Sommerhitze am See – endlich allein mit meiner besten Freundin
Zwei heiße Freundinnen, 28 und 26, geben am einsamen Waldsee ihrer jahrelangen Lust endlich nach und lecken sich gegenseitig zum Squirt.
Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel, als Leilani den Wagen vom Schotterweg auf die kleine Lichtung am Waldsee lenkte. Der Motor verstummte, und plötzlich war da nur das Zirpen der Zikaden und das leise Plätschern des Wassers. Achtundzwanzig Jahre alt, selbstständige Grafikerin mit permanenten Deadlines und Kunden, die nie zufrieden waren – und heute endlich raus. Neben ihr streckte Colette die braungebrannten Beine aus, sechsundzwanzig, Fitnesstrainerin mit diesem knackigen Arsch, den Leilani schon seit Jahren heimlich beäugte, wann immer sie zusammen im Studio waren.
„Fuck, ist das heiß“, murmelte Colette und zog sich schon im Auto das Top über den Kopf. Darunter der knappe bikinirote BH, der ihre festen Titten so hochdrückte, dass Leilani kurz wegsehen musste. „Endlich allein. Kein Handyempfang, keine scheiß Kunden.“
Sie stiegen aus. Der See lag wie ein glitzernder Spiegel zwischen den Kiefern, kein Mensch weit und breit. Leilani streifte sich das kurze Sommerkleid ab und stand nur noch im winzigen schwarzen Bikini da. Colettes Blick huschte sofort über ihre Hüften, die weichen Kurven ihres Bauchs, die dicken Nippel, die sich bereits unter dem Stoff abzeichneten. Leilani spürte die Hitze nicht nur von der Sonne. Jahre der Freundschaft, und unter der Oberfläche hatte es immer gekocht – Blicke, die zu lange hängen blieben, Berührungen beim Tanzen, flüsternde Geständnisse nach dem dritten Wein, die man am nächsten Tag abtat.
„Guck nicht so, als wolltest du mich fressen“, neckte Leilani und drehte sich absichtlich langsam, während sie die Handtücher ausbreitete. Colette grinste frech, die Zähne weiß gegen die gebräunte Haut.
„Vielleicht tu ich das ja auch. Du siehst aus wie eine verdammte Einladung in dem Ding.“
Sie legten sich nebeneinander auf die Handtücher, die Hitze prallte von den Steinen zurück. Colette holte die Sonnencreme raus, knetete eine dicke Portion in die Handflächen. „Dreh dich um. Rücken zuerst.“
Leilanis Atem stockte, als die kühlen Hände auf ihre Schultern kamen. Colette massierte die Creme ein, langsam, fest, die Daumen gruben sich in die verspannten Muskeln. Dann tiefer, den Rücken hinunter, über die Taille, und – ohne zu fragen – unter den Bikini-Träger. Finger streiften die Seite ihrer Brust. Leilani schloss die Augen und stöhnte leise auf.
„Colette…“
„Was? Willst du verbrennen?“ Die Stimme war rau. Die Hände wanderten weiter, über den Arsch, strichen die Creme in die weiche Haut unter dem Höschen-Saum. Ein Finger glitt absichtlich zwischen die Pobacken, nur kurz, spielerisch. Leilani zuckte zusammen, spürte, wie es zwischen ihren Beinen feucht wurde.
Sie drehte sich um. Colette kniete über ihr, die Titten baumelten schwer im Bikini, Schweißperlen liefen zwischen ihnen hindurch. Leilani nahm die Creme, rieb sie auf Colettes Oberschenkel, höher, höher, bis die Fingerinnenflächen an den feuchten Stoff des Höschens stießen. Colette biss sich auf die Unterlippe.
„Ich hab’s dir nie gesagt“, flüsterte Colette plötzlich, die Stimme kaum hörbar über dem Summen der Insekten. „Aber ich wichse seit Jahren auf dich. Stellt mir vor, wie du mir die Muschi leckst, wie du mich fickst mit den Fingern, bis ich schreie. Jedes verdammte Mal, wenn wir zusammen duschen nach dem Training.“
Leilanis Herz hämmerte. Die Worte trafen sie mitten in den Bauch, direkt in die nasse Hitze zwischen ihren Schenkeln. „Ich auch“, gab sie heiser zu. „Fick, Colette, ich träume nachts von deinem Arsch und deiner Zunge. Ich will dich. Jetzt. Hier.“
Sie zog Colette runter und küsste sie. Hart, hungrig, Zungen sofort ineinander, schmatzend, speichelnass. Colette stöhnte in ihren Mund, griff in Leilanis Haare und drückte sich gegen sie, Titten an Titten, die harten Nippel spürbar durch den Stoff. Die Einsamkeit des Sees, die brütende Hitze, Jahre aufgestaute Lust – alles explodierte. Keine Hemmung mehr. Leilani biss in Colettes Unterlippe, saugte daran, während ihre Hand schon unter den Bikini-BH glitt und die volle, warme Brust knetete.
Colette drückte sie flach auf den Rücken. „Bleib liegen. Ich will dich schmecken.“ Sie zog Leilani das Bikinihöschen mit einem Ruck runter, warf es beiseite. Leilanis Muschi war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen bereits geschwollen und glänzend nass. Colette stöhnte gierig auf, spreizte die Schenkel und tauchte sofort runter. Ihre Zunge fuhr breit über die gesamte Spalte, von unten nach oben, sammelte das nasse Glück, stieß dann flach gegen die Klit und kreiste.
„Ahhh – fuck, ja, leck mich“, keuchte Leilani und griff Colettes Kopf, drückte sie fester hin. Colette leckte wie besessen, saugte die geschwollene Klit zwischen die Lippen, knabberte leicht daran, stieß die Zunge tief in die enge, heiße Fotze. Schmatzende, feuchte Geräusche mischten sich mit Leilanis lauten Stöhnen. Zwei Finger schoben sich dazu, krümmten sich nach oben, rammten den G-Punkt. Colette leckte und fickte sie gleichzeitig, unerbittlich, gierig, als wollte sie sie auffressen.
Leilani kam heftig. Die Wellen rissen sie mit, ihre Schenkel zuckten um Colettes Kopf, sie schrie frech in den Wald hinaus, während ihre Muschi um die Finger pulsierte und nasse Säfte auf Colettes Kinn tropften. Colette hörte nicht auf, leckte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Leilani zitternd und winselnd sie wegschob.
„Meine Reihe“, keuchte Leilani. Sie drehte Colette um, riss ihr den Bikini-BH und das Höschen runter. Colette lag nackt da, die Muschi glänzte, die Schamlippen prall und dunkel vor Erregung. Leilani setzte sich rittlings auf ihr Gesicht, senkte die noch triefende Fotze direkt auf Colettes Mund. „Leck mich sauber, du geile Schlampe. Und ich kümmere mich um dich.“
Colette stöhnte in die nasse Muschi und begann sofort zu lecken, die Zunge tief, die Nase gegen die Klit. Leilani beugte sich vor, spreizte Colettes Schenkel und tauchte selbst ein – Zunge flach, dann spitz, saugte an der steinharten Klit, während zwei, dann drei Finger hart und tief in die enge, schmatzende Fotze stießen. Colette war tropfnass, das Loch schluckte die Finger gierig.
Sie wechselten in die 69, legten sich auf die Seite, Beine verschränkt, Münder fest an den Muschis. Leilani fickte Colette mit den Fingern, bohrte tief, spreizte sie, während sie die Klit lutschte und schmatzte. Colette tat dasselbe, stieß die Zunge abwechselnd mit den Fingern rein, saugte, knabberte, stöhnte dreckig gegen das nasse Fleisch.
„Du schmeckst so verfickt gut“, keuchte Colette zwischen den Lecken. „Deine Fotze ist so nass für mich. Komm wieder, spritz mir ins Gesicht, du dreckige Hure.“
„Fick mich härter“, wimmerte Leilani zurück. „Tief in meine enge Fotze, ja so – saug an meiner Klit, ich will spritzen. Deine Zunge ist perfekt, baby, leck mich leer.“
Die Dirty Talk hämmerte sie weiter hoch. Finger knallten nass und hart, Zungen und Lippen saugten unerbittlich an den Klits. Leilani spürte den Druck im Unterleib steigen, diesen heißen, unkontrollierbaren Drang. Colettes Beine zitterten bereits.
„Ich komme – fuck, ich spritze“, keuchte Colette plötzlich. Leilani bohrte die Finger tiefer, krümmte sie und saugte fest an der Klit. Colette schrie auf, ihr ganzer Körper spannte sich, und dann spritzte sie – heiße, klare Fontänen schossen aus ihrer Muschi, benetzten Leilanis Mund, Kinn und Titten. Leilani leckte gierig weiter, schluckte, stöhnte in die spritzende Fotze.
Der Anblick reichte. Leilani kam Sekunden später, der Druck entlud sich, und sie squirtete heftig auf Colettes Gesicht und Zunge, zuckend, stöhnend, die Säfte liefen über Colettes Wangen. Beide zitterten, leckten sich durch die Nachbeben, Finger noch immer langsam ineinander, bis die Wellen abebbten.
Erschöpft sackten sie zusammen, eng umschlungen auf dem Handtuch, nackte, schweißglänzende Körper aneinander. Die Sonne brannte weiter, der See plätscherte ruhig. Leilani küsste Colette zärtlich, langsam, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen, strich ihr nasse Haare aus dem Gesicht.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser gegen Colettes Mund. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Heute Nacht… und jeden Tag danach. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Colette lächelte dreckig, noch außer Atem, und biss leicht in Leilanis Unterlippe. „Versprochen. Aber warte ab, was ich noch mit dir vorhabe, sobald wir uns erholt haben. Der See ist tief genug… und ich hab noch ein paar Ideen für deinen engen Arsch.“
Die Spannung knisterte weiter zwischen ihnen, die Körper noch heiß und feucht, die Versprechen schwer in der Sommerluft.
Sie lagen noch immer eng verschlungen auf dem Handtuch, die Sonne briet ihre nassen Körper, als Colette plötzlich lachte – dieses tiefe, dreckige Lachen, das Leilani direkt wieder feucht machte. „Komm. Der See wartet.“ Ohne ein weiteres Wort zog sie Leilani hoch. Die achtundzwanzigjährige Grafikerin folgte der sechsundzwanzigjährigen Fitnesstrainerin barfuß über die heißen Steine, nackt, Säfte noch immer an den Innenseiten der Schenkel klebend. Das Wasser war kühler als erwartet, ein Schock, der die Nippel sofort steinhart machte. Colette tauchte unter, kam hinter Leilani wieder hoch und umfasste sie von hinten, Titten an den Rücken gepresst, eine Hand schon wieder zwischen den Beinen.
„Immer noch so nass“, murmelte sie an Leilanis Ohr und schob zwei Finger tief in die geschwollene Fotze. Leilani stöhnte auf, der Kopf fiel zurück gegen Colettes Schulter. Unter Wasser fickte Colette sie langsam, der Daumen kreiste außen über die Klit, während die Wellen sanft an ihren Hüften zupften. „Ich will deinen Arsch, Leilani. Seit Jahren. Willst du das?“
„Ja – fuck ja“, keuchte Leilani. „Nimm ihn. Deine Finger, deine Zunge, alles.“
Colette führte sie in seichteres Wasser, bis es ihnen nur noch bis zur Hüfte stand. Sie drehte Leilani um, küsste sie hart, Zunge tief, dann kniete sie sich hin, das Wasser umspülte ihre Titten. „Beug dich vor. Halt dich am Stein fest.“ Leilani gehorchte, der Arsch aus dem Wasser gestreckt, die Muschi tropfte sichtbar. Colette spreizte die Pobacken mit beiden Händen, starrte auf das enge, rosige Loch und spuckte direkt darauf. Der Speichel rann warm runter. Dann leckte sie – flach, breit, von der Fotze hoch bis zum Arschloch, kreiste mit der Zungenspitze, stieß vorsichtig rein. Leilani zuckte zusammen, stöhnte laut in den Wald.
„So eng… so gierig“, keuchte Colette und spuckte nochmal, drückte dann den Zeigefinger langsam hinein. Der Ring spannte sich, gab nach. Leilani atmete scharf ein, der Druck war intensiv, brennend-süß. Colette arbeitete den Finger tiefer, drehte ihn, während die andere Hand von vorne in die Fotze glitt – zwei Finger, dann drei, fickte beide Löcher gleichzeitig. „Du nimmst mich so gut, du Schlampe. Spürst du, wie ich dich aufdehne?“
„Härter… mehr“, wimmerte Leilani. Colette schob einen zweiten Finger in den Arsch, langsam, geduldig, bis beide bis zu den Knöcheln drin steckten. Sie fickte rhythmisch, die Daumen strichen über die prallen Schamlippen, die Zunge leckte zwischendurch die Klit. Leilanis Beine zitterten im Wasser. Colette stand auf, blieb hinter ihr, die Finger noch tief im Arsch, und rieb ihre eigene triefende Muschi gegen Leilanis Oberschenkel. „Dreh dich. Ich will dich sehen, während ich dich ficke.“
Sie legten sich auf die flache Felsplatte am Ufer, halb im Wasser, halb draußen. Colette setzte sich rittlings auf Leilanis Oberschenkel, rieb die nassen Fotzen aneinander – Schamlippen auf Schamlippen, Klits die aneinander stießen. Die Hitze, das nasse Reiben, das Schmatzen. Leilani griff nach Colettes Titten, knetete sie hart, kniff in die Nippel. „Reibe dich an mir, ja so. Benutz mich.“ Colette stöhnte, beschleunigte, die Hüften kreisten wild. Dann rutschte sie höher, setzte sich Leilani direkt aufs Gesicht. „Leck mich, während ich deinen Arsch ficke.“
Leilani öffnete den Mund gierig, die Zunge fuhr in Colettes Fotze, schluckte die süßen Säfte. Gleichzeitig spürte sie, wie Colette sich vorbeugte, zwei Finger wieder in ihren Arsch schob und mit der anderen Hand die Klit bearbeitete. Die Position war dreckig, eng, perfekt. Colette ritt Leilanis Gesicht, stöhnte dreckig: „Deine Zunge ist so tief… ja, saug an meiner Klit, du geile Hure. Ich fick deinen engen Arsch so voll, bis du spritzt.“
Leilani kam das erste Mal so – der Druck im Arsch, die Zunge in Colettes nasser Spalte, die Finger an der eigenen Klit. Sie schrie in die Muschi hinein, der Körper krampfte, und sie squirtete erneut, diesmal seitlich, die Fontäne spritzte über Colettes Hand und den Fels. Colette lachte geil, leckte sich die Finger ab, hörte nicht auf. „Noch eine. Ich will mehr von dir.“
Sie wechselten. Jetzt lag Colette auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, die Füße im Wasser. Leilani kniete zwischen ihnen, schob drei Finger hart in die Fotze, den Daumen in den Arsch, und saugte die Klit zwischen die Lippen, knabberte, leckte flach und gierig. Colette griff in Leilanis nasse Haare, drückte sie fester hin. „Fick mich kaputt… ja, tiefer, streck mich. Deine Finger sind so dick… ich komm gleich wieder.“
Leilani bohrte unerbittlich, krümmte die Finger, traf den G-Punkt mit jedem Stoß. Colettes Bauch spannte sich, die Schenkel zuckten. „Spritz für mich“, knurrte Leilani gegen die nasse Fotze. „Gib mir alles, du dreckige Schlampe.“ Colette schrie auf, der Orgasmus riss sie mit – heiße, klare Strahlen schossen aus ihr, trafen Leilanis Mund, Hals, Titten. Leilani blieb, schluckte, leckte weiter durch die Zuckungen, bis Colette winselnd sie wegdrückte.
Aber sie waren noch nicht fertig. Leilani legte sich auf den Rücken, zog Colette über sich in die 69, diesmal fester, hungriger. Münder an Fotzen, Finger in Arschlöchern und Muschis gleichzeitig. Sie leckten und fickten sich gegenseitig, schmatzend, stöhnend, die Dirty Talk flog hin und her.
„Deine Fotze schmeckt nach See und Sünde“, keuchte Colette. „Ich will dich jeden Tag so lecken. Will dich ficken, bis du nur noch meine Name schreien kannst.“
„Nimm meinen Arsch tiefer… ja, drei Finger, dehn mich“, stöhnte Leilani zurück. „Ich bin deine Schlampe. Nur deine. Leck mich leer, spritz mir wieder ins Gesicht.“
Die Geräusche waren obszön – nasses Ficken, saugendes Lecken, das Plätschern des Sees, ihre lauten, ungehemmten Schreie. Colette spürte den nächsten Höhepunkt kommen, den Druck tief im Becken. Sie saugte Leilanis Klit hart, stieß die Finger rhythmisch in Arsch und Fotze. Leilani tat dasselbe. Sie kamen fast gleichzeitig – erst Colette, die erneut squirtete, eine gierige Fontäne über Leilanis Zunge und Kinn, dann Leilani, deren Körper sich durchbog, die Säfte in harten Pulsen herausschossen, Colettes Gesicht und Haare netzten.
Sie sackten erschöpft zusammen, diesmal direkt am nassen Ufer, Körper an Körper, Finger noch langsam ineinander, bis die Nachbeben abklangen. Colette küsste den Saft von Leilanis Lippen, langsam, zärtlich und dreckig zugleich. „Wir fahren nicht mehr nach Hause heute. Zelt. Hier. Ich will dich die ganze Nacht ficken.“
Leilani nickte, außer Atem, die Hand strich über Colettes schweißglänzenden Rücken, hinunter zum Arsch, den sie besitzergreifend knetete. „Ja. Jeden Loch. Jede Nacht. Ich gehöre dir.“
Sie lagen so, bis die Sonne tiefer sank, die Haut klebrig von Schweiß, Creme und ihren Säften. Colette flüsterte noch Ideen – wie sie Leilani gegen den Baum pressen würde, wie sie mit den Fingern und der Zunge den Arsch so lange ficken würde, bis Leilani nur noch zittern konnte, wie sie sich gegenseitig reiten würden, bis keine Kraft mehr blieb. Leilani hörte zu, die Lust schon wieder warm zwischen den Beinen, und küsste sie, tief und langsam.
Die Jahre der Zurückhaltung waren weg. Hier, am einsamen See, unter der brütenden Sommerhitze, hatten sie sich freigegeben – gierig, laut, ohne Scham. Colette biss Leilani spielerisch in die Schulter, die Hand glitt schon wieder zwischen die nassen Schamlippen, strich nur leicht, versprechend. „Noch einmal. Bevor es dunkel wird. Ich will dich nochmal spritzen sehen.“
Leilani öffnete die Beine widerstandslos, stöhnte, als Colettes Finger eindrangen, und dachte, dass nichts je wieder so sein würde wie vorher – und dass sie genau das wollte.
Und als Colette sie Minuten später erneut zum Squirt leckte, mit drei Fingern im Arsch und der Zunge flach an der Klit, schrie Leilani den Namen der Frau, die sie für immer besitzen würde, in den leeren Wald hinaus.
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