Dare auf dem Dach – Ihr Arsch gehört mir

Cassidy, die 28-jährige Maklerin, verliert die Wette und lässt sich auf dem Dach von Callum hart in den Arsch ficken.

10 min read September 14, 2026New

Die Luft auf der Dachterrasse des Berliner Penthouses schmeckte nach Champagner und teurem Parfüm, als Cassidy die Glastür hinter sich schloss und den Blick über die Lichter der Stadt schweifen ließ. Mit achtundzwanzig war sie bereits eine der erfolgreichsten Immobilienmaklerinnen der Hauptstadt, und dieser Abend gehörte zu den üblichen Networking-Partys, auf denen man Deals anbahnte und Begehrlichkeiten weckte. Ihr figurbetonter schwarzer Rock saß eng über den Hüften, die Bluse war weit genug geöffnet, um einen verführerischen Ausschnitt freizugeben, und die Absätze klackerten leise auf dem Steinboden, während sie sich ein Glas in die Hand drücken ließ.

Callum stand schon am Geländer, zweiunddreißig, charismatisch, der Architekt, dessen Entwürfe halb Berlin umkrempelten. Sie kannten sich aus der Szene seit Monaten, hatten auf Events gelacht, sich über die Schulter gestreift und vor allem seit Wochen schmutzig per Chat geschrieben. Nachrichten, die nachts um drei kamen: Ich will deinen Arsch so tief nehmen, dass du heulst. Verlier die Wette und er gehört mir. Cassidy hatte zurückgeschrieben, die Schenkel aneinandergepresst, die Finger zwischen den Beinen: Und wenn du verlierst, leckst du meinen Arsch, bis ich komme, und dann fickst du mich trotzdem, weil du nicht anders kannst. Das Versprechen war klar, erregt, einvernehmlich – wer heute Abend die Wette verlor, gab den Arsch komplett her. Kein Ausweichen, kein Spielchen. Beide wussten, dass sie es wollten.

Die Gäste lachten noch, tranken, tanzten zu gedämpfter Musik. Cassidy und Callum flirten mit Blicken über die Köpfe hinweg. Seine dunklen Augen musterten ihren Mund, als er an seinem Glas nippte. Sie spürte, wie feucht sie schon wurde, nur weil er da stand und sie wusste, dass die Wette in ein paar Stunden entschieden sein würde. Ein gemeinsamer Bekannter hatte die Regeln aufgestellt – eine simple, peinlich-erotische Challenge beim Billard im Nebenraum, die Cassidy am Ende mit einem Lächeln und pochender Muschi verloren hatte. Callum hatte gewonnen. Ihr Arsch gehörte ihm. Das Einverständnis brannte heiß zwischen ihnen, als sie sich später noch einmal zustoßen und Cassidy leise murmelte: „Du weißt, was das heißt.“ Er grinste nur, engte den Abstand und flüsterte: „Ich weiß genau, was ich mit deinem engen Loch anfangen werde, sobald die anderen weg sind.“

Stunden vergingen. Die Party leerte sich. Flaschen wurden abgeräumt, Absätze verschwanden in den Aufzug, Stimmen verhallten. Schließlich waren sie allein unter dem Nachthimmel, die Skyline Berlins ein glitzerndes Band unter ihnen, der Wind kühl auf der Haut. Cassidy lehnte sich ans Geländer, das Herzschlag pochte spürbar zwischen den Beinen. Callum kam näher, stellte sein Glas ab, seine Präsenz füllte den Raum zwischen ihnen.

„Na, Maklerin?“, forderte er mit dunkler Stimme. „Stehst du immer noch zu dem, was wir uns zugesagt haben?“

Cassidy spürte den Nervenkitzel bis in die Fingerspitzen. Sie biss sich auf die Unterlippe, sah ihn an und ließ die Erregung offen in den Augen stehen. „Ich hab verloren. Klar und deutlich. Mein Arsch ist dein heute Nacht.“ Die Worte kamen heiser, weil sie sie schon die ganze Zeit im Kopf wiederholt hatte. „Nimm ihn. Benutz ihn. Ich will es.“

Callum trat noch dichter heran, die Hand strich über ihre Hüfte, griff fest zu. „Dann knie dich hin. Jetzt.“

Sie gehorchte willig, sank auf die kniehohen Kissen, die jemand für die Lounge-Ecke hingeworfen hatte, der Stein kühl unter den Knien. Der Rock rutschte hoch. Callum stellte sich vor sie, blickte hinab. „Rock hochschieben. Zeig mir deinen Arsch. Präsentier ihn ordentlich, du geile Schlampe.“

Cassidy atmete schneller, schob den engen Stoff über die Hüften, bis der knappe String freilag. Sie drehte sich, stützte sich auf die Hände, spreizte die Knie und griff mit beiden Händen zurück, zog die Backen auseinander. Die kühle Nachtluft küsste ihren engen, rosigen Anus. Schon jetzt bettelte es in ihr. „Bitte, Callum… benutz ihn. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Ich hab den ganzen Abend nur daran gedacht.“

Er kniete kurz hinter ihr, der Daumen strich grob über die zusammengezogene Öffnung, drückte leicht, und sie stöhnte auf. „So eng. Und so willig. Dein Arsch gehört mir.“ Er stand wieder auf, öffnete die Hose, zog den dicken, harten Schwanz heraus. Die Eichel glänzte schon. „Mund auf. Zuerst ficke ich dir das Maul, bis du sabberst. Dann dehne ich dieses enge Loch, bis es mich nimmt.“

Cassidy öffnete den Mund gierig. Callum schob sich tief hinein, packte ihr Haar und stieß vor, bis die Spitze ihren Rachen streifte. Sie würgte leicht, speichel floss über die Lippen und tropfte auf den Stein, und er fickte ihren Mund hart und sabbernd, hin und her, während sie die Backen hohl zog und stöhnte. „So eine gute kleine Arschfick-Schlampe“, murmelte er. „Schau mich an, während du meinen Schwanz schluckst. Du weißt genau, wohin der gleich wandert.“

Als er sich zurückzog, klebte Speichel in Fäden an ihrem Kinn. Callum griff nach dem Fläschchen Gleitgel, das er vorbereitet hatte – sie hatten beide gewusst, worauf es hinauslief. Er kniete hinter sie, drückte eine großzügige Menge auf ihren Anus und verteilte es mit zwei Fingern. Cassidy keuchte, als der erste Finger eindrang, kreiste, dehnte. Dann der zweite, langsamer, bohrend, bis sie sich aufstöhnte und die Hüften nach hinten schob. „Mehr… fuck, dehn mich. Ich brauch deinen Schwanz.“

„Du kriegst ihn. Aber erst mach ich dich bereit, damit du jeden Zentimeter spürst.“ Die Finger scissorten in ihr, stießen tiefer, das Gel schmatzte. Cassidy’s Muschi tropfte unberührt auf den String, die Klitoris pochte. Callum zog die Finger raus, wischte sie an ihrem Rock ab und stellte sie auf die Beine. „An das Geländer. Hände drauf. Beine breit.“

Sie gehorchte sofort, griff das kalte Metall, den Blick über die Lichter der Stadt. Callum stellte sich hinter sie, positionierte die dicke Eichel an ihrem geschmierten Anus und drückte langsam vor. Der Widerstand war eng, brennend süß. Cassidy stöhnte laut auf, der Laut verlor sich im Wind, als er Zentimeter um Zentimeter in sie eindrang. „Oh Gott… so dick… ja, nimm meinen Arsch…“

„Dein Arsch gehört mir, du geile Schlampe“, flüsterte er ihr heiß ins Ohr, während er tiefer schob, bis er vollständig in ihr steckte. Sie zitterte, die Wände umklammerten ihn pulsierend. Er begann zu ficken – langsam zuerst, harte, tiefe Stöße, die sie gegen das Geländer pressen. Dann schneller, der Rhythmus roh, der Schwanz rammte in ihren engen Anus, das Gel und ihre Säfte schmatzten. Cassidy kam schon fast nur vom Gefühl der Dehnung und seinen Worten.

Er zog raus, drehte sie, drückte sie in die Hundestellung auf die Lounge-Kissen. Wieder eindrang er hart, packte ihre Hüften und fickte sie durch, die Schläge klatschten. „Spürst du, wie ich dir den Arsch auseinandernehme? Du bettelst darum wie die Schlampe, die du bist.“ Cassidy stöhnte guttural, schob sich entgegen, kam das erste Mal heftig, die Muschi zuckte leer, während ihr Anus sich um seinen Schwanz zusammenzog. „Tiefer… bitte tiefer, Callum, fick mich kaputt…“

Er lachte dreckig, zog sie hoch und setzte sich, zog sie in die Reiterstellung. Cassidy sank auf seinen Schwanz, der Anus schluckte ihn gierig bis zum Anschlag. Sie ritt ihn hart, die Titten wippten unter der offenen Bluse, und er kniff in ihre Nippel, flüsterte ununterbrochen: „Dein Arsch gehört mir. Du kommst nur, weil ich dich im Arsch ficke. Sag’s. Sag, wem du gehörst.“

„Dir… mein Arsch gehört dir… ich bin deine Arschfick-Schlampe…“ Sie kam erneut, laut, den Kopf zurückgeworfen, die Nägel in seiner Brust. Callum stöhnte, stieß von unten hoch, hielt sie fest aufgespießt, während die Spannung zwischen ihnen weiter kochte – sein Schwanz pochte tief in ihr, noch nicht fertig, die Nacht lang, und Cassidy spürte, dass er sie noch härter nehmen würde, dass er mehr von ihr fordern würde, bevor er sich auch nur im Ansatz erleichterte. Der Wind strich über ihre verschwitzte Haut, die Stadt blinkte unter ihnen, und sie wusste, dass dies erst der Anfang war, dass ihr Arsch ihm gehörte und er ihn benutzen würde, bis sie nichts anderes mehr denken konnte als seinen dicken Schwanz, der sie von innen ausfüllte und forderte.

Callum packte Cassidy fester an den Hüften, die Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, und er stieß von unten so hart hoch, dass sie aufschrie. Sein dicker Schwanz rammte bis zum Anschlag in ihren eng gespannten Arsch, dehnte sie mit jedem Stoß erneut, und sie spürte, wie die Wände um ihn zuckten, noch empfindlich vom zweiten Orgasmus. „Du glaubst, das war’s?“, knurrte er heiser, das Gesicht nah an ihrem. „Dein Arsch gehört mir die ganze Nacht, Schlampe. Ich fick dich, bis du heulst und bettelst und trotzdem weiter reitest.“

Cassidy keuchte, die Bluse halb von den Schultern gerutscht, die Titten schwankten freiliegend, als er sie festhielt und wieder und wieder nach oben pumpte. Die Lounge-Kissen unter ihnen knirschten, der kühle Wind strich über ihre schweißnasse Haut, und unter ihnen glitzerte Berlin, als wäre die Stadt Zeuge. Sie rollte die Hüften, nahm ihn tiefer, spürte jeden Zentimeter, wie er sie aufspießte. „Ja… fick mich kaputt… mein Arsch ist dein… nimm ihn härter“, stöhnte sie, die Stimme brüchig vor Lust. In ihrem Kopf brannte nur noch das Gefühl: dieses volle, brennend-süße Dehnen, der Gedanke, dass sie verloren hatte und er sie jetzt benutzte, genau so, wie sie es die ganze Zeit gewollt hatte.

Er schob eine Hand zwischen sie, fand ihre tropfende, unberührte Muschi und rieb grob über die Klitoris, während er weiter in ihren Arsch stieß. Cassidy zuckte zusammen, ein dritter Orgasmus baute sich schon wieder auf, heiß und unausweichlich. „Spürst du das? Deine Fotze ist so nass, nur weil ich dir den Arsch vollstopfe“, lachte er dreckig. „Du kommst davon, dass ich dich wie ein Loch behandle. Sag’s laut.“

„Ich komme, weil du meinen Arsch fickst… weil du mich dehnst und benutzt… fuck, Callum…“ Sie ritt ihn wilder, die Knie rutschten auf den Kissen, Speichel und Gel schmierten zwischen ihren Backen. Er kniff in einen Nippel, zog daran, und sie kam heftig, der Anus zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, die Muschi spritzte leicht auf seinen Bauch. Die Wellen rissen sie mit, der Blick verschwamm über den Lichtern der Stadt, und sie hörte sich selbst betteln: „Nicht aufhören… bitte nicht raus…“

Callum ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Er hob sie hoch, zog den glänzenden, speichel- und gelbeschmierten Schwanz aus ihrem Loch – es ploppte laut, und Cassidy wimmerte über den plötzlichen Verlust – dann drehte er sie brutal um. „Auf alle Viere. Gesicht runter, Arsch hoch. Ich will sehen, wie dein Loch nach meinem Schwanz gähnt.“

Sie gehorchte sofort, der Stein und die Kissen kühl unter den Handflächen, der Rock noch hochgeschoben um die Taille, der String längst zur Seite gerissen. Callum kniete hinter ihr, spreizte ihre Backen weit mit beiden Händen und spuckte dick auf den rosigen, leicht geöffneten Anus. „Schau mal, wie willig der ist. Dein Arsch gehört mir, Cassidy. Ich ficke ihn, wann und wie ich will.“ Er setzte die Eichel an und rammte sich in einem Stoß wieder hinein, bis die Eier gegen ihre nasse Muschi klatschten.

Cassidy schrie auf, der Laut verlor sich im Wind, der Schmerz mischte sich süß mit der Dehnung, und sie schob sich entgegen. „Ja… so hart… nimm ihn… fick meinen Arsch kaputt…“ Callum griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, während er sie durch fickte – lange, rücksichtslose Stöße, die sie nach vorn schoben, die Schläge klatschten feucht und laut. Sein freier Arm umschlang ihre Taille, hielt sie fest, und er flüsterte ihr ins Ohr, heiß und dreckig: „Du geile Makler-Schlampe. Verlierst eine Wette und gibst mir deinen engen Arsch zum Benutzen. Spürst du, wie ich dich auseinandernehme? Wie dein Loch mich schluckt?“

„Ja… gehört dir… nur dir… tiefer, bitte tiefer…“ Cassidy’s Gedanken zerfaserten. Sie war nichts als dieses Loch für ihn, und es fühlte sich richtig an, dreckig und frei. Die Party, die Deals, alles weg – nur noch sein Schwanz, der ihren Anus aufdehnte, der Rhythmus roh und unnachgiebig. Er spuckte nochmal, rieb das Gel und den Speichel ein, während er weiter rammte, und steckte zwei Finger in ihre tropfende Muschi, fickte sie doppelt, stieß im gleichen Takt. Sie kam wieder, guttural, die Beine zitterten, der Orgasmus rollte durch sie, während er ihren Arsch unerbittlich nahm.

Callum zog raus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine hoch und weit auseinander, bis die Knie fast an ihren Schultern lagen. So lag sie offen, der Anus wund und glänzend, die Muschi geschwollen. Er kniete zwischen ihren Schenkeln, positionierte sich und schob sich langsam, zentimeterweise wieder in ihr enges Loch. „Schau mir zu“, befahl er. „Schau, wie mein Schwanz in deinem Arsch verschwindet. Das ist meins.“

Cassidy starrte hinunter, sah den dicken Schaft in sie eindringen, fühlte jede Vene, jede Pulswelle. „Oh Gott… so tief… du zerstörst mich… und ich will es…“ Er begann zu ficken, erst kontrolliert, dann wilder, die Hände an ihren Schenkeln, die sie gespreizt hielt. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ sie stöhnen und fluchen. „Deine Arschfick-Schlampe… fick mich voll… komm in meinem Arsch… bitte, Callum, füll mich…“

Er beugte sich über sie, küsste sie grob, biss in die Unterlippe, während er sie weiter rammte. „Du kriegst jeden Tropfen. Dein Arsch gehört mir, und ich markiere ihn.“ Die Stöße wurden kürzer, härter, sein Atem unregelmäßig. Cassidy spürte ihn anschwellen, spürte die Spannung in seinem Körper, und sie kam ein letztes Mal mit ihm – der Anus zog sich krampfhaft um ihn, die Muschi zuckte leer, und sie schrie seinen Namen in den Nachthimmel.

Callum stöhnte guttural, rammte sich bis zum Anschlag hinein und kam heftig. Heiße, dicke Schübe pumpten tief in ihren Arsch, füllten sie, tropften schon am Schaft entlang, während er nachzuckte, sie aufgespießt hielt. „Nimm es… alles… dein Arsch ist voll von mir…“ Cassidy zitterte unter ihm, spürte das Pulsieren, das warme Auslaufen, und hielt ihn fest, die Beine um seinen Rücken geschlungen, bis die letzten Tropfen in ihr waren.

Er blieb noch einen Moment tief in ihr stecken, der Schwanz langsam weicher werdend, ihr Anus um ihn geschmiegt und übervoll. Cassidy atmete schwer, der Blick glasig auf die Lichter der Stadt gerichtet, der Körper durchzuckt von Nachbeben. Callum küsste ihren Hals, murmelte heiser gegen die schweißige Haut: „Guter Mädchen. Dein Arsch hat mich perfekt genommen.“ Sie lächelte erschöpft, spürte ihn noch in sich, das Gel und sein Sperma warm und klebrig zwischen den Backen, und der Wind strich über sie beide, während die Nacht sie weiter umfing.

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