Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
AI smut writer →

Vor Sonnenaufgang in der Backstube

In der Backstube nimmt die 32-jährige Hotwife Bianca sich endlich den 28-jährigen Gesellen Roman, während ihr Mann am Telefon zuhört.

11 min read October 14, 2026New

Ich stehe seit Jahren jeden Morgen um halb vier in unserer kleinen Familienbäckerei am Rand der süddeutschen Kleinstadt, den Kittel schon voller Mehl, die Hände teigig, und fühle mich mit zweiunddreißig heißer und hungriger als jemals zuvor. Omar, mein Mann, backt neben mir die Brötchen, prüft die Öfen, ruft ab und zu den Lieferanten an. Wir haben uns lieb, wir ficken gut, aber irgendetwas in mir wollte mehr – und dann kam Roman.

Der achtundzwanzigjährige Geselle wurde an einem regnerischen Montag eingestellt. Breitschultrig, dunkle Haare, Unterarme, die beim Kneten spielten, und ein Blick, der mir vom ersten Tag an den Kittel vom Leib zog, ohne dass er einen Finger rührte. „Frau Bianca, die Schürze steht Ihnen besser als jedem Model“, sagte er frech, als ich mich über die Teigwanne beugte. „Oder besser gesagt: unter der Schürze steckt vermutlich noch mehr, das man gerne kneten würde.“ Ich spürte, wie mir die Feuchte zwischen die Schenkel lief. Abends, als Omar und ich im Bett lagen, konnte ich es nicht mehr halten.

„Omar“, flüsterte ich und griff nach seinem schon halb harten Schwanz, „Roman starrt mich an, als wollte er mich direkt auf dem Holztisch ficken. Und ich will es. Ich will ihn. Ich will seinen Schwanz in mir spüren, während du davon weißt.“ Omar stöhnte auf, seine Hand fand meine nasse Fotze, zwei Finger glitten mühelos hinein. „Dann nimm ihn, Bianca. Verführ ihn in der Backstube. Ich will, dass du mir alles erzählst. Ich will wissen, wie du dich für ihn öffnest. Mach es. Mit meinem Einverständnis. Mit meiner Erregung.“ Er rieb sich an mir, spritzte heiß auf meinen Bauch, und ich wusste, dass die Erlaubnis echt war – klar, gierig, endgültig.

Die folgenden Nächte arbeiteten Roman und ich immer länger allein. Omar ging früher, „um die Bücher zu machen“, und ließ uns die warme Backstube. Mehlstaub tanzte im Licht der Deckenlampen. Roman streifte absichtlich meine Hüfte, als er am Blech vorbei musste. Ich wischte mir Mehl von der Wange und ließ die Finger über meine Lippen gleiten, sah ihn dabei an. „Du willst mich“, sagte ich irgendwann leise, als wir den letzten Sauerteig abdeckten. „Und ich will dich. Offen. Ohne Spielchen.“ Roman kam näher, sein Atem warm, sein Schwanz bereits als harte Beule in der Hose sichtbar. „Seit dem ersten Tag, Bianca. Ich will dich ficken, bis du schreist.“

Ich griff zum Telefon, wählte Omars Nummer, legte auf Lautsprecher. „Schatz, ich bin so feucht. Meine Schlüpfer sind durch. Roman steht vor mir und ich tropfe schon. Willst du, dass ich mich nehmen lasse?“ Omars Stimme kam rau: „Ja. Endlich. Lass dich ficken, Bianca. Erzähl mir jeden Stoß. Sei die geile Hotwife, die ich mir wünsche.“ Roman hörte mit, grinste dreckig, öffnete seinen Gürtel.

Kurz vor Sonnenaufgang war die Backstube noch dunkel, nur die Backöfen glimmten rötlich. Ich zog den Kittel aus, darunter nichts außer dem BH und dem schon durchweichten String. Roman stöhnte. Ich sank vor ihm auf die Knie, auf den mehligten Boden, öffnete seine Hose und holte seinen dicken, harten Schwanz heraus. Er roch nach Hefe und Mann. Ich leckte über die Eichel, nahm ihn gierig tief in den Mund, spürte, wie er gegen meinen Rachen stieß. Speichel lief mir übers Kinn, während ich ihn blies, saugte, mit der Hand den Schaft wichste. „Sie bläst wie eine Hure“, keuchte Roman. Am Telefon hörte Omar zu, atmete schwer. „Gute Frau. Nimm ihn ganz.“

Roman zog mich hoch, drehte mich um, bückte mich über den großen Holztisch, auf dem wir sonst die Laibe formen. Er riss den String beiseite, spuckte auf seine Eichel und schob sich hart von hinten in meine triefende Fotze. Ein Stoß, zwei, und er war ganz drin. Ich schrie auf vor Lust. Er fickte mich stehend, fest, tief, die Hände an meinen Hüften, Mehl unter meinen Handflächen. Jeder Schlag ließ meine Titten wackeln. „Ich bin eine geile Hotwife“, stöhnte ich laut, genau damit Omar es hörte. „Mein Mann will genau das – dass sein Geselle mich durchfickt, dass ich mich für dich öffne. Härter, Roman. Nimm mich.“

Er zog sich raus, drehte mich auf den Rücken, schob meine Beine hoch und stieß im Missionarsstil wieder hinein. Tief. Langsam zuerst, dann schneller, die Eier klatschten gegen meinen Arsch. Der Tisch knarrte. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er meine Wände dehnte. „Erzähl ihm“, knurrte Roman. Ich hielt das Handy fest: „Omar, er ist so dick in mir. Er stößt so tief, ich sehe Sterne. Meine Fotze schluckt ihn gierig. Ich komme gleich…“ Und ich kam, krampfte um seinen Schwanz, schrie seinen Namen und Omars zugleich.

Roman zog raus, setzte sich auf die Tischkante, zog meinen Kopf wieder nach unten. „Mund“, sagte er. Ich nahm ihn auf, und er spritzte heiß, salzig, schwallweise in meinen Rachen. Ich schluckte, was ich konnte, der Rest lief mir über die Lippen. Kaum war er wieder hart – jung, unersättlich – hob er mich zurück auf den Tisch und fickte mich weiter. Diesmal kam er tief in meiner nassen Fotze, pumpte sein Sperma in mich hinein, Füllung um Füllung, bis es mir warm die Schenkel hinunterlief. „Er hat mir den Mund vollgespritzt und jetzt die Fotze“, keuchte ich ins Telefon. „Es tropft aus mir, Omar. Deine Frau ist voll mit dem Schwanz deines Gesellen.“ Omar stöhnte, kam offensichtlich selbst, und ich lachte heiser vor Glück.

Danach saßen wir verschwitzt und befriedigt auf dem großen Mehlsack in der Ecke. Roman hatte den Arm um mich, sein Sperma klebte warm und klebrig zwischen meinen Beinen, tropfte auf den groben Stoff. Die Backstube roch nach Sex und frischem Brot. Ich wählte noch einmal Omars Nummer. „Schatz, ich sitze hier mit seiner Sahne in mir. Es läuft immer noch. Roman hat mich so gründlich genommen, wie du es wolltest. Aber…“ Ich stockte absichtlich, spürte Romans Hand, die schon wieder zwischen meine Schenkel wanderte, zwei Finger in die spermaglitschige Fotze schob. „Aber die Sonne geht gleich auf, und wir haben noch Teig. Und er ist schon wieder hart. Er flüstert mir gerade, dass er mich noch einmal will, diesmal gegen die kühle Fliesenwand, während die ersten Kunden draußen warten könnten. Soll ich? Soll deine Hotwife sich noch tiefer ruinieren lassen, bevor der Tag richtig beginnt?“

Omar atmete nur, dann kam seine Stimme dunkel und hungrig: „Bleib dran. Beschreib alles. Und Bianca – hör nicht auf, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Roman lächelte, zog mich bereits hoch, drückte mich Richtung Wand. Draußen graute der Himmel ganz langsam. Die Spannung in meinem Bauch, das Pochen meiner benutzten Fotze und das Wissen, dass Omar jedes Wort schluckte, ließen mich wissen: Das hier war erst der Anfang.

Ich ließ mich von Roman gegen die kühle Fliesenwand drücken, das Handy noch fest in der Hand, Omars Atem am anderen Ende der Leitung wie ein zweiter Puls. Die Kacheln bissen kalt in meinen nackten Rücken, Mehl und Schweiß klebten schon an meiner Haut, und Romans dicker Schwanz, immer noch glitschig von meinem Saft und seinem eigenen Sperma, stieß hart gegen meinen Bauch. „Hörst du das, Omar?“, keuchte ich, während Roman meine Schenkel auseinanderspreizte und mich hochhob, als wöge ich nichts. „Er drückt mich an die Wand, hebt mich hoch, die Beine um seine Hüften. Seine Eichel reibt an meiner Fotze, die noch voll von ihm ist, und er schiebt sich einfach wieder rein – so tief, dass ich die Luft anhalte.“

Roman stöhnte dreckig und bohrte sich mit einem Stoß bis zum Anschlag in mich. Ich schrie auf, die Ferse knallte gegen die Fliese, meine Nägel kratzten über seine breiten Schultern. Er fickte mich stehend, brutal und rhythmisch, jeder Stoß ließ meine Titten springen und den BH rutschen, bis eine Brust herausfiel und er sie gierig in den Mund nahm, saugte, biss leicht in die warme Spitze. „Deine Frau ist so eng und so voll“, knurrte er laut genug fürs Telefon. „Mein Schwanz quillt in ihr, dein Sperma und meins vermischen sich, es schmatzt bei jedem Stoß. Sie tropft an die Wand runter.“ Omar stöhnte heiser: „Genau so. Erzähl weiter, Bianca. Wie fühlt er sich an?“

„Er dehnt mich wieder auf, Schatz“, keuchte ich, während Roman mich fester an die Wand rammte, die Fliesen feucht und rutschig unter meinem Rücken. „Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch, er stößt so hart, dass ich die Kacheln spüre und meinen eigenen Saft die Innenschenkel runterlaufen fühle. Er ist dicker als du, füllt mich komplett, und ich bin schon wieder am Kommen – fuck, ja – er fickt die Hotwife seines Chefs gegen die Backstubenwand, und draußen wird es hell.“ Ich kam heftig, krampfte um seinen Schwanz, Saft spritzte hörbar heraus und tropfte auf den mehligen Boden. Roman lachte dreckig, zog sich halb raus und stieß wieder rein, ohne Pause, nutzte meine zuckende Fotze weiter aus.

Er ließ mich runter, drehte mich um, drückte mein Gesicht und die Brüste gegen die kühlen Kacheln. Die Nippel zogen sich von der Kälte zusammen, und er riss meinen Arsch auseinander, spuckte nochmal auf meine bereits nasse Spalte und schob sich von hinten wieder hinein. Tief. Unerbittlich. „Omar hört zu, wie du mich nimmst“, stöhnte ich, die Wange an der Fliese, Speichel und Mehl an den Lippen. „Er will, dass du mich kaputt fickst. Härter. Mach mich zur Schlampe der Backstube.“ Roman griff mir in die Haare, zog den Kopf zurück, fickte mich so fest, dass der Tisch daneben wackelte und Bleche klirrten. Seine Hand klatschte auf meinen Arsch, einmal, zweimal, der Schmerz mischte sich mit der Lust, und ich spürte, wie er noch dicker wurde in mir.

„Ich will deinen Arsch“, knurrte er plötzlich. Ich stöhnte zustimmend, griff selbst zurück und spreizte mich für ihn. Er zog sich aus meiner Fotze, die sofort leer und triefend nachzog, und drückte die glitschige Eichel gegen mein enges Loch. „Ja, nimm ihn“, flüsterte ich ins Handy. „Omar, er fickt mir jetzt den Arsch. Seine Sahne und mein Saft schmieren ihn, er schiebt sich rein – ah, fuck, so dick – Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier an mir hängen.“ Roman stöhnte und rammte sich ganz hinein. Der Schmerz war heiß und gut, ich war vollgestopft, und er fickte meinen Arsch mit langen, harten Stößen, während seine Finger in meine Fotze eintauchten und mich von innen massierten. „Sie ist so eng im Arsch“, keuchte er. „Meine Hotwife-Fotze tropft weiter, während ich sie hinten aufreiße.“

Omar kam fast gleichzeitig mit mir – ich hörte sein Keuchen und das nasse Geräusch, wie er sich selbst wichste. „Füll sie“, befahl er. „Spritz ihr den Arsch voll.“ Roman beschleunigte, knallte mich gegen die Wand, bis ich wieder kam, diesmal um seine Finger und seinen Schwanz zugleich, und dann pumpte er heiß und dick in meinen Arsch. Schwall um Schwall, warm und klebrig, bis es mir die Schenkel hinunterlief und sich mit dem Rest vermischte. Er zog raus, und ich spürte, wie sein Sperma aus meinem Loch quoll und auf den Boden tropfte.

Kaum war er draußen, drehte er mich wieder um, kniete kurz und leckte gierig über meine Fotze und den tropfenden Arsch, schlürfte das Gemisch auf, bevor er wieder aufstand und mich zurück auf den Holztisch hob. „Noch einmal die Fotze“, sagte er, und ich lachte heiser, als er sich wieder reinbohrte – jetzt noch glitschiger, noch schmutziger. Er fickte mich flach auf dem Rücken, Beine weit, die Füße an seinen Schultern, und stieß so tief, dass ich seinen Schwanz im Bauch spürte. „Omar, er fickt mich wieder in der Fotze, voll mit seinem Arschsperma, und ich bin so nass, dass es bei jedem Stoß spritzt. Hörst du das Schmatzen? Deine Frau ist eine benutzte Fotze, die den Gesellen nimmt, bis sie nicht mehr kann.“

Roman griff nach dem Handy, hielt es näher an unsere Körper. „Hör, wie nass sie ist. Hör, wie ich sie durchficke.“ Er stieß schneller, härter, die Tischbeine knirschten über den Boden. Ich kam erneut, schrie seinen Namen und Omars, und Roman zog raus, wichste sich über meine offenen Schenkel und meine triefende Spalte, bis er noch einmal abspritzte – dicke Stränge über meinen Bauch, in den Bauchnabel, runter zur Fotze, wo es sich mit allem vermischte. „Schluck das“, sagte er und schob zwei spermaglitschige Finger in meinen Mund. Ich saugte sie sauber, leckte, schluckte, während Omar am Telefon stöhnte: „Gute Schlampe. Weiter.“

Die Sonne fing an, durch die hohen Fenster zu kriechen, blasses Licht auf Mehl, Schweiß und Sperma. Roman war noch hart, unglaublich, und drückte mich wieder gegen die Wand, diesmal von vorne, hob ein Bein hoch und fickte mich stehend im Stehen, langsam und tief, als wolle er jede Tropfen aus mir pressen. „Die ersten Kunden könnten gleich kommen“, flüsterte er. „Und du stehst hier mit meinem Sperma im Arsch und in der Fotze, Kittel offen, Titten raus, und lässt dich weiter ficken.“ Ich hielt das Handy fest: „Omar, er ist wieder drin. Er fickt mich, während draußen der Himmel aufgeht. Es läuft mir die Beine runter, klebt an den Fliesen, und ich will, dass er mich noch vollspritzt, bevor wir die Brötchen rausholen. Soll er?“

„Ja“, knurrte Omar. „Spritz sie zu. Mach sie fertig.“ Roman beschleunigte, knallte mich an die Wand, bis die Fliesen quietschten, und kam tief in meiner Fotze, pumpte noch eine Ladung in mich, heiß und dick, bis es hörbar herausquoll und mir über die Innenschenkel und die Waden lief. Er ließ mich stehen, zitternd, und ich griff nach unten, schob drei Finger in die vollgeschossene Spalte, zog sie raus und zeigte dem Handy und Roman die klebrigen Fäden. „Sieh und hör, Omar – es tropft aus deiner Frau wie aus einem undichten Sack. Romans Schwanz hat mich so vollgepumpt, dass ich es nicht halten kann. Es klebt, es stinkt nach Sex und Hefe, und ich wische es mir über die Titten und lecke die Finger ab.“

Roman drückte mich noch einmal runter auf die Knie, schob seinen halbweichen, nassen Schwanz in meinen Mund. „Säuber ihn.“ Ich lutschte gierig, schmeckte mich selbst und ihn, schluckte den Rest, während er mein Haar festhielt. Dann zog er mich hoch, drehte mich erneut um und schob sich ein letztes Mal in meinen Arsch, kurz und hart, nur ein paar Stöße, bevor er rauszog und sich über meinen offenen Arsch und die Fotze wichste, bis die letzten Tropfen auf meine Löcher und den Boden spritzten. „Fertig“, keuchte er. „Deine Hotwife kann kaum noch stehen.“

Ich hielt das Handy ans Ohr, die Stimme heiser und schmutzig, Sperma und Saft liefen mir unaufhaltsam die Beine hinunter, tropften auf den mehligen Boden und vermischten sich zu einer klebrigen Pfütze. „Omar, ich bin kaputt gefickt. Romans Schwanz hat meinen Arsch und meine Fotze ruiniert, es läuft und läuft, klebt an allem, und wenn die Kunden kommen, riech ich nach seinem Sperma. Deine Frau ist die benutzte Fickfotze der Backstube, vollgestopft und triefend, und ich wünschte, er würde mir jetzt noch die Kehle vollspritzen, bis ich es würge und es mir aus dem Mund und der Nase tropft.“

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged blowjob doggy-style missionary creampie anal

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.