Reunion nach Monaten – Sie nimmt ihn endlich vor seinen Augen

Lena (29), eine selbstbewusste Marketing-Managerin, lässt sich endlich vor den Augen ihres geilen Mannes Victor (32) hart von seinem Kollegen Emmett (34) durchf

31 min read September 23, 2026New

Vanessa lehnte sich gegen die kühlende Küchentheke und ließ den Blick über die offene Wohnküche schweifen. Sechs Monate getrennte Städte, sechs Monate Videoanrufe und späte Nachtgespräche, in denen die Worte immer freizügiger geworden waren. Jetzt stand Victor endlich wieder in ihrer Wohnung, Hemdsärmel hochgekrempelt, der Geruch seiner Haut vermischte sich mit dem von gebratenem Knoblauch und Rotwein. Emmett – der Kollege, von dem sie ihm so oft erzählt hatte – war auf ihre Einladung hin da, und die Luft knisterte, als würde gleich etwas Unwiderrufliches passieren.

Victor, zweiunddreißig, erfolgreicher Ingenieur mit ruhiger Stimme und dunklen Augen, die sie seit Jahren lasen wie offene Bücher, spürte, wie sein Puls in den Fingerspitzen pochte. Er hatte monatelang davon geträumt, seine Frau – selbstbewusste Marketing-Managerin, neunundzwanzig, mit diesem direkten Lächeln und den langen Beinen – vor seinen Augen nehmen zu lassen. Nicht hinter seinem Rücken. Mit seinem Wissen. Mit seiner Zustimmung. Sie hatten es heiß diskutiert, in kurzen, atemlosen Nachrichten, in Nächten, in denen er sich allein die Hand um den Schwanz legte und sich vorstellte, wie Emmett in sie stieß, während sie ihm zusah. Emmett, vierunddreißig, breitschultrig, mit diesem selbstsicheren Grinsen und der Art, wie er Vanessa bei Firmenfeiern den Arm um die Taille legte, ohne sie wirklich zu berühren. Bis heute.

Beim Essen saßen sie zu dritt am Tisch. Vanessa trug ein dunkelrotes Kleid, das an den Schultern dünne Träger hatte und den Ausschnitt freizügig freigab. Sie lachte über Emmetts Geschichte aus dem letzten Pitch, streichelte dabei demonstrativ über seinen Unterarm, ließ die Fingerknöchel an seinem Handgelenk hängen, länger als nötig. Victor spürte die Erektion gegen den Stoff seiner Hose drücken. Er trank einen Schluck Wein, sah, wie Vanessa ihm über den Rand des Glases hinweg einen Blick zuwarf – hungrig, wissend, fragend.

„Du bist heute still, Victor“, murmelte sie und ließ die Hand noch einmal über Emmetts Arm gleiten, diesmal höher, bis zu seinem Bizeps. Emmett spannte die Muskeln an, ohne etwas zu sagen. Seine Augen wanderten von ihrem Mund zu Victors Gesicht und zurück.

Vanessa beugte sich vor, die Stimme nur für die beiden hörbar. „Sag es noch einmal. Willst du es wirklich? Hier. Jetzt. Vor deinen Augen.“

Victor schluckte. Sein Schwanz zuckte. Er nickte, einmal, fest, erregt. „Ja. Ich will es. Nimm ihn. Lass ihn dich ficken, während ich zusehe.“

Ein Zucken ging durch Vanessas Gesicht – Erleichterung, Lust, Triumph. Sie drehte sich zu Emmett, griff in seinen Nacken und zog ihn in einen hungrigen Kuss. Ihre Zunge schob sich zwischen seine Lippen, während sie Victor die ganze Zeit tief in die Augen sah. Emmett erwiderte den Kuss sofort, eine Hand an ihrer Taille, die andere an ihrem Oberschenkel unter dem Tisch. Victor hörte das feuchte Geräusch ihrer Münder, sah, wie Vanessas Brust sich hob, wie Emmetts Finger den Stoff ihres Kleides hochschoben.

Sie brach den Kuss ab, stand auf und kniete sich ohne Umschweife zwischen Emmetts Beine. „Hosenschlitz auf“, befahl sie heiser. Emmett gehorchte, zog den Reißverschluss runter, schob die Boxershorts beiseite. Sein Schwanz sprang heraus – dick, bereits hart, die Eichel glänzend. Vanessa umfasste ihn mit beiden Händen, warf Victor noch einen Blick zu und nahm ihn dann gierig in den Mund.

Sie saugte tief, ließ die Lippen über die Adern gleiten, speichelte ihn ein, bis er glänzte. „Fühlt sich so viel geiler an als in meinen Gedanken“, keuchte sie, den Schwanz an der Wange, die Zunge an der Unterseite. „Dicker. Heißer. Victor… er schmeckt nach einem Mann, der mich gleich kaputt fickt.“ Sie schob ihn wieder tief in den Rachen, würgte leise, Tränen traten in ihre Augen, aber sie hörte nicht auf. Emmetts Hand lag in ihrem Haar, führte sie, stöhnte. Victor öffnete seine Hose, zog den eigenen Schwanz heraus und begann, sich langsam zu wichsen, den Blick fest auf die Szene gerichtet.

Vanessa ließ den Schwanz plopsend aus dem Mund gleiten, wischte sich übers Kinn und stand auf. „Von hinten. Hart.“ Sie stützte sich am Esstisch ab, zog das Kleid hoch, schob den String zur Seite. Emmett trat hinter sie, rieb die Eichel an ihrer bereits tropfenden Spalte entlang und stieß in einem Zug zu. Vanessa schrie auf, ein lautes, gieriges Geräusch. „Fuck – ja, so tief…“

Er fickte sie stehend, die Hände an ihren Hüften, die Stöße hart und rhythmisch. Jedes Mal, wenn er zustoß, klatschte Haut auf Haut. Vanessa stöhnte Victor direkt an. „Er fickt mich so gut… spürst du das? Wie er mich dehnt? Ich bin so nass für ihn.“ Victor wichste schneller, der Daumen über die Eichel, der Anblick von Emmetts Schwanz, der in Vanessas enge, glänzende Muschi verschwand und wieder auftauchte, trieb ihn an den Rand.

Emmett zog sich heraus, drehte sie um und legte sie aufs Sofa. Er schob ihre Beine hoch, positionierte sich zwischen ihnen und schob sich erneut in sie – diesmal in der Missionarsstellung, tief, kontrolliert. Vanessa umschlang ihn mit den Beinen, die Absätze in seinem Rücken. „Ja… noch tiefer… ich komme gleich für einen anderen, Victor, sieh zu, wie ich für ihn komme…“ Ihre Stimme brach, als Emmett den Winkel änderte und gegen ihren vorderen Punkt stieß. Sie kam laut, die innere Muskulatur zuckte sichtbar um seinen Schwanz, die Schenkel zitterten, ein Schwall Feuchtigkeit lief an seinem Sack hinab. Emmett hörte nicht auf, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie winselte und nach mehr verlangte.

„Setz dich“, keuchte sie und schob ihn auf den Rücken. Sie stieg auf, führte seinen glänzenden Schwanz an ihre geöffnete Spalte und sank in einem Zug darauf. Dann ritt sie ihn wild, die Hände auf seiner Brust, die Hüften kreisten und stampften. Ihre Brüste wippten unter dem Kleid, das sie inzwischen halb heruntergerissen hatte. „Spritz in mich… füll mich… ich will spüren, wie du in mir abspritzt, während mein Mann zusieht.“ Emmett packte ihre Hüften, stieß von unten nach oben, stöhnte und kam. Dicke Schübe pumpten in sie, Vanessa fühlte das Pulsieren, das heiße Füllen, und rieb ihre Klit gegen ihn, bis ein zweiter, kleinerer Höhepunkt sie durchzuckte. Samen tropfte heraus, als sie sich langsam von ihm hob.

Emmett atmete schwer, grinste zufrieden, putzte sich ab und zog sich an. „War genau so heiß, wie ich’s mir vorgestellt hab“, murmelte er und küsste Vanessa noch einmal flüchtig auf den Mund. Dann nickte er Victor zu – respektvoll, wissend – und ging. Die Wohnungstür fiel ins Schloss.

Vanessa drehte sich um. Samen lief an ihren Innenschenkeln herab, ihre Lippen waren geschwollen, die Haare zerzaust. Sie kroch auf allen vieren zu Victor, der immer noch mit dem Schwanz in der Hand auf dem Sessel saß, die Eier schwer und die Spitze feucht. Sie küsste ihn leidenschaftlich, ließ ihn ihren Mund schmecken – Emmett und sie selbst und den Wein. „Es hat mich so unglaublich angemacht, dass du zugesehen hast“, flüsterte sie ihm heiß ins Ohr, die Stimme rau. „Wie du dich angefasst hast, während er mich gefickt hat. Ich will dich jetzt. Sofort.“

Victor packte sie, drehte sie auf den Rücken auf dem Teppich, schob ihre Beine auseinander. Der Anblick von Emmetts Sperma, das aus ihrer leicht geöffneten, geröteten Muschi quoll, ließ ihn fast kommen. Er positionierte die Eichel, spürte die Hitze und die Nässe, und drang in einem harten Stoß in sie ein – tief, besitzergreifend, noch pulsierend von dem, was er gesehen hatte. Vanessa keuchte auf, krallte sich in seine Schultern.

„Noch nicht zu Ende“, murmelte er gegen ihren Hals, stieß erneut zu, füllte sie, während fremdes Sperma um seinen Schwanz herumschmatzte. „Das war erst der Anfang. Ich will mehr von dir hören. Mehr sehen. Und ich werde dich die ganze Nacht ficken, bis du mir genau erzählst, wie es sich angefühlt hat, von ihm genommen zu werden.“

Vanessas Nägel gruben sich in seinen Rücken. Draußen fuhr ein Auto vorbei. Im Inneren der Wohnung blieb nur das feuchte Geräusch ihrer Körper und die ungelöste, brennende Gier, die noch lange nicht gestillt war.

Victor stieß erneut zu, tief und besitzergreifend, und Vanessa spürte, wie Emmetts Sperma um seinen Schwanz herumschmatzte, warm und schlüpfrig, während er sie ausfüllte. Ihre Nägel gruben sich tiefer in seinen Rücken, die Schenkel zitterten noch von dem Orgasmus, den Emmett ihr entrissen hatte. „Erzähl“, knurrte er gegen ihren Hals, die Stimme rau vor Erregung, und bohrte sich fester in sie. „Wie hat er sich angefühlt? Genau. Jeden Scheiß-Detail.“

Sie keuchte auf, als er den Winkel änderte und hart gegen diesen Punkt stieß, den Emmett vorhin schon so gnadenlos bearbeitet hatte. „Dicker als du… heißer. Als er das erste Mal reingestoßen ist, dachte ich, er zerreißt mich. So voll, Victor. Ich hab gespürt, wie meine Muschi sich um ihn gespannt hat, wie sie ihn geschluckt hat. Und du hast zugesehen… fuck, das hat mich nasser gemacht als alles.“ Ihre Worte kamen stoßweise, unterbrochen von jedem seiner harten Stöße. Der Teppich rieb an ihrem Rücken, die Luft roch nach Sex und Schweiß und dem Rest Rotwein. Victor wichste nicht mehr, er fickte sie jetzt, seine Eier klatschten nass gegen ihren Hintern, vermischt mit dem, was Emmett hinterlassen hatte.

Er packte ihre Beine, schob sie höher, bis ihre Knie an ihre Schultern drückten, und hämmerte tiefer. Vanessa schrie auf, ein gieriges, ungeschöntes Geräusch. „Ja – so! Er hat mich genau so genommen, erst stehend, dann auf dem Sofa, und ich bin gekommen, während du dir einen runtergeholt hast. Ich hab dich gesehen, Victor. Deinen Schwanz in der Hand, die vorhaut, die über die Eichel glitt, während fremder Schwanz in mir steckte. Das war so dreckig… ich wollte, dass du kommst, während er mich füllt.“

Victors Atem ging schwer. Er zog sich fast raus, nur die Eichel noch in ihr, und stieß dann mit voller Wucht wieder hinein, bis sie aufstöhnte. Samen quoll bei jedem Stoß aus ihr heraus, tropfte auf den Teppich, machte alles glitschig. „Du hast ihn reingeritten wie eine Hure“, murmelte er, die Stirn schweißnass an ihre gepresst. „Wild. Die Hüften kreisen lassen, die Titten wippen. Und dann hast du ihn gebeten, in dich zu spritzen. Vor mir. Erzähl, wie es sich angefühlt hat, als er abgespritzt hat.“

Vanessa umschlang ihn fester mit den Beinen, die Absätze in seinem Arsch, zog ihn noch tiefer. „Warm. Pulsierend. Schub für Schub, dick und heiß, bis ich dachte, ich platze. Ich hab es gespürt, wie es in mir hochgeschossen ist, und dann ist es rausgelaufen, als ich von ihm runtergestiegen bin. Es lief an meinen Schenkeln runter, und ich wusste, dass du es gleich lecken würdest… oder reinficken. Beides macht mich fertig.“ Sie griff nach seinem Gesicht, zwang ihn, sie anzusehen, während er sie fickte. „Ich will mehr davon. Nicht nur einmal. Ich will, dass er wiederkommt. Dass er mich nochmal nimmt, während du zusiehst. Vielleicht lässt du ihn mich im Mund ficken, während du mich von hinten nimmst. Oder ich reite dich, und er fickt mir den Arsch. Alles. Ich bin so geil auf mehr.“

Victor stöhnte auf, ein tiefes, gieriges Geräusch, und beschleunigte. Die Schläge wurden schneller, roher, Haut klatschte auf Haut, gemischt mit dem feuchten Schmatzen ihrer Muschi, die immer noch voller fremden Spermas war. Er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, die inneren Wände zuckten, und er wusste, sie war nah. „Komm für mich“, befahl er heiser. „Komm, während du noch voll von ihm bist. Spuck es raus, was du willst.“

Vanessa kam mit einem lauten, zitternden Schrei, die Muskulatur krampfte um seinen Schwanz, ein neuer Schwall Nässe spülte Emmetts Reste weiter heraus. Sie zuckte unter ihm, die Nägel rissen über seinen Rücken, und er fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus hindurch, bis sie winselte und nach Luft schnappte. Aber er hielt sich zurück, zog sich raus, bevor er selbst kam, der Schwanz pulsierend, glänzend von allem, was in ihr war.

„Noch nicht“, keuchte er und drehte sie auf den Bauch. Er zog sie auf die Knie, den Arsch hoch, und schob sich von hinten wieder in sie – tief, bis die Eier an ihrer Klit anschlugen. Vanessa stöhnte ins Teppichfell, die Finger krallten sich hinein. „Fuck, ja… nimm mich. Benutz mich. Ich gehöre dir, aber du willst, dass andere mich ficken. Sag es.“

Victor griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, während er sie rammte. „Ich will zusehen, wie er dich nochmal füllt. Wie er dich dehnt, bis du schreist. Und dann will ich dich lecken, bis nichts mehr von ihm übrig ist – oder alles. Beides. Du wirst mir alles erzählen, jeden Stoß, jedes Stöhnen. Und tonight bist du mein Loch, Vanessa. Nur meins, bis ich entscheide, dass er wieder darf.“

Sie ritt gegen ihn zurück, die Hüften stießen ihm entgegen, gierig, unersättlich. „Dann ruf ihn an. Jetzt. Sag ihm, er soll wiederkommen. Oder morgen. Ich will seinen Schwanz wieder spüren, während du mir zusiehst und wichst. Ich will, dass er mich auf den Esstisch legt und mir die Beine spreizt, und du sitzt daneben und sagst ihm, wie hart er stoßen soll. Bitte, Victor… ich bin so nass davon, nur daran zu denken.“

Er lachte heiser, ein dunkles Geräusch, und fickte sie härter, die Hand knallte auf ihren Arsch, ließ die Haut erröten. „Geduld. Erst fick ich dich leer. Dann voll. Dann hörst du mir zu.“ Er zog sich raus, drehte sie wieder um, setzte sich zurück auf den Sessel und zog sie auf seinen Schoß. Vanessa sank auf seinen Schwanz, führte ihn selbst hinein, und ritt ihn jetzt, die Hände auf seinen Schultern, die Brüste frei, weil das Kleid längst zerrissen war. Ihre nasse, gerötete Muschi schluckte ihn gierig, Emmetts Sperma schmierte alles zusätzlich, machte jeden Ritt glitschig und laut.

Victor lehnte sich zurück, die Hände an ihren Hüften, ließ sie arbeiten. „Langsamer. Kreis. Spür, wie voll du bist von uns beiden. Erzähl weiter.“

Sie kreiste die Hüften, rieb ihre Klit an seinem Schambein, stöhnte tief. „Als er mich von hinten genommen hat… die Hände an meinen Hüften, so fest, dass es blaue Flecken geben wird. Jeder Stoß hat mich nach vorne geschoben, gegen den Tisch. Ich hab dich gesehen, wie du wichst, die Augen dunkel, der Schwanz so hart. Ich wollte, dass du näher kommst. Dass du mir deinen Schwanz in den Mund schiebst, während er mich fickt. Nächstes Mal. Bitte. Ich saug dich, während er mich von hinten nimmt, und du kommst mir ins Gesicht, während er in mich spritzt.“

Victor stöhnte auf, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. Er stieß von unten nach oben, traf tief, und Vanessa warf den Kopf zurück. „Ja – so! Genau wie er. Härter. Ich will morgen blaue Flecken haben von euch beiden. Ich will, dass Kollegen fragen, warum ich humple, und ich lächle nur und denke an eure Schwänze.“

Er packte ihre Titten, knetete sie, kniff in die Nippel, bis sie aufschrie und enger um ihn zuckte. „Du wirst es bekommen. Alles. Aber jetzt kommst du nochmal auf meinem Schwanz. Reib dich ab. Komm, während du an ihn denkst.“

Vanessa gehorchte, ritt schneller, die Bewegungen wild und unkontrolliert, die Feuchtigkeit tropfte auf seine Eier. Sie kam ein drittes Mal, laut und zitternd, die innere Muskulatur milchend um ihn herum, und diesmal ließ Victor sich gehen. Er stieß hoch, brüllte ihren Namen und pumpte sich in sie – dicke, heiße Schübe, die sich mit Emmetts Resten vermischten, bis sie übervoll war. Samen quoll sofort wieder heraus, als sie weitersaß und zuckte, der Mix aus beiden Männern lief an seinen Schenkeln hinab.

Sie sackte gegen seine Brust, atmete schwer, küsste seinen Hals. „Noch lange nicht genug“, flüsterte sie heiß. „Ich spür euch beide in mir. Und ich will mehr. Ruf ihn. Oder lass mich es tun. Ich schick ihm ein Foto von dem, was aus mir rausläuft. Von deinem und seinem Sperma. Und sag ihm, er soll vorbeikommen, sobald er kann. Ich will ihn wieder. Hart. Vor dir.“

Victor streichelte über ihren Rücken, der Schwanz noch halbhart in ihr, und grinste dunkel. „Morgen. Wir laden ihn zum Frühstück ein. Und dann ficken wir dich den ganzen Tag. Abwechselnd. Zusammen. Du wirst nicht mehr laufen können, wenn wir fertig sind. Und du wirst uns alles danken.“

Vanessa lachte heiser, rieb sich noch einmal gegen ihn, spürte, wie neuer Hunger in ihr aufstieg. Draußen wurde es dunkler, die Stadtlärm sickerte durch die Fenster, aber hier drinnen kochte die Gier weiter. Sie griff nach seinem Handy auf dem Beistelltisch, legte es ihm in die Hand. „Schreib. Jetzt. Sag ihm, wie geil ich noch bin. Dass ich seine Nummer speichern will für nächstes Mal. Und dass mein Mann zuschaut und wichst und mich danach noch härter nimmt.“

Victor tippte mit einer Hand, die andere lag fest an ihrem Arsch, hielt sie auf seinem Schwanz. Der Bildschirm leuchtete, die Nachricht ging raus. Emmett antwortete fast sofort – ein kurzes „Fuck ja. Wann?“ –, und Vanessa spürte, wie Victors Schwanz in ihr wieder zuckte, härter wurde.

Sie küsste ihn gierig, die Zunge tief, und murmelte gegen seinen Mund: „Dann holen wir uns mehr. Viel mehr. Und du wirst zusehen, wie er mich benutzt, bis ich deinen Namen schreie und seinen. Bis nichts mehr übrig ist außer uns drei und dem Dreck, den wir machen.“

Victor hob sie an, trug sie Richtung Schlafzimmer, den Schwanz noch in ihr, tropfend, und warf sie aufs Bett. „Nacht ist lang. Und morgen kommt er. Bis dahin gehörst du mir – und ich will hören, wie du um seinen Schwanz bettelst, während ich dich ficke.“ Er breitete ihre Beine erneut, sank zwischen sie und begann von vorn, langsam diesmal, quälend, die Eichel reibend, stoßend, füllend, während sie bereits wieder stöhnte und nach dem Kollegen verlangte, der bald zurückkehren würde.

Victor sank zwischen ihre gespreizten Schenkel, die Eichel glitt langsam, quälend langsam an ihrer noch immer tropfenden Spalte entlang. Vanessa stöhnte, die Finger vergruben sich in den Laken, und spürte, wie der Mix aus Emmetts und Victors Samen an ihrem Arsch runterlief, warm und schlüpfrig. Er rieb sich nur an ihr, drückte die Spitze gegen ihre geschwollene Klit, kreiste, ohne einzudringen. „Du bettelst schon wieder um ihn“, murmelte er, die Stimme dunkel und rau, „während mein Schwanz hier vor deiner nassen Fotze baumelt. Sag’s lauter. Wie sehr du seinen dicken Schwanz wieder willst.“

Sie wölbte die Hüften ihm entgegen, versuchte ihn reinzuziehen, aber er hielt sich zurück, ließ nur die Eichel eintauchen und wieder rausrutschen. „Ich will ihn… fuck, Victor, ich will spüren, wie er mich nochmal dehnt. Wie er mich auf den Esstisch legt und mir die Beine so weit spreizt, dass es wehtut, und dann einfach reinstößt. Tief. Ohne Vorwarnung. Und du sitzt daneben, wichst dir einen und sagst ihm, er soll härter machen.“ Ihre Stimme brach, als er endlich nachgab und in einem langen, langsamen Stoß in sie glitt – bis zum Anschlag, bis seine Eier an ihrem nassen Fleisch klatschten. Emmetts Reste schmatzten um ihn herum, machten alles noch glitschiger, lauter.

Victor fickte sie jetzt kontrolliert, tief und rollend, die Hände unter ihrem Arsch, hob sie ihm entgegen. Jeder Stoß schob neues Gemisch aus ihr heraus, es tropfte aufs Bettlaken, hinterließ dunkle Flecken. Vanessa spürte, wie ihre Wände sich um ihn spannten, noch empfindlich vom ersten Ritt und von Emmetts Füllung. „Er war so heiß in mir“, keuchte sie, die Absätze in seinem Rücken, zog ihn tiefer. „Als er abgespritzt hat, hab ich jeden Puls gespürt. Schub für Schub. Und jetzt bist du drin und spürst es auch – spürst, wie locker und voll und dreckig ich bin. Ich will, dass er wiederkommt und mich noch voller macht. Dass ihr beide in mir seid, nacheinander, bis ich undicht bin und es nur so rausläuft.“

Er knurrte, beschleunigte, die Schläge wurden härter, der Kopf des Bettes knallte rhythmisch gegen die Wand. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste, er beugte sich runter, saugte einen Nippel zwischen die Zähne, biss leicht zu, während er sie rammte. Vanessa schrie auf, ein gieriges, ungeschöntes Geräusch, die Nägel rissen über seinen Rücken. In ihrem Kopf lief der Film schon weiter: Emmett an der Tür, das selbstsichere Grinsen, der Schwanz schon halbhart in der Hose, und Victor, der sie festhielt und sagte: „Nimm sie. Sie ist nass und bereit und will dich.“ Sie kam bei dem Gedanken, die innere Muskulatur krampfte heftig um Victors Schwanz, ein neuer Schwall Feuchtigkeit spülte alles weiter nach draußen. Sie zuckte unter ihm, winselte seinen Namen und Emmetts durcheinander, und er fickte sie gnadenlos durch den Höhepunkt, bis sie zitternd und überempfindlich dalag.

Er zog sich raus, der Schwanz glänzte dick und nass, pulsierte. „Auf den Bauch“, befahl er heiser. Vanessa rollte sich um, streckte den Arsch hoch, die Schenkel noch zitternd. Victor kniete sich dahinter, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und spuckte zwischen sie – der Speichel vermischte sich mit dem auslaufenden Sperma. Dann schob er sich wieder in ihre Muschi, tief von hinten, während ein Finger kreiste und sanft gegen ihren engen Arsch drückte. „Du hast vorhin gesagt, er soll dir den Arsch ficken, während du mich reitest“, knurrte er und ließ die Kuppe eindringen, nur ein Stück, dehnend. „Willst du das wirklich? Dass er dich dort nimmt, während ich in deiner nassen Fotze stecke und du zwischen uns zerquetscht wirst?“

„Ja… fuck ja“, stöhnte sie ins Kissen, stieß sich gegen ihn und den Finger zurück. „Beide Löcher. Gleichzeitig. Ich will spüren, wie eng es wird, wie ihr euch durch mich hindurch fühlt. Und du wichst nicht mehr nur – du kommst in mir, während er in meinem Arsch abspritzt. Oder andersrum. Ich will es alles.“ Victor stöhnte auf, stoßte schneller, der Finger glitt tiefer in ihren Arsch, arbeitete im gleichen Rhythmus. Die Feuchtigkeit machte alles leicht, schlüpfrig, und Vanessa spürte, wie ein vierter Orgasmus in ihr hochkroch, heißer und zwingender. Sie rieb ihre Klit gegen die Laken, kam mit einem erstickten Schrei, die Muskeln milchten um Schwanz und Finger, und neuer Saft lief an seinen Eiern runter.

Er hielt sich immer noch zurück, zog sich raus, drehte sie wieder auf den Rücken und setzte sich über ihre Brust. Der glänzende Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht, tropfte auf ihre Lippen. „Saugen. Schmeck uns beide.“ Vanessa öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, schmeckte den salzigen Mix aus Emmett und Victor und ihrer eigenen Nässe. Sie lutschte hart, die Zunge kreiste um die Eichel, eine Hand massierte seinen Sack, die andere glitt zwischen ihre eigenen Beine und fingerte die noch immer offene, tropfende Spalte. Victor stöhnte, packte ihr Haar, fickte ihren Mund mit kurzen, kontrollierten Stößen. „Du wirst Emmett schreiben“, keuchte er. „Jetzt. Während du meinen Schwanz schluckst. Sag ihm, wie sehr du seinen Schwanz vermisst. Dass du noch voll bist und trotzdem mehr willst.“

Sie griff nach dem Handy, das neben dem Bett lag – Victors, mit der offenen Nachricht an Emmett. Mit einer Hand tippte sie ungeschickt, den Schwanz noch im Mund, Speichel und Sperma tropften über ihr Kinn: „Komm morgen früh. Ich will dich wieder. Hart. Vor Victor. Fick mich voll, bis ich nicht mehr laufen kann. Er will zusehen und mich danach lecken.“ Die Nachricht ging raus. Emmett antwortete innerhalb von Sekunden: „Bin um acht da. Mach die Beine schon mal warm. Und sag deinem Mann, er soll bereit sein, mir den Arsch zu halten, falls du zu wild wirst.“ Vanessa stöhnte um Victors Schwanz herum, die Vibration ließ ihn zucken. Sie zeigte ihm das Display, und er grinste dunkel, stieß tiefer in ihren Rachen.

„Guter Mädchen“, murmelte er und zog sich aus ihrem Mund. Er rutschte runter, legte sich zwischen ihre Beine und begann, sie zu lecken – gierig, laut, die Zunge schob sich tief in die gerötete Muschi, schlürfte den Mix aus beiden Männern heraus. Vanessa krallte sich in sein Haar, stöhnte seinen Namen, wölbte sich ihm entgegen. „Ja… leck mich sauber. Oder schmutziger. Fuck, Victor, deine Zunge… und morgen kommt seine Zunge dazu. Oder sein Schwanz direkt wieder rein, ohne dass du mich auslecken darfst. Wie du willst. Ich gehör euch beiden.“ Er saugte an ihrer Klit, zwei Finger stießen in sie, krümmten sich gegen den vorderen Punkt, und sie kam erneut, heftig, die Schenkel zitterten um seinen Kopf, ein Schwall traf seine Zunge und sein Kinn.

Victor richtete sich auf, der Schwanz steinhart, und drang wieder in sie ein – diesmal flach auf ihr liegend, Brust an Brust, die Stöße tief und rollend, die Augen in ihre gebohrt. „Erzähl, was er morgen mit dir macht“, forderte er, der Atem heiß an ihrem Ohr. „Jeden Scheiß-Detail. Wie er dich begrüßt. Wie er dich nimmt.“

Vanessa umschlang ihn mit Armen und Beinen, die Nägel gruben sich in seinen Arsch, zog ihn tiefer. „Er kommt rein, küsst mich vor dir, greift mir unter den Bademantel – ich trag nichts darunter – und findet mich schon nass. Dann kniet er sich hin, leckt mich, während du zusiehst und wichst. Danach stellt er mich an die Küchentheke, von hinten, und fickt mich stehend, hart, bis ich komme. Und du stehst davor, schiebst mir deinen Schwanz in den Mund. Ich saug dich, während er mich füllt. Dann legen wir uns aufs Sofa, ich reite ihn, und du fickst mir den Arsch. Langsam zuerst, bis ich es nehme, und dann hart. Bis ihr beide in mir abspritzt und ich überlauf und auf den Boden tropfe.“ Ihre Worte kamen stoßweise, unterbrochen von jedem seiner harten Stöße. Das Bett knarrte, die Luft roch nach Sex und Schweiß.

Victor beschleunigte, die Schläge wurden roher, besitzergreifender. „Und danach?“, knurrte er. „Wir hören nicht auf. Den ganzen Tag. Abwechselnd. Zusammen. Du wirst blaue Flecken an den Hüften haben von seinen Händen und von meinen. Du wirst humpeln und lächeln und an unsere Schwänze denken, wenn du montags ins Büro gehst.“ Er packte ihre Knie, schob sie an ihre Schultern, hämmerte noch tiefer. Vanessa schrie, kam wieder, die Muskulatur milchend, und diesmal ließ er sich gehen – brüllte ihren Namen, pumpte dicke, heiße Schübe in sie, bis sie übervoll war und es sofort wieder rausquoll, vermischt mit allem, was schon drin war.

Er blieb in ihr liegen, der Schwanz halbhart, pulsierend, und küsste sie tief, ließ sie ihren eigenen Geschmack und Emmetts und seinen schmecken. Vanessa strich über seinen schweißnassen Rücken, spürte, wie neuer Hunger in ihr aufstieg, unersättlich. „Schreib ihm noch was“, flüsterte sie heiß. „Schick ihm ein Foto. Von mir. Von dem, was aus mir rausläuft. Von deinem Schwanz, der noch in mir steckt.“ Victor griff nach dem Handy, zog sich ein Stück raus, sodass man den glänzenden Schaft und den auslaufenden Mix sehen konnte, und knipste. Vanessa spreizte die Lippen ihrer Muschi mit zwei Fingern, streckte die Zunge raus, gierig, und er schickte es ab mit dem Text: „Sie ist bereit. Morgen früh. Bring Ausdauer.“

Emmetts Antwort kam sofort: „Fuck. Ich bin schon hart. Sag ihr, sie soll sich den Arsch vorbereiten. Ich will beides.“ Vanessa lachte heiser, rieb sich gegen den noch in ihr steckenden Schwanz, spürte, wie er wieder zuckte und härter wurde. „Hörst du das? Er will meinen Arsch. Und du wirst zusehen. Oder mitmachen. Ich will euch beide spüren, Victor. Die ganze Nacht noch und den ganzen Tag morgen. Bis nichts mehr übrig ist außer uns drei und dem Dreck auf den Laken und dem Boden und mir.“

Victor stieß wieder zu, langsam diesmal, aufbauend, die Eichel rieb gezielt über den Punkt, der sie zittern ließ. „Dann bettle weiter. Erzähl mir, wie eng dein Arsch um seinen Schwanz sein wird. Wie du schreien wirst, wenn er dich dort dehnt, während ich in deiner Fotze stecke und dich küsse und dir sage, was für eine geile, dreckige Hotwife du bist.“ Sie stöhnte, die Beine zitterten schon wieder, und der Hunger kochte weiter, ungestillt, bereit für mehr – für den Kollegen, der in wenigen Stunden vor der Tür stehen würde, und für die lange, schmutzige Nacht, die noch vor ihnen lag, voller Stöße und Worte und der brennenden Gier, die sie alle drei nicht losließ.

Victor stieß weiter in sie, langsam und quälend, die Eichel rieb gezielt über den Punkt, der sie jedes Mal zittern ließ. Vanessa keuchte unter ihm, die Beine weit gespreizt, die Fersen in seinem Rücken vergraben. Der Mix aus Emmetts und seinem eigenen Sperma schmatzte bei jedem Stoß laut heraus, tropfte warm über ihren Arsch und auf die Laken. Sie spürte, wie ihre Wände sich um ihn spannten, noch empfindlich und geschwollen, und doch gierig nach mehr.

„Erzähl weiter“, knurrte er gegen ihren Hals, der Atem heiß und unruhig. „Wie eng dein Arsch um seinen dicken Schwanz sein wird. Genau. Jeden Scheiß-Detail.“

Sie wölbte sich ihm entgegen, nahm ihn tiefer. „Eng. So eng, dass es brennt, wenn er die Eichel reinschiebt. Ich werde mich anspannen, und er wird warten, bis ich locker lasse. Dann stößt er rein – langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis ich voll bin von euch beiden. Dein Schwanz in meiner Fotze, seiner im Arsch, und ich spüre, wie ihr euch durch die dünne Wand hindurch berührt. Fuck, Victor… ich werde schreien. Laut. Und du küsst mich und nennst mich deine dreckige Hotwife, während er mich dort dehnt und füllt.“

Victors Stöße wurden härter, der Kopf des Bettes knallte rhythmisch gegen die Wand. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre. Er packte ihre Knie, schob sie fest an ihre Schultern und hämmerte tiefer, bis seine Eier nass gegen sie klatschten. „Du willst das. Du bettelst drum. Sag es lauter.“

„Ich will es“, stöhnte sie, die Stimme rau. „Ich will, dass er meinen Arsch fickt, während du in mir steckst. Dass ihr beide in mir abspritzt und ich überlaufe. Dass es nur so rausläuft und auf den Boden tropft. Und du wichst nicht mehr nur – du kommst in mir, spürst seinen Schwanz durch mich hindurch pulsieren.“ Ihre Nägel rissen über seinen Rücken, hinterließen rote Spuren. Ein neuer Orgasmus baute sich auf, heiß und zwingend. Sie rieb ihre Klit gegen ihn, kam mit einem erstickten Schrei, die Muskulatur milchend um seinen Schaft, ein Schwall Feuchtigkeit spülte mehr von dem Mix heraus.

Victor zog sich raus, bevor er selbst kam, der Schwanz glänzend und pulsierend. Er drehte sie auf die Seite, legte sich hinter sie und schob sich wieder in ihre nasse Muschi – tief von hinten, während eine Hand um sie griff und ihre Klit massierte. Die andere Hand glitt zwischen ihre Arschbacken, ein Finger kreiste und drückte ein. „Du hast gesagt, er will deinen Arsch. Dann bereiten wir dich vor. Jetzt.“ Er spuckte auf die Finger, ließ zwei eintauchen, dehnte sie langsam, während er weiter fickte. Vanessa stöhnte ins Kissen, stieß sich gegen Hand und Schwanz zurück.

„Ja… so. Dehne mich. Mach mich bereit für ihn. Ich will, dass er morgen reinkommt und mich sofort nimmt, ohne lange Vorbereitung. Dass er sieht, wie locker und nass und dreckig ich schon bin.“ Victor arbeitete die Finger tiefer, spreizte sie, fickte ihren Arsch damit im gleichen Rhythmus wie ihre Fotze. Die Feuchtigkeit machte alles schlüpfrig. Sie spürte die Doppelung, die Fülle, und der Hunger kochte höher. „Härter. Fick mich mit den Fingern und dem Schwanz, als wärst du er. Erzähl mir, was er sagt, wenn er mich dort nimmt.“

„Er sagt, du bist eng“, knurrte Victor, die Stimme dunkel. „Dass deine Arschlöcher ihn schluckt wie eine Hure. Dass er dich vollspritzen will, bis es rausquillt und du es schmeckst, wenn ich dich küsse. Und ich halte dich fest, spreize dich für ihn und sage ihm, er soll zustoßen, bis du heulst vor Lust.“ Er fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte sie weiter, während seine Stöße roher wurden. Vanessa kam erneut, zitternd, die innere Muskulatur krampfte um Schwanz und Finger, und sie winselte seinen Namen und Emmetts durcheinander.

Er zog die Finger raus, wischte sie an ihrem Schenkel ab und packte ihr Haar, zog ihren Kopf zurück. „Auf die Knie. Mund auf.“ Vanessa gehorchte, drehte sich, kniete vor ihm auf dem Bett. Der glänzende Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht, tropfte den Mix auf ihre Lippen. Sie nahm ihn gierig, saugte tief, schmeckte den salzigen Geschmack von beiden Männern und ihrer eigenen Nässe. Victor stöhnte, fickte ihren Mund mit kurzen Stößen, die Eichel stieß gegen ihren Rachen. „Saugen. Und tipp. Schreib ihm, dass dein Arsch bereit ist. Dass du seine Eichel spüren willst, warm und dick, während ich zusehe.“

Sie griff nach dem Handy, tippte einhändig, den Schwanz noch im Mund, Speichel und Sperma liefen über ihr Kinn: „Mein Arsch ist vorbereitet. Victor hat mich gedehnt. Komm und nimm ihn. Hart. Vor ihm. Ich will dich spüren, während er mich fickt und zusieht.“ Die Nachricht ging raus. Emmett antwortete sofort: „Fuck ja. Ich bin schon hart wie Stein. Sag ihm, er soll dich festhalten. Ich will dich von hinten nehmen, und er soll dir in den Mund stoßen, während ich deinen Arsch fülle. Um acht. Sei nackt.“

Vanessa stöhnte um Victors Schwanz herum, zeigte ihm das Display. Er grinste dunkel, stieß tiefer. „Gutes Mädchen. Du willst das alles. Dann kriegst du es.“ Er zog sich aus ihrem Mund, legte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit. Diesmal leckte er sie nicht – er spuckte auf ihre Fotze und ihren Arsch, rieb es ein und drang wieder in ihre Muschi ein, flach auf ihr, Brust an Brust. Die Stöße waren tief und rollend, die Augen in ihre gebohrt. „Erzähl, wie er dich begrüßt. Jeden Schritt.“

Sie umschlang ihn, die Absätze in seinem Arsch. „Er kommt rein, ohne anzuklopfen. Küsst mich vor dir, greift mir zwischen die Beine und findet mich tropfend. Dann dreht er mich um, drückt mich an die Wand und fickt mich stehend, den Schwanz tief in meiner Fotze, bis ich komme. Danach legt er mich aufs Bett, spreizt meinen Arsch und schiebt sich rein – langsam, bis ich voll bin. Und du kniest dich vor mich, schiebst mir deinen Schwanz in den Mund. Ich saug dich, während er mich dort rammelt, und du kommst mir ins Gesicht, während er in meinen Arsch spritzt.“ Ihre Worte kamen stoßweise. Das Bett knarrte, die Luft roch nach Sex und Schweiß und dem feuchten Geräusch ihrer Körper.

Victor beschleunigte, packte ihre Titten, kniff in die Nippel. „Und dann wechseln wir. Ich nehme deinen Arsch, er deine Fotze. Oder wir ficken dich abwechselnd, bis du undicht bist und humpelst. Du wirst montags im Büro sitzen und an uns denken, blaue Flecken an den Hüften, Samen noch in dir.“ Er hämmerte härter, der Winkel traf genau den Punkt. Vanessa schrie auf, kam heftig, die Schenkel zitterten, und diesmal ließ er sich nicht zurückhalten. Er brüllte ihren Namen, pumpte dicke, heiße Schübe in sie, bis sie übervoll war und es sofort wieder rausquoll, vermischt mit allem Vorherigen.

Er blieb in ihr liegen, der Schwanz halbhart, pulsierend. Vanessa strich über seinen Rücken, spürte den neuerlichen Hunger, unersättlich. „Noch nicht genug“, flüsterte sie heiß. „Ich spür euch beide schon, und er ist noch nicht mal da. Ruf ihn an. Oder lass mich. Ich will seine Stimme hören, während du noch in mir steckst.“

Victor griff nach dem Handy, wählte Emmetts Nummer, legte auf Lautsprecher. Emmett meldete sich nach zwei Klingeltönen, die Stimme rau: „Ja? Schon wach und geil?“

Vanessa lachte heiser, rieb sich gegen den noch in ihr steckenden Schwanz. „Wach und voll und nass. Victor hat mich die ganze Nacht gefickt und mir den Arsch gedehnt. Ich will dich. Jetzt. Komm früher.“

Emmetts Lachen kam dunkel durch den Lautsprecher. „Bin unterwegs in Gedanken. Erzähl mir, wie du aussiehst. Was er gerade mit dir macht.“

Victor stieß langsam wieder zu, härter werdend. „Sie liegt unter mir, voll von uns beiden, die Beine gespreizt. Ich fick sie langsam und sie bettelt um deinen Schwanz im Arsch. Hör sie.“

Vanessa stöhnte laut, für Emmett hörbar. „Ja… er fickt mich, und ich will dich dazu. Deinen dicken Schwanz in meinem Arsch, während er in der Fotze steckt. Oder andersrum. Ich will euch spüren, Emmett. Hart. Vor ihm. Füll mich, bis ich nicht mehr kann.“

„Fuck“, keuchte Emmett. „Ich bin steinhart. Mach dich bereit. Ich bin früher da – in zwei Stunden. Und Vanessa… lass ihn dich weiter ficken. Ich will, dass du schon zitterst, wenn ich reinkomme. Victor, halt sie fest. Ich nehme, was du mir gibst.“

Das Gespräch endete. Victor warf das Handy beiseite, grinste dunkel und stieß wieder zu, aufbauend. „Zwei Stunden. Bis dahin fick ich dich weiter. Du wirst um ihn betteln, während ich dich nehme. Und wenn er kommt, gehörst du uns beiden – abwechselnd, zusammen, bis nichts mehr übrig ist.“

Vanessa kam schon wieder bei dem Gedanken, die Muskeln milchend, und der Hunger kochte weiter, brennend, ungestillt. Draußen graute der Morgen langsam herauf, die Stadt noch still, aber hier drinnen eskalierte die Gier, bereit für den Kollegen, der bald vor der Tür stehen würde, und für alles, was sie noch nicht genommen hatten. Victor zog sich raus, drehte sie auf den Bauch, den Arsch hoch, und schob sich erneut in sie – tief, besitzergreifend, während seine Finger wieder ihren Arsch dehnten, sie vorbereiteten, und sie stöhnte und nach mehr verlangte, nach Emmett, nach beiden, nach der langen, schmutzigen Stunden, die noch vor ihnen lagen.

Victor stieß weiter in sie, die Finger tief in ihrem Arsch, dehnte sie rhythmisch, während der Morgen durch die Vorhänge sickerte. Vanessa keuchte ins Kissen, der Teppich und die Laken unter ihr schon feucht und klebrig von allem, was die Nacht hervorgebracht hatte. Zwei Stunden. Sie spürte jede Minute davon in ihren Knochen, in der Art, wie ihr Körper vibrierte, unersättlich, als würde die Erwartung allein sie schon wieder an den Rand treiben. Victors Schwanz füllte sie aus, dick und heiß, und die Finger arbeiteten sie weiter auf, bis sie wimmerte und die Hüften gegen ihn preßte.

„Er kommt gleich“, murmelte er gegen ihren Nacken, der Atem heiß. „Du bist so locker. So bereit. Spürst du das?“ Sie nickte, unfähig zu mehr, und kam erneut, die Muskeln milchend um Schaft und Finger, ein Schwall Feuchtigkeit, der alles noch glitschiger machte. Victor zog sich nicht raus. Er fickte sie weiter, langsam, quälend, hielt sie genau dort, wo sie zitterte und nach mehr verlangte.

Die Klingel durchbrach die Stille. Einmal. Scharf. Vanessa stöhnte auf, und Victor lachte heiser, zog sich raus und half ihr auf die Beine. Samen lief an ihren Innenschenkeln herab, tropfte auf den Boden. Sie war nackt, die Haare zerzaust, die Lippen geschwollen, der Arsch leicht geöffnet von seinen Fingern. „Geh. Mach auf.“

Sie schwankte zur Tür, öffnete. Emmett stand da, vierunddreißig, breitschultrig, das Grinsen dunkel und selbstsicher, die Hose schon eng. Sein Blick streifte über ihren nackten Körper, blieb an den glänzenden Schenkeln hängen, an den roten Spuren an den Hüften. „Fuck, Vanessa.“ Er trat ein, knallte die Tür zu, packte sie und küßte sie hart, die Zunge tief, während Victor im Türrahmen zum Schlafzimmer lehnte und zusah, den Schwanz noch steinhart in der Hand.

Emmett griff ihr zwischen die Beine, fand sie tropfend, voll, schlüpfrig. „Voll von ihm. Und trotzdem nass für mich.“ Er drehte sie um, drückte sie gegen die Wand im Flur, spreizte ihre Beine mit dem Knie und öffnete sich. Sein Schwanz sprang heraus – dick, heiß, die Eichel bereits glänzend. Ohne Vorwarnung stieß er in ihre Muschi, bis zum Anschlag, in einem Zug. Vanessa schrie auf, laut, gierig, die Hände gegen die Wand gepreßt. „Ja – fuck, Emmett – so tief…“

Er fickte sie stehend, hart, die Stöße rhythmisch und gnadenlos, Haut klatschte auf Haut. Victor trat näher, den eigenen Schwanz in der Faust, wichste langsam und sah zu, wie Emmetts Schaft in ihr verschwand und wieder auftauchte, glänzend von dem Mix, der schon in ihr war. „Härter“, knurrte Victor. „Sie will es spüren. Bis sie heult.“

Emmett gehorchte, hämmerte tiefer, die Hände an ihren Hüften, Finger gruben sich ein, wo schon blaue Flecken entstehen würden. Vanessa kam schnell, die innere Muskulatur krampfte um ihn, ein Schwall spülte mehr heraus, tropfte auf den Fliesenboden. Emmett hörte nicht auf, fickte sie durch den Orgasmus, bis sie winselte und die Knie weich wurden. Dann zog er sich raus, packte sie und schleppte sie ins Schlafzimmer, warf sie aufs Bett. „Arsch hoch. Victor, halt sie.“

Victor kniete sich vor sie, schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen, während Emmett hinter sie trat. Vanessa saugte gierig, schmeckte sich selbst und Victor, und spürte, wie Emmett die Eichel an ihrem vorbereiteten Loch kreisen ließ. Er spuckte, rieb ein, und schob sich langsam hinein – Zentimeter für Zentimeter, brennend, dehnend, bis sie voll war. Vanessa stöhnte um Victors Schwanz herum, Tränen traten in die Augen vor der Fülle, dem Druck, dem geilen Brennen. Emmett stöhnte tief. „Eng. So eng. Dein Arsch schluckt mich wie eine Hure.“

Er begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann härter, während Victor ihren Mund fickte. Vanessa war eingekeilt zwischen ihnen, Doppelung, Überfüllung, jeder Stoß von hinten schob sie tiefer auf Victors Schwanz. Sie kam wieder, heftig, die Muskeln milchend um Emmett im Arsch, und er fluchte, beschleunigte. „Victor – wechsel. Jetzt.“

Sie zogen sich raus. Vanessa keuchte, der Arsch pulste offen, die Muschi tropfte. Emmett legte sich auf den Rücken, zog sie auf sich. Sie sank auf seinen Schwanz, diesmal in die Fotze, ritt ihn wild, während Victor sich hinter sie kniete. Er spuckte auf ihren Arsch, positionierte sich und stieß hinein – langsam, bis sie beide in ihr steckten. Vanessa schrie, ein rohes, gieriges Geräusch, die Fülle unerträglich und perfekt. Sie spürte sie durch die dünne Wand hindurch, die Reibung, das Pulsieren.

„Fick mich“, keuchte sie. „Beide. Hart. Füllt mich.“ Sie bewegten sich, erst unkoordiniert, dann im Rhythmus, stießen abwechselnd und gleichzeitig, dehnten sie, benutzten sie. Victor knurrte gegen ihren Rücken: „Dreckige Hotwife. Sieh dich an. Voller fremdem Schwanz und meinem. Erzähl, wie es sich anfühlt.“

„Zu voll… fuck… ich spüre euch beide… jeder Stoß… ich komme gleich wieder…“ Sie kam, zitternd, milchend, und die beiden hielten nicht inne. Emmett packte ihre Titten, kniff die Nippel, stieß von unten. Victor knallte in ihren Arsch, die Eier klatschten nass. Die Luft roch nach Sex, Schweiß, dem feuchten Schmatzen. Vanessa verlor den Überblick, kam ein weiteres Mal, dann noch eines, die Orgasmen rollten ineinander, bis sie nur noch winselte und nach ihren Namen stöhnte – Victors, Emmetts, durcheinander.

Emmett kam zuerst im Arsch, nachdem sie gewechselt hatten – dicke, heiße Schübe, die sie spürte, Puls für Puls, bis es rausquillte. Victor blieb in ihrer Fotze, fickte sie weiter, während Emmetts Sperma aus ihrem Arsch tropfte. Dann zog er raus, und Emmett schob sich wieder in die Muschi, rammte sie, bis er ein zweites Mal abspritzte, sie überfüllte. Victor kniete sich vor ihr Gesicht, fickte ihren Mund, kam mit einem Brüllen, pumpte ihr den Samen tief in den Rachen. Sie schluckte, hustete, ließ es über ihr Kinn laufen.

Sie brachen zusammen, keuchend, schweißnaß. Emmett grinste, küßte sie flüchtig, dann Victor respektvoll auf die Schulter. „War besser als alles.“ Er zog sich an, langsam, sah noch einmal zu, wie Vanessa auf dem Bett lag, Beine gespreizt, Mix aus beiden Männern aus beiden Löchern laufend. „Nächstes Wochenende. Ich melde mich.“ Die Tür fiel ins Schloss.

Victor kroch zu ihr, leckte sie aus, gierig, schlürfte den Mix, bis sie wieder zitterte und kam. Dann fickte er sie noch einmal, langsam, besitzergreifend, flüsterte ihr ins Ohr, wie geil sie gewesen sei, wie er sie die ganze Woche so sehen wolle – voll, benutzt, seine. Vanessa umschlang ihn, kam ein letztes Mal unter ihm, und sie blieben so liegen, die Sonne höher, die Laken ruiniert, die Gier gestillt und doch schon wieder keimend.

Monate der Trennung, die Videos, die Worte – all das war nur der Anfang gewesen. Jetzt, mit dem Geschmack von beiden noch auf der Zunge und dem Wissen, dass Emmett wiederkommen würde, spürte Vanessa, wie etwas Unwiderrufliches in ihr Platz genommen hatte: die absolute, schamlos glückliche Gewissheit, dass sie nie wieder nur einem Mann allein gehören würde.

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged blowjob doggy-style missionary cowgirl creampie

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.