Weinverkostung im Dunkeln: Seine Frau sieht zu

Roxanne, 32, lässt sich in der dunklen Weinprobe von Omar, 34, hart ficken, während ihr geiler Mann zusieht und wichst.

12 min read September 21, 2026New

Ich bin Roxanne, 32-jährige verheiratete Frau aus Hamburg, und mein Mann Cody hat mich zu einer exklusiven Weinverkostung im Dunkeln mitgenommen. Wir hatten schon länger darüber gesprochen, etwas Neues auszuprobieren, etwas, das unsere Fantasien anstacheln könnte, ohne dass wir genau wussten, wohin es führen würde. Der Keller in Berlin war exklusiv und diskret, nur zwölf Teilnehmer, alle Paare oder Singles über dreißig. Als die schwere Tür hinter uns zufiel und das letzte Restlicht verschwand, spürte ich sofort, wie die absolute Finsternis meine Sinne schärfte. Mein Puls ging schneller. Ich trug ein enges schwarzes Kleid, das knapp über den Knien endete, dazu halterlose Strümpfe, von denen ich Cody vorher erzählt hatte. Er führte mich zu einem Tisch, seine Hand leicht schwitzig vor Aufregung.

Dann hörte ich die Stimme. Tief, warm, mit einem vibrierenden Bass, der direkt in meinen Unterleib fuhr. „Guten Abend. Ich bin Omar, 34 Jahre alt, Geschäftsmann aus Berlin. Scheint, als wären wir Tischgenossen im Dunkeln.“ Diese Selbstsicherheit, dieser ruhige Ton, als würde er bereits wissen, welche Wirkung er auf mich hatte. Ich stellte mich vor, nannte mein Alter, erzählte kurz von Hamburg und unserem Alltag. Wir sprachen über die angekündigten Weine – einen trockenen Riesling, einen schweren Bordeaux – doch unter jedem Wort lag ein Knistern. Ich stellte mir vor, wie er aussah: groß, breite Schultern, dunkle Haut, gepflegter Bart, Hände, die zupacken konnten. Mein Mund wurde trocken. Neben mir atmete Cody schwerer. Ich kannte dieses Atmen. Es war das gleiche wie damals, als er mir gestanden hatte, wie sehr es ihn erregt, wenn andere Männer mich mit Blicken ausziehen. Jetzt spürte er es wieder, ohne etwas zu sehen. Seine Hand lag auf meinem Knie, aber sie zitterte leicht vor Erregung.

Der erste Wein wurde serviert. Wir tasteten nach den Gläsern. Unsere Finger stießen zusammen. Omar ließ seine Hand einen Moment länger liegen als nötig. Die Berührung war warm, fest. Ein kleiner Stromstoß schoss durch meinen Arm bis hinunter zwischen meine Beine. „Verzeihung“, murmelte er, doch sein Ton war alles andere als entschuldigend. Ich antwortete leise: „Kein Grund zur Entschuldigung. In der Dunkelheit passiert so manches zufällig.“ Cody neben mir rutschte auf seinem Stuhl herum. Ich hörte, wie er schluckte. Die Spannung zwischen uns dreien war bereits jetzt greifbar, obwohl noch nichts passiert war.

Mit dem zweiten Wein wurden die Berührungen gezielter. Omar reichte mir das Glas, und seine Finger strichen dabei langsam über die Innenseite meines Oberschenkels. Ich trug kein Höschen unter dem Kleid – eine kleine Überraschung für Cody, die jetzt Omar zugutekam. Seine Fingerspitzen glitten höher, streiften die nackte, empfindliche Haut direkt unter dem Saum. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. „Deine Haut ist so weich, Roxanne“, flüsterte er direkt an meinem Ohr. Sein Atem roch nach dem Wein, nach Gewürzen und Mann. „Ich frage mich, ob der Rest von dir genauso einladend ist.“ Meine Antwort kam atemlos: „Und ich frage mich, wie sich deine starken Hände wohl anfühlen, wenn sie nicht mehr nur streicheln.“ Die Lust wurde fast schmerzhaft. Meine Fotze war bereits nass, die Schenkel leicht klebrig. Ich dachte daran, wie verrucht das war – verheiratet, im Dunkeln, mit einem fremden schwarzen Mann, während mein eigener Mann zuhörte und immer härter atmete. Cody beugte sich zu mir. Seine Stimme war rau vor Geilheit: „Ich sehe nichts, aber ich spüre alles. Es macht mich so geil, wie ihr beiden miteinander sprecht.“

Beim dritten Wein war die Grenze überschritten. Omars Hand lag offen auf meinem Schenkel, die Finger kreisten langsam höher, bis sie die feuchte Hitze zwischen meinen Beinen spürten. Ich spreizte sie ein wenig weiter, lud ihn ein. „Du bist schon so nass“, hauchte er. „Deine Fotze sehnt sich nach etwas Großem, nicht wahr?“ Ich nickte in der Dunkelheit, obwohl er es nicht sehen konnte. „Ja… ich will dich, Omar. Ich will dich richtig spüren.“ Die Worte waren raus, bevor ich sie zurückhalten konnte. Cody stöhnte leise neben uns. Dann flüsterte er mir ins andere Ohr: „Ich möchte zuschauen. Ich will, dass er dich hart fickt, während ich hier sitze und mir einen runterhole. Bitte, Roxanne. Sag ja.“ Die Erregung in seiner Stimme war unmissverständlich. Es war einvernehmlich, gewollt, heiß. Ich drehte den Kopf zu Omar, fand seine Lippen in der Finsternis und küsste ihn. Der Kuss war tief, hungrig, unsere Zungen verschlangen sich. Seine Hände packten meine Taille, zogen mich ohne ein weiteres Wort auf seinen Schoß.

Ich spürte sofort die harte Beule in seiner Hose. Mit zitternden Fingern öffnete ich den Reißverschluss, holte seinen Schwanz heraus. Er war dick, lang, pulsierend – ein großer schwarzer Schwanz, der in meiner kleinen weißen Hand noch massiver wirkte. Ich hob mein Kleid, setzte mich über ihn und sank langsam herunter. Der Moment, als seine Eichel meine Schamlippen teilte und tief in mich glitt, ließ mich laut aufstöhnen. „Oh fuck… er ist so groß“, keuchte ich. Omar packte meine Hüften mit beiden Händen, zog mich ganz auf sich. In der Cowgirl-Position begann ich ihn zu reiten, erst langsam, dann immer härter, tiefer. Jeder Stoß füllte mich komplett aus, drückte gegen meinen Gebärmutterhals. „Ja, reite meinen großen schwarzen Schwanz“, flüsterte er mir ins Ohr, auf Deutsch, dann auf Englisch: „Ride that dick, baby. Your tight white pussy is milking me so fucking good.“ Die Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Ich ritt ihn wilder, meine Säfte liefen an seinem Schaft herunter, machten schmatzende Geräusche in der Dunkelheit. Seine Hände kneteten meinen Arsch, zogen die Backen auseinander, während ich mich auf und ab bewegte. Meine Klitoris rieb bei jeder Bewegung über seinen harten Unterleib. Ich hörte Cody nur zwei Meter entfernt. Das schnelle, feuchte Klatschen seiner Faust um seinen eigenen Schwanz mischte sich mit unserem Stöhnen. Der Gedanke, dass mein Mann zusah – oder zumindest alles hörte und sich dabei befriedigte – machte mich noch geiler.

Omar flüsterte weiter versaute Sachen: „Deine enge weiße Fotze melkt meinen großen schwarzen Schwanz so perfekt, als wäre sie dafür gemacht. Spürst du, wie tief ich in dir bin?“ Ich nickte nur, stöhnte lauter, meine Brüste wippten unter dem Kleid. Er zog den Ausschnitt herunter, saugte an meinen harten Nippeln. Meine Gedanken zerfielen in pure Lust. Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig verehrt, ausgefüllt wie nie zuvor. Der Kontrast seiner dunklen Haut an meiner hellen, den ich zwar nicht sah, aber umso mehr spürte, trieb mich immer weiter. Ich kam das erste Mal auf seinem Schoß, biss mir in die Hand, um nicht zu schreien, doch mein Körper zuckte unkontrolliert um seinen dicken Schwanz.

Er ließ mir keine Pause. Mit einer kraftvollen Bewegung hob er mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Gesicht voran gegen die raue Kellerwand. Von hinten drang er wieder in mich ein, hart und tief. Seine Stöße waren jetzt brutal, sein Becken klatschte gegen meinen Arsch. Eine Hand hielt meine Hüfte, die andere griff in meine Haare. „Nimm ihn, du geile weiße Frau. Lass dich von meinem schwarzen Schwanz durchficken“, knurrte er. Auf Englisch setzte er nach: „Take this big black cock, Roxanne. Your husband is jerking off while I wreck your married pussy.“ Ich kam ein zweites Mal, lauter diesmal, mein Schrei hallte durch den dunklen Raum. Meine Beine gaben nach, nur sein starker Arm und sein Schwanz in mir hielten mich aufrecht. Gleichzeitig hörte ich Cody kommen – ein unterdrücktes, langes Stöhnen, das feuchte Geräusch seines Spermas, das irgendwo auf den Boden tropfte.

Erschöpft und mit zitternden Knien lehnte ich mich zurück an Omars breite, schweißnasse Brust. Sein Herz schlug hart gegen meinen Rücken. Ich drehte den Kopf, fand seine Lippen und küsste ihn jetzt zärtlich, langsam, fast liebevoll. „Das war… unglaublich“, flüsterte ich ihm zu. „Ich habe noch nie so hart und tief gekommen.“ Seine großen Hände streichelten sanft über meinen Bauch, meinen Brustkorb. Er hielt mich fest, als wollte er mich nicht gleich loslassen.

Cody kam näher. Seine Schritte waren unsicher in der Dunkelheit. Ich hörte, wie er Omar die Hand reichte. „Danke, Mann. Das war… einfach der Wahnsinn.“ Omar lachte leise, tief und zufrieden. Wir drei saßen einen Moment einfach so da, verschwitzt, befriedigt, die Luft schwer vom Geruch von Sex, Wein und Erregung. Wir beschlossen leise lachend, dass diese Weinverkostung bald eine neue Runde brauchen würde, vielleicht an einem noch intimeren Ort, wo wir mehr Zeit hätten und vielleicht sogar noch eine weitere Person hinzustoßen könnte. Die Vorstellung hing in der Luft, ungesagt, aber spürbar. Omars Hand lag noch immer besitzergreifend auf meinem nackten Oberschenkel, seine Finger zeichneten kleine Kreise. Cody atmete immer noch schwer. Ich spürte, wie die Lust in mir nicht wirklich erloschen war, sondern nur kurz ruhte. Als wir uns langsam erhoben und unsere Kleidung richteten, strich Omar ein letztes Mal über meinen Arsch, drückte zu, als wollte er mir versprechen, dass das hier keinesfalls das Ende war. Die Tür des Kellers öffnete sich einen Spalt, schwaches Licht fiel herein. Mein Körper kribbelte vor Erwartung, was in der nächsten Stunde oder beim nächsten Treffen noch alles passieren könnte. Die Spannung zwischen uns dreien war längst nicht verflogen – sie hatte gerade erst richtig begonnen.

Die Spannung zwischen uns dreien war längst nicht verflogen – sie hatte gerade erst richtig begonnen. Kaum hatte sich die Tür geschlossen und die Dunkelheit uns wieder vollständig verschluckt, packte Omar meinen Arsch mit beiden Händen so fest, dass seine Finger sich tief in mein Fleisch gruben. Keine Spur von Sanftheit mehr, nur rohe Gier. Sein Schwanz, der eben noch halb erschlafft war, schwoll innerhalb von Sekunden zu voller, pulsierender Härte an und drückte heiß und schwer gegen meinen Bauch. Ich spürte jede dicke Ader an der Unterseite, wie sie gegen meine schweißnasse Haut pochte. Mein Puls raste, meine Fotze zog sich zusammen und entließ sofort wieder einen Schwall frischer Nässe, der an der Innenseite meiner Schenkel herunterlief und die halterlosen Strümpfe ruinierte.

„Denkst du, ich lass dich so einfach gehen, du verheiratete weiße Fotze?“, knurrte Omar direkt an meinem Ohr. Seine Stimme war tiefer geworden, animalischer. „Ich hab noch nicht annähernd genug von dieser engen Muschi. Ich will sie richtig kaputtficken, bis du nur noch an meinen schwarzen Schwanz denkst.“ Cody atmete neben uns scharf ein, ich hörte das vertraute feuchte Klatschen seiner Faust, die schon wieder über seinen eigenen Schwanz glitt. „Ja… bitte, mach sie fertig“, flüsterte mein Mann heiser. „Ich will alles hören. Ich will, wie sie schreit.“

In meinem Kopf explodierte die Geilheit. Das hier war keine Verkostung mehr, das war pure, schmutzige Paarung im Dunkeln. Omar, der 34-jährige Geschäftsmann mit dem breiten Kreuz und der dunklen Haut, die ich nur erahnen konnte, hob mich hoch, als würde ich nichts wiegen. Meine Beine schlangen sich automatisch um seine Hüften. Er trug mich zwei Schritte durch die Finsternis, bis mein Rücken gegen die raue Kellerwand krachte. Der Stein war kalt und kratzig an meiner Wirbelsäule, doch das machte mich nur noch geiler. Ohne ein weiteres Wort rammte er seinen riesigen Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag in mich hinein. Die Luft wurde mir aus den Lungen gepresst. „Fuuuuck!“, stöhnte ich laut, unfähig, es zurückzuhalten. Er dehnte mich so extrem, dass ich das Gefühl hatte, meine Fotze würde reißen – und genau das wollte ich in diesem Moment.

Omar fickte mich sofort hart und tief, ohne Rücksicht. Jeder Stoß ließ meinen ganzen Körper gegen die Wand prallen. Seine schweren Eier klatschten rhythmisch gegen meinen Arsch, schmatzende, nasse Geräusche, die in der Dunkelheit obszön laut wirkten. „Spürst du das, Roxanne? Spürst du, wie mein fetter schwarzer Schwanz deine kleine deutsche Fotze auseinanderreißt?“ Er betonte jedes Wort mit einem besonders harten Ruck seiner Hüften. „Dein Mann steht daneben und wichst seinen mickrigen Pimmel, während ich dich benutze wie eine billige Nutte.“

Ich konnte nur wimmern und nicken. Meine Gedanken zerfielen. Ja, genau so. Genau das brauche ich. Dieser Kontrast – mein heller, weicher Körper gegen seine harte, dunkle Kraft. Jeder Stoß traf meinen Gebärmutterhals, ein tiefer, fast schmerzhafter Druck, der mich sofort wieder an den Rand eines Orgasmus trieb. Meine Brüste wippten wild unter dem heruntergezogenen Kleid, die Nippel hart und empfindlich. Omar senkte den Kopf, biss in einen davon, saugte grob daran, während er weiter in mich hämmerte. Der Schmerz und die Lust vermischten sich zu etwas Perfektem.

Cody kam näher. Ich roch seinen Schweiß, hörte sein hektisches Atmen direkt neben uns. „Sie klingt so geil, wenn du sie so hart nimmst“, keuchte er. „Ihre Fotze macht diese nassen Geräusche… ich halt das nicht mehr aus.“ Omar lachte dunkel, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen. „Dann wichs schneller, Cuck. Schau zu, wie ein richtiger Mann deine Frau fickt.“ Er drehte mich plötzlich herum, drückte meinen Oberkörper nach vorne über den Tisch. Gläser kippten um, Wein lief über die Platte und tropfte auf den Boden, doch das war egal. Mein Gesicht lag seitlich auf dem nassen Holz, mein Arsch ragte hoch. Omar trat meine Beine weiter auseinander und drang erneut ein, diesmal aus einem noch tieferen Winkel.

Seine Stöße wurden noch brutaler. Er hielt meine Hüften mit eisernem Griff, zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Mein Arsch klatschte laut gegen seinen Unterleib, die Backen wabberten bei jedem Aufprall. „Nimm ihn tiefer, du geile weiße Sau! Deine Fotze melkt mich schon wieder, als wollte sie mein Sperma betteln.“ Ich kam mit einem langen, unterdrückten Schrei, meine Beine zitterten unkontrolliert, meine inneren Muskeln krampften hart um seinen dicken Schaft. Säfte spritzten bei jedem seiner folgenden Stöße heraus und liefen über seine Eier. Der Orgasmus war so intensiv, dass ich Sterne in der Dunkelheit sah.

Omar gab mir keine Pause. Er zog sich heraus, drehte mich um und setzte sich selbst auf einen der Stühle. „Auf mich. Rückwärts. Zeig deinem Mann, wie meine Schwanz deine Fotze aufspießt.“ Ich gehorchte sofort, setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß und führte den nassen, glänzenden Schwanz wieder in mich ein. Langsam ließ ich mich sinken, bis mein Arsch auf seinen Schenkeln ruhte. Die Dehnung war erneut überwältigend. Omar griff um mich herum, spreizte meine Schamlippen mit zwei Fingern, sodass Cody alles hören und erahnen konnte. „Schau hin, Cody. Schau, wie ihre weißen Lippen sich um meinen schwarzen Schwanz dehnen.“

Ich begann zu reiten, erst kreisend, dann immer schneller auf und ab. Meine Klitoris rieb bei jeder Bewegung über seinen harten Schaftansatz. Omar schlug mir mit der flachen Hand auf den Arsch, einmal, zweimal, dreimal – scharfe, brennende Klatscher, die mich noch wilder machten. „Schneller, du Fotze! Reit ihn, als ob dein Leben davon abhängt!“ Ich tat es. Schweiß lief mir zwischen den Brüsten herunter, mein Atem ging stoßweise. Cody stand jetzt direkt vor uns. Ich hörte, wie sein Handgelenk klatschte, wie er seinen Schwanz fast schon gewaltsam bearbeitete.

„Sie ist so nass… ich rieche ihren Saft“, stöhnte mein Mann. Omar griff in meine Haare, zog meinen Kopf nach hinten und flüsterte mir versaute Dinge zu, während er von unten hart zustieß. „Du bist nur noch ein weißes Fickloch für schwarzen Schwanz. Dein Ehemann wird nie wieder genug sein. Sag es.“ „Ich bin nur noch ein weißes Fickloch für schwarzen Schwanz!“, keuchte ich laut. Die Worte ließen mich sofort wieder kommen, ein harter, squirting Orgasmus, der meinen Saft über Omars Schenkel und auf den Boden spritzen ließ.

Omar wurde immer schneller, seine Stöße wurden unregelmäßig, animalisch. „Ich spritze gleich ab. Tief in deine verheiratete Fotze. Willst du mein schwarzes Sperma, du dreckige Schlampe?“ „Ja! Spritz rein! Füll mich ab!“, bettelte ich. Cody kam zuerst, mit einem langen, gequälten Stöhnen, ich hörte, wie sein Sperma in mehreren Schüben auf den Kellerboden klatschte. Dann kam Omar. Mit einem tiefen, grollenden Knurren rammte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich und explodierte. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen direkt gegen meinen Muttermund, so viel, dass es sofort wieder herausgequetscht wurde und in dicken weißen Fäden an seinem Schwanz herunterlief. Er pumpte weiter, drückte jedes Tröpfchen in mich, bis meine Fotze überlief und der Tisch unter uns nass und klebrig war.

„So gehört sich das“, keuchte er schließlich zufrieden, während sein immer noch zuckender Schwanz langsam aus meiner ruinierten, tropfenden Fotze glitt. „Eine richtig durchgefickte, spermaüberlaufende weiße Ehefotze, die ab jetzt nur noch schwarzen Schwanz will.“

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