Endlich entfesselt: Die Stille aus unserer Runde nimmt meinen besten Freund vor mir
Endlich entfesselt: Die stille Rosa (32) lässt sich vor ihrem Mann Cody (34) hart von seinem besten Freund Sullivan (31) durchficken und genießt es
Die Freitagsrunde war wie immer bei Rosa und Cody. Pizza-Kartons auf dem Wohnzimmertisch, leere Bierflaschen, das leise Summen des Fernsehers im Hintergrund. Rosa, zweiunddreißig, Bürokauffrau mit dem ruhigen Lächeln und der zurückhaltenden Art, saß wie so oft am Rand der Couch, die Beine übereinandergeschlagen, und hörte mehr zu, als sie selbst redete. Cody, vierunddreißig, ihr Mann seit sechs Jahren, lachte laut über einen Witz von Sullivan. Sullivan, einunddreißig, der durchtrainierte Handwerker mit den breiten Schultern und den rauen Händen, saß schräg gegenüber, seine Freundin neben ihm. Seit Jahren kamen sie freitags zusammen. Enge Runde. Vertraute Gesichter.
Doch in den letzten Wochen hatte sich etwas verschoben. Rosa hatte angefangen, Sullivan länger anzusehen. Ein Lächeln zu viel, wenn er reinkam. Ein kurzes Berühren seines Arms, wenn sie ihm ein Bier reichte. Einmal hatte sie ihren Fuß unter dem Tisch gegen seinen geschoben und nicht weggezogen. Cody hatte es bemerkt. Zuerst hatte es ihn hart gemacht – dieses heimliche Wissen, dass seine stille Frau den besten Freund anstarrte. Dann war es demütigender geworden. Erwachte nachts mit steifem Schwanz und dem Bild vor Augen, wie Sullivan Rosa nimmt. Heute Abend war die Freundin von Sullivan schon früh gegangen, müde von der Woche. Die anderen Gäste folgten. Nur Sullivan blieb. Bewusst länger, wie immer in den letzten Wochen.
Rosa stand auf, holte noch ein Bier aus der Küche. Als sie zurückkam, setzte sie sich nicht neben Cody, sondern direkt neben Sullivan auf die breite Couch. Ihr Oberschenkel berührte den seinen. Cody spürte, wie sein Herz schneller schlug. Rosa drehte den Kopf zu ihm, die Stimme leise, nur für ihn.
„Cody… ich will ihn endlich richtig spüren. Nicht nur flirten. Richtig. Heute.“
Cody schluckte. Sein Schwanz zuckte sofort in der Hose, wurde steinhart. Die Demütigung und die Erregung vermischten sich zu etwas Dickem, Heißem in seinem Bauch. Er nickte. Einmal. Kurz. „Ja. Mach’s.“ Seine Stimme war rau.
Sullivan hatte es gehört. Ein Lächeln zog über sein Gesicht, selbstbewusst, wissend. Rosa legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel, strich langsam hoch, spürte den harten Muskel darunter, die Wärme. Dann höher, bis ihre Finger den Wulst in seiner Hose streiften. Sullivan stöhnte leise auf. Rosa lehnte sich vor und küsste ihn. Direkt vor Codys Augen. Zuerst vorsichtig, dann gieriger. Ihre Zunge glitt in Sullivans Mund, sie saugte an seiner Unterlippe, atmete schwer. Sullivan packte ihren Arsch mit einer großen Hand, knetete fest durch den Stoff ihres Rocks, zog sie näher.
„Du willst das schon lange, hm?“, flüsterte er ihr dreckig ins Ohr, laut genug, dass Cody jedes Wort hörte. „Die brave kleine Ehefrau. Will den Schwanz vom besten Freund ihres Mannes.“
Rosa sah zu Cody hinüber, während Sullivan weiter ihren Arsch packte und sie küsste. Ihre Lippen waren feucht, die Wangen gerötet. „Willst du wirklich zuschauen, Cody? Willst du sehen, wie er mich fickt?“
Cody nickte stumm. Seine Hände zitterten, als er den Reißverschluss seiner Hose öffnete und seinen steifen Schwanz herausholte. Dick, aber nicht so dick wie Sullivans, das wusste er. Er fasste ihn nicht an. Ließ ihn einfach stehen, pochen, den Kopf glänzend von vorauseilendem Tropfen. Zuschauen. Nur zuschauen.
Rosa wurde gieriger. Sie kniete sich vor Sullivan auf den Teppich, zog ihm die Hose runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, adrig, der Eichelkopf breit und feucht. Rosa stöhnte bei dem Anblick. Sie nahm ihn in die Hand, strich einmal vom Ansatz zur Spitze, dann öffnete sie den Mund und nahm ihn tief. Sabber floss sofort über ihre Unterlippe, als sie ihn so weit wie möglich in den Rachen schob. Sie würgte leise, die Augen tränten, aber sie blieb, saugte, ließ ihn raus und spuckte Speichel auf den Schaft, bevor sie ihn wieder tief nahm. Sullivan legte eine Hand in ihr Haar, hielt sie fest, stieß langsam nach.
„Gute Fotze“, murmelte er. „Markus‘… Cody’s versautes Eheweib. Schau ihn an, während du meinen Schwanz lutschst.“
Rosa drehte den Kopf seitlich, den dicken Schwanz noch halb im Mund, sabbernd, und sah Cody direkt an. Cody stöhnte, sein eigener Schwanz zuckte unberührt. Rosa ließ Sullivans Schwanz ploppend aus ihrem Mund gleiten, ein Faden Speichel verband noch ihre Unterlippe mit der Eichel.
„Er schmeckt so gut“, sagte sie heiser zu Cody. „Dicker als deiner. Ich will ihn in mir.“
Sie drehte sich um, ging auf alle Viere auf dem Wohnzimmerteppich. Den Rock nach oben geschoben, das Höschen zur Seite gezogen. Ihre Muschi war schon tropfnass, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Sullivan kniete sich hinter sie, rieb den dicken Kopf zwischen ihren Spalt, smeared ihre Nässe über sich. Dann stieß er zu. Hart. Tief. In einem Zug bis zum Anschlag.
Rosa schrie auf. Ein lautes, rohes Stöhnen. „Fick… ah fuck, jaaa–“
Sullivan packte ihre Hüften, knallte sie gegen seinen Schoß. Jeder Stoß ließ ihre Arschbacken klatschen. Er klatschte mit der flachen Hand fest auf eine Backe, dann die andere, ließ sie rot werden. „Cody’s versautes Ehefotze“, knurrte er. „Nimmt den Schwanz vom besten Freund wie eine billige Schlampe. Spürst du, wie tief ich bin? Besser als er, was?“
Rosa stöhnte laut, den Kopf gehoben, den Blick fest auf Cody gerichtet, der immer noch mit offenem Schwanz auf der Couch saß und zitterte. „Ja… so viel besser. Sein Schwanz dehnt mich so… ah… so voll. Deiner fühlt sich nie so an, Cody. Nie. Er fickt mich richtig. Hart. Tief. Ich… ich brauche das.“
Sullivan fickte sie unerbittlich, der Teppich rutschte unter ihren Knien. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er beugte sich vor, griff unter sie und knetete ihre Titten durch die Bluse, kniff in die harten Nippel. Rosa keuchte, stieß den Arsch ihm entgegen.
„Dreh dich“, befahl Sullivan irgendwann. „Setz dich drauf. Reit mich. Zeig deinem Mann, wie du dich auf fremdem Schwanz abspritzt.“
Rosa gehorchte gierig. Sullivan legte sich auf den Rücken, sie schwang ein Bein über ihn, griff seinen nassen, dicken Schwanz und sank langsam darauf. Bis er komplett in ihr verschwand. Sie stöhnte guttural auf, die Augen halb geschlossen vor Lust. Dann begann sie zu reiten. Wild. Hart. Auf und ab, ihre Titten wippten, bis Sullivan sie packte, fest knetete, die Daumen über die Nippel rieb. Rosa stützte sich auf seiner Brust ab und rieb ihre Klit an ihm, während sie ihn tief nahm.
„Schau, Cody… schau wie ich ihn reite“, keuchte sie. „Seine Eier schlagen gegen mich. Er füllt mich komplett aus. Ich komme… ich komme gleich…“
Ihr Körper spannte sich an. Die Schenkel zitterten. Dann kam sie. Laut. Ein gellender Schrei, und sie squirte – ein warmer Schwall nasser Flüssigkeit spritzte um Sullivans Schwanz herum auf seinen Bauch und den Teppich. Sie zuckte und zuckte, die Muschi pulsierte um ihn, während sie weiter ritt, den Orgasmus ausreizend.
Sullivan knurrte, packte ihren Arsch mit beiden Händen und stieß von unten hoch, tief, einmal, zweimal – und kam. Heiß und reichlich spritzte er in sie hinein, füllte sie, während Rosa noch nachzuckte und stöhnte. „Nimm es… nimm meinen Saft, du versautes Weib…“
Sie blieb sitzen, seinen schwächer werdenden Schwanz noch in sich, Atem heiß und schnell. Ein dünner weißer Faden sickerte schon an ihm vorbei heraus, als sie sich minimal bewegte. Cody saß da, den eigenen Schwanz immer noch unberührt, tropfend, das Gesicht eine Mischung aus Scham, Erregung und etwas, das er nicht benennen konnte. Rosa sah ihn an, die Lippen geschwollen vom Blasen, die Haare zerzaust, Sullivans Sperma in ihr.
Sie blieb noch einen Moment so sitzen, spürte das Pulsieren, das Volle. Sullivan strich langsam über ihre Hüften, noch nicht bereit, sie ganz freizugeben. Cody wagte kaum zu atmen. Die Nacht war lange nicht vorbei – und Rosa machte keine Anstalten, von Sullivans Schwanz herunterzusteigen.
Rosa rührte sich kein Stück von Sullivans Schoß. Sein Schwanz lag noch halbsteif in ihr, dick und schmierig von ihrem Saft und seinem Sperma, das schon in dicken weißen Fäden an ihren Schamlippen vorbei auf seine Eier tropfte. Sie rollte die Hüften ganz langsam im Kreis, spürte, wie er wieder anschwoll, härter wurde, die Adern unter der Haut pochten. Cody starrte auf die Stelle, wo sie verbunden waren. Sein eigener Schwanz zuckte unberührt auf seinem Bauch, die Eichel glänzte nass, ein langer Faden Vorflüssigkeit hing schon bis zum Teppich.
„Bleib sitzen“, murmelte Sullivan und knetete Rosas Arschbacken fest auseinander, damit Cody noch besser sehen konnte, wie sein Schwanz sie von innen dehnte. „Dein Mann soll jede Tropfen mitkriegen.“ Rosa gehorchte. Sie lehnte sich zurück, stützte die Hände auf seine kräftigen Oberschenkel und hob das Becken nur ein paar Zentimeter, bevor sie sich wieder absenkte. Ein nasses Schmatzen ertönte. Mehr Sperma quoll heraus, warm und klebrig, lief über Sullivans Sack und tropfte auf den Teppich.
Cody schluckte trocken. Er wollte sich anfassen, die Finger zuckten schon, aber Rosa schüttelte den Kopf, während sie weiter ritt. „Nicht anfassen, Cody. Du guckst nur. Wie er mich vollpumpt und ich es noch will.“ Ihre Stimme war heiser vom Stöhnen vorhin. Sullivan grinste breit, packte sie an den Hüften und stieß von unten hoch. Hart. Tief. Rosa keuchte auf, die Titten wippten unter der offenen Bluse.
„Hörst du das, Cody?“, knurrte Sullivan und fickte sie jetzt wieder in einem gleichmäßigen, brutalen Rhythmus. „Deine brave Ehefotze schlabbert um meinen Schwanz. Sie ist so nass von meinem Saft, dass es klatscht. Besser als alles, was du ihr je geben konntest.“ Rosa sah Cody an, die Augen glasig vor Lust, und nickte. „Ja… so viel dicker. Er drückt gegen Stellen, die du nie erreichst. Fuck, Cody, ich fühle sein Sperma in mir und will schon wieder kommen.“
Sullivan setzte sich auf, ohne sie abzusetzen. Er riss ihr die Bluse ganz auf, Knöpfe flogen, und saugte gierig an einem harten Nippel, biss leicht zu, während er weiter von unten in sie stieß. Rosa warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. Ihre Nägel kratzten über Sullivans breite Schultern. Cody rutschte unwillkürlich näher an die Couchkante, der Schwanz pochte schmerzhaft, die Eier schwer und voll. Er roch sie – den scharfen Geruch von Sex, Schweiß und fremdem Sperma.
„Auf alle Viere“, befahl Sullivan plötzlich und schob Rosa von sich. Sein Schwanz ploppte heraus, glänzend, mit weißen Schlieren bedeckt, noch steinhart. Rosa gehorchte sofort, drehte sich um, den Arsch hoch, die Brust flach auf dem Teppich, den Kopf seitlich gedreht, damit sie Cody weiter ansehen konnte. Sullivan kniete sich hinter sie, packte ihren Pferdeschwanz und zog den Kopf hoch. Dann schob er den dicken Schwanz wieder in ihre tropfende Fotze. Bis zum Anschlag. Rosa schrie auf, ein rohes, gieriges Geräusch.
Er fickte sie jetzt richtig. Schnell. Hart. Die Eier klatschten gegen ihre Klit. Jeder Stoß schob sie ein Stück über den Teppich, bis Sullivan sie an den Hüften festhielt und einfach nur noch in sie hämmerte. „Sag’s ihm“, knurrte er zwischen den Stößen. „Sag deinem Mann, was du bist.“ Rosa keuchte, sabberte schon wieder, die Lippen feucht. „Ich bin… ah fuck… deine versautes Eheweib, Cody. Eine Schlampe, die den Schwanz deines besten Freundes braucht. Er fickt mich kaputt. So tief… so voll… dein Schwanz reicht nie.“
Cody stöhnte. Sein Schwanz tropfte unkontrolliert. Er wagte es endlich, eine Hand um den Schaft zu legen, aber Rosa sah es und schüttelte den Kopf. „Nein. Finger weg. Du wichst nicht, solange er in mir steckt.“ Die Demütigung brannte heiß in Codys Bauch, vermischt mit der Erregung, die ihn zittern ließ. Sullivan lachte dreckig und klatschte Rosa fest auf den Arsch, einmal, zweimal, ließ die Backen rot werden und wackeln. Dann beugte er sich vor, griff unter sie und rieb ihre geschwollene Klit mit zwei rauen Fingern im Kreis, während er weiter stieß.
Rosa kam. Plötzlich und heftig. Sie schrie Cody’s Namen, aber es klang wie ein Vorwurf und eine Bitte zugleich. Ihre Muschi krampfte sich um Sullivans Schwanz, squirtete erneut – ein warmer Schwall spritzte auf den Teppich und über Sullivans Oberschenkel. Sie zuckte und zuckte, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Sullivan ließ nicht nach. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, tiefer, härter, bis sie nur noch wimmern konnte.
„Noch nicht fertig“, knurrte er und zog heraus. Sein Schwanz glänzte, tropfte von ihrem Saft und seinem alten Sperma. Er drehte Rosa herum, setzte sich mit dem Rücken an die Couch und zog sie auf den Schoß, diesmal mit dem Gesicht zu Cody. „Reit ihn. Zeig ihm dein versautes Gesicht, während du dich nochmal abspritzt.“ Rosa griff nach dem dicken Schwanz, positionierte ihn und sank hinunter. Bis er wieder komplett in ihr verschwand. Sie stöhnte guttural, die Augen halb geschlossen, und begann zu reiten. Wild. Auf und ab, vor und zurück, ihre Klit rieb an seinem Schambein.
Sullivan packte ihre Titten von hinten, knetete sie fest, zwickte die Nippel. „Schau deinen Mann an. Sag ihm, wie gut es ist.“ Rosa gehorchte, starrte Cody direkt in die Augen, während sie sich auf und ab bewegte. „Er füllt mich… komplett. Ich spüre jede Ader. Dein Sperma ist nichts dagegen, Cody. Sein Saft läuft schon wieder aus mir, und ich will mehr. Ich will, dass er mich die ganze Nacht vollspritzt.“ Cody atmete stoßweise. Sein unberührter Schwanz pochte so heftig, dass es wehtat. Schweiß stand ihm auf der Stirn.
Sullivan stieß von unten mit, packte Rosas Hüften und rammte sie auf seinen Schwanz. Das nasse Klatschen füllte das Wohnzimmer. Rosa kam wieder – leiser diesmal, ein langes, zitterndes Stöhnen, der Körper angespannt, die Fotze pulsierend. Sullivan knurrte, hielt sie fest und spritzte. Heiß und reichlich, tief in sie hinein, Stoß um Stoß, bis es aus ihr herausquoll und über seine Eier lief. Rosa blieb sitzen, atmete schwer, spürte das Pulsieren.
Doch Sullivan war noch nicht fertig. Er schob sie vorsichtig hoch, sein Schwanz glitt heraus, dick und schlapp, aber noch immer beeindruckend. Sperma lief in dicken Fäden aus Rosas offener Fotze über ihre Schenkel. „Säuber ihn“, befahl er ruhig. Rosa kniete sich sofort zwischen seine Beine, nahm den schmierigen Schwanz in den Mund und saugte. Laut. Gierig. Sie schleckte das gemischte Zeug von Schaft und Eiern, schluckte, stöhnte dabei. Cody sah zu, wie die Lippen seiner Frau um den fremden Schwanz glitten, wie sie jeden Tropfen aufnahm.
Sullivan legte eine Hand in ihr Haar und stieß langsam nach, bis sie würgte. „Gute Schlampe. Cody’s Frau putzt meinen Schwanz, nachdem ich sie vollgespritzt habe. Zweimal.“ Rosa ließ ihn ploppend raus, speichelte nach und sah zu Cody. „Schmeckt nach uns beiden. Willst du kosten?“ Cody schüttelte den Kopf, die Stimme versagte. Rosa grinste dreckig, wischte sich über den Mund und küsste Sullivan tief, ließ ihn ihren Geschmack teilen.
Sullivan wurde schon wieder hart. Rosa merkte es, griff zu und streichelte den anschwellenden Schaft. „Noch einmal“, flüsterte sie. „Ich will ihn nochmal in mir. Hart. Bis ich nicht mehr laufen kann.“ Sullivan stand auf, zog sie mit hoch und schob sie über die Couchlehne. Rosa kniete mit dem Oberkörper auf dem Polster, den Arsch rausgestreckt, die Beine gespreizt. Cody saß nur einen Meter entfernt. Sullivan stellte sich hinter sie, rieb den wieder steifen Schwanz zwischen ihre nassen Schamlippen und schob hinein. Ein einziger langer Stoß.
Rosa stöhnte auf. „Ja… fuck ja… nimm mich.“ Sullivan packte ihre Hüften und fickte sie stehend, tief und gleichmäßig, die Eier klatschten. Er beugte sich vor, biss in ihren Nacken und murmelte laut genug für Cody: „Deine Frau ist eng und heiß und nimmt alles. Ich ficke sie so voll, dass du sie danach gar nicht mehr anfassen willst. Oder doch? Willst du sie hinterher lecken, Cody? Meinen Saft aus ihrer Fotze saugen?“
Rosa keuchte, stieß den Arsch entgegen. „Mach’s, Cody. Bitte. Guck nur… und wenn er fertig ist, leck mich sauber. Ich will das. Will, dass du schmeckst, was er in mir gelassen hat.“ Cody zitterte am ganzen Körper. Sein Schwanz tropfte ununterbrochen. Die Demütigung war komplett, und doch wollte er nichts anderes als zusehen, wie Sullivan seine Frau noch einmal nahm. Sullivan beschleunigte, hämmerte in sie, ließ ihre Arschbacken wackeln und klatschen. Schweiß tropfte von seinem Bauch auf ihren Rücken.
„Komm für mich“, knurrte er und rieb ihre Klit wieder. Rosa zuckte zusammen, stöhnte Cody’s Namen und kam erneut – diesmal squirtete sie so heftig, dass es über Sullivans Schwanz und auf den Boden spritzte. Sullivan stieß noch dreimal hart nach und entlud sich. Der dritte Schwall. Heiß. Tief. Rosa fühlte, wie er sie füllte, wie es schon wieder austrat. Sie blieb über die Lehne gebeugt, den Atem heiß, den Körper schlaff vor lauter Orgasmen.
Sullivan zog langsam heraus. Sein Sperma lief in dicken weißen Fäden aus ihr heraus, tropfte auf den Teppich zwischen ihren Knien. Er strich ihr über den nassen Spalt, schob zwei Finger hinein und holte mehr heraus, hielt es Cody hin. „Sieh her. Alles meins. Deine Frau ist voll mit mir.“ Rosa drehte den Kopf, die Wangen glühend, die Lippen geschwollen. „Cody… komm her. Auf die Knie. Leck mich. Jetzt.“
Cody rutschte vom Sofa. Die Knie knackten, als er sich hinter sie kniete. Der Geruch schlug ihm entgegen – scharf, männlich, vermischt mit Rosas Süße. Er zögerte eine Sekunde, dann streckte er die Zunge heraus und leckte. Warm. Salzig. Dickflüssig. Rosa stöhnte sofort auf und drückte den Arsch gegen sein Gesicht. „Ja… so. Saug es raus. Alles. Schluck, was er mir gegeben hat.“ Sullivan setzte sich daneben auf die Couch, den halbsteifen Schwanz in der Hand, und wichste langsam, während er zusah, wie Cody das Sperma aus der Fotze seiner eigenen Frau leckte.
„Gute Jungs“, murmelte Sullivan. „Aber die Nacht ist jung. Rosa, du willst doch noch mehr, oder?“ Rosa nickte gierig, während Cody weiter leckte, die Zunge tief, den Geschmack schluckend. Sullivan grinste und streichelte schon wieder seinen Schwanz, der erneut zuckte und anschwoll. „Dann hol dir was zu trinken. Wir gehen gleich ins Schlafzimmer. Dort ficke ich dich richtig durch. Und Cody darf die ganze Zeit am Bett knien und zuschauen. Vielleicht lasse ich ihn sogar meine Eier lecken, während ich dich nochmal abspritze.“
Rosa richtete sich keuchend auf, Sullivans Sperma glänzte noch an ihren Innenschenkeln und an Codys Kinn. Sie sah ihren Mann an, die Augen dunkel vor unersättlicher Lust. „Ja. Ins Schlafzimmer. Ich will ihn die ganze Nacht. Und du bleibst wach und guckst. Jeden Stoß. Jeden Tropfen.“ Cody wischte sich über den Mund, der eigene Schwanz immer noch steinhart und unberührt, die Demütigung und die Erregung so dick, dass er kaum atmen konnte. Sullivan stand bereits auf, packte Rosa an der Hand und zog sie Richtung Flur. Cody folgte auf wackligen Beinen, wusste, dass es erst richtig losging.
Sullivan zog Rosa den kurzen Flur entlang, seine breite Hand fest um ihre Handgelenke geschlossen, als gehöre sie ihm schon. Cody folgte auf unsicheren Beinen, der steife Schwanz noch aus der offenen Hose ragend, nass und pochend, jeder Schritt ließ ihn unangenehm wippen. Im Schlafzimmer knipste Sullivan das Licht an – warmes Lampenlicht, das große Bett mit den zerwühlten Laken, die sie gestern noch mit Cody geteilt hatte. Rosa stöhnte schon, als Sullivan sie unsanft auf die Matratze schob. Sie landete auf dem Bauch, den Arsch hochgestreckt, Sullivans Sperma glänzte noch dick an ihren Innenschenkeln und tropfte auf die Bettdecke.
„Ausziehen. Alles“, knurrte Sullivan und riss sich selbst das T-Shirt über den Kopf. Seine Brust war breit, behaart, die Muskeln unter der Haut arbeiteten. Rosa gehorchte gierig, streifte Bluse und Rock ab, das Höschen war sowieso schon zur Seite gerissen. Nackt kniete sie da, zweiunddreißig, die Titten schwer und mit Bissspuren, die Fotze rot und geöffnet, ein dicker weißer Faden hing noch aus ihr heraus. Cody blieb an der Tür stehen, schluckte, der Geruch von Sex schlug ihm entgegen – scharf, männlich, seine Frau.
Sullivan packte sie an den Hüften, drehte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit. „Schau zu, Cody. Richtig nah.“ Er winkte ihn heran. Cody trat näher, kniete sich wie befohlen neben das Bett, das Gesicht nur Zentimeter von Rosas offener Spalte entfernt. Sullivan rieb den wieder steinharten Schwanz zwischen ihren Schamlippen, smeared das alte Sperma und ihren Saft über den dicken Schaft. Dann stieß er zu. Hart. Bis zum Anschlag. Rosa schrie auf, griff in die Laken, die Augen weit auf Cody gerichtet.
„Fuck… er ist wieder so dick… Cody, spürst du den Geruch? Sein Schwanz reibt mein altes Sperma wieder hoch.“ Sullivan hämmerte in sie, der nasse Klatsch füllte das Zimmer. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, die Eier schlugen gegen ihren Arsch. Er packte ihre Knie, drückte sie an die Brust und fickte noch tiefer. „Deine Ehefotze schluckt mich komplett. Eng und heiß und so nass von mir. Sag’s ihm.“
Rosa keuchte, sabberte schon, die Stimme heiser: „Er dehnt mich… so viel weiter als du. Ich spüre jede Ader, Cody. Sein Schwanz stößt gegen meinen Muttermund. Deiner hat das nie geschafft. Nie. Fick mich, Sullivan… härter… zeig ihm, wem ich gehöre.“ Cody zitterte, der eigene Schwanz tropfte unberührt auf den Boden. Die Demütigung brannte in seiner Kehle, und doch starrte er gebannt auf die Stelle, wo Sullivans dicker Schaft in Rosas geschwollene Fotze verschwand, die Lippen sich um ihn legten und bei jedem Herausziehen weiße Schlieren mitzogen.
Sullivan lachte dreckig, beschleunigte. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Rosas Bauch. Er beugte sich vor, saugte gierig an einem Nippel, biss zu, bis sie aufschrie, und knetete die andere Tittenhälfte fest. „Komm her, Cody. Leck ihre Titten, während ich sie ficke. Aber den Schwanz lässt du in Ruhe.“ Cody gehorchte, beugte sich über sie, nahm den harten Nippel in den Mund, schmeckte Schweiß und Sullivans Speichel. Rosa stöhnte und drückte seinen Kopf fester an sich. „Ja… so. Saug. Fühl, wie er mich kaputtfickt, während du an mir hängst.“
Sullivan zog heraus, plötzlich, und drehte Rosa blitzschnell auf alle Viere. „Arsch hoch. Gesicht zu deinem Mann.“ Sie gehorchte sofort, den Rücken durchgedrückt, den nassen Spalt präsentiert. Sullivan kniete sich dahinter, packte ihren Pferdeschwanz und zog den Kopf hoch, damit sie Cody direkt ansehen musste. Dann schob er den Schwanz wieder rein – ein einziger langer Stoß, der sie nach vorn schob. Rosa schrie guttural. Er fickte sie jetzt stehend am Bettrand, die Hüften knallten, die Arschbacken klatschten rot. „Sag ihm, was du bist. Laut.“
„Ich bin… ah fuck… deine Schlampe, Cody. Die versautes Eheweib, die den besten Freund braucht. Sein Schwanz füllt mich… so voll… ich komme schon wieder…“ Sullivan rieb ihre Klit mit zwei rauen Fingern, kreiste fest, während er weiter stieß. Rosa kam heftig. Ein gellender Schrei, der Körper krampfte, sie squirte – warmer Schwall spritzte über Sullivans Eier und auf Codys kniende Schenkel. Sie zuckte und zuckte, die Fotze pulsierte um den fremden Schwanz. Sullivan ließ nicht nach, fickte sie durch den Orgasmus, tiefer, bis sie nur noch wimmern konnte.
„Noch nicht genug“, knurrte er und zog heraus. Sein Schwanz glänzte, tropfte. Er setzte sich an das Kopfteil des Bettes, den Rücken an die Wand, die Beine gespreizt. „Setz dich drauf. Rückwärts. Zeig Cody, wie du dich auf meinem Schwanz abspritzt.“ Rosa schwang ein Bein über ihn, griff den dicken, schmierigen Schaft und sank langsam darauf. Bis er komplett verschwand. Sie stöhnte lang und tief, die Augen halb zu, und begann zu reiten – wild, auf und ab, der Arsch klatschte auf seine Oberschenkel. Cody kniete direkt davor, sah, wie Sullivans Schwanz in ihr verschwand und wieder auftauchte, weiß und glänzend von Sperma und Saft.
Sullivan packte ihre Titten von hinten, knetete sie, zwickte die Nippel hart. „Reit. Härter. Dein Mann soll jede Bewegung sehen.“ Rosa gehorchte, rieb ihre Klit an seinem Schambein, stöhnte Cody’s Namen. „Schau… er ist so tief… sein Saft von vorhin läuft schon wieder raus und ich will mehr. Ich will, dass er mich die ganze Nacht vollpumpt. Dein Schwanz ist nichts dagegen, Cody. Nichts.“ Cody keuchte, die Finger zuckten, aber er fasste sich nicht an. Die Erregung war schmerzhaft, die Eier schwer und blau.
Sullivan stieß von unten mit, rammte sie auf seinen Schwanz. Das nasse Geräusch wurde lauter. Rosa kam erneut – leiser, zitternd, ein langes Stöhnen, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Sullivan knurrte, hielt sie fest und spritzte. Der vierte Schwall. Heiß, reichlich, Stoß um Stoß tief in sie, bis es aus ihr herausquoll und über seinen Sack lief. Rosa blieb sitzen, atmete stoßweise, spürte das Pulsieren, das Volle. Ein dicker Faden sickerte sofort heraus.
Doch Sullivan schob sie nur hoch genug, dass sein halbsteifer Schwanz herausglitt, dann drückte er ihren Kopf nach unten. „Säuber. Richtig. Schluck alles.“ Rosa kniete sich zwischen seine Beine, nahm den schmierigen Schaft in den Mund und saugte gierig. Speichel und Sperma flossen über ihre Lippen, sie schleckte die Eier, stöhnte dabei, schluckte laut. Cody sah zu, wie die Lippen seiner Frau den fremden Schwanz reinigten, wie sie jeden Tropfen nahm. Sullivan legte die Hand in ihr Haar und stieß nach, bis sie würgte. „Gute Fotze. Cody’s Frau putzt mich, nachdem ich sie wieder vollgespritzt habe.“
Rosa ließ ihn ploppend raus, wischte sich über den Mund und sah Cody an, die Augen dunkel. „Schmeckt nach ihm. Dick und salzig. Willst du jetzt lecken?“ Sie drehte sich, den Arsch zu Cody, die Fotze offen und tropfend. „Komm. Zunge rein. Saug sein Sperma raus. Ich will das spüren.“ Cody rutschte näher, der Geruch schlug ihn um. Er streckte die Zunge raus und leckte tief in sie hinein – warm, dickflüssig, männlich. Rosa stöhnte auf und drückte den Arsch gegen sein Gesicht. „Ja… so. Tiefer. Schluck. Alles, was er mir gegeben hat.“
Sullivan wichste sich langsam daneben, der Schwanz schwoll wieder an unter Codys Augen. „Gute Jungs. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Rosa, leg dich auf den Rücken. Beine weit. Ich ficke dich jetzt richtig langsam, damit dein Mann jeden Zentimeter sieht. Und danach… vielleicht lasse ich ihn meine Eier lecken, während ich dir den fünften Schwall reindrucke.“ Rosa legte sich gehorsam hin, spreizte die Schenkel maximal, die Fotze glänzte und tropfte. Sullivan kniete sich zwischen sie, rieb den wieder steifen Schwanz an ihrem Spalt und schob langsam hinein. Zentimeter für Zentimeter, bis er am Anschlag war.
Rosa keuchte, starrte Cody an. „Fühlst du das? Wie er mich dehnt… so langsam… so tief. Cody, bleib knien. Guck. Ich will dich sehen, während er mich nochmal nimmt.“ Sullivan begann zu stoßen – gleichmäßig, tief, jeder Rückzug ließ Sperma und Saft herausquellen. Er packte ihre Hüften und fickte sie mit wachsender Härte, die Eier klatschten. Cody leckte weiter, was herauslief, die Zunge an Sullivans Schaft und Rosas Lippen, schmeckte beides. Die Demütigung war total, und doch wollte er nichts anderes.
Sullivan beschleunigte, knurrte dreckig. „Deine Frau nimmt mich so gut. Eng und gierig. Ich ficke sie so voll, dass du sie wochenlang riechen wirst. Oder leckst du sie jeden Morgen sauber, Cody?“ Rosa kam wieder, plötzlich, ein zitterndes Stöhnen, die Muschi krampfte, squirtete schwach über den eindringenden Schwanz. Sullivan stieß noch mehrmals hart nach, hielt inne, tief in ihr, und grinste. „Noch nicht. Ich spare mir den nächsten Schuss. Rosa will ja die ganze Nacht. Und Cody bleibt wach. Jeden Stoß. Jeden Tropfen. Vielleicht binde ich ihn ans Bettgestell, damit er gar nicht anders kann als zuschauen, wie ich seine Frau kaputtficke.“
Rosa rollte die Hüften, nahm ihn noch tiefer, die Stimme heiser vor Lust. „Ja… bind ihn. Lass ihn knien und lecken und zuschauen. Ich will dich die ganze Nacht, Sullivan. Hart. Bis ich nicht mehr kann. Und Cody… du bleibst. Du guckst. Du schmeckst. Alles.“ Cody kniete da, den Mund voller fremdem Sperma, den eigenen Schwanz steinhart und unerlaubt, das Herz hämmernd. Sullivan zog langsam heraus, sein Schwanz glänzte und pochte schon wieder, und strich Rosa über die nasse Spalte. Die Nacht hatte gerade erst richtig begonnen – im Schlafzimmer, mit dem Bett noch lange nicht am Ende.
Sullivan schob den steifen Schwanz wieder zwischen Rosas nasse Schamlippen, smeared das dicke Gemisch aus altem Sperma und ihrem Saft über den breiten Eichelkopf und stieß langsam hinein. Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier an ihrem Arsch anschlugen. Rosa keuchte, die Beine maximal gespreizt, starrte Cody an, der kniete und zitterte.
„Spürst du das?“, flüsterte sie heiser. „Wie er mich dehnt… so langsam… so tief. Dein bester Freund steckt komplett in mir, Cody. Und ich will ihn noch tiefer.“
Sullivan begann zu stoßen. Gleichmäßig zuerst, dann härter. Jeder Rückzug ließ weiße Fäden herausquellen, die Cody sofort mit der Zunge auffing. Er leckte den Schaft, die geschwollenen Lippen, schmeckte Sullivan und Rosa vermischt, schluckte gierig, während sein eigener Schwanz unberührt auf dem Boden tropfte und pochte. Die Demütigung brannte heiß in seinem Bauch, vermischt mit einer Erregung, die ihn fast übergab.
„Leck meine Eier“, knurrte Sullivan plötzlich und zog halb heraus. „Während ich deine Frau ficke. Richtig. Saug sie.“
Cody gehorchte. Er schob den Kopf unter Sullivans Sack, nahm eine schwere, feuchte Eierhälfte in den Mund, saugte, leckte den Nahtstrang, während Sullivan wieder voll in Rosa hineinstieß. Rosa schrie auf, griff in Codys Haar und drückte ihn fester an die Eier ihres Liebhabers.
„Ja… so. Gute Jungs. Cody putzt die Eier, die mich gleich wieder vollpumpen. Fuck, Sullivan, härter… zeig ihm, wem diese Fotze gehört.“
Sullivan packte ihre Knie, drückte sie an die Brust und hämmerte jetzt richtig. Das nasse Klatschen füllte das Schlafzimmer, die Bettfedern quietschten. Schweiß tropfte von seiner behaarten Brust auf Rosas Bauch. Er beugte sich vor, biss in ihren Hals, saugte eine markante Stelle, während Cody weiter an den Eiern lutschte und bei jedem Stoß den Geruch von Sex und fremdem Sperma einatmete.
Rosa kam heftig. Ein gellender Schrei, der Körper krampfte, sie squirte – warmer Schwall spritzte über Sullivans Schaft, über Codys Gesicht und auf die Laken. Ihre Muschi pulsierte wild um den dicken Schwanz, zog ihn tiefer. Sullivan lachte dreckig und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie nur noch wimmern und zucken konnte.
„Noch nicht genug“, knurrte er und zog heraus. Sein Schwanz glänzte, pochte, tropfte. Er drehte Rosa blitzschnell auf den Bauch, zog sie an die Bettkante, den Arsch hoch, die Brust flach. „Cody, leg dich drunter. Mund offen. Du schluckst, was rauskommt, während ich sie von hinten nehme.“
Cody rutschte unter sie, das Gesicht direkt unter ihrer tropfenden Fotze. Sullivan schob den Schwanz wieder rein – ein einziger brutaler Stoß bis zum Anschlag. Rosa schrie, stieß den Arsch entgegen. Er fickte sie stehend am Bettrand, die Hüften knallten, die Arschbacken klatschten rot und wackelten. Jeder Stoß drückte mehr Sperma und Saft aus ihr heraus, direkt in Codys offenen Mund. Er schluckte, würgte leise, leckte weiter, während Sullivan seinen Pferdeschwanz packte und den Kopf hochzog.
„Sag’s ihm laut“, befahl Sullivan zwischen den Stößen. „Was du bist.“
„Ich bin… ah fuck ja… deine versautes Eheschlampe, Cody“, keuchte Rosa, sabbernd, die Augen glasig. „Die brave Bürokauffrau, die den Schwanz deines besten Freundes braucht. Er füllt mich… so viel dicker… stößt gegen Stellen, die du nie erreichst. Dein Schwanz ist nichts. Nichts dagegen. Fick mich kaputt, Sullivan… spritz mich nochmal voll… ich will es die ganze Nacht spüren.“
Sullivan beschleunigte, rieb ihre Klit mit rauen Fingern im Kreis. Rosa kam erneut – zitternd, ein langes gutturales Stöhnen, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Diesmal squirtete sie schwächer, aber warm über Codys Zunge und Kinn. Sullivan knurrte, stieß noch fünfmal hart nach und entlud sich. Der fünfte Schwall. Heiß, reichlich, Stoß um Stoß tief in sie, bis es in dicken weißen Fäden an seinem Schaft vorbei in Codys Mund tropfte. Rosa fühlte das Pulsieren, das Volle, stöhnte und drückte den Arsch fester gegen ihn.
Sie blieben so eine Weile. Sullivan noch steif in ihr, Cody darunter, den Mund voller fremdem Sperma, den eigenen Schwanz schmerzhaft steif und blau. Rosa atmete stoßweise, die Wangen glühend, die Haare klebten am Schweiß.
Sullivan zog langsam heraus. Sein Schwanz glitt glänzend und schlapp heraus, noch immer beeindruckend dick. Sperma lief in dicken Strömen aus Rosas offener Fotze über Codys Gesicht und auf die Laken. „Säuber mich“, befahl er ruhig. Rosa rutschte vom Bett, kniete sich vor ihn und nahm den schmierigen Schaft in den Mund. Sie saugte gierig, schleckte Eier und Schaft, schluckte das Gemisch, stöhnte dabei. Cody sah zu, wischte sich über das Kinn und schmeckte noch mehr.
„Gute Fotze“, murmelte Sullivan und stieß langsam nach, bis sie würgte. „Cody’s Frau putzt meinen Schwanz nach dem fünften Mal. Und sie will schon wieder.“
Rosa ließ ihn ploppend raus, wischte sich über die Lippen und sah Cody an, die Augen dunkel vor unersättlicher Lust. „Noch einmal. Ich will ihn nochmal. Hart. Bis ich nicht mehr laufen kann. Und du bleibst knien und guckst und leckst. Alles.“
Sullivan war schon wieder halbsteif. Er grinste, packte Rosa, warf sie auf den Rücken mitten aufs Bett und spreizte ihre Beine. Cody kniete am Rand, nah. Sullivan rieb den anschwellenden Schwanz an ihrem Spalt und schob hinein. Tief. Rosa keuchte auf, griff in die Laken.
Er fickte sie jetzt langsam und tief, damit Cody jeden Zentimeter sah. Die Adern am Schaft, wie die Schamlippen sich um ihn legten, wie altes Sperma bei jedem Rückzug herausquoll. Rosa starrte Cody an.
„Schau… er dehnt mich wieder. So voll. Ich spüre sein altes Zeug in mir und will neues. Cody, dein bester Freund fickt deine Frau besser als du es je konntest. Und ich liebe es. Ich komme gleich wieder…“
Sullivan packte ihre Titten, knetete fest, zwickte die Nippel, beschleunigte. Das Bett knarrte. Cody leckte, was herauslief, die Zunge an Schaft und Fotze. Rosa kam – plötzlich, heftig, squirtete über den eindringenden Schwanz. Sullivan stieß durch, knurrte, und spritzte den sechsten Schwall. Heiß. Tief. So reichlich, dass es sofort austrat und über ihren Arsch auf die Laken lief.
Er blieb stecken, pulsierend. Rosa zuckte nach, atmete heiß. Sullivan zog heraus, strich mit zwei Fingern durch den nassen Spalt, holte mehr Sperma heraus und hielt es Cody hin.
„Schluck. Alles meins. Deine Frau ist voll mit mir. Wochenlang wirst du mich in ihr riechen.“
Cody leckte die Finger sauber, schluckte, der Geschmack dick und salzig. Rosa lächelte dreckig, erschöpft und gierig zugleich, Sullivans Sperma glänzte an ihren Innenschenkeln, den Titten, dem Hals.
Sullivan setzte sich an das Kopfteil, den halbsteifen Schwanz in der Hand, und wichste langsam. „Die Nacht ist noch lang. Rosa, du willst doch, dass ich dich binde und richtig durchficke, oder? Und Cody an das Bettgestell, damit er gar nicht anders kann als zuschauen und lecken.“
Rosa nickte, streckte sich aus, die Fotze offen und tropfend. „Ja. Bind uns. Nimm mich nochmal. Und Cody… du bleibst. Du schmeckst jeden Tropfen.“
Cody kniete da, den eigenen Schwanz steinhart und unerlaubt, das Herz hämmernd, die Demütigung und Lust so dick, dass er kaum klar denken konnte. Sullivan griff schon nach dem Gürtel von Codys weggeworfener Hose, um ihn festzubinden—
Da klingelte es schrill an der Haustür.
Einmal. Zweimal. Laut und ungeduldig. Dann eine vertraute Stimme von draußen, gedämpft durch die Wand, aber klar: „Sullivan? Cody? Rosa? Ich hab meinen Schlüssel vergessen und bin zurück… macht mal auf, ich steh hier im Regen!“
Sullivans Freundin. Die, die früher gegangen war.
Sie starrten sich an. Rosa mit gespreizten Beinen voller fremdem Sperma, Sullivan nackt und glänzend, Cody kniend mit nassem Kinn und steifem Schwanz. Das Klingeln wiederholte sich. Die Nacht war vorbei – und gleichzeitig erst richtig im Arsch.
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