Maßnehmen zu dritt
Drei geile Kerle – Architekt Markus (32), Personal Trainer Tom (29) und Schneider Lars (24) – lassen beim Maßnehmen in der Umkleidekabine alle Hemm
Markus schob die schwere Eichentür des exklusiven Herrenausstatters auf und spürte sofort, wie die kühle Klimaanlage über sein Gesicht strich. Mit zweiunddreißig war er einer der gefragtesten Architekten der Stadt, und der Maßanzug für die Einweihung seines neuesten Hochhauses musste sitzen wie eine zweite Haut. Neben ihm grinste Tom, neunundzwanzig, Personal Trainer mit Schultern wie aus dem Bilderbuch und einem Arsch, der in der engen Jeans förmlich knackte. Die beiden kannten sich seit Jahren, trainierten zusammen, saufen zusammen – und flirten miteinander, seit Tom das letzte Mal nach dem Duschen Markus’ Blick zu lange auf seinem Schwanz hatte spüren lassen.
„Hier riecht’s nach teurem Stoff und noch teurerem Aftershave“, murmelte Tom und stieß Markus spielerisch mit der Hüfte an. „Hoffentlich misst uns der Schneider nicht nur den Brustumfang.“
Lars kam aus dem Hinterzimmer. Vierundzwanzig, schlank und extrem muskulös unter dem weißen Hemd, das eng an seiner Brust klebte. Der junge Schneider hatte die Hände eines Handwerkers – kräftig, geübt – und Augen, die sofort an Markus’ Schritt kleben blieben, bevor sie zu Toms Beule wanderten. „Meine Herren. Markus und Tom, richtig? Kommen Sie, die große Umkleide hinten ist frei. Wir nehmen uns Zeit.“
Die Kabine war geräumig, mit Spiegeln an drei Wänden und einem niedrigen Polsterhocker. Lars schloss den Vorhang, ließ ihn aber noch einen Spalt offen. „Ausziehen bis auf die Unterhose. Ich brauche exakte Maße.“
Markus streifte Jacket und Hemd ab, spürte Toms Blick auf seinem trainierten Bauch. Tom zog sein T-Shirt über den Kopf, Muskeln spielten unter der Haut. Beide trugen enge Boxershorts, und schon jetzt zeichneten sich dicke Schwänze ab – Markus’ dick und schwer nach links, Toms lang und bereits halb steif.
Lars kniete zuerst vor Markus, Maßband in der Hand. „Beine etwas spreizen.“ Seine Finger glitten an der Innenseite von Markus’ Oberschenkel hoch, drückten den Stoff der Boxershorts fest an die Haut. Der Atem des Schneiders war warm an Markus’ Schritt. Das Band lag an, doch Lars’ Knöchel streifte absichtlich über die anschwellende Beule. Markus spürte, wie sein Schwanz zuckte und sich gegen den Stoff drückte.
„Brust“, sagte Lars heiser und stand auf. Seine Handflächen glitten über Markus’ Nippel, maßen, blieben aber eine Sekunde zu lang liegen. Tom lehnte an der Wand und rieb sich ungeniert durch die Shorts. „Fuck, der Typ weiß, was er tut“, knurrte er leise.
Lars wechselte zu Tom. Das Maßband um die Hüften, dann die Finger tief in die Leistengegend. Tom stöhnte auf, als Lars’ Daumen bewusst über den Schaft strich. „Du bist schon hart“, flüsterte Lars, und es klang nicht wie eine Feststellung beim Maßnehmen. „Beide seid ihr steinhart. Spürt ihr das auch?“
Markus und Tom sahen sich an. Die Lust in Toms Augen war unverkennbar, und Markus spürte, wie seine eigene Geilheit heiß in den Bauch kroch. Einvernehmlich, hungrig, ohne ein Wort zu viel. Lars’ Hand rutschte bei Markus wieder ans Innenbein, diesmal höher, und streifte voll über den steinharten Schwanz. Markus stöhnte laut und greifbar geil. „Scheiße…“
Er griff ohne zu zögern nach Toms Schritt, packte den dicken Schwanz durch den Stoff und drückte zu. Tom keuchte und griff sofort zurück, umfasste Markus’ Beule und knetete sie. Die drei Männer grinsten einander an – dreckig, einverstanden, bereit. Lars trat an die Tür, drehte den Riegel um. Klick. Die Kabine war abgesperrt.
„Hemmungen fallen lassen“, murmelte Tom und packte Lars am Nacken. Er drückte das Gesicht des jungen Schneiders direkt in Markus’ Schritt. Lars’ Mund öffnete sich über dem Stoff, speichelte die Boxershorts ein, während Markus gleichzeitig Lars’ Hemd aufknöpfte. Knöpfe sprangen, glatte Haut kam zum Vorschein, harte Nippel. Markus knetete sie, zwickte sie. „Du willst das, ja? Du geile kleine Maßschlampe.“
Lars nickte gierig, zog Markus’ Shorts herunter. Der dicke Schwanz sprang frei, prall, mit einer Perle Lusttropfen an der Eichel. Lars kniete abwechselnd vor beiden. Zuerst nahm er Markus tief in den Rachen, würgte sich hinunter, bis die Nase im Schamhaar steckte. Markus stöhnte und hielt ihm den Kopf fest. „Schluck ihn, du dreckige Schwuchtel. Nimm den fetten Schwanz ordentlich.“
Tom riss sich die Shorts runter, packte Lars an den Haaren und zog ihn herüber. Sein langer Schwanz glitt zwischen Lars’ Lippen, und Tom fickte hart in den Mund, stieß bis zum Anschlag. Lars würgte, speichelte, wichste sich gleichzeitig den eigenen steifen Schwanz mit der freien Hand. Spucke tropfte auf den Teppich, Schweiß glänzte auf den Körpern.
„Abwechselnd, los“, knurrte Markus. Lars rutschte hin und her, blies Markus tief, ließ sich von Tom den Rachen stopfen, nahm beide Eicheln nacheinander, leckte die Schäfte, spuckte auf die Köpfe und schmatzte laut. „Ihr schmeckt so geil“, keuchte er zwischen den Stößen. „Fick mir den Hals kaputt.“
Markus zog ihn hoch, drehte ihn um und drückte ihn über den Polsterhocker. Doggy. Lars’ Arsch war straff, glatt rasiert bis auf einen schmalen Streifen. Markus spuckte auf seine Finger, rieb über das enge Loch, drückte zwei Finger rein. Lars stöhnte auf und drängte zurück. „Ja, dehn mich. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch.“
Tom stellte sich vor Lars’ Gesicht, und Markus spuckte nochmal auf seinen Schwanz, positionierte die Eichel und schob sich hart hinein. Lars schrie gedämpft vor Lust, als Markus bis zum Anschlag eindrang und sofort einen harten Rhythmus anlegte. Jeder Stoß ließ Lars’ Arsch wackeln. Gleichzeitig stopfte Tom seinen Schwanz wieder in Lars’ Mund. „Nimm den fetten Schwanz, du geile Maßschwuchtel. Schluck ihn, während Markus dich durchfickt.“
Schweiß tropfte von Markus’ Stirn auf Lars’ Rücken. Er spuckte dem Schneider zwischen die Schulterblätter, rieb die Spucke ein und knallte härter zu. „Dein Arsch ist so eng. Du lässt dich richtig gebrauchen, was? Schneider-Hure.“
Lars lallte um Toms Schwanz herum, speichelte über die Eier, wichste sich weiter. Die Geräusche waren nass und dreckig – Haut auf Haut, Schmatzen, Stöhnen. Tom zog sich kurz raus, spuckte Lars ins Gesicht und stopfte den Schwanz wieder rein. „Leck die Eier, sauber machen, du Drecksack.“
Nach einer Weile zog Markus sich raus, das Loch von Lars blinzelte offen und glänzte. Markus legte sich auf den Rücken auf den schmalen Sitz, Schwanz steil nach oben. „Rauf auf mich. Reit mich, und Tom fickt dir den Mund weiter.“
Lars setzte sich rittlings auf Markus, führte den dicken Schwanz an sein Loch und ließ sich langsam hinunter. Bis er voll war, keuchte er. Dann begann er zu reiten – hart, gierig, der Arsch klatschte auf Markus’ Eier. Tom kniete über Markus’ Gesicht und schob seinen Schwanz in Markus’ Mund, während Lars sich nach vorne beugte und Toms Eier leckte. Die drei Körper verschlangen sich, speichelten, schwitzten.
„Du reitest wie eine richtige Schlampe“, knurrte Markus und packte Lars’ Hüften, stieß von unten hoch. „Nimm ihn tiefer. Spür, wie ich dich vollstopfe.“
Tom griff nach Lars’ Haar und fickte ihm abwechselnd den Mund, dann wieder Markus. Spucke floss über Kinn und Brust. Lars wichste sich wie wahnsinnig, der Schwanz purzelte zwischen ihren Körpern. „Ich bin eure Maß-Hure“, keuchte er. „Benutzt mich. Fickt mich kaputt.“
Markus spürte, wie die Spannung in seinem Schwanz wuchs, zog aber noch nicht den Schlussstrich. Stattdessen verlangsamte er, ließ Lars kreisen, während Tom tiefer in Markus’ Kehle stieß. Die Spiegel zeigten alles – drei glänzende Körper, verschlungene Glieder, geöffnete Münder. Die Luft in der Kabine war dick von Sexgeruch und Schweiß.
Tom zog sich aus Markus’ Mund und kniete hinter Lars, der immer noch auf Markus ritt. „Ich will auch in den Arsch. Dehn ihn weiter, Markus. Halt ihn offen.“
Markus spreizte Lars’ Arschbacken, während der junge Schneider weiter auf und ab rutschte. Tom spuckte auf das bereits gefickte Loch, rieb mit dem Daumen mit, und die drei wussten, dass sie gerade erst anfingen. Die Hemmungen waren längst futsch, die Geilheit fraß sie auf – und draußen im Laden klingelte leise die Eingangstür, ohne dass einer von ihnen auch nur daran dachte aufzuhören.
Tom spuckte noch einmal kräftig auf Lars’ bereits glänzendes, von Markus’ Schwanz gespreiztes Loch und drückte die dicke Eichel daneben. „Halt still, du enge Schneider-Fotze“, knurrte er, während er mit beiden Händen die straffen Arschbacken auseinanderspreizte. Markus spürte von innen, wie Toms harter Schaft sich millimeterweise neben seinem eigenen in die enge Hitze schob. Lars keuchte gurgelnd, der Mund noch voll von Toms vorherigem Speichel, und drängte trotzdem gierig zurück. „Ja… beide… stopft mich voll, ihr Schweine…“
Der Widerstand war wahnsinnig. Tom stöhnte auf, als die Eichel plötzlich nachgab und er zur Hälfte eindrang, Haut an Haut mit Markus’ prallem Schwanz. Lars’ Loch dehnte sich extrem, der Ring zuckte und schluckte, bis beide Männer bis zu den Eiern in ihm steckten. Schweiß tropfte von Toms Brust auf Lars’ Rücken. Markus biss die Zähne zusammen vor dem engen Druck und stieß von unten hoch, während Tom von hinten nachschob. Jeder Stoß quetschte die beiden Schwänze aneinander, rieb Schaft an Schaft im glitschigen Inneren.
„Fick, wie der sich dehnt“, keuchte Markus und packte Lars’ Hüften fester. „Du nimmst uns beide wie eine richtige Maß-Schlampe. Spürst du, wie wir dich aufreißen?“ Lars konnte nur noch lallen, speichelte auf den Boden, wichste seinen eigenen steifen Schwanz so hektisch, dass die Eichel schon purpurrot glänzte. Tom zog fast raus, nur um hart wieder reinzuknallen, und Markus konterte mit tiefen Stößen von unten. Das nasse Klatschen erfüllte die Kabine, gemischt mit Lars’ unterdrückten Schreien und dem schweren Atmen der beiden.
Tom beugte sich vor, griff Lars in die Haare und zog den Kopf hoch. „Schau in den Spiegel, du Drecksack. Sieh zu, wie zwei fette Schwänze deinen Arsch ruinieren.“ Die Spiegel zeigten alles unbarmherzig: Lars’ verzerrtes Gesicht, die glänzenden Körper, die beiden dicken Schäfte, die abwechselnd und gleichzeitig in dem gespreizten Loch verschwanden. Markus spuckte erneut auf die Verbindungsstelle, rieb den Speichel ein und fickte härter. „Dein Loch schmatzt so geil um uns. Du bist fürs Durchficken geboren, nicht fürs Nähen.“
Lars kam dem Höhepunkt gefährlich nah, hielt aber noch dagegen. „Tief… noch tiefer… fickt mich kaputt…“ Tom und Markus wechselten den Rhythmus – einer lang und rollend, der andere kurz und rammend –, bis Lars’ Beine zitterten. Nach einer Weile zog Tom sich knurrend raus, der Schwanz glänzte von Saft und Spucke. „Wechsel. Ich will deinen Arsch, Markus. Und du, Schneider-Hure, bleibst gestopft.“
Markus glitt aus Lars und drehte den jungen Schneider rasch um, drückte ihn auf den Rücken auf den schmalen Polsterhocker. Lars’ Beine haken nach oben, das offene, triefende Loch blinzelte. Markus spuckte direkt hinein und schob sich sofort wieder bis zum Anschlag rein. Gleichzeitig kniete Tom hinter Markus, spreizte dessen muskulösen Arsch und leckte gierig über das enge Loch. Seine Zunge stieß tief ein, speichelte, leckte die Eier, während Markus weiter in Lars rammte. „Ja, leck mich auf, Tom… mach mich bereit…“
Tom spuckte, drückte zwei Finger in Markus und dehnte ihn grob. Dann positionierte er seinen langen Schwanz und schob sich hart in Markus’ Arsch. Markus stöhnte dumpf vor Lust, der Stoß trieb ihn tiefer in Lars. Jetzt war es eine Kette: Tom fickte Markus, Markus fickte Lars. Jeder Ruck von Tom pflanzte sich durch und knallte Lars’ Arsch. Lars griff nach oben, zog Tom an den Nacken herunter und stopfte sich Toms Eier in den Mund, leckte und saugte, während er selbst weiter wichste.
„Ihr seid so dreckige Kerle“, keuchte Lars zwischen den Eiern hervor. „Benutzt mich… fickt euch durch mich durch…“ Markus beugte sich vor, biss in Lars’ Nippel und knetete den anderen brutal. Schweiß rannte über alle drei. Tom packte Markus’ Schultern und rammte wie ein Kolben, der Arsch des Architekten klatschte laut gegen Toms Hüften. „Dein Arsch ist genauso gierig wie der vom Schneider“, knurrte Tom. „Beide seid ihr meine Ficklöcher heute.“
Sie wechselten erneut. Tom legte sich flach auf den Boden der Kabine, Schwanz steil nach oben. Lars setzte sich rittlings darauf und ließ sich in einem Zug hinuntergleiten, bis Toms Eier an seinem Arsch klebten. Markus kniete dahinter, spuckte auf das bereits geöffnete Loch und schob sich parallel zu Tom wieder rein – Doppelpenetration von neuem, diesmal mit Lars obenauf reitend. Lars schrie auf vor Überdehnung und Geilheit, ritt wie besessen, der Arsch klatschte nass auf die beiden Schäfte. Markus hielt ihn an den Schultern fest und stieß von hinten mit, während Tom von unten hochfickte.
„Reit uns, du geile Maß-Hure“, knurrte Markus und spuckte Lars ins Gesicht. „Schluck den Speichel und nimm die Schwänze noch tiefer.“ Lars gehorchte, leckte sich die Lippen, wichste sich den eigenen Schwanz so fest, dass es schon schmerzte. Die Geräusche waren animalisch – schmatzendes Fleisch, stöhnende Männer, das rhythmische Klatschen. Tom griff nach Markus’ Nacken und zog ihn in einen feuchten, zungenstarken Kuss über Lars’ Schulter hinweg, während sie den Schneider gemeinsam durchbohrten.
Die Spannung baute sich unaufhaltsam auf. Lars kam zuerst. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert, spritzte dicke weiße Stränge über Toms Bauch und Brust, tropfte bis in die Schamhaare. Das enge Loch krampfte rhythmisch um die beiden Schwänze, melkte sie. „Ich komme… scheiße… fickt mich voll…“ Tom hielt nicht mehr zurück. Mit einem tiefen Stöhnen pumpte er sich leer tief in Lars’ Arsch, Schwall um Schwall, bis es am gestopften Loch vorbeiquoll und auf seine eigenen Eier tropfte. Markus spürte die extra Nässe und den Pulsieren, zog fast raus und knallte ein letztes Mal hart rein, bevor er selbst explodierte. Sein Cum schoss in denselben triefenden Arsch, vermischte sich mit Toms Ladung, lief dick heraus, als er sich langsam zurückzog.
Lars sackte nach vorn auf Toms Brust, keuchend, das Loch offen und überlaufend. Markus kniete über sie, wichste die letzten Tropfen aus und spritzte sie über beide Gesichter – auf Wangen, Lippen, in die Haare. Tom und Lars leckten gierig, küssten sich den Cum von den Mündern, schoben die Zungen ineinander und teilten den dreckigen Geschmack. Markus rieb seinen schlaffer werdenden Schwanz über ihre Gesichter, ließ sich sauber lecken.
Sie lagen keuchend übereinander, Schweiß und Sperma klebten überall. Langsam richteten sie sich auf. Lars griff nach einem der teuren Stofftücher vom Hocker und wischte notdürftig über Bauch und Arsch, grinste dreckig. „Maße hab ich… mehr als genug.“ Tom lachte heiser, streifte die Boxershorts wieder über den noch empfindlichen Schwanz. Markus knöpfte sein Hemd zu, spürte den angenehmen Schmerz in seinem frisch gefickten Arsch.
Sie schlossen den Riegel auf, traten nacheinander aus der Kabine. Draußen roch es noch immer nach teurem Aftershave und Stoff. Niemand wartete. Markus legte Tom entwaffnet grinsend den Arm um die Schulter. „Anzug sitzt jetzt garantiert.“ Tom zwinkerte. „Und der Schneider auch.“
Lars blieb einen Moment allein zurück, wischte die letzten Spuren vom Boden und faltete das Maßband zusammen. Er wusste etwas, das die beiden anderen nicht ahnten: Die Anzüge für Markus und Tom lagen bereits seit drei Tagen fertig genäht in der Hinterkammer – exakte Maße von einem früheren, diskreten Besuch. Das ganze „Maßnehmen“ war von Anfang an nur der Vorwand gewesen, um genau diese beiden Kerle hier reinzulocken und sich von ihnen durchficken zu lassen. Er lächelte zufrieden und löschte das Licht in der Kabine.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories