Bitte nimm mich – auf dem Hausboot der Stiefmutter
22-jähriger Roman kann der 41-jährigen Stiefmutter Roxanne auf dem Hausboot nicht länger widerstehen und fickt sie hart durch.
Ich bin 22 Jahre alt und heiße Roman. Den ganzen Sommer über war ich bei meiner Stiefmutter Roxanne auf ihrem luxuriösen Hausboot am See. Roxanne ist 41, eine erfolgreiche Geschäftsfrau mit scharfem Verstand und einem Körper, der selbst jetzt noch die Blicke der Männer auf sich zog. Mein Vater war schon seit sechs Wochen auf einer langen Geschäftsreise in Asien, und das Boot schien mit jedem Tag enger zu werden. Nur wir zwei. Das sanfte Schaukeln des Wassers, die heißen Nächte, das ständige Zusammensein.
Es hatte harmlos angefangen. Ein zu langer Blick, wenn sie morgens im dünnen Morgenmantel die Kaffeemaschine bediente. Ihre vollen Brüste zeichneten sich unter dem Stoff ab, und ich spürte, wie mein Schwanz reagierte, obwohl ich mir sofort sagte, dass das verboten war. Sie war die Frau meines Vaters. Meine Stiefmutter. Doch Roxanne begann ebenfalls, die Grenzen zu testen. Mal streifte ihre Hand „zufällig“ meinen Unterarm, wenn sie mir das Glas Wein reichte. Mal beugte sie sich so tief über den Tisch, dass ich den Ansatz ihrer schweren Titten sehen konnte. Wir sprachen nie darüber, aber die Luft zwischen uns knisterte. Jede Nacht lag ich in meiner Kajüte, wichste hart und hasste mich dafür, dass ich mir vorstellte, wie ich meine eigene Stiefmutter fickte. Und ich wusste, dass sie dasselbe tat. Ihre Blicke wurden hungriger, ihre Berührungen länger. Die verbotene Anziehung fraß uns beide auf.
An diesem schwülen Abend im Juli war die Hitze fast unerträglich. Die Sonne war schon lange untergegangen, doch die Luft hing schwer und feucht über dem See. Wir saßen auf dem breiten Deck, nur beleuchtet von ein paar Solarlampen und dem Mondlicht, das sich auf dem Wasser spiegelte. Roxanne trug ein fast durchsichtiges Sommerkleid aus hellem Leinen. Der Stoff klebte an ihrer Haut, ließ die dunklen Nippel ihrer großen, runden Brüste deutlich hervortreten. Ihre langen Beine hatte sie übereinandergeschlagen, und das Kleid war so weit hochgerutscht, dass ich die weiche Innenseite ihrer Schenkel sehen konnte. Ich selbst trug nur eine lockere Shorts, mein Oberkörper war nackt. Mein Schwanz war schon halb hart, nur weil ich sie ansah.
Wir tranken kühlen Weißwein. Die zweite Flasche war fast leer. Roxanne drehte das Glas in ihren schlanken Fingern, starrte auf den See und sagte plötzlich mit leiser, heiserer Stimme: „Roman… ich halte das nicht mehr aus.“
Ich sah sie an. Mein Herz schlug hart gegen die Rippen. „Was meinst du?“
Sie lachte leise, bitter. „Tu nicht so, als wüsstest du es nicht. Seit Wochen träume ich jede Nacht von dir. Von deinem jungen, harten Körper. Davon, wie du mich berührst. Ich hasse mich dafür, wirklich. Du bist mein Stiefsohn. Ich bin die Frau deines Vaters. Aber mein Körper… mein Körper will dich so sehr, dass ich kaum noch schlafen kann.“
Während sie das sagte, legte sich ihre warme Hand auf meinen Oberschenkel. Ihre Finger strichen langsam höher, nur Millimeter von der Beule in meiner Shorts entfernt. Die Berührung war wie Strom. Ich spürte, wie mein Schwanz sofort vollends anschwoll, hart und pochend gegen den dünnen Stoff drückte.
„Roxanne…“, flüsterte ich. Meine Stimme klang fremd. „Ich begehre dich schon so lange. Heimlich. Jedes Mal, wenn du an mir vorbeigehst, stelle ich mir vor, wie ich dich gegen die Wand drücke und dich nehme. Ich weiß, dass es das Schlimmste ist, was wir tun können. Aber ich kann nicht mehr aufhören, an deine nasse Fotze zu denken.“
Ihre Augen weiteten sich. In ihnen lag Schock, Scham – und pure, rohe Lust. Wir sahen uns nur eine Sekunde an, dann war es vorbei. Sie beugte sich vor, ich kam ihr entgegen, und unsere Münder prallten aufeinander. Der Kuss war hungrig, verzweifelt, nass. Ihre Zunge drängte in meinen Mund, ich saugte daran, griff in ihr volles Haar und zog sie näher. Wir brachen gerade die größte Regel unserer Familie, und genau dieses Wissen machte den Kuss so geil. Ihre Hand schob sich endlich ganz auf meinen harten Schwanz, massierte ihn durch die Shorts, während ich ihre schwere linke Titte durch den dünnen Stoff knetete und ihren harten Nippel zwischen den Fingern rollte.
„Fuck…“, keuchte sie in meinen Mund. „Wir dürfen das nicht… aber ich will dich so sehr, Roman.“
Sie stand auf, nahm meine Hand und zog mich ohne ein weiteres Wort in die große Hauptkajüte. Die Tür fiel hinter uns zu. Das Licht war gedimmt, das Boot schaukelte sanft. Roxanne zog sich das Kleid mit einer einzigen Bewegung über den Kopf. Darunter war sie nackt. Ihre schweren, prallen Titten wippten frei, die Nippel dunkel und steif. Ihre Fotze war glatt rasiert, die Schamlippen schon geschwollen und glänzend vor Nässe. Der Duft ihrer Erregung erfüllte den Raum sofort.
„Bitte“, flüsterte sie und legte sich auf das breite Bett, spreizte die Beine. „Leck deine Stiefmutter. Ich bin so nass für dich.“
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, roch ihren geilen Saft und tauchte mit der Zunge in ihre heiße Spalte. Sie schmeckte süß und würzig, ihre Fotze war triefend. Ich leckte sie langsam, dann schneller, saugte an ihrem dicken Kitzler, schob zwei Finger in sie hinein und krümmte sie gegen ihren G-Punkt. Roxanne bog den Rücken durch, krallte die Hände in meine Haare und stöhnte laut.
„Oh Gott… ja… genau so… leck deine verbotene Stiefmutter… ich komme gleich…“
Ihr Körper begann zu zittern. Ihre Schenkel pressten sich um meinen Kopf, und dann kam sie. Hart. Ihr Saft floss über meine Zunge, sie schrie meinen Namen, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Ich leckte sie durch den Orgasmus, bis sie mich atemlos wegdrückte.
Sie war noch nicht fertig. Mit glühenden Augen schob sie mich auf den Rücken, zog mir die Shorts herunter und starrte auf meinen steinharten, pochenden Schwanz.
„So jung… so dick…“, murmelte sie voller Gier.
Dann stieg sie über mich, führte meinen Schwanz mit der Hand an ihre nasse Öffnung und ließ sich langsam darauf sinken. Die Hitze ihrer Fotze war unglaublich. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Schwanz in meiner Stiefmutter, bis ich komplett in ihr steckte. Roxanne stöhnte tief, begann sofort, wild auf mir zu reiten. Ihre großen Titten wippten hypnotisch auf und ab, klatschten bei jedem harten Stoß gegeneinander. Ich griff zu, knetete sie grob, zwirbelte ihre Nippel, während sie mich ritt wie eine rollige Hündin.
„Fick mich… ja… nimm deine Stiefmutter…“, keuchte sie.
Ich konnte nicht mehr sprechen. Das Gefühl, wie ihre enge, nasse Fotze meinen Schwanz melkte, war zu intensiv. Nach ein paar Minuten drehte sie sich um, blieb aber oben, nahm meinen Schwanz wieder in sich auf und ritt mich jetzt von hinten, sodass ich ihren prallen Arsch sehen konnte. Dann beugte sie sich vor, nahm meinen Schwanz aus ihrer Fotze und schob ihn sich tief in den Mund. Sie blies mich gierig, schmeckte ihre eigene Fotze, nahm mich bis zum Anschlag, während ihre Hand meine Eier massierte. Ihre Spucke lief mir über die Schenkel.
Ich hielt es nicht mehr aus. Ich zog sie hoch, drehte sie auf alle Viere und kniete mich hinter sie. Ihr Arsch war perfekt, rund und einladend. Ich rammte meinen Schwanz mit einem harten Stoß in ihre tropfende Fotze. Roxanne schrie auf vor Lust.
„Bitte nimm deine Stiefmutter richtig durch!“, stöhnte sie laut. „Fick mich hart, Roman! Ich bin deine verbotene Schlampe!“
„Du geile Stiefmutter-Schlampe“, knurrte ich und schlug ihr auf den Arsch, während ich sie mit tiefen, brutalen Stößen nahm. „Deine Fotze gehört jetzt mir. Ich ficke die Frau meines Vaters, und du liebst es, du nasse Hure.“
„Ja… ja… ich bin deine Hure… deine Stiefmutter-Hure… härter… bitte…“
Das Boot schaukelte jetzt stärker. Unsere Körper klatschten laut aufeinander. Ich griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück und fickte sie noch tiefer. Ihre Titten baumelten, ihre Fotze zog sich immer enger um meinen Schwanz zusammen. Ich spürte, wie sich ihr zweiter Orgasmus aufbaute.
„Ich komme… ich komme gleich wieder…“, wimmerte sie.
„Dann komm auf meinem Schwanz, du verbotene Schlampe. Spritz für deinen Stiefsohn!“
Wir explodierten gleichzeitig. Ihr Körper krampfte sich um mich, ihre Fotze melkte meinen Schwanz in harten Wellen, während ich tief in ihr abspritzte. Ich pumpte Schub um Schub meinen heißen Samen in die Fotze meiner Stiefmutter, brüllte ihren Namen, und sie schrie meinen. Der Höhepunkt schien endlos.
Völlig verschwitzt und zitternd sanken wir zusammen. Ich zog sie eng an mich, ihre großen, weichen Titten pressten sich gegen meinen Brustkorb, mein halbsteifer Schwanz noch immer in ihr. Unser Atem ging schwer. Das Boot wiegte uns sanft, das Wasser schlug leise gegen den Rumpf. Ihre Finger strichen über meine Brust, fast zärtlich.
Doch in ihren Augen sah ich es schon: dieselbe Mischung aus Befriedigung und neuer, noch dunklerer Gier. Wir hatten die Grenze überschritten. Und keiner von uns wollte zurück. Draußen auf dem See wurde ein Motorboot hörbar, das sich langsam näherte. Roxanne erstarrte in meinen Armen. Wir wussten beide nicht, wer um diese Zeit noch unterwegs war – und ob mein Vater vielleicht früher zurückkam als geplant. Die Spannung kehrte schlagartig zurück, noch stärker als vorher. Unsere verbotene Nacht war noch lange nicht zu Ende.
Das Brummen des Motorbootes schwoll an wie ein drohendes Gewitter, und Roxanne erstarrte vollständig in meinen Armen. Ihr schweißnasser Körper, der gerade noch in Wellen des Orgasmus gezuckt hatte, fühlte sich plötzlich wie Stein an. Ihre vollen, schweren Titten pressten sich fest gegen meine Brust, die harten Nippel bohrten sich in meine Haut, und ich spürte, wie ihre Fotze sich instinktiv um meinen halbsteifen Schwanz zusammenzog, der noch immer tief in ihr steckte. Der Duft unseres verbotenen Ficks hing schwer in der Kajüte – eine Mischung aus ihrem süß-würzigen Saft, meinem Sperma und purer, animalischer Lust. Mein Herz hämmerte so hart, dass ich glaubte, es müsste das ganze Hausboot zum Vibrieren bringen.
„Roman… das könnte wirklich er sein“, flüsterte sie mit einer Stimme, die vor Panik und Scham brach, aber darunter lag etwas Dunkleres, Hungrigeres. „Dein Vater. Sechs Wochen in Asien, und jetzt kommt er vielleicht früher zurück. Wenn er uns findet… seine 41-jährige Frau mit seinem 22-jährigen Stiefsohn im Bett, vollgespritzt und keuchend… das wäre das Ende von allem.“
Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag, doch statt Schrecken zu spüren, spürte ich nur, wie mein Schwanz in ihr anschwoll, dicker wurde, sich wieder zu voller Härte pumpte. Die Gefahr war wie Benzin auf das Feuer unserer Transgression. Wir hatten die heiligste Regel gebrochen – ich hatte die Frau meines Vaters gefickt, hatte sie meine Stiefmutter-Hure genannt, und sie hatte darum gebettelt. Jetzt, mit dem fremden Motorboot, das sich unaufhaltsam näherte, wurde die Scham zu purem Adrenalin. Ich konnte nicht zurück. Mein Körper wollte mehr. Meine Gedanken kreisten nur um eines: tiefer in diese verbotene Fotze stoßen, sie noch härter durchficken, solange wir noch Zeit hatten.
Statt sie loszulassen, packte ich ihre Hüften fester und begann, mich langsam in ihr zu bewegen. Ganz leise zuerst, ein vorsichtiges Kreisen, das mein steinhartes Glied in ihrer nassen Hitze vor- und zurückschob. Roxanne biss sich auf die Lippe, ein ersticktes Stöhnen entkam ihr trotzdem. „Wir… wir dürfen nicht…“, hauchte sie, doch ihre Schenkel öffneten sich weiter, und sie drückte ihren prallen Arsch gegen mich, nahm mich tiefer auf. Ihre Fotze war immer noch glitschig von meinem ersten Abspritzen, die Wände melkten mich gierig, als wollten sie mich nie wieder gehen lassen.
„Doch, wir dürfen“, knurrte ich leise in ihr Ohr, während ich ihre langen Haare zur Seite strich und in ihren Nacken biss. „Deine Fotze sagt etwas anderes, Stiefmutter. Sie ist schon wieder triefend. Du willst, dass ich dich weiter ficke, auch wenn er vielleicht gerade anlegt.“ Das Motorboot war jetzt so nah, dass wir das Plätschern des aufgewühlten Wassers gegen unseren Rumpf hörten. Ein heller Scheinwerferkegel strich über das Deck, glitt gefährlich nahe an den Fenstern der Hauptkajüte vorbei. Wir duckten uns instinktiv tiefer in die Laken, doch ich hörte nicht auf, sie zu stoßen – langsamer, tiefer, kontrollierter, aber gnadenlos.
Roxanne drehte den Kopf zu mir, ihre Augen glänzten fiebrig. Die erfolgreiche Geschäftsfrau, die sonst immer alles unter Kontrolle hatte, war nur noch ein zitterndes Bündel aus Lust und Angst. „Du bist so ein verdorbener Junge“, wisperte sie, und ihre Stimme brach in ein kehliges Stöhnen um, als ich besonders tief zustieß und ihren G-Punkt traf. „Deinen eigenen Stiefvater zu hintergehen… mich so zu nehmen… ich hasse mich dafür, wie sehr ich es brauche.“ Ihre Hand griff nach hinten, krallte sich in meinen Oberschenkel, zog mich noch fester in sich hinein. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten schaukeln, das weiche Fleisch klatschte leise gegeneinander. Ich griff um sie herum, packte eine der vollen Brüste grob, zwirbelte den steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie scharf die Luft einsog.
Das Boot draußen drosselte den Motor. Stimmen trieben übers Wasser – männlich, zwei oder drei Männer, aber zu weit entfernt, um Worte zu verstehen. War eine davon die tiefe, autoritäre Stimme meines Vaters? Der Gedanke ließ mich erschaudern, und gleichzeitig fickte ich sie härter. Das Bett quietschte verräterisch. Ich presste eine Hand auf ihren Mund, dämpfte ihre Laute, während ich sie von hinten nahm wie ein Tier. Ihr Speichel benetzte meine Finger. „Leise, du geile Stiefmutter-Schlampe“, zischte ich ihr ins Ohr. „Oder willst du, dass er hört, wie du auf dem Schwanz seines Sohnes kommst?“
Sie nickte verzweifelt, ihre Fotze zog sich in krampfartigen Wellen zusammen. Die Mischung aus Scham, Panik und purer Geilheit trieb sie offensichtlich in den Wahnsinn. Ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus sich in ihr aufbaute, schneller diesmal, brutaler. Ihre Schenkel zitterten, der Saft lief heiß an meinem Schwanz und meinen Eiern herunter. Mit der freien Hand schlug ich ihr leicht auf den prallen Arsch, gerade fest genug, dass die Haut rötlich aufglühte. „Komm für mich. Spritz auf den verbotenen Schwanz, während da draußen vielleicht dein Mann anlegt.“
Roxanne explodierte. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie biss in meine Hand, um nicht laut zu schreien. Ihre Fotze melkte mich in harten, rhythmischen Kontraktionen, als wollte sie jeden Tropfen aus mir herauspressen. Ich hielt sie fest, rammte mich weiter in sie, spürte, wie ihr Saft meine Schenkel benetzte. Das Boot draußen legte tatsächlich an – wir hörten Schritte auf Holz, das Knarren eines benachbarten Stegs. Noch war nicht klar, ob es unser Steg war oder der des Nachbarbootes weiter hinten. Die Ungewissheit war unerträglich erregend.
Ich zog mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzte nass und pulsierte wütend. Roxanne drehte sich sofort um, die Augen glasig vor Lust. Ohne ein Wort schob sie mich auf den Rücken, stieg über mich und führte meinen Schwanz erneut in ihre überhitzte Fotze. Diesmal ritt sie mich langsam, fast quälend, kreiste mit den Hüften, ließ mich jeden Millimeter spüren. Ihre großen Titten hingen schwer über meinem Gesicht. Ich saugte abwechselnd an beiden Nippeln, biss hinein, während sie leise wimmerte: „Ich bin deine Hure, Roman… deine private Stiefmutter-Hure. Fick mich weiter, auch wenn er nur Meter entfernt ist. Ich kann nicht aufhören.“
Ihre Bewegungen wurden schneller. Das Hausboot schaukelte jetzt stärker, sowohl vom Wellengang des anderen Bootes als auch von unseren Stößen. Ich packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen, stieß von unten hart zu. Jeder Aufprall ließ ihre Titten klatschen. Schweiß rann zwischen ihnen hinunter, tropfte auf meine Brust. In meinem Kopf drehte sich alles: Das Bild meines Vaters, der vielleicht gerade die Gangway betrat, während ich seine Frau zum zweiten Mal in dieser Nacht durchfickte. Die Vorstellung war so verboten, so schmutzig, dass mein Schwanz noch dicker wurde.
„Tiefer“, bettelte sie flüsternd. „Nimm deine Stiefmutter richtig durch. Zeig mir, wem diese Fotze jetzt gehört.“ Ich drehte uns erneut, warf sie auf alle Viere, kniete mich hinter ihren perfekt gerundeten Arsch und rammte mich mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. Roxanne vergrub ihr Gesicht im Kissen, um ihre Schreie zu ersticken. Ich fickte sie jetzt ohne Gnade – lange, harte, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper nach vorne rissen. Meine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Mit einer Hand griff ich in ihre Haare, zog ihren Kopf hoch, damit sie durch das Fenster nach draußen sehen konnte.
„Schau hin“, keuchte ich. „Sieh zu dem Boot. Wenn das wirklich er ist… dann ficke ich gerade seine Ehefrau, während er nur ein paar Meter entfernt steht.“ Ihre Fotze zog sich bei meinen Worten so fest zusammen, dass ich fast selbst gekommen wäre. Sie kam ein drittes Mal, leise wimmernd, der Körper schweißüberströmt, die Schenkel zitternd. Ich spürte, wie ihre Säfte meinen Schwanz fluteten, wie sie mich melkte, als wollte sie mich zum Abspritzen zwingen.
Doch ich hielt mich zurück. Noch war die Nacht nicht vorbei. Das Motorboot hatte jetzt endgültig angelegt. Schritte knirschten auf Kies. Eine tiefe Stimme rief etwas – zu weit weg, um sicher zu sein. Roxanne drehte den Kopf zu mir, die Augen voller neuer, noch dunklerer Gier, vermischt mit echter Angst. „Wir müssen leise sein… aber ich will deinen Schwanz noch tiefer spüren, Roman. In jedem Loch. Mach mit deiner Stiefmutter, was du willst. Die Nacht hat gerade erst begonnen, und wir sind schon so tief drin.“
Ich zog sie hoch, presste ihren Rücken gegen meine Brust, drang von hinten wieder in sie ein und begann, sie stehend zu ficken, während wir beide zum Fenster starrten. Mein Herz raste. Ihr Körper bebte in meinen Armen. Die Schritte kamen näher – oder vielleicht auch nicht. Die Spannung war jetzt fast greifbar, eine Mischung aus Lust, Scham und der drohenden Katastrophe, die uns beide nur noch geiler machte. Wir waren längst jenseits von Gut und Böse. Und keiner von uns wollte aufhören.
Ich presste Roxanne fester an mich, ihren schweißnassen Rücken gegen meine Brust, während mein steinharter Schwanz tief in ihrer Fotze steckte. Wir standen eng umschlungen in der Hauptkajüte, beide zum Fenster gewandt, durch das der helle Scheinwerfer des fremden Bootes geisterte. Ihr Körper zitterte in meinen Armen, die 41-jährige Geschäftsfrau, die sonst so kontrolliert war, war nur noch ein bebendes Bündel aus Angst und Gier. Ihre schweren Titten lagen schwer in meinen Händen, die Nippel hart wie Kieselsteine zwischen meinen Fingern. Ich rollte sie langsam, zog leicht daran, während ich mich in ihr bewegte – tiefe, kontrollierte Stöße, die das Boot kaum merklich zum Schaukeln brachten.
„Hörst du das?“, flüsterte sie atemlos. Die Schritte auf dem Steg knirschten lauter, eine männliche Stimme rief etwas Undeutliches über das Wasser. „Wenn das dein Vater ist… wenn er uns so sieht…“ Ihre Worte brachen in ein unterdrücktes Stöhnen um, weil ich genau in diesem Moment meinen Schwanz besonders tief in sie trieb und ihren G-Punkt traf. Ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen, melkte mich mit heißen, nassen Kontraktionen. Der Saft aus unseren früheren Orgasmen lief in dicken Fäden an ihren Schenkeln hinab und tropfte auf den Boden der Kajüte. Der Geruch von Sperma, ihrer Erregung und Schweiß erfüllte den engen Raum so stark, dass ich kaum noch klar denken konnte.
In meinem Kopf hämmerte nur ein Gedanke: Das ist falsch. So verdammt falsch. Sie ist die Frau meines Vaters, meine Stiefmutter seit acht Jahren, und ich stehe hier, 22 Jahre alt, und ramme ihr meinen Schwanz in die Fotze, während draußen vielleicht genau er anlegt. Doch statt Scham zu spüren, spürte ich nur, wie mein Verlangen wuchs. Die Gefahr war wie ein Stromschlag direkt in meinen Eiern. Mein Schwanz wurde noch dicker in ihr, dehnte ihre Wände, und ich biss ihr in den Nacken, saugte an ihrer erhitzten Haut.
„Dann soll er hören, wie geil seine Frau stöhnt, wenn ihr Stiefsohn sie durchfickt“, knurrte ich leise in ihr Ohr. Roxanne schüttelte den Kopf, doch ihr Körper verriet sie. Sie drückte ihren prallen Arsch zurück gegen mich, nahm mich noch tiefer auf, kreiste mit den Hüften, als könnte sie nicht genug bekommen. „Du bist ein Monster, Roman… ein verdorbenes Monster“, hauchte sie, aber ihre Stimme war rau vor Lust. „Ich sollte dich wegschieben. Ich sollte mich schämen. Stattdessen will ich, dass du mich noch härter nimmst. In jedem Loch. Bitte… nimm dir, was dir nicht gehört.“
Die Worte trafen mich wie ein Peitschenhieb. Ich zog mich aus ihrer Fotze zurück, der Schwanz glänzte nass von ihrem Saft und meinem ersten Abspritzen. Ohne ein weiteres Wort spuckte ich auf meine Hand, verteilte den Speichel auf ihrer Rosette und drückte meine Eichel gegen ihren engen Hintereingang. Roxanne spreizte die Beine weiter, beugte sich leicht vor, die Hände gegen die Wand gestützt, und sah weiter hinaus. Der Scheinwerfer strich erneut über das Deck, nur Zentimeter von unserem Fenster entfernt.
Langsam, aber unnachgiebig drückte ich vorwärts. Ihr Schließmuskel widerstand kurz, dann gab er nach, und meine dicke Eichel glitt in den heißen, samtigen Druck ihres Arsches. „Fuck… Roxanne… dein Arsch ist so eng“, stöhnte ich leise. Das Gefühl war unbeschreiblich – enger als ihre Fotze, heißer, verbotener. Sie keuchte scharf, biss sich auf den Unterarm, um nicht laut zu schreien. Zentimeter für Zentimeter schob ich mich tiefer, bis meine Hüften gegen ihre runden Arschbacken stießen und mein gesamter Schwanz in ihrer verbotenen Öffnung verschwand.
„Langsam… oh Gott, du bist so groß“, wimmerte sie, doch schon nach wenigen Sekunden begann sie, sich selbst zu bewegen. Sie schob ihren Arsch zurück, nahm mich auf, als hätte sie genau darauf gewartet. Ich packte ihre Hüften, zog sie an mich und begann, sie richtig zu ficken – erst in langen, tiefen Stößen, dann schneller, härter. Ihr Arsch klatschte bei jedem Aufprall gegen meinen Unterleib. Das Boot schaukelte jetzt deutlicher. Draußen waren die Schritte verstummt, aber wir hörten, wie jemand auf einen Steg sprang, Holz knarrte. Eine Tür wurde geöffnet. Nicht unsere – noch nicht.
Ich griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück, sodass sie gezwungen war, weiter nach draußen zu starren. „Schau hin, Stiefmutter. Schau, ob das wirklich dein Mann ist, der gleich hereinkommt, während ich dir meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch ramme.“ Meine Stimme war nur ein raues Flüstern, doch die Worte wirkten wie Benzin. Roxannes ganzer Körper verkrampfte sich. Ihre Fotze tropfte unkontrolliert, die Säfte liefen über meine Eier, die bei jedem Stoß gegen ihre geschwollene Klitoris klatschten. Ich ließ eine Hand nach vorne gleiten, fand ihren dicken Kitzler und rieb ihn hart im Takt meiner Stöße.
„Du geile Stiefmutter-Hure“, keuchte ich. „Dein Mann vertraut dir, und du lässt dich von seinem Stiefsohn in den Arsch ficken wie eine billige Schlampe. Sag es.“
„Ich… ich bin deine Stiefmutter-Hure“, stöhnte sie erstickt. „Deine Analhure. Fick mich härter, Roman. Zerstöre mich.“ Ihre Stimme brach. Ich spürte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute – dieses Mal tiefer, brutaler. Ihr Arsch zog sich in rhythmischen Wellen um meinen Schwanz zusammen, melkte ihn so fest, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort abzuspritzen. Ich fickte sie gnadenlos weiter, schlug ihr mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke, dann auf die linke, bis die Haut rot glühte. Das Klatschen war gefährlich laut, doch die Lust hatte uns beide längst übermannt.
Roxanne kam. Ihr Körper bäumte sich auf, sie presste das Gesicht gegen die kühle Scheibe des Fensters, ihr Atem beschlug das Glas. Ihr Arsch krampfte so heftig, dass ich fast die Kontrolle verlor. Heiße Wellen liefen durch sie hindurch, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, und ein Schwall ihres Saftes spritzte aus ihrer unbenutzten Fotze auf den Boden. Sie wimmerte meinen Namen wieder und wieder, leise, verzweifelt, als würde sie gleichzeitig beten und fluchen.
Ich zog mich nicht zurück. Stattdessen drehte ich sie herum, hob eines ihrer Beine hoch und drang erneut in ihren Arsch ein – diesmal von vorne, während wir uns in die Augen sahen. Ihre großen, schweren Titten wippten bei jedem Stoß, die dunklen Nippel zeichneten sich im schwachen Licht der Solarlampe ab. Ich saugte abwechselnd an ihnen, biss leicht hinein, während ich sie weiter durchfickte. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen vom Küssen und Beißen, die Augen glasig vor purer, dunkler Lust.
„Wir sind verloren“, flüsterte sie zwischen zwei Stößen. „Wenn er uns findet… wenn er sieht, wie du mich gerade in den Arsch fickst und wie sehr ich es brauche…“ Doch statt Angst zu zeigen, küsste sie mich hart, schob mir ihre Zunge tief in den Mund, als wollte sie mich verschlingen. Ihre Hand griff zwischen uns, massierte meine Eier, zog leicht daran. Die Schritte draußen kamen näher. Jemand rief erneut einen Namen – nicht unseren, aber nah genug, dass mein Puls in die Höhe schoss.
Ich spürte, wie sich mein eigener Höhepunkt ankündigte, ein dunkles Ziehen in den Lenden. Mit letzter Kraft hielt ich mich zurück, zog mich aus ihrem Arsch zurück und drückte sie auf die Knie. Roxanne verstand sofort. Gierig nahm sie meinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Hintereingang gesteckt hatte, tief in den Mund. Sie schmeckte sich selbst, saugte hart, leckte meine Eier, während ihre Hand mich schnell wichste. Ihre Augen blickten zu mir auf, voller Scham, voller Geilheit, voller Transgression.
„Noch nicht“, keuchte ich und zog sie hoch. Wir sanken auf das breite Bett, sie auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, aber statt in ihre Fotze zu stoßen, schob ich mich wieder in ihren Arsch – tief, brutal, in einem einzigen Stoß. Das Bett quietschte verräterisch. Roxanne krallte die Fingernägel in meinen Rücken, biss mir in die Schulter, um ihren Schrei zu dämpfen. Wir fickten jetzt wie Tiere, das gesamte Hausboot schaukelte im Takt unserer Körper. Ihre Titten klatschten bei jedem Aufprall gegen meinen Oberkörper. Schweiß rann zwischen uns hinunter, machte unsere Haut glitschig.
In meinem Inneren tobte ein Sturm. Jeder Stoß war ein weiterer Bruch. Jeder ihrer geilen Laute ein weiterer Verrat. Ich war der 22-jährige Stiefsohn, der die 41-jährige Frau seines Vaters gerade zum wiederholten Mal in dieser Nacht durchfickte – in ihrem Arsch, während draußen die Gefahr immer näher kroch. Die Ungewissheit, ob die Schritte gleich unsere Tür erreichen würden, ob wir uns trennen müssten, vollgespritzt und mit verräterischem Geruch an uns, trieb uns beide in einen Rausch, der keine Grenzen mehr kannte.
Roxanne kam erneut, leiser diesmal, aber intensiver. Ihr Arsch zog sich so fest zusammen, dass ich Sterne sah. Ich fickte sie durch den Orgasmus, spürte, wie ihre Fotze bei jedem Krampf Saft ausstieß, der meinen Unterleib benetzte. Noch hielt ich mich zurück. Noch war die Nacht nicht vorbei. Die Schritte verstummten plötzlich direkt vor unserem Steg. Eine neue Stimme erklang – tiefer, vertrauter. Mein Atem stockte. Roxannes Augen weiteten sich in Panik und neuer, noch dunklerer Erregung. Sie zog mich tiefer in sich hinein, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften.
„Nicht aufhören“, hauchte sie verzweifelt. „Bitte nimm mich weiter, Roman. Auch wenn er es ist.“
Das Boot schaukelte stärker. Die Spannung zwischen uns war jetzt fast greifbar, eine Mischung aus purem Verlangen und der drohenden Katastrophe, die uns beide nur noch enger zusammenschweißte. Wir waren längst zu weit gegangen, und der nächste Schritt würde alles noch gefährlicher machen.
Ich konnte nicht aufhören. Ihre Worte „Auch wenn er es ist“ hatten etwas in mir zerbrechen lassen, das ohnehin schon brüchig gewesen war. Mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in Roxannes engem Arsch, pulsierte dort in der heißen, samtenen Umklammerung, die mich fast wahnsinnig machte. Die 41-jährige Geschäftsfrau, die Frau meines Vaters, meine Stiefmutter seit acht Jahren, stand vor mir, die Beine gespreizt, die Hände gegen die Wand der Kajüte gestützt, und drückte ihren prallen Arsch zurück, als wollte sie mich noch tiefer aufnehmen. Das Boot schaukelte stärker, weil das fremde Motorboot jetzt direkt neben uns lag. Schritte knirschten auf dem Steg. Eine tiefe Stimme rief etwas – ich konnte die Worte nicht verstehen, doch der Klang ließ mein Herz rasen.
„Roman… bitte…“, wimmerte sie, drehte den Kopf zur Seite, sodass ich ihr gerötetes Gesicht sehen konnte. Ihre vollen Lippen waren geschwollen, die Augen glasig vor einer Mischung aus Panik und unstillbarer Gier. „Fick deine Stiefmutter weiter in den Arsch. Ich will spüren, wie falsch das ist.“
Ich packte ihre Hüften fester, zog sie mit einem harten Ruck zurück und rammte mich erneut in sie. Das Klatschen unserer Körper war viel zu laut in der engen Kajüte. Ihr Arsch umschloss meinen dicken Schwanz wie ein Schraubstock, massierte jeden Zentimeter, während ich tiefe, gleichmäßige Stöße machte. Jeder Stoß trieb ihren Saft aus ihrer unbenutzten Fotze, der in langen Fäden an ihren Schenkeln hinablief und auf den Boden tropfte. Der Geruch war überwältigend – Sperma, Fotzensaft, Schweiß und diese verbotene Hitze, die nur von uns beiden kam.
In meinem Kopf drehte sich alles. Ich war 22, hatte gerade erst richtig angefangen zu leben, und doch stand ich hier und fickte die Frau meines Vaters in den Arsch, während draußen vielleicht genau er zurückkam. Die Vorstellung, dass er die Tür aufreißen könnte und uns so sehen würde – mich, seinen Stiefsohn, tief in Roxannes Hintertür vergraben, während sie vor Lust zitterte – ließ meinen Schwanz noch härter werden. „Du gehörst jetzt mir“, knurrte ich leise in ihr Ohr, biss in ihren Nacken und spürte, wie sie erschauerte. „Dein Arsch, deine Fotze, deine Titten – alles. Auch wenn Vater gerade anlegt. Sag es.“
Roxanne stöhnte erstickt, presste ihre Stirn gegen die kühle Scheibe des Fensters, durch das der Scheinwerfer des anderen Bootes flackerte. „Ich bin deine Stiefmutter-Hure, Roman. Deine private Analhure. Ich lasse mich von meinem eigenen Stiefsohn in den Arsch ficken, während mein Mann vielleicht nur Meter entfernt steht. Das macht mich so geil… ich hasse mich dafür, aber ich kann nicht aufhören.“ Ihre Stimme brach, als ich meine Stöße beschleunigte. Ich griff um sie herum, fand ihren dicken, geschwollenen Kitzler und rieb ihn hart, kreisend, im gleichen Takt, in dem mein Schwanz ihren Arsch dehnte. Ihr Körper begann zu beben. Die schweren, prallen Titten wippten wild, die dunklen Nippel streiften immer wieder die Wand.
Die Schritte draußen wurden deutlicher. Jemand ging den Steg entlang, Holz knarrte unter schweren Schuhen. Eine zweite Stimme lachte rau. War eine davon die meines Vaters? Die Ungewissheit fraß mich auf und machte mich gleichzeitig so geil, dass ich kaum noch klar denken konnte. Ich zog Roxanne vom Fenster weg, drehte sie um und hob eines ihrer Beine hoch, sodass sie auf einem Fuß balancieren musste. Ihr Rücken presste sich gegen die Kajütentür – genau gegen die Tür, die jeden Moment aufgehen konnte. Dann drang ich wieder in ihren Arsch ein, diesmal von vorne, sah ihr direkt in die Augen, während ich sie mit langsamen, brutalen Stößen nahm.
„Spürst du das?“, flüsterte ich, meine Stirn gegen ihre gedrückt. „Wenn er jetzt die Klinke drückt, sieht er, wie sein Sohn deiner geilen Stiefmutter den Schwanz in den Arsch schiebt.“ Roxanne nickte hektisch, ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken, zogen blutige Spuren über meine Haut. Ihre Fotze tropfte ununterbrochen, der Saft lief über meine Eier, die bei jedem Aufprall gegen ihre nasse Spalte klatschten. Ich konnte spüren, wie sich ihr nächster Orgasmus aufbaute – tiefer diesmal, brutaler. Ihr Arsch zog sich in wellenartigen Kontraktionen um meinen Schwanz zusammen, melkte ihn, als wollte sie mich zum Abspritzen zwingen.
„Nicht kommen… noch nicht“, bettelte sie keuchend, obwohl ihr Körper genau das Gegenteil verlangte. „Ich will noch mehr. Ich will, dass du mich in beide Löcher fickst, bevor wir vielleicht erwischt werden.“ Ihre Worte waren wie ein Befehl. Ich zog mich aus ihrem Arsch zurück, der jetzt leicht geöffnet blieb, rot und glänzend von meinem Schwanz und ihrem eigenen Saft. Ohne ein weiteres Wort drückte ich sie auf das breite Bett, warf sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine so weit, dass ihre glattrasierte Fotze sich öffnete wie eine reife Frucht. Ich tauchte mit zwei Fingern in sie ein, krümmte sie hart gegen ihren G-Punkt und rieb gleichzeitig ihren Kitzler mit dem Daumen.
Roxanne bog den Rücken durch, biss sich in die eigene Faust, um nicht laut zu schreien. Das Boot schaukelte jetzt so stark, dass die Solarlampen an der Decke hin und her schwangen und tanzende Schatten über ihre schweren Titten warfen. „Ja… genau da… fick deine Stiefmutter mit den Fingern, während draußen vielleicht dein Vater steht“, stöhnte sie gedämpft. Ihre Schenkel begannen unkontrolliert zu zittern. Dann kam sie – hart, nass, spritzend. Ein Schwall heißer Fotzensaft schoss aus ihr heraus, traf meine Brust, meinen Bauch, lief in Strömen über das Laken. Ihr Arsch und ihre Fotze krampften gleichzeitig, ihr ganzer Körper zuckte wie unter Strom.
Ich gab ihr keine Pause. Kaum war der Höhepunkt abgeebbt, packte ich ihre Hüften, zog sie an den Rand des Bettes und schob meinen immer noch steinharten, von ihrem Arsch glänzenden Schwanz zurück in ihre triefende Fotze. Die Hitze war unglaublich. Ich fickte sie mit langen, tiefen Stößen, sah zu, wie ihre großen Titten bei jedem Aufprall wild hin und her schwangen. Dann drehte ich sie wieder, diesmal auf die Seite, hob ihr oberes Bein hoch und drang abwechselnd in ihre Fotze und dann wieder in ihren Arsch ein – ein Stoß in die nasse, saugende Fotze, der nächste tief in den engen, verbotenen Arsch. Roxanne wimmerte ununterbrochen, ihre Hand hatte sich zwischen ihre Beine geschoben und rieb ihren Kitzler in rasendem Tempo.
„Du machst mich fertig, Roman… ich bin nur noch deine Schlampe… deine 41-jährige Stiefmutter-Schlampe, die nicht genug vom Schwanz ihres Stiefsohns bekommen kann.“ Die Schritte draußen hatten aufgehört. Stattdessen hörten wir, wie jemand auf dem Nachbarsteg stehen blieb. Eine Tür ging auf. Eine tiefe, autoritäre Stimme – sie klang vertraut, zu vertraut – rief einen Namen über das Wasser. Roxanne erstarrte für eine Sekunde, ihre Fotze und ihr Arsch zogen sich gleichzeitig so fest zusammen, dass ich aufstöhnte. Dann kam die Gier zurück, dunkler als zuvor.
Sie drehte sich zu mir, küsste mich verzweifelt, schob mir ihre Zunge tief in den Mund, während ich sie weiter abwechselnd in beide Löcher fickte. „Ich will deinen Samen spüren“, hauchte sie zwischen zwei Küssen. „In meinem Arsch. In meiner Fotze. Überall. Auch wenn er gleich hereinkommt.“ Ich spürte, wie sich mein eigener Höhepunkt gefährlich nah ankündigte. Meine Eier zogen sich zusammen, der Druck wurde fast schmerzhaft. Mit letzter Beherrschung zog ich mich aus ihr zurück, drehte sie auf alle Viere und schob meinen Schwanz erneut tief in ihren Arsch. Diesmal fickte ich sie mit kurzen, harten Stößen, die das gesamte Hausboot zum Vibrieren brachten. Ihre Titten baumelten schwer, schlugen bei jedem Stoß gegeneinander. Ich griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück und zwang sie, durch das Fenster nach draußen zu starren.
Die Gestalt draußen war nur als Schatten zu erkennen. Groß. Breit. Er stand direkt am Steg unseres Bootes. Roxannes Körper begann erneut zu zittern. Ein weiterer Orgasmus rollte durch sie hindurch, stiller diesmal, aber so intensiv, dass ihre Beine nachgaben. Ihr Arsch melkte meinen Schwanz in harten, rhythmischen Wellen. Ich hielt mich mit aller Kraft zurück, wollte noch nicht kommen, wollte diesen Rausch noch länger spüren. Der Schatten draußen bewegte sich. Schritte kamen näher. Die Klinke der Kajütentür bewegte sich fast unmerklich – oder bildete ich mir das nur ein?
Roxanne drehte den Kopf zu mir, ihre Augen voller dunkler, verzweifelter Lust. „Nicht aufhören, Roman. Bitte nimm mich weiter. Ich brauche deinen Schwanz noch tiefer. Egal, was passiert.“ Ihr Arsch schob sich zurück, nahm mich erneut bis zum Anschlag auf. Das Boot schaukelte. Die Spannung in der Luft war so dick, dass man sie schneiden konnte. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, mein Schwanz pochte in ihrem verbotenen Arsch, und wir beide wussten, dass der nächste Moment alles verändern konnte. Wir waren längst verloren – und doch trieb uns genau diese Erkenntnis nur noch weiter in den Abgrund unserer verbotenen Lust. Die Tür würde sich vielleicht gleich öffnen. Und wir konnten, wir wollten einfach nicht aufhören.
Ich konnte nicht aufhören. Ihre Worte „Auch wenn er es ist“ hatten etwas in mir zerbrochen, das ohnehin schon brüchig gewesen war. Mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in Roxannes engem, heißem Arsch, pulsierte dort in der samtenen Umklammerung, die mich fast wahnsinnig machte. Die 41-jährige Geschäftsfrau presste ihren prallen Hintern zurück gegen mich, die Beine weit gespreizt, die Hände flach gegen die Kajütentür gestützt – genau jene Tür, hinter der die Schritte jetzt knirschten. Das fremde Motorboot lag direkt neben uns, der Steg knackte unter schwerem Gewicht. Eine tiefe Stimme rief etwas, das viel zu vertraut klang.
„Tiefer, Roman“, keuchte sie, die Stimme erstickt vor Panik und Lust. „Bitte nimm deine Stiefmutter richtig durch. Ich will spüren, wie falsch das ist, während er vielleicht gleich die Klinke drückt.“ Ihre Fotze tropfte ununterbrochen, die Säfte liefen in dicken Fäden über meine Eier und meine Schenkel. Ich roch uns beide – ihren würzigen Saft, mein Sperma von vorhin, den Schweiß unserer verbotenen Stunden. Mit einem harten Ruck zog ich ihren Kopf an den Haaren zurück, zwang sie, weiter durch das Fenster zu starren. Der Schatten draußen war groß, breit, genau wie mein Vater nach sechs Wochen Asien.
„Schau genau hin, du geile Stiefmutter-Hure“, knurrte ich leise in ihr Ohr, während ich meinen dicken Schwanz in langsamen, brutalen Stößen in ihren Arsch trieb. Jeder Aufprall ließ ihre schweren Titten gegen die Tür klatschen. „Das könnte er sein. Dein Mann. Und du lässt dich von seinem 22-jährigen Stiefsohn in den Arsch ficken wie eine billige Schlampe. Sag es laut.“
„Ich bin deine Stiefmutter-Hure“, wimmerte sie, die Stirn gegen das Holz gepresst. Ihre Rosette zog sich rhythmisch um meinen Schaft zusammen, melkte mich so fest, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste. „Ich verrate ihn mit dir… ich brauche deinen jungen Schwanz mehr als alles andere. Fick mich härter, Roman. Zerstöre mich, bevor er uns erwischt.“
Die Gefahr explodierte in mir wie ein Feuerwerk. Ich schob zwei Finger in ihre triefende Fotze, krümmte sie hart gegen ihren G-Punkt, während ich gleichzeitig ihren Arsch mit tiefen, gleichmäßigen Stößen dehnte. Das Boot schaukelte jetzt heftig, das Holz knarrte im Takt unserer Körper. Roxanne biss sich in den eigenen Unterarm, um nicht laut zu schreien, doch ihr Körper verriet sie vollkommen. Ihre Schenkel zitterten, ihre inneren Wände krampften sich um meine Finger und meinen Schwanz. Ich spürte, wie ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute, noch gewaltiger als die vorherigen.
„Komm für mich“, befahl ich flüsternd und schlug ihr mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke, dann auf die linke, bis die Haut rot glühte. „Spritz auf die Finger deines Stiefsohns, während dein Mann vielleicht direkt vor der Tür steht. Zeig mir, wie sehr du das hier brauchst.“
Roxanne explodierte. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, ihr Arsch krampfte sich so heftig um meinen Schwanz, dass ich Sterne sah. Ein heißer Schwall Fotzensaft schoss aus ihr heraus, spritzte über meine Hand, meine Schenkel und den Boden der Kajüte. Sie wimmerte meinen Namen wieder und wieder, leise, verzweifelt, das Gesicht verzerrt vor Scham und Ekstase. Die Schritte draußen verstummten direkt vor unserer Tür. Eine Hand legte sich auf die Klinke – wir hörten das leise metallische Klicken. Mein Herz hämmerte so hart, dass ich glaubte, es würde das ganze Boot zum Vibrieren bringen.
Doch statt aufzuhören, fickte ich sie nur noch gnadenloser. Ich zog die Finger aus ihrer Fotze, packte beide Hüften und rammte meinen Schwanz in kurzen, harten Stößen in ihren Arsch, bis meine Eier gegen ihre nasse Spalte klatschten. „Er ist da“, zischte ich. „Und ich pumpe gerade deiner Fotze den Saft aus dem Leib. Du bist meine verbotene Schlampe, Roxanne. Meine 41-jährige Stiefmutter, die es liebt, hintergangen zu werden.“
Sie drehte den Kopf, küsste mich über die Schulter hinweg, schob mir ihre Zunge tief in den Mund, während ihr Körper unkontrolliert zuckte. Die Klinke bewegte sich erneut. Wir erstarrten für einen winzigen Moment – und genau in dieser Starre kam sie ein weiteres Mal, stiller, tiefer, ihr Arsch melkte mich in Wellen, die mich fast über die Klippe trieben. Ich hielt mich zurück, wollte noch nicht abspritzen. Stattdessen zog ich mich aus ihrem Arsch zurück, der jetzt leicht offen stand, rot und glänzend. Mit einer schnellen Bewegung warf ich sie aufs Bett, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine bis zum Anschlag und schob meinen Schwanz abwechselnd in beide Löcher – erst tief in ihre nasse, saugende Fotze, dann wieder in den engen Arsch, immer schneller, immer brutaler.
Das Bett quietschte verräterisch laut. Ihre riesigen Titten wippten wild, die dunklen Nippel steif und hart. Ich saugte abwechselnd an ihnen, biss hinein, bis sie scharf die Luft einsog. „Schau zur Tür“, befahl ich. „Schau, ob er gleich hereinkommt und sieht, wie sein Stiefsohn seine Frau in beide Löcher fickt.“ Roxanne gehorchte, die Augen glasig vor dunkler Lust. Ihre Hand flog zwischen ihre Beine, rieb ihren dicken Kitzler in rasendem Tempo. Die Stimme draußen rief erneut – diesmal klarer, tiefer, genau der Tonfall meines Vaters.
„Roxanne? Roman? Seid ihr da drin?“
Die Worte trafen uns wie ein Stromschlag. Roxanne kam erneut, ihr Körper bog sich durch, ihre Fotze und ihr Arsch krampften gleichzeitig. Sie presste sich die Faust auf den Mund, doch ein ersticktes Stöhnen entkam ihr trotzdem. Ich spürte, wie mein eigener Höhepunkt unaufhaltsam heranrollte. Mit letzter Kraft zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, rammte ihn ein letztes Mal tief in ihre Fotze und explodierte. Schub um Schub pumpte ich meinen heißen Samen in sie hinein, füllte die verbotene Fotze meiner Stiefmutter, während die Klinke sich tatsächlich senkte.
„Fuck… ja… nimm alles, du geile Stiefmutter-Schlampe“, keuchte ich in ihr Ohr, die Stimme rau vor Erschöpfung und Triumph. Ihr Körper melkte jeden Tropfen aus mir heraus, ihre Beine schlangen sich fest um meine Hüften, zogen mich noch tiefer. Unser Schweiß vermischte sich, ihr Saft und mein Sperma liefen heraus, benetzten das Laken unter uns. Das Boot schaukelte wild, die Solarlampen warfen tanzende Schatten über ihre schweren, wippenden Brüste.
Für einen endlosen Moment gab es nur uns – das Pulsieren meines Schwanzes in ihr, ihr zittriger Atem an meinem Hals, das gemeinsame Beben unserer Körper. Die Lust ebbte ab, wurde zu einem warmen, goldenen Glühen. Ich spürte, wie mein Samen aus ihrer überfüllten Fotze quoll, wie ihr Herz gegen meines hämmerte. Ihre Finger strichen zitternd über meinen Rücken, fast zärtlich, während die Tür langsam aufschwang und –
(Ende)
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