Wiedergekehrt: Die eine, die entkam, endlich allein im Buchlager

Der 28-jährigen Bibliothekarin Delphine und dem 32-jährigen Dozenten Victor wird es im dunklen Buchlager zu heiß und sie ficken hemmungslos miteinander.

29 min read September 24, 2026New

Delphine schloss die schwere Stahltür hinter sich und atmete den Geruch von altem Papier, Staub und Leder ein. Mit achtundzwanzig war sie die Nachtbibliothekarin des riesigen Universitätsbuchlagers, und genau so mochte sie es: allein zwischen den endlos hohen Regalen, nur das schwache Notlicht und das leise Summen der Klimaanlage. Vor Jahren hatte ein aggressiver Stalker sie monatelang verfolgt, bis sie eines Nachts knapper entkommen war, als ihr lieb war. Seitdem arbeitete sie nach Mitternacht, wenn die Welt draußen schlief und niemand sie überraschen konnte.

Sie schob den Wagen mit den retournierten Folianten in Gang C-14, als Schritte hallten. Nicht die leisen, vorsichtigen eines Diebes – feste, selbstbewusste Schritte. Delphine griff reflexartig nach dem Alarmknopf an ihrem Gürtel, doch dann trat er aus dem Schatten zwischen zwei Regalen.

Dr. Victor Adeyemi. Zweiunddreißig, nigerianischer Austauschdozent für koloniale Literaturgeschichte, der ebenfalls Überstunden machte, um Manuskripte für seine nächste Vorlesungsreihe zu sichten. Groß, breitschultrig, dunkle Haut, die im spärlichen Licht wie poliertes Ebenholz glänzte. Und sie erkannte ihn sofort.

„Du“, flüsterte sie heiser.

Er blieb stehen, die Augen weiteten sich. „Delphine.“ Seine Stimme war tiefer als damals, als er noch in Uniform gestanden und den Stalker von ihr weggezerrt hatte. Damals war er der Polizist gewesen, der sie gerettet hatte. Jetzt trug er ein offenes Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, und die jahrelang unterdrückte Anziehung knisterte sofort zwischen ihnen.

„Ich wusste nicht, dass du hier arbeitest“, sagte er leise und kam näher. Die Regale ragten über ihnen auf wie dunkle Wände. „Nach all den Jahren.“

Delphine spürte, wie ihr Puls in der Kehle schlug. Ihre blasse Haut, die Sommersprossen auf den Schultern, das kupferrote Haar, das sie locker zusammengebunden hatte – alles fühlte sich plötzlich nackt an unter seinem Blick. „Und ich nicht, dass du Dozent bist. Du hast… dich verändert.“

„Du nicht“, murmelte Victor. Sein Blick glitt über ihren engen Rock, die Bluse, die sich an ihre Brüste schmiegte. „Immer noch diese Augen. Ich hab dich nie vergessen.“

Sie blieben allein im Gang stehen, nur einen Meter voneinander entfernt. Die Luft war warm und stickig. Delphine schluckte. „Damals… hast du mich rausgehauen und dann bist du einfach weg. Ich wollte dir danken. Richtig danken.“

Victor lachte leise, dunkel. „Ich war im Dienst. Und du zittertest so sehr. Ich wollte dich nicht zusätzlich belasten.“ Er trat noch einen Schritt näher. „Aber ich hab an dich gedacht. Jede verdammte Nacht.“

Die Worte lagen schwer zwischen ihnen. Delphine spürte die Hitze in ihrem Unterleib, als sie leise weiterredeten – über alte Fälle, über die Nächte, in denen sie nicht schlafen konnte, über die Art, wie seine Hände damals fest und sicher an ihren Armen gelegen hatten, als er sie wegführte.

„Ich…“, setzte sie an und biss sich auf die Lippe. Ihre Stimme wurde zum Flüstern. „Ich hab so oft an deine Hände gedacht. Diese starken, schwarzen Hände. Wie sie mich festgehalten haben. Wie sie… sich anfühlen würden.“

Victors Atem ging hörbar tiefer. Er starrte auf ihren Mund, dann auf ihre blasse Kehle. „Und ich konnte deinen weißen Körper nie vergessen. Diese Haut. So hell, dass man meint, sie leuchtet. Ich hab mir vorgestellt, wie sie unter meinen Fingern aussieht, wenn ich dich anfüsse. Wie du dich anfühlst, wenn du nass wirst.“

Die Luft wurde dicker, beinahe greifbar. Delphines Brust hob und senkte sich schnell. Sie streckte die Hand aus, streifte scheinbar zufällig seinen Unterarm – heiße, dunkle Haut, harte Muskeln darunter. Victor erwiderte die Berührung, ließ seine Finger langsam über ihren Handrücken gleiten, dann gezielter an ihren Ellbogen, hinauf zu der Stelle, wo der Blusenärmel endete.

„Fuck“, keuchte sie. „Victor…“

Er legte seine große Hand um ihr Handgelenk, fest, aber nicht grob. „Sag es. Sag, was du willst.“

Delphine trat ganz nah an ihn heran, spürte die Hitze seines Körpers durch die Kleidung. „Ich will dich. Jetzt. Hier. Keine Spiele mehr.“

Victors Augen verdunkelten sich. „Dann nimm, was du willst.“

Sie küsste ihn. Voll, hungrig, mit offenem Mund. Ihre Zunge stieß gegen die seine, und er erwiderte den Kuss hart und gierig, packte ihren Hinterkopf und zog sie fester an sich. Seine andere Hand griff in ihren Arsch, knetete durch den Stoff des Rocks. Delphine stöhnte in seinen Mund, rieb sich an der harten Beule in seiner Hose.

„Ja“, keuchte sie gegen seine Lippen. „Genau das. Ich will deinen Schwanz. Ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr laufen kann.“

„Und ich will deine enge, nasse Fotze um mich spüren“, knurrte Victor zurück. „Ich will sehen, wie meine dunkle Haut auf deiner weißen aussieht, wenn ich in dir stecke.“

Er drückte sie rückwärts gegen ein stabiles Bücherregal. Die Holzbretter knarrten leise unter dem Druck. Victor kniete sich hin, schob ihren engen Rock hoch bis über die Hüften und riss ihre Spitzenhöschen zur Seite. Delphines blasse, glatt rasierte Spalte war schon glänzend nass, die Schamlippen geschwollen und rosa.

„Schau dir das an“, murmelte er und strich mit dem Daumen über ihre Klit. „Tropfst ja schon für mich.“ Dann leckte er. Lang, breit, von unten bis oben, seine dunkle Zunge zwischen ihren hellen Schamlippen. Delphine keuchte auf, krallte die Finger in die Regalbretter und in sein kurzes Haar.

Victor saugte an ihrer Klit, stieß die Zunge tief in sie hinein, leckte und schlürfte gierig. Das nasse Geräusch hallte im stillen Gang wider. Delphine zitterte, die Schenkel preßten sich um seinen Kopf. „Ja… fuck, ja, leck mich… so tief…“

Er knurrte gegen ihre Fotze, die Vibrationen jagten sie höher. Zwei dicke Finger schoben sich in sie, krümmten sich, während seine Zunge unerbittlich kreiste. Delphine kam heftig, die Beine zuckten, ein erstickter Schrei brach aus ihr heraus, als die Wellen sie durchrasten. Saft lief ihm über Kinn und Hand.

Victor stand auf, wischte sich den Mund ab und drehte sie herum. „Bleib so. Hände am Regal.“ Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, schwarzen Schwanz heraus – lang, schwer, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Delphine blickte über die Schulter und stöhnte nur beim Anblick.

„Nimm ihn“, befahl er heiser.

Sie spreizte die Beine weiter. Victor rieb die heiße Eichel zwischen ihren Schamlippen, smeared ihre Nässe darüber, und stieß dann zu. Tief. Ein einziger, harter Stoß, bis er bis zum Ansatz in ihrer engen Muschi steckte. Delphine schrie auf vor dem Dehnungsschmerz und der Lust.

„So eng“, knurrte er und begann zu ficken. Hart, rhythmisch, von hinten im Stehen. Seine Hände hielten ihre Hüften fest, die dunklen Finger gruben sich in ihr blasses Fleisch. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ das Regal leicht wackeln. „Schau, wie dein helles Arschloch meinen schwarzen Schwanz anfleht. Deine weiße Haut bringt ihn zum Leuchten, Delphine. Siehst du, wie er in dir verschwindet und wieder rauskommt, glänzend von deiner Fotze?“

„Ja… oh fuck ja… tief… fick mich tiefer“, stöhnte sie. Der feuchte, schmatzende Klang ihrer Vereinigung füllte den Gang. Victor beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, flüsterte dreckig weiter: „Ich wusste, dass diese blasse Muschi mich schlucken würde. So gierig. Tropfst den ganzen Weg an meinen Eiern runter.“

Er fickte sie, bis ihre Beine zitterten, dann zog er heraus, hob sie hoch und trug sie die paar Meter zu dem alten Lesetisch am Ende des Gangs. Bücher wurden beiseitegeschoben. Er legte sie auf den Rücken, den Rock noch immer hochgeschoben, spreizte ihre Beine weit und schob sich wieder in sie. Diesmal von vorn, tief, stoßend, die Hände unter ihren Knien, damit er noch tiefer kommen konnte.

Delphine stöhnte laut, die Beine weit geöffnet, die blasse Haut kontrastierend zu seinem dunklen Körper zwischen ihren Schenkeln. Victor pumpte in sie hinein, der Tisch knarrte im Takt. Schweiß glänzte auf seiner Stirn, auf ihrer Brust. Sie spürte jeden Zentimeter, jede Ader, wie er sie ausfüllte.

„Noch nicht fertig mit dir“, knurrte er und stieß besonders hart zu. „Ich will dich noch stundenlang nehmen. Auf jedem verdammten Tisch hier. Bis du meine Sahne aus dir rauslaufen hast und trotzdem noch mehr willst.“

Delphine krallte die Nägel in seine Schultern, stöhnte seinen Namen, spürte den nächsten Orgasmus schon wieder aufbauen – und wusste, dass die Nacht im Buchlager erst richtig begonnen hatte.

Delphine krallte die Nägel tiefer in Victors breite Schultern, als die nächste Welle sie überrollte. Ihr Körper spannte sich an wie ein Bogen, die blassen Schenkel zuckten um seine dunklen Hüften, und ein gurgelnder Schrei riss aus ihrer Kehle, während ihre enge Muschi sich rhythmisch um seinen dicken, schwarzen Schwanz zusammenzog. Saft spritzte audibel zwischen ihnen heraus, tropfte über seine schweren Eier und benetzte den alten Holztisch. „Victor… fuck, ich komme schon wieder… so hart…“, keuchte sie, die kupferroten Strähnen klebten schweißnass an ihren Schläfen, die Sommersprossen auf ihrer keuchenden Brust glänzten im Notlicht.

Er stöhnte guttural, stieß noch dreimal tief und unnachgiebig nach, spürte jede Kontraktion ihrer gierigen Fotze, hörte das nasse Schmatzen, mit dem sie ihn schluckte. Doch er kam nicht. Stattdessen zog er langsam heraus, ließ die glänzende, von ihrem Saft überzogene Länge seines Schwanzes vor ihrer triefenden Spalte baumeln, die Adern dick und pulsierend. Delphine starrte hinunter, sah den krassen Kontrast: sein ebenholzfarbenes Fleisch, glänzend von ihr, und ihre blassrosa, geschwollenen Schamlippen, die sich noch nach ihm öffneten, als wollten sie ihn zurückholen. „Nicht so schnell“, knurrte er heiser, die Stimme rau vor unterdrückter Lust. „Ich hab gesagt, ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Deine weiße Fotze hat mich gerade erst richtig wachgemacht.“

Sie setzte sich keuchend auf, die Bluse halb offen, die Brüste schwer und mit harten, hellrosa Nippeln, die sich gegen den dünnen Stoff drückten. Victor riss die restlichen Knöpfe auf, zog den BH herunter und packte eine Tittenhälfte mit seiner großen, dunklen Hand. Der Kontrast ließ sie stöhnen – seine schwarzen Finger kneteten das weiße Fleisch, drückten den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie zuckte. „Schau dir das an“, murmelte er und beugte sich vor, saugte den blassen Nippel tief in den Mund, biss leicht zu, während seine Zunge kreiste. „So hell. So empfindlich. Ich könnte stundenlang an deinen weißen Titten saugen, während du auf meinem Schwanz reitest.“

Delphine griff nach seinem Schwanz, umschloss die heiße, dicke Eichel mit beiden Händen und streichelte den Schaft abwärts, spürte die Adern unter der samtigen dunklen Haut. „Dann lass mich. Ich will dich schmecken. Will spüren, wie dick du in meinem Hals bist.“ Sie glitt vom Tisch, kniete auf dem kühlen Boden zwischen den Regalen, den Rock immer noch hochgeschoben um die Hüften, die Höschen zur Seite gerissen und nass an einem Oberschenkel klebend. Victor stand breitbeinig vor ihr, die Hose um die Knie, der Schwanz steif und schwer vor ihrem Gesicht. Sie leckte zuerst nur die Spitze, schlürfte den Tropfen Lustsekret, der dort perlte, dann nahm sie ihn tiefer, so weit sie konnte, die Lippen gespannt um den dunklen Schaft.

„Ja… nimm ihn, du gierige Schlampe“, keuchte er und legte eine Hand in ihr Haar, nicht grob, aber bestimmt, führte sie tiefer. Delphine würgte leise, als die Eichel ihren Rachen streifte, aber sie drängte weiter, ließ Speichel über seinen Schwanz und ihre blasse Kinnhaut laufen. Das nasse Glucksen hallte zwischen den Bücherregalen wider. Sie massierte seine Eier mit einer Hand, die andere glitt zwischen ihre eigenen Beine, rieb über die klatschnasse Klit. „Deine dunkle Haut… sieht so heiß aus in meinem weißen Mund“, murmelte sie, als sie kurz absetzte, den Faden Speichel zwischen Lippen und Eichel zerriss. „Fick mir den Hals. Mach meine Kehle zu deiner Fotze.“

Victor knurrte Zustimmung und stieß vor, langsam zuerst, dann fester, beobachtete fasziniert, wie ihre blassen Lippen sich um seinen schwarzen Schwanz dehnten, wie Tränen in ihren Augen glänzten und doch Lust darin brannte. „So geil. Dein kleiner weißer Mund schafft kaum die Hälfte, und trotzdem bettelst du. Schau, wie der Spucke auf deine Titten tropft. Ich will dich überall mit meiner Sahne markieren, Delphine. Dein Gesicht, deine Brüste, deine enge Arschritze.“ Er zog heraus, rieb den glänzenden Schwanz über ihre Wangen, smeared Speichel und Lusttropfen über ihre Sommersprossen, dann hob er sie hoch, drehte sie um und drückte sie bauchlings über den Tisch.

Bücher raschelten zu Boden. Delphine spreizte die Beine von selbst, den Arsch nach oben gestreckt, die blasse Haut unter seinem Blick. Victor kniete kurz, leckte breit über ihre triefende Spalte, stieß die Zunge in die enge Muschi, dann höher, kreiste um ihr enges, rosanes Arschloch. Sie zuckte zusammen, stöhnte scharf. „Oh fuck… ja… leck mich da auch…“ Er spuckte auf die enge Öffnung, massierte mit dem Daumen, während zwei Finger wieder in ihre Fotze glitten. „Noch nicht ganz. Aber bald. Heute Nacht ficke ich jedes Loch an dir. Deine blasse Haut wird überall meine Handabdrücke tragen.“

Er richtete sich auf, positionierte die dicke Eichel wieder an ihrer Muschi und rammte hinein – ein einziger, brutaler Stoß bis zum Anschlag. Delphine schrie auf, die Finger krallten sich in die Tischkante, der Kontrast seiner dunklen Hüften gegen ihren weißen Arsch trieb sie wahnsinnig. Er fickte sie hart und tief, die Schläge hallten fleischig wider, der Tisch rutschte zentimeterweise. „Spürst du das? Wie mein schwarzer Schwanz deine enge weiße Fotze aufreißt? Sie schmatzt ja nur so um mich, schluckt mich gierig. Deine Säfte laufen mir bis zu den Eiern runter, Delphine. Tropfst wie eine Hure im Lager.“

„Härter… fick mich kaputt… ich will dich den ganzen Weg spüren“, keuchte sie, schob den Arsch entgegen, spürte jeden Stoß bis in den Bauch. Victor griff unter sie, knetete ihre baumelnden Titten, zwickte die Nippeln, während er weiterhämmerte. Schweiß tropfte von seiner dunklen Stirn auf ihren blassen Rücken. Er wechselte den Winkel, traf diesen Punkt in ihr, der sie zittern ließ, und Delphine kam erneut – diesmal schreiend, die Muschi pumpte um ihn, ein Schwall Nässe spritzte audibel heraus und benetzte seine Schenkel.

Kaum hatte sie sich gefangen, zog er heraus, hob sie mühelos hoch und trug sie tiefer in den Gang, zwischen zwei hohe Regalwände voller staubiger Folianten. Dort drückte er sie mit dem Rücken an die Holzbretter, hakte ihre Beine um seine Hüften und schob sich stehend wieder in sie. Delphine umklammerte seinen Nacken, stöhnte in seinen Mund, als er sie küsste – zungenheftig, beißend, während er sie gegen das Regal fickte. Bücher wackelten, einer fiel dumpf zu Boden. „Schau nach unten“, befahl er heiser. „Schau, wie mein dunkler Schwanz in deiner hellen Fotze verschwindet. Wie er sie dehnt. Wie deine Schamlippen sich um ihn klammern und glänzen.“

Sie blickte hinab, sah den nassen, rhythmischen Ein- und Austritt, den krassen Farbkontrast, und stöhnte dreckig. „Ja… so heiß… dein schwarzer Schwanz gehört in mich. Füll mich aus. Ich will deine dicken Eier klatschen hören, wenn du mich nimmst.“ Victor beschleunigte, die Regale knarrten, seine Hände gruben sich in ihr blasses Arschfleisch, hinterließen schon jetzt dunkle Druckstellen. Innen dachte Delphine fiebernd, dass sie das monatelang geträumt hatte – diese starken Hände, dieser Körper, der sie festhielt und nahm, ohne Zurückhaltung. Die Angst von damals war weg, nur noch rohe, schmutzige Gier.

Er setzte sie ab, drehte sie erneut, ließ sie sich vornüberbeugen und die Hände an ein niedrigeres Regalbrett greifen. Diesmal rieb er den Schwanz nicht nur an ihrer Fotze, sondern höher, drückte die glitschige Eichel gegen ihr feuchtes Arschloch, kreiste dort, ließ sie spüren, wie eng es sein würde. „Später“, versprach er dunkel. „Wenn du noch nasser bist. Wenn du mich anflehst, auch da reinzukommen.“ Stattdessen schob er sich wieder in ihre Muschi, fickte sie in langen, tiefen Stößen, eine Hand um ihren Hals gelegt – fest genug, dass sie keuchte, aber nicht abschnürte – und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich werde dich auf dem Fußboden nehmen. Zwischen den Gängen. Ich will, dass du auf allen vieren kriechst und meinen Schwanz absuckst, bis die Knie blaue Flecken haben. Und dann ficke ich dich, bis du meine heiße Sahne in dir trägst und sie den ganzen Weg nach Hause spürst.“

Delphine zitterte am ganzen Leib, die nächste Entladung baute sich schon wieder auf, heißer und drängender. Sie stöhnte seinen Namen, schob sich gierig zurück, spürte, wie er dicker wurde in ihr, wie seine Stöße unregelmäßiger wurden – und wusste doch, dass er sich zurückhielt, dass die Nacht im dunklen Buchlager gerade erst richtig Fahrt aufnahm, mit mehr Positionen, mehr Dreck, mehr von seiner dunklen Haut auf ihrer hellen, bis kein Regal unberührt blieb.

Delphine keuchte heiser, als Victors Hand um ihren Hals fester zupackte und er sie mit langen, tiefen Stößen weiter fickte. Die dunklen Finger drückten genau richtig – genug, dass ihr der Atem stockte und der Kopf schwamm vor Lust, aber sie konnte noch stöhnen. „Ja… so… würg mich ein bisschen, während du mich nimmst“, flüsterte sie und schob den blassen Arsch gierig entgegen. Innen pulste ihre Fotze um den dicken, schwarzen Schwanz, der sie bei jedem Stoß bis an den Muttermund dehnte. Der Kontrast trieb sie wahnsinnig: seine ebenholzfarbenen Hüften klatschten nass gegen ihr helles Fleisch, hinterließen schon rötliche Abdrücke, und sie spürte, wie ihre Säfte an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunterliefen.

Victor knurrte und biss in ihre Schulter, leckte den Schweiß von ihrer Haut. „Du enge weiße Schlampe. Spürst du, wie meine Eier an deiner Klit klatschen? Deine Fotze schmatzt so laut, dass man es drei Gänge weiter hören könnte.“ Er zog fast ganz raus, ließ nur die glänzende Eichel stecken, kreiste damit und rammte dann wieder bis zum Anschlag rein. Delphine schrie auf, die Finger krallten sich weißknöchlig in das Regalbrett. Bücher wackelten, Staub wirbelte auf. Sie kam heftig – die Muschi pumpte rhythmisch, ein warmer Schwall spritzte heraus und benetzte seine dunklen Oberschenkel. „Victor… fuck… ich komme… so tief…“

Er hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis ihre Beine zitterten und sie fast einsackte. Dann zog er heraus, drehte sie um und drückte sie mit dem Rücken gegen die Regalbretter. „Auf den Boden. Jetzt. Auf alle viere.“ Delphine gehorchte sofort, glitt hinunter auf den kühlen Betonboden zwischen den Regalen, den Rock noch hochgeschoben, die Bluse offen, die blassen Titten baumelnd. Victor kniete hinter sie, packte ihre Hüften und schob seinen schwanzglänzenden Schaft wieder in die triefende Spalte. Von hinten, kniend, hämmerte er rein – härter, roher. Die dunklen Hände kneteten ihr Arschfleisch, spreizten die Backen, damit er zusehen konnte, wie sein schwarzer Schwanz in der hellrosa, geschwollenen Fotze verschwand und wieder auftauchte, überzogen mit ihrem weißen Saft.

„Schau nach hinten“, befahl er. Delphine blickte über die Schulter, sah den krassen Farbkontrast, wie seine dicke Länge sie aufriß, und stöhnte dreckig. „Ja… dein schwarzer Schwanz fickt mich kaputt… ich will ihn noch dicker spüren… füll mich aus, bis ich platze.“ Victor spuckte auf ihren Arsch, ließ den Speichel in die enge Ritze laufen und massierte mit dem Daumen ihr Arschloch, während er weiterstieß. Der Daumen drückte sich langsam hinein, bis zum ersten Glied. Delphine zuckte zusammen, stöhnte scharf auf. „Oh fuck ja… steck ihn rein… deinen Finger in meinen Arsch, während du meine Fotze nimmst.“

Er arbeitete den Daumen tiefer, kreiste, dehnte sie, während sein Schwanz unerbittlich pumpte. Innen dachte Delphine fiebernd, dass sie das monatelang geträumt hatte – diese starken, dunklen Hände, die sie festhielten und öffneten, ohne Hemmung. Die Angst von früher war weg, nur noch diese schmutzige, gierige Hitze. „Ich will deinen Schwanz da auch“, keuchte sie. „Später… aber bald. Mach mich bereit. Ich will dich in beiden Löchern spüren.“

Victor zog den Daumen raus, leckte breit über ihre Spalte und das Arschloch, schlürfte ihren Saft, dann stand er auf und zog sie mit hoch. „Komm her. Auf den Tisch mit den Atlanten.“ Er trug sie die paar Meter, schob die schweren Folianten beiseite und setzte sie rittlings auf die Tischkante. Delphine griff nach seinem Schwanz, führte die heiße Eichel an ihre Fotze und sank hinunter – langsam, zentimeterweise, bis er wieder steckte. Dann ritt sie. Hart. Die blassen Schenkel umklammerten seine dunklen Hüften, ihre Titten wippten vor seinem Gesicht. Victor saugte einen hellrosa Nippel tief in den Mund, biss zu, knetete die andere Brust mit der Hand. „Reite mich, du gierige Bibliothekarin. Schau, wie deine weiße Haut auf meiner dunklen glänzt. Deine Fotze schluckt mich so tief, dass meine Eier gegen dich klatschen.“

Sie kreiste die Hüften, rieb ihre Klit an seinem Schambein, stöhnte laut. „Deine schwarze Haut… sieht so dreckig heiß aus unter mir. Ich will deine Sahne in mir. Spritz tief rein, füll mich, bis es rausläuft.“ Victor packte ihren Arsch, hob und senkte sie schneller, stieß von unten entgegen. Der Tisch knarrte, ein Atlas rutschte zu Boden. Schweiß tropfte von ihrer kupferroten Haarsträhne auf seine Brust. Sie kam erneut, die Nägel kratzten über seine dunklen Schultern, hinterließen helle Spuren auf der ebenholzfarbenen Haut. „Victor… ja… ich komme auf deinem Schwanz… so eng…“

Kaum hatte die Welle nachgelassen, hob er sie ab, drehte sie und legte sie flach auf den Bauch über den Tisch. Bücher knisterten unter ihr. Er spreizte ihre Beine weit, rieb die glitschige Eichel diesmal direkt gegen ihr feuchtes Arschloch. „Jetzt. Du bist nass genug. Du willst es.“ Delphine nickte heftig, stöhnte. „Ja… fick meinen Arsch. Langsam zuerst… dann hart. Ich will deinen dicken schwarzen Schwanz in meinem engen Loch spüren.“

Victor spuckte nochmal, massierte die Öffnung mit zwei Fingern, dehnte sie, dann setzte er an. Die dicke Eichel drückte sich hinein – langsam, unnachgiebig. Delphine keuchte scharf, die blassen Finger krallten sich in die Tischkante. „Fuck… so dick… dehnt mich… ja… tiefer…“ Er schob sich zentimeterweise rein, bis die Hälfte steckte, dann weiter, bis seine dunklen Hüften an ihrem hellen Arsch anlagen. „So eng“, knurrte er. „Dein weißes Arschloch schluckt meinen schwarzen Schwanz wie eine Hure. Spürst du, wie er dich aufreißt?“

Er begann zu ficken – erst vorsichtig, dann fester, tiefer. Eine Hand griff unter sie, rieb ihre klatschnasse Klit, zwei Finger glitten in die Fotze. Delphine schrie vor Lust, schob den Arsch entgegen. Der Kontrast war brutal: sein dunkler Schaft, der in der engen, rosagrünen Öffnung verschwand, ihre blasse Haut, die sich um ihn spannte. „Härter… fick meinen Arsch kaputt… ich will dich den ganzen Weg spüren“, stöhnte sie. Victor hämmerte rein, die Schläge hallten fleischig, seine Eier klatschten gegen ihre Fotze. „Deine enge weiße Arschritze… tropft und schmatzt um mich. Ich markiere dich innen. Heute Nacht kommt meine Sahne in jedes Loch.“

Er zog raus, drehte sie wieder auf den Rücken, hakte ihre Beine über seine Schultern und schob sich zurück in die Fotze – ein brutaler Wechsel, der sie zittern ließ. Dann wieder raus, zurück in den Arsch. Abwechselnd, dreckig, gierig. Delphine kam schreiend, Saft spritzte aus der Muschi, während er ihren Arsch fickte. „Ja… so… nimm beide… ich bin deine weiße Schlampe im Lager… füll mich…“

Victor setzte sie ab, kniete selbst hin und zog sie mit dem Mund auf seinen Schwanz. Delphine saugte gierig, schmeckte ihren eigenen Saft und den metallischen Geschmack von sich selbst am dunklen Schaft. Sie würgte, als er tiefer stieß, Speichel lief über ihre Kinn und Titten. „Leck mich sauber“, knurrte er. „Dann kriechst du. Auf allen vieren durch den Gang. Ich will sehen, wie dein nasser Arsch wackelt, während du meinen Schwanz absuckst.“

Sie gehorchte, kroch keuchend über den staubigen Boden, den Rock noch hoch, die Höschen irgendwo verloren. Victor ging hinterher, den steifen Schwanz in der Hand, und als sie anhielt, kniete er und rammte sich wieder in ihre Fotze von hinten. Die Regale ragten über ihnen auf, das Notlicht warf lange Schatten. Er fickte sie doggy auf dem Boden, die dunklen Hände auf ihrem blassen Rücken, und flüsterte: „Noch nicht. Ich komme noch nicht. Ich will dich noch auf dem großen Katalogtisch nehmen. Will deine Titten zusammenpressen und zwischen ihnen ficken. Will dir die Kehle stopfen, bis du meine Sahne schluckst und sie dir aus den Nasenlöchern kommt. Die Nacht ist lang, Delphine. Deine helle Haut wird überall meine Abdrücke tragen, und du wirst trotzdem noch mehr betteln.“

Delphine stöhnte in den Boden, schob sich zurück, spürte ihn dicker werden, die Stöße unregelmäßiger – und wusste, dass er sich immer noch zurückhielt. Die Hitze in ihrem Unterleib brannte weiter, gierig auf mehr Positionen, mehr Dreck, mehr von seiner dunklen Haut auf ihrer hellen, bis kein Winkel des Buchlagers unberührt blieb.

Delphine stöhnte in den staubigen Beton, die Wangen heiß, als Victor sie von hinten weiterhämmerte. Seine dunklen Hände pressten ihren blassen Rücken flach, die Finger gruben sich ein, und jeder Stoß ließ ihre Titten über den Boden schleifen. Der dicke schwarze Schwanz glitt nass und hart in ihre triefende Fotze, die Schamlippen klammerten sich an ihn, und sie spürte, wie seine Eier gegen ihre Klit klatschten. „Fuck… so tief… dein Schwanz zerfickt mich“, keuchte sie und schob den Arsch gierig zurück. Innen brannte es vor Lust, die nächste Welle baute sich schon wieder auf, und sie dachte fiebernd daran, dass diese starken Hände sie endlich nahmen, wie sie es jahrelang geträumt hatte.

Victor zog heraus, ein nasser Plopp, und drehte sie auf den Rücken mitten im Gang. Er schob ihre blassen Beine weit auseinander, hakte die Knie über seine Schultern und rammte sich stehend wieder rein. Delphine schrie auf, die Finger krallten sich in seine dunklen Oberarme, und sie starrte hinunter auf den Kontrast: sein ebenholzener Schaft, der in ihrer hellrosa, geschwollenen Spalte verschwand, glänzend von ihrem Saft. „Schau dir das an, du weiße Schlampe“, knurrte er und stieß besonders hart zu. „Meine dunkle Haut dehnt deine enge Fotze, bis sie mich schluckt wie eine gierige Hure. Deine Säfte laufen mir bis zu den Eiern, Delphine. Tropfst den ganzen Gang voll.“

Sie kam heftig, die Muschi pumpte rhythmisch um ihn, ein warmer Schwall spritzte heraus und benetzte seinen Bauch. „Victor… ja… ich komme auf deinem schwarzen Schwanz… so eng… füll mich…“ Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis ihre Schenkel zitterten, dann zog er raus und hob sie mühelos hoch. „Auf den großen Katalogtisch. Jetzt. Ich will deine Titten.“

Er trug sie tiefer in den Gang, wo der massive Holztisch mit den alten Katalogen stand. Bücher und Karten flogen beiseite. Victor setzte sie rittlings darauf, riss die Bluse ganz auf und drückte ihre blassen Titten zusammen. Die hellrosa Nippel standen steif, und er rieb seinen glitschigen, von ihrem Saft überzogenen Schwanz zwischen den weichen Hälften. „Zusammenpressen. Hart“, befahl er. Delphine gehorchte, drückte ihre Brüste um den dicken dunklen Schaft, und er stieß hindurch. Die Eichel glitt zwischen dem weißen Fleisch hervor, streifte ihr Kinn, und sie leckte gierig darüber, schmeckte sich selbst und ihn. „Ja… fick meine Titten… dein schwarzer Schwanz sieht so dreckig heiß aus zwischen meiner weißen Haut“, stöhnte sie und spuckte extra Speichel auf die Spalte, damit es noch nasser glitt.

Victor hämmerte zwischen ihren Brüsten, die dunklen Hüften stießen vor, und er knurrte dreckig: „Deine blassen Titten um meinen Schwanz… so weich, so hell. Ich markiere sie mit meiner Vorhaut, schmier deinen Saft überall drauf. Schau, wie die Eichel zwischen deinen Nippeln rauskommt. Leck sie ab, du gierige Bibliothekarin.“ Delphine tat es, saugte die Spitze bei jedem Stoß, ließ Speichel laufen, und spürte, wie ihre Fotze erneut tropfte. Innen dachte sie, dass sie nie genug bekommen würde von diesem Körper, von dem Kontrast, der sie wahnsinnig machte.

Er zog den Schwanz aus dem Tittenfick, packte ihren Kopf und schob die glänzende Länge in ihren Mund. Delphine öffnete weit, ließ ihn tief rein, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Sie würgte, Tränen traten in die Augen, aber sie drängte weiter, massierte seine schweren Eier mit beiden Händen. „So… stopf mir die Kehle“, murmelte sie, als er kurz rauszog, Speichelfäden zogen sich von ihren blassen Lippen zum dunklen Schaft. „Mach meinen Mund zu deiner Fotze. Ich will dich schmecken, bis ich nichts mehr atme.“

Victor knurrte Zustimmung und fickte ihren Hals – langsam zuerst, dann fester, beobachtete fasziniert, wie ihre weißen Lippen sich um ihn dehnten, wie Speichel über ihr Kinn und die Sommersprossen tropfte, auf die Titten hinunterlief. „Deine enge weiße Kehle… schluckt kaum die Hälfte und bettelt trotzdem. Schau, wie der Spucke auf deine Brüste tropft. Ich will dir die Sahne so tief reindrängen, dass sie dir aus der Nase kommt, Delphine. Aber noch nicht. Noch lange nicht.“ Er stieß tiefer, hielt sie fest am Hinterkopf, und sie gluckste nass, die Finger krallten sich in seine dunklen Schenkel. Als er herauszog, rieb er den schwanznassen Schaft über ihr Gesicht, smeared Speichel und Lusttropfen über Wangen und Stirn. „Überall markieren. Dein helles Gesicht gehört zu meinem schwarzen Schwanz.“

Er hob sie erneut, drehte sie bauchlings über den Katalogtisch und spreizte ihre Arschbacken. Die blasse Haut glänzte schweißnass, das enge rosane Arschloch zuckte. Victor spuckte direkt darauf, massierte mit zwei Fingern, dehnte sie, während er mit dem Daumen ihrer anderen Hand über die klatschnasse Klit rieb. „Du willst es wieder da. Sag es.“ Delphine stöhnte scharf und schob den Arsch entgegen. „Ja… fick meinen Arsch mit deinem dicken schwarzen Schwanz. Dehn mich, bis ich schreie. Ich will dich in meinem engen Loch spüren, bis ich platze.“

Er setzte die Eichel an und drückte hinein – unnachgiebig, zentimeterweise. Delphine keuchte, die Finger krallten sich weiß in die Tischkante, und sie spürte, wie er sie aufriß. „Fuck… so dick… dein Schwanz… ja… tiefer…“ Victor schob sich bis zum Ansatz rein, seine dunklen Hüften lagen an ihrem hellen Arsch, und er begann zu ficken. Erst langsame, tiefe Stöße, dann härter, der fleischige Klang hallte zwischen den Regalen wider. Eine Hand griff unter sie, zwei Finger glitten in die Fotze, rieben den Punkt, der sie zittern ließ. „Dein weißes Arschloch schmatzt um meinen schwarzen Schwanz wie eine Hure. Spürst du, wie er dich ausfüllt? Deine Fotze tropft gleichzeitig, Delphine. Du bist so gierig, dass beide Löcher mich wollen.“

Sie kam schreiend, die Muschi pumpte um seine Finger, während er ihren Arsch hämmerte. Saft spritzte auf den Tisch. Victor zog raus, wechselte brutal zurück in die Fotze – ein Stoß bis zum Muttermund –, dann wieder in den Arsch. Abwechselnd, dreckig, ohne Pause. „Beide… nimm beide… ich bin deine blasse Schlampe im Lager… füll mich aus…“, stöhnte sie und blickte über die Schulter, sah den Kontrast: sein dunkler Schaft, der mal in der einen, mal in der anderen engen Öffnung verschwand, glänzend von ihr.

Er setzte sie ab, ließ sie auf den Boden gleiten und kniete sich selbst hin. „Kriech. Zum nächsten Regal. Auf allen vieren. Ich will sehen, wie dein nasser Arsch wackelt.“ Delphine gehorchte, kroch keuchend über den Beton, den Rock zerknittert um die Hüften, die Titten baumelnd, Speichel und Saft tropfend. Victor folgte, den steifen Schwanz in der Faust, und als sie anhielt zwischen zwei hohen Regalwänden, kniete er hinter sie und rammte sich wieder in die Fotze. Doggy, roher als zuvor, die dunklen Hände auf ihrem Rücken, Finger um ihren Hals. „Spür die Regale wackeln. Jeder Stoß. Deine helle Haut wird meine Abdrücke tragen, überall. Ich ficke dich, bis du nicht mehr stehen kannst, und dann ficke ich dich weiter.“

Delphine stöhnte seinen Namen, schob sich zurück, spürte ihn dicker und heißer in sich. Die Angst von damals war längst verbrannt, nur noch diese schmutzige Hitze, die sie antrieb. Victor beugte sich über sie, biss in ihren Nacken und flüsterte: „Als Nächstes bindet ich deine Handgelenke mit meinem Gürtel an ein Regalbrett. Dann lecke ich dich, bis du schreist, und stecke meinen Schwanz so tief in deinen Hals, dass du meine Eier auf deiner Nase spürst. Danach nehme ich dich auf dem Boden zwischen den Folianten, fülle dein Arschloch und deine Fotze abwechselnd, bis du meine Sahne aus beiden rauslaufen hast und trotzdem noch mehr bettelst. Die Nacht ist lang, Delphine. Dein weißer Körper gehört mir heute. Und ich bin noch lange nicht fertig.“

Er zog heraus, drehte sie auf den Rücken mitten im Gang und spreizte ihre Beine extrem weit, die Füße an den Regalbrettern abgestützt. Der schwarze Schwanz glitt wieder in die triefende Spalte, und er fickte sie langsam, tief, kreiste die Hüften, damit sie jeden Zentimeter spürte. Delphine krallte die Nägel in seine dunklen Schultern, stöhnte dreckig und wusste, dass die nächste Eskalation schon kam – mehr Löcher, mehr Dreck, mehr von seiner Haut auf ihrer, bis der ganze Lagerstaub nach Sex roch und sie trotzdem weiter wollte.

Delphine krallte die Nägel tiefer in Victors dunkle Schultern, als er die Hüften kreisen ließ und seinen dicken schwarzen Schwanz langsam, unerbittlich in ihrer triefenden Fotze drehte. Die Füße abgestützt an den Regalbrettern, Beine extrem gespreizt, spürte sie jeden Aderstrang, jede Pulsierung. „Härter jetzt“, keuchte sie heiser. „Hör auf zu spielen und zerfick mich richtig.“

Victor grinste dreckig, packte ihre blassen Oberschenkel und rammte zu. Der Stoß war brutal, bis zum Anschlag, seine Eier klatschten nass gegen ihr Arschloch. Bücher wackelten, Staub rieselte. „Du gierige weiße Schlampe. Deine enge Fotze schmatzt so laut um meinen schwarzen Schwanz, man hört es im ganzen Lager.“ Er hämmerte rein, schnell und roh, beobachtete fasziniert den Kontrast: sein ebenholzener Schaft, glänzend von ihrem Saft, der in der hellrosa, geschwollenen Spalte verschwand und wieder auftauchte, die Schamlippen klammerten sich gierig an ihn.

Delphine schrie auf, kam heftig – die Muschi pumpte rhythmisch, ein warmer Schwall spritzte heraus und benetzte seinen Bauch und die dunklen Haare an der Scham. „Victor… fuck… ich komme schon wieder… so tief… füll mich…“ Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis ihre Schenkel zitterten und sie fast vom Boden rutschte. Dann zog er heraus, ein nasser Plopp, und drehte sie blitzschnell auf den Bauch.

„Auf alle viere. Sofort.“ Delphine gehorchte keuchend, der Rock zerknittert um die Hüften, die Bluse offen, Titten baumelnd über dem Beton. Victor kniete hinter sie, spuckte dick auf ihr enges rosanes Arschloch und massierte den Speichel mit zwei Fingern hinein, dehnte sie, während er mit der anderen Hand ihre klatschnasse Klit rieb. „Du willst meinen Schwanz da. Sag es laut, Bibliothekarin.“

„Ja… fick meinen Arsch mit deinem dicken schwarzen Schwanz“, stöhnte sie und schob die blassen Backen entgegen. „Dehn mich, bis ich schreie. Steck ihn rein, jetzt.“

Er setzte die glänzende Eichel an und drückte unnachgiebig hinein. Zentimeterweise, bis der Widerstand nachgab und die Hälfte steckte. Delphine keuchte scharf, die Finger krallten sich in den staubigen Boden. „Fuck… so dick… reißt mich auf… ja… tiefer…“ Victor schob weiter, bis seine dunklen Hüften fest an ihrem hellen Arsch lagen, der ganze Schaft versenkt. „Dein weißes Arschloch schluckt meinen schwarzen Schwanz wie eine absolute Hure. Spürst du, wie er dich ausfüllt, bis du platzt?“

Er begann zu ficken – erst lange, tiefe Stöße, dann härter, schneller. Der fleischige Klatsch hallte zwischen den Regalen wider, seine Eier schlugen gegen ihre triefende Fotze. Eine Hand griff unter sie, zwei dicke Finger glitten in die Muschi, rieben den Punkt, der sie zittern ließ. Delphine kam schreiend, Saft spritzte auf den Boden, während er ihren Arsch hämmerte. „Härter… fick meinen Arsch kaputt… ich will deine Sahne tief drin spüren…“

Victor knurrte, zog raus und wechselte brutal zurück in die Fotze – ein Stoß bis zum Muttermund –, dann sofort wieder in den Arsch. Abwechselnd, dreckig, ohne Pause. „Beide Löcher. Deine blasse Schlampe-Fotze und dein enges Arschloch gehören meinem schwarzen Schwanz. Schau, wie sie glänzen und schmatzen.“ Delphine blickte über die Schulter, sah den krassen Kontrast und stöhnte gierig. „Ja… nimm beide… füll mich aus… ich bin deine weiße Hure im Lager…“

Er zog heraus, packte sie am Haar und zerrte sie hoch. „Mund auf. Leck mich sauber.“ Delphine kniete, öffnete weit und nahm den von ihrem Saft glänzenden Schwanz tief in den Hals. Sie würgte, Speichel lief über Kinn und Titten, aber sie saugte gierig, schmeckte sich selbst und ihn. Victor stieß fester, fickte ihren Rachen, hielt sie am Hinterkopf. „Deine enge weiße Kehle… schluckt und gluckst. Ich stopfe dich, bis dir die Tränen kommen und du trotzdem weiterbettest.“

Als er herauszog, rieb er den schwanznassen Schaft über ihr Gesicht, smeared Speichel und Lusttropfen über Wangen, Stirn und Sommersprossen. „Überall markieren. Dein helles Gesicht ist mein Schwanzlappen.“ Dann hob er sie mühelos, trug sie zum großen Katalogtisch und warf sie bauchlings darüber. Bücher flogen. Er spreizte ihre Arschbacken weit, spuckte nochmal und rammte sich erneut in das enge Loch. Hart diesmal, von Anfang an. Delphine schrie, die Finger weißknöchlig an der Tischkante. „Ja… so… zerfick meinen Arsch… dein schwarzer Schwanz gehört da rein…“

Victor hämmerte, eine Hand um ihren Hals, die andere knetete ihre baumelnden Titten und zwickte die hellrosa Nippel. Schweiß tropfte von seiner dunklen Stirn auf ihren blassen Rücken. „Deine weiße Haut trägt meine Abdrücke. Überall. Deine Fotze tropft den ganzen Tisch voll, während ich dein Arschloch aufreiße.“ Er wechselte wieder – raus aus dem Arsch, rein in die Fotze, dann zurück. Delphine kam erneut, gurgelnd, die Beine zuckten.

Er zog sie runter auf den Boden, mitten zwischen die Regale. „Kriech. Zum nächsten Gang. Ich will sehen, wie dein nasser Arsch wackelt und Saft tropft.“ Delphine kroch keuchend, Titten schaukelnd, Rock hoch, alles offen und nass. Victor folgte, den steifen Schwanz in der Faust, und als sie anhielt, kniete er und rammte sich doggy in ihre Fotze. Roher als zuvor, die dunklen Hände auf ihrem Rücken, Finger um den Hals. „Spür die Regale wackeln. Jeder Stoß. Ich ficke dich, bis du nicht mehr kriechen kannst.“

Sie stöhnte seinen Namen, schob sich zurück. Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, hakte die Beine über die Schultern und fickte sie stehend, tief und kreisend. Dann setzte er sich, zog sie rittlings auf sich. Delphine sank auf den dicken schwarzen Schwanz, ritt hart, die blassen Schenkel umklammerten seine dunklen Hüften, Titten wippten vor seinem Mund. Er saugte einen Nippel, biss zu. „Reite mich kaputt. Deine weiße Fotze schluckt mich bis zu den Eiern. Schau, wie deine helle Haut auf meiner dunklen glänzt.“

Sie kreiste, rieb die Klit, kam schreiend, Nägel kratzten helle Spuren über seine Schultern. Victor packte ihren Arsch, hob und senkte sie schneller, stieß von unten. „Ich komme gleich. Sag, wo du meine Sahne willst.“

„Überall“, keuchte sie gierig. „In die Fotze, in den Arsch, auf die Titten, ins Gesicht. Markier mich komplett. Spritz mich voll, du schwarzer Hengst.“

Er knurrte, hob sie ab, drehte sie bauchlings und rammte sich in den Arsch. Ein paar harte Stöße, dann zog er raus und schob sich in die Fotze. Dort kam er – heiß, pulsierend, dicke Strahlen seiner Sahne schossen tief in sie hinein. Delphine spürte das Pulsieren, stöhnte dreckig. „Ja… füll meine Fotze… so viel…“

Kaum war der erste Schub vorbei, zog er heraus, drehte sie und schob den noch steifen, speienden Schwanz in ihren Mund. „Schluck den Rest.“ Sie saugte, schluckte gierig, ließ es über die Lippen laufen. Dann riss er heraus, rieb den Schaft zwischen ihre Titten, spritzte die letzten Ladungen über die blassen Brüste, die hellrosa Nippel, die Sommersprossen. Sahne tropfte, glänzte auf weißer Haut.

Er packte sie erneut, drehte sie um und rammte den halbsteifen, sahnennassen Schwanz nochmal in den Arsch, stieß ein paar Mal und ließ den letzten Schwall tief in die enge Ritze fließen. Delphine keuchte, spürte es warm und klebrig in beiden Löchern und auf der Haut. „Mehr… ich will noch spüren, wie es rausläuft.“

Victor zog heraus, sah zu, wie seine dicke weiße Sahne aus ihrer Fotze und dem Arschloch tropfte, über die blassen Schenkel rann und den Boden benetzte. Er rieb den glitschigen Schwanz über ihr Gesicht, smeared den Rest über Mund und Wangen. „Schau dich an. Vollgespritzt. Deine weiße Fotze und dein Arschloch tropfen meine Sahne, dein Gesicht glänzt davon, deine Titten sind markiert. Du siehst aus wie die dreckigste Hure, die jemals zwischen diesen Regalen gelegen hat.“

Delphine leckte sich die Lippen, schmeckte ihn, griff nach dem noch dicken Schwanz und wichste ihn langsam, ließ die letzten Tropfen auf ihre Zunge fallen. „Dann fick mich nochmal damit. Steck ihn zurück in meine vollgespritzte Fotze und rühr deine Sahne in mir um, bis ich sie wieder rauspumpe.“

Er lachte dunkel, schob sich stehend erneut in sie – die Mischung aus ihrem Saft und seiner Sahne schmatzte laut –, fickte ein paar harte Male und zog raus, sodass ein dicker Klecks aus ihr tropfte. Dann drückte er den Schwanz an ihr Arschloch und schob die restliche Länge hinein, bis nichts mehr kam. Delphine stöhnte, die Beine zitterten, Sahne lief aus beiden Löchern den ganzen Weg an den Oberschenkeln runter.

Victor wischte den glänzenden Schaft über ihre Spalte, ihre Titten, ihr Gesicht, bis alles nass und klebrig war von ihrer gemeinsamen Fickerei. „Deine blasse Haut ist jetzt mein Spermalappen. Jeder Tropfen gehört dir, und du wirst den ganzen Weg nach Hause spüren, wie meine Sahne aus deiner engen weißen Fotze und deinem Arschloch quillt.“

Delphine kniete keuchend vor ihm, leckte den letzten Rest vom dunklen Schwanz und murmelte gierig: „Dann komm her und fick mir die Kehle nochmal voll, bis mir deine heiße Sahne aus der Nase läuft und ich sie schlucke wie die gierige Bibliotheksschlampe, die ich bin.“

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