Monsters

Der Ehemann und der Meeresdämon seiner Frau

Der Ehemann sieht geil zu, wie ein mächtiger Meeresdämon seine Frau hart mit Schwanz und Tentakeln fickt.

7 min read 1,520 words July 30, 2026New

Die Nordseeküste lag unter einem schweren, schwarzen Himmel, und der Sturm peitschte die Wellen gegen die Felsen, als hätte das Meer selbst beschlossen, die Welt zu verschlingen. Anna stand barfuß am Rand der steilen Klippe, das dünne Nachthemd klebte an ihrem Körper, durchgeweicht vom salzigen Regen. Mit achtundzwanzig war sie eine Frau voller Kurven, die Hüften breit und weich, die Brüste schwer und prall, die Nippel bereits hart von der Kälte und der seltsamen Erregung, die sie seit Stunden spürte. Hinter ihr, im Schatten der alten Fischerhütte, versteckte sich Lukas. Ihr Ehemann. Er hatte sie nicht aufhalten können, als sie mitten in der Nacht hinausgelaufen war, gemurmelt von einem Traum, von Stimmen aus der Tiefe.

Anna hob die Arme und rief etwas, Worte, die sie nicht verstand, die aber aus ihrem Mund strömten wie Salz und Blut. Der Wind heulte auf. Das Wasser vor ihr hob sich, schwarz und glänzend, und dann brach er hervor. Der Meeresdämon. Er war größer als jeder Mann, den sie je gesehen hatte, muskulös wie ein Gott aus den Tiefen, die Haut schimmerte in einem tiefen Blau, das von silbrigen Schuppen durchzogen war. Aus seinem Rücken und den Seiten wuchsen dicke, lebendige Tentakel, die sich wie Schlangen bewegten, nass und glänzend. Zwischen seinen Beinen baumelte ein riesiger, gerippter Schwanz, bereits halb erregt, dick wie ihr Unterarm, mit pulsierenden Adern und einem breiten, runden Kopf, der dunkle Feuchtigkeit tropfte.

Lukas preßte sich an die Holzwand, das Herz hämmerte ihm im Hals. Er wollte rufen, sie wegziehen, doch seine Kehle war wie zugeschnürt. Stattdessen starrte er, und unter seiner Hose spürte er, wie sich sein eigener Schwanz unwillkürlich erhob. Anna starrte den Dämon an, und in ihren Augen lag keine Angst. Nur eine offene, gierige Lust, die Lukas den Atem raubte. Der Dämon musterte sie langsam, die dunklen Augen glühten wie Phosphor im Meer. Seine Tentakel zuckten vor, streiften fast ihre Waden, zogen sich dann wieder zurück, als wollten sie kosten.

„Du hast mich gerufen“, knurrte der Dämon mit einer Stimme, die wie Wellenbruch klang, tief und dunkel und voller Versprechen. Er sprach in einer Sprache, die Anna plötzlich verstand, als hätte das Meer sie ihr eingegeben. „Deinen Körper will ich. Deine nasse Spalte. Deine harten Nippel. Deinen engen Arsch. Alles.“

Anna zitterte, nicht vor Kälte. Sie drehte den Kopf leicht, suchte im Dunkeln Lukas’ Silhouette, und fand sie. Ihre Blicke trafen sich. Sie lächelte, ein hungriges, freches Lächeln, und antwortete laut und klar, damit ihr Mann jedes Wort hörte: „Dann nimm mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Ich will deine Tentakel an meinem Körper. Ich gehöre dir jetzt, so sehr ich meinem Mann gehöre. Schau mich an, Lukas. Ich will das. Brennend.“

Lukas’ Mund war trocken. Seine Hand glitt unwillkürlich zu seinem Schritt, preßte gegen die harte Beule. Er nickte langsam, einmal, fest. Der Dämon lachte leise, ein Geräusch wie rollende Kieselsteine unter Wasser, und seine Tentakel schossen vor. Zwei dicke, schleimige Arme wickelten sich um Annas Oberschenkel, hoben sie mühelos vom Boden. Ein dritter glitt unter das nasse Nachthemd, zerriß es mit einem Ruck, und freilegte ihre vollen Brüste. Die kühle, glitschige Haut der Tentakel strich über die weichen Kurven, umkreiste die steifen Nippel, drückte leicht, saugte dann mit saugnapfähnlichen Öffnungen daran. Anna stöhnte auf, warf den Kopf zurück. „Ja… fass mich an. Härter.“

Ein Tentakel glitt zwischen ihre Beine, strich durch die bereits tropfnasse Spalte, rieb über die geschwollene Klitoris. Lukas sah alles, die glänzende Feuchtigkeit, die an den blauen Schuppen haftete, wie Annas Hüften sich entgegenstießen. Sie streckte die Hand aus, berührte den Dämon an der Brust, fuhr über die harten Muskeln hinab, bis ihre Finger den riesigen, gerippten Schwanz umschlossen. Er war heiß und pulsierend, zu dick für ihre Hand, und sie strich auf und ab, verteilte den dicken, salzigen Tropfen, der aus der Spitze quoll. „Mein Gott, er ist so groß“, flüsterte sie, den Blick fest auf Lukas gerichtet. „Ich will ihn in mir. Erlaube es. Bitte.“

Lukas schluckte schwer. Seine Erregung brannte wie Feuer in seinem Unterleib. Er trat einen Schritt vor, aus dem Schatten, und seine Stimme war heiser: „Nimm sie. Fick meine Frau. Hart. So wie sie es will. Ich sehe zu.“ Der Dämon knurrte zustimmend, die Tentakel spannten sich. Er hob Anna höher, spreizte ihre Beine weit, und positionierte den massiven Schwanz an ihrem tropfenden Eingang. Der gerippte Kopf preßte gegen die engen Lippen, dehnte sie langsam, unaufhaltsam. Anna keuchte, die Augen weit aufgerissen vor Lust und Überdehnung. „Ahhh— ja, drück rein. Ganz rein.“

Mit einem kraftvollen Stoß schob der Dämon sich in sie. Der dicke Schaft glitt Zentimeter um Zentimeter in ihre nasse Muschi, die Rippen rieben an jeder empfindlichen Stelle, bis er bis zum Ansatz versunken war. Annas Bauch wölbte sich leicht von der schiere Masse. Zwei Tentakel saugten weiter an ihren Nippeln, zogen und kneteten die weichen Brüste, während ein dritter, dünnerer Tentakel sich hinter sie wand und gegen ihren engen Arschloch drückte. Er war nass von ihrem eigenen Saft und dem Schleim des Dämons, und er drang ein, langsam, dehnend, bis er tief in ihrem Hintern saß. Anna schrie vor Lust, der Doppelpenetration. „Fickt mich! Beide Löcher! Lukas, siehst du das? Er füllt mich komplett!“

Der Dämon begann zu stoßen. Stehend hielt er sie in der Luft, seine großen Hände unter ihrem Arsch, die Tentakel hielten sie zusätzlich fest. Jeder Stoß war hart und tief, der gerippte Schwanz rammte in ihre Muschi, während der Tentakel im Arsch im gleichen Rhythmus pumpte. Die Saugnäpfe an ihren Brüsten vibrierten und sogen, als wollten sie Milch holen. Lukas stand nur wenige Meter entfernt, den Schwanz nun freigelegt, wichste sich langsam, die Augen gierig auf das Spektakel gerichtet. Annas Säfte tropften an dem blauen Schwanz herab, mischten sich mit dem Schleim, und jeder Herauszug ließ die gerippten Ringe sichtbar werden, glänzend und nass.

„Härter“, keuchte Anna, die Beine um die Hüften des Dämons geklammert. „Fick mich kaputt. Ich will es spüren bis morgen.“ Der Dämon gehorchte. Seine Stöße wurden brutal, feucht-platschende Geräusche erfüllten die stürmische Nacht. Ein weiterer Tentakel glitt heran, legte sich auf ihre Klitoris und begann zu vibrieren, ein schnelles, intensives Summen, das sie fast sofort zum Schreien brachte. Anna kam das erste Mal, die Muschi krampfte um den dicken Schwanz, der Arsch zog den Tentakel tiefer. „Ahhh— ich komme! Lukas, ich komme auf seinem Monster-Schwanz!“

Lukas stöhnte laut, seine Hand flog schneller über seinen eigenen harten Schwanz. Der Dämon zog sich nicht zurück. Er trug sie zu einem flachen Felsen, kniete sie dort hin auf alle Viere. Der Regen peitschte auf Annas nackten Rücken, als der Dämon sich hinter sie positionierte und erneut zuschlug. Von hinten rammte er seinen gerippten Schwanz wieder in ihre glitschige Muschi, bis die Eier an ihre Klitoris schlugen. Die Tentakel wickelten sich um ihre Taille, hielten sie fest, zwei saugten weiter an den hängenden Brüsten, ein dritter fickte ihren Arsch unerbittlich, und der vibrierende hielt ihre Klitoris gefangen. Anna keuchte und stöhnte, forderte mehr: „Tiefere Stöße! Spalte mich! Ich bin deine Schlampe heute Nacht, und mein Mann schaut zu, wie du mich zerfickst!“

Der Dämon beugte sich über sie, biß leicht in ihre Schulter, nicht blutig, nur markierend, und flüsterte dunkel: „Deine enge Fotze milcht meinen Schwanz. Dein Arsch ist so gierig. Ich werde dich vollpumpen, bis es aus dir rausläuft.“ Er fickte sie mit tierischer Kraft, die Hüften peitschten vor, jeder Stoß ließ Annas Brüste schwingen und den Tentakeln entgegenwippen. Lukas trat näher, kniete sich vor sie, hielt ihren Kopf und ließ sie seinen Schwanz lecken, während der Dämon sie von hinten zerfickte. Anna saugte gierig, sabberte über den Schaft ihres Mannes, stöhnte vibrierend um ihn herum, als der Dämon besonders hart zuschlug.

Sie kam erneut, heftig, der Körper zuckte, die Muschi spritzte um den dicken Eindringling. Der Dämon brüllte, ein unterirdisches Grollen, und stieß ein letztes Mal tief ein. Sein Schwanz pulsierte, pumpte dicke, heiße Ladungen Samen in ihre Muschi, so viel, daß es sofort an den Seiten herausspritzte, weiß und klebrig über ihre Schenkel lief. Gleichzeitig spritzte der Tentakel in ihrem Arsch, füllte sie auch dort. Anna schrie in den Orgasmus hinein, saugte Lukas’ Schwanz tiefer, und er kam mit einem Keuchen in ihren Mund, schoß sein Sperma über ihre Zunge.

Der Dämon zog sich langsam zurück, der gerippte Schwanz glitt mit einem nassen Plopp aus ihr, gefolgt von einem Schwall vermischter Säfte. Die Tentakel lösten sich widerwillig, strichen noch einmal über ihre empfindlichen Brüste und den vibrierenden über ihre klopfende Klitoris, bevor sie sich zurückzogen. Anna sackte auf den Felsen vor, keuchend, der Körper durchzuckt von Nachbeben, die Löcher leicht geöffnet und triefend. Lukas setzte sich neben sie, strich ihr nasses Haar aus dem Gesicht. Der Dämon stand über ihnen, der Schwanz noch halbhart und glänzend, und beobachtete sie mit glühenden Augen, bevor er langsam zurück ins aufgewühlte Meer glitt, die Wellen schlossen sich über ihm.

Anna lehnte sich gegen Lukas’ Brust, atmete schwer, ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. Sein Arm lag um sie, die Hand ruhte auf ihrem Bauch, spürte noch das leichte Zucken. Der Regen ließ nach, der Sturm zog ab, und nur das rhythmische Rauschen der Wellen blieb.

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