Midnight Verlangen am Hotelpool

Renata, 32, lässt sich am Hotelpool von Damon, 38, hart ficken, während ihr Mann Callum zusieht und wichst.

10 min read September 08, 2026New

Renata lehnte sich im warmen Wasser des Hotelpools zurück, die Lichter am Rand warfen goldene Streifen über die dunkle Wasseroberfläche. Mit zweiunddreißig war sie eine erfolgreiche Unternehmerin, genau wie ihr Mann Callum, und dieses luxuriöse Wochenende in dem exklusiven Hotel sollte eigentlich nur Erholung bedeuten. Doch seit Monaten flüsterte Callum ihr nachts seine heißeste Fantasie ins Ohr – sie mit einem anderen Mann zu teilen, zuzusehen, wie sie genommen wurde. Jetzt, am späten Abend, spürte sie die Spannung in seinem Blick, während er neben ihr auf der Stufe saß, die Hand lässig auf ihrem Oberschenkel.

Damon tauchte aus dem Schatten der Palmen auf, achtunddreißig, breitschultrig, mit jenem selbstsicheren Lächeln eines Mannes, der wusste, was er wollte. Hotelgast wie sie, offenbar allein. Er stieg ins Wasser, schwamm langsam näher, und als seine Augen sich in Renatas verhakten, stockte ihr der Atem. Callum spürte es sofort. Er beugte sich zu ihr, die Lippen an ihrem Ohr.

„Tu, wonach du dich sehnst“, flüsterte er heiser. „Ich will es sehen. Ich will, dass du dich gehen lässt.“

Renatas Puls hämmerte. Sie nickte kaum merklich, das Wasser kühlte ihre glühende Haut nicht ab. Damon blieb vor ihr stehen, das Wasser reichte ihm bis zur Brust, Tropfen liefen über seine muskulösen Schultern.

„Schöne Nacht“, sagte er mit dunkler Stimme. „Ihr genießt den Pool allein?“

„Nicht mehr“, antwortete Renata, und ihre Stimme klang rauer, als sie wollte. Callum rutschte ein Stück zurück, setzte sich an den Poolrand, die Beine im Wasser, und beobachtete. Sein Blick brannte in ihrem Nacken.

Das Flirten wurde schneller, direkter. Damon lachte leise über etwas, das sie sagte, trat näher, bis ihre Knie sich unter Wasser berührten. Renata lehnte sich vor, ließ die Worte bewusst fallen: „Mein Mann ermutigt mich. Er will, dass ich meine Lust auslebe. Mit wem ich will.“

Damons Augen verdunkelten sich. „Und was willst du jetzt?“

Seine Hand glitt unter die Wasseroberfläche, strich langsam über ihren inneren Oberschenkel, fing den dünnen Stoff ihres Bikinihöschens. Renata keuchte leise, öffnete die Beine einen Spalt weiter. Ihre eigene Hand fand seinen Schritt, spürte den harten, dicken Schwanz, der bereits gegen die Badehose drückte. Sie strich fest darüber, spürte, wie er zuckte, wie er unter ihrer Berührung noch härter wurde.

Die Begierde war plötzlich so roh, so offen, dass Renata den Kopf zu Callum drehte. Ihr Blick bat um Erlaubnis, lustvoll und ungeduldig. Callum nickte eindeutig, die Hand bereits in seiner eigenen Hose, die sie um seinen steifen Schwanz gelegt hatte. Ein stummes Ja.

Renata drehte sich zurück und küsste Damon. Leidenschaftlich, zungenstief, gierig. Ihre Finger vergruben sich in seinem nassen Haar, während er ihren Bikinioberteil zur Seite schob und eine harte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Sie stöhnte in seinen Mund, das Wasser plätscherte um sie herum.

Am dunklen Ende des Pools, wo die Lichter kaum reichten und hohe Pflanzen Sichtschutz boten, zog Damon sie mit. Er drehte sie zum Beckenrand, drückte sie mit dem Rücken dagegen. Seine Finger hakten unter den Stoff ihrer Bikinihose, zogen ihn zur Seite. Renatas Fotze war tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Er rieb die Eichel seines freigelegten Schwanzes entlang ihrer Spalte, fand die enge Öffnung und stieß mit einem einzigen, tiefen Stoß hinein.

„Fuck… ja“, keuchte Renata und klammerte sich an seinen Hals. Er füllte sie komplett aus, dick und heiß, dehnte sie mit jedem Zentimeter. Damon packte ihre Hüften, fickte sie im Stehen hart und rhythmisch, das Wasser schwappte um ihre Körper. Jeder Stoß trieb sie gegen den kühlen Rand, ihre Brüste wippten, die harten Nippel rieben an seiner Brust.

Callum war näher gekommen, stand jetzt nur wenige Meter entfernt am Rand, den Schwanz in der Faust, wichste langsam und fest, während er zusah, wie Damons Schwanz in seiner Frau verschwand. Renata sah ihn an, die Augen glasig vor Lust, und stöhnte lauter, absichtlich für ihn.

Später hob Damon sie aus dem Wasser, trug sie zu einer breiten Liege im Halbschatten. Er legte sie auf den Rücken, riss den Bikinihöschenrest vollends beiseite und schob sich wieder zwischen ihre gespreizten Schenkel. Missionarsstellung, tief und gnadenlos. Er hakte ihre Knie über seine Schultern, bohrte sich noch tiefer in ihre nasse Fotze, stieß so hart zu, dass die Liege knarrte. Renata krallte sich in seine Schultern, stöhnte ungehemmt.

„Härter… nimm mich härter“, keuchte sie.

Damon gehorchte, fickte sie mit kurzen, brutalen Stößen, bis ihre innere Wände um ihn zuckten. Dann drehte er sie um, zog sie auf die Knie, den Arsch hoch. Doggy-style packte er ihre Hüften, griff fest in ihr pralles Fleisch und drang erneut ein. Seine Hände kneteten ihren Arsch, spreizten die Backen, während er sie rammte. Jeder Stoß ließ sie laut aufstöhnen, das feuchte Schmatzen ihrer Fotze mischte sich mit dem leisen Wasserrauschen und Callums schweren Atemzügen.

„Sieh dir das an“, murmelte Damon über die Schulter zu Callum, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Wie eng und nass sie ist. Wie sie meinen Schwanz schluckt.“

Renata blickte zurück, sah ihren Mann, der sich den Schwanz wichste, die Vorhaut über die feuchte Eichel schob, den Blick gierig auf die Stelle geheftet, wo Damon in sie eindrang. Die Erregung floss heiß durch ihren Bauch. Sie stieß sich selbst gegen Damon zurück, nahm ihn noch tiefer, stöhnte seinen Namen und Callums Namen durcheinander.

Damon beugte sich über sie, eine Hand glitt nach vorn, rieb harte Kreise über ihre klitschnasse Kitzler. Renata zitterte, spürte den Orgasmus nahen, aber sie hielt ihn noch zurück, wollte mehr, wollte länger gefickt werden, während Callum zusah. Damon fickte weiter, fest und fordernd, packte eine Handvoll ihres Haares und zog ihren Kopf leicht zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog.

Callum trat noch näher, kniete jetzt neben der Liege, wichste sich mit schnellen, nassen Bewegungen. Sein Schwanz glänzte von Vorhautflüssigkeit, die Tropfen fielen auf die steinerne Terrasse. Renatas Blick fing den seinen, und in diesem Moment war alles erlaubt, alles heiß, alles geteilt.

Damon stöhnte dumpf, verlangsamte absichtlich, zog sich fast heraus, nur um wieder voll zuzustoßen. Renatas Fotze zuckte um ihn, triefte, die Schenkel zitterten. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war – dass die Nacht noch weitergehen würde, dass Callum noch mehr sehen wollte, dass Damon sie noch nicht fertig gefickt hatte. Die Spannung knisterte weiter, ungelöst, während Damons Hände ihren Arsch festhielten und Callums schwanzfeuchte Faust im Takt seiner Stöße glitt.

Damon riss sie nicht mehr zurück. Er hämmerte weiter in Renatas nasse Fotze, während Callum neben der Liege kniete und sich den Schwanz wichste, die Faust feucht und schnell. Renata spürte jeden Zentimeter von Damons Dicke, wie er sie spreizte, wie die Eichel an ihrem Muttermund stieß und wieder herausglitt, nur um noch fester zurückzukommen. Das Schmatzen ihrer fotzigen Nässe war laut im Nachtwind. Sie keuchte Callums Namen, dann Damons, die Stimme brüchig vor Geilheit.

„Fick sie fertig“, knurrte Callum heiser, die Augen glasig auf die Stelle geheftet, wo Damons Schwanz in seiner Frau verschwand. „Ich will sehen, wie sie abspritzt. Und du in ihr.“

Damon grinste dreckig, packte Renatas Hüften noch fester und zog sie zurück auf seinen Schwanz, bis seine Eier gegen ihre Klitoris klatschten. „Hörst du deinen Mann? Er will, dass ich dich vollpumpe.“ Er beugte sich über ihren Rücken, biss in ihre Schulter und fickte sie mit kurzen, harten Stößen, die die Liege ächzen ließen. Renata stöhnte auf, der Arsch hochgestreckt, die Titten baumelnd, Nippel steinhart. Ihre Fotze zuckte um ihn, saugte ihn tiefer, triefte über seine Eier und tropfte auf die Liege.

Sie brauchte mehr. Mit zittrigen Händen griff sie nach Callums Schwanz, der glänzte vor Vorhaut und Lusttropfen. Callum stöhnte auf, als ihre Finger ihn umschlossen und im Takt von Damons Stößen wichsten. „Ja, Baby… wichs mich, während er dich durchfickt.“ Renata drehte den Kopf, sah ihrem Mann tief in die Augen und spuckte auf seine Eichel, verteilte den Speichel mit der Hand, strich fest über die empfindliche Unterseite. Callum zuckte, die Hüften zuckten ihr entgegen.

Damon zog sich plötzlich heraus. Renata wimmerte protestierend, die leere Fotze zuckte, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Er drehte sie auf den Rücken, riss ihre Beine weit auseinander und schob sich kniend zwischen sie. Mit einem Ruck rammte er sich wieder bis zum Anschlag in sie. Renata schrie auf, die Beine über seinen Schultern, die Fersen gruben sich in seinen Rücken. Er fickte sie jetzt von oben, brutal und tief, die Liege knarrte unter jedem Stoß. Ihre Brüste wippten wild, und Callum beugte sich vor, nahm eine harte Brustwarze in den Mund, saugte und biss leicht, während er sich weiter den Schwanz wichste.

„So eng… so fotzige eng“, knurrte Damon. „Deine Frau schluckt meinen Schwanz wie eine Hure. Schau, wie sie zuckt.“

Callum ließ die Brust los, speichelte über den harten Nippel und grinste geil. „Sie ist meine Hure. Und sie will es. Nicht wahr, Renata?“

„Ja… ja, fick mich… füll mich… ich will eure Schwänze, ich will abspritzen“, keuchte sie, die Worte roh und gierig. Ihre eigene Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb den klitschnassen Kitzler in harten Kreisen, während Damon sie rammte. Die Erregung baute sich an wie ein Sturm. Sie spürte, wie ihre Wände um seinen dicken Schwanz krampften, wie die Nässe herausspritzte bei jedem Stoß. Callum kniete dichter, hielt seinen Schwanz direkt neben ihr Gesicht. Renata drehte den Kopf, leckte über die feuchte Eichel, nahm ihn tief in den Mund, schluckte ihn bis zum Ansatz, während Damon sie weiter durchfickte. Der doppelte Reiz – ein Schwanz in der Fotze, einer im Hals – machte sie wahnsinnig. Sie würgte leicht, Speichel lief über ihr Kinn, und sie stöhnte um Callums Schwanz herum.

Damon beschleunigte. Seine Hände griffen unter ihren Arsch, hoben sie an, sodass er noch tiefer eindringen konnte. „Ich komme gleich… in dich rein. Willst du das?“

Renata ließ Callums Schwanz ploppend heraus, Fäden aus Spucke verbanden ihre Lippen mit der Eichel. „Ja… spritz ab in mir… füll meine Fotze… lass ihn zusehen, wie du mich vollpumpst!“

Callum wichste sich jetzt freier, die Faust flog über seinen glänzenden Schaft. „Mach es. Komm in meiner Frau. Ich will es sehen, wie es aus ihr rausläuft.“

Damon stöhnte dumpf, stieß noch dreimal hart zu – tief, tiefer, am tiefsten – und kam. Sein Schwanz pulsierte, pumpte heiße Ladungen Sperma direkt gegen ihren Muttermund. Renata spürte jeden Schub, die Wärme, die sie füllte, wie es sie dehnte und überlief. Das war der Trigger. Ihr Orgasmus zerriss sie. Sie schrie auf, die Fotze krampfte rhythmisch um Damons noch zuckenden Schwanz, spritzte Nässe und sein Sperma heraus, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Wellen um Wellen, sie kam und kam, während Damon weiter in sie stieß und die letzten Tropfen in ihr verteilte.

Kaum hatte sie den Höhepunkt überstanden, zog Damon sich heraus. Ein dicker Schwall Sperma lief aus ihrer geöffneten Fotze, tropfte über ihren Arsch und die Liege. Callum stöhnte gierig, beugte sich vor und wichste sich direkt auf den Anblick – auf die triefende, frisch gefickte Spalte seiner Frau. Renata griff nach ihm, zog ihn näher. „Komm auf mich… spritz mir auf die Fotze… misch es mit seinem.“

Callum kniete über sie, den Schwanz in der Faust, wichste hektisch. Renata spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, zeigte ihm das samentriefende Loch. „Hier… genau hier drauf.“ Er kam mit einem tiefen Stöhnen. Dicke Strahlen Sperma schossen auf ihre klatschnasse Fotze, auf die geschwollenen Lippen, liefen in die Spalte und vermischten sich mit Damons Ladung. Renata rieb es ein, fing die Tropfen auf und schob zwei Finger voller gemischtem Sperma in sich hinein, stöhnte dabei dreckig.

Damon war noch hart. Er lachte leise, packte Renatas Beine und drehte sie wieder auf den Bauch. „Noch nicht fertig. Ich will nochmal in diese volle Fotze.“ Er kniete hinter sie, drückte die Eichel gegen die spermatrifende Öffnung und schob sich mit einem langen Stoß wieder hinein. Das Sperma quetschte seitlich heraus, schmatzte laut bei jedem Rhythmus. Renata keuchte, der zweite Orgasmus baute sich schon wieder auf. Callum setzte sich vor sie, hielt seinen noch halbsteifen, spermanassen Schwanz an ihre Lippen. Sie leckte ihn sauber, sog die Reste ab, während Damon sie von hinten rammte, die Hände kneteten ihren Arsch, spreizten die Backen, ein Daumen strich drohend über ihr enges Arschloch.

„Nimm ihn… nimm uns beide“, murmelte Callum, und Renata öffnete den Mund weit, ließ ihn wieder eindringen, während Damon sie fickte wie ein Besessener. Das Wasser plätscherte leise im Pool, die Nachtluft klebte an ihrer schweißglänzenden Haut. Damon griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, damit Callum tiefer in ihren Hals stoßen konnte. Sie würgte, Speichel und Sperma tropften, und sie kam erneut – heftig, die Fotze spritzte um Damons Schwanz, die Beine gaben nach.

Damon zog sich heraus, drehte sie auf den Rücken, kniete über ihrem Gesicht und wichste seinen mit ihrem Saft und Sperma glänzenden Schwanz. „Maul auf.“ Renata gehorchte gierig. Er kam zum zweiten Mal, spritzte dick und warm über ihre Zunge, ihre Lippen, tropfte auf ihre Titten. Callum wichste sich parallel, kam noch einmal, zielte auf ihre offenen Schamlippen und malte weiße Streifen über die schon vollgelaufene Fotze.

Renata lag da, Beine breit, der Körper zuckend, bedeckt und gefüllt mit dem Sperma beider Männer. Sie schob die Finger in die triefende Spalte, zog sie raus und leckte sie ab, während Damon und Callum zusahen, ihre Schwänze noch tropfend. Callum griff zu, schob drei Finger in sie, rührte das gemischte Sperma um und zog sie heraus, hielt sie Renata vor den Mund. Sie saugte sie sauber, stöhnte dreckig.

Damon packte ihren Kopf, drückte seinen schlaffer werdenden, aber noch feuchten Schwanz noch einmal zwischen ihre Lippen. „Leck ihn sauber, du geile Ehefotze. Schluck alles.“ Renata tat es, leckte jeden Rest, schluckte, während Callum seine Finger wieder in ihre spermavolle Fotze schob und sie zum dritten Mal zum Zucken brachte, bis sie wimmernd abspritzte und noch mehr Nässe herauslief.

Die Nacht endete nicht sanft. Damon und Callum blieben bei ihr auf der Liege, wichsten sich abwechselnd wieder hart und füllten sie erneut – erst Damon von vorne, dann Callum, der endlich selbst in seine Frau stieß, während Damon seinen Schwanz in ihren Mund stopfte. Renata kam noch einmal, laut und schamlos, die Fotze voll und überlaufend. Als sie fertig waren, lag sie mit gespreizten Beinen da, Sperma lief in dicken Fäden aus ihrer gefickten Fotze auf die Liege und tropfte auf den Steinboden, während sie mit beiden Händen die Schamlippen auseinanderspreizte und heiser keuchte: „Schaut euch diese vollgespritzte Fotze an – sie gehört euch beiden zum Weiterrammeln, bis nichts mehr rausläuft außer eurem Dreck.“

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