Nach der Feier – Allein mit der Frau meines Mentors

Nach der Feier bleibt der 24-jährige Tom allein mit der 42-jährigen Petra, der scharfen Frau seines Mentors, und lässt sich hemmungslos von ihr verf

12 min read September 12, 2026New

Nach der Feier war das Haus plötzlich so still, dass man das Ticken der alten Standuhr im Flur hören konnte. Ich, Tom, vierundzwanzig Jahre alt und seit drei Monaten frischgebackener Assistent von Dr. Hartmann, stand mit einem halbvollen Sektglas in der Hand inmitten der zurückgelassenen Gläser, Teller und Konfetti-Resten. Die Geburtstagsfeier zu seinem fünfzigsten Geburtstag war ein voller Erfolg gewesen – Kollegen, Freunde, sogar der Dekan der Fakultät hatten sich die Klinke in die Hand gegeben. Doch ich hatte den Abend kaum genossen. Meine Augen waren den ganzen Abend über immer wieder zu Petra gewandert, der zweiundvierzigjährigen Frau meines Mentors.

Petra war scharfzüngig, witzig und gefährlich attraktiv. Sie trug einen engen schwarzen Rock, der ihre Hüften und ihren festen Po wie eine zweite Haut umschloss, dazu eine weiße Seidenbluse, deren oberste Knöpfe wie zufällig offen standen. Den ganzen Abend hatte sie mich provoziert. Mal hatte sie mir im Vorbeigehen zugeraunt: „Tom, wenn du weiter so auf meinen Ausschnitt starrst, brauchst du bald eine Brille.“ Dann wieder, als sie mir ein Glas reichte, hatte ihr Finger meinen Handrücken gestreift und sie hatte leise gelacht: „Du wirst ja ganz rot. Süß. Wie ein Schuljunge, der zum ersten Mal verbotene Früchte sieht.“ Die Blicke, die sie mir zugeworfen hatte, waren wie kleine Stromschläge gewesen. Und jetzt, wo alle Gäste weg waren, spürte ich die verbotene Anziehung wie ein Summen unter der Haut. Sie war die Frau meines Förderers. Das durfte nicht passieren. Genau deshalb wollte ich es so sehr.

Dr. Hartmann hatte kurz nach dem letzten Gast einen Anruf bekommen. Ein betrunkener Kollege brauchte jemanden, der ihn nach Hause fuhr. „Tom, sei ein guter Junge und hilf Petra beim Aufräumen“, hatte er noch gesagt, mir kameradschaftlich auf die Schulter geklopft und war verschwunden. „Ich bin in höchstens einer Stunde zurück.“ Die Haustür fiel ins Schloss. Wir waren allein.

Petra kam in die Küche, barfuß inzwischen, die High Heels irgendwo im Wohnzimmer zurückgelassen. Sie nahm ein Tablett mit schmutzigen Gläsern und stellte es neben mir ab. Ihr Parfüm – etwas Teures, Würziges – stieg mir in die Nase. „Na, Protegé? Allein mit der bösen Ehefrau. Hast du Angst?“

Ich grinste schief und begann, Gläser in die Spülmaschine zu räumen. „Angst wäre übertrieben. Eher… Respekt vor der Situation.“

Sie lachte dieses tiefe, rauchige Lachen, das mir den ganzen Abend schon unter die Haut gegangen war. Während wir nebeneinander arbeiteten, streifte ihr Ellbogen immer wieder meinen Arm. Absicht. Ganz klar Absicht. Plötzlich hielt sie inne, lehnte sich mit der Hüfte gegen die Kücheninsel und musterte mich von der Seite.

„Weißt du, Tom, ich beobachte dich schon seit Monaten. In den Meetings bei uns zu Hause, wenn du Berichte vorlegst. Du starrst mich an, wenn du denkst, niemand sieht es. Besonders auf meinen Mund. Und auf meinen Arsch, wenn ich mich bücke. Gib’s zu.“

Mein Puls beschleunigte sich. Die Luft in der Küche schien plötzlich dicker zu werden. Ich stellte ein Glas ab und konterte, so frech ich konnte: „Und du trägst genau diesen engen Rock, der sich bei jeder Bewegung über deinen Po spannt, als wollte er sagen: ‚Schau hin, Tom, aber fass nicht an.‘ Das ist Folter, Petra.“

Sie warf den Kopf zurück und lachte laut, ein herrlich ungezogenes Lachen, das ihre scharfen Zähne zeigte. „Touché. Genau das reizt mich so an dir. Du bist jung, hungrig, respektvoll – und gleichzeitig siehst du aus, als würdest du mich am liebsten gleich hier auf dem Tisch nehmen. Die Frau deines Mentors. Das ist so herrlich verboten. Es macht mich ganz feucht, nur darüber zu reden.“

Die Worte hingen zwischen uns wie ein Versprechen. Das Tabu war plötzlich kein Hindernis mehr, sondern der Treibstoff. Wir räumten weiter auf, doch die Berührungen wurden bewusster. Ihre Hand lag länger auf meiner, als nötig gewesen wäre. Mein Blick blieb an ihren leicht geöffneten Lippen hängen. Schließlich stellte sie das letzte Glas weg, drehte sich zu mir um und lehnte sich mit verschränkten Armen gegen die Kücheninsel. Dieses spöttische Grinsen, das ich schon den ganzen Abend gefürchtet und ersehnt hatte, breitete sich auf ihrem Gesicht aus.

„Also, Tom. Traust du dich eigentlich, die Frau deines Mentors zu berühren? Oder bleibst du dein Leben lang der brave kleine Assistent, der nur heimlich masturbiert, wenn er an mich denkt?“

Die Herausforderung traf mich wie ein Schlag in den Magen – und direkt in den Schwanz. Ich trat einen Schritt vor. Petra lächelte triumphierend, setzte sich mit einem Schwung auf die breite Kücheninsel, spreizte langsam die Beine und zog den engen Rock bis zu den Hüften hoch. Der schwarze Slip darunter war schon feucht. Mein Mund wurde trocken.

„Dann zeig mal, was du kannst“, sagte sie herausfordernd, aber mit diesem amüsierten Funkeln in den Augen, als wäre das hier das lustigste Spiel der Welt.

Ich stellte mich zwischen ihre Schenkel, spürte die Wärme ihrer Haut. Mit beiden Händen griff ich unter den Rock, packte den dünnen Stoff ihres Slips und riss ihn mit einem Ruck herunter. Das Reißen klang unanständig laut in der stillen Küche. Petra biss sich auf die Unterlippe und lachte leise. „Braver Junge.“

Ich ging auf die Knie, zog ihre Beine über meine Schultern und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ihre Muschi war glatt, geschwollen und nass. Ich leckte sie gierig, breit und flach zuerst, dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler, umkreiste ihn, saugte sanft, schob zwei Finger in ihre enge Hitze. Petra stöhnte auf, ihre Hand krallte sich in meine Haare.

„Fuck, ja… leck mich richtig. Genau so. Die Frau deines Chefs auf der Zunge zu haben, das macht dich geil, oder? Mein Mann würde ausflippen, wenn er wüsste, dass sein vielversprechender Assistent gerade seine Ehefrau zum Orgasmus leckt.“

Ihr dreckiger Humor machte alles noch heißer. Ich fickte sie mit den Fingern schneller, saugte fester an ihrem Kitzler. Ihre Schenkel begannen zu zittern, ihre Hüften stießen mir entgegen. „Nicht aufhören… ich komme… oh Gott, ich komme!“ Sie kam hart, lachte und stöhnte gleichzeitig, ihr ganzer Körper bebte, während ihre Muschi um meine Finger pulsierte. Ich leckte sie durch den Höhepunkt, bis sie mich lachend wegdrückte.

Kaum stand ich wieder, rutschte sie von der Insel, ging vor mir in die Knie und öffnete meine Hose. Mein Schwanz sprang heraus, hart und pochend. „Na sieh einer an“, murmelte sie anerkennend. „So einen schönen, dicken jungen Schwanz hatte ich lange nicht mehr im Mund.“ Sie nahm ihn tief auf, saugte, leckte, massierte meine Eier dabei. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie sah zu mir hoch mit diesem frechen, wissenden Blick. Zwischendurch ließ sie ihn kurz herausgleiten und flüsterte: „Stell dir vor, Hartmann kommt jetzt rein. Sieht, wie ich hier knie und deinem Schwanz huldige. Würde dich das abspritzen lassen, Tom?“

Die Vorstellung ließ mich fast kommen. Doch sie stand wieder auf, drehte sich um, beugte sich weit über die Kücheninsel und reckte mir ihren prallen Arsch entgegen. „Jetzt fick mich. Hart. Von hinten. Zeig mir, wie sehr du die verbotene Fotze deines Mentors willst.“

Ich drang mit einem einzigen tiefen Stoß in sie ein. Sie war so nass, so heiß. Ich fickte sie hart, meine Hände an ihren Hüften, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte die Küche. Petra stöhnte, lachte, fluchte leise. „Ja… genau so… tiefer, du geiler kleiner Verräter.“

Nach ein paar Minuten zog sie mich plötzlich zum Stuhl in der Ecke. Sie drückte mich darauf, stieg über mich, schob ihren Rock ganz nach oben und setzte sich auf meinen Schwanz. Langsam ließ sie sich sinken, bis ich komplett in ihr war. Dann begann sie zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, ich saugte durch die offene Bluse an ihren harten Nippeln. Sie beugte sich vor, biss mir ins Ohrläppchen und flüsterte versaute Dinge: „Es macht mich so verdammt geil, dass mein Mann jeden Moment nach Hause kommen könnte. Stell dir vor, er öffnet die Tür und sieht, wie ich auf dem Schwanz seines Assistenten reite… wie ich ihn tief in mir habe und gleich nochmal komme. Das würde ihn umhauen. Und mich erst richtig nass machen.“

Ihre Worte, ihr Lachen, die enge Hitze ihrer Muschi – alles zusammen brachte mich fast um den Verstand. Wir fickten auf dem Stuhl, bis der Stuhl quietschte, dann zog sie mich wieder hoch, drehte sich erneut um und ließ sich von hinten nehmen, diesmal noch härter. Die Spannung zwischen uns war elektrisch, das Tabu wie ein zusätzlicher Reiz, der jeden Stoß intensiver machte.

Schwer atmend und mit einem frechen Grinsen auf den Lippen zog Petra schließlich ihren Rock wieder glatt, strich sich die zerwühlten Haare aus dem Gesicht und sah mich an. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen glänzten vor Lust und Schalk. Sie leckte sich langsam über die Unterlippe, als wollte sie meinen Geschmack noch einmal genießen.

„Das war erst der Anfang, Tom“, murmelte sie leise, während sie ihren zerrissenen Slip mit dem Fuß unter die Insel schob. „Wir haben noch viel Zeit, bis er zurückkommt… oder auch nicht. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Die Küchentür stand einen Spalt offen. Von draußen hörte man ein Auto in der Ferne. Wir sahen uns an – beide wussten wir, dass das Spiel gerade erst begonnen hatte und die Gefahr noch lange nicht vorbei war.

Das Auto entfernte sich wieder, das Brummen verklang in der Nacht. Petra und ich sahen uns an, und in ihren Augen tanzte dieser unverwechselbare Funke aus Schalk und purer Geilheit. Die 42-jährige Frau meines Mentors leckte sich langsam über die Unterlippe, als wollte sie den Geschmack unseres bisherigen Treibens noch einmal genießen. Mein Schwanz, noch immer halbhart und glitschig von ihrem Saft, zuckte bei diesem Anblick verräterisch.

„Nicht er“, murmelte sie mit ihrem tiefen, rauchigen Lachen, das mich schon den ganzen Abend wie ein Stromschlag traf. „Noch nicht jedenfalls. Aber die Vorstellung, dass Hartmann gleich zur Tür hereinkommt und seinen fleißigen 24-jährigen Assistenten mit runtergelassener Hose erwischt… das macht meine Fotze schon wieder ganz nass, Tom. Komm mit. Das Wohnzimmer wartet. Genau da, wo er heute Abend seine dämlichen Reden geschwungen hat.“

Sie nahm meine Hand, ihre Finger warm und fordernd, und zog mich aus der Küche. Ihr Rock war immer noch bis zu den Hüften hochgeschoben, ihr nackter, praller Arsch wippte bei jedem Schritt. Die Küchentür ließen wir offen, genau wie die zum Flur. Das Ticken der alten Standuhr schien lauter zu werden, als wollte sie uns warnen. Im Wohnzimmer roch es noch nach Sekt, Zigarrenrauch und dem Parfüm der Gäste. Konfetti klebte auf dem Teppich, ein paar Gläser standen vergessen auf dem Couchtisch, und auf dem Ledersessel lag die Krawatte meines Mentors wie ein stummer Zeuge.

Petra schob mich rückwärts auf das breite Sofa, genau auf den Platz, wo Dr. Hartmann vorhin gesessen und gelacht hatte. Mit einem spöttischen Grinsen streifte sie sich die weiße Seidenbluse ganz ab. Ihre vollen, schweren Brüste sprangen frei, die Nippel hart und dunkelrosa. Sie war so verdammt selbstsicher, so witzig in ihrer Verdorbenheit, dass ich gleichzeitig lachen und kommen wollte.

„Hier hat er heute Abend seine Geburtstagstoasts ausgesprochen“, sagte sie und setzte sich rittlings auf meine Schenkel. Ihre nasse, geschwollene Fotze strich über meinen Schwanz, der sofort wieder eisenhart wurde. „Und jetzt werde ich auf genau diesem Sofa seinen Assistenten reiten, bis der Stuhl quietscht. Traust du dich, Tom? Oder brauchst du eine Extra-Einladung von der Frau deines Chefs?“

Ich packte ihre Hüften, spürte die weiche, warme Haut unter meinen Fingern. „Du bist unmöglich, Petra. Wenn er das wüsste…“

„Dann würde er wahrscheinlich einen Herzinfarkt kriegen – oder endlich mal richtig geil werden“, unterbrach sie mich lachend und senkte sich langsam auf mich herab. Ihr enger, heißer Gang umschloss meinen Schwanz Millimeter für Millimeter, saugte mich ein wie ein nasses, samtenes Maul. Wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Sie war immer noch so unglaublich nass von vorhin, ihr zerrissener Slip lag irgendwo in der Küche, und jeder Zentimeter fühlte sich wie pure Transgression an.

Ich dachte daran, wie oft ich in den letzten Monaten in meinem Bett gelegen und mir genau das hier vorgestellt hatte – die Frau meines Mentors, 18 Jahre älter, scharfzüngig und verboten. Und jetzt saß sie wirklich auf mir, ihr Rock gerafft wie eine Schärpe der Sünde, und ritt mich mit langsamen, kreisenden Bewegungen, die meinen Schwanz in ihr massierten. Ihre Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte einen Nippel ein, biss sanft zu, und sie lachte wieder dieses herrlich ungezogene Lachen.

„Genau so, du kleiner Verräter. Lutsch die Titten der Mentorenfrau. Hartmann hat sie seit Monaten nicht mehr richtig angefasst. Du dagegen… fuck, du bist so jung und hart. Das spüre ich bis in meinen Bauch.“

Sie beschleunigte ihr Tempo, ihre Arschbacken klatschten rhythmisch auf meine Schenkel. Das Sofa quietschte protestierend. Ich stieß von unten zu, packte ihren festen Po und spreizte ihn, während ich tiefer in ihre nasse Hitze drang. Die offene Tür zum Flur schien uns anzustarren. Jedes Geräusch – unser Stöhnen, das feuchte Schmatzen ihrer Fotze, das Quietschen des Sofas – könnte uns verraten. Das machte alles noch geiler. Petra beugte sich vor, biss mir ins Ohrläppchen und flüsterte versaute Dinge, während sie schneller ritt.

„Stell dir vor, der Dekan wäre noch hier. Oder dieser langweilige Professor aus der Physik. Alle würden sehen, wie ich auf deinem dicken Schwanz komme. Die Frau deines Mentors, die heimliche Büro-Schlampe. Macht dich das nicht fertig, Tom? Ich spüre, wie du in mir zuckst.“

Ihr Humor war so dreckig und befreiend, dass ich grinsen musste, selbst während ich sie hart von unten fickte. Ich griff in ihre zerwühlten Haare, zog leicht daran. Sie lachte nur lauter, ihre Schenkel zitterten schon wieder. „Ja, zieh ruhig. Ich bin heute deine Geburtstagsüberraschung. Fick mich, als ob es deine Karriere kosten würde – weil es das könnte.“

Ich drehte uns plötzlich herum, ohne aus ihr herauszugleiten. Jetzt lag sie unter mir auf dem Sofa, ein Bein über die Lehne gehängt, das andere um meine Hüfte geschlungen. In dieser Position konnte ich tiefer stoßen, härter, schneller. Jeder Stoß ließ ihre Brüste hüpfen. Ihr Gesicht war gerötet, die Augen glänzten vor Lachen und Lust. Ich fickte sie mit langen, kräftigen Bewegungen, das Klatschen unserer Haut hallte durch das stille Haus. Die Standuhr tickte ungerührt weiter, als zählte sie die Sekunden bis zur Katastrophe.

Petra krallte sich in meinen Rücken, ihre Nägel hinterließen Spuren. „Tiefer, du geiler Hund! Genau da… ja! Die Fotze deines Chefs gehört heute dir. Mach sie wund. Ich will morgen noch spüren, dass du hier warst, während er neben mir schläft.“

Ihre Worte trieben mich an. Ich spürte, wie sich ihr Inneres zusammenzog, wie ihre Muschi pulsierte und mich melkte. Sie kam mit einem lauten, lachenden Stöhnen, warf den Kopf hin und her, ihre Beine zuckten unkontrolliert. „Ich komme schon wieder… auf dem Schwanz seines Assistenten! Oh Gott, das ist so verboten und so verdammt gut!“

Ich ließ sie nicht ausruhen. Kaum hatte ihr Höhepunkt nachgelassen, zog ich mich heraus, drehte sie auf die Knie und beugte sie über die Armlehne des Sofas. Ihr Arsch ragte hoch, rot von meinen Händen, ihre Fotze glänzte offen und einladend. Ich drang von hinten ein, hart und ohne Vorwarnung. Petra schrie lustvoll auf, lachte dann wieder. „Ja! Genau so! Fick mich wie eine, die es verdient hat, erwischt zu werden.“

Ich packte ihre Hüften, rammte mich in sie, spürte, wie meine Eier gegen ihre Klit klatschten. Der Couchtisch wackelte, ein Glas fiel um und rollte über den Teppich. Wir erstarrten kurz – beide lauschten auf Schritte, auf einen Schlüssel im Schloss. Nichts. Nur unser keuchender Atem und das Ticken der Uhr. Das Risiko ließ uns beide noch hemmungsloser werden. Ich fickte sie jetzt mit allem, was ich hatte, langsame, tiefe Stöße, die sie bis zum Anschlag ausfüllten, dann wieder schnell und flach, bis sie wimmerte und lachte zugleich.

„Du bringst mich um den Verstand, Petra. Dein Mann vertraut mir alles an – und ich füll gerade seine Frau mit meinem Schwanz.“

„Dann füll mich auch mit deinem Sperma“, keuchte sie zurück, drehte den Kopf und sah mich mit diesem frechen, triumphierenden Blick an. „Spritz alles rein. Ich will morgen früh spüren, wie dein Saft aus mir läuft, während ich ihm Kaffee koche.“

Das war zu viel. Die Spannung in meinen Lenden explodierte. Ich stieß ein letztes Mal tief in sie, hielt sie fest an den Hüften und kam mit einem langen, rauen Stöhnen. Schub um Schub pumpte ich meinen heißen Samen in ihre zuckende Fotze. Petra kam mit mir, ihr ganzer Körper bebte, sie lachte atemlos, während ihre Muschi mich ausmelkte, als wollte sie keinen Tropfen verlieren.

Wir sackten zusammen auf das Sofa, verschwitzt, keuchend, ihre Beine noch um mich geschlungen. Ihr Kopf lag an meiner Schulter, ihr Atem strich heiß über meine Haut. Ein letztes leises Lachen vibrierte in ihrer Brust. „Das war…“

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