Ernte der verbotenen Sehnsucht mit der Frau meines Mentors
28-jähriger Marco lässt sich von der 42-jährigen Hana, der Frau seines Mentors, hart auf dessen Schreibtisch ficken.
Marco parkte den dunklen Wagen vor der weitläufigen Villa am Hang und spürte, wie der Puls in seiner Kehle pochte. Achtundzwanzig, erfolgreicher Unternehmer, und doch fühlte er sich in diesem Moment wie der hungrige junge Mann, der einst an der Seite seines Mentors gelernt hatte. Dr. Andre hatte ihn geformt, ihm Türen geöffnet – und jetzt, nach Jahren, brauchte Marco dessen Rat für ein entscheidendes Projekt. Er stieg aus, das Hemd noch frisch gebügelt, die Aktentasche in der Hand.
Die schwere Haustür öffnete sich, bevor er klingeln konnte. Hana stand im Rahmen, zweiundvierzig, die sinnliche Ehefrau seines väterlichen Mentors. Dunkles Haar lose über die Schultern, Seidenbluse in einem tiefen Bordeaux, die den vollen Busen betonte, eng anliegender Rock, der ihre Hüften umschmeichelte. Ihre Augen, dunkel und wach, glitten über ihn, genau so, wie sie es schon getan hatten, als er noch viel jünger war – verstohlen, hungrig, mit einer Wärme, die unter die Haut kroch.
„Marco“, sagte sie mit dieser rauchigen Stimme, die sich anfühlte wie Samt und Gefahr. „Komm herein. Andre erwartet dich im Arbeitszimmer.“
Er trat ein. Der Duft ihres Parfüms mischte sich mit dem Holz der alten Villa. Als sie an ihm vorbeiging, streifte ihre Hand absichtlich seinen Unterarm, warm, weich, und ließ einen Schauer über seinen Rücken laufen. Er wusste, dass sie es spürte. Er wusste, dass sie es seit Jahren tat – diese heimlichen Berührungen, diese Blicke, die zu lange blieben. Die verbotene Anziehung knisterte zwischen ihnen wie trockenes Holz vor dem Brand. Beide spürten es. Beide wollten es nicht mehr ignorieren.
Im Arbeitszimmer begrüßte Andre ihn herzlich, der ältere Mann mit dem scharfen Verstand und der ruhigen Autorität. Sie sprachen über Zahlen, Strategien, das neue Projekt. Marco zwang sich zur Konzentration, während Hana den Wein brachte und sich neben sie setzte. Einmal, als Andre kurz aufstand, legte sie ihre Hand flüchtig auf Marcos Oberschenkel, drückte zu, und der Druck ging direkt in seinen Schwanz. Er atmete flach aus.
Dann kam der Anruf. Andre runzelte die Stirn, griff zum Telefon, murmelte etwas von einem dringenden Abendtermin. „Ich muss los, Marco. Bleib, trink etwas mit Hana. Wir setzen das morgen fort.“
Die Tür fiel ins Schloss. Der Motor des Wagens entfernte sich. Plötzlich war das Haus zu still, zu groß – und sie waren allein.
Im Salon schenkte Hana nach. Rotwein in schweren Gläsern. Sie setzte sich ihm gegenüber, die Beine übereinandergeschlagen, der Rock rutschte höher. Die Blicke wurden länger, intensiver. Marco spürte, wie sein Schwanz schon halb hart gegen den Stoff drückte.
„Du schaust mich an wie damals“, flüsterte sie. „Nur dass du jetzt weißt, was du willst.“
Er trank einen Schluck. „Und du?“
Hana lehnte sich vor. Die Bluse öffnete sich ein Stück, zeigte den Spalt zwischen ihren Brüsten. „Ich begehre dich schon lange, Marco. Seit du hier raus und rein bist, stolz und hungrig. Die Gefahr, dass Andre uns erwischt…“ Sie lächelte, und es war dreckig und ehrlich. „Sie macht mich nass. Ich will, dass du mich nimmst. Hier. Jetzt. Auf seinem Schreibtisch, wenn es sein muss. Ich will diesen Tabubruch.“
Marco stellte das Glas ab. Er stand auf, zog sie zu sich heran. Ihre Körper prallten aufeinander. Sein Mund fand ihren, hart, fordernd. Sie küsste zurück, Zunge gegen Zunge, stöhnte in ihn hinein, als seine Hände ihren Arsch packten und sie gegen seine Härte drückten. Klar und unmissverständlich: Sie wollten das beide. Jetzt und hier.
„Dann zeig mir“, keuchte er gegen ihre Lippen. „Zeig mir, wie sehr du den Schwanz vom Protégé deines Mannes brauchst.“
Sie zogen sich fast stolpernd ins Arbeitszimmer. Der große Schreibtisch aus dunklem Holz, Papiere und Stifte, der Ledersessel. Marcos Hände rissen die Seidenbluse auf – Knöpfe flogen, Stoff zerfetzte. Ihre Brüste schwangen frei, die Nippel bereits hart und dunkel. Er beugte sich, saugte gierig an einem, zerrte mit den Zähnen, während seine Hand den anderen knetete. Hana stöhnte laut, den Kopf zurückgeworfen.
„Ja… so… leck mich, du junger Bastard…“
Ihre Finger öffneten seinen Gürtel, zogen Reißverschluss und Hose herunter. Sein Schwanz sprang hervor, dick, pulsierend, die Eichel bereits glänzend. Hana sank auf die Knie, ohne zu zögern, und nahm ihn tief in den Mund. Heiß, nass, ihre Zunge strich entlang der Unterseite, während sie ihn bis zum Anschlag schluckte. Marco keuchte, eine Hand in ihrem Haar. Sie lutschte gierig, speichelte, ließ ihn spüren, wie sehr sie diesen verbotenen Schwanz wollte.
Er zog sie hoch, drehte sie um. Rock hochgeschoben, Slip zur Seite gerissen. Ihre Fotze war tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Er packte ihre Hüften und stieß hart von hinten in sie hinein, im Stehen, gegen die Kante des Schreibtischs. Tief, bis die Eier an ihre nasse Spalte schlugen. Hana schrie auf vor Lust.
„Fick mich… ja, genau so… der Schwanz meines Mannes fühlt sich nie so an…“
Er rammte sie, hart und rhythmisch, der Schreibtisch knarrte. Dann hob er sie hoch, legte sie auf den Rücken mitten auf die Papiere. Ihre Beine spreizte er weit, hielt die Knie auseinander und stieß wieder ein, noch tiefer diesmal. Ihre nasse Fotze umschloss ihn, saugte ihn hinein. Sie stöhnte ihm entgegen, die Brüste wippten mit jedem Stoß.
„Sag es“, knurrte er, während er sie durchbohrte. „Sag mir, was du brauchst.“
„Deinen verbotenen Schwanz… den jungen, harten Schwanz meines Liebhabers… füll mich… ich brauche ihn… ich will, dass du mich vollspritzt, wo Andre arbeitet…“
Marco drehte sie erneut, zog sie ans Ende des Tisches, doggy-style. Ihr Arsch hoch, der Rücken durchgebogen. Er griff fest zu und fickte sie erbarmungslos, die Haut klatschte auf Haut. Hana krallte sich in die Tischkante, stöhnte und wimmerte, immer lauter. Er spürte, wie ihre Wände zuckten, wie sie kurz vor dem Höhepunkt war.
„Komm für mich“, befahl er. „Komm um meinen Schwanz, während ich dich vollpumpe.“
Sie kam mit einem lauten Schrei, die Fotze krampfte rhythmisch um ihn. Marco stieß noch dreimal tief und entlud sich, heißer Samen schoss in sie hinein, Puls um Puls, füllte sie, tropfte schon heraus, während er noch in ihr steckte. Beide keuchten, schweißnass, verbunden.
Schwer atmend und noch immer in ihr, die Hände auf ihrem Rücken, spürte Marco, wie ihr Körper unter ihm zitterte. Der Duft von Sex und Wein hing im Zimmer. Draußen knackte irgendwo ein Ast – oder war es nur der Wind? Hana drehte den Kopf, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel vor Gier und etwas Unerledigtem.
„Er könnte früher zurückkommen“, flüsterte sie heiser, und ihre innere Muskulatur zog sich absichtlich um seinen noch halb harten Schwanz. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Marco. Es gibt mehr Räume in diesem Haus… und mehr Dinge, die ich mit dem Schwanz meines Mentors-Schülers anstellen will, bevor die Nacht vorbei ist.“
Schwer atmend und noch immer in ihr, die Hände auf ihrem Rücken, spürte Marco, wie ihr Körper unter ihm zitterte. Der Duft von Sex und Wein hing im Zimmer. Draußen knackte irgendwo ein Ast – oder war es nur der Wind? Hana drehte den Kopf, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel vor Gier und etwas Unerledigtem.
„Er könnte früher zurückkommen“, flüsterte sie heiser, und ihre innere Muskulatur zog sich absichtlich um seinen noch halb harten Schwanz. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Marco. Es gibt mehr Räume in diesem Haus… und mehr Dinge, die ich mit dem Schwanz meines Mentors-Schülers anstellen will, bevor die Nacht vorbei ist.“
Marco spürte, wie das Blut wieder in seinen Schwanz schoss, wie er in ihrer nassen, klebrigen Enge erneut anschwoll. Hanas Worte krochen ihm unter die Haut, heißer als ihr eng anliegendes Fleisch. Er zog sich langsam zurück, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, dann stieß er wieder zu, tief und hart, während er sich über sie beugte. Seine Lippen fanden ihren Nacken, bissen zu, saugten an der salzigen Haut. „Dann zeig mir die anderen Räume“, knurrte er gegen ihre Haut. „Aber zuerst machst du diesen Schreibtisch fertig. Ich will, dass Andre morgen noch meinen Geruch riecht, wenn er hier arbeitet.“
Hana lachte keuchend, ein dreckiges, verbotenes Lachen, das direkt in seinen Schwanz ging. Sie drückte den Arsch ihm entgegen, nahm ihn noch tiefer. „Fick mich dreckiger. Zerleg mich auf seinem heilign Kram.“ Marco packte ihre Hüften fester, rammte sie in einem unbarmherzigen Rhythmus. Der Schreibtisch knarrte und rutschte zentimeterweise über den Parkettboden. Papiere zerknitterten unter ihrem Bauch, ein Füller rollte herunter und klackte auf den Boden. Jeder Stoß trieb sie vorwärts, ihre Brüste quetschten sich flach gegen die dunkle Holzplatte, die Nippel rieben über Verträge und Notizen. Marco spürte, wie ihre Fotze ihn gierig schluckte, wie die Mischung aus ihrem Saft und seinem vorherigen Samen bei jedem Herausziehen herausquoll und an ihren Schenkeln herablief.
„Du tropfst schon wieder“, stöhnte er und klatschte mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Der Laut hallte im Zimmer. Hana keuchte auf, ihre Wände zuckten. „Weil du mich so füllst… weil es verboten ist… weil er jeden Moment durch die Tür kommen könnte und uns so sehen würde – dich, wie du seine Frau durchfickst.“ Marco griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, bis ihr Rücken einen scharfen Bogen machte. Er fickte sie tiefer, die Eier schlugen nass gegen ihre Klitoris. Innen dachte er an all die Jahre: an Andres ruhige Stimme, die ihn geformt hatte, an Hanas Blicke über den Tisch hinweg, die er nie vergessen hatte. Jetzt gehörte sie ihm, wenigstens für diese Nacht, und der Tabu-Schmerz machte alles schärfer.
Als sie erneut kam, zuckte sie so heftig, dass sie fast vom Tisch rutschte. Marco hielt sie fest, stieß noch mehrmals zu, ohne selbst zu kommen, dann zog er sich heraus. Sein Schwanz glänzte, dick und pulsierend, von ihrer Nässe überzogen. Er half ihr hoch, küsste sie hart, während er den zerrissenen Slip ganz herunterzog und den Rock über ihre Hüften schob, bis er zu Boden fiel. Halbnackt, nur noch in High Heels und der offenen, zerfetzten Bluse, führte Hana ihn aus dem Arbeitszimmer. Ihre Hand umschloss seinen Schwanz, strich ihn im Gehen, verteilte die Feuchtigkeit. „Schlafzimmer“, flüsterte sie. „Sein Bett. Ich will dich darin spüren, während ich an sein Kopfkissen greife.“
Sie stolperten die Treppe hinauf, Hanas Finger kneteten seine Eier, Marcos Hand glitt zwischen ihre Schenkel und strich über die geschwollene Klitoris. Im Master-Schlafzimmer roch es nach teurem Holz und Andres Aftershave. Das breite Bett mit der dunklen Bettwäsche wirkte wie eine Bühne. Hana stieß ihn darauf, kletterte über ihn, die vollen Brüste baumelten vor seinem Gesicht. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, positionierte ihn und sank langsam herab, Zentimeter um Zentimeter, bis er wieder vollständig in ihr verschwand. „Schau mich an“, befahl sie, während sie zu reiten begann. „Schau mir zu, wie ich den Schwanz meines Mannes-Schützlings reite. Wie ich ihn benutze.“
Marco griff nach ihren Brüsten, knetete sie, zwirbelte die harten Nippel zwischen den Fingern. Sie bewegte sich kreisend, dann auf und ab, schneller, der nasse Laut von Haut auf Haut füllte den Raum. Er stieß von unten entgegen, hob die Hüften, bohrte sich in sie hinein, als wolle er sie von innen markieren. Hana warf den Kopf zurück, dunkles Haar klebte an ihrer schweißglänzenden Haut. „Deine Fotze ist so eng… so hungrig nach dem, was sie nicht haben darf“, keuchte er. Sie beugte sich vor, küsste ihn, biss in seine Unterlippe, bis er den metallischen Geschmack spürte. „Weil es der Schwanz ist, den er geformt hat. Weil du jung und hart bist und er es nie so kann.“
Sie wechselten die Position. Marco drehte sie auf den Rücken mitten in Andres Bett, spreizte ihre Beine weit und legte sie über seine Schultern. Er kniete sich zwischen sie und stieß in einem tiefen, langsamen Rhythmus ein, der jeden Zentimeter ihrer engen Wände spürte. Dann wurde er schneller, härter, der Kopf des Bettes knallte rhythmisch gegen die Wand. Hanas Fingernägel kratzten über seinen Rücken, hinterließen brennende Spuren. „Leck mich zwischendurch“, bat sie atemlos. Er zog sich heraus, glitt hinunter und schob seine Zunge tief in ihre tropfende Fotze. Der Geschmack von ihnen beiden – salzig, bitter, süß – machte ihn wild. Er saugte an ihrer Klitoris, stieß zwei Finger in sie hinein und krümmte sie, bis sie erneut schrie und um seine Hand kam, die Schenkel zuckend um seinen Kopf.
Als sie noch bebte, richtete er sich auf, drehte sie auf die Seite und legte sich hinter sie. Ein Bein hob er hoch und schob sich von hinten wieder in sie. Der Löffel-Fick war eng und intensiv; er konnte ihre Brüste kneten, während er sie stieß, konnte an ihr Ohr flüstern: „Ich ficke die Frau meines Mentors in seinem eigenen Bett. Und du lässt es zu. Du bettelst darum.“ Hana stöhnte Zustimmung, griff nach hinten und krallte sich in seinen Arsch, zog ihn tiefer. „Härter… nimm mir alles… spritz nochmal in mich, damit ich den ganzen Abend mit deinem Saft zwischen den Beinen herumlaufe.“
Marco spürte den Höhepunkt nahen. Er fickte sie erbarmungslos, Haut klatschte, das Bett knarrte. Als er kam, stieß er so tief er konnte und entlud sich in langen, heißen Pulsen, füllte sie erneut, bis es herauslief und die teure Bettwäsche befleckte. Hana kam mit ihm, ihre Fotze pumpte rhythmisch um seinen zuckenden Schwanz. Sie blieben so liegen, schweißnass, keuchend, seine weiche, aber immer noch dicke Länge in ihr.
Nach einer Weile standen sie auf. Hana führte ihn ins Badezimmer, wo sie sich unter der heißen Dusche gegenseitig abseiften – Hände glitten über Brüste, Arsch, Schwanz, Fotze, mehr spielerisch und gierig als reinigend. Dann zog sie ihn in den Ankleideraum, kniete vor dem großen Spiegel und nahm ihn erneut in den Mund, lutschte ihn hart, bis er wieder stand. Sie lehnte sich mit den Händen an die Glasfläche, spreizte die Beine und ließ sich von hinten nehmen, während sie beide ihr Spiegelbild beobachteten: den 28-jährigen Marco, der die 42-jährige Ehefrau seines Mentors durch fickte, die Brüste wippten, der Mund offen, die Augen glasig vor Lust.
Sie kehrten schließlich hinunter in den Salon. Hana schenkte neuen Wein ein, nackt bis auf die High Heels, Samen tropfte langsam innenschenkelabwärts. Marco trank, betrachtete sie und wusste, dass diese Nacht alles veränderte. Sie setzte sich rittlings auf seinen Schoß im Ledersessel, führte ihn wieder in sich ein und ritt ihn langsam, tief, während draußen der Motor eines Wagens zu hören war. Scheinwerfer streiften kurz die Fenster. Beide erstarrten nur für einen Herzschlag, dann lächelte Hana und bewegte sich weiter, enger, fordernder. „Lass ihn kommen“, flüsterte sie. „Ich bin noch nicht fertig.“
Die Haustür öffnete sich. Schritte im Flur. Andre trat in den Salon, den Mantel noch an, und blieb stehen. Sein Blick glitt über die Szene: seine Frau nackt auf dem Schoß seines Protégés, den Schwanz tief in sich, beide atemlos und glänzend. Stille legte sich über den Raum. Marco spürte kalten Schrecken und zugleich eine perverse Erregung. Hana hörte nicht auf zu reiten. Sie drehte den Kopf zu ihrem Mann und sagte ruhig, fast zärtlich: „Du bist früh.“
Andre legte den Mantel ab, schenkte sich Wein ein und setzte sich gegenüber. „Ich weiß. Ich habe den Termin abgesagt.“ Seine Stimme war ruhig, die alte Autorität ungebrochen. Er beobachtete, wie Hana sich auf Marcos Schwanz hob und senkte, wie Samen und Nässe glänzten. „Mach weiter. Genau so habe ich es mir vorgestellt.“
Marco starrte ihn an, unfähig sich zu bewegen, bis Hana sich enger um ihn zog und flüsterte: „Er hat es immer gewusst. Er hat es gewollt. Die echte Lektion beginnt erst jetzt.“ Andre erhob sein Glas und lächelte dünn. „Willkommen im inneren Kreis, Marco. Die Firma war nie das Erbe.“
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