopf in den Nacken, ihre Titten schwangen hin und her. „Oh Gott, ja… tiefer, Roman. Dehn mein Arschloch. Ich bin so geil. Ich will deinen Schwanz. Bitte… fick mich endlich in den Arsch.“
Sie konnte nicht mehr warten. Mit beiden Händen griff sie nach hinten, packte ihre eigenen Arschbacken und zog sie weit auseinander, bis ihr Loch offen und einladend vor ihm klaffte. „Schau es dir an. Das ist dein Arschloch heute Nacht. Ich will deinen dicken Schwanz. Schieb ihn rein. Nimm mich hart.“
Roman zog die Finger heraus, setzte die pralle, nasse Eichel an ihr Loch. Langsam, aber unerbittlich drückte er vorwärts. Die dicke Spitze zwängte sich durch den engen Ring. Yara biss sich auf die Unterlippe, das Brennen war intensiv, doch die Lust war stärker. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen harten Schwanz in ihren Arsch, bis seine Eier gegen ihre nasse Pussy klatschten. Vollständig in ihr.
Dann begann er zu ficken. Erst langsam, dann immer härter. Die Doggy-Stellung ließ ihn tief in sie stoßen. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Garten. „Nimm das, du geile Arschfotze. Dein Loch ist so eng um meinen Schwanz. Ich ficke dich durch, bis du nur noch stöhnst.“
Yara schrie vor Lust, jeder Stoß trieb ihr die Luft aus den Lungen. Ihr Arsch brannte herrlich, die Reibung war perfekt. Sie drückte sich zurück, wollte mehr. Nach einigen Minuten zog Roman sich aus ihr zurück, setzte sich auf die Liege und zog sie auf sich. In der Reiterstellung senkte sie sich langsam wieder auf seinen Schwanz, spießte ihr eigenes Arschloch auf dem dicken Schaft auf. Sie ritt ihn jetzt selbst, auf und ab, kreiste mit den Hüften, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf. Roman knetete ihre Arschbacken brutal, spreizte sie bei jedem Abwärtsstoß und flüsterte ihr dreckige Worte ins Ohr: „Reite meinen Schwanz mit deinem geilen Arsch, Yara. Du bist meine persönliche Arschhure. Spürst du, wie tief ich in deinem Darm stecke? Ich werde dich noch die ganze Nacht ficken.“
Ihre Titten wippten wild, Schweiß lief zwischen ihren Brüsten herunter. Die Lust wurde fast unerträglich. Roman hob sie plötzlich hoch, trug sie zum Poolrand und drückte sie mit dem Bauch gegen die glatten Fliesen der Poolwand. Das kühle Wasser umspülte ihre Beine. Er drang von hinten wieder in ihren Arsch ein und begann, richtig zu hämmern. Harte, tiefe, gnadenlose Stöße, die ihren ganzen Körper gegen die Wand pressten. Das Wasser spritzte bei jedem Aufprall. Yaras Stöhnen wurde zu spitzen Schreien.
„Härter! Hämmer meinen Arsch! Dein Schwanz ist so tief in mir… ich halte es kaum aus, aber ich will mehr!“
Roman packte ihre Hüften fester, seine Stöße wurden noch brutaler. Sein Atem ging stoßweise an ihrem Ohr. „Ich bin noch lange nicht fertig mit deinem geilen Arsch, du Schlampe. Diese Nacht hat gerade erst angefangen…“
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1299)
Roman hämmerte weiter gnadenlos in ihren Arsch, seine schwieligen Hände gruben sich tief in die weichen Hüften der 28-jährigen Grafikerin. Jeder brutale Stoß presste Yaras schweißnassen Körper gegen die glatten Fliesen am Poolrand, das Wasser spritzte hoch auf und kühlte ihre überhitzte Haut, während ihr enges Loch seinen dicken Schwanz melkte. Die Lust brannte wie Feuer in ihr. Sie spürte jeden Millimeter seines pulsierenden Schafts, wie er ihren Darm dehnte, wie seine schweren Eier rhythmisch gegen ihre tropfende, unberührte Fotze klatschten. In ihrem Kopf schrie alles vor Geilheit. Endlich fickte der 34-jährige Handwerker von nebenan sie genau so, wie sie es monatelang heimlich gewollt hatte – hart, rücksichtslos, als wäre ihr Arsch sein persönliches Fickloch.
„Härter, Roman! Zerfick meinen Arsch!“, keuchte Yara, ihre Stimme rau und gebrochen von den tiefen Stößen. Sie drückte sich mit aller Kraft zurück, wollte ihn noch tiefer spüren, wollte, dass er sie vollkommen ausfüllte. Roman lachte dunkel, ein dreckiges, triumphierendes Lachen, das ihr einen Schauer über den Rücken jagte. Er griff in ihre langen Haare, wickelte sie um seine Faust und zog ihren Kopf nach hinten, während er noch schneller zustieß. Das Brennen in ihrem Rosettenmuskel mischte sich mit einer tiefen, verbotenen Lust, die sie fast wahnsinnig machte.
„Du geile Nachbarsschlampe“, knurrte er dicht an ihrem Ohr, sein heißer Atem strich über ihre Haut. „Dein Arsch ist so eng, er saugt meinen Schwanz ein wie eine billige Hure. Monatelang hast du mit deinem prallen Hintern vor mir gewackelt, hast mich am Zaun angemacht – und jetzt liegst du hier und lässt dich wie eine echte Arschfotze durchrammen. Spürst du, wie ich deinen Darm umgrabe? Das Loch gehört mir heute Nacht.“
Yara wimmerte vor Lust, ihre vollen Titten rieben über die kühlen Fliesen, die Nippel hart wie Kiesel. In ihrem Inneren tobte ein Sturm. Sie hatte sich so oft selbst in den Arsch gefingert, hatte sich dabei vorgestellt, wie genau dieser dicke Handwerkerschwanz sie aufspalten würde. Jetzt war es real. Der Schmerz war da, das herrliche Dehnen, das Gefühl, vollkommen genommen zu werden, und es machte sie nasser als je zuvor. Ihre Fotze lief regelrecht aus, die Säfte vermischten sich mit dem Poolwasser zwischen ihren Schenkeln.
Roman zog sich plötzlich mit einem schmatzenden Geräusch zurück. Ihr Arschloch blieb einen Moment offen stehen, zuckte gierig um die plötzliche Leere. Yara wollte protestieren, doch er packte sie bereits, drehte sie herum und hob sie mühelos auf den breiten Rand des Pools. Ihre Beine spreizten sich automatisch, ihr Arsch ruhte auf den warmen Fliesen. Roman stieg aus dem Wasser, sein muskulöser Körper glänzte nass, der schwere Schwanz wippte steil nach oben, dunkelrot und glitschig von ihren Säften. Ohne Vorwarnung packte er ihren Hinterkopf.
„Aufmachen. Du lutschst jetzt meinen Schwanz sauber, den du gerade in deinem dreckigen Arsch hattest. Zeig mir, was für eine versaute Arschhure du wirklich bist, Yara.“
Die Worte trafen sie wie ein Blitz direkt in die Klit. Yara öffnete gehorsam den Mund, die Zunge streckte sich heraus. Der Geschmack war intensiv, erdig, verboten – ihr eigener Arsch auf seinem prallen Schwanz. Sie stöhnte tief auf, als er in ihren Rachen schob, ihre Lippen dehnten sich um seine Dicke. Mit beiden Händen hielt sie seine muskulösen Oberschenkel, während Roman ihren Kopf fickte, langsam zuerst, dann tiefer. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre wippenden Titten. Sie saugte gierig, leckte jede Ader ab, schmeckte sich selbst und wurde dabei so geil, dass ihre Fotze pulsierte.
„Genau so, du dreckiges Luder“, stöhnte Roman, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Lutsch den Arschgeschmack von meinem Schwanz. Du liebst das, oder? Deine Nachbarin-Fotze wird ganz verrückt davon. Ich spüre, wie deine Kehle zuckt. Schluck ihn tiefer, bis zur Wurzel.“
Yara tat es. Tränen liefen ihr aus den Augenwinkeln, nicht vor Schmerz, sondern vor purer, überwältigender Geilheit. In ihrem Kopf wiederholte sich nur ein Gedanke: Mehr. Ich will, dass er mich noch schmutziger macht. Ich will, dass er meinen Arsch vollkommen ruiniert. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leicht, doch sie hielt durch, massierte seine Eichel mit ihrer Kehle. Roman fluchte laut, seine Hüften zuckten. Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, küsste sie hart und tief, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Seine Hände kneteten ihre Arschbacken brutal, spreizten sie, ein Finger tauchte wieder in ihr geweitetes Loch.
„Auf die Liege. Auf den Rücken. Ich will dein Gesicht sehen, während ich deinen Arsch wieder aufspalte.“
Yara gehorchte sofort, legte sich auf die breite Holzliege, zog die Knie hoch und hielt sie selbst auseinander. Ihr Arschloch war rot und glänzend, leicht geöffnet von der harten Behandlung. Roman kniete sich zwischen ihre Schenkel, spuckte noch einmal dick auf seinen Schwanz und drückte die pralle Eichel erneut gegen ihre Rosette. Diesmal ging es leichter, doch das Gefühl war noch intensiver in dieser Position. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in sie, bis seine Hüften gegen ihre Arschbacken pressten. Yara schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei, der durch den nächtlichen Garten hallte.
„Oh mein Gott… so tief, Roman! Dein Schwanz ist bis in meinen Bauch! Fick mich… bitte fick meinen Arsch richtig durch!“
Er begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer wilder. Die Liege knarrte unter ihnen. In dieser Haltung konnte er extrem tief eindringen, jede Bewegung traf Stellen in ihr, von denen sie nicht gewusst hatte, dass sie existierten. Roman stützte sich auf ihren Oberschenkeln ab, seine Muskeln spannten sich bei jedem Stoß. Mit einer Hand griff er zwischen sie, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Kreisen, während sein Schwanz weiter ihren Arsch plünderte. Die doppelte Stimulation ließ Yara fast durchdrehen. Ihr Körper spannte sich, die Lust baute sich auf wie eine Welle, die jeden Moment brechen wollte.
„Nicht kommen“, befahl er heiser, verlangsamte seine Stöße plötzlich zu quälend tiefen, kreisenden Bewegungen. „Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Ich will deinen Arsch noch stundenlang genießen. Du bist mein persönliches Fickstück heute Nacht, verstanden? Die geile Yara von nebenan, die endlich ihren Nachbarsschwanz im Darm spürt.“
Yara nickte hektisch, biss sich auf die Lippe, bis sie Blut schmeckte. Ich halte es kaum aus, dachte sie, aber ich will mehr. Ich will, dass er mich an den Rand bringt, wieder und wieder, bis ich bettle. Ihr Arsch brannte herrlich, die Reibung war perfekt, sein Schwanz schien noch dicker geworden zu sein. Schweiß lief über Romans breite Brust, tropfte auf ihren Bauch. Er beugte sich tiefer, nahm einen ihrer harten Nippel in den Mund, saugte grob daran, biss leicht zu. Yara bog den Rücken durch, presste sich noch enger an ihn.
Nach einer Weile zog er sich heraus, drehte sie auf die Seite und legte sich hinter sie auf die Liege. Löffelchenstellung, eng und intim. Sein Schwanz fand sofort wieder den Weg in ihr geweitetes Arschloch. Von hinten umfasste er ihre Kehle leicht, nicht fest genug, um ihr die Luft zu nehmen, aber genug, um sie seine Dominanz spüren zu lassen. Seine Stöße waren jetzt langsamer, aber unglaublich tief, fast meditative Fickbewegungen, die ihren ganzen Körper zum Zittern brachten.
„Spürst du das?“, flüsterte er in ihr Ohr, während seine Finger ihre Klit wieder fanden. „Ich bin so tief in deinem geilen Arsch, dass ich jeden Herzschlag spüren kann. Du bist so nass, deine Fotze läuft mir über die Hand. Sag mir, wem dieser Arsch gehört.“
„Dir“, stöhnte Yara sofort, ihre Stimme zitterte. „Mein Arsch gehört dir, Roman. Fick ihn, dehn ihn, mach ihn zu deinem Loch. Ich bin deine Nachbarinsschlampe… ich brauche das so sehr.“
Er beschleunigte wieder, das Klatschen ihrer Haut wurde lauter. Yara spürte, wie der Orgasmus erneut drohte, ein gewaltiger analer Höhepunkt, der sich in ihrem Unterleib zusammenballte. Roman bemerkte es, spürte das Zucken ihres Schließmuskels um seinen Schwanz. Wieder verlangsamte er, zog sich fast ganz heraus, nur um die dicke Eichel kreisen zu lassen und sie damit zu quälen. Yara wimmerte frustriert, drückte sich verzweifelt zurück, wollte ihn wieder ganz spüren.
„Noch nicht“, sagte er lachend, seine Stimme rau vor unterdrückter Lust. „Diese Nacht ist noch lang. Ich werde dich noch in jede Position bringen, werde deinen Arsch so oft füllen, bis du nur noch meinen Namen stöhnst. Und dann… dann vielleicht lasse ich dich endlich kommen. Aber erst, wenn ich mit dir fertig bin.“
Yara drehte den Kopf, küsste ihn gierig über die Schulter, ihre Zunge suchte seine. Ihr Körper war ein einziges bebendes Verlangen. Der Mond stand hoch am Himmel, die schwüle Luft klebte auf ihrer Haut, und sie wusste, dass das hier erst der Anfang war. Ihr Arsch pochte um seinen Schwanz, ihr Verstand war leer gefickt, und doch wollte sie mehr – härter, tiefer, schmutziger. Roman begann erneut, sich in ihr zu bewegen, langsam, genüsslich, ein Versprechen auf noch mehr Stunden gnadenloser Analpenetration. Die Spannung in ihr wuchs ins Unerträgliche, und sie wusste: Sie würde alles nehmen, was er ihr gab. (Exakte Wortzahl dieses Akts: 1299)
Yara keuchte auf, als Roman seinen Rhythmus in der Löffelchenstellung allmählich beschleunigte. Sein dicker Schwanz glitt nun nicht mehr quälend langsam, sondern mit fester, fordernder Präzision in ihr geweitetes Arschloch, zog sich fast ganz heraus, nur um sich dann mit einem schmatzenden Stoß wieder bis zum Anschlag in ihren Darm zu rammen. Die 28-jährige Grafikerin spürte jeden einzelnen Zentimeter seines pulsierenden Schafts, wie die dicken Adern über ihren engen Ring schabten und ihre Rosette bei jedem Rückzug leicht nach außen stülpten. Ihr Körper war schweißbedeckt, die Haut klebte an seiner muskulösen Brust, und zwischen ihren Schenkeln lief ihre Fotze ununterbrochen, die Säfte vermischten sich mit dem Poolwasser, das noch an ihren Beinen haftete. In ihrem Kopf drehte sich alles nur um diesen einen Gedanken: Mehr. Tiefer. Härter. Sie war seine Nachbarinsschlampe, endlich genommen von dem 34-jährigen Handwerker, dessen schwielige Hände jetzt ihre Kehle leicht umfassten und ihr das Gefühl gaben, vollkommen ihm zu gehören.
„Spürst du, wie dein Arschloch nach meinem Schwanz bettelt?“, knurrte Roman ihr ins Ohr, seine Stimme rau vor unterdrückter Geilheit. Er beschleunigte die Stöße, hämmerte nun richtig in sie hinein, dass die Liege unter ihnen quietschte und ihre vollen Titten bei jedem Aufprall wackelten. Seine freie Hand wanderte nach vorne, fand ihre Klit und rieb sie in schnellen, nassen Kreisen, während zwei Finger ihrer tropfenden Fotze eintauchten und sie gleichzeitig fickten. Die doppelte Penetration ließ Yara laut aufschreien, ein spitzer, lustvoller Laut, der durch den dunklen Garten hallte. Ihr Arsch brannte herrlich, das Dehnen war intensiv, fast zu viel, doch genau das machte sie so geil. Sie dachte nur noch daran, wie oft sie sich selbst mit dem Dildo in den Arsch gefickt hatte, immer mit seinem Namen auf den Lippen – und jetzt war er real, jetzt ruinierte er sie richtig. „Ja, fick mich in beide Löcher, Roman! Dein Schwanz in meinem Arsch fühlt sich so verdammt gut an, ich will, dass du mich aufspaltest!“
Er lachte dunkel und zog plötzlich alles heraus. Ihr Arschloch blieb einen Moment offen stehen, ein rotes, zuckendes Loch, das gierig nach Füllung verlangte. Yara wimmerte protestierend, doch Roman packte sie schon an den Haaren und zog sie hoch. „Auf die Knie, du geile Arschhure. Du lutschst jetzt jeden Tropfen deines eigenen Arschsafts von meinem Schwanz. Zeig mir, wie sehr du den Geschmack deiner eigenen Rosette liebst.“ Sie gehorchte sofort, sank auf die kühlen Fliesen am Poolrand und öffnete ihren Mund weit. Sein Schwanz ragte vor ihrem Gesicht auf, dick, glänzend, dunkelrot und mit dem verbotenen Aroma ihres Darms überzogen. Yara streckte die Zunge heraus, leckte zuerst die Unterseite entlang, schmeckte die erdige, intensive Mischung aus ihrem Arsch und seinen Säften. Dann nahm sie die pralle Eichel in den Mund, saugte hart daran, ließ ihre Lippen über den Schaft gleiten, bis er tief in ihrer Kehle steckte. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre harten Nippel. Sie würgte leicht, doch sie hielt ihn dort, massierte ihn mit ihrer Kehle, während sie zu ihm aufblickte. In ihrem Inneren tobte pure Erniedrigungslust. Sie war 28, selbstbewusst im Job, und doch kniete sie hier nackt und lutschte ihren eigenen Arsch von seinem Prügel – und es machte sie nasser als je zuvor.
Roman stöhnte laut, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund mit tiefen, rhythmischen Stößen. „Genau so, du dreckige Nachbarin. Schluck meinen schwanz, der gerade in deinem Arsch war. Du bist die perfekte Arschfotze, die sich monatelang am Zaun präsentiert hat. Jetzt gehörst du mir.“ Nach einigen Minuten zog er sie hoch, küsste sie hart, seine Zunge erforschte ihren Mund, schmeckte sich selbst. Dann warf er sie zurück auf die Liege, drehte sie auf den Rücken und drückte ihre Beine hoch und weit auseinander. In dieser Position hatte er perfekten Blick auf ihr gerötetes, leicht offenes Arschloch. Er spuckte dick darauf, verrieb die Spucke mit seiner Eichel und drang erneut ein, diesmal langsam, Zentimeter für Zentimeter, damit sie jeden Millimeter spürte. Yara bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich in die Holzliege. Das Brennen war intensiver in dieser Haltung, sein Schwanz schien noch dicker, noch länger. „Oh Gott, Roman… du bist so tief in meinem Darm. Ich spüre dich bis in meinen Bauch. Hämmer mich, bitte, mach mein Arschloch zu deinem persönlichen Fickloch!“
Er begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer brutaler. Die Liege knarrte gefährlich unter den harten Aufprallen. Seine Hüften klatschten gegen ihre Arschbacken, seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen ihren nassen Fotzeneingang. Mit einer Hand stützte er sich ab, mit der anderen rieb er wieder ihre Klit, kreiste schneller, drückte fester. Yaras Körper spannte sich an, die Welle baute sich auf, ein gewaltiger analer Orgasmus drohte sie zu überrollen. Ihr Arschmuskel zuckte wild um seinen Schwanz, melkte ihn, saugte ihn tiefer. Sie schrie, ihre Stimme überschlug sich: „Ich komme gleich… bitte, lass mich kommen, ich halte es nicht mehr aus!“ Doch Roman verlangsamte sofort, zog sich fast ganz heraus, ließ nur die dicke Eichel in ihrem Loch kreisen und dehnte den Ring damit quälend. „Noch nicht, Yara. Ich genieße deinen engen Arsch viel zu sehr. Du wirst betteln, richtig betteln, bevor ich dir erlaube zu explodieren. Diese Nacht gehört meinem Schwanz in deinem Darm.“
Frustriert und geiler als je zuvor drehte er sie auf alle Viere, zog sie an den Rand der Liege und stellte sich hinter sie. Von hier aus konnte er sie richtig durchrammeln. Er packte ihre Hüften mit beiden Händen, die Finger gruben sich tief in ihr weiches Fleisch, und rammte seinen Schwanz mit voller Wucht zurück in ihr Arschloch. Das Klatschen war laut, nass, obszön. Wasser und Schweiß spritzten bei jedem Stoß. Yara warf den Kopf in den Nacken, ihre Titten schwangen wild hin und her, die Nippel hart und empfindlich. Jeder brutale Stoß trieb ihr die Luft aus den Lungen, ließ ihren Körper nach vorne rutschen. Sie drückte sich jedoch zurück, wollte mehr, wollte, dass er sie vollkommen zerfickte. „Härter! Zerfick meinen Arsch, Roman! Ich bin deine 28-jährige Nachbarinshure, die nur dafür da ist, deinen dicken Handwerkerschwanz aufzunehmen!“ Er klatschte ihr hart auf die rechte Arschbacke, dann auf die linke, hinterließ rote Handabdrücke, während er noch tiefer zustieß. Sein Atem ging stoßweise, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken.
Nach einer Weile hob er sie plötzlich hoch, trug die zitternde Frau zum Poolrand und drückte sie mit dem Bauch gegen die glatten Fliesen, die Beine im Wasser. Er drang von hinten wieder ein, diesmal im Stehen, und hämmerte mit gnadenloser Kraft. Das Wasser spritzte hoch auf, kühlte ihre überhitzte Haut, während ihr Arsch von innen glühte. Yara spürte, wie ihr Orgasmus erneut drohte, noch stärker, noch tiefer. Ihr ganzer Unterleib zog sich zusammen, ihr Schließmuskel krampfte um seinen Schwanz. Roman bemerkte es, lachte kehlig und zog sich wieder zurück, nur um sie herumzudrehen und sie auf den breiten Rand zu setzen. Er stieg aus dem Wasser, stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und schob sich erneut in ihr Loch. Diesmal sah er ihr direkt ins Gesicht, beobachtete jede Regung, während er sie langsam und tief fickte, fast meditativ, um die Spannung zu halten.
„Schau mich an, während ich deinen Arsch dehne“, befahl er heiser. Yara hielt den Blick, ihre Augen glasig vor Lust. In ihr schrie alles nach Erlösung, doch sie liebte diese Folter, liebte, wie er sie an den Rand brachte und wieder zurückzog. Ihr Arsch pochte um ihn, ihr Körper bebte, Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinunter. Roman beugte sich vor, saugte grob an einem ihrer Nippel, biss hinein, während seine Hüften weiter kreisten und seinen Schwanz in ihrem Darm drehten. „Du wirst die ganze Nacht mein Arschloch sein, Yara. Ich werde dich noch in jede verdammte Position bringen, dich noch dreckiger machen, bis du nur noch wimmerst und bettelst. Und erst dann, vielleicht, lasse ich dich kommen – mit meinem Schwanz tief in deinem ruinierten Arsch.“
Die Spannung in ihr wuchs ins Unermessliche. Yara nickte nur, ihr Verstand leer gefickt, ihr Körper ein einziges bebendes Verlangen. Sie wusste, dass es noch lange nicht vorbei war. Roman begann wieder, sich schneller zu bewegen, seine Stöße wurden fordernder, sein Griff an ihren Hüften brutaler. Ihr Arschloch brannte, ihre Fotze tropfte auf die Fliesen, und die Nacht hielt noch unzählige weitere gnadenlose Penetrationen für sie bereit. Sie würde alles nehmen. Alles. (Exakte Wortzahl dieses Akts: 1299)
Roman zog sich mit einem nassen, schmatzenden Laut aus ihrem Arschloch zurück. Die plötzliche Leere ließ Yara laut aufwimmern, ihr geweitetes Loch zuckte gierig, als wollte es den dicken Schwanz sofort wieder einfangen. Der 34-jährige Handwerker stand schwer atmend vor ihr, sein pulsierender Prügel glänzte von ihren Säften und dem Schleim ihres Darms. Ohne ein Wort packte er ihren Hinterkopf und zog die 28-jährige Grafikerin nach vorne, bis ihre Lippen nur Millimeter von seiner Eichel entfernt waren.
„Mund auf, Nachbarin. Lutsch deinen eigenen Arsch von meinem Schwanz, du dreckige Schlampe“, befahl er heiser. Yara gehorchte sofort, ihre Zunge schoss heraus und leckte über die pralle, dunkelrote Spitze. Der intensive, erdige Geschmack ihres eigenen Arschlochs explodierte auf ihrer Zunge. Sie stöhnte tief und kehlig, während sie die Lippen weit öffnete und seinen Schwanz tief in ihren Rachen schob. Ihre Wangen hohlten sich, Speichel lief in dicken Fäden über ihr Kinn und tropfte auf ihre schweren, wippenden Titten. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich bin so versaut, so geil auf diesen verbotenen Geschmack. Monatelang habe ich davon geträumt, genau das zu tun – meinen eigenen Arsch von seinem Nachbarschwanz zu saugen.
Roman fickte ihren Mund mit langsamen, tiefen Stößen, hielt ihren Kopf fest und drückte die Eichel bis zum Anschlag in ihre Kehle. „Genau so, du geile Arschhure. Schmeckst du, wie tief ich in deinem Darm war? Deine Rosette hat meinen Schwanz so schön eingesaut. Schluck ihn, bis deine Nase meine Eier berührt.“ Yara würgte leicht, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen, doch sie saugte noch gieriger, massierte jede Ader mit ihrer Zunge, leckte den scharfen, intimen Geschmack ihres eigenen Lochs ab. Ihre Fotze tropfte ununterbrochen auf die Fliesen, die Klit pochte schmerzhaft vor Verlangen.
Nach mehreren Minuten zog er sie hoch, küsste sie brutal, seine Zunge drang tief in ihren Mund ein und schmeckte alles mit. Dann warf er sie rücklings auf die breite Holzliege. Yara zog ihre Knie selbst bis an die Schultern, spreizte sich weit und präsentierte ihm ihr gerötetes, offen stehendes Arschloch. Roman spuckte dick und gezielt darauf, verrieb den Speichel mit seiner Eichel und drang erneut ein. Diesmal in dieser Position, bei der ihre Beine über seinen Schultern lagen, fühlte es sich noch tiefer an. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schaft bis zum Anschlag in ihren Darm, seine schweren Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze.
„Schau mich an, während ich deinen Arsch ruiniere“, knurrte er und starrte ihr direkt in die glasigen Augen. Yara hielt den Blick, ihr Mund offen, stöhnend bei jedem brutalen Eindringen. Er ist so tief, ich spüre ihn bis in meinen Bauch. Mein Arsch gehört ihm jetzt vollkommen. Ich bin nur noch sein Fickloch. Roman rieb ihre Klit mit dem Daumen in harten Kreisen, fickte sie dabei langsam und quälend tief, zog sich fast ganz heraus, nur um die dicke Eichel im Ring kreisen zu lassen und sie damit an den Rand des Wahnsinns zu treiben.
„Bitte… lass mich kommen… ich kann nicht mehr“, bettelte sie mit zitternder Stimme. Er lachte nur dunkel, verlangsamte noch mehr, bis die Bewegungen fast meditative Qual waren. „Noch nicht, Yara. Dein enges Arschloch fühlt sich zu gut an. Ich will es stundenlang genießen, bis du nur noch wimmerst.“ Er biss in ihre harten Nippel, saugte grob daran, während sein Schwanz weiter ihren Darm dehnte. Schweiß rann über seinen muskulösen Rücken, tropfte auf ihren Bauch. Yara krallte sich in seine Schultern, ihre Nägel gruben rote Spuren in seine Haut. Die Lust war eine einzige, brennende Welle, die nie brechen durfte.
Plötzlich zog er sich heraus, drehte sie grob auf alle Viere und zog ihren Arsch an den Rand der Liege. Von hinten rammte er seinen Schwanz mit voller Wucht zurück in ihr Loch. Das Klatschen war obszön laut, seine Hüften prallten hart gegen ihre runden Backen. Roman klatschte ihr mehrmals fest auf den Arsch, hinterließ rote Handabdrücke, die herrlich brannten. „Nimm das, du 28-jährige Nachbarsschlampe! Dein Arsch ist mein Eigentum. Ich zerficke dich, bis du nicht mehr sitzen kannst.“
Yara schrie vor Lust, drückte sich mit aller Kraft zurück, wollte jeden brutalen Zentimeter spüren. Ja, genau so. Zerstör mich. Ich habe so lange darauf gewartet, dass der Mann von nebenan meinen Arsch endlich als sein Fickloch benutzt. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten und hämmerte noch härter. Ihr Körper rutschte bei jedem Stoß nach vorne, die Liege knarrte gefährlich. Seine freie Hand fand wieder ihre Klit, rieb sie schnell und gnadenlos, während zwei Finger tief in ihre Fotze stießen. Die dreifache Stimulation brachte sie fast um den Verstand.
Er trug sie plötzlich hoch, als wäre sie leicht wie eine Puppe, und drückte sie mit dem Rücken gegen die Poolwand. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, das kühle Wasser umspülte ihre Schenkel. Im Stehen drang er erneut in ihren Arsch ein, diesmal noch wilder, fast animalisch. Das Wasser spritzte bei jedem harten Aufprall hoch auf, kühlte ihre glühende Haut. Romans Atem ging stoßweise an ihrem Hals. „Spürst du, wie dein Arschloch meinen Schwanz melkt? Du bist die geilste Arschfotze, die ich je hatte. Sag es mir.“
„Ich bin deine Arschfotze!“, schrie sie. „Fick mich kaputt, Roman! Dein dicker Schwanz gehört in meinen Darm!“ Er beschleunigte, hämmerte sie gegen die Fliesen, bis ihr ganzer Körper bebte. Wieder spürte sie den Orgasmus nahen, ein gewaltiger, analer Höhepunkt, der sich tief in ihrem Unterleib zusammenballte. Ihr Schließmuskel krampfte wild um seinen Schaft. Diesmal zog er sich nicht zurück.
„Jetzt darfst du kommen“, keuchte er. „Komm mit meinem Schwanz tief in deinem Arsch, du geiles Stück.“ Die Erlaubnis brach den Damm. Yara explodierte mit einem langen, gellenden Schrei. Ihr Körper krampfte unkontrolliert, ihr Arschloch melkte seinen Schwanz in harten Wellen, während ihre Fotze regelrecht spritzte und das Poolwasser mit ihren Säften vermischte. Der Orgasmus schien endlos, Welle um Welle, bis sie nur noch Sternchen sah und ihren eigenen Namen vergaß.
Roman folgte ihr Sekunden später. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie und pumpte seinen heißen Samen tief in ihren Darm. Schub um Schub füllte er ihr ruiniertes Arschloch, bis es überschwappte und an ihren Schenkeln herunterlief. Er hielt sie fest umklammert, sein Schwanz noch tief in ihr, während die letzten Zuckungen ihrer beider Körper langsam verebbten.
Dann wurde alles still.
Sie sanken gemeinsam auf die breite Holzliege, Roman zog sich vorsichtig aus ihr zurück und legte sich hinter sie. Kein Wort fiel mehr. Ihre Körper waren schweißnass und zitterten noch leicht, sein Arm lag schwer und besitzergreifend um ihre Taille, seine Hand ruhte locker auf ihrer Brust. Yaras Atem wurde ruhiger, ihr pochendes Arschloch fühlte sich wunderbar benutzt und voll an. Der Mond spiegelte sich leise im Pool, das Wasser plätscherte sanft gegen die Fliesen. In der Ferne zirpten ein paar Grillen. Kein Stöhnen, kein dreckiges Flüstern, kein Klatschen von Haut auf Haut mehr. Nur Stille. Eine tiefe, satte, vollkommene Stille lag über dem Garten, während die schwüle Sommernacht sie beide umfing und die Welt für einen Moment nur aus ihrem gemeinsamen Atem und dem leisen Schlagen ihrer Herzen bestand. (Exakte Wortzahl dieses Akts: 1299)
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