Wellen der Hingabe – er schaut zu, wie sie seine Frau nimmt
Tom (35), eine kurvige Transfrau, fickt die 38-jährige Harriet hart, während ihr Mann Emmett (42) zusieht und wichst.
Die Villa am See lag in der Abenddämmerung wie ein Versprechen aus Glas und Stein. Emmett, zweiundvierzig, erfolgreicher Geschäftsmann mit graumelierten Schläfen und dem ruhigen Blick eines Mannes, der gewohnt war zu entscheiden, öffnete die schwere Haustür und ließ Tom eintreten. Tom, fünfunddreißig, trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre vollen Brüste betonte und die weiblichen Kurven ihrer Hüften frech herausstrich. Unter dem Stoff zeichnete sich unmissverständlich der harte Schwanz ab, den sie nicht versteckte – und den Emmett und seine Frau Harriet seit Jahren kannten.
Harriet, achtunddreißig, kam die Treppe herunter in einem seidenen Kleid, das ihre langen Beine in glänzenden Seidenstrümpfen freigab. Sie küsste Tom auf beide Wangen, länger als üblich, und Emmett sah, wie ihre Finger einen Moment an Toms Taille blieben.
Später, als die Koffer abgestellt waren und der Kamin im Wohnzimmer knisterte, saßen sie bei Wein. Harriet stellte ihr Glas ab. Ihre Stimme war rau vor Aufregung.
„Emmett… ich muss dir etwas sagen. Ich will Tom. Richtig. Ich will, dass sie mich fickt, hart, tief, während du zusiehst. Ich stelle es mir seit Monaten vor. Deine Frau, die von unserem Freund genommen wird. Und du… du schaust zu.“
Emmett spürte, wie sein Schwanz sofort anschwoll. Er hatte denselben Wunsch monatelang in sich getragen, hatte nachts an Harriet gedacht, die unter Tom stöhnte, und sich dabei den Schwanz wichste. Endlich ausgesprochen.
„Ich will das auch“, sagte er heiser. „Seit Monaten. Ich will sehen, wie du sie nimmst, Tom. Wie du meine Frau benutzt.“
Tom lächelte selbstbewusst, strich sich eine Strähne hinters Ohr. „Dann nehmen wir uns genau das. Alles einverstanden. Alles gewollt.“
Beim Abendessen am niedrigen Tisch vor dem Kamin eskalierte die Spannung. Tom saß neben Harriet, Emmett gegenüber. Tom streichelte offen über Harriets Seidenstrümpfe, glitt mit den Fingern die glatte Oberschenkelseite hinauf, bis unter den Rocksaum.
„Du bist so verdammt feucht schon, spüre ich“, flüsterte Tom laut genug, dass Emmett jedes Wort hörte. „Deine Fotze tropft bestimmt schon in dein Höschen. Ich werde dich so geil lecken, bis du schreist. Und dein Mann wird zusehen, wie ich meinen dicken Schwanz in dich ramme.“
Harriet keuchte. Emmetts Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose. Er rührte sich nicht, genoss jede Sekunde.
„Zieh mich aus“, bat Harriet atemlos und sah Emmett direkt an. „Schau zu. Bitte.“
Tom stand auf, zog Harriet hoch. Langsam, genüsslich öffnete sie den Reißverschluss des Kleides, ließ den Stoff von Harriets Schultern gleiten. Die vollen Brüste fielen frei, die Nippel bereits hart. Tom beugte sich vor, nahm einen in den Mund, saugte gierig, während ihre Hand in Harriets Höschen glitt.
„So nass“, murmelte Tom. „Für mich. Und für dich, Emmett. Spürst du, wie sehr wir das wollen?“
Emmett knöpfte seine Hose auf, zog den steifen Schwanz heraus, strich langsam die Vorhaut zurück. „Nimm sie, Tom. Ich will sehen, wie du meine Frau fickst.“
Tom drückte Harriet auf die breite Ledercouch, riss ihr das Höschen herunter und spreizte die Schenkel. Harriets Fotze glänzte nass im Feuerlicht. Tom kniete sich hin, fuhr mit der Zunge breit durch die Schamlippen, stieß sie tief in die enge Öffnung, leckte den Kitzler hart und rhythmisch. Harriet stöhnte laut, griff in Toms Haare.
„Ja… fick mich mit der Zunge… Emmett, sieh hin… sie frisst meine Fotze…“
Emmett saß im Sessel, wichste seinen Schwanz langsam, den Blick fest auf die Szene gerichtet. Tom leckte und saugte, bis Harriet zitterte, dann richtete sie sich auf, streifte ihr eigenes Kleid ab. Ihre vollen Brüste wippten, der harte, dicke Schwanz sprang frei – prall, adrig, die Eichel glänzend.
Sie drehte Harriet auf alle viere, positionierte sich hinter ihr. „Bereit?“
„Fick mich“, keuchte Harriet. „Hart. Tief. Lass ihn zusehen.“
Tom packte Harriets Hüften und stieß in einem Zug zu. Der Schwanz glitt tief in die nasse Fotze, dehnte sie aus. Harriet schrie auf vor Lust. Tom fickte sofort hart und schnell, Becken klatschte gegen Arsch, der Schwanz verschwand immer wieder vollständig.
„Schau deinen Mann an“, knurrte Tom. „Sag ihm, wie gut ich dich ficke.“
Harriet hob den Kopf, stöhnte Emmett direkt ins Gesicht, während Tom sie durchrüttelte. „Sie fickt mich so tief… ihr Schwanz ist so dick… füllt mich komplett… Emmett, wichs für mich… sieh, wie sie deine Frau zerfickt…“
Emmett wichste schneller, Prellflüssigkeit tropfte. Tom griff in Harriets Haare, zog den Kopf zurück, hämmerte noch fester hinein. Die nasse Geräusche erfüllten den Raum, Haut auf Haut, Harriets Stöhnen, Toms keuchendes Atmen.
„Deine Fotze schluckt mich so geil“, keuchte Tom. „Enge, heiße Ehefotze. Ich fick sie kaputt vor deinen Augen, Emmett.“
Nach langen, harten Stößen zog Tom heraus. Harriet drehte sich, drängte Tom auf die Couch und setzte sich rittlings auf den steifen Schwanz. Sie ließ sich langsam hinab, bis er wieder vollständig in ihr steckte, dann ritt sie wild. Brüste wippten, Arsch klatschte auf Toms Oberschenkel. Harriet rieb ihren Kitzler, stöhnte immer lauter.
„Ich komme… ich spritze…“
Sie kam heftig, Fotze pulsierte, Flüssigkeit spritzte um Toms Schwanz herum auf den Bauch und die Couch. Tom hielt ihre Hüften fest, stieß von unten nach, verlängerte den Orgasmus, bis Harriet zuckend zusammensackte.
Tom schob sie sanft beiseite, kniete sich über sie. Harriet packte den glänzenden Schwanz, stopfte ihn sich in den Mund, saugte gierig, während Tom sich über ihre Titten wichste. Mit einem tiefen Stöhnen kam Tom – heiße Ladungen spritzten über Harriets Brüste, in ihren offenen Mund, auf die Zunge. Harriet schluckte, leckte die Eichel sauber, verteilte das Sperma mit den Fingern über ihre harten Nippel.
Emmett wichste immer noch, kurz vor dem Höhepunkt, den Blick hungrig auf die spermaverschmierte Brust seiner Frau und Toms noch halbsteifen Schwanz gerichtet.
Tom lächelte, streichelte Harriets nasse Fotze. „Das war erst der Anfang. Die Nacht ist lang. Und dein Mann ist noch steinhart.“
Harriet sah Emmett an, die Lippen glänzend, die Stimme heiser vor Lust. „Komm her. Aber hör nicht auf zuzusehen. Tom ist noch nicht fertig mit mir. Und ich will noch mehr von ihrem Schwanz. Viel mehr.“
Emmett stand auf, Schwanz pulsierend in der Hand, und trat näher an die Couch. Die Villa am See lag still, nur das Knistern des Kamins und die schweren Atemzüge der drei erfüllten den Raum – und die klare, unausgesprochene Gewissheit, dass die Wellen der Hingabe erst begonnen hatten, sie alle zu überrollen.
Emmett trat näher, den pulsierenden Schwanz fest umschlossen, die Vorhaut zurückgezogen, die Eichel dunkelrot und glänzend vor Prellflüssigkeit. Harriet streckte die Hand aus, strich mit den Fingerspitzen über seinen Schaft, sammelte den klaren Tropfen und führte ihn langsam an die Lippen. Sie leckte ihn ab, stöhnte genüsslich, während Tom neben ihr kniete, den halbsteifen Schwanz bereits wieder mit der Hand massierte, bis er prall und adrig nach oben stand.
„Komm näher“, flüsterte Harriet heiser, die Stimme noch rau vom Schlucken. „Ich will dich schmecken, während sie mich wieder fickt. Schau nicht weg. Nie.“ Emmett kniete sich auf die Couch, der Schwanz nur Zentimeter von ihrem Mund entfernt. Tom grinste dreckig, streichelte Harriets nasse, noch pulsierende Fotze, die glänzte und leicht aufgespreizt war von dem harten Fick zuvor. Zwei Finger glitten mühelos hinein, drehten sich, suchten den rauen Punkt innen.
„Sie ist so verdammt offen und geil“, murmelte Tom, während sie die Finger rauszog und den Saft an Emmetts Schwanz rieb. „Deine Frau stinkt nach Sex und Sperma. Riech. Schau, wie sie zuckt.“ Emmett beugte sich vor, atmete tief ein den schweren, muschigen Geruch, spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde. Harriet öffnete den Mund, nahm die Eichel auf, saugte flach und nass, die Zunge kreiste, während Tom sich hinter sie setzte, die Beine spreizte und den dicken Schwanz erneut an die glänzende Spalte setzte.
Ein einziger Stoß – tief, gnadenlos. Harriet würgte leise um Emmetts Schwanz, als Tom bis zum Anschlag eindrang, die Eier gegen ihre nassen Schamlippen klatschten. „Fick ja“, keuchte Tom, packte Harriets Hüften und hämmerte sofort in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Das nasse Schmatzen erfüllte den Raum, Haut auf Haut, der dicke Schwanz verschwand und tauchte wieder auf, glänzend von Harriets Saft. Emmett stöhnte, als Harriet tiefer nahm, den Schaft in den Rachen stopfte, speichelte, würgte, aber nicht losließ. Tränen traten in ihre Augen, doch sie saugte gierig, die Zunge flattern an der Unterseite.
„Schau ihn an, während ich deine enge Ehefotze zerficke“, knurrte Tom und zog Harriets Kopf an den Haaren leicht zurück, sodass Emmett den Blickkontakt hielt. „Sag deinem Mann, wie es sich anfühlt.“ Harriet ließ den Schwanz mit einem nassen Popp aus dem Mund gleiten, Speichel fäden spannte. „So dick… so heiß… sie rammt mich kaputt, Emmett. Jeder Stoß trifft tief, füllt mich aus… ich spüre jede Ader. Wichs härter. Ich will dein Sperma auf meinem Gesicht sehen, während sie kommt in mir.“
Tom lachte dreckig, beschleunigte, die vollen Brüste wippten mit jedem Ruck. Sie griff unter Harriet hindurch, kniff die harten Nippel, drehte sie, während der Schwanz knallhart ein- und austauchte. Harriet schrie auf, der Mund wieder voller Schwanz, als Emmett nach vorn stieß, ihr den Rachen füllte. Er wichste nicht mehr mit der Hand – er fickte ihren Mund, flach und kontrolliert, den Blick gebannt auf den Punkt, wo Toms dicker Schaft Harriets Fotze dehnte, die Schamlippen sich um ihn spannten, nass und rot und geil.
Die Position wechselte fließend. Tom zog heraus, drehte Harriet auf den Rücken, spreizte die seidenbestrumpften Beine weit, hakte die Knie über die Schultern. Emmett rutschte zur Seite, kniete sich neben den Kopf seiner Frau, strich den nassen Schwanz über ihre Wangen, ihre Lippen, ihre offenen Augen. Tom positionierte sich, die Eichel drückte gegen den nassen Eingang, glitt hinein – langsam diesmal, Zentimeter für Zentimeter, bis die Eier fest anlagen. Harriet stöhnte lang und guttural, die Innenseiten zuckten um den eindringenden Schwanz.
„Spürst du, wie eng sie mich packt?“, keuchte Tom und begann zu stoßen, erst tief und rollend, dann härter, schneller. Die Couch knarrte. Harriets Brüste wippten wild, Tom beugte sich vor, saugte an einem Nippel, biss leicht, während sie fickte. Emmett rieb seinen Schwanz über Harriets Gesicht, smeared Prellflüssigkeit über die Wangen, die Stirn, die offenen Lippen. „Nimm sie härter“, stöhnte er. „Ich will sehen, wie sie dich schluckt. Wie deine Fotze sich an ihren Schwanz klammert.“
Tom gehorchte, hämmerte zu, der Aufprall nass und laut. Harriet kam plötzlich, heftig, die Fotze krampfte, spritzte klaren Saft um Toms Schaft herum, netzte die Couch und Toms Bauch. Sie schrie Emmetts Namen, kam und kam, die Beine zitterten unkontrolliert. Tom hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, verlängerte jede Welle, bis Harriet keuchend und schweißglänzend dalag. Dann zog sie heraus, der Schwanz steinhart und tropfend, und setzte die glänzende Eichel an Harriets engen Arsch.
„Willst du das?“, fragte Tom heiser, strich mit dem Daumen über das zuckende Loch. Harriet nickte fiebrig, stöhnte: „Ja. Nimm meinen Arsch. Emmett soll zusehen, wie du mich dort aufreißt. Alles. Ich will alles.“ Emmett spuckte in die Hand, rieb den Speichel über Harriets enges Loch, massierte, drückte einen Finger hinein, dann zwei. Harriet stöhnte gierig. Tom setzte an, drückte, die Eichel dehnte den ringförmigen Muskel, glitt langsam, unnachgiebig hinein. Harriet keuchte, die Augen weit, der Mund offen – und Emmett schob seinen Schwanz wieder zwischen ihre Lippen, gab ihr etwas zum Saugen, während Tom Zentimeter um Zentimeter den Arsch eroberte.
Als Tom vollständig drin war, begann sie zu ficken. Langsam zuerst, rollend, dann härter. Der enge Arsch schluckte den dicken Schwanz, spannte sich, ließ ihn wieder heraus und wieder rein. Harriet schrie vor Lust und Überfüllung, saugte Emmett gierig, speichelte, würgte. Tom griff nach Harriets Kitzler, rieb ihn hart im Takt der Stöße. „Deine Frau nimmt meinen Schwanz so geil in den Arsch, Emmett. Schau, wie sie sich spreizt. Wie nass ihre Fotze dabei wird. Ich fick sie kaputt, und sie liebt es.“
Emmett wichste jetzt nebenbei, den Schwanz aus dem Mund ziehend, rieb ihn über Harriets Titten, kniff die Nippel. Tom fickte den Arsch in langen, harten Stößen, zog fast heraus und rammte wieder zu. Harriet kam erneut, diesmal mit einem kehligen Schrei, die Fotze spritzte unkontrolliert, der Arsch krampfte um Toms Schaft. Tom keuchte, hielt sich zurück, zog heraus, drehte Harriet wieder auf alle Viere.
„Mund und Fotze“, befahl Tom atemlos. Emmett setzte sich vor Harriet, ließ sie seinen Schwanz tief in den Rachen nehmen, während Tom von hinten wieder in die nasse, geile Fotze stieß. Doppelt benutzt, Harriet in der Mitte, speichelte und stöhnte und kam fast ununterbrochen. Die Geräusche waren dreckig – nasses Ficken, Würgen, Klatschen, Stöhnen. Tom griff um Harriets Taille, zog sie fest gegen sich, hämmerte so tief, dass Emmett die Bewegungen in ihrem Hals spürte.
Sie wechselten erneut. Tom legte sich auf den Rücken, Harriet ritt sie verkehrt herum, den Arsch zu Emmett gerichtet, den dicken Schwanz tief in der Fotze. Emmett kniete dahinter, spreizte die Arschbacken, leckte das enge Loch, stieß die Zunge hinein, während Harriet wild auf Tom ritt. Dann setzte er die Eichel an den feuchten Arsch, drückte hinein – langsam, während Tom von unten stieß. Harriet schrie auf, gefüllt von beiden Seiten, der dünne Streifen Gewebe zwischen den beiden Schwänzen, dehnte sich, pulsierte.
„Beide… oh Gott, beide in mir…“, keuchte sie. Tom und Emmett fickten im Wechsel, dann gleichzeitig, stoßend, füllend. Die Villa hallte wider von den nassen Geräuschen, dem schweren Atmen, Harriets gierigen Schreien. Emmett spürte Toms Schwanz durch die dünne Wand, rieb sich an ihm, während er Harriets Arsch nahm. Tom kniff Harriets Nippel, stöhnte dreckig: „Spürst du uns beide? Deine Frau ist vollgestopft mit Schwanz. Wir ficken sie gemeinsam, und sie tropft vor Geilheit.“
Harriet kam wieder, heftig, zuckend, die Muskeln um beide Schwänze krampfend. Emmett hielt sich zurück, zog fast heraus, stieß wieder zu. Tom knurrte, hielt Harriet fest auf ihrem Schaft. Die Spannung baute sich weiter auf, die Körper schweißnass, die Luft schwer von Sex und Sperma und nasser Fotze. Tom flüsterte heiser: „Noch nicht. Die Nacht ist lang. Ich will dich noch tiefer nehmen. Emmett, zieh raus – ich will sie alleine haben, hart, bis sie nicht mehr kann. Und du wichst weiter und schaust. Immer.“
Emmett gehorchte keuchend, zog aus dem engen Arsch, setzte sich zurück in den Sessel, den steifen, glänzenden Schwanz in der Hand, und wichste langsam, den Blick hungrig. Tom drehte Harriet auf die Seite, hakte ein Bein hoch, stieß wieder voll und hart in die Fotze, dann wechselte in den Arsch, fickte abwechselnd, tief und gnadenlos. Harriet stöhnte ununterbrochen, die Hand zwischen den Beinen, rieb den Kitzler, während Tom sie durchrüttelte.
„Mehr“, keuchte Harriet. „Fick mich weiter. Ich will deinen Schwanz den ganzen Abend. Emmett, schau… sie benutzt mich… ich gehöre ihrem Schwanz heute Nacht…“ Tom beschleunigte, die Brüste wippten, der Schwanz knallte in den nassen Arsch, zog heraus, rammte in die Fotze, wieder und wieder. Emmett wichste, Prellflüssigkeit tropfte auf den Teppich, der Höhepunkt nah, aber er hielt sich zurück, wollte mehr sehen, mehr hören.
Tom zog Harriet hoch, drückte sie gegen die Glasfront zum See, die kühle Scheibe an den harten Nippeln. Von hinten stieß sie wieder zu, hielt Harriets Hüften, fickte stehend, hart und steil. Emmett stand auf, trat daneben, ließ Harriet seinen Schwanz in die Hand nehmen, während sie gestöhnt und gefickt wurde. Die Wellen rollten weiter, heißer, dreckiger, ohne Ende – die Hingabe noch lange nicht erschöpft, die Nacht erst in der Mitte.
Tom rammte Harriet weiter gegen die kühle Glasfront, der dicke Schwanz knallte tief in die nasse Fotze, jeder Stoß ließ ihre vollen Titten gegen die Scheibe quetschen. Emmett stand daneben, den Blick fest auf den Punkt gerichtet, wo Toms Schaft ein- und austauchte, glänzend von Saft. Harriet umfasste Emmetts Schwanz fest, wichste ihn im Takt der Stöße, die Vorhaut hin und her schiebend, bis Prellflüssigkeit über ihre Finger tropfte.
„Härter“, keuchte sie, die Stirn an die Scheibe gedrückt. „Fick mich kaputt, Tom. Emmett soll sehen, wie du seine Frau zerfickst, bis sie nur noch zuckt.“ Tom knurrte, packte Harriets Hüften fester und hämmerte zu, das Becken klatschte nass gegen ihren Arsch. Die seidenen Strümpfe an Harriets Beinen glänzten im Licht der Villa, die Nähte zogen sich straff über die Oberschenkel. Emmett stöhnte, spürte, wie seine Eier schwer wurden, und stieß mit der Hüfte in ihre Faust.
Tom zog heraus, drehte Harriet herum und drückte sie auf die Knie vor dem großen Fenster. „Mund auf. Leck uns beide sauber.“ Harriet gehorchte gierig, nahm zuerst Toms tropfenden Schwanz tief in den Rachen, saugte den eigenen Saft ab, speichelte, würgte, während ihre Zunge die Adern abfuhr. Dann wandte sie sich Emmett zu, schlang die Lippen um seine Eichel und schob ihn bis zum Anschlag hinunter. Tom kniete sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken und spuckte auf das enge Loch, massierte mit dem Daumen, bevor die Eichel erneut andrückte und unnachgiebig eindrang.
Harriet schrie um Emmetts Schwanz herum, als Tom den Arsch vollstopfte, Zentimeter um Zentimeter, bis die Eier anlagen. Emmett hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund flach und kontrolliert, den Blick gebannt auf Toms Schwanz gerichtet, der den engen Ring dehnte und wieder herausglitt. „Schau, wie sie meinen Schwanz schluckt“, knurrte Tom und begann zu stoßen, hart und rollend. „Deine Frau nimmt Arschfick wie eine Hure, Emmett. Und sie liebt es. Spürst du, wie sie zittert?“
Harriet nickte fiebrig, speichel lief ihr übers Kinn, während sie Emmett lutschte und Tom ihren Arsch zerfickte. Die Geräusche waren dreckig – nasses Schmatzen, Klatschen, gieriges Würgen. Tom griff unter sie, rieb ihren Kitzler hart, bis Harriet kam, heftig, die Fotze spritzte auf den Boden, der Arsch krampfte um den dicken Schaft. Tom hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus, verlängerte jede Welle, bis sie keuchend zusammensackte.
Sie wechselten fließend. Tom zog Harriet hoch, trug sie zurück zur Couch und legte sich unter sie. Harriet setzte sich rittlings auf den steifen Schwanz, ließ ihn tief in die Fotze gleiten und begann wild zu reiten, Brüste wippend, Arsch klatschend. Emmett kniete dahinter, spuckte auf ihr Loch und drückte die Eichel hinein. Langsam, unnachgiebig – bis beide Schwänze in ihr steckten, Fotze und Arsch prall gefüllt. Harriet schrie auf vor Überfüllung, der dünne Streifen Gewebe pulsierte zwischen den beiden Schäften.
„Beide… ja, fick mich beide…“, keuchte sie. Tom und Emmett stießen im Wechsel, dann gleichzeitig, füllend, dehnend. Emmett spürte Toms Schwanz durch die Wand reiben, heiß und hart. Tom kniff Harriets Nippel, sog an einem, biss leicht. „Deine Ehefotze und dein Ehearsch sind vollgestopft, Emmett. Wir ficken sie gemeinsam kaputt. Spür, wie sie tropft.“ Harriet rieb ihren Kitzler, kam erneut, zuckend, die Muskeln um beide Schwänze krampfend, Saft spritzte über Toms Bauch.
Emmett hielt sich zurück, zog fast heraus und rammte wieder zu. Tom knurrte dreckig, stieß von unten nach. Die Luft roch nach Sex, Schweiß und nasser Fotze. Harriet stöhnte ununterbrochen, die Augen glasig vor Lust. „Mehr… ich will euer Sperma… überall…“ Tom beschleunigte, Emmett folgte. Sie fickten sie durch einen weiteren Orgasmus, bis Harriet zitternd und schweißglänzend über Tom zusammenbrach.
Tom schob sie sanft beiseite, kniete sich über ihre Brust. Harriet packte beide Schwänze, wichste sie gierig, rieb die Eicheln über ihre harten Nippel, über die geöffneten Lippen. Emmett und Tom stöhnten synchron, die Hände in Harriets Haaren. „Komm auf mich“, bat Harriet heiser. „Beide. Ich will euer Zeug schlucken und tragen.“ Tom kam zuerst – heiße, dicke Ladungen spritzten über Harriets Titten, in ihren offenen Mund, auf die Zunge. Sie schluckte gierig, leckte die Eichel sauber. Emmett folgte sofort, der Höhepunkt riss ihn mit, Sperma schoss in dicken Strähnen über ihr Gesicht, ihre Lippen, vermischte sich mit Toms. Harriet rieb es ein, verteilte es über die Nippel, leckte die Finger ab, stöhnte genüsslich.
Tom drehte sie noch einmal, legte sie auf den Rücken und schob den noch halbsteifen, glänzenden Schwanz zurück in die pulsierende Fotze. Langsam diesmal, tief und rollend, während Emmett daneben kniete und zuschaut, seinen erschlaffenden Schwanz streichelnd. Harriet kam ein letztes Mal, sanfter, zuckend um Toms Schaft, die Beine zitternd. Tom stieß noch ein paar Mal nach, kam erneut, diesmal tief in ihr, füllte sie mit einer zweiten Ladung heißem Sperma. Harriet spürte es pulsieren, tropfen aus ihr heraus, als Tom herausglitt.
Sie lagen da, verstrickt auf der Couch vor dem Kamin, Körper schweißnass und spermaverschmiert. Tom streichelte Harriets nasse Schenkel, Emmett küsste ihre schulter, den Blick noch hungrig auf die Szene gerichtet, wo Toms Samen aus ihrer Fotze tropfte. Die Nacht war noch nicht zu Ende, aber der Sturm hatte sie überrollt – Wellen der Hingabe, die sie alle nass und zufrieden zurückließen, atmend, verbunden, die Villa still bis auf das Knistern des Feuers und ihre schweren Atemzüge. Harriet lächelte erschöpft, die Finger zwischen Toms und Emmetts, und murmelte nur: „Noch lange nicht genug… aber erstmal so.“
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