Verbotene Blicke im Klettergriff

Eine 28-jährige Fotografin beobachtet heimlich den 32-jährigen Trainer Gideon und seine Freundin beim Klettern, bis die beiden sie bemerken und zu einem versauten

24 min read September 09, 2026New

Ich bin achtundzwanzig und verdiene mein Geld damit, Körper in Bewegung festzuhalten – normalerweise mit der Kamera. In der großen Kletterhalle am Hafenrand, wo ich seit zwei Jahren die Kursfotos mache und die Werbekampagnen schieße, ist mein Blick jedoch längst abgerutscht. Abgerutscht zu ihm. Zu Gideon. Zweiunddreißig, Trainer, Schultern wie aus dem Prospekt und einer Stimme, die selbst beim Ansagen von Sicherungschecks noch warm klingt. Seit Wochen verkrieche ich mich in derselben Nische hinter dem großen Boulderblock an der Westwand, dort, wo die LED-Strahler einen toten Winkel werfen und niemand hinschaut, weil die Route dort endet. Von hier aus sehe ich alles. Und er sieht mich nicht.

Es begann harmlos. Ich sollte nur Material für die neue Website holen, Leute beim Warm-up, Seile, Griffe, das übliche. Dann tauchte Gideon mit seiner Freundin auf. Marisol. Dunkelhaarig, Anfang dreißig, Beine, die in der Kletterhose wie gemeißelt wirken, und ein Lachen, das er jedes Mal erwidert, indem er ihren Po knetet, wenn er denkt, niemand guckt. Ich guckte. Jeden verdammten Dienstag und Donnerstag.

Heute ist Donnerstag. Ich sitze schon seit zwanzig Minuten hier, Rücken an der kühlen Betonwand, Kamera ausgeschaltet auf dem Schoß, weil ich längst nicht mehr fotografiere. Nur noch schaue. Gideon hat das Shirt ausgezogen – er macht das immer, wenn es warm wird unter den Lampen – und der Schweiß läuft ihm in schmalen Rinnen über die Brust, sammelt sich im Bauchnabel, tropft weiter. Marisol klettert vor ihm die leichte 6a-Route hoch, und er sichert sie, Seil lose in den Händen, Blick fest auf ihren Arsch geheftet, der sich mit jedem Tritt wölbt und entspannt. „Höher, Schatz“, murmelt er, und ich höre es sogar hier hinten, weil die Halle um diese Uhrzeit fast leer ist. „Zeig mir, wie weit du kommst.“

Meine Schenkel pressen sich von allein zusammen. Ich trage heute diese enge Leggings, die ich eigentlich zum Bouldern anhatte, und darunter nichts. Absicht. Seit drei Wochen Absicht. Die Naht reibt genau dort, wo ich sie brauche, und ich atme flach, damit das Geräusch nicht verrät, wie feucht ich schon bin. Marisol erreicht den Top, klatscht auf den Hold, und Gideon lässt das Seil ein Stück nach, gerade genug, dass sie ein Stück zurückpendelt und er sie auffangen kann – mit beiden Händen an ihrer Hüfte, Daumen unter dem Bund ihrer Hose. Sie lacht, dreht den Kopf, und er küsst sie. Offen. Zunge. Mitten in der Halle, als gehöre sie ihm und die Welt drumherum sei nur Kulisse.

Ich schiebe die Hand zwischen meine Beine. Langsam. Nicht, weil ich schüchtern bin – ich bin es längst nicht mehr –, sondern weil jede abrupte Bewegung mich entlarven könnte. Zwei Finger finden die nasse Stelle durch den Stoff, drücken, kreisen. Gideon hat Marisol abgeseilt, sie steht jetzt vor ihm, Rücken an seiner Brust, und er flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie nickt. Dann greift er unter ihr Shirt, greift ihre Brüste, knetet sie, während sie tut, als würde sie nur die nächste Route studieren. Von meiner Nische aus sehe ich, wie sich ihre Nippel unter dem dünnen Material aufrichten. Ich sehe, wie sein Schwanz sich in der Hose abzeichnet, dick, nach links geneigt, und wie sie mit der Hand zurückgreift und einmal fest darüberstreicht.

„Fuck“, hauche ich, und der Laut ist zu laut. Ich beiße mir auf die Unterlippe. Meine Finger haben den Bund meiner Leggings überwunden, gleiten direkt in die Hitze, finden die klitschige Spalte, streicheln die geschwollene Klitoris. Jeder Kreis macht mich nasser. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn er mich so anfassen würde. Wenn Marisol zuschauen würde. Oder mitmachen. Die Bilder hämmern hinter meinen Lidern, während ich zuschaue, wie Gideon Marisols Hand nimmt und sie auf seinen Schritt legt, fester diesmal. Sie massiert ihn durch den Stoff, und er stöhnt leise, ein dunkles, raues Geräusch, das mir bis in den Unterleib fährt.

Sie wechseln die Route. Diesmal klettert er vor, und sie sichert. Sein Rücken ist eine Landschaft aus Muskel und Schweiß, und jedes Mal, wenn er den Fuß nachsetzt, spannt sich der Arsch in der Hose. Ich fingere mich härter, zwei Finger in mir, Daumen auf der Klitoris, und die Nische riecht plötzlich nach mir – scharf, süß, unübersehbar. Marisol steht unter ihm, Seil in den Händen, aber ihr Blick wandert immer wieder zu seiner Leiste, und als er oben ist und sich abseilt, fängt sie ihn nicht nur mit dem Seil auf. Sie greift zwischen seine Beine, drückt, reibt, und er lacht heiser. „Hier? Wirklich?“ „Die Halle ist leer“, flüstert sie, und ich weiß, dass sie lügt. Ich bin hier. Und ich zittere.

Sie gehen hinter den Vorhang zum Mattenlager – nicht ganz aus dem Sichtfeld, nur halb. Von meiner Position aus sehe ich noch ihre Beine, sehe, wie er sie gegen die Wand drückt, wie ihre Hose nach unten rutscht, wie seine Hand zwischen ihren Schenkeln verschwindet. Marisols Stöhnen ist gedämpft, aber es reicht. Es reicht, dass ich meine eigene Hand schneller bewege, dass ich mir vorstelle, seine Finger wären es, dick, schwielig vom Klettern, die mich aufspreizen. Ich komme fast, halte mich zurück, weil ich den Moment strecken will. Weil ich mehr sehen will.

Gideon kniet vor ihr. Ich sehe seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, sehe, wie ihre Hand in sein Haar greift, wie ihre Knie zittern. Das feuchte Geräusch seiner Zunge erreicht mich nicht, aber ich bilde es mir ein – schmatzend, gierig. Meine Finger schmecken nach mir, als ich sie kurz herausziehe und ablecke, und ich stecke sie sofort wieder hinein, drei diesmal, dehne mich, wünsche mir, es wäre sein Schwanz. Marisol kommt mit einem erstickten Schrei, den sie in den eigenen Arm beißt, und Gideon steht auf, küsst sie, und ich sehe, dass sein Mund glänzt.

Dann passiert es. Er dreht den Kopf. Nur kurz. Nur so, als würde er prüfen, ob wirklich niemand da ist. Sein Blick streift die Westwand, streift den Boulderblock, streift – für einen Herzschlag – die Nische. Ich friere. Finger noch in mir, Beine gespreizt, Atem stockend. Hat er mich gesehen? Das Licht ist schlecht. Die Schatten sind tief. Aber irgendetwas in seinem Gesicht verändert sich. Ein kurzes Hochziehen der Mundwinkel. Dann wendet er sich wieder Marisol zu, flüstert etwas, und sie lacht leise, schaut in meine Richtung, ohne mich zu fixieren.

Sie ziehen die Hosen hoch. Zu schnell. Zu diszipliniert. Gideon nimmt sein Shirt, wischt sich den Mund ab, und sie gehen zurück an die Wand, als wäre nichts gewesen. Aber er sichert sie nicht mehr nur. Er stellt sie so hin, dass ich alles sehen kann – ihren geöffneten Mund, wenn er von hinten an sie drückt, die Art, wie er ihren Schritt durch die Hose massiert, während sie vorgibt zu klettern. Er weiß es. Oder er ahnt es. Und statt mich zu stellen, füttert er mich.

Meine Erregung ist kein Kribbeln mehr. Sie ist ein Puls, der in meiner Schamlippen schlägt, der meine Innenseiten schmerzhaft spannt. Ich wichse mich offen jetzt, Beine weit, Rücken nass vom Beton, und stöhne in meine freie Hand, während Gideon Marisols Brust freilegt, nur für einen Moment, nur lang genug, dass ich die dunklen Warzen sehe, bevor er sie wieder bedeckt. „Schau gut hin“, scheint er zu sagen, ohne den Mund aufzumachen. Und ich schaue. Gott, ich schaue, bis mir die Augen brennen und die Schenkel zittern und ich kurz davor bin, laut zu kommen, hier, in dieser Nische, mit dem Risiko, dass jemand um die Ecke biegt.

Sie packen irgendwann die Sachen. Marisol wirft mir – oder dem Schatten, in dem ich hocke – noch einen Blick zu, der zu wissend ist. Gideon legt den Arm um ihre Schultern, und beim Rausgehen bleibt er eine Sekunde länger stehen als nötig, den Kopf leicht geneigt, als würde er lauschen, ob hinter dem Block noch ein Atemzug zu hören ist. Dann sind sie weg. Die Halle summt nur noch von der Lüftung.

Ich sitze da, Finger glänzend, Herz in der Kehle, und weiß, dass es vorbei ist mit dem ungestörten Beobachten. Sie haben mich bemerkt. Oder zumindest gespürt. Und statt wegzulaufen, hat er mir eine Show geliefert. Die Spannung in meinem Bauch löst sich nicht. Sie zieht sich enger, heißer, und ich weiß schon jetzt, dass ich nächsten Dienstag wieder hier sein werde – und dass es dann nicht mehr nur ums Schauen gehen wird.

Ich komme am Dienstag zwanzig Minuten früher. Dieselbe Nische, derselbe kühle Beton im Rücken, dieselbe enge Leggings ohne alles darunter. Die Kamera liegt wieder ausgeschaltet auf meinem Schoß, nur noch Alibi. Mein Puls sitzt mir schon im Hals, bevor die beiden überhaupt durch die Glastür treten. Ich habe die ganze Woche an diesem halben Lächeln gehangen, an dem Blick, der meine Schatten gestreift hat, an Marisols wissendem Seitenschlitz-Augenaufschlag. Heute werde ich nicht mehr nur stehlen. Heute werde ich erwischt – und ich will es.

Sie kommen pünktlich. Gideon in der schwarzen Kletterhose, die den Schwanz schon im Normalzustand andeutet, Shirt noch an, aber nur für die ersten Meter. Marisol daneben, dunkelbraune Haare hochgesteckt, Sports-BH so dünn, dass ich die Konturen ihrer Nippel sehe, bevor er sie überhaupt anfasst. Sie wärmen sich auf, als wäre nichts. Dehnen, Finger an den Griffen, leises Gekicher. Dann zieht er das Shirt aus. Schweiß glänzt sofort auf seiner Brust, läuft in die Rinne zwischen den Bauchmuskeln. Er stellt sich so hin, dass die Westwand – meine Wand – im direkten Blickfeld liegt. Kein Zufall.

„Kletter vor“, sagt er zu ihr, Stimme tief und ruhig. „Und bleib tief in den Hüften.“ Marisol nickt, greift die ersten Holds der 6b. Ihr Arsch wölbt sich mit jedem Tritt, die Hose spannt sich über die Backen. Gideon sichert, Seil locker, aber seine freie Hand wandert sofort. Er greift ihr an den Po, knetet fest, Daumen unter dem Bund, während sie noch klettert. Sie stöhnt leise auf, ein Geräusch, das absichtlich zu mir rüberkommt. Ich schiebe die Hand zwischen meine Schenkel, finde die Naht der Leggings schon feucht, drücke dagegen.

Er lässt sie nicht hochkommen. Zieht sie nach zwei Zügen wieder runter, dreht sie zu sich, küsst sie offen, Zunge tief, während seine Hände unter ihr Shirt schieben und die Brüste freilegen – direkt vor meiner Nische. Die dunklen Warzen stehen hart. Er knetet sie, rollt sie zwischen den Fingern, zieht leicht daran, und dann – genau dann – hebt er den Kopf und schaut mir geradewegs in die Augen.

Mein Atem bleibt stecken. Die Finger erstarren zwischen meinen Beinen. Er sieht mich. Klar. Bewusst. Kein Streifen, kein Zufall. Seine dunklen Augen bohren sich in meine, während er Marisols linke Brust fester packt, den Nippel zwickt, und ein Lächeln die Mundwinkel hochzieht. Nicht spöttisch. Hungrig. Einverständnis. „Fuck ja“, hauche ich tonlos und schiebe zwei Finger unter den Bund, direkt in die klitschige Hitze. Meine Klitoris pocht gegen den Daumen.

Marisol merkt, dass sein Blick woanders ist. Sie folgt ihm, dreht den Kopf leicht, und ihre Augen finden mich ebenfalls. Kein Schreck. Nur ein kurzes, dreckiges Grinsen. Sie greift nach Gideons Hand, drückt sie fester an ihre Brust, und flüstert laut genug, dass es die leere Halle trägt: „Zeig’s ihr richtig.“

Er tut es. Küsst ihren Hals, beißt leicht in die Haut, während er mir weiter in die Augen starrt und ihre Titten knetet, massiert, die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollt, bis sie sich noch steifer aufrichten. Sein Schwanz drückt dick und lang gegen die Hose, nach links geneigt wie immer, und Marisol reibt sich mit dem Po dagegen, kreist, stöhnt. „Du guckst schon seit Wochen“, sagt er plötzlich, Stimme rau, direkt zu mir, ohne die Lautstärke zu heben. Als redete er nur mit ihr. „Hinter dem Block. Finger in der Fotze. Wir haben dich die ganze Zeit gerochen.“

Die Worte treffen mich wie ein Schlag in den Unterleib. Feuchtigkeit läuft mir über die Finger. Ich ziehe sie raus, lecke sie ab – absichtlich, langsam, damit er es sieht – und stecke sie wieder rein, drei diesmal, spreize mich, wichse mich offen, Beine weit, Rücken nass am Beton. Marisol lacht leise, heiser. „Wir wollten dich nicht verscheuchen. Wollten sehen, wie weit du gehst.“ Sie greift nach Gideons Gürtel, öffnet den Knopf, schiebt die Hose ein Stück runter. Sein Schwanz springt raus, dick, geädert, die Eichel schon glänzend. Sie greift zu, streicht fest vom Ansatz zur Spitze, und er stöhnt, Blick immer noch fest in meinen. „Komm raus“, flüstert sie in meine Richtung. „Näher. Wir wollen dich hier. Nicht als Schatten.“

Mein Herz hämmert so laut, dass ich es in den Ohren habe. Ich ziehe die Finger aus mir, der Geruch steigt mir in die Nase – scharf, süß, unverkennbar erregt. Langsam, auf wackligen Beinen, schiebe ich mich aus der Nische. Die LED-Strahler treffen mich halb, werfen mein Gesicht frei. Gideon mustert mich von oben bis unten: die nassen Finger, die harte Stelle zwischen den Schenkeln, die harten Nippel unter meinem Shirt. Marisol ebenfalls. Beide atmen schneller.

„Wie alt bist du?“, fragt er, obwohl er es weiß – er hat mich oft genug bei den Shootings gesehen. „Achtundzwanzig“, antworte ich heiser. „Fotografin. Und du…“ „Zweiunddreißig. Und sie dreißig. Alles erwachsen, alles klar.“ Er zieht Marisol enger an sich, eine Hand immer noch an ihrer Brust, die andere um ihren Bauch. „Wir wollen das. Du willst das. Kein Spiel, kein Druck. Nur… das hier.“ Er nickt zu dem, was zwischen uns knistert – der feuchten Luft, dem offenen Verlangen.

Marisol löst sich einen Schritt von ihm, kommt auf mich zu, bleibt aber einen Meter entfernt. Ihre Stimme ist weich, dreckig, ehrlich: „Ich hab dich kommen sehen. Damals hinter dem Vorhang. Hab gehört, wie du dich abwichst, während er mich geleckt hat. Es hat mich nasser gemacht. Gideon auch. Wir haben drüber geredet. Jeden Abend. Und jetzt…“ Sie greift nach meiner Hand, führt meine noch glänzenden Finger an ihre Lippen, leckt einmal langsam darüber. „Jetzt will ich, dass du näher kommst. Dass du zusiehst, während er mich fickt. Oder mitmachst. Was immer du brauchst. Aber hier. Bei uns.“

Gideon ist hinter sie getreten. Seine Hände greifen wieder unter ihren BH, kneten die Brüste freier, zeigen mir die harten Nippel, rollen sie, während er mir tief in die Augen schaut. Sein Schwanz liegt schwer gegen ihren Rücken. „Sag ja“, murmelt er. „Oder geh. Aber bleib nicht im Schatten.“

Ich trete den letzten Schritt. Der Geruch von Schweiß, Seilwachs und ihrer Erregung mischt sich mit meiner. Meine Stimme kommt rau: „Ja. Ich will näher. Will sehen, wie du sie anfasst. Will… alles.“

Er lächelt dieses kurze, hungrige Lächeln wieder. Zieht Marisol gegen die Mattenwand neben dem Lager, so dass ich frei stehen kann, alles im Blick. Küsst sie tief, Zunge, Zähne, während eine Hand in ihre Hose greift, zwischen die Schenkel, und das feuchte Geräusch seiner Finger in ihr mich fast umwirft. Sie stöhnt in seinen Mund, spreizt die Beine weiter, und er schaut über ihre Schulter zu mir, Augen dunkel, Stimme befehlend und gleichzeitig bittend: „Zieh die Leggings runter. Finger dich, während ich sie fertigmache. Und bleib genau da. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“

Ich gehorche. Schiebe den Stoff über die Hüften, spüre die kühle Hallenluft an meiner nassen Spalte, spreize mich mit zwei Fingern und kreise über die Klitoris, während er Marisols Hose ganz runterzerrt, sie gegen die Wand dreht und seinen dicken Schwanz zwischen ihre Schamlippen reibt – noch nicht eindringt, nur reibt, zeigt, glänzt von ihrem Saft. Sie greift nach hinten, führt ihn an, und er schiebt sich zentimeterweise in sie, stöhnt guttural, Blick die ganze Zeit an meinen Augen festgeklebt.

„Eng“, keucht er. „So eng und nass… und sie guckt uns zu. Fick, sie guckt und wichst sich die Fotze blutig.“ Marisol stöhnt auf, drückt sich ihm entgegen. „Lass sie näher… lass sie…“

Ich trete noch einen halben Meter vor, nah genug, dass ich den Geruch von Sex rieche, das nasse Geräusch höre, wenn er ganz in sie stößt. Meine Finger arbeiten schneller, Schenkel zittern, und die Spannung in meinem Bauch zieht sich zu einem heißen Knoten, der noch nicht platzen darf. Nicht jetzt. Nicht, solange er in sie fickt und mich anstarrt und Marisol meine freie Hand greift und an ihre Brust legt, damit ich die harte Warze fühle, während er sie von hinten nimmt.

Die Halle summt nur von der Lüftung. Draußen könnte jederzeit jemand kommen. Aber keiner von uns schaut zur Tür. Nur zueinander. Offenes Verlangen, nasse Finger, ein Schwanz, der in sie gleitet, und mein Blick, der endlich nicht mehr verboten ist – sondern eingeladen. Und ich weiß, dass dies erst der Anfang ist, dass sie mich noch tiefer reinziehen werden, dass die nächste Stufe schon hinter dem nächsten Stoß wartet.

Ich trete den letzten halben Meter. Die kühle Hallenluft streicht über meine freigelegte Spalte, meine Finger glänzen noch von mir selbst, und Gideon stöhnt guttural, als er ganz in Marisol versinkt. Sein Blick hält mich fest, dunkel und hungrig, während er sie hart von hinten nimmt – stehend, ihre Handflächen flach gegen die Mattenwand, die Knie leicht gebeugt, der Arsch ihm entgegengedrückt. Jeder Stoß ist tief und kontrolliert, die Haut klatscht feucht, sein Schwanz glänzt von ihrem Saft, wenn er fast ganz rauszieht und dann wieder zuschlägt.

„Komm her“, keucht Marisol, Stimme rau vor Lust. Sie dreht den Kopf, die dunkelbraunen Strähnen kleben am Schweißhals, und greift nach meinem Handgelenk. Zieht mich näher, bis meine Schenkel ihre Hüfte berühren. „Auf die Matte. Hier. Ich will dich schmecken, während er mich fickt.“

Ich gehorche, das Herz pocht mir bis in die Klitoris. Knie auf die weiche Turnmatte, Beine gespreizt, und schiebe mich so hin, dass meine nasse Fotze genau vor ihrem Mund ist. Der Geruch von uns dreien mischt sich – Schweiß, Seilwachs, heiße Feuchtigkeit. Marisol stöhnt auf, als Gideon besonders hart zustoßt, und dann ist ihre Zunge da. Heiß, flach, leckt einmal breit über meine Schamlippen, von unten bis zur klitschigen Klitoris. Ich keuche laut, die freie Hand greift in ihr hochgestecktes Haar, und sie lacht dreckig gegen meine Spalte.

„So nass“, murmelt sie, bevor sie richtig zubeißt – saugt an meiner Klitoris, stößt die Zunge zwischen die Lippen, fickt mich damit, während Gideon hinter ihr weiterhämmert. Er hält ihren Po mit beiden Händen, Daumen in die Backen gedrückt, spreizt sie, damit ich sehen kann, wie sein dicker, geäderter Schwanz in sie gleitet. Jeder Stoß schiebt sie vor, drückt ihren Mund fester an mich. „Sie leckt dich, während ich sie nehme“, keucht er zu mir, Blick fest in meinen. „Schau hin. Spür, wie eng sie ist. Und wichs dich nicht – lass sie dich fertigmachen.“

Meine Schenkel zittern. Marisols Zunge kreist, saugt, schmatzt laut, zwei Finger schiebt sie zusätzlich in mich, findet den Punkt und reibt, während Gideon sie fickt wie ein Besessener. Stehend, hart, die Hüften peitschen, der Schweiß tropft von seiner Brust auf ihren Rücken. Ich stöhne in den eigenen Arm, weil die Halle noch leer ist, aber draußen Schritte kommen könnten – und gerade das macht es heißer. „Fick ja… tiefer… leck mich, während er dich nimmt“, keuche ich, und sie gehorcht, saugt gieriger, stöhnt gegen meine Fotze, jedes Mal wenn er zuschlägt.

Er wird schneller. Die Hände greifen unter sie, kneten ihre harten Nippel, ziehen daran, während er mir weiter in die Augen starrt. „Sie kommt gleich“, knurrt er. „Spürst du’s? Wie sie zuckt, während sie dich leckt?“ Marisol wimmert, die Zunge flattert unkontrolliert, und dann kommt sie – ein erstickter Schrei direkt in meine Spalte, die Wände um seine Finger und seinen Schwanz krampfend, Saft läuft ihr die Innenschenkel runter. Gideon stöhnt auf, hält inne, bleibt tief in ihr stecken, atmet heftig.

Kaum hat sie nachgelassen, zieht er sich raus. Sein Schwanz ist steinhart, glänzend, die Eichel dunkel und nass. „Jetzt du“, sagt er heiser zu mir. „Auf alle Viere. Doggy. Ich will in dich, während du sie fingerst.“ Marisol rollt sich keuchend auf den Rücken neben uns, Beine noch zitternd gespreizt, die Fotze offen und tropfend, Schamlippen geschwollen. Sie greift nach meiner Hand, führt meine Finger an sich. „Tu’s. Steck sie rein. Bring mich nochmal, während er dich nimmt.“

Ich knie mich hin, Po nach hinten, Rücken durchgedrückt, und spüre, wie Gideon hinter mich tritt. Seine Hände greifen meine Hüften, Daumen streichen über die feuchte Spalte, und dann ist die dicke Eichel da – drückt, gleitet, dehnt mich zentimeterweise. „Fuck, eng“, keucht er. „Nasser als sie. Und du hast uns wochenlang zugeschaut… jetzt nimmst du ihn.“ Er stößt zu, ganz, bis die Eier gegen meine Klitoris klatschen. Der Schmerz-Lust-Blitz fährt mir durch den Unterleib, ich stöhne frech auf, und schiebe gleichzeitig zwei Finger in Marisol.

Sie ist so warm und glitschig. Ich finde ihren Eingang, stoße im Takt seiner Hüften in sie, Daumen auf ihrer Klitoris. Gideon fickt mich hart von hinten, stehend kniend, tiefe Stöße, die mich jedes Mal nach vorn schieben, meine Titten schwingen unter dem Shirt. Er greift nach vorn, kneift meine Nippel durch den Stoff, zieht das Shirt hoch, freilegt sie. „Schau sie an, während ich dich nehme“, befiehlt er. „Schick ihre Finger, hör, wie sie stöhnt. Wir teilen das. Alles.“

Marisol stöhnt laut, greift nach meinen Haaren, zieht meinen Kopf runter, küsst mich schmutzig, Zunge tief, schmeckt nach mir selbst. Ihre andere Hand wandert zwischen uns, streichelt meinen Bauch, runter, findet meine Klitoris und reibt im Kreis, während Gideon weiterstößt. Die Dynamik ist roh und gleich – keiner führt allein, alle schauen, alle fassen an. Ich sehe seinen Schwanz in mich gleiten, wenn ich nach hinten blicke, sehe meine Finger in ihr, sehe, wie sie meine Brust knetet. „Härter“, keuche ich. „Fick mich richtig. Und ich bringe sie…“

Er tut es. Die Hüften peitschen, der Schwanz bohrt tief, trifft den Punkt, der mich den Boden unter den Knien verlieren lässt. Ich finger Marisol schneller, drei Finger jetzt, gekrümmt, reibe ihre Klitoris hart. Sie kommt zuerst – krümmt sich, schreit meinen Namen (oder den Schatten, den sie wochenlang gerochen hat), Saft spritzt über meine Hand. Der Anblick, das Zucken um meine Finger, schiebt mich selbst über die Kante. Ich komme mit einem langen, gutturalen Stöhnen, die Wände krampfen um Gideons Schwanz, Feuchtigkeit läuft mir die Schenkel runter auf die Matte.

Er hält nicht an. Fickt mich durch den Orgasmus, stöhnt rau, „Noch nicht… ich will dich noch füllen… und sie zuschauen lassen.“ Marisol richtet sich keuchend auf, kniet neben uns, greift nach seinem Schwanz, wo er in mich gleitet, streichelt den nassen Schaft, meinen gedehnten Eingang. „Komm in sie“, flüstert sie dreckig. „Oder auf uns. Aber schau uns an, beide.“

Gideon zieht fast raus, stößt wieder tief, und ich spüre, wie er zuckt, kurz davor. Die Halle summt, die Tür könnte jeden Moment aufgehen, und genau das macht den nächsten Atemzug heißer. Er greift mir ins Haar, zwingt meinen Kopf herum, küsst mich hart, während Marisol meine Klitoris weiter reibt und seine Eier massiert. „Wir sind noch lange nicht fertig“, keucht er gegen meinen Mund. „Nächster Rundenwechsel. Du leckst sie sauber, während ich zusehe. Dann nehme ich euch beide abwechselnd. Die Mattenlager-Tür bleibt offen. Wer reinkommt, sieht alles.“

Die Spannung zieht sich nicht zu. Sie brennt weiter, heißer, nasser, meine Fotze pocht noch um ihn, Marisols Saft klebt an meinen Fingern, und ich weiß, dass die nächste Stufe schon wartet – tiefer, versauter, mit offenen Blicken und geteilten Orgasmen, die die leere Halle füllen werden.

Ich spüre noch, wie Gideon tief in mir steckt, wie Marisols Finger meine Klitoris kreisen und der offene Mattenlager-Vorhang die kühle Hallenluft hereinlässt. Sein Schwanz pocht, dick und heiß, und ich stöhne gegen seinen Mund, während er mich küsst, Zunge gierig, als wollte er mir den letzten Rest Schatten aus dem Körper saugen. „Du leckst sie jetzt“, keucht er und zieht sich langsam raus. Der plötzliche Leere-Schlag lässt mich wimmern. Sein Glied glänzt von mir, Adern dick, Eichel dunkelrot. Marisol rollt sich keuchend auf den Rücken, Beine weit, die geschwollenen Lippen tropfen noch von meinem Fingerfick und seinem Saft. „Komm her“, flüstert sie, greift in mein Haar und zieht mich zwischen ihre Schenkel. „Säuber mich. Langsam. Ich will spüren, wie du uns schmeckst.“

Ich gehorche, das Herz immer noch bis in die Fotze pochend. Meine Zunge fährt breit über ihre Spalte, leckt den süß-salzigen Mix aus ihrem Orgasmus und Gideons Vorflüssigkeit. Sie schmeckt intensiv, warm, und ich stöhne in sie hinein, sauge an der klitschigen Klitoris, stoße die Zunge tief. Gideon kniet hinter mir, greift meine Hüften, und dann ist er wieder da – drückt die dicke Eichel gegen meinen Eingang und schiebt sich mit einem gutturalen Laut ganz rein. „Fick, so eng nach dem Kommen“, knurrt er. Jeder Stoß schiebt meinen Mund fester an Marisol. Sie greift meine Titten, knetet die harten Nippel, stöhnt laut: „Ja… leck tiefer… er fickt dich so schön, ich seh’s… sieh, wie sein Schwanz in dich verschwindet.“

Die Matte ist nass unter uns. Schweiß tropft, Haut klatscht. Ich finger sie parallel, zwei, dann drei Finger, krümme sie, während meine Zunge ihre Klitoris peitscht. Gideon fickt mich hart, stehend-knieend, die Hände greifen unter mich, massieren meine Brüste, ziehen an den Warzen. „Wir teilen euch“, keucht er. „Abwechselnd. Du nimmst mich, dann sie, dann wieder du.“ Er zieht raus, greift Marisol an die Hüften, dreht sie halb auf die Seite und stößt in sie. Ich sehe alles aus nächster Nähe: wie er sie dehnt, wie ihr Saft schäumt, wie die Eier gegen sie klatschen. Sofort lege ich den Mund wieder an, lecke parallel seinen Schaft und ihre Lippen, schmecke uns alle drei. Marisol kommt fast sofort wieder – ein hohes, ersticktes Schreien, die Wände zucken um ihn, Saft spritzt mir ins Gesicht. Ich lecke es gierig auf.

Er wechselt zurück zu mir. Diesmal flacher, tiefer Winkel, trifft den Punkt, der mich den Verstand verlieren lässt. Marisol kniet neben uns, greift nach vorn, reibt meine Klitoris mit zwei Fingern, küsst mich schmutzig, lässt mich ihren Saft und meinen eigenen schmecken. „Komm für uns“, flüstert sie. „Lass ihn spüren, wie du zuckst.“ Ich komme heftig, die Fotze krampft rhythmisch um seinen Schwanz, Feuchtigkeit läuft in dicken Rinnsalen die Schenkel runter. Gideon stöhnt auf, hält sich gerade noch, zieht raus, greift seinen glänzenden Schwanz und wichst sich schnell. „Auf euch“, keucht er. „Beide. Öffnet die Münder.“

Marisol und ich knien uns eng zusammen, Zungen raus, Blicke hoch zu ihm. Er kommt mit einem tiefen, rauen Laut – dicke, heiße Strahlen spritzen über unsere Lippen, Kinn, Titten. Ich fange so viel wie möglich mit der Zunge, schlucke, und Marisol leckt den Rest von meinem Mund, küsst mich tief, teilt den salzig-süßen Geschmack. Gideon sinkt keuchend auf die Matte, zieht uns beide an sich. Für eine lange Minute liegen wir nur da, Schweißkühlung, Herzschläge, die sich allmählich beruhigen. Die Halle summt weiter, niemand ist reingekommen, und genau das fühlt sich an wie ein gestohlenes Geschenk.

Danach wird es langsam. Wir atmen uns frei, Finger streicheln noch faul über nasse Haut, aber die Dringlichkeit ist raus. Gideon greift zuerst nach seiner Kletterhose, streift sie über die noch glänzenden Schenkel. Marisol findet ihren Sports-BH, lacht leise, als sie merkt, dass er durchgeschwitzt und voller Abdrücke ist. Ich ziehe die Leggings hoch, spüre den Stoff sofort wieder an der überempfindlichen Spalte kleben, und das Shirt darüber. Keiner von uns beeilt sich. Jede Bewegung ist sticky, vertraut, als hätten wir das schon hundertmal gemacht.

Gideon kommt zu mir, noch barfuß, der Schwanz halbweich und feucht in der Hose. Er nimmt mein Gesicht in beide Hände und küsst mich lang, tief, leidenschaftlich – Zunge streicht über meine Lippen, schmeckt den gemeinsamen Saft ab. Marisol ist sofort daneben, dreht mich zu sich und küsst genauso gierig, beißt leicht in meine Unterlippe, lässt ihre Zunge gegen meine tanzen. „Du schmeckst nach uns“, murmelt sie gegen meinen Mund. „Süß und dreckig.“ Gideon lacht rau, küsst mich noch einmal, dann sie, dann wieder mich, bis unsere Lippen geschwollen und glänzend sind.

„Nächste Woche“, sagt er leise, die Stirn an meiner. Stimme warm, bestimmt, ohne Druck. „Dienstag. Dieselbe Zeit. Du versteckst dich wieder hinter dem Block. Wir tun so, als wüssten wir von nichts – und du schaust. Heimlich. Finger in der Fotze, genau wie die Wochen davor.“ Marisol nickt, streicht mir eine feuchte Strähne aus dem Gesicht. „Und danach… wenn die Halle wieder leer ist… kommst du raus. Wie heute. Wir spielen wieder. Härter. Länger. Vielleicht mit der Seilrolle oder den Matten gestapelt. Was immer du willst. Versprochen.“

Ich nicke, spüre das Lächeln schon in den Mundwinkeln, bevor es ganz da ist. „Ja. Ich will das. Wieder zusehen… und dann nicht mehr nur zusehen.“ Gideon küsst mich ein letztes Mal, fest, besitzergreifend und gleichzeitig einladend. Marisol ebenfalls, ihre Hand gleitet noch einmal kurz zwischen meine Beine, drückt gegen die nasse Naht, als wollte sie den Geschmack sichern. Dann lassen sie mich los.

Ich räume die Kamera ein, die die ganze Zeit nur Alibi war, streife den Rucksack über und gehe. Die Glastür fällt leise ins Schloss hinter mir. Draußen riecht es nach Hafen und Abendluft. Auf den Lippen liegt noch der süße, metallische Geschmack von Marisols Saft und Gideons Sperma, vermischt mit meinem eigenen. Ich lächle die ganze Bahnfahrt nach Hause, die Schenkel leicht aneinandergepresst, die Gedanken schon bei nächstem Dienstag: wieder die Nische, wieder das heimliche Beobachten, wieder die Gewissheit, dass sie mich riechen und füttern werden – und dass danach die Matten wieder offen liegen. Die Spannung hat sich nicht gelöst. Sie sitzt nur tiefer, wartet auf die nächste Runde, heißer und verbotener als alles vorher.

Ich sitze wieder in der Nische, zwanzig Minuten vor der Zeit, Rücken am kühlen Beton, Leggings ohne alles darunter, Kamera aus als Alibi auf dem Schoß. Der Geruch der Halle – Seilwachs, Gummi, Schweiß – mischt sich schon mit der Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, bevor die Glastür aufgeht. Gideon und Marisol kommen pünktlich. Er zieht das Shirt aus, bevor er überhaupt die Matte betritt, Schweiß rinnt sofort in die Rinne seiner Bauchmuskeln. Sie trägt denselben dünnen Sports-BH, Nippel schon hart von der kühlen Luft. Sie wissen, dass ich da bin. Sie riechen mich. Und sie füttern mich absichtlich.

„Kletter“, befiehlt er ihr, Stimme tief genug, dass sie bis zu mir trägt. Marisol greift die Holds der 6b, Arsch wölbt sich mit jedem Tritt, Hose spannt über die Backen. Gideon sichert mit einer Hand, die andere greift sofort unter ihren Bund, Finger verschwinden zwischen ihren Schenkeln, während sie noch hängt. Sie stöhnt laut, absichtlich, und ich schiebe zwei Finger in meine schon klitschige Spalte, kreise über die Klitoris, Beine weit. Sein Blick findet mich im Schatten. Kein Zufall. Hungrig. Einverständnis.

„Komm raus“, keucht Marisol, als er sie abseilt und gegen die Mattenwand drückt. Hose runter, BH hoch, Titten frei, dunkle Warzen steif. „Näher. Wir wollen dich riechen, während er mich fickt.“ Ich gehorche auf wackligen Beinen, Leggings schon halb über den Hüften, Fotze glänzend in der Hallenluft. Gideon mustert mich – achtundzwanzig, Fotografin, nass und bereit – und zieht Marisol enger. „Alles klar? Alles gewollt?“ „Ja“, hauche ich. „Fick sie. Und mich. Alles.“

Er stößt in sie von hinten, stehend, dicke geäderte Eichel dehnt ihre Schamlippen, Saft schäumt sofort. Jeder Stoß klatscht feucht, sie greift nach mir, zieht meinen Mund an ihre Brust. Ich sauge den harten Nippel, während meine Finger in meine eigene Hitze gleiten. „Leck sie“, knurrt er zu mir. „Säuber sie, während ich sie nehme.“ Ich knie mich vor sie, Zunge breit über ihre klitschige Spalte, schmecke ihren süß-salzigen Orgasmus von letzter Woche und den frischen Saft jetzt. Gideon fickt sie hart, Hüften peitschen, und jeder Stoß drückt ihren Mund fester an mich – nein, sie leckt mich parallel, Zunge flattert über meine Klitoris, zwei Finger in mir, während er sie dehnt.

Die Matte wird nass unter uns. Schweiß tropft von seiner Brust auf ihren Rücken, läuft weiter auf meine Titten, die er freigelegt hat. „Eng“, stöhnt er. „Beide so eng und nass… und du hast uns wochenlang zugeschaut, Fotografin. Jetzt nimmst du uns.“ Er zieht raus, glänzender Schwanz bobbt, und stößt in mich. Dehnung, Fülle, die Eier klatschen gegen meine Klitoris. Marisol kniet neben uns, greift nach vorn, reibt meine geschwollene Knospe im Kreis, küsst mich schmutzig, lässt mich ihren Saft schmecken. „Härter“, keuche ich. „Fick mich richtig. Und ich finger sie.“

Drei Finger in Marisol, gekrümmt, treffe den Punkt, Daumen auf ihrer Klitoris. Sie kommt zuerst – hohes Schreien, Wände zucken, Saft spritzt über meine Hand auf die Matte. Der Anblick schiebt mich über die Kante. Ich krampfe um seinen Schwanz, lange guttural stöhnend, Feuchtigkeit läuft die Schenkel runter. Er hält nicht an. Wechselt zurück zu ihr, stößt tief, während ich parallel seinen Schaft und ihre Lippen lecke, schmecke uns alle drei. Dann wieder ich. Abwechselnd. Roh. Geteilt. Marisol saugt an meinen Titten, beißt leicht, während er mich doggy nimmt, eine Hand im Haar, die andere unter mir an der Klitoris.

„Auf uns“, keucht er kurz vor dem Ende. Wir knien eng, Zungen raus, Münder offen. Er wichst den glänzenden Schwanz, kommt mit rauem Laut – heiße dicke Strahlen über Lippen, Kinn, Brüste. Ich schlucke, Marisol leckt den Rest von meinem Mund, teilt den salzig-süßen Geschmack in einem tiefen Kuss. Gideon sinkt keuchend zwischen uns, zieht uns an die nasse Haut seiner Brust. Herzschläge hämmern noch wild, Schweiß kühlt auf der Haut, seine halbweiche Länge liegt schwer und feucht gegen meinen Schenkel, Marisols Finger streicheln faul über meine überempfindliche Spalte.

Die Lüftung summt. Die Tür bleibt zu. Wir atmen uns frei, nass, klebrig, verbundene Körper auf der Matte, Orgasmen noch in den Muskeln zuckend.

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