Erste Berührung auf offener See – Mit der Frau meines Stiefvaters

Der 24-jährige Silas lässt sich auf hoher See von seiner 42-jährigen Stiefmutter Colette hart reiten und nennt sie dreckige Stiefmutter

21 min read September 24, 2026New

Die Sonne brannte gnadenlos auf das weiße Deck der „Mistral“, und die Luft über dem offenen Meer flimmerte vor Hitze. Silas lehnte am Geländer, das Holz unter seinen Unterarmen war heiß wie eine Herdplatte, und starrte auf das endlose Blau. Vierundzwanzig Jahre alt, gerade erst aus dem Job bei einer Hamburger Werft freigestellt für diesen Törn, und er hatte das Gefühl, dass sein Schwanz schon seit Stunden halbsteif war – und das nur, weil Colette wieder in diesem gottverdammten Bikini herumlief.

Sie war zweiundvierzig, die Frau seines Stiefvaters Cody. Blond, eine fette Unterlippe, die immer leicht geöffnet wirkte, als warte sie darauf, etwas Schmutziges zu sagen oder zu schlucken. Die Brüste prall und schwer in dem knappen roten Oberteil, die Nippel zeichneten sich ab, sobald der Wind frisch über das Deck fegte. Der Höschenstoff schnitt sich zwischen die prallen Arschbacken und zeigte die dicken, weichen Konturen ihrer Schamlippen, wenn sie sich bückte, um eine Leine zu holen. Silas hasste und liebte es gleichzeitig.

Er fantasiert schon seit Monaten. Immer wenn Cody und sie zu Besuch kamen, wenn sie im Wohnzimmer saß und die Beine überschlug, der Rock ein Stück hochgerutscht, der Schatten zwischen den Schenkeln dunkel und verboten. Er wich sich ab und murmelte dabei „Stiefmutter“ in die Kissen, dreckig und leise, bis er abspritzte. Jetzt war er drei Tage auf See mit ihnen eingesperrt, und die enge Kajüte roch nach Sonnencreme, Salz und ihrem Parfüm.

„Silas, hilf mir mal mit dem Großsegel“, rief Cody von achtern. Der Stiefvater, Ende fünfzig, sonnenverbrannt und gut gelaunt, hatte keine Ahnung. Silas nickte, ging nach hinten, und dabei streifte sein Blick Colette, die auf der Bugliege lag. Sie hatte die Sonnenbrille hochgeschoben, die blauen Augen blinzelten ihn an, und sie grinste langsam.

„Heiß, was?“, sagte sie, die Stimme rau vom Salzwasser und zu viel Sonne. Sie strich sich mit dem Handrücken über die verschwitzte Brustbeuge, wo der Bikini nass klebte. „Ich schwitze an Stellen, von denen ich nicht wusste, dass man da schwitzen kann.“

Silas spürte, wie sein Schwanz zuckte. „Ja. Die Hitze… ist heftig.“

Sie lachte leise, ein tiefes, wissendes Lachen. „Du starrst, Schatz.“ Nicht vorwurfsvoll. Eher amüsiert. Als wüsste sie genau, dass er sich den dicken Schwanz schon x-mal auf sie wichste. „Guck ruhig. Cody ist eh mit dem GPS beschäftigt.“

Er schluckte. Das Wort „Schatz“ aus ihrem Mund, so beiläufig, und gleichzeitig so nah an dem, was er sich nachts vorstellte: Colette auf ihm, die nassen Titten in seinem Gesicht, und er keucht „Ja, du dreckige Stiefmutter, reit mich.“ Aber er sagte nichts. Nur: „Du… siehst gut aus. In dem Bikini.“

„Nur gut?“ Sie setzte sich auf, die Brüste wippten schwer. Ein Tropfen Schweiß lief zwischen die tiefen Furchen und verschwand im Stoff. „Komm her. Schmier mir den Rücken ein. Die Creme ist im Fach.“

Es war eine Einladung und ein Test. Silas holte die Flasche, kniete hinter sie auf die Liege. Die tropische Hitze machte die Luft dick. Sein Schatten fiel über ihren Rücken. Er drückte Creme auf die Handflächen, rieb sie warm und legte sie auf ihre Schultern. Die Haut war glatt, leicht ölig schon, und als er nach unten strich, spürte er die weichen Wölbungen an den Seiten, wo der Bikini die Kurven freiließ.

Colette seufzte. „Fester. Da unten am Hohlkreuz… ja. Genau da.“

Seine Finger glitten tiefer, streiften den oberen Rand des Höschens. Er spürte die Wärme ihres Arsches, die leichte Feuchtigkeit am Steiß. In seinem Kopf explodierte es: Er zog den String beiseite, spuckte auf ihren Arsch, rieb den Daumen über das enge Loch und nannte sie dabei, was sie war – die Frau seines Stiefvaters, die er ficken wollte, bis sie heulte.

„Du bist still“, murmelte sie, den Kopf leicht zur Seite gedreht. „Was denkst du gerade?“

„Nichts.“ Seine Stimme war heiser. Der Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Badehose. „Nur… dass es eng ist hier. Auf dem Boot.“

„Eng und heiß.“ Sie lehnte sich ein Stück zurück, in seine Hände hinein. Die Schulterblätter berührten seine Brust. Für einen Moment lag ihr Hinterkopf an seinem Hals, und er roch ihren Schweiß, den süßen, salzigen Geruch unter dem Parfüm. „Cody schläft nachts wie ein Stein, weißt du das? Die Kajüte ist dünnwandig. Man hört alles. Man… spürt alles, wenn jemand sich bewegt.“

Sein Herz hämmerte. Das war keine zufällige Bemerkung. Das war Absicht. Er massierte weiter, die Daumen gruben sich in das weiche Fleisch neben ihrer Wirbelsäule, und er wagte es, die Finger unter den Bikini-Rand zu schieben, nur ein Stück, die warmen Arschbacken zu spüren.

Colette stöhnte leise, kaum hörbar über dem Klatschen der Wellen. „Ja. So.“

Unten im Cockpit rief Cody etwas von Kurskorrektur. Colette setzte sich aufrechter hin, als sei nichts gewesen, aber ihre Wangen waren gerötet, und als sie sich umdrehte, blitzte etwas in ihren Augen – Hunger, Verbot, die gleiche dreckige Neugier, die ihn seit Monaten zerfraß.

„Danke fürs Eincremen“, sagte sie normal, für Cody, falls er zuhörte. Dann leiser, nur für Silas: „Heute Nacht wird’s noch heißer. Die Kajüten… du und wir, nur eine Tür dazwischen. Pass auf, dass du nicht zu laut wichsst, wenn du an mich denkst.“

Er starrte sie an. „Woher…“

„Ich bin nicht blind, Silas.“ Sie strich sich eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht, die Titten hoben und senkten sich. „Du guckst mir seit Monaten auf den Arsch. Und ich… finde das gar nicht so schlimm. Im Gegenteil.“ Ein Lächeln, dreckig und langsam. „Aber wir sind auf See. Alles ist enger. Gefährlicher. Wenn Cody merkt…“

Sie ließ den Satz stehen. Dann stand sie auf, der String schnitt sich noch tiefer in die nasse Spalte, und er sah den dunklen Schatten ihrer Scham, die feinen Härchen, die am Rand hervorlugten. Sie ging an ihm vorbei, die Hüfte streifte absichtlich seinen steifen Schwanz durch die Badehose, und flüsterte: „Später. Wenn er schnarcht. Denk nach, ob du’s wirklich willst. Denn wenn du mich anfasst… dann nennst du mich auch so, wie du’s im Kopf tust. Ich will das hören.“

Silas blieb sitzen, der Puls pochte im Schwanz, die Hand noch klebrig von ihrer Haut. Die Sonne stach. Das Meer schaukelte das Boot sanft, und unter Deck würde es bald dunkel werden, eng, stickig. Cody lachte irgendwo über eine Seemannsgarn, ahnungslos.

Silas schloss die Augen und sah sie schon vor sich: Colette, nackt auf seiner Koje, die schweren Titten baumelnd, während sie sich auf seinen Schwanz sinken ließ und ihn hart ritt, und er keuchte „du dreckige Stiefmutter“ gegen ihren Hals. Der Gedanke allein machte ihn so hart, dass es wehtat. Er musste runter in die Kajüte, sich kurz erleichtern, bevor Cody etwas sah – und wusste gleichzeitig, dass es nicht reichen würde. Nicht mehr.

Die Spannung lag dick in der Luft wie die Hitze selbst. Er folgte ihr mit dem Blick, bis sie die Niedergangsluke hinunterstieg, den roten Bikini noch immer nass und knapper als jede Fantasie. Unten würde die Nacht kommen. Die dünnen Wände. Ihr Atem. Und die Frage, wie weit er gehen würde, wenn sein Stiefvater nur wenige Meter entfernt schlief und die Frau, die er nicht haben durfte, ihm schon halb den Arsch hingehalten hatte.

Silas stand auf, richtete die Badehose, und spürte, wie der Schweiß seinen Rücken hinablief. Es hatte gerade erst angefangen.

Die Dämmerung kroch über das Meer, als Cody endlich unter Deck verschwand. „Ich bin platt“, hatte er gemurmelt, die Hand noch nach der Flasche Rum, „weckt mich, wenn der Wind dreht.“ Die Luke knallte zu. Silas blieb am Geländer stehen, das Herz pochte ihm bis in den Schwanz. Colette saß quer über der Bugliege, die Beine angezogen, der rote Bikini inzwischen nur noch ein feuchter Fetzen, der sich in jede Falte drückte. Der Wind war umgeschlagen, warm und schwer, und am Horizont türmten sich Wolken wie dunkle Fäuste.

„Komm her“, sagte sie nur. Keine Frage. Silas ging. Das Deck schwankte unter seinen bloßen Füßen, als der erste Donnerschlag rollte, tief und grollend. Regen prasselte plötzlich wie aus Eimern, kalt und salzig, peitschte über Holz und Haut. Colette lachte auf, ein heiseres, nasses Lachen, und zog ihn mit beiden Händen an sich. „Scheiße, das kommt schnell.“ Sie duckten sich unter die kleine Plane am Mast, eng, Schulter an Schulter, die Körper sofort klatschnass. Der Bikini klebte durchsichtig an ihren Titten, die dicken Nippel steif und dunkel, die Schamlippen zeichneten sich unter dem nassen Stoff ab wie eine Einladung.

Der Regen lief ihnen in Strömen über die Haut. Silas spürte ihre nassen Schenkel an seinen, die Wärme ihres Atems an seinem Hals. Sein Schwanz war sofort steinhart, drückte gegen die nasse Badehose, und als das Boot von einer Welle geschüttelt wurde, rutschte sie gegen ihn. Ihre Fotze rieb einmal kurz über seinen Oberschenkel, heiß trotz des Regens. Colette stöhnte leise.

„Ich hab’s schon lange gemerkt“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, die Lippen nass an seiner Haut. „Deine Blicke. Immer. Wenn ich mich bücke, wenn ich die Beine spreize, wenn Cody nicht guckt. Du wichst dir den Schwanz auf mich, oder? Auf die dreckige Stiefmutter.“ Sie griff nach unten, packte ihn fest durch den nassen Stoff, drückte, rieb. „Sag’s. Ich will es hören, während er unten schnarcht.“

Silas keuchte. Der Regen peitschte, der Donner knallte, und er konnte nicht mehr. „Ja. Seit Monaten. Ich wichse und nenn dich Stiefmutter, dreckige, geile Stiefmutter, und spritz ab und will dich trotzdem ficken.“ Seine Hände fanden ihren nassen Arsch, kneteten die prallen Backen, zogen den String beiseite. Die Spalte war glitschig, nicht nur vom Regen. Er schob zwei Finger rein, tief, und sie biß sich in seine Schulter.

„Genau so“, keuchte sie. „Fick mich mit den Fingern, solang er schläft. Und dann…“ Sie drehte sich in seinen Armen, drückte die nassen Titten an seine Brust, den harten Bauch an seinen Schwanz. „Dann küsst du mich endlich, Silas. Richtig. Als wüsstest du, dass es verboten ist und es dir trotzdem den Arsch zerreißt.“

Er küsste sie. Hart, gierig, die Zunge sofort in ihrem Mund, salzig vom Meer und süß von ihr. Colette stöhnte in den Kuss, saugte an seiner Unterlippe, biss, während ihre Hand seine Badehose runterriss. Der Schwanz sprang frei, dick und pulsierend, und sie wickelte die Finger drum, wichste ihn nass und fest, den Daumen über die Eichel. „So hart für die Frau deines Stiefvaters. Schau mich an, während du mich anfasst.“

Silas schob den Bikini-Oberteil beiseite, nahm eine schwere, nasse Titte in den Mund, saugte am Nippel, biss leicht. Colette wölbte sich, rieb ihre Fotze an seinem Oberschenkel, die Härchen nass und verklebt. „Tiefer. Mach mich fertig mit den Fingern, bevor ich dich reite. Ich will dich spüren, deinen dicken Schwanz in mir, und du wirst mich Stiefmutter nennen, solange ich dich hopse, bis du kommst.“

Er fingierte sie härter, drei Finger jetzt, der Daumen auf der Klitze, kreisend. Das Boot schaukelte, Regen tropfte von der Plane auf ihre verschlungenen Körper, und sie war so eng und nass, dass es schmatzte. Colette ritt seine Hand, die Hüften kreisten dreckig, und sie flüsterte zwischen den Küssen: „Cody schläft zwei Meter unter uns. Wenn er hochkommt… aber er kommt nicht. Er schnarcht wie ein Bär. Also nimm mich. Hier. Jetzt.“

Silas zog die Finger raus, leckte sie ab, den Geschmack von ihr und Salz, und küsste sie wieder, ließ sie es schmecken. Dann drehte er sie um, drückte sie gegen den Mast, den nassen Arsch nach hinten. Der String hing nur noch an einem Bein. Er rieb den Schwanz zwischen ihre Schamlippen, auf und ab, die Eichel gegen die Klitze, und sie stöhnte laut, zu laut fast.

„Rein“, befahl sie. „Steck ihn rein und nenn mich so, wie du’s im Kopf tust.“

Er schob sich hinein. Langsam zuerst, weil sie eng war, heiß und glitschig, dann tiefer, bis er bis zum Anschlag steckte. Colette keuchte auf, die Nägel kratzten am Mast. „Ja… oh fuck, ja. Beweg dich. Fick deine Stiefmutter.“

Silas stieß zu, hart, der Regen peitschte über ihren Rücken, tropfte von ihren Titten. Jeder Stoß ließ sie wackeln, die prallen Backen klatschten gegen seinen Bauch. „Du dreckige Stiefmutter“, keuchte er gegen ihren Nacken, biss in die nasse Haut. „Geile, verdammte Stiefmutter, nimmst den Schwanz deines Stiefsohns, während Cody unten liegt.“ Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie fester. „Sag, wie sehr du das willst.“

„Will es… will deinen Schwanz, will dass du mich nennst, will abspritzen auf dem Deck und dich dann reiten, bis du heulst.“ Sie stieß sich entgegen, nahm ihn ganz, die Fotze schmatzte um ihn. „Härter. Zerleg mich. Ich bin deine dreckige Stiefmutter und du fickst mich, als gäb’s kein Morgen.“

Der Sturm heulte, Wellen schlugen gegen den Rumpf, und sie rammten sich weiter, nass, schmutzig, verboten. Silas spürte, wie sie enger wurde, die Wände pulsierten, und er rieb ihre Klitze mit den Fingern, während er sie von hinten nahm. Colette kam zuerst, heftig, die Schenkel zuckten, ein gurgelndes Stöhnen, das sie in den Arm biss, damit Cody es nicht hörte. Ihre Fotze milchte um seinen Schwanz, und er hielt durch, stieß weiter, wollte mehr.

Als die Wellen nachließen, drehte sie sich um, noch immer mit ihm drin, und schob ihn rückwärts auf die nasse Liege. Regen tropfte von ihrem Haar auf seine Brust, als sie sich auf ihn setzte, die schweren Titten baumelnd. Sie ritt ihn jetzt, kreiste, hob und senkte sich hart, die Arschbacken klatschten. „Nenn mich“, keuchte sie, die Hände auf seiner Brust. „Laut. Dreckige Stiefmutter. Sag’s, während ich dich melke.“

„Dreckige Stiefmutter“, stöhnte Silas, die Hüften nach oben stoßend, in sie hinein. „Du reitest mich, du geile Schlampe von Stiefmutter, nimmst den Schwanz, den du nicht haben darfst.“ Er knetete ihre Titten, kniff die Nippel, und sie lachte dreckig, ritt schneller, die Fotze schluckte ihn gierig.

Unten knarrte etwas – vielleicht nur das Boot, vielleicht Cody, der sich umdrehte. Colette hielt inne, nur einen Herzschlag, den Schwanz noch tief in sich, und grinste. „Er schläft. Weiter.“ Sie bewegte sich wieder, langsamer jetzt, quälend, die inneren Muskeln kneteten ihn. „Ich will dich kommen spüren. Tief. Und dann…“ Sie beugte sich runter, küsste ihn nass und tief, flüsterte gegen seinen Mund: „Dann wichsen wir uns gegenseitig sauber, leise, und warten ab, wie weit wir’s treiben, bevor die Sonne aufgeht. Denn das hier… das war erst der Anfang, Schatz.“

Silas packte ihren Arsch, stieß hoch, fühlte, wie der Orgasmus in ihm hochkroch, heiß und unausweichlich. Der Regen ließ nach, nur noch Tropfen, und das Meer schaukelte sie weiter, eng und verboten, während Colette ihn ritt und er sie nannte, wieder und wieder, die dreckige Stiefmutter, die ihn zerlegte auf offener See. Der Puls hämmerte, die Luft roch nach Sex und Sturm, und unter Deck blieb es still – noch.

Silas spürte, wie der Höhepunkt in ihm kochte, heiß und drängend, während Colettes nasse Fotze ihn melkte, auf und ab, die prallen Arschbacken klatschten gegen seine Oberschenkel. Der Regen war nur noch ein feines Nieseln, Tropfen perlten von ihren hängenden Titten auf seine Brust, und unter Deck blieb es still – Cody schnarchte, ahnungslos, während seine Frau den dicken Schwanz seines Stiefsohns ritt. Silas knetete ihre Hüften, stieß hoch, wollte abspritzen, tief in ihr, aber Colette grinste dreckig, hob sich plötzlich ab und glitt von ihm runter.

„Noch nicht“, keuchte sie, die Stimme heiser. „Ich will dich erst schmecken.“ Sie kniete sich auf das nasse Deck, das Holz glitschig unter ihren Knien, und packte seinen steinharten Schwanz mit beiden Händen. Die Eichel war dunkelrot, glänzend von ihrem Fotzensaft, und sie leckte einmal breit darüber, von den Eiern bis zur Spitze, bevor sie den Mund weit öffnete und ihn gierig hineinnahm. Silas stöhnte auf, der Kopf fiel zurück, als ihre heiße, enge Kehle ihn schluckte – tief, bis die Nase an seinem Bauch anstieß, bis er spürte, wie sie würgte und trotzdem weiternahm.

„Fuck, Colette…“, keuchte er, die Finger in ihren nassen Haaren. Sie blies ihn, als hätte sie jahrelang darauf gewartet, die Zunge flach unter dem Schaft, die Lippen fest, Speichel tropfte an seinem Schwanz runter und vermischte sich mit dem Seewasser auf dem Deck. Sie zog sich hoch, wichste ihn mit der Hand, spuckte auf die Eichel und schob ihn wieder rein, gierig, nass, die dicken Titten baumelnd, während sie kniete. Silas starrte auf sie hinab – seine 42-jährige Stiefmutter, die Frau von Cody, die ihm den Schwanz lutschte, während der Sturm abzog und das Boot sanft schaukelte. „Du dreckige Stiefmutter“, murmelte er, und sie stöhnte um seinen Schwanz herum, das Vibrieren trieb ihn wahnsinnig.

Sie saugte härter, die Wangen hohl, eine Hand massierte seine Eier, die andere glitt zwischen ihre eigenen Schenkel und rieb an der nassen Klitze. Silas spürte, wie sie speichelte, wie ihr Mund ihn schluckte, und er dachte nur: Das hier zerstört alles, wenn Cody rauskommt. Aber er wollte es. Er packte ihren Kopf fester und fickte ihren Mund, langsame, tiefe Stöße, bis sie Tränen in den Augen hatte und Speichelfäden von ihren Lippen hingen. „Ja, nimm ihn, schluck den Schwanz deines Stiefsohns“, keuchte er. Colette zog sich los, keuchte nach Luft, ein Faden zog sich von ihrem Mund zu seiner Eichel. „Geil… so geil. Ich will dich reiten. Jetzt.“

Sie schob ihn flach auf die nasse Liege, kletterte rittlings auf ihn, griff nach seinem Schwanz und positionierte ihn an ihrer glitschigen Fotze. Ohne Zögern sank sie sich darauf – hart, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Beide stöhnten, und sie begann sofort zu reiten, die Hüften kreisten, hoben und senkten sich brutal. Die nasse Fotze schmatzte laut um ihn, Saft tropfte auf seine Eier, und ihre schweren Titten wippten vor seinem Gesicht. Silas packte sie, kniff die Nippel, stieß von unten hoch, während sie ihn hopste, die Arschbacken klatschten nass. „Nenn mich“, keuchte sie, die Hände auf seiner Brust, Nägel kratzten. „Laut. Ich will es hören, während ich dich zerlege.“

„Dreckige Stiefmutter“, stöhnte Silas, die Stimme roh. „Du reitest den Schwanz deines Stiefsohns, du geile, verdammte Schlampe. Cody schläft unten und du milchst mich aus mit deiner nassen Fotze.“ Colette lachte heiser, ritt schneller, die inneren Wände kneteten ihn, eng und pulsierend. Sie lehnte sich vor, die Titten in seinem Gesicht, und er saugte an einem Nippel, biss, während sie kreiste. Der Geruch nach Sex, Salz und ihrem Schweiß füllte die Luft unter der Plane. Silas spürte jeden Stoß, wie sie ihn aufnahm, gierig, und er dachte an die Monate des Wichsens, an die Fantasien – und jetzt war es real, verboten, heiß.

Sie ritt ihn minutenlang, hart und dreckig, bis ihre Schenkel zitterten und sie selbst kam, die Fotze zuckte um ihn, ein nasses, gurgelndes Stöhnen, das sie in seine Schulter biss. „Komm… noch nicht. Ich will mehr.“ Sie hob sich ab, der Schwanz glitt raus, glänzend und steif, und sie kroch aufs Deck, stützte sich am Mast ab, den Arsch nach hinten gestreckt. Der String hing noch irgendwo, der Bikini-Oberteil war längst beiseite. „Nimm mich. Von hinten. Hier am Mast, wo jeder sehen könnte, wenn’s hell wäre.“

Silas stand auf, der Schwanz pulsierte, und stellte sich hinter sie. Er packte ihre Hüften fest, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und rieb die Eichel zwischen ihre Schamlippen, auf und ab, bis sie stöhnte und sich zurückdrückte. Dann stieß er rein – hart, bis zum Anschlag, in einem Zug. Colette keuchte auf, die Hände krallten sich am Mast fest, und er fickte sie. Stehend, von hinten, der Regen tropfte noch von der Plane, das Boot schaukelte, und jeder Stoß ließ ihre Titten baumeln, ihren Arsch klatschen. „Du dreckige Stiefmutter-Schlampe“, knurrte er gegen ihren Nacken, biss in die nasse Haut. „Nimmst den Schwanz, den du nicht haben darfst. Fickst den Sohn deines Mannes auf offener See.“

Er rammte sie fester, packte die Hüften so hart, dass rote Male blieben, zog sie auf seinen Schwanz, stieß tief. Die Fotze schmatzte, eng und nass, und Colette stieß sich entgegen, nahm jeden Zentimeter. „Ja… oh fuck, ja. Nenn mich so. Ich bin deine dreckige Stiefmutter-Schlampe. Zerleg mich.“ Silas griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie wie ein Tier, der Mast knarrte unter ihrem Gewicht. „Sag’s lauter. Wie geil es ist.“

Sie stöhnte, die Stimme brach: „So geil… es ist so gottverdammt geil, den Sohn meines Mannes zu ficken. Deinen dicken Schwanz in meiner Fotze, während Cody unten schnarcht. Ich will dich überall, Silas. In mir, in meinem Mund, überall.“ Er stieß weiter, spürte, wie er nahte, heiß und unaufhaltsam, und zog raus, drehte sie um. Colette sank sofort auf die Knie, öffnete den Mund, die Zunge rausgestreckt, und er stopfte ihr den Schwanz rein. Sie saugte gierig, schluckte ihn tief, und Silas packte ihren Kopf, fickte ihren Mund, bis er abspritzte – heiße, dicke Schübe tief in ihre Kehle.

Colette schluckte, stöhnte dabei, ließ es nicht rauslaufen, nahm alles, während er zuckte und keuchte „dreckige Stiefmutter-Schlampe“. Als der letzte Tropfen kam, zog sie sich los, leckte die Eichel sauber, Speichel und Sperma an den Lippen. „So geil“, keuchte sie, schaute zu ihm hoch, die blauen Augen dunkel vor Lust. „Den Sohn meines Mannes zu ficken… ich könnte mich jede Nacht von dir zerlegen lassen. Cody darf nie merken. Aber fuck, ich will mehr. Deinen Schwanz, deine Finger, alles.“

Silas half ihr hoch, beide klatschnass, der Schwanz noch halbsteif, die Luft dick vor Sex. Unten knarrte die Luke – leise, aber hörbar. Colette erstarrte, drückte einen Finger an seine Lippen, flüsterte: „Er wacht vielleicht auf. Schnell.“ Sie griff nach dem nassen Bikini, streifte ihn hastig über, während Silas die Badehose hochzog. Der Geschmack von ihr lag noch auf seiner Zunge, sein Sperma in ihrem Mund, und das Herz hämmerte. Sie küsste ihn kurz, dreckig, flüsterte: „Die Nacht ist lang. Und morgen… wir sind noch Tage auf See. Denk nicht, dass das hier reicht. Ich will dich wieder. Härter. Überall, wo er nicht hinschaut.“

Sie glitten leise zur Luke, das Deck unter den Füßen glitschig, der Mast hinter ihnen als Zeuge. Cody murmelte etwas im Schlaf, drehte sich um, und Colette schob Silas in seine Kajüte, streifte noch einmal seinen Schwanz durch den Stoff. „Schlaf. Oder wichs leise. Aber morgen, wenn er am Steuer sitzt… findest du mich unten. Und dann nennst du mich wieder so.“ Die Tür schloss sich, dünnwandig, und Silas lag auf der Koje, den Puls im Schwanz, den Geruch von ihrer Fotze in der Nase. Unter Deck war es stickig, und die Spannung lag schwerer als der Sturm – denn das hier war erst der Anfang, und die nächste Berührung würde noch dreckiger, noch verbotener.

Die Morgensonne stach schon wieder durch die Luke, als Silas die Augen öffnete. Sein Schwanz war steif unter der dünnen Decke, klebrig von dem, was die Nacht noch in ihm zurückgelassen hatte. Cody schnarchte in der Nachbarkajüte wie ein alter Motor, und irgendwo klapperte Geschirr. Colette.

Er schlüpfte aus der Koje, die Badehose nur halb hochgezogen, und stieg leise die Stufen hoch. Das Deck war noch feucht vom Sturm der Nacht, die Luft salzig und klar. Cody stand am Steuer, Sonnenbrille auf der Nase, Kaffee in der Hand, und grinste ihn an. „Morgen, Junge. Wind ist gut. Ich bleib hier oben. Colette macht unten Frühstück.“

Silas nickte nur, der Puls pochte ihm schon wieder in die Eier. Er stieg hinunter. Die Kajüte roch nach Kaffee und ihrem Parfüm. Colette stand am kleinen Herd, den roten Bikini von gestern wieder an, diesmal trocken, aber genauso knalleng. Die 42-jährige Stiefmutter drehte sich um, als er die Tür schloss, und ihr Blick glitt sofort zu der Beule in seiner Hose.

„Er sitzt am Ruder“, flüsterte sie. „Mindestens zwei Stunden Kurs. Komm her.“

Silas ging. Kein Zögern mehr. Er packte sie an den Hüften, drehte sie zum schmalen Tisch und knetete den prallen Arsch durch den Stoff. Colette stöhnte leise, spreizte die Beine und drückte sich zurück. „Zieh den Scheiß runter. Ich will dich jetzt.“

Er riss den String beiseite, spuckte auf seine Finger und schob zwei tief in ihre schon nasse Fotze. Sie war heiß, geschwollen von der Nacht, und sie biß sich in die Lippe, damit kein Laut nach oben drang. „Fick mich mit der Hand, bis ich tropfe. Dann steck ihn rein.“

Silas fingierte sie hart, der Daumen kreiste über die Klitze, und Colette wippte auf seinen Fingern, die schweren Titten baumelten im Bikini-Oberteil. „Du dreckige Stiefmutter“, knurrte er ihr ins Ohr. „Stehst hier und lässt dich von deinem Stiefsohn ausnehmen, während Cody draußen steuert.“ Sie kam schon beim dritten tiefen Stoß seiner Finger, die Schenkel zitterten, Saft lief über seine Handgelenk. Er leckte die Finger ab, den Geschmack von ihr salzig und süß, und riss seine Hose runter.

Der Schwanz sprang frei, dick und pulsierend. Colette griff danach, wichste ihn einmal fest und drehte sich um, setzte den Arsch auf die Tischkante und zog ihn zwischen ihre Schamlippen. „Rein. Bis zum Anschlag. Und nenn mich.“

Er stieß hinein. Einmal, hart, bis die Eier an ihrem Arsch klatschten. Colette keuchte auf, die Nägel kratzten über das Holz. Silas fickte sie stehend, die Hüften knallten, jeder Stoß ließ den Tisch knarren. „Dreckige Stiefmutter-Schlampe“, stöhnte er. „Nimmst den Schwanz, den du nicht haben darfst. Cody denkt, du machst Eier, und du milchst mich aus.“

Sie lachte heiser, stieß sich entgegen, die Fotze schmatzte laut. „Härter. Zerleg mich. Ich will spüren, dass du mein Stiefsohn bist und mich trotzdem ficken willst, bis ich heule.“ Er packte ihre Titten, zog das Oberteil runter, kniff die dicken Nippel und rammte tiefer. Die Kajüte war eng, stickig, der Geruch nach Sex mischte sich mit dem Kaffee. Oben knarrte das Ruder, Cody pfiff irgendein Lied, ahnungslos.

Colette kam erneut, die Wände pulsierten um ihn, und sie biß in seine Schulter, um das Stöhnen zu ersticken. Silas hielt durch, zog raus, drehte sie um und hob sie auf den Tisch. Sie wickelte die Beine um ihn, und er schob sich wieder rein, jetzt von vorn, tief, die Eichel gegen ihren Muttermund. „Reit mich von oben“, keuchte sie. „Ich will dich unter mir haben.“

Er setzte sich auf die schmale Bank, sie kletterte rittlings auf ihn, griff nach seinem Schwanz und sank sich darauf – hart, gierig, bis er vollständig in ihr steckte. Dann ritt sie. Die prallen Arschbacken klatschten nass auf seine Oberschenkel, die Titten wippten vor seinem Gesicht, und er saugte an einem Nippel, biss, während sie kreiste und hopste. „Nenn mich“, befahl sie, die Stimme roh. „Laut genug, dass es mich nass macht, leise genug, dass er nichts hört.“

„Du dreckige Stiefmutter“, stöhnte Silas, die Hände in ihrem Arschfleisch. „Du reitest den dicken Schwanz deines Stiefsohns, du geile verbotene Schlampe. Cody steuert das Boot und du fickst mich kaputt.“ Colette ritt schneller, die inneren Muskeln kneteten ihn, Saft tropfte auf seine Eier. Sie beugte sich vor, küsste ihn dreckig, die Zunge tief, und flüsterte gegen seinen Mund: „Noch tiefer. Ich will dich spüren, wenn du kommst.“

Er packte ihre Hüften und stieß von unten hoch, rammte sie, bis sie wieder zuckte und kam, die Fotze milchte um ihn. Silas spürte den Höhepunkt kochen, aber sie hob sich ab, glitt auf die Knie zwischen seine Beine und nahm den glänzenden Schwanz in den Mund. Sie blies ihn gierig, die Lippen fest, die Zunge flach, speichelte, würgte sich tiefer, bis die Nase am Bauch war. Silas packte ihren Kopf und fickte ihren Mund, langsame tiefe Stöße. „Schluck den Schwanz deiner Stiefmutter-Schlampe… fuck, ja.“

Colette zog sich los, Speichelfäden hingen, und grinste dreckig. „Auf die Liege. Ich reite dich zu Ende.“ Sie schob ihn flach auf die Koje, kletterte wieder auf ihn und sank sich auf den Schwanz. Diesmal langsam, quälend, die Hüften kreisten, die Wände kneteten. Silas knetete ihre Titten, kniff die Nippel, stöhnte „dreckige Stiefmutter“ wieder und wieder, während sie ihn melkte. Die Kajüte schaukelte sanft, oben rief Cody etwas vom Wind, und sie lachte leise, ritt fester.

Minutenlang. Bis die Schenkel brannten und der Schweiß tropfte. Colette kam ein drittes Mal, heftig, den Kopf zurückgeworfen, und diesmal hielt Silas nicht mehr. Er packte ihren Arsch, stieß hoch und spritzte ab – heiße, dicke Schübe tief in ihre Fotze. Sie stöhnte, blieb sitzen, spürte jeden Puls, und als er nachließ, hob sie sich ab. Sperma tropfte aus ihr, glänzend, und sie kniete sich hin, leckte seinen Schwanz sauber, nahm die letzten Tropfen auf die Zunge und schluckte. Ein dicker Faden blieb an ihrer Unterlippe hängen.

Völlig erschöpft und mit Sperma auf den Lippen zog Colette ihn noch einmal an sich, küsste ihn zärtlich – langsam, weich, der salzige Geschmack von beiden vermischt – und flüsterte gegen seinen Mund: „Das bleibt unser süßes Geheimnis. Jede weitere Nacht auf See nutzen wir, solange Cody nichts ahnt. Versprochen.“

Silas nickte, küsste sie zurück, die Hände noch an ihrem nassen Arsch. „Jede Nacht. Ich nenne dich weiter so, und du reitest mich, bis wir beide nicht mehr können.“

Sie putzten sich hastig ab, streiften die Bikinis und Hosen wieder über, der Geruch nach Sex lag schwer in der engen Luft. Colette wischte sich den letzten Tropfen vom Mundwinkel und grinste ihn an, verboten und glücklich. Silas spürte das gleiche Grinsen auf dem eigenen Gesicht. Komplizen. Sie stiegen die Luke hinauf, an Cody vorbei, der vom Kurs murmelte und keine Ahnung hatte, und kehrten mit dem verbotenen Lächeln von Komplizen unter Deck zurück.

Das Meer wusste es schon lange, und es würde nie aufhören, sie zu schaukeln.

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