Studioflirt – nur diese eine heiße Nacht
Zwei erfahrene Frauen, die 28-jährige Fotografin Tamara und die 32-jährige kurvige Makeup-Artistin Marisol, geben endlich ihrem monatelangen
Die Loft-Studio-Lampen warfen noch immer ihre warmen Kegel über die rumliegenden Softboxen und den großen Backdrop, als Tamara die letzte Speicherkarte aus der Kamera zog. Achtundzwanzig, erfolgreich, die Fotografin, die Marken für teures Geld in Szene setzte – und die seit Monaten jede verdammte Bewegung von Marisol beobachtete. Die Zweiunddreißigjährige stand am Schminktisch, kurvig, Hüften breit und voll, der enge Rock spannte über dem Arsch, als sie die Pinsel ordnete. Monat um Monat hatten sie zusammengearbeitet. Monat um Monat diese Blicke. Marisols Zunge, die ungeniert über die Unterlipfe glitt, wenn Tamara sich bückte. Tamaras Kommentare über „perfekt feuchte Highlights“, die gar nicht nur die Haut meinten.
„Du starrst wieder“, murmelte Marisol, ohne sich umzudrehen. Die Stimme war rau vom langen Tag.
„Weil dein Ausschnitt den ganzen Abend gegen die Logik gekämpft hat“, antwortete Tamara und legte die Kamera ab. „Und weil du bei jedem ‚Halt still‘ extra langsam geatmet hast, damit ich deine Titten sehe.“
Marisol lachte leise, drehte sich. Die Bluse war noch zugeknöpft, der Stoff spannte über dem vollen Busen. Sie griff an den obersten Knopf und öffnete ihn bewusst langsam. Dann den nächsten. Den übernächsten. Der Spalt wurde tiefer, das schwarze Spitzen-BH-Körbchen schob sich vor. „Sollen wir endlich aufhören zu flirten, Tamara?“ Ein freches Grinsen. „Oder wollen wir diese eine heiße Nacht wirklich? Nur die. Kein Morgen-danach-Theater. Nur Ficken, bis uns die Beine wegklappen.“
Tamara spürte den Stoß heißer Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. „Ich will. Seit Monaten. Komm her.“
Sie gingen aufeinander zu wie zwei Frauen, die wussten, was sie taten. Kein Zögern. Während sie sich streiften – Bluse, Top, Rock, Hose – gestanden sie sich die Wahrheit.
„Ich bin seit Stunden so nass, dass der Slip am Labia klebt“, flüsterte Marisol, als der BH fiel und ihre schweren, vollen Titten freikamen, dunkle, harte Nippel. „Jedes Mal wenn du ‚noch eine Einstellung‘ gesagt hast, hat’s in mir gezogen.“
„Ich auch“, keuchte Tamara, sechsundzwanzigjährige Fotografin-Haut heiß, die eigenen Brüste fester, kleiner, die Nippel steinhart. „Meine Fotze hat den ganzen Shoot gepocht. Ich hab mir vorhin auf dem Klo die Finger nass gerieben und an dir gerochen.“
Marisol stieß sie rückwärts gegen die große Studiolampe. Das Metall war noch warm. Ihr Mund fand Tamaras, gierig, Zunge sofort tief, Zähne an der Unterlippe. Sie küsste sie, als wolle sie sie auffressen, eine Hand in Tamaras Haaren, die andere an der Taille. Dann sank der Mund tiefer. Marisol saugte an dem rechten Nippel, hart, zog ihn zwischen die Lippen, leckte flach und dann spitz. „So geile harte Nippel. Ich wusste, dass die schmecken. Du stinkst nach Sex und teurem Parfum, du dreckige Studio-Hure.“
Tamara stöhnte auf, der Kopf gegen das Lampengehäuse. Die Beleidigung traf genau richtig. Sie ließ es einen Moment lang zu – Marisols heiße Zunge, die versauten Komplimente („Deine Titten würden so schön aussehen mit Spucke drauf“), die Hand, die schon zwischen ihre Schenkel kroch und über den durchtränkten Slip strich.
Dann riss Tamara die Kontrolle an sich. „Genug.“ Sie packte Marisol an den Hüften, drehte sie, schob sie rückwärts zum Schminktisch. Gläser klirrten, Pinsel rollten zu Boden. „Hoch mit dem Arsch. Beine auf.“
Marisol setzte sich auf die Kante, spreizte die Schenkel weit. Der Slip war dunkel vor Nässe, der Stoff klebte an den geschwollenen Schamlippen. Tamara trat zwischen ihre Knie, sah hinunter und rieb mit zwei Fingern fest über den nassen Baumwollstreifen. Hin und her, Druck auf den Kitzler durch den Stoff, dann tiefer, wo es schon tropfte.
„Fuck—“, keuchte Marisol, der Kopf nach hinten. „Reib härter. Spürst du, wie nass ich bin? Das ist alles wegen dir, du Fotzen-Glotzerin.“
„Ja. Du tropfst auf meinen Schminktisch, du versaute Makeup-Schlampe.“ Tamara rieb weiter, fester, der Slip glitt beiseite unter ihren Fingern. Beide stöhnten, laut, ungehemmt. Der Geruch von erregter Fotze mischte sich mit Puder und Fixierspray. Das war der Moment, in dem es kippten – kein Flirten mehr, nur noch Hunger.
Tamara riss den Slip herunter, warf ihn beiseite. Marisols Fotze lag kahl rasiert vor ihr, die Schamlippen geschwollen und glänzend, der Spalt so nass, dass ein Faden Schleim schon zur Tischkante hing. Tamara ging auf die Knie, ohne eine Sekunde zu zögern, und legte die Zunge flach an. Sie leckte von unten nach oben, tief, sammelte die Feuchtigkeit, stieß die Zunge zwischen die Lippen und fickte sie damit, dann saugte sie den Kitzler zwischen die Lippen und zog.
„Ja, leck mich, du geile— ah!“ Marisol knetete sich die eigenen Titten, drückte die Nippel, drehte sie. „Leck mich tiefer, du geile Fotzenleckerin! Steck die Zunge rein, sau auf meine Säfte—“
Tamara gehorchte und tat gleichzeitig, was sie wollte. Zwei Finger schoben sich in die enge, heiße Enge, krümmten sich sofort nach oben, stießen hart und rhythmisch, während die Zunge den Kitzler bearbeitete – kreisen, saugen, flach lecken. Marisols Säfte liefen ihr übers Kinn, tropften auf den Boden. Der Schminktisch wackelte. Marisol schrie, ungeniert: „Härter fick mich mit den Fingern, füll mich, du dreckige Zungenhure—“
Tamara fickte sie so, bis Marisols Oberschenkel zitterten, dann zog sie die Finger raus, glänzend, und leckte sie ab, bevor sie aufstand. „Boden. Jetzt. 69.“
Sie ließen sich auf den Teppich zwischen Softbox und Lichtstativ fallen. Marisol drehte sich sofort, straddle über Tamaras Gesicht, der nasse Spalt direkt auf den Mund, und senkte gleichzeitig den Kopf zwischen Tamaras Schenkel. Tamara stöhnte in die Fotze, als Marisols Zunge ihren eigenen geschwollenen Kitzler fand und saugte. Sie leckten sich gleichzeitig, gierig, abwechselnd saugend und stoßend. Tamaras Hände griffen in Marisols Arschbacken, spreizten sie, ein speichelnasser Finger glitt an den engen Rosetten-Eingang und drückte hinein – langsam, dann tiefer. Marisol tat dasselbe, stöhnte vibrierend gegen Tamaras Kitzler, als ihr Finger in Tamaras Arsch eindrang.
„Fick meinen Arsch, ja— und saug mich“, keuchte Marisol gegen die nasse Fotze. „Ich komme gleich, ich spritze dir in den Mund—“
Tamara bohrte die Zunge tiefer, fickte sie mit Mund und Fingern, während Marisol dasselbe tat. Die Geräusche waren schamlos – schmatzen, stöhnen, das feuchte Geräusch von Fingern in engen Löchern. Der Druck baute sich auf wie eine Welle. Marisols Schenkel preßten sich um Tamaras Kopf. Tamara spürte, wie es in ihr selbst hochkochte, der Kitzler steinhart unter Marisols Zunge, der Finger im Arsch, der genau den Punkt traf.
Sie kamen zusammen. Marisol schrie dumpf in Tamaras Fotze, der Körper verkrampfte, und dann spritzte sie – heiße, klare Schübe direkt auf Tamaras Zunge und Kinn, pulsierend, während Tamara selbst durch den Orgasmus gerissen wurde, die eigenen Säfte gegen Marisols Mund pressend, die Muskeln um den Finger im Arsch zuckend. Sie leckten und saugten sich durch die Nachbeben, Finger noch in den Ärschen, Zungen faul und gierig zugleich an den überempfindlichen Kitzlern.
Als die schlimmsten Zuckungen nachließen, blieben sie so liegen, außer Atem, die Gesichter glänzend von Säften, die Finger langsam herausgleitend. Marisol rollte zur Seite, lachte heiser, die Titten schwer und markiert von den eigenen Händen. „Heilige Scheiße. Das war erst der Anfang, oder?“
Tamara wischte sich mit dem Handrücken übers Kinn, schmeckte Marisol noch, und griff nach ihr, zog sie nah. Die Studiolampen brummten leise weiter. Draußen war die Stadt egal. Hier roch es nach Sex und Puder. Tamara kuschelte sich nicht – sie biss Marisol leicht in die Schulter, die Hand schon wieder zwischen den feuchten Schenkeln, zwei Finger eintauchend in die immer noch tropfende, frisch abgespritzte Fotze.
„Eine Nacht“, flüsterte sie dreckig an Marisols Ohr. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit deiner versauten, engen Löchern. Als Nächstes will ich dich über dem Posing-Stuhl haben. Mit dem großen Vibrator aus meiner Requisitenkiste. Und du wirst betteln.“
Marisol stöhnte auf die Finger, die schon wieder in ihr arbeiteten, und spreizte die Beine bereitwillig weiter. Die Luft knisterte. Der Teppich war nass. Und die Nacht hatte gerade erst richtig angefangen.
Tamara drückte die Finger tiefer in Marisols noch pulsierende Fotze, spürte, wie die engen Wände um sie zuckten, heiß und schlüpfrig von dem, was eben aus ihr herausgekommen war. Marisol stöhnte guttural, rollte die Hüften nach, drückte sich entgegen, als wolle sie die Hand ganz in sich hineinschlucken. Die 32-jährige Makeup-Artistin hatte den Mund halb offen, die Lippen glänzend von Tamaras Säften, die dunklen Augen glasig vor Nachlust.
„Hörst du mich?“, flüsterte Tamara an ihr Ohr, biss erneut in die weiche Schulter, so dass sich eine rötliche Spur abzeichnete. „Posing-Stuhl. Jetzt. Bevor ich mir’s anders überlege und dich hier auf dem Teppich einfach nur weiter stopfe, bis du heulst.“
Marisol lachte heiser, der Klang vibrierte in Tamaras Brust. „Als ob du’s dir anders überlegen würdest, du geile Kamera-Schlampe. Ich spüre, wie deine Fotze noch tropft, während du in mir wühlst.“ Sie griff nach Tamaras Handgelenk, hielt die Finger einen Moment fest in sich, quetschte sie mit den inneren Muskeln, dann ließ sie los. „Also los. Zeig mir den verdammten Stuhl.“
Sie rappelten sich auf, Beine noch wackelig, Säfte liefen an den Innenschenkeln herunter und glänzten im warmen Lampenlicht. Marisols schweren Titten wippten bei jeder Bewegung, die Nippel immer noch steinhart, die Areolen feucht von Speichel und Schweiß. Tamara konnte den Blick nicht abwenden – die 28-jährige Fotografin, die sonst immer den Frame kontrollierte, ließ sich von dem Anblick fressen. Der nackte, kurvige Körper vor ihr, der breite Arsch, die kahl rasierte Spalte, aus der noch ein silbriger Faden hing. Sie spürte, wie es in ihrer eigenen Fotze wieder zog, heiß und fordernd, als hätte der erste Orgasmus nur den Appetit geöffnet.
Tamara ging voraus zum Posing-Stuhl – dem hohen, schmalen Ding mit der gepolsterten Sitzfläche und der Lehne, an der Modelle stundenlang posierten, bis die Muskeln brannten. Sie wischte mit dem Unterarm ein paar herumliegende Kabel beiseite, dann kniete sie kurz vor der Requisitenkiste neben dem Backdrop. Der Deckel knarrte. Drinnen lagen Reflektoren, Klammern, ein paar Fake-Juwelen… und der große Vibrator. Dick, dunkelviolett, mit einer leichten Krümmung und einem dicken Kopf, der an der dicksten Stelle so breit war wie zwei ihrer Finger zusammen. Tamara hatte ihn vor Monaten für ein abstraktes Produktshoot gekauft und nie zurückgeschickt. Seitdem lag er hier, unbenutzt, und jedes Mal wenn Marisol im Studio war, hatte Tamara daran gedacht.
Sie hielt ihn hoch. Marisol pfiff leise durch die Zähne. „Heilige Scheiße. Den willst du mir in die Fotze rammen?“
„Nicht nur in die Fotze.“ Tamaras Stimme war rau. „Arsch und Fotze. Abwechselnd. Bis du bettelst, dass ich aufhöre – und dann mache ich trotzdem weiter.“ Sie drehte den Schalter. Ein dumpfes, kräftiges Brummen erfüllte den Raum, vibrierte in ihrer Hand. „Setz dich. Beine über die Armlehnen. Zeig mir alles.“
Marisol gehorchte ohne Zögern. Sie setzte den prallen Arsch auf die Kante des Stuhls, lehnte sich zurück, griff mit beiden Händen an die Armlehnen und zog die Schenkel so weit auseinander, dass die Knie über den Polstern lagen. Die Position öffnete sie komplett – die geschwollenen Schamlippen klafften, der kleine Eingang zuckte sichtbar, darunter der enge, dunklere Rosettenring, immer noch leicht geöffnet von Tamaras Finger vorhin. Feuchtigkeit tropfte bereits wieder auf den Stoff des Sitzes.
„So?“, keuchte Marisol, und ihre Stimme klang herausfordernd und hungrig zugleich. „Schau dir diese dreckige, nasse Fotze an. Die hat den ganzen Tag auf dich gewartet. Stopf sie. Hör auf zu starren und fick mich endlich mit dem Ding.“
Tamara trat zwischen die gespreizten Beine, rieb den vibrierenden Kopf erst langsam über Marisols inneren Oberschenkel, dann höher, über die äußeren Lippen, drückte ihn flach gegen den Kitzler. Marisol zuckte zusammen, ein scharfer Laut riss aus ihrer Kehle. „Fuuuuck— zu stark. Nein, bleib. Genau da. Reib mich damit kaputt.“
Tamara kreiste den Kopf, ließ die Vibrationen tief in den geschwollenen Knoten dringen, sah zu, wie Marisols Bauchmuskeln sich zusammenzogen, wie die Titten bei jedem Stoß wippten. Dann glitt sie tiefer, setzte den dicken Kopf an den tropfenden Eingang und schob ihn hinein – langsam, zentimeterweise, spürte den Widerstand der engen Wände, die sich dehnen mussten. Marisol stöhnte auf, der Kopf fiel zurück, die Kehle freigelegt.
„Tiefer. Ganz rein. Ich will ihn spüren bis zum Anschlag, du versaute Fotzenstopferin.“
Tamara drückte nach, bis der Vibrator bis zum Griff versunken war. Dann schaltete sie eine Stufe höher. Das Brummen wurde lauter, dröhnte aus Marisols Innerem heraus. Sie begann zu stoßen – fest, rhythmisch, der dicke Schaft glitt glänzend nass heraus und wieder hinein, schmatzende Geräusche, die sich mit Marisols unkontrollierten Lauten mischten. „Ja— ah, so tief— fick mich härter, füll diese gierige Loch—“
Tamara beugte sich vor, saugte an einem der harten Nippel, während ihre Hand den Vibrator weitertrieb. Mit der anderen Hand griff sie nach Marisols freier Titten, knetete das schwere Fleisch, zwickte den Nippel. „Du tropfst wie eine Schlampe über meinen Posing-Stuhl“, knurrte sie gegen die feuchte Haut. „Schau, wie deine Fotze den dicken Schwanz schluckt. So eng und so gierig. Ich hätte dich schon beim ersten Shoot so ficken sollen, damals als du den roten Lippenstift aufgetragen hast und mich die ganze Zeit angeglotzt hast.“
„Hättest du“, keuchte Marisol, die Hüften den Stößen entgegenwerfend. „Ich hab mir nach jedem Job die Finger in die Fotze gerammt und an dich gedacht. An deinen Arsch in der engen Jeans. An deinen Mund. Steck ihn tiefer— warte, zieh ihn raus—“
Tamara zog den vibrierenden Schaft heraus, glänzend von dicken Säften. Marisol griff nach Tamaras Hand, lenkte den Kopf nach unten, setzte ihn direkt an ihren engen Arsch. „Da. Langsam erst. Aber ich will ihn. Ich will, dass du meinen Arsch mit dem Ding aufdehnst, während ich komme.“
Tamara spuckte auf den Kopf, rieb die Spucke mit Marisols eigener Nässe zusammen, drückte dann vorsichtig gegen den Rosettenring. Marisol atmete aus, entspannte sich bewusst, und der dicke Kopf schob sich hinein – enger als die Fotze, der Widerstand heiß und pulsierend. Tamara stöhnte selbst, spürte, wie ihre eigene Feuchtigkeit die Innenschenkel herunterlief. „So eng. Dein Arsch frisst ihn. Schau mich an, während ich dich aufreiße.“
Marisol öffnete die Augen, starrte Tamara an, der Mund offen, ein langer Laut, als der Vibrator tiefer glitt, bis er zur Hälfte versunken war. Tamara fickte ihn in kurzen, harten Stößen, spürte die Vibrationen bis in ihre eigene Hand. Gleichzeitig schob sie zwei Finger ihrer freien Hand zurück in Marisols Fotze, krümmte sie, fand den rauen Punkt und rieb.
Marisol schrie. Der Stuhl wackelte. „Ja— beide Löcher— du dreckige, geniale Hure— ich komme gleich wieder, ich spritze über den ganzen Stuhl—“
Tamara beschleunigte, Fingern und Vibrator im Wechsel, tief und unerbittlich. „Dann spritz. Zeig mir, wie diese versaute Makeup-Fotze abspritzt, während ich ihren Arsch stopfe. Bettel. Sag mir, was du willst.“
„Bitte— härter, fick meinen Arsch härter, stopf mich voll, lass mich kommen auf deinen Fingern, ich will— ah, FUCK— ich komme—“
Marisols Körper verkrampfte sich, die Schenkel zitterten unkontrolliert an den Armlehnen. Sie kam mit einem langen, gutturalen Schrei, die Fotze spannte sich um Tamaras Finger, spritzte in klaren, kräftigen Schüben über ihre Hand, den Stuhl, auf den Boden. Gleichzeitig zuckte der Arsch um den Vibrator, zog ihn tiefer. Tamara hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Marisol wimmernd nach ihrem Handgelenk griff und keuchte: „Zu viel— kurz— warte—“
Tamara zog den Vibrator langsam heraus, legte ihn beiseite, noch brummend. Marisol hing keuchend im Stuhl, Beine noch gespreizt, alles glänzend und offen und benutzt. Tamara leckte sich die nassen Finger ab, den Geschmack von Marisols zweitem Orgasmus auf der Zunge, und spürte den eigenen, unerträglichen Druck zwischen den Beinen.
Sie griff nach Marisols Haaren, zog ihren Kopf nach vorne. „Auf die Knie. Vor mich. Du hast abgespritzt. Jetzt leckst du mich, bis ich dir in den Mund komme. Und danach…“ Tamara griff in die Requisitenkiste, holte ein zweites Ding heraus – ein Paar gepolsterte Handschellen, die eigentlich für ein Bondage-Fashion-Shoot gedacht waren. Sie klapperten leise. „Danach binde ich dich an diesen Stuhl und nehme mir Zeit. Richtig Zeit. Bis du nicht mehr weißt, ob du betteln oder heulen sollst.“
Marisol rutschte vom Stuhl, kniete vor Tamara auf dem Teppich, die schweren Titten hängend, das Gesicht noch gerötet und feucht. Sie sah hoch, das freche Grinsen trotz der zittrigen Schenkel wieder da. „Eine Nacht, hast du gesagt. Dann mach schon, du herrschsüchtige Studio-Fotze. Stopf mir deine nasse Spalte in den Mund. Ich will dich schmecken, während du dir überlegst, wie du mich festbindest.“
Tamara stellte einen Fuß auf die Sitzfläche des Stuhls, öffnete sich direkt vor Marisols Gesicht. Die geschwollenen Lippen, der steinharte Kitzler, die Nässe, die schon in Fäden hing. Marisol stöhnte bei dem Anblick, griff in Tamaras Arschbacken und zog sie heran, legte die Zunge flach an und leckte tief, gierig, saugte den Kitzler zwischen die Lippen, als wolle sie ihn herausziehen.
Tamara keuchte, eine Hand in Marisols Haaren, die andere die Handschellen greifend, das Metall kalt gegen ihre heiße Haut. Draußen brummte die Stadt weiter. Hier drinnen, unter den warmen Lampen, zwischen Softboxen und dem Geruch von Sex und Fixierspray, war nur noch Hunger. Und die Nacht war lange nicht vorbei – Tamara spürte schon, wie sie den nächsten Schritt plante, während Marisols Zunge sie immer näher an den Rand trieb, und sie wusste, dass sie Marisol noch an ganz anderen Stellen des Studios zerlegen würde, bevor der Morgen kam.
Tamara drückte die Hüften nach vorn, rammte ihre nasse Fotze fester gegen Marisols Mund. Die 28-jährige Fotografin spürte jede Bewegung der Zunge – flach und breit über die geschwollenen Lippen, dann spitz und bohrend am Kitzler, der inzwischen so hart war, dass er schmerzte vor Lust. Marisol kniete da wie eine hungrige Schlampe, die schweren Titten baumelten bei jedem Saugen, die Hände gruben sich in Tamaras Arschbacken und zogen sie noch enger heran, als wolle sie ersticken an dem feuchten Spalt.
„Ja, so, du dreckige Zungenhure“, keuchte Tamara und vergrub die Finger tiefer in den dunklen Haaren. „Saug mich aus. Schluck alles, was rausläuft. Ich will spüren, wie du meine Säfte runterschluckst, während ich mir überlege, wie ich dich gleich festkette.“ Das Metall der Handschellen war kalt in ihrer anderen Hand, ein Kontrast zu der Hitze zwischen ihren Beinen. Marisol stöhnte zustimmend gegen den Kitzler, die Vibration schoss direkt in Tamaras Bauch. Die Makeup-Artistin leckte gieriger, stieß die Zunge tief in die enge Fotze, fickte sie damit, während ein Finger wieder an Tamaras Arschloch kratzte und eindrang.
Tamara warf den Kopf zurück, die warmen Lampen blendeten sie für einen Moment. Der Druck baute sich gnadenlos auf, Wellen aus dem Unterleib, die Oberschenkel zitterten. „Ich komme – fuck, ich spritze dir gleich voll in den Rachen – leck tiefer, ja genau so—“ Sie kam heftig, die Fotze pulsierte um Marisols Zunge, klare Schübe schossen heraus, und Marisol schluckte und leckte und saugte weiter, als gäbe es nichts Wichtigeres. Tamara stöhnte laut, ungeniert, der Orgasmus riss sie durch, die Muskeln krampften, und sie hielt Marisols Kopf fest, rieb sich den noch zuckenden Spalt über das glänzende Gesicht, bis die schlimmsten Stöße abebbten.
Marisol leckte die letzten Tropfen ab, das Kinn tropfte, die Lippen glänzten. Sie sah hoch, die Augen dunkel vor Geilheit. „Schmeckt nach gieriger Studio-Fotze. Willst du mich jetzt fesseln, oder stehst du nur da und tropfst weiter auf meinen Teppich?“
Tamara griff nach ihr, zog sie hoch und küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf der Zunge der anderen. Dann stieß sie Marisol zurück gegen den Posing-Stuhl. „Dreh dich um. Arsch raus. Hände nach hinten.“ Marisol gehorchte sofort, legte den Oberkörper über die Sitzfläche, die vollen Titten quetschten sich gegen das Polster, der breite Arsch streckte sich einladend. Tamara schloss die gepolsterten Handschellen um die Handgelenke, hakte sie hinter dem Rücken fest und fixierte die Kette zusätzlich an der Stuhlstrebe. Marisol zerrte kurz experimentell – sie kam nicht weg. Der Anblick ließ Tamaras Fotze erneut heiß zusammenzucken: die 32-jährige kurvige Frau, nackt, gefesselt, Beine noch leicht gespreizt, aus der Fotze tropfte es unaufhörlich auf den Boden.
„Perfekt“, murmelte Tamara und holte den dicken violetten Vibrator wieder. Er brummte sofort auf höchster Stufe. Sie kniete sich hinter Marisol, spreizte die Arschbacken mit einer Hand und rieb den vibrierenden Kopf erst über die nasse Fotze, dann direkt an das Rosettenloch. „Du hast vorhin gebettelt, dass ich deinen Arsch aufdehne. Jetzt kriegst du es richtig. Sag’s mir nochmal.“
„Fick meinen Arsch mit dem Ding“, keuchte Marisol, die Wangen gegen das Polster gepresst. „Stopf mich voll, du herrschsüchtige Kamera-Schlampe. Dehn mich, bis ich heule vor Geilheit. Ich will ihn spüren, jeden Zentimeter.“
Tamara spuckte dick auf das Loch, verteilte die Spucke mit dem Vibrokopf und drückte dann langsam hinein. Der enge Ring wehrte sich, dann gab er nach, schluckte den dicken Kopf. Marisol stöhnte guttural, der gefesselte Körper zuckte. Tamara schob weiter, zentimeterweise, bis der Schaft zur Hälfte versunken war, dann begann sie zu stoßen – kurz, hart, der Vibrator brummte tief im Inneren. Gleichzeitig schob sie drei Finger in die tropfende Fotze, krümmte sie und fickte beide Löcher im gleichen Rhythmus.
„So eng, so versaute enge Löcher“, knurrte Tamara. „Schau, wie dein Arsch den dicken Schwanz frisst. Du tropfst wie eine billige Hure über meinen Stuhl. Ich hätte dich schon monatelang so fesseln und ficken sollen, statt nur zuzusehen, wie du Pinsel schwingst und mich anmachst.“
Marisol stieß die Hüften zurück, so gut es ging. „Härter – ja, füll beide – ich spüre die Vibrationen bis in den Bauch – fuck, Tamara, fick mich kaputt—“ Die Handschellen klirrten bei jeder Bewegung. Tamara beschleunigte, der nasse Schmatzlaut von Fingern und Vibrator füllte den Raum zusammen mit Marisols Schreien. Sie beugte sich vor, biss in die Schulter, knetete eine schwere Titze, die seitlich unter dem Körper hervorquoll, drehte den Nippel hart.
Marisol kam erneut, heftig, die Fotze spritzte in kräftigen Schüben über Tamaras Hand und den Stuhlbezug, der Arsch krampfte rhythmisch um den Vibrator. Tamara fickte sie durch, ließ nicht nach, bis die Zuckungen schwächer wurden und Marisol wimmernd keuchte: „Zu viel – kurz raus – bitte—“
Tamara zog den Vibrator langsam heraus, legte ihn beiseite, noch vibrierend. Sie leckte sich die Finger ab, den süß-salzigen Geschmack von Marisols Orgasmus auf der Zunge, und löste die Handschellen nur soweit, dass sie Marisol umdrehen und neu fesseln konnte – diesmal mit dem Rücken an die Lehne, Arme über dem Kopf an der oberen Strebe, Beine weit gespreizt und mit den Kniekehlen über die Armlehnen gehängt. Die Position öffnete sie komplett, alles glänzte und klaffte und war benutzt.
Tamara holte aus der Requisitenkiste ein Fläschchen Massageöl – eigentlich für Haut-Shots – und goss es großzügig über Marisols Titten, Bauch und den nassen Spalt. Das Öl vermischte sich mit den Säften, machte alles schlüpfrig und glänzend im Lampenlicht. Sie rieb es ein, knetete die schweren Brüste, glitt mit beiden Händen zwischen die Schenkel, rieb den Kitzler in schnellen Kreisen, während sie selbst einen Fuß auf den Stuhl setzte und sich mit zwei Fingern der anderen Hand tief fickte.
„Ich wichse mich an dir“, stöhnte Tamara. „An deiner gefesselten, öligen, abgespritzten Fotze. Du siehst aus wie das dreckigste Model, das je in meinem Studio lag. Ich will dich noch stundenlang benutzen.“ Sie schob den Vibrator wieder in Marisols Fotze, diesmal auf mittlerer Stufe, und ließ ihn dort brummen, während sie sich selbst weiter bearbeitete und Marisols Kitzler mit dem Daumen rieb.
Marisol zerrte an den Fesseln, die Titten wippten ölig, der Mund stand offen. „Komm her, setz dich auf mein Gesicht. Ich will dich lecken, während das Ding in mir vibriert. Bitte, Tamara – gib mir deine Fotze, lass mich dich schmecken, während du mich weiter stopfst.“
Tamara grinste dreckig, stieg auf den Stuhl, kniete über Marisols Gesicht und senkte sich ab. Marisols Zunge fand sofort den Spalt, leckte tief und gierig, saugte am Kitzler. Gleichzeitig stieß Tamara den Vibrator fester in die gefesselte Frau, fickte sie damit, während sie selbst auf dem Mund ritt. Die Geräusche waren schamlos – schmatzen, brummen, stöhnen, das feuchte Geräusch von Öl und Säften. Tamara griff nach den öligen Titten, knetete sie hart, zwickte die Nippel im Takt.
Der nächste Orgasmus baute sich bei beiden auf. Tamara spürte Marisols Zunge, die Vibrationen, die durch den Körper der anderen gingen, den eigenen Druck. „Ich komme wieder – schluck mich, du gefesselte Schlampe – ja—“ Sie kam heftig auf Marisols Mund, rieb sich durch die Wellen, während Marisol unter ihr ebenfalls abspritzte, die Fotze um den Vibrator krampfend, klare Flüssigkeit spritzte seitlich heraus und vermischte sich mit dem Öl auf dem Stuhl.
Tamara blieb einen Moment sitzen, keuchend, dann rutschte sie herunter, zog den Vibrator raus und küsste Marisol tief, schmeckte die Mischung aus beiden. Die Handschellen blieben zu. Tamara strich über die markierten Handgelenke, dann tiefer, zwischen die immer noch zuckenden Schenkel. „Die Nacht ist noch lange nicht rum. Als Nächstes nehme ich den großen Reflektorständer und binde dich daran aufrecht fest. Beine gespreizt, damit ich dich von vorn und hinten gleichzeitig ficken kann – Finger, Vibrator, meinen Mund. Und du wirst die ganze Zeit betteln und kommen und weiterbetteln. Verstanden, du versaute Makeup-Hure?“
Marisol lachte heiser, die Augen glasig, der Körper glänzend und erschöpft und hungrig zugleich. „Dann leg los, du herrschsüchtige Fotografin. Eine Nacht. Mach aus mir dein persönliches Studio-Ficksstück. Ich will es. Alles.“
Tamara löste die Fesseln nur, um Marisol zum großen Lichtstativ zu ziehen, die Handschellen schon wieder in der Hand, der Vibrator greifbereit. Die Lampen brummten weiter. Der Teppich war nass. Und draußen konnte die Stadt warten – hier drinnen ging es gerade erst in die nächste Runde, heißer, dreckiger, unersättlicher.
Tamara zerrte Marisol zum großen Lichtstativ, dem schweren Ständer mit dem silbrigen Reflektor, der noch vom Shoot warm war. Die Handschellen klapperten in ihrer Hand, der dicke violette Vibrator brummte schon wieder auf höchster Stufe, als sie Marisols Handgelenke hochzog und fest um die Querstange schloss. Die Kette war kurz; Marisols Arme blieben über dem Kopf gestreckt, die schweren Titten hoben sich, Nippel steinhart und ölig glänzend im Lampenlicht. Tamara kniete kurz, hakte Marisols Knöchel mit einem weichen Gurt aus der Requisitenkiste an die unteren Streben, spreizte die Schenkel so weit, dass die kahl rasierte Fotze klaffte und der enge Arschring sich anbot. Marisol stand aufrecht, gefesselt, nackt, Säfte liefen ihr schon wieder innenschenkelabwärts.
„Perfekt“, keuchte Tamara und strich mit zwei Fingern durch die tropfende Spalte. „Mein persönliches Studio-Ficksstück. Beine breit, Löcher offen, und du kannst nichts tun außer nehmen und betteln.“ Sie schob drei Finger tief in die heiße Enge, krümmte sie sofort gegen den vorderen Punkt und stieß hart. Marisol stöhnte guttural, der Körper zuckte an den Fesseln. Gleichzeitig setzte Tamara den vibrierenden Kopf an den Arsch, spuckte dick drauf und drückte ihn zentimeterweise hinein. Der enge Ring wehrte sich, dann schluckte er den dicken Schaft. Marisol warf den Kopf zurück, die Kehle freigelegt.
„Fuck— beide gleichzeitig— du dreckige, geniale Hure“, stöhnte sie. „Füll mich, dehn mich, ich spür die Vibrationen bis in den Bauch. Härter, Tamara, stopf diese gierigen Löcher zu.“
Tamara fickte sie im gleichen Rhythmus: Finger in der Fotze, Vibrator im Arsch, tief und unerbittlich. Die schmatzenden Geräusche mischten sich mit dem Brummen und Marisols Schreien. Sie beugte sich vor, saugte an einem harten Nippel, biss leicht, knetete die schwere Titze, bis der Stoff darunter rötlich wurde. „Schau, wie dein Arsch den dicken Schwanz frisst. Du tropfst wie eine billige Makeup-Schlampe über meinen Boden. Ich hätte dich monatelang so an den Ständer binden und ficken sollen, statt nur zuzusehen, wie du mit dem Pinsel spielst und mich anmachst.“
Marisol zerrte an den Handschellen, die Titten wippten, der Mund stand offen. „Bitte— tiefer, fick mich kaputt, ich will kommen, während du mich von vorn und hinten stopfst. Leck mich, saug meinen Kitzler, während das Ding in meinem Arsch brummt—“
Tamara ging auf die Knie zwischen den gespreizten Beinen, ließ den Vibrator tief im Arsch vibrieren und leckte flach über den geschwollenen Kitzler. Sie saugte ihn zwischen die Lippen, stieß die Zunge abwechselnd in die Fotze und über den harten Knoten, während ihre Finger den Vibrator weiterstießen. Marisols Säfte liefen ihr über Kinn und Titten, tropften auf den Teppich. Der Geruch von Sex, Öl und Fixierspray lag dick in der Luft. Tamara spürte, wie ihre eigene Fotze wieder pulsierte, heiß und nass, die Innenschenkel glänzend. Sie wichste sich mit der freien Hand, zwei Finger tief in sich selbst, während sie Marisol mit Mund und Vibrator bearbeitete.
„Ich wichse mich an deiner gefesselten, abspritzenden Fotze“, knurrte sie gegen den nassen Spalt. „Du siehst aus wie das dreckigste Model, das je hier stand. Komm für mich. Spritz mir ins Gesicht, du versaute Hure.“
Marisol kam heftig. Der Körper verkrampfte sich an den Fesseln, die Fotze spritzte in klaren, kräftigen Schüben direkt auf Tamaras Zunge und Kinn, der Arsch krampfte rhythmisch um den Vibrator. Sie schrie ungeniert, lang und guttural, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Tamara leckte und fickte sie durch, schluckte die Säfte, ließ nicht nach, bis die Zuckungen schwächer wurden und Marisol wimmernd keuchte: „Zu viel— kurz— bitte raus—“
Tamara zog den Vibrator langsam heraus, glänzend und tropfend, legte ihn beiseite, noch brummend. Sie stand auf, küsste Marisol hart, schob ihr die eigene nasse Zunge in den Mund, ließ sie den Geschmack schmecken. Dann drehte sie sich, stellte einen Fuß auf eine untere Strebe und rieb ihre tropfende Fotze direkt an Marisols Schenkel, während sie sich selbst mit drei Fingern fickte. „Jetzt ich. Schau zu, wie ich an deinem gefesselten Körper abspritze. Danach leckst du mich sauber.“
Sie rieb den steinharten Kitzler in schnellen Kreisen, stieß die Finger tief, sah Marisol an – die glasigen Augen, den offenen Mund, die öligen Titten, die immer noch zuckende Spalte. Der Druck baute sich gnadenlos auf. „Ich komme— fuck, ich spritze über dich— ja—“ Tamara kam heftig, klare Schübe schossen heraus, liefen über Marisols Schenkel und Bauch, vermischten sich mit dem Öl. Sie stöhnte laut, rieb sich die zuckende Fotze weiter an der glänzenden Haut, bis die Wellen abebbten.
Keuchend löste sie die Fesseln an den Knöcheln, ließ Marisols Beine sinken, öffnete dann die Handschellen. Marisol sackte gegen sie, Beine wackelig, der Körper glänzend und markiert und völlig benutzt. Sie küssten sich langsam, zungenfaul und gierig zugleich, Hände streichelten über nasse Haut, Titten, Ärsche. Tamara führte sie zurück zum Teppich zwischen den Softboxen, legte sich mit ihr hin. Die Lampen brummten weiter warm. Marisols Kopf lag auf Tamaras Brust, ihre Finger strichen faul zwischen den noch feuchten Schenkeln der anderen.
„Heilige Scheiße“, murmelte Marisol heiser. „Eine Nacht. Und ich kann kaum noch stehen. Du hast meine Löcher richtig kaputtgefickt, du herrschsüchtige Studio-Fotze.“
Tamara lachte leise, biss ihr leicht in die Schulter, die Hand schon wieder zwischen Marisols Beinen, zwei Finger eintauchend in die schlüpfrige, abgespritzte Enge – nicht mehr hart, nur besitzergreifend, spürend, wie die Wände noch zuckten. „Und ich bin trotzdem noch nicht satt. Morgen ist egal. Wir haben noch Stunden. Ich will dich noch einmal über dem Backdrop haben, diesmal mit dem kleinen Bullet-Vibrator am Kitzler und meinen Fingern in beiden Löchern, bis du heulst und bettelst, dass ich aufhöre… und dann mache ich trotzdem weiter.“
Marisol stöhnte zustimmend, spreizte die Schenkel bereitwillig, drückte sich gegen die Finger. „Dann leg los. Eine Nacht. Mach aus mir dein Ficksstück, bis die Sonne kommt. Ich will es. Alles.“
Tamara drehte sie auf den Rücken, kniete zwischen ihren Beinen, legte die Zunge wieder an den geschwollenen Kitzler und leckte langsam, tief, sammelte die letzten Säfte, während ihre Finger wieder eindrangen – zwei in die Fotze, einer vorsichtig in den noch weiten Arsch. Marisol stöhnte auf, die Hände in Tamaras Haaren, die Hüften hob sich. Der nächste Aufbau begann schon, heiß und unersättlich, die Nacht lag noch dick und dreckig vor ihnen.
Gerade als Tamara den Kitzler fester saugte und die Finger tiefer stieß, als Marisol schon wieder keuchte „Ja, so, leck mich, fick mich nochmal—“, durchdrang ein schriller, lauter Summer den Raum. Die Türklingel des Loft-Studios. Dann noch einmal, insistierend. Und eine männliche Stimme von draußen, dumpf durch die dicke Stahltür: „Tamara? Hey, bist du noch da? Ich hab die Keys vom Hausmeister, der Client von morgen früh will die Softboxen schon heute Nacht checken – ich komm rein, okay?“
Schlüssel klirrten im Schloss.
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