Nachbarflirt auf hoher See: Endlich nimmt sie ihn vor mir in der Kabine
Während der Kreuzfahrt bläst die 38-jährige Simone ihrem Nachbarn Damon endlich vor den Augen ihres geilen Ehemanns Paulinus in der Kabine.
Paulinus lehnte am Geländer des Oberdecks und spürte, wie der Salzwind ihm die Hemdknöpfe gegen die Brust drückte. Mit zweiundvierzig hatte er sich angewöhnt, solche Momente genau zu beobachten – die Art, wie seine Frau atmete, wie sie lachte, wie sie jemandem die volle Aufmerksamkeit schenkte. Simone, achtunddreißig, stand drei Meter weiter und lachte genau so, wie sie es seit Monaten tat, wenn Damon in der Nähe war. Der fünfunddreißigjährige Nachbar aus dem Reihenhaus nebenan hatte dieselbe lockere Schulterhaltung wie immer, dasselbe schmale Lächeln, dieselbe Art, sich ein Stück zu nah an sie heranzubeugen, als gehöre ihm der Platz an ihrer Seite schon längst.
„Du riechst nach Sonnencreme und Abenteuer“, sagte Damon und tippte mit dem Zeigefinger gegen den Träger von Simones Bikinioberteil, gerade so flüchtig, dass es wie ein Versehen aussah. „Passt zu dir.“
Simone errötete bis unter die Haarwurzeln. Das Rosa kroch über ihre Wangen, hinunter in den Hals, und Paulinus spürte, wie sich etwas in seiner Hose regte, schwer und ungebeten. Eifersucht und Erregung vermischten sich zu einem dicken, heißen Kloß. Er hasste, wie leicht Damon sie zum Kichern brachte. Er liebte es gleichzeitig so sehr, dass ihm die Knie weich wurden.
„Du übertreibst“, murmelte Simone und strich sich eine feuchte Strähne hinters Ohr. Ihre Brüste bewegten sich unter dem dünnen Stoff, als sie sich vor Lachen leicht nach vorn beugte. Damon schaute nicht weg. Paulinus auch nicht.
Seit Monaten war es so. Beim Grillabend im Garten, beim gemeinsamen Einkaufen, wenn Damon „zufällig“ vorbeischaute, weil ihm der Zucker ausging. Immer dasselbe Spiel: Damon flirten, Simone erröten und kichern, Paulinus zusehen und sich einen runterholen, sobald er allein war, mit dem Bild von Damons Hand auf Simones Hüfte hinter den Lidern. Jetzt waren sie auf dem Schiff. Keine Nachbarn mehr, die vorbeischauten. Nur Meer, Alkohol und die Enge einer Kabine, in der die Luft nach demselben Shampoo roch.
„Kommst du mit zur Poolbar?“, fragte Damon und legte Simone die Hand in den Rücken, fest genug, dass seine Fingerkuppe unter dem Band des Bikiniunterteils verschwand. „Paulinus auch. Ich geb’ einen aus.“
Paulinus nickte nur. Seine Kehle war trocken. Er folgte den beiden die Treppe hinunter, den Blick fest auf Simones Arsch geheftet, der sich unter dem nassen Stoff bewegte, und auf Damons Hand, die dort blieb, als hätte sie ein Dauerrecht.
An der Poolbar war die Musik laut, der Boden feucht, die Luft nach Chlor und teurem Gin. Simone bestellte etwas mit viel Eis. Damon stellte sich hinter sie, angeblich weil der Platz eng war. Paulinus setzte sich frontal auf den Hocker gegenüber und trank, ohne den Geschmack zu spüren.
„Du stehst aber eng“, sagte Simone über die Schulter, die Stimme schon heiser vor unterdrücktem Lachen.
„Ist hier voll“, log Damon und schob die Hüften ein Stück vor. Simone wich nicht aus. Stattdessen lehnte sie sich zurück, als wollte sie bloß bequemer stehen, und rieb ihren Hintern langsam, fast beiläufig, an Damons Schritt. Einmal. Zweimal. Die Bewegung war klein, aber Paulinus sah genau, wie sich Damons Hose spannte, wie der Stoff sich über dem harten Schwanz straffte.
Simone drehte den Kopf und sah Paulinus tief in die Augen. Kein Schuldbewusstsein. Nur Feuchtigkeit in den Pupillen und dieses leise, freche Lächeln, das sie sonst nur im Bett aufsetzte, wenn sie ihn bitten wollte, härter zuzupacken. Sie kreiste die Hüften noch einmal, deutlicher diesmal, und Paulinus spürte, wie sein eigener Schwanz gegen den Reißverschluss drückte, schmerzhaft hart. Er wollte aufspringen und sie wegreißen. Er wollte abspritzen, einfach so, nur vom Zusehen.
„Simone“, murmelte er heiser.
„Was?“, hauchte sie und rieb sich noch fester zurück. Damon stieß einen leisen Laut aus, halb Stöhnen, halb Lachen, und legte beide Hände auf ihre Hüften, hielt sie fest, während sie sich an ihm entlangschob. „Ich steh doch nur hier. Ist heiß heute.“
Paulinus’ Herz hämmerte so laut, dass er die Basslinie der Musik kaum noch hörte. Er sah Damons Daumen unter den Bikinibund wandern, sah, wie Simone die Lippen öffnete und die Augen halb schloss. Einen Moment lang dachte er, sie würde sich hier, mitten an der Bar, den Slip beiseiteschieben lassen. Dann lachte Damon leise, küsste Simone kurz hinters Ohr und trat einen halben Schritt zurück.
„Später“, sagte er nur, und der eine Mond war so voller Versprechen, dass Paulinus schlucken musste.
Den Rest des Nachmittags verbrachten sie in einer merkwürdigen, vibrierenden Stille. Damon erzählte irgendeine Geschichte von der Arbeit, Simone lachte zu laut, Paulinus nickte an den falschen Stellen. Unter dem Tisch hatte Simone die Beine übereinandergeschlagen; Paulinus wusste, dass sie nass war. Er roch es fast, diesen schweren, süßen Geruch von ihrer Erregung, gemischt mit Sonnencreme.
Als die Sonne sank, gingen sie zurück zur Kabine. Die Tür fiel ins Schloss. Damon hatte sich verabschiedet – „Ich dusche noch, wir sehen uns zum Abendessen“ – aber der Satz hatte geklungen wie eine offene Rechnung.
Drinnen war es kühl und dunkel. Simone zog sich den Bikini aus, ohne das Licht anzumachen. Ihre Haut glänzte, die Nippel hart vom Klimagerät. Paulinus lehnte mit dem Rücken an der Tür und starrte sie an.
„Du hast dich an seinen Schwanz gerieben“, sagte er rau. Kein Vorwurf. Nur Feststellung.
Simone kam näher, nackt, und legte die Hand auf seine Hose, spürte die Härte. „Ich weiß. Du hast zugesehen. Du warst steinhart. Ich hab’s gesehen.“
„Simone…“
Sie ging auf die Zehenspitzen und flüsterte ihm direkt ins Ohr, die Lippen nass an seiner Haut: „Ich will ihn ficken, Paulinus. Endlich. Richtig. Seinen Schwanz in mir spüren, während du zusiehst. Ich will, dass du dabei bist, wenn er mich nimmt. Ich will, dass du hörst, wie ich stöhne, weil er dicker ist, weil er anders fickt. Bitte. Sag ja.“
Paulinus’ Herz schlug gegen die Rippen, als wollte es heraus. Schweiß trat ihm auf die Stirn. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, sah ihr ins Gesicht. Ihre Augen waren schwarz vor Lust. Zwischen ihren Schenkeln glänzte es.
„Du willst ihn wirklich“, brachte er hervor. „Vor mir.“
„Ja.“ Sie öffnete seinen Reißverschluss, holte seinen schwappenden, triefenden Schwanz heraus und strich einmal fest vom Ansatz zur Eichel. „Und du willst es auch. Du wichst dir seit Monaten einen auf den Gedanken, dass Damon mich flachlegt. Gib’s zu.“
Er stöhnte auf, als sie enger zupackte. „Ja. Fuck, ja. Ich will zusehen, wie er dich fickt. Ich will, dass du dich auf seinen Schwanz setzt und mir dabei in die Augen schaust. Ich will…“ Seine Stimme brach. „Ich will, dass du ihn bläst, während ich daneben sitze und mir einen runterhole. Genau so, wie im Tagline-Film in meinem Kopf.“
Simone lachte leise, dreckig, und wich einen Schritt zurück. „Dann ist es abgemacht. Heute Abend. Nach dem Essen holen wir ihn in die Kabine. Du lässt die Tür unverschlossen. Du setzt dich auf den Sessel am Fenster. Und du schaust zu.“
Paulinus nickte heftig, der Schwanz immer noch freigelegt, die Spitze glänzend. „Und wenn er dich biegt und von hinten nimmt?“
„Dann stöhne ich extra laut für dich.“ Sie wischte mit dem Daumen über seine Eichel, führte den feuchten Finger an den Mund und leckte ihn ab. „Du bleibst mein Mann. Aber heute Nacht gehört mein Arsch, meine Fotze und mein Mund auch Damon. Einverstanden?“
„Einverstanden“, krächzte Paulinus. Der Gedanke allein reichte fast, ihn abspritzen zu lassen. Er stellte sich vor, wie Simone auf die Knie ging, wie Damons Schwanz zwischen ihre Lippen glitt, wie Speichel tropfte, während er selbst daneben saß mit der Hand am eigenen Schwanz und demütig zusah. Er stellte sich vor, wie Damon sie auf das schmale Kabinenbett legte, die Schenkel auseinanderspreizte und hineinstieß, während Simone Paulinus’ Namen stöhnte – oder Damons. Beides würde ihn fertigmachen.
Simone zog sich ein leichtes Kleid über, ohne Unterwäsche. Die Stoffkante endete mitten auf dem Oberschenkel. „Zieh dich an. Wir gehen essen. Und danach…“ Sie trat an ihn heran, griff noch einmal fest um seinen Schwanz und flüsterte: „Danach blase ich ihn dir vor der Nase. Langsam. Tief. Bis er kommt. Und du darfst nicht eingreifen, außer ich erlaube es. Verstanden, mein geiler, kleiner Ehemann?“
Paulinus schluckte. „Verstanden.“
Draußen auf dem Gang hörten sie bereits Damons Schritte, der von seiner Kabine zwei Türen weiter kam. Simone lächelte Paulinus an, öffnete die Tür einen Spalt und rief hinaus, mit der Stimme einer Frau, die genau wusste, was sie tat:
„Damon? Komm kurz rüber, bevor wir runtergehen. Paulinus und ich müssen dir noch was sagen.“
Paulinus spürte, wie der Boden unter ihm leicht zu schwanken schien – oder war es nur das Schiff. Sein Schwanz pochte. Simone’s nasse Schenkel glänzten, als sie sich setzte und die Beine übereinanderschlug, bereit, das nächste Kapitel aufzustoßen, ohne es schon zu beenden. Die Tür stand offen. Damons Schatten fiel herein. Und Paulinus’ Herz raste weiter, gierig, gedemütigt und vollkommen einverstanden mit allem, was noch kommen würde.
Damons Schatten füllte den Türspalt, dann stand er da, noch mit feuchten Haaren von der Dusche, das Hemd offen, der Blick sofort an Simones nackten Schenkeln unter dem leichten Kleid hängen geblieben. Paulinus wich zur Seite, schloss die Tür hinter ihm ab und lehnte sich schwer gegen das Holz, als wolle er sich selbst festhalten. Sein Schwanz drückte immer noch gegen den Stoff der Hose, feucht und schmerzhaft hart.
Simone erhob sich langsam. Kein Wort der Begrüßung. Sie griff Damon am Gürtel, zog ihn mitten in die enge Kabine und sank vor ihm auf die Knie. Der Teppich bohrte sich in ihre Haut, aber sie schien es nicht zu spüren. Mit geübten Fingern öffnete sie seinen Reißverschluss, holte den dicken, bereits steifen Schwanz heraus und stöhnte leise, nur weil sie ihn sah. „Endlich“, hauchte sie und blickte über die Schulter zu Paulinus. „Setz dich. Auf den Sessel. Und schau zu. Rühr dich nicht, bis ich es sage.“
Paulinus gehorchte. Die Beine wollten ihn kaum tragen. Er ließ sich in den schmalen Sessel am Bullauge fallen, öffnete die Hose und packte den eigenen pochenden Schwanz. Der Anblick allein hätte gereicht. Simone nahm Damon sofort tief in den Mund, so gierig, dass Speichel schon beim ersten Stoß aus ihren Mundwinkeln quoll. Sie schob die Lippen bis an den Ansatz, würgte leise, zog zurück, sabberte dicke Fäden auf seine Eichel und schob ihn wieder hinein, bis ihre Nase in seinem Schamhaar lag. Damon stöhnte guttural, griff in ihre Haare und fixierte ihren Kopf.
„So eine geile Fresse“, knurrte er. „Deine Frau sabbert mir den Schwanz voll, Paulinus. Schau dir das an.“
Paulinus wichste langsam, den Blick fest auf Simones glänzende Lippen geheftet. Sie blies ihn laut und nass, schmatzte, ließ Speichel herablaufen auf ihre Brüste unter dem dünnen Kleid. Jedes Mal, wenn Damon nach vorn stieß, drückte sie die Zunge flach und nahm ihn bis in den Rachen. Tränen traten ihr in die Augen, aber sie lachte heiser dazwischen, ein dreckiges, befriedigtes Lachen. „Fick mir den Mund, Damon. Genau so. Paulinus soll sehen, wie tief du reinkommst.“
Damon hielt ihren Kopf fest und stieß rhythmisch. Speichel tropfte auf den Teppich. Simone würgte, holte Luft, spuckte absichtlich auf seine Eichel und schob ihn wieder hinein. Paulinus spürte, wie ihm der Schweiß den Rücken hinunterlief. Sein Schwanz pulsierte in der Faust, aber er wagte nicht, schneller zu werden. Sie hatte es befohlen.
Nach einer Weile zog Simone den glänzenden Schwanz aus dem Mund, wischte sich übers Kinn und stand auf. Das Kleid flog in einer Bewegung über den Kopf. Nackt, die Nippel steinhart, die Schenkel innen schon glänzend nass, drehte sie sich um, stützte die Hände gegen die Kabinenwand neben dem Bad und spreizte die Beine. „Jetzt. Von hinten. Hart. Und du“, – sie sah Paulinus an – „du bleibst sitzen und wichst. Kein Wort, außer ich will es hören.“
Damon brauchte keine weitere Einladung. Er packte sie an den Hüften, setzte die dicke Eichel an ihre triefende Fotze und schob sich in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Simone schrie auf, kurz und roh, die Stirn gegen die Wand gepresst. „Fuuuck – ja – dicker als… ah!“ Damon zog zurück und rammte wieder zu, fest, tief, das Fleisch klatschte nass gegen nass. Die Kabine war zu eng; jedes Mal, wenn er zustoß, schlug Simones Körper leicht an die Wand. Ihre Brüste wippten, Speichel und Lusttropfen glänzten noch an ihrem Kinn.
„Geile Nachbarsschlampe“, knurrte Damon laut, genau laut genug, dass Paulinus jedes Wort schluckte. „Reibt sich den Arsch an meinem Schwanz an der Bar und jetzt nimmt sie ihn ordentlich. Schau, wie deine Frau sich aufspießt, Paulinus. Wie eng sie mich packt.“
Paulinus stöhnte selbst, die Hand flog schneller über seinen Schwanz. Er sah alles: wie Damons glänzender Schaft in Simones gespreizte Fotze verschwand, wie ihre Schamlippen sich um ihn stülpten, wie sie die Beine noch weiter öffnete, um ihn tiefer zu bekommen. Simone stöhnte ununterbrochen, rohe, ungeschönte Laute. „Härter – ja – fick mich kaputt vor ihm – ich komm gleich…“
Der erste Orgasmus packte sie stehend. Sie zitterte heftig, die Knie wichen, ein langer, gurgelnder Schrei kam aus ihrer Kehle, während Damon weiterstieß, durch die Wellen hindurch. Nasse Geräusche, das Klatschen von Haut, ihr stöhnendes „Ja–ja–ja–Damon“. Paulinus spürte, wie ihm Pre-Cum über die Finger lief. Er wollte aufspringen, wollte sich dazwischenwerfen oder mitmachen – und blieb sitzen, gedemütigt und geil bis in die Knochen.
Damon zog heraus, drehte Simone herum und schob sie rückwärts auf das schmale Bett. Sie landete auf dem Rücken, die Beine sofort gespreizt, die Füße an der Kante. Er kniete sich zwischen sie, legte ihre Schenkel über seine Arme und stieß wieder ein, diesmal in der Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht. Simone zog ihn sofort in einen gierigen Kuss, sabberte ihm in den Mund, während er sie durchstieß. Das Bett knarzte bedenklich. Jeder Stoß schob sie ein Stück Richtung Kopfende.
„Sag’s ihm“, keuchte Damon zwischen den Stößen. „Sag deinem Mann, was du bist.“
Simone drehte den Kopf, sah Paulinus direkt an, die Augen glasig vor Lust, der Mund offen. „Ich bin… ah fuck… deine geile Nachbarsschlampe… ich lass mich von Damon durchficken… vor dir… und es ist so viel besser… er füllt mich so voll… Paulinus, schau wie er mich nimmt…“
Paulinus wichste fieberhaft. Der Anblick von Damons breitem Rücken, den Muskeln, die spielten, während er seine Frau in das Matratze rammte, brannte sich hinter die Lider. Simone kam ein zweites Mal, diesmal mit einem erstickten Schrei gegen Damons Schulter, die Innenschenkel zuckend, klare Feuchtigkeit lief an ihrem Arsch herunter aufs Laken. Damon ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Er zog raus, packte sie an den Hüften, drehte sie auf alle viere und kniete sich hinter sie.
Doggy. Das schmale Bett gab nach. Simone stützte sich auf die Unterarme, den Arsch hochgestreckt, den Rücken hohl. Damon spuckte auf ihre Fotze, rieb die Eichel entlang der Schlitze und schob sich erneut hinein, bis die Eier gegen sie schlugen. Dann fickte er sie richtig. Hart. Tief. Das Klatschen füllte die Kabine, gemischt mit Simones lauten, fast tierischen Stöhnen.
„Nachbarsschlampe“, knurrte Damon bei jedem Stoß. „Geile, versoffene Nachbarsschlampe… reibt sich an fremden Schwänzen… und jetzt nimmst du ihn bis zum Anschlag… komm nochmal für mich… komm, während dein Mann zusieht und sich einen runterholt wie ein guter Kleiner.“
Simone schrie den dritten Orgasmus heraus, den Körper durchgeschüttelt, die Arme wichen, das Gesicht im Kissen. Damon hielt ihre Hüften fest, fickte sie durch die Zuckungen hindurch, unnachgiebig. Paulinus’ Hand war nass von seinem eigenen Saft, der Schwanz dunkellila und kurz vorm Explodieren, aber er biss die Zähne zusammen. Sie hatte nicht erlaubt, dass er kam.
„Ich spritz gleich ab“, keuchte Damon. „Wo hin?“
„Rein“, keuchte Simone sofort. „Tief rein. Ich will ihn spüren. Und dann… dann küss ich meinen Mann damit.“
Damon stieß noch dreimal hart zu, vergrub sich bis zum Ansatz und entlud sich mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen in sie. Simone preßte den Arsch zurück, nahm jeden Schubser, stöhnte befriedigt, als sie die Wärme in sich spürte. Sekundenlang blieben sie so, verbunden, atmend. Dann zog Damon langsam heraus. Ein dicker Schwall Sperma folgte, tropfte aus Simones offener, geröteter Fotze auf das Laken.
Sie drehte sich um, noch zitternd, rutschte von der Bettkante und kroch auf dem Teppich zu Paulinus. Der Sessel war nur zwei Schritte entfernt. Mit spermaverschmiertem Mund, die Lippen glänzend von Damons Saft und ihrem eigenen Speichel, zog sie Paulinus’ Kopf zu sich und küsste ihn leidenschaftlich, tief, schob ihm die Zunge und den salzigen Geschmack von fremdem Sperma in den Rachen. Paulinus stöhnte in den Kuss, verzweifelt geil, demütig, vollkommen verloren.
Sie löste sich nur so weit, dass ihre Lippen noch seine streiften, und flüsterte heiser: „Ab jetzt brauchen wir öfter solche Nachbarbesuche in unserer Ehe, mein Liebe. Regelmäßig. Du wirst zusehen. Du wirst wichsen. Und ich werde mich von ihm ficken lassen, bis ich nicht mehr kann. Verstanden?“
Paulinus konnte nur nicken. Dann kam er, zitternd, heftig, in die eigene Hand, dicke weiße Stränge über die Finger und auf den Bauch, während Simone ihn weiter küsste und Damons Sperma zwischen ihren Lippen verteilte. Sein ganzer Körper zuckte. Die Erleichterung war so stark, dass ihm kurz schwarz vor Augen wurde.
Danach lagen sie eng umschlungen auf dem zerwühlten Bett, Simone mit dem Rücken an Paulinus’ Brust, sein Arm um ihre Taille, seine noch feuchte Hand auf ihrem Bauch. Zwischen ihren Schenkeln sickerte weiter Damons Saft. Damon stand bereits am Fußende, grinste breit, wischte sich den Schwanz am Laken ab und zog sich in Ruhe die Hose wieder hoch. Er griff nach seinem Hemd, zwinkerte Paulinus zu, als gehöre ihm das Recht dazu, und murmelte nur: „Bis später. Oder bis morgen. Je nachdem, wann eure Tür wieder offen steht.“
Die Kabinentür fiel leise ins Schloss hinter ihm. Draußen begann das Schiff wieder leicht zu schaukeln, als führe es tiefer in die Nacht.
Simone drehte den Kopf und flüsterte Paulinus heiser ins Ohr, dass sie seinen harten Schwanz schon wieder spürte, der sich gegen ihren nassen Schenkel legte – und dass der nächste Besuch bestimmt nicht lange auf sich warten lassen würde.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories