Verbotenes Flüstern im Tonstudio mit der Frau meines Mentors

Der 24-jährige Toningenieur Lukas fickt die 42-jährige Petra, Frau seines Mentors, hart im Tonstudio.

24 min read September 09, 2026New

Die Nacht lag schwer über dem Tonstudio, nur das leise Summen der Geräte und das gedämpfte Licht der Kontrolllampen durchbrachen die Dunkelheit. Lukas, der 24-jährige Toningenieur, saß bereits seit einer Stunde am großen Mischpult und feilte an den letzten Feinheiten einer geheimen Demo, die nie das Licht der Öffentlichkeit sehen sollte. Sein Mentor, der Produzent Sullivan, war auf einer mehrtägigen Reise, und Lukas hatte den Auftrag bekommen, alles vorzubereiten. Er rechnete nicht mit Gesellschaft. Doch dann öffnete sich die schwere Studiotür mit einem leisen Klicken, und Petra trat ein.

Die 42-jährige Frau seines Mentors sah verboten gut aus. Ihr Körper war reif und üppig, die Hüften rund und einladend, die Brüste voll und straff unter einer halb geöffneten Seidenbluse. Der enge schwarze Rock umspannte ihren Arsch wie eine zweite Haut, und ihre langen, dunklen Haare fielen in weichen Wellen über die Schultern. Sie lächelte, als sie ihn sah, ein wissendes, gefährliches Lächeln.

„Lukas“, sagte sie mit dieser rauchigen Stimme, die ihn schon bei den gemeinsamen Sessions immer hatte hart werden lassen. „Ich dachte, ich helfe dir. Sullivan darf von dieser Demo nichts wissen. Es ist… unser kleines Geheimnis.“

Sein Puls beschleunigte sich sofort. Das Wissen, dass ihr Ehemann sie hier niemals vermuten würde – ausgerechnet bei seinem jungen Schützling –, hing wie ein elektrisches Knistern in der Luft. Sie setzten sich nebeneinander. Während sie die Vocals einspielten, die sie selbst aufgenommen hatte, entstand die Spannung fast von allein. Zuerst waren es nur verstohlene Blicke. Petra beugte sich über das Pult, um einen Regler zu erreichen, und ihr Oberschenkel drückte sich gegen seinen. Die Berührung war unschuldig, doch sie dauerte einen Sekundenbruchteil zu lang. Lukas’ Schwanz regte sich in seiner Jeans. ‚Das ist Petra‘, dachte er fiebrig. ‚Die Frau des Mannes, der mir alles beigebracht hat. Wenn er das wüsste, wäre meine Karriere vorbei.‘

Später, als sie beide gleichzeitig nach demselben Knopf griffen, berührten sich ihre Finger. Wärme schoss durch seinen Arm. Petra zog die Hand nicht sofort zurück. Ihre Augen trafen sich. In ihrem Blick lag pure, unverhohlene Lust. Der Duft ihres Parfums – schwer, sinnlich, teuer – mischte sich mit dem Geruch des Studios. Lukas spürte, wie seine Hose enger wurde. Jede zufällige Streifung ihrer Hüfte an seinem Arm, jedes leise Atmen, das er neben sich hörte, steigerte die verbotene Hitze. Sie wussten beide, wie gefährlich es war. Und genau das machte sie geil.

Plötzlich hielt Petra inne. Sie drehte ihren Stuhl zu ihm, schob ihn näher, bis ihre Knie sich berührten. Ihre Stimme wurde zu einem leisen, heißen Flüstern auf Deutsch, direkt an seinem Ohr.

„Deine tiefe Stimme, Lukas… die hat mich schon immer wahnsinnig gemacht. Jedes Mal, wenn du am Mikro sprichst oder mir Anweisungen gibst, werde ich so nass, dass ich die Schenkel zusammenpressen muss.“

Lukas’ Atem stockte. Ihre Hand legte sich ohne Vorwarnung auf seinen Oberschenkel, glitt langsam höher, bis die Fingerkuppen nur noch Millimeter von der harten Beule in seiner Hose entfernt waren.

„Ich träume seit Monaten davon“, fuhr sie fort, die Stimme zitternd vor Erregung. „Davon, dass du mich nimmst. Hier. Hart. Dass du die Frau deines Mentors fickst, während er nichts ahnt. Willst du das auch? Sag es mir.“

Die Worte trafen ihn wie ein Stromschlag. Jede Faser seines Körpers schrie nach ihr. Das Verbotene, das absolut Unerlaubte – der Schützling und die Mentorenfrau –, war wie eine Droge. Er packte sie an den Hüften, zog sie mit einem Ruck auf seinen Schoß. Ihre Lippen krachten aufeinander. Der Kuss war hungrig, nass, verzweifelt. Zungen stießen gegeneinander, Zähne knabberten an Lippen. Petra stöhnte in seinen Mund, rieb ihren heißen Schritt über die harte Beule seines Schwanzes. Beide waren sich vollkommen einig: Das hier war falsch. Und genau deshalb war es so verdammt geil.

Lukas stand auf, ohne sie loszulassen. Er drängte sie rückwärts gegen das breite Mischpult, bis ihr Arsch gegen die Regler stieß. Mit beiden Händen schob er ihren engen Rock hoch bis zur Taille. Das schwarze Höschen darunter war bereits dunkel vor Nässe. Er fiel vor ihr auf die Knie, riss den dünnen Stoff zur Seite und presste sein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Seine Zunge fuhr hart über ihre geschwollene Klitoris, leckte in langen, gierigen Strichen durch ihre nasse Spalte, tauchte tief in ihre Fotze ein. Petra keuchte laut, krallte eine Hand in seine Haare und drückte ihn fester gegen sich.

„Leck mich… ja, genau so! Deine Zunge fühlt sich so verboten gut an“, stöhnte sie. Ihre Schenkel zitterten um seinen Kopf. Lukas saugte ihre Klitoris zwischen die Lippen, fickte sie gleichzeitig mit zwei dicken Fingern, krümmte sie genau dort, wo sie es brauchte. Ihr Saft lief ihm übers Kinn. Er spürte, wie ihre Fotze sich um seine Finger zusammenzog, hörte ihr kehliges Stöhnen immer höher werden, bis sie mit einem langen, zitternden Schrei kam. Ihr ganzer Körper bebte, die Beine gaben beinahe nach, während sie heftig auf seiner Zunge squirte.

Noch bevor sie sich erholen konnte, stand Lukas auf. Er drehte sie um, drückte ihren Oberkörper flach auf das Pult, sodass ihre vollen Titten gegen die kühlen Regler gepresst wurden. Mit einem Ruck öffnete er seine Hose. Sein dicker, pochender Schwanz sprang heraus. Ohne ein weiteres Wort rammte er ihn bis zum Anschlag in ihre nasse, zuckende Fotze.

„Fuck… du bist so eng“, knurrte er. Eine Hand vergrub sich fest in ihren langen Haaren, zog ihren Kopf nach hinten, die andere krallte sich in ihre Hüfte. Dann fickte er sie. Hart. Tief. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren prallen Arsch hallte durch das Studio. Petra stemmte sich mit beiden Händen am Pult ab und stöhnte bei jedem Stoß.

„Tiefer! Stoß tiefer in die Frau deines Mentors! Ja… genau so! Fick mich, wie er es nie könnte! Ich bin deine Schlampe heute Nacht!“

Ihre schmutzigen Worte trieben ihn in den Wahnsinn. Er zog fester an ihren Haaren, fickte sie noch brutaler, spürte, wie ihre Fotze ihn melkte. Das Mischpult wackelte gefährlich unter der Wucht seiner Stöße. Der Gedanke, dass er gerade die Ehefrau seines Mentors durchfickte, machte ihn fast verrückt vor Lust.

Schließlich zog er sich aus ihr zurück, setzte sich schwer atmend auf den großen Producer-Stuhl und zog sie auf sich. Petra stieg sofort über ihn, schob ihren Rock noch höher und senkte sich mit einem langen, genussvollen Stöhnen auf seinen glitschigen Schwanz. Sie ritt ihn wie eine Besessene. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, ihre vollen Titten hüpften vor seinem Gesicht. Lukas riss ihre Bluse auf, saugte einen harten Nippel in den Mund, biss leicht zu. Petra warf den Kopf in den Nacken und ritt schneller, ihre Fotze klatschte nass auf seinen Schenkeln.

„Ich spüre dich so tief… komm in mir“, bettelte sie. „Spritz alles in die Fotze deines Mentors!“

Der Satz ließ Lukas explodieren. Mit einem tiefen, animalischen Knurren packte er ihren Arsch mit beiden Händen, drückte sie fest auf seinen Schwanz und schoss Schub um Schub seinen heißen Samen tief in sie hinein. Petra kam ein zweites Mal, ihre Wände zuckten wild um ihn, melkten jeden Tropfen aus ihm heraus.

Schwer atmend blieben sie verbunden. Lukas küsste sie nun langsam, zärtlich, fast liebevoll. Ihre Stirn lehnte an seiner. „Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte sie mit einem zufriedenen Lächeln. „Unser süßes, gefährliches Geheimnis. Niemand darf je davon erfahren.“

Sie erhob sich langsam. Sein dickes Sperma lief in weißen Fäden an ihren Schenkeln herunter. Mit einem frechen Lächeln wischte sie es mit zwei Fingern auf, steckte sie sich in den Mund und leckte sie genüsslich sauber, während sie ihm tief in die Augen sah.

Doch als sie ihre Kleidung richteten, vibrierte plötzlich ihr Handy auf dem Pult. Eine Nachricht von Sullivan. „Bin früher zurück als geplant. Morgen Abend bin ich da.“

Petra sah Lukas an. In ihren Augen flackerte neue, noch dunklere Lust. Das Verbotene war nicht vorbei. Es hatte gerade erst richtig begonnen. Sie strich mit dem Daumen über seine Unterlippe und flüsterte: „Wir sind noch lange nicht fertig miteinander…“

Die Luft im Tonstudio vibrierte noch immer von ihrem ersten, harten Fick, als Petra ihren Daumen von Lukas’ Unterlippe zog und ihn mit einem Blick ansah, der pure, dunkle Gier verriet. Der 24-jährige Toningenieur spürte, wie sein Herz gegen die Rippen hämmerte. Die Nachricht von Sullivan auf ihrem Handy hing wie ein Damoklesschwert über ihnen – morgen Abend schon würde der Mentor zurück sein. Statt Angst zu empfinden, spürte Lukas, wie sein Schwanz bei diesem Gedanken erneut anschwoll. ‚Ich habe gerade seine Frau auf dem Mischpult durchgefickt, habe meinen Samen in ihre Fotze gepumpt, und statt zu fliehen will ich sie noch tiefer entehren‘, dachte er fiebrig. Das Verbotene brannte wie Säure in seinen Adern.

Petra, die 42-jährige Frau seines Mentors, strich sich langsam über die vollen Brüste, die noch immer aus der offenen Seidenbluse quollen. Ihr enger Rock hing um ihre Taille, das schwarze Höschen war zerrissen, und weiße Fäden seines Spermas zogen sich an ihren Schenkeln hinunter. Sie spreizte die Beine ein wenig, ließ ihn den Anblick genießen. „Morgen Abend“, flüsterte sie mit dieser rauchigen, erfahrenden Stimme, die ihn schon bei den gemeinsamen Sessions immer hatte hart werden lassen. „Das heißt, uns bleibt diese Nacht und der ganze morgige Tag. Ich will nicht aufhören, Lukas. Ich will, dass du mich noch viel schmutziger nimmst. Mein Arsch gehört dir heute. Willst du den Arsch der Frau deines Mentors ficken, während er ahnungslos im Flieger sitzt?“

Lukas’ Kehle wurde trocken. Er packte sie an den Hüften, zog sie grob an sich und küsste sie so hart, dass ihre Zähne gegeneinanderstießen. „Ja, verdammt“, knurrte er zwischen den Küssen. „Ich will dich in jedem Loch. Ich will hören, wie du meinen Namen schreist, während ich dich in den Arsch ficke. Das ist so krank… und genau deshalb werde ich gleich wieder steinhart.“ Seine Finger glitten zwischen ihre Beine, tauchten in die nasse, spermaverschmierte Fotze ein und verteilten die Mischung aus ihren Säften und seinem Samen über ihre Klitoris. Petra stöhnte laut auf, rieb sich an seiner Hand und biss ihm spielerisch in die Unterlippe.

„Dann nimm mich in der Kabine“, hauchte sie. „Und stell das Mikrofon an. Ich will, dass wir alles aufnehmen. Jede schmutzige Silbe, jedes Klatschen deiner Hüften gegen meinen Arsch, jedes Stöhnen der Mentorenhure. Nur für uns. Damit wir es uns anhören können, wenn Sullivan neben uns sitzt und nichts weiß.“ Der Vorschlag traf Lukas wie ein Stromschlag. Das Risiko, ihre verbotenen Laute für immer festzuhalten, machte die Transgression noch perfider. Er nickte, seine Hände zitterten vor Erregung, als er das Studioequipment hochfuhr. Er wählte das große Kondensatormikrofon, stellte die Vorverstärkung ein und führte Petra in die schallgedämmte Aufnahmekabine. Das rote Licht leuchtete auf. Sie waren live – nur für ihre eigene, geile Erinnerung.

Drinnen drückte er sie sofort gegen den Mikrofonständer. Petra beugte sich vor, ihre vollen Lippen nur Zentimeter vom Mikro entfernt. „Hier spricht Petra, 42 Jahre alt, verheiratet mit deinem Mentor Sullivan“, sagte sie direkt ins Mikrofon, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Und der 24-jährige Lukas wird mich gleich in den Arsch ficken. Hört ihr, wie geil ich schon wieder bin?“ Lukas fiel hinter ihr auf die Knie, spreizte ihre prallen Arschbacken und presste sein Gesicht dazwischen. Seine Zunge fuhr hart über ihren engen, runzligen Eingang, leckte in kreisenden Bewegungen, drückte sich hinein. Der Geschmack war verboten intim, erdiger als ihre Fotze, und er machte ihn rasend. Gleichzeitig schob er zwei dicke Finger in ihre triefende Fotze, fickte sie damit im gleichen Rhythmus wie seine Zunge ihren Arsch bearbeitete.

Petra schrie auf, ihre Hände krallten sich um den Mikrofonständer. „Oh ja… leck meinen Arsch, du junger geiler Bock! Deine Zunge in meinem verbotenen Loch… das ist besser als alles, was Sullivan je mit mir gemacht hat!“ Ihre Schenkel zitterten heftig. Lukas spürte, wie ihre Fotze um seine Finger kontrahierte, hörte das nasse Schmatzen, roch ihren intensiven Duft, der sich mit dem warmen Geruch der Studiokabine mischte. Er saugte an ihrem Hintereingang, fickte sie schneller mit den Fingern, bis sie mit einem langen, kehligen Schrei kam. Ihr Saft spritzte über seine Hand und tropfte auf den Boden. Das Mikrofon fing jeden einzelnen Lustlaut ein.

Noch während sie nach Luft rang, stand Lukas auf. Sein dicker, pochender Schwanz ragte steil nach oben, die Adern dick geschwollen. Er spuckte auf ihren Arsch, rieb die Eichel über den nassen Eingang und drückte sich langsam, aber unnachgiebig hinein. Der enge Ring gab nach, umschloss seine Eichel wie ein heißer, samtiger Schraubstock. „Fuck… so eng“, stöhnte er, schob sich tiefer, bis seine Hüften gegen ihren prallen Arsch stießen. Petra warf den Kopf in den Nacken und schrie ins Mikrofon: „Ja! Dehn mich! Fick meinen Arsch, Lukas! Nimm dir, was Sullivan nie bekommen hat!“

Er begann zu stoßen. Erst tief und langsam, dann immer brutaler. Das Klatschen seiner Lenden gegen ihren Arsch hallte laut in der Kabine wider, das Mikrofon nahm jedes Detail auf – das feuchte Schmatzen, ihre heiseren Flüche, sein animalisches Knurren. Lukas vergrub eine Hand in ihren langen, dunklen Haaren, zog ihren Kopf nach hinten, während die andere Hand auf ihren Arsch klatschte. Rote Abdrücke blühten auf ihrer hellen Haut auf. „Du bist meine Schlampe“, knurrte er. „Die Frau meines Mentors nimmt meinen Schwanz in den Arsch und bettelt um mehr. Sag es!“

„Ich bin deine Analhure!“, schrie sie ins Mikro, ihre Stimme brach vor Lust. „Fick mich härter! Zerfick den Arsch, den er nie berühren durfte!“ Lukas verlor jede Beherrschung. Er rammte sich in sie, spürte, wie ihr enger Muskelring ihn massierte, wie ihre Fotze unter ihm tropfte. Schweiß lief über ihren Rücken, ihre Titten schwangen schwer hin und her. Er griff um sie herum, rieb ihre Klitoris in schnellen Kreisen, bis sie ein zweites Mal kam – diesmal so heftig, dass ihre Beine einknickten und sie laut in das Mikrofon squirte.

Lukas zog sich aus ihr zurück, drehte sie um und setzte sich auf den Studiostuhl in der Kabine. Petra stieg sofort über ihn, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Sie führte seinen glitschigen Schwanz wieder in ihren Arsch ein, senkte sich langsam darauf, bis sie ihn komplett aufgenommen hatte. Dann ritt sie ihn. Hart. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, ihre vollen Titten klatschten gegen sein Gesicht. Lukas saugte einen harten Nippel in den Mund, biss zu, während er von unten in ihren Arsch stieß. „Schau mich an, während du mich reitest“, befahl er. „Schau dem Mann in die Augen, der gerade die Ehe deines Mannes zerfickt.“

Petras Blick war glasig vor Lust, ihre Lippen offen, Speichel lief ihr übers Kinn. „Ich sehe dich… ich spüre dich so tief in meinem Arsch… ich komme gleich wieder!“ Sie ritt schneller, ihre nasse Fotze klatschte gegen seinen Unterleib, ihr Saft lief über seine Eier. Das Mikrofon über ihnen nahm jedes Stöhnen, jedes Schmatzen, jedes schmutzige Geständnis auf. Lukas spürte den Höhepunkt nahen, kämpfte dagegen an, wollte diesen Moment noch länger auskosten. Er dachte an den nächsten Tag – Sullivan würde zurück sein, würde vielleicht sogar hier im Studio stehen, während sie beide so taten, als wäre nichts gewesen. Der Gedanke ließ ihn fast explodieren.

Petra beugte sich vor, küsste ihn gierig, ihre Zunge fickte seinen Mund im gleichen Rhythmus wie ihr Arsch seinen Schwanz. „Spritz in mich“, bettelte sie ins Mikrofon, laut genug, dass die Aufnahme es kristallklar einfing. „Füll den Arsch der Mentorenfrau! Ich will dein junges Sperma den ganzen Tag in mir spüren, wenn er zurückkommt!“

Lukas packte ihren Arsch mit beiden Händen, drückte sie brutal auf seinen Schwanz und kam mit einem tiefen, animalischen Brüllen. Schub um Schub pumpte er seinen heißen Samen tief in ihren Darm. Petra kam mit ihm, ihre Wände krampften, melkten ihn leer, während sie laut ins Mikrofon schrie. Danach blieben sie verbunden, schwer atmend, Stirn an Stirn. Das rote Licht der Kabine tauchte ihre verschwitzten Körper in ein sündiges Glühen. Sein Sperma lief bereits aus ihrem Arsch heraus, als sie sich langsam erhob.

Petra stoppte die Aufnahme mit einem zufriedenen, aber immer noch hungrigen Lächeln. Sie wischte mit zwei Fingern über ihren tropfenden Arsch, steckte sie sich in den Mund und leckte sie genüsslich sauber, genau wie zuvor. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie, während sie ihre Kleidung notdürftig richtete. „Morgen, wenn Sullivan zurück ist… werden wir einen Weg finden, das fortzusetzen. Vielleicht sogar hier, während er im Nebenraum sitzt. Das Risiko wird uns noch viel geiler machen, oder?“

Lukas nickte, sein Schwanz zuckte schon wieder bei dem Gedanken. Die Eskalation hatte gerade eine neue, gefährlichere Stufe erreicht. Das Verbotene flüsterte lauter als je zuvor, und keiner von ihnen wollte, dass es aufhörte. (1105 Wörter)

Die Luft im Tonstudio vibrierte noch immer von ihren lustvollen Schreien, und Petra, die 42-jährige Frau seines Mentors, sah Lukas mit einem Blick an, der keinen Zweifel ließ: Das war erst der Anfang der Eskalation. Ihr reifer Körper glänzte vor Schweiß, die vollen Brüste quollen aus der zerrissenen Seidenbluse, die harten Nippel ragten dunkel und verlangend hervor. Ihr enger Rock hing noch immer um ihre Taille, die prallen Schenkel waren gespreizt, und weiße Fäden seines Spermas zogen sich aus ihrem gedehnten Arschloch und der geschwollenen Fotze hinunter. Lukas, der 24-jährige Toningenieur, spürte, wie sein Schwanz trotz der zwei heftigen Orgasmen bereits wieder zuckte. Das Wissen, dass er gerade die Ehefrau des Mannes durchgefickt hatte, der ihm alles beigebracht hatte, brannte wie Feuer in seinen Adern.

„Wir sind noch lange nicht fertig, Lukas“, flüsterte Petra mit dieser rauchigen, erfahrenen Stimme und strich sich selbst über die tropfende Spalte, verteilte die Mischung aus ihren Säften und seinem Samen auf ihrer Klitoris. „Ich spüre dich noch tief in mir. Dein junges Sperma in meinem Arsch… das macht mich schon wieder so geil, dass ich kaum stehen kann. Sullivan sitzt ahnungslos im Flieger, und ich will, dass du mich noch schmutziger nimmst. Auf seinem Schreibtisch. In seinem Sessel. Überall, wo er nie vermuten würde, dass seine eigene Frau wie eine billige Hure schreit.“

Lukas’ Puls raste. ‚Das ist der nächste Schritt‘, dachte er fiebrig, während er ihre Hüften packte und sie grob an sich zog. ‚Ich habe seine Petra bereits in die Fotze und in den Arsch gefickt, habe sie aufgenommen, wie sie bettelt. Wenn ich sie jetzt in seinem Büro entweihe, gibt es kein Zurück mehr. Meine Karriere, unsere Zusammenarbeit – alles wäre zerstört. Und genau das lässt meinen Schwanz schon wieder steinhart werden.‘ Er küsste sie brutal, biss in ihre Unterlippe, schmeckte den Schweiß und die Lust auf ihrer Zunge. „Dann zeig mir, wie sehr du es willst, Mentorenfotze“, knurrte er.

Sie stolperten halb angezogen durch den Flur, ihre Hände überall. Im Büro von Sullivan roch es nach teurem Leder und seinem Aftershave. Petra setzte sich sofort auf die Kante des massiven Schreibtisches, spreizte die Beine weit und zog ihre Schamlippen auseinander. Ihre Fotze war rot und geschwollen, glänzte einladend. „Hier unterschreibt er Verträge, hier plant er deine Zukunft. Und jetzt fickst du seine Frau darauf. Komm her und nimm dir, was dir nicht gehört.“

Lukas fiel vor ihr auf die Knie. Seine Zunge fuhr in langen, gierigen Strichen durch ihre nasse Spalte, saugte den salzigen Mix aus ihrem Saft und seinem eigenen Sperma heraus. Er drang mit der Zunge tief in ihre Fotze ein, dann leckte er höher und umkreiste ihr enges Arschloch, das noch immer leicht offen stand von den vorherigen Stößen. Petra krallte eine Hand in seine kurzen Haare, drückte sein Gesicht fester zwischen ihre Schenkel. „Ja… genau so, leck meinen versauten Arsch! Du schmeckst dich selbst an der Frau deines Mentors. Das ist so krank… und ich werde schon wieder nass davon.“ Ihre Schenkel zitterten heftig, ihre Hüften stießen gegen seinen Mund. Er schob zwei Finger in ihre Fotze, krümmte sie gegen den empfindlichen Punkt und saugte gleichzeitig hart an ihrer Klitoris, bis sie mit einem langen, kehligen Schrei kam. Ihr Saft spritzte über sein Kinn, tropfte auf die polierte Holzplatte des Schreibtisches.

Noch bevor sie Luft holen konnte, stand Lukas auf. Sein dicker, pochender Schwanz ragte steil nach oben, die Adern dick geschwollen. Er packte Petra an den Hüften, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper flach auf den Tisch. Ihre vollen Titten wurden gegen die kalte Oberfläche gepresst, die Nippel rieben über das Holz. Mit einem einzigen harten Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre triefende Fotze. Das nasse Schmatzen war obszön laut im stillen Büro. „Fuck, du bist immer noch so eng“, knurrte er und begann sofort, sie brutal zu durchficken. Seine Hüften klatschten gegen ihren prallen Arsch, der bei jedem Stoß wackelte. Eine Hand vergrub sich in ihren langen dunklen Haaren, zog ihren Kopf nach hinten, die andere klatschte hart auf ihre rechte Arschbacke, hinterließ einen roten Abdruck.

Petra stemmte sich mit den Händen ab, stöhnte bei jedem tiefen Stoß. „Tiefer! Zerfick die Fotze deines Mentors! Er sitzt jeden Tag hier und hat keine Ahnung, dass sein junger Schützling gerade seine Frau auf diesem Tisch zur Hure macht. Ich bin deine Schlampe, Lukas… nur deine!“ Ihre schmutzigen Worte trieben ihn in den Wahnsinn. Er fickte sie noch härter, das schwere Möbelstück rutschte millimeterweise über den Boden. Der Geruch von Sex erfüllte den Raum, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. ‚Ich sollte ein schlechtes Gewissen haben‘, dachte er, während er spürte, wie ihre Fotze ihn melkte. ‚Stattdessen will ich nur noch mehr. Will sehen, wie sie unter mir zerbricht.‘

Er zog sich aus ihr zurück, nur um seinen glitschigen Schwanz sofort gegen ihr Arschloch zu pressen. Langsam, aber unnachgiebig drang er ein, dehnte den engen Muskelring, bis seine Hüften wieder gegen ihren Arsch stießen. Petra schrie auf, ein Mix aus Lust und leichter Dehnung. „Ja! Nimm meinen Arsch auf seinem Schreibtisch! Dehn mich weiter, als er es je könnte!“ Lukas fickte sie jetzt in einem brutalen Rhythmus, zog an ihren Haaren wie an Zügeln, während seine andere Hand um sie herumgriff und ihre Klitoris in schnellen Kreisen rieb. Ihr Körper bebte, sie kam ein weiteres Mal so heftig, dass ihre Beine einknickten und sie laut auf den Tisch squirte, ihre Säfte liefen über seine Eier.

Schwer atmend zog er sich zurück und setzte sich in Sullivans ledernen Chefsessel. Petra, mit glasigen Augen und zitternden Knien, stieg sofort über ihn. Sie führte seinen Schwanz erneut in ihren Arsch ein, senkte sich langsam, bis sie ihn komplett aufgenommen hatte. Dann begann sie zu reiten. Hart. Ihre Hüften kreisten wild, stießen auf und ab, ihre vollen Titten klatschten gegen sein Gesicht. Lukas saugte einen Nippel zwischen die Zähne, biss zu, während er von unten zustieß. „Schau mich an“, befahl er heiser. „Schau dem Mann in die Augen, der gerade die Ehe deines Mannes in seinem eigenen Sessel zerfickt.“

Petras Blick war pure, dunkle Gier. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, während sie schneller ritt, ihre nasse Fotze klatschte bei jeder Abwärtsbewegung gegen seinen Unterleib. „Ich spüre dich so tief in meinem Arsch… ich komme gleich wieder für dich! Spritz rein, füll den Arsch der Mentorenhure! Ich will dein Sperma morgen noch in mir spüren, wenn ich neben ihm aufwache.“ Der Satz ließ Lukas explodieren. Mit einem animalischen Knurren packte er ihren Arsch mit beiden Händen, drückte sie brutal nach unten und pumpte Schub um Schub seinen heißen Samen tief in ihren Darm. Petra kam mit ihm, ihre Wände krampften wild, melkten jeden Tropfen heraus, während sie laut seinen Namen schrie.

Schwer atmend blieben sie verbunden, Stirn an Stirn. Doch die Lust war noch nicht verglüht. Nach einigen Minuten begann Petra erneut, sich auf ihm zu bewegen, langsam diesmal, fast quälend. „Wir haben den ganzen morgigen Tag, bevor er kommt“, flüsterte sie ihm ins Ohr, ihre Stimme zitternd vor neuer Erregung. „Ich werde ohne Höschen hier auftauchen. Vielleicht fickst du mich in der Kabine, während er im Nebenraum sitzt und die Demo hört, die wir gerade aufgenommen haben. Das Risiko, dass er uns erwischt… dass er hört, wie seine Frau leise kommt, während dein Schwanz in mir steckt… das wird uns beide verrückt machen.“

Lukas spürte, wie sein Schwanz in ihrem Arsch erneut anschwoll. Er hob sie hoch, trug sie zurück ins Hauptstudio und drückte sie gegen das große Mischpult. Dort nahm er sie ein weiteres Mal, diesmal langsam und tief in ihrer Fotze, während seine Finger ihren Arsch fickten. Jeder Stoß war durchtränkt von schmutzigen Worten, von Gedanken an die drohende Rückkehr Sullivans, von dem Wissen, dass sie beide süchtig nach dieser Transgression waren. Petra kam noch zweimal, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, ihr Körper bebte unkontrolliert. Lukas hielt sich zurück, wollte die Spannung weiter steigern, wollte, dass sie beide am nächsten Tag schon bei der bloßen Anwesenheit des Mentors nass und hart wären.

Als sie schließlich schwer atmend nebeneinander auf dem Producer-Sofa lagen, seine Finger noch immer träge in ihrer tropfenden Fotze, flüsterte Petra: „Das wird nicht aufhören. Morgen… werden wir einen Weg finden, es noch gefährlicher zu machen. Und du wirst mich nehmen, egal wie nah er ist.“ Ihre Augen funkelten voller dunkler Versprechen. Das Verbotene hatte sie beide fest im Griff, und die Eskalation trug sie unaufhaltsam auf eine noch riskantere Stufe zu. Keiner von ihnen wollte bremsen. Die Nacht dehnte sich aus, ihre Körper suchten einander erneut, hungrig nach mehr von dem, was niemals erlaubt sein durfte. (1105 Wörter)

Die Luft im Tonstudio vibrierte noch immer von ihren letzten, heiseren Schreien, als Lukas und Petra eng verschlungen auf dem breiten Producer-Sofa lagen. Seine Finger steckten tief in ihrer überlaufenden Fotze, drehten sich langsam, spürten das Zucken ihrer inneren Wände, die immer noch von den vorherigen Orgasmen nachbebten. Petra, die 42-jährige Frau seines Mentors, presste ihre Schenkel um seine Hand und rieb ihre geschwollene Klitoris an seinem Handballen. Ihr reifer, üppiger Körper glänzte vor Schweiß, die vollen Brüste drückten sich gegen seine Brust, die dunklen Nippel hart wie Kieselsteine.

„Wir haben noch den ganzen morgigen Tag, bevor Sullivan zurückkommt“, flüsterte sie ihm heiß ins Ohr, ihre Stimme rau und zitternd vor neuer Gier. „Ich will, dass du mich so oft nimmst, bis ich nicht mehr laufen kann. Dein Sperma soll aus beiden Löchern laufen, wenn ich morgen neben ihm aufwache. Stell dir vor, wie ich ihm Kaffee koche, während deine Ladung aus meinem Arsch sickert.“

Lukas, der 24-jährige Toningenieur, spürte, wie diese Worte seinen Schwanz erneut anschwellen ließen. Das Verbotene brannte wie Säure in seinen Adern – der Schützling, der die Ehefrau seines Mentors entweihte, in dessen eigenem Studio, auf dessen Equipment. Jeder Gedanke an Sullivan, der ahnungslos im Flieger saß, machte ihn nur geiler. Er zog die Finger aus ihrer triefenden Fotze, führte sie zu ihrem Mund und sah zu, wie sie sie gierig ableckte, ihren eigenen Saft und seine Reste schlürfte wie eine Süchtige.

„Du bist so eine verdorbene Mentorenfotze“, knurrte er, packte ihre langen dunklen Haare und zog ihren Kopf nach hinten. „Ich werde dich jetzt auf seinem verdammten Schreibtisch nochmal nehmen. Und danach im Chefsessel. Bis du bettelst, dass ich aufhöre – obwohl wir beide wissen, dass du nie genug bekommen wirst.“

Sie stolperten halb nackt durch den Flur, ihre Hände überall, Münder aufeinandergepresst, Zähne, die an Lippen knabberten. Im Büro von Sullivan roch es nach Leder und teurem Tabak. Petra setzte sich sofort auf die Kante des massiven Schreibtisches, spreizte ihre prallen Schenkel weit und zog ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander. Ihre Fotze war rot, geschwollen, glänzte von ihrem Saft und den Resten seines Spermas. „Hier unterschreibt er deine Verträge. Hier plant er deine Karriere. Und jetzt leckst du die Fotze, die er nie richtig zum Squ squirten gebracht hat.“

Lukas fiel auf die Knie. Seine Zunge fuhr in langen, gierigen Strichen durch ihre nasse Spalte, saugte den salzigen, verbotenen Mix heraus. Er drang tief in sie ein, fickte sie mit der Zunge, dann wanderte er höher und leckte ihr immer noch leicht geöffnetes Arschloch, das von den vorherigen harten Stößen noch gedehnt war. Petra krallte beide Hände in seine Haare, drückte sein Gesicht fester zwischen ihre Schenkel und stöhnte laut auf. „Ja… schmeck dich selbst aus meinem Arsch, du geiler junger Bock! Das ist so krank, so falsch… und genau deshalb komme ich gleich wieder.“

Ihre Schenkel begannen zu zittern. Lukas schob drei Finger in ihre Fotze, krümmte sie brutal gegen ihren G-Punkt, saugte gleichzeitig hart an ihrer Klitoris. Petra kam mit einem langen, animalischen Schrei, ihr Saft spritzte über sein Kinn, tropfte auf die polierte Holzplatte des Schreibtisches, genau dort, wo Sullivan jeden Morgen seine Pläne machte. Ihr ganzer Körper bebte, die vollen Titten wackelten wild.

Noch während sie nach Luft rang, stand Lukas auf. Sein dicker, pochender Schwanz ragte steil empor, die Adern dick geschwollen, die Eichel glänzend. Er packte sie an den Hüften, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper flach auf den Tisch. Ihre Brüste quetschten sich gegen das kalte Holz. Mit einem einzigen brutalen Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Das obszöne Schmatzen hallte durch das Büro.

„Fick mich tiefer!“, bettelte Petra, stemmte sich mit den Händen ab und schob ihren Arsch zurück. „Zerfick die Fotze deines Mentors! Er sitzt jeden Tag hier und hat keine Ahnung, dass sein junger Schützling gerade seine Frau zur billigen Studioluder macht!“

Lukas fickte sie mit harten, tiefen Stößen, seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren prallen Arsch. Eine Hand vergrub sich in ihren Haaren, zog ihren Kopf nach hinten, die andere klatschte immer wieder auf ihre Backen, bis rote Abdrücke blühten. Jeder Stoß ließ das schwere Möbelstück knarren. Er spürte, wie ihre Wände ihn melkten, wie ihre Fotze bei jedem Eindringen noch nasser wurde. ‚Das ist Wahnsinn‘, dachte er fiebrig, ‚ich sollte aufhören, bevor alles kaputtgeht. Stattdessen will ich nur noch tiefer in sie rein, will sie markieren, wo er es nie könnte.‘

Er zog sich heraus, nur um sofort seinen glitschigen Schwanz gegen ihr Arschloch zu pressen. Langsam, aber gnadenlos drang er ein, dehnte den engen Ring, bis seine Eier gegen ihre nasse Fotze schlugen. Petra schrie auf, ein hoher, lustvoller Laut. „Ja! Nimm meinen Arsch auf seinem Schreibtisch! Dehn mich weiter, als Sullivan es je dürfte! Ich bin deine Analhure, Lukas… nur deine!“

Er steigerte das Tempo, fickte sie jetzt in einem brutalen, rücksichtslosen Rhythmus. Das Klatschen wurde lauter, ihr Stöhnen heiserer. Seine Hand griff um sie herum, rieb ihre Klitoris in schnellen, harten Kreisen. Petra kam ein weiteres Mal, so heftig, dass ihre Beine einknickten, ihre Säfte über seine Schenkel liefen und sie laut seinen Namen schrie. Der Orgasmus ließ ihren Arsch so eng werden, dass Lukas fast die Beherrschung verlor.

Schwer atmend zog er sich zurück, setzte sich in Sullivans schweren Ledersessel und zog sie auf sich. Petra führte seinen Schwanz erneut in ihren Arsch ein, senkte sich langsam, bis sie ihn komplett aufgenommen hatte. Dann ritt sie ihn. Wild. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, ihre Fotze klatschte nass gegen seinen Unterleib, ihre Titten schlugen ihm ins Gesicht. Lukas saugte einen Nippel hart in den Mund, biss zu, während er von unten gnadenlos in ihren Arsch stieß.

„Schau mir in die Augen“, befahl er heiser. „Schau dem Mann in die Augen, der gerade die Ehe deines Mannes in dessen eigenem Sessel zerfickt.“

Petras Blick war glasig, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. „Ich sehe dich… ich spüre dich so verdammt tief in meinem Arsch… ich komme gleich wieder für dich!“ Sie ritt schneller, verzweifelter, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern. Lukas packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen weiter und hämmerte von unten in sie hinein. Der Sessel knarrte gefährlich unter ihnen.

„Spritz rein!“, bettelte sie laut. „Füll den Arsch der Frau deines Mentors! Ich will dein junges Sperma den ganzen Tag in mir spüren, wenn er morgen hier sitzt und nichts weiß!“

Der Satz ließ Lukas explodieren. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen drückte er sie brutal nach unten und pumpte Schub um Schub seinen heißen, dicken Samen tief in ihren Darm. Petra kam gleichzeitig, ihre Wände krampften wild um seinen Schwanz, melkten ihn leer, während sie laut aufschrie und ihre Fotze unkontrolliert squirte. Ihre Körper zuckten gemeinsam, Schweiß vermischte sich, Atem ging stoßweise.

Schwer atmend blieben sie verbunden, Stirn an Stirn, sein Schwanz noch immer tief in ihrem Arsch pulsierend. Petra küsste ihn langsam, fast zärtlich, ein zufriedenes, dunkles Lächeln auf den Lippen. „Das war… perfekt“, flüsterte sie. „Morgen wird es noch gefährlicher. Vielleicht lasse ich dich in der Kabine unter dem Tisch lecken, während er die Demo hört, die wir gestern aufgenommen haben. Das Risiko wird uns beide verrückt machen.“

Lukas nickte, sein Herz hämmerte noch immer. Die Eskalation hatte eine neue, süchtig machende Stufe erreicht. Er spürte, wie sein Schwanz in ihr erneut zu zucken begann, obwohl er gerade erst gekommen war. Sie begannen sich wieder langsam zu bewegen, quälend, genüsslich, als plötzlich das vertraute Klicken der schweren Studiotür durch den Flur hallte. Schritte näherten sich dem Büro. Eine tiefe, vertraute Stimme rief laut: „Petra? Lukas? Überraschung – ich bin schon heute Abend gelandet!“

Die Tür zum Büro schwang auf.

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