Dare im Atelier: Ihre erste schwarze Lust

Die 28-jährige Malerin Ingrid wird in ihrem Atelier von dem 32-jährigen nigerianischen Model Kwame hart und tief schwarz gefickt.

28 min read September 17, 2026New

Die späte Nachmittagssonne fiel schräg durch die hohen Atelierfenster und warf lange Streifen über die unfertigen Leinwände. Ingrid, achtundzwanzig, deutsche Malerin mit Farbe unter den Fingernägeln und einem Dutt, der schon halb zerfallen war, stand vor ihrer neuesten Arbeit. Eine Aktserie. Männerkörper in Bewegung, Muskelstränge, Schatten. Sie hatte den ganzen Tag allein gearbeitet, den Pinsel mal fester, mal lockerer geführt, und trotzdem fühlte sich etwas unvollständig an. Als es an der schweren Ateliertür klopfte, wusste sie, wer es war.

Kwame trat ein. Zweiunddreißig, Nigerianer, ehemaliger Boxer, jetzt Model. Der Vertrag lag schon unterschrieben auf dem Tisch – zwei Stunden Aktpose, Barzahlung, professionell. Aber als er die Jacke ablegte und ohne Umwege begann, sich auszuziehen, weil sie ihm gesagt hatte, er solle sich gleich freimachen, stockte Ingrid mitten in der Bewegung. Der schwarze Körper, der da vor ihr entstand, war nichts, was ihre Skizzen bisher eingefangen hatten. Breite Schultern, die noch die Härte des Rings trugen, ein Bauch, flach und geriffelt, Schenkel wie aus dunklem Stein. Als er die Boxershorts fallen ließ, blieb ihr Blick hängen. Sein Schwanz hing schwer und dunkel zwischen den Beinen, noch schlaff und trotzdem beeindruckend dick, die Eichel glänzend.

„Wo soll ich hin?“ Seine Stimme war tief, mit einem leichten Akzent, rauchig.

„Da. Auf dem Podest. Dreiviertelprofil.“ Ingrid stellte die Staffelei zurecht, nahm den Kohlestift, tat, als würde sie nur arbeiten. Aber ihre Augen glitten immer wieder ab. Über die Linie seines Rückens, die Kurve seines Arsches, den Muskel, der zuckte, wenn er das Gewicht verlagerte. Sie spürte Hitze zwischen den Beinen, ein feuchtes Ziehen, das sie ignorieren wollte und nicht konnte. Professionelle Distanz, dachte sie. Bezahlte Sitzung. Doch jedes Mal, wenn er den Kopf drehte und sie ansah, knisterte etwas in der Luft, das nichts mit Kunst zu tun hatte.

Eine halbe Stunde verging. Kwame hielt die Pose mit einer Ruhe, die von Disziplin kam. Ingrid skizzierte, verwischte, skizzierte neu. Dann konnte sie es nicht mehr lassen.

„Du hast einen unglaublichen Körper“, sagte sie, und es klang nicht nur nach Künstlerkommentar. „Die Art, wie das Licht auf deiner Haut liegt… verdammt.“

Kwame lächelte schief, ohne die Haltung zu verlieren. „Schau ruhig. Dafür bin ich hier.“

Sie trat näher, angeblich um einen Schatten zu prüfen. Ihre Finger streiften „versehentlich“ über seinen Oberarm, warm, glatt, hart. Die Berührung dauerte eine Sekunde zu lang. Ingrid spürte, wie ihre Nippeln sich unter dem dünnen Shirt aufrichteten, und sie drehte sich nicht weg. Als sie wieder zum Podest blickte, war sein Schwanz nicht mehr schlaff. Er wurde dicker, hob sich, schwoll sichtbar an, bis er halb erigiert vor ihr hing, dunkel und mächtig.

„Du starrst“, murmelte Kwame. Die Stimme noch tiefer jetzt. „Und du bist feucht, oder? Ich seh’s an deinen Schenkeln. Wie du die Beine zusammenpressst.“

Ingrid schluckte. Das Herz hämmerte. Sie legte den Stift ab. „Vielleicht.“

Er stieg vom Podest, kam näher, nackt, der Schwanz jetzt voll hart, dick und lang, die Adern sichtbar auf der dunklen Haut. „Sag’s klar, Ingrid. Willst du meinen großen schwarzen Schwanz spüren? Hier, in deinem Atelier? Kein Vertrag mehr. Nur du und ich.“

Sie sah ihm direkt in die Augen. Kein Zögern mehr. „Ja. Ich will ihn. Hart und tief. Ich will, dass du mich fickst.“

„Dann komm her.“

Sie warf den Pinsel beiseite. Ingrid griff ihm in den Nacken und küsste ihn, gierig, offen, die Zunge sofort in seinem Mund. Kwame packte ihren Arsch mit beiden Händen, zog sie gegen seinen harten Schwanz, der sich gegen ihren Bauch drückte. Der Kuss wurde schmutzig, Zähne, Atem, Speichel. Sie spürte, wie nass sie schon war, die Schenkel glitschig.

Ingrid sank auf die Knie, mitten auf dem farbbekleckerten Holzboden. Vor ihr ragte Kwames Schwanz auf – dick, schwarz, die Eichel prall und feucht am Schlitz. Sie fasste ihn mit beiden Händen, spürte das Gewicht, den Puls, und nahm ihn in den Mund. Tief. Gleich bis weit hinten, wo er anstieß, und sie würgte leise, speichelte, ließ ihn nass werden. Kwame stöhnte, eine tiefe, dunkle Lautstärke, und legte eine Hand in ihren zerzausten Dutt.

„So, ja… tief, du geile Malerin. Nimm ihn ganz. Schau dir an, wie dein rosa Mund meinen schwarzen Schwanz schluckt.“

Sie blies ihn gierig, speichelte ihn ein, wichste den Schaft, während die Lippen die Eichel saugten. Der bittere Vorgeschmack breitete sich aus. Ingrid war so nass, dass es in ihrer Unterhose squelchte, als sie die Beine bewegte. Nach einer Weile zog Kwame sie hoch, drehte sie herum und schob sie gegen den großen Malblock, der schräg im Raum stand.

Er riss ihr die Hose runter, die Unterwäsche gleich mit. Ingrid spürte kühle Luft an ihrer Fotze, dann seine Finger, die zwischen die Schamlippen glitten. „Tropfst ja schon. So eine nasse weiße Fotze.“

Er positionierte sich hinter ihr, rieb die dicke Eichel zwischen ihren Lippen entlang, und stieß hinein. Hart. Tief. In einem Rutsch, bis seine Eier an ihre Schamlippen schlugen. Ingrid schrie auf, vor Dehnung, vor Fülle – er war dicker, als sie erwartet hatte, dehnte sie schmerzhaft-süß aus, füllte sie komplett.

„Fuck— ja—“

Kwame fickte sie stehend von hinten, fest, rhythmisch, die Hände an ihren Hüften. Jeder Stoß schlug hörbar, nass, fleischig. Der Malblock wackelte. Farbe verschmierte unter ihren Handflächen. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück.

„Spürst du das? Wie mein schwarzer Schwanz deine enge weiße Fotze aufreißt? Du bist eine geile Schlampe, Ingrid. Endlich mal richtig schwarz gefickt. Sag’s.“

„Ja— ich bin eine geile weiße Schlampe— fick mich, Kwame, härter—“

Er gab ihr härter. Die Schläge seiner Hüften hallten. Ingrid kam schon fast, die Wandungen zuckten um ihn, aber er zog raus, bevor sie kippen konnte, drehte sie um und setzte sich selbst auf den Rand einer niedrigen Kiste, den Schwanz glänzend von ihrer Feuchtigkeit. „Setz dich drauf. Reit mich.“

Sie stieg auf, Cowgirl, führte ihn selbst an und sank herab. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn wieder in sich auf, bis sie voll saß, die Fotze prall um den dicken Schaft. Dann bewegte sie sich. Wild. Auf und ab, vor und zurück, die Brüste wippten, und Kwame knetete sie, drückte die Nippeln, kniff zu.

„So siehst du aus, wenn du dich auf schwarzem Schwanz abspritzt. Beweg den Arsch. Nimm ihn tief. Du willst mein Sperma in dieser Fotze, was?“

„Ja— spritz mir rein— füll mich zu—“

Ihr Ritt wurde hektisch. Die nassen Geräusche füllten das Atelier. Kwame stieß von unten hoch, traf den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Dirty Talk floss weiter, dreckig und direkt: wie eng sie war, wie gut die weiße Schlampe seinen Schwanz melkte, dass er sie noch stundenlang durchficken könnte. Ingrid spürte den Orgasmus hochkommen wie eine Welle, unkontrollierbar. Sie kam mit einem lauten, gebrochenen Schrei, die Fotze krampfte, und sie squirtete – ein warmer Schwall, der über seinen Schaft und die Eier lief, auf den Boden spritzte. Im selben Moment stieß Kwame tief hinein, verharrte, und entlud sich. Heiße, dicke Schübe Sperma pumpten in sie, pulsierend, so viel, dass es schon beim Herausziehen zwischen ihren Lippen quoll.

Sie blieben einen Moment so, zuckend, schweißnass, verbunden. Dann rutschten sie gemeinsam auf den Boden, mitten in die Farbflecken und den nassen Fleck, den sie hinterlassen hatten.

Kwame lag auf dem Rücken, Ingrid halb auf ihm, den Kopf an seiner breiten Brust. Er streichelte langsam über ihren Rücken, über die feuchte Wirbelsäule, die verschmierten Farbspuren auf ihrer Haut. Sein Atem war noch schwer.

„Das war nicht die letzte Sitzung“, flüsterte er heiser gegen ihr Haar. „Kein Zufall, dass ich wiederkomme. Ich will dich noch öfter so. Nackt. Offen. Mit meiner Füllung in dir, während du versuchst, weiterzumalen.“

Ingrid lächelte, erschöpft und zufrieden, die Muskeln noch zuckend. Sie küsste seine Brust, schmeckte Salz und Haut, und murmelte gegen sein Brustbein: „Dann komm morgen wieder. Und übermorgen. Ich will spüren, wie weit du mich noch treiben kannst – und diesmal bringe ich Seile mit. Mal sehen, wer von uns am Ende wirklich die Kontrolle hat…“

Sie lag noch immer halb auf ihm, als die letzten Sonnenstrahlen durch die Fenster schwanden und das Atelier in ein warmes Dämmerlicht tauchten. Kwames Finger wanderten träge über ihren Arsch, drückten in die weiche Fleischigkeit, und sie spürte, wie sich sein Schwanz unter ihr schon wieder regte – noch halb weich und schmierig von ihrem Saft und seinem Sperma, aber langsam dicker werdend. Ingrid rieb sich absichtlich dagegen, spürte die klebrige Nässe zwischen ihren Schamlippen, die seine Füllung langsam herausquellen ließ.

„Schon wieder hart“, murmelte sie gegen seine dunkle Haut und biss leicht in seine Brustwarze. „Unersättlich.“

Kwame lachte rau, packte sie plötzlich und rollte sie unter sich. Sein Gewicht drückte sie in den farbverschmierten Boden, sein halbsteifer Schwanz glitt zwischen ihre Schenkel und rieb entlang ihrer noch empfindlichen Fotze. „Du hast gesagt, du willst spüren, wie weit ich dich treiben kann. Also treib ich.“ Er küsste sie hart, biß in ihre Unterlippe, während eine Hand zwischen sie griff und zwei Finger tief in sie schob – gleitend durch das Gemisch aus Sperma und ihrer eigenen Feuchtigkeit. Ingrid stöhnte in seinen Mund, spreizte die Beine weiter.

Er fingerte sie grob, hakte die Finger und strich über den empfindlichen Punkt vorn, bis sie sich wölbte und nach mehr stöhnte. Dann zog er die Finger raus, schob sie ihr in den Mund. „Leck ab. Schmeck, was wir gemacht haben.“

Ingrid saugte gierig, schmeckte sich selbst und ihn, salzig und bitter und süß zugleich. Kwame beobachtete sie mit dunklen Augen, sein Schwanz jetzt wieder prall und steinhart gegen ihren Bauch. Er griff nach einem Tuch, das irgendwo lag – einem alten Laken, das sie fürs Abdecken benutzte – und riss ein langes Stück ab. „Du hast von Seilen geredet. Das hier reicht für den Anfang. Hände hoch.“

Sie streckte die Arme über den Kopf, das Herz hämmerte vor Vorfreude. Kwame band ihre Handgelenke fest zusammen, grob und sicher, knotete das Laken an einem Bein der schweren Staffelei fest. Ingrid zerrte probeweise – sie kam nicht weg. Die Haltung öffnete sie, machte ihre Brüste und den Unterleib hilflos präsent. Er kniete zwischen ihre gespreizten Beine, strich mit der dicken Eichel über ihre Schamlippen, tupfte den nassen Spalt, drückte kurz an und zog wieder weg.

„Schau mich an, während ich dich benutze“, sagte er. Dann stieß er zu. Hart und ohne Vorwarnung, bis zum Anschlag. Ingrid schrie auf, der Stoß schob sie ein Stück über den Boden, die gebundene Haltung machte jede Bewegung intensiver. Er fickte sie flach auf dem Rücken, tiefe, wuchtige Stöße, die seine Eier klatschend gegen ihren Arsch schlugen. Jeder Ruck riss an den Bindungen, ihre Brüste wippten wild.

„So eng… immer noch so eng um meinen schwarzen Schwanz. Deine weiße Fotze schluckt ihn komplett, hörst du das? Dieses nasse Schmatzen?“ Kwame hielt inne, tief in ihr, und kreiste die Hüften, dehnte sie von innen. Ingrid zuckte, wollte ihn fühlen, konnte aber nichts tun außer die Beine höher zu heben. Er packte ihre Schenkel, drückte sie gegen ihre Brust und hämmerte weiter – jetzt noch tiefer, der Winkel traf direkt den Punkt, der sie den Verstand verlieren ließ.

„Fuck… ja, so… reiß mich auf…“ keuchte sie. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf sie. Er beugte sich runter, saugte hart an einem Nippel, biss zu, während er weiterstieß. Ingrid kam plötzlich, ohne Vorlauf – ein krampfendes, schreiendes Abspritzen, die Fotze pulsierte wild um seinen Schaft, squirtete wieder, spritzte warm gegen seinen Bauch und die Eier. Kwame stöhnte laut, hielt aber nicht inne. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, gnadenlos, bis sie zittrig und überempfindlich unter ihm lag.

Dann zog er raus. Sein Schwanz glänzte dick und nass, Adern pochten. Er kletterte höher, kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf. Putz ihn.“

Ingrid öffnete bereitwillig, nahm die schwere Eichel zwischen die Lippen und saugte den eigenen Saft und sein Sperma ab. Er stieß flach in ihren Hals, nicht zu tief diesmal, ließ sie würgen und speicheln, bis Speichelfäden von ihrem Kinn tropften. „Gute Schlampe. So siehst du aus – gebunden, mit offenem Mund voll schwarzem Schwanz.“

Er zog sich zurück, drehte sie um – so gut es die Bindung erlaubte – auf den Bauch. Das Laken spannten, die Arme blieben über dem Kopf fixiert. Ingrid spürte den kühlen Boden an den Nippeln, dann seine Hände, die ihren Arsch hochzogen. Er spuckte zwischen ihre Pobacken, rieb mit dem Daumen über ihr enges Loch. „Noch nicht heute. Aber bald. Heute füll ich dir nur die Fotze wieder.“

Er kniete sich hinter sie, packte die Hüften und rammte sich erneut hinein. Der Winkel war brutal tief, jeder Stoß schob sie nach vorn, bis die Schultern an der Staffelei anschlugen. Kwame fickte sie wie ein Tier – hart, rhythmisch, schmutzig. Die Hand knallte auf ihren Arsch, ließ eine rote Spur, dann griff er in ihre Haare und zog den Kopf zurück, während er sie durchbollte.

„Sag mir, was du bist.“

„Deine geile weiße Hure… die sich auf deinem schwarzen Schwanz abspritzt…“ keuchte Ingrid. Die Worte kamen gehetzt, unterbrochen von Stöhnen. Sie war wieder nass, tropfte um ihn herum, hörte das klatschende Geräusch ihrer Körper. Kwame beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, härter. Er beugte sich über sie, biss in ihren Nacken.

„Ich komm gleich. Und du schluckst alles. Innen.“

„Ja— gib’s mir— füll mich zu—“

Er brüllte auf, stieß bis zum Anschlag und kam. Dicke, heiße Schübe pumpten tief in sie, so viel, dass es sofort seitlich austrat und an ihren Schenkeln runterlief. Ingrid spürte jeden Puls, jede Ladung, und der Druck reichte, um sie ein drittes Mal über die Kante zu schieben – ein zittriges, schluchzendes Kommen, die Wände milchten seinen Schwanz aus, bis er nichts mehr gab.

Kwame blieb tief in ihr stecken, keuchend, der Schweiß tropfte auf ihren Rücken. Langsam löste er die Bindung, rieb ihre Handgelenke, küsste die leichten Abdrücke. Ingrid drehte sich, zog ihn runter auf sich, ihre Körper klebrig und verschmiert mit Farbe, Schweiß und Sperma. Sein noch halbharter Schwanz rutschte raus, und ein dicker Schwall lief sofort aus ihr heraus auf den Boden.

Sie küssten sich langsamer jetzt, zungenverspielt, erschöpft. Kwame strich über ihre nasse Fotze, schob zwei Finger rein und spürte sein eigenes Sperma. „Morgen bringst du richtige Seile. Und ich bringe Öl. Dann fessel ich dich richtig – an die Staffelei, Beine gespreizt, und fick dich stundenlang, bis du nicht mehr stehen kannst. Und wenn du malst, bleib ich in dir. Verstanden?“

Ingrid lächelte dreckig, biss in seine Lippe. „Verstanden. Aber dann will ich auch dich mal fesseln. Sehen, wie der große Boxer zuckt, wenn ich deinen dicken schwarzen Schwanz stundenlang reize, ohne dich kommen zu lassen. Und danach…“ Sie griff nach ihm, wichste den schmierigen Schaft langsam. „Danach zeigst du mir, wie es sich anfühlt, wenn du mir den Arsch nimmst. Langsam. Tief. Bis ich schreie.“

Kwame stöhnte leise, spürte sich wieder anschwellen unter ihrer Hand. Draußen wurde es dunkler. Das Atelier roch nach Sex und Terpentin. Er küsste sie hart, flüsterte gegen ihren Mund: „Dann hol die Seile. Und mach dich bereit. Das hier war nur der Anfang – ich werd dich so voll stopfen und so oft nehmen, dass du meinen Schwanz im Schlaf spürst. Und wenn du morgen versuchst zu malen… wirst du mit meiner Füllung in dir sitzen und zittern.“

Ingrid zog ihn enger, spreizte die Beine schon wieder einladend. Der Hunger war nicht gestillt. Er glitt erneut zwischen ihre Schamlippen, bereit für die nächste Runde, und sie wusste: Die Nacht war noch lang, und die nächsten Tage würden sie beide an Grenzen bringen, die sie noch gar nicht kannten.

Kwame schob sich erneut in sie, langsam diesmal, die dicke Eichel spreizte ihre noch schmatzenden Lippen, glitt durch das Gemisch aus altem Sperma und frischer Nässe. Ingrid stöhnte gierig auf, die Beine weit gespreizt auf dem farbverschmierten Holzboden, die Arme um seinen Nacken. Sein Gewicht drückte sie flach, die dunkle Haut glänzte schweißig im Dämmerlicht, und sie spürte jeden Zentimeter, wie er sie wieder ausfüllte, bis die Eier warm an ihrem Arsch lagen.

„Noch immer so eng“, knurrte er gegen ihren Hals, biß leicht zu, während er kreiste, tief drin. „Deine weiße Fotze will nicht aufhören, meinen schwarzen Schwanz zu melken.“ Ingrid hob die Hüften, drängte ihm entgegen, spürte das Ziehen in ihrem Unterleib, die Überempfindlichkeit nach den letzten Orgasmen, die sich langsam wieder in Hunger verwandelte. Sie dachte an nichts mehr außer dem Druck in ihr, dem Puls seines Schwanzes, der Adern, die sie spürte.

Er fickte sie flach und wuchtig, lange Stöße, die den Boden unter ihnen knarren ließen. Farbe klebte an ihren Schulterblättern, an seinem Bauch. Ingrid kratzte über seinen Rücken, spürte die Muskeln arbeiten, die Härte des ehemaligen Boxers. „Härter“, keuchte sie. „Reiß mich nochmal auf. Ich will spüren, dass du drin bist, wenn ich morgen pinsele.“ Kwame lachte dunkel, packte ihre Knie und drückte sie an ihre Brust, der Winkel wurde steiler, brutal tief. Jeder Stoß traf den Punkt vorn, ließ sie zucken und stöhnen, die Stimme brach.

Er hämmerte in sie, bis der Schweiß von seiner Stirn auf ihre Brüste tropfte, bis das nasse Klatschen den Raum füllte. Ingrid kam heftig, die Wände krampften um ihn, squirteten in einem warmen Schwall gegen seinen Schaft, liefen an ihrem Arsch runter. Er hielt nicht inne, fickte sie durch, gnadenlos, bis sie schluchzte und die Beine zitterten. Dann zog er raus, glänzend und steinhart, und drehte sie auf die Seite.

„Bein hoch.“ Er legte ihr eines über seine Schulter, kniete sich seitlich ran und stieß wieder zu. Der neue Winkel dehnte sie anders, füllte sie schräg, ließ sie das Gewicht seines Körpers spüren. Eine Hand griff in ihren zerzausten Dutt, zog den Kopf zurück, die andere knetete eine Brust, kniff den Nippel. „Schau, wie du meine Füllung rausdrückst bei jedem Stoß. So eine dreckige Malerin. Willst du mehr? Willst du, dass ich dich vollpumpe, bis es aus dir läuft, während du versuchst stillzuhalten?“

„Ja— fick mich voll— nochmal—“, stöhnte Ingrid. Sie griff nach seinem Arsch, spürte die harten Muskeln, zog ihn tiefer. Kwame beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, tierischer. Er biss in ihre Schulter, markierte sie, während er sie nahm. Ingrid spürte den nächsten Orgasmus schon wieder aufsteigen, unkontrollierbar, eine Welle aus Hitze und Zucken. Sie kam mit offenem Mund, speichelte, die Fotze milchte ihn, und Kwame stöhnte laut, stieß bis zum Anschlag und entlud sich erneut – heiße, dicke Schübe, die tief in sie pumpten, so viel, dass es sofort austrat und über ihre Schenkel rann.

Sie blieben so liegen, keuchend, verbunden. Kwame rutschte raus, und ein dicker Schwall folgte, klebrig auf dem Boden. Ingrid drehte sich zu ihm, küsste ihn schmutzig, zungentief, schmeckte den Schweiß auf seinen Lippen. „Nicht genug“, murmelte sie. „Du hast gesagt, du treibst mich. Also treib.“

Kwame grinste, stand auf, zog sie mit hoch. Seine Beine waren kräftig, der Schwanz noch halbsteif und tropfend. Er führte sie zum Malblock, schob sie darauf, Bauch nach unten, die Brüste platt auf der kühlen Oberfläche. Farbe smearte unter ihr. Er riss ein weiteres Stück vom Laken ab, band ihre Handgelenke hinter dem Rücken fest, eng, sicher. Ingrid zerrte, spürte die Hilflosigkeit, und es machte sie nasser. „So“, sagte er. „Jetzt bleibst du, wo ich dich will.“

Er kniete sich dahinter, spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen, spuckte auf ihre Fotze und rieb die Eichel entlang. Dann stieß er rein, hart, bis die Hüften an ihrem Arsch anschlugen. Ingrid schrie auf, die Bindung zog, die Haltung machte jeden Stoß intensiver. Kwame fickte sie stehend von hinten, fest und rhythmisch, die Hände an ihren gebundenen Handgelenken, zog sie ihm entgegen. „Hörst du das? Dieses nasse Schmatzen deiner geilen weißen Fotze um meinen schwarzen Schwanz. Du tropfst schon wieder. Schlampe.“

„Ja— ich bin deine Schlampe— nimm mich—“, keuchte sie. Er knallte mit der flachen Hand auf ihren Arsch, einmal, zweimal, ließ rote Abdrücke, während er tiefer stieß. Ingrid wölbte sich, wollte mehr, konnte aber nichts tun außer nehmen. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf hoch, fickte sie, bis der Malblock wackelte und Farbe von den Kanten tropfte. Dann zog er raus, drehte sie um – so gut es ging –, hob sie auf den Block, Beine gespreizt, Arme immer noch hinten gebunden.

Kwame kniete vor sie, schob den Mund an ihre Fotze, leckte grob, saugte an den Schamlippen, stieß die Zunge tief in das Gemisch aus Sperma und Saft. Ingrid stöhnte laut, wippte gegen sein Gesicht. Er fingerte sie dazu, zwei, dann drei Finger, hakte und strich, bis sie wieder abspritzte – ein warmer Schwall, den er auffing und schluckte, während er sie weiter leckte. „Süßer als jede Farbe“, murmelte er, stand auf und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. „Putz. Leck alles ab.“

Sie nahm ihn gierig, speichelte, wichste den Schaft mit den Lippen, ließ ihn in den Hals gleiten, würgte, Tränen in den Augen. Kwame stieß flach, hielt ihren Kopf, murmelte dreckig: „So siehst du aus – gebunden, mit meinem Schwanz im Hals, die Fotze tropfend voll. Morgen die richtigen Seile. Dann fessel ich dich an die Staffelei, Beine weit, und fick dich stundenlang. Öl für deinen engen Arsch. Langsam zuerst. Dann hart.“

Er zog sich aus ihrem Mund, hob sie runter, legte sie wieder auf den Boden, diesmal auf den Rücken, die gebundenen Arme unter ihr. Kwame legte sich zwischen ihre Beine, schob sich ein, und fickte sie in langen, tiefen Stößen, Gesicht nah an ihrem. „Sag’s mir. Was willst du morgen?“

„Dass du mich fesselst… und meinen Arsch nimmst… tief… bis ich schreie… und dann wieder die Fotze… bis ich nicht mehr kann…“ Ingrid kam wieder, zitternd, die Wände um ihn pulsierend. Kwame hielt durch, fickte weiter, bis er selbst nah war. Er zog raus, wichste sich über ihre Brüste und ihr Gesicht, und spritzte – dicke, heiße Stränge, die auf ihre Haut landeten, in ihren offenen Mund, über die Nippeln. Ingrid schluckte, leckte, was sie erreichte, während er den Rest über ihre Titten verteilte.

Er löste die Bindung, rieb ihre Handgelenke, küsste die Abdrücke. Sie lagen im Chaos aus Farbe, Schweiß und Sperma, die Nacht draußen vollständig dunkel. Kwame strich über ihre klebrige Fotze, schob Finger rein, spürte die Fülle. „Die Nacht ist lang. Ich will dich noch zweimal. Einmal hier, einmal am Fenster, wo dich niemand sieht, aber du es spürst. Und wenn die Sonne kommt… bleibst du mit meiner Ladung in dir sitzen und skizzierst mich, nackt, hart, bereit für mehr.“

Ingrid griff nach seinem Schwanz, der schon wieder anschwoll unter ihrer Hand, schmierig und schwer. Sie wichste langsam, biss in seine Lippe. „Dann nimm mich am Fenster. Hart. Ich will den kühlen Glas spüren, während du mich von hinten nimmst. Und danach… zeigst du mir, wie weit dein Daumen in meinen Arsch geht. Vorbereitung. Für morgen.“

Kwame stöhnte, rollte sie unter sich noch einmal, bereit. Sein Schwanz glitt zwischen ihre Lippen, drückte an, und sie wusste, die Eskalation hatte gerade erst richtig begonnen – Seile, Öl, Grenzen, die sie gemeinsam überschreiten würden, Stunde um Stunde, bis keiner von beiden mehr wusste, wer wen wirklich besaß.

Kwame schob sich erneut in sie, der dicke Schaft glitt durch das klebrige Gemisch aus Sperma und Saft, spreizte ihre noch schwellenden Lippen und füllte sie zentimeterweise, bis die dunklen Eier warm an ihrem Arsch lagen. Ingrid stöhnte gierig auf, die Beine weit gespreizt auf dem farbverschmierten Holzboden, die Arme fest um seinen Nacken geschlungen. Sein Gewicht drückte sie flach, die schwarze Haut glänzte schweißnass im Dämmerlicht des Ateliers, und sie spürte jeden Puls, jede Ader, die gegen ihre Wände schlug.

„Noch immer so eng“, knurrte er gegen ihren Hals und biss leicht zu, während er tief kreiste. „Deine weiße Fotze will meinen schwarzen Schwanz nicht freigeben. Spürst du, wie sie mich melkt?“ Ingrid hob die Hüften, drängte ihm entgegen, die Überempfindlichkeit der letzten Orgasmen verwandelte sich wieder in pure Gier. Nichts zählte mehr außer dem Druck in ihr, dem warmen Gewicht seines Körpers, dem Geruch von Sex und Terpentin, der den Raum füllte.

Er fickte sie flach und wuchtig, lange Stöße, die den alten Holzboden unter ihnen knarren ließen. Farbe klebte an ihren Schulterblättern, an seinem Bauch. Ingrid kratzte über seinen Rücken, spürte die harten Boxermuskeln arbeiten. „Härter“, keuchte sie. „Reiß mich nochmal auf. Ich will morgen spüren, dass du drin warst, wenn ich den Pinsel halte.“ Kwame lachte dunkel, packte ihre Knie und drückte sie an ihre Brust. Der Winkel wurde steiler, brutal tief. Jeder Stoß traf den Punkt vorn, ließ sie zucken und die Stimme brechen.

Er hämmerte in sie, bis der Schweiß von seiner Stirn auf ihre Brüste tropfte, bis das nasse Klatschen den ganzen Raum füllte. Ingrid kam heftig, die Wände krampften um ihn, squirteten in einem warmen Schwall gegen seinen Schaft und liefen an ihrem Arsch runter. Er hielt nicht inne, fickte sie gnadenlos durch, bis sie schluchzte und die Beine zitterten. Dann zog er raus, glänzend und steinhart, und drehte sie auf die Seite.

„Bein hoch.“ Er legte ihr eines über seine breite Schulter, kniete sich seitlich heran und stieß wieder zu. Der neue Winkel dehnte sie anders, füllte sie schräg, ließ sie das volle Gewicht seines dunklen Körpers spüren. Eine Hand griff in ihren zerzausten Dutt, zog den Kopf zurück, die andere knetete eine Brust, kniff den steifen Nippel. „Schau, wie du meine Füllung rausdrückst bei jedem Stoß. So eine dreckige Malerin. Willst du mehr? Willst du, dass ich dich vollpumpe, bis es aus dir läuft, während du versuchst stillzuhalten?“

„Ja— fick mich voll— nochmal—“, stöhnte Ingrid. Sie griff nach seinem Arsch, spürte die harten Muskeln und zog ihn tiefer. Kwame beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, tierischer. Er biss in ihre Schulter, markierte sie, während er sie nahm. Ingrid spürte den nächsten Orgasmus schon wieder aufsteigen, unkontrollierbar, eine Welle aus Hitze und Zucken. Sie kam mit offenem Mund, speichelte, die Fotze milchte ihn, und Kwame stöhnte laut, stieß bis zum Anschlag und entlud sich erneut – heiße, dicke Schübe, die tief in sie pumpten, so viel, dass es sofort austrat und über ihre Schenkel rann.

Sie blieben so liegen, keuchend, verbunden. Kwame rutschte raus, und ein dicker Schwall folgte, klebrig auf dem Boden. Ingrid drehte sich zu ihm, küsste ihn schmutzig, zungentief, schmeckte den Schweiß auf seinen Lippen. „Nicht genug“, murmelte sie. „Du hast gesagt, du treibst mich. Also treib.“

Kwame grinste, stand auf und zog sie mit hoch. Seine Beine waren kräftig, der Schwanz noch halbsteif und tropfend. Er führte sie zum großen Fenster, schob sie mit dem Gesicht gegen das kühle Glas. Draußen war es dunkel, die Straße leer, aber das Risiko prickelte. „Hände an die Scheibe. Bleib so.“ Ingrid spreizte die Finger gegen das Glas, spürte die Kälte an den Nippeln, während er hinter sie trat. Er rieb die dicke Eichel zwischen ihren nassen Lippen, tupfte den Spalt und stieß hart hinein, bis die Hüften an ihrem Arsch anschlugen.

Ingrid schrie auf, der Stoß schob sie gegen das Glas. Kwame fickte sie stehend von hinten, fest und rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, zog sie ihm entgegen. „Hörst du das? Dieses nasse Schmatzen deiner geilen weißen Fotze um meinen schwarzen Schwanz. Du tropfst schon wieder. Schlampe. Stell dir vor, jemand guckt hoch und sieht, wie die Malerin sich vom Model durchnehmen lässt.“

„Ja— ich bin deine Schlampe— nimm mich—“, keuchte sie. Er knallte mit der flachen Hand auf ihren Arsch, einmal, zweimal, ließ rote Abdrücke, während er tiefer stieß. Ingrid wölbte sich, wollte mehr. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf hoch, fickte sie, bis das Glas beschlug und ihre Brüste dagegen rutschten. Dann zog er raus, drehte sie um und hob ein Bein hoch, hakte es über seinen Arm. Er kniete leicht und schob seinen Mund an ihre Fotze, leckte grob, saugte an den Schamlippen, stieß die Zunge tief in das Gemisch aus Sperma und Saft.

Ingrid stöhnte laut, wippte gegen sein Gesicht. Er fingerte sie dazu, zwei, dann drei Finger, hakte und strich, bis sie wieder abspritzte – ein warmer Schwall, den er auffing und schluckte, während er sie weiter leckte. „Süßer als jede Farbe“, murmelte er, stand auf und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. „Putz. Leck alles ab. Schau mir in die Augen, während du meinen schwarzen Schwanz säuberst.“

Sie nahm ihn gierig, speichelte, wichste den Schaft mit den Lippen, ließ ihn in den Hals gleiten, würgte, Tränen in den Augen. Kwame stieß flach, hielt ihren Kopf, murmelte dreckig: „So siehst du aus – am Fenster, mit meinem Schwanz im Hals, die Fotze tropfend voll. Morgen die richtigen Seile. Dann fessel ich dich an die Staffelei, Beine weit, und fick dich stundenlang. Öl für deinen engen Arsch. Langsam zuerst. Dann hart.“

Er zog sich aus ihrem Mund, legte sie wieder auf den Boden, diesmal auf den Bauch. Kwame kniete sich über sie, spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen und spuckte auf ihr enges Loch. Sein Daumen kreiste, drückte langsam an. „Entspann dich. Du wolltest Vorbereitung.“ Ingrid stöhnte, drängte zurück. Der Daumen glitt hinein, dick und warm, dehnte sie vorsichtig, während er mit der anderen Hand zwei Finger in ihre Fotze schob. Sie war so voll, der Druck von beiden Seiten ließ sie zittern.

„Fuck— ja— tiefer…“, keuchte sie. Kwame arbeitete den Daumen rein und raus, fingierte sie parallel, bis sie wieder nass tropfte und stöhnte. „Morgen nimmst du mehr. Öl. Meinen ganzen Schwanz. Aber heute…“ Er zog den Daumen raus, positionierte sich und rammte seinen Schwanz wieder in ihre Fotze, hart, bis zum Anschlag. Gleichzeitig schob er den speichelnassen Daumen zurück in ihren Arsch. Ingrid schrie auf vor der doppelten Fülle, die Bindung der Sinne, dem gnadenlosen Rhythmus.

Er fickte sie so, Fotze und Arsch gleichzeitig besetzt, die Stöße tief und wuchtig. „Sag’s mir. Was willst du morgen, wenn die Seile da sind?“

„Dass du mich fesselst… und meinen Arsch nimmst… tief… bis ich schreie… und dann wieder die Fotze… bis ich nicht mehr kann… und du in mir bleibst, während ich male…“, keuchte Ingrid. Sie kam wieder, zitternd, die Wände um seinen Schwanz pulsierend, der Arsch um seinen Daumen krampfend. Kwame hielt durch, fickte weiter, bis er selbst nah war. Er zog raus, wichste sich über ihren Rücken und ihren Arsch, und spritzte – dicke, heiße Stränge, die auf ihre Haut landeten, zwischen die Pobacken, über die Wirbelsäule. Ingrid wölbte sich, spürte die Wärme, während er den Rest verteilte.

Er legte sich schwer auf sie, keuchend, der noch halbharte Schwanz glitt zwischen ihre Schenkel. „Die Nacht ist lang. Ich will dich noch am Podest. Und wenn die Sonne kommt… bleibst du mit meiner Ladung in dir sitzen und skizzierst mich, nackt, hart, bereit für mehr. Die Seile holst du morgens. Das Öl bringe ich. Und dann zeige ich dir, wie weit du wirklich gehen kannst.“

Ingrid drehte den Kopf, küsste ihn schmutzig, griff nach seinem Schwanz, der schon wieder anschwoll unter ihrer Hand, schmierig und schwer. Sie wichste langsam, biss in seine Lippe. „Dann nimm mich jetzt am Podest. Hart. Und lass den Daumen drin, während du mich füllst. Ich will spüren, wie eng es wird. Und danach… bringst du mich an den Rand, ohne mich kommen zu lassen, bis ich bettle. Vorbereitung. Für alles, was noch kommt.“

Kwame stöhnte, zog sie hoch und schob sie zum Podest. Sein Schwanz glitt zwischen ihre Lippen, drückte an, der Daumen fand wieder ihr enges Loch, und sie wusste, die Eskalation hatte gerade erst richtig begonnen – Seile, Öl, Grenzen, die sie gemeinsam überschreiten würden, Stunde um Stunde, bis keiner von beiden mehr wusste, wer wen wirklich besaß.

Kwame drückte sie bäuchlings auf das Podest, die kühle Holzfläche klebte an ihren verschmierten Brüsten. Sein dicker schwarzer Schwanz glitt zwischen ihre schmatzenden Schamlippen, spreizte sie und rammte in einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag hinein. Gleichzeitig bohrte sich sein speichelnasser Daumen wieder in ihr enges Arschloch, dehnte sie, füllte sie von beiden Seiten. Ingrid schrie auf, der Laut hallte von den Atelierwänden, die Überdehnung brannte süß und zwang ihre Wände, um den Schaft zu krampfen. „Ja— so— nimm beides—“, keuchte sie, die Wangen platt auf dem Holz, die Finger krallten sich in die Kante.

Er fickte sie wie ein Besessener, tiefe wuchtige Stöße, die das Podest knarren ließen, während der Daumen im gleichen Rhythmus in ihren Arsch stieß. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihren Rücken, vermischte sich mit den Farbresten. „Spürst du das, du geile weiße Malerschlampe? Mein Schwanz zerreißt deine Fotze, mein Daumen deinen engen Arsch. Du tropfst schon wieder, hörst du das Schmatzen?“ Ingrid wölbte sich ihm entgegen, wollte mehr, konnte aber nur nehmen. Jeder Ruck schob sie vorwärts, die Nippeln rieben über das raue Holz, bis sie steinhart und wund waren. Sie dachte an nichts außer der doppelten Fülle, dem Puls in beiden Löchern, dem Geruch von Sex und Terpentin, der alles überlagerte.

Kwame zog den Daumen raus, spuckte nochmal nach, schob zwei Finger nach und spreizte sie. Gleichzeitig hämmerte er tiefer, die Eier klatschten nass gegen ihre Schamlippen. Ingrid kam explosionsartig, squirtete in einem heißen Schwall um seinen Schaft herum, der über das Podest lief und tropfte. Die Wände milchten ihn, der Arsch krampfte um die Finger. Er lachte dreckig, fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus, bis sie schluchzte und die Beine zitterten. „Noch lange nicht fertig. Du wolltest getrieben werden.“

Er riss sie hoch, drehte sie, setzte sich selbst auf die Kante des Podests und zog sie im Cowgirl auf seinen glänzenden Schwanz. Ingrid sank herab, nahm jeden Zentimeter, bis sie prall saß und sein Bauch an ihrer klitschigen Fotze klebte. Die Arme schlang sie um seinen Nacken, ritt wild, auf und ab, die Brüste wippten vor seinem Gesicht. Kwame saugte einen Nippel hart hinein, biss zu, knetete den anderen. „Beweg den Arsch. Melk meinen schwarzen Schwanz. Ich will sehen, wie du dich abspritzt, während ich dich vollpumpe.“ Sie bounce te härter, das nasse Geräusch füllte den Raum, ihre Säfte liefen an seinem Schaft und den Eiern runter. Er stieß von unten hoch, traf den Punkt, ließ sie erneut zittern. Ingrid kam schreiend, die Fotze pulsierte, squirtete wieder, spritzte warm gegen seinen Bauch. Im selben Moment packte er ihre Hüften, rammte sie fest und entlud sich – dicke, heiße Schübe Sperma schossen tief in sie, so viel, dass es sofort seitlich austrat und über das Holz quoll.

Sie blieben keuchend verbunden, sein Schwanz zuckte noch in ihr nach. Doch Kwame ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Er hob sie ab, der Schwall seiner Ladung lief sofort aus ihr heraus, klebrig auf den Boden. „Auf die Knie. Podestkante. Arsch raus.“ Ingrid gehorchte gierig, spreizte sich, die Wangen noch feucht von Tränen und Speichel. Er kniete hinter sie, rieb die dicke Eichel zwischen ihren Pobacken, drückte gegen das enge Loch – nur die Spitze diesmal, dehnte vorsichtig, während er flüsterte: „Nur die Eichel. Vorbereitung. Morgen der ganze Schwanz mit Öl.“ Ingrid drängte zurück, stöhnte, spürte das Brennen, das sich in pure Lust verwandelte. Er hielt inne, nur die pralle Spitze in ihr, wichste den Schaft und fickte gleichzeitig mit zwei Fingern ihre vollgespritzte Fotze. Die doppelte Stimulation ließ sie wieder abspritzen, ein zittriges, schluchzendes Kommen, bei dem ihr Arsch die Eichel fester umschloss.

Kwame zog sich zurück, drehte sie auf den Rücken auf dem Podest, Beine weit über seine Schultern. Er rammte sich wieder in die Fotze, hart und tief, das Sperma vom letzten Mal schmatzte bei jedem Stoß heraus. „Schau mich an. Sag, wem diese weiße Fotze gehört.“ „Dir— deinem schwarzen Schwanz— fick sie kaputt—“, keuchte Ingrid. Er hämmerte zu, die Hände um ihre Kehlen, nicht zu fest, nur Druck, während er sie nahm. Schweiß flog, Farbe smearte unter ihrem Rücken. Sie kratzte über seine Schultern, spürte die Boxermuskeln arbeiten. Ein weiterer Orgasmus zerriss sie, die Wände milchten ihn aus, und Kwame stöhnte auf, stieß bis zum Anschlag und kam erneut – heiße Pulse, die sie überfüllten, bis es aus ihr herausspritzte und über das Podest lief.

Er zog raus, glänzend und halbsteif, und schob den Schwanz in ihren offenen Mund. „Putz. Alles.“ Ingrid saugte gierig, schmeckte das Gemisch aus ihrem Saft und seinem Sperma, speichelte ihn blank, ließ ihn in den Hals gleiten, bis Tränen kamen. Kwame stieß flach, hielt ihren zerzausten Dutt. „Gute Schlampe. Morgen Seile. Dann bleibst du stundenlang so gefesselt, während ich Öl in deinen Arsch massiere und dich langsam aufreiße. Dann fick ich dich abwechselnd, Fotze und Arsch, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.“

Er zog sich aus ihrem Mund, legte sie flach auf den Boden neben dem Podest, mitten in die Pfütze aus Sperma und Squirting. Sein Schwanz war schon wieder steinhart. Er schob sich ein letztes Mal in sie, diesmal langsam, kreisend, tief, Gesicht nah an ihrem. Ingrid umschlang ihn mit Beinen und Armen, spürte jeden Zentimeter, jede Ader. „Härter am Ende“, flüsterte sie. „Füll mich ein letztes Mal für heute. Ich will morgen noch tropfen, wenn ich den Pinsel nehme.“ Kwame beschleunigte, die Stöße wurden wuchtig, tierisch, der Boden knarrte. Er biss in ihren Hals, markierte sie, knetete ihren Arsch, ein Finger glitt wieder in das enge Loch. Ingrid kam heftig, schrie seinen Namen, die Fotze krampfte, squirtete schwach gegen ihn. Kwame brüllte, rammte zu und entlud sich ein letztes Mal – lange, dicke Schübe, die tief pumpten, sie überfüllten, bis es bei jedem Nachzucken herausquoll.

Sie blieben liegen, keuchend, schweißnass, verbunden, sein Schwanz langsam schlaff werdend in ihr. Die Nacht war tiefschwarz draußen, das Atelier roch nur noch nach Sex. Kwame küsste sie langsam, strich über ihre volle Fotze, spürte seine Ladung. „Morgen die Seile und das Öl. Ich komm früh. Du bleibst offen für mich.“ Ingrid lächelte erschöpft, drückte sich an seine dunkle Brust, murmelte Zustimmung, die Muskeln zuckten noch.

Während er sie hielt und schon von den nächsten Stunden sprach, wusste Ingrid etwas, das er nicht ahnte: Sie hatte den Vertrag mit Absicht so formuliert, dass er nach dieser einen Nacht offiziell ausgezahlt und entlassen war – ein letzter Check lag bereit im Schreibtisch, und morgen früh würde sie das Atelier für zwei Wochen schließen, abtauchen, die Skizzen von seinem Körper und ihrem gemeinsamen Dreck allein ausarbeiten. Die Seile und das Öl würden warten. Er glaubte an eine Fortsetzung ohne Ende. Sie hatte bekommen, was der Titel ihrer geheimen Serie versprach, und würde ihn nicht wiedersehen.

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