Süße Kapitulation am See
Yara und Hugo geben ihrer heißen Anziehung am See nach und ficken hemmungslos am Ufer.
Die Nachmittagssonne brannte unbarmherzig auf den kleinen Waldsee hinab, als Yara sich auf dem Bauch auf ihre ausgebreitete Decke streckte. Das Wasser glitzerte nur wenige Meter entfernt, und der Geruch von Kiefern und warmem Stein lag schwer in der Luft. Sie war allein hier, genau so, wie sie es wollte – ein heißer Sommertag nur für sich, weg von Deadlines und Kundenmails. Mit achtundzwanzig war sie selbstbewusst genug, um den String-Bikini einfach abzustreifen, sobald sie sicher war, dass niemand kam. Die dünnen Stoffdreiecke lagen jetzt neben ihr; ihre Brüste presssten sich weich in die Decke, der Arsch frech der Sonne entgegengestreckt. Schweiß perlte zwischen ihren Schulterblättern hinab und sammelte sich in der kleinen Mulde über ihrem Steiß.
Ein Ast knackte.
Yara hob den Kopf. Am Rand der Lichtung stand ein Mann, vielleicht zweiunddreißig, Rucksack abgesetzt, Shirt schon halb ausgezogen. Hugo. Dunkelblondes Haar klebte ihm an der Stirn, die Wanderhose saß tief auf den schmalen Hüften, und der Schweiß ließ sein T-Shirt an einem durchtrainierten Oberkörper kleben. Er starrte nicht unverschämt – er schaute, offen, anerkennend, und ein Lächeln zuckte um seinen Mund, als er merkte, dass sie ihn erwischt hatte.
„Entschuldigung“, rief er mit rauer Stimme. „Ich dachte, der See wäre leer. Lange Tour. Ich brauche nur kurz das Wasser.“
Yara drehte sich langsam auf den Rücken, machte keinen Versuch, die Brüste zu bedecken. Die Nippeln waren vom Stoff und der Hitze schon hart. Sie stützte sich auf die Ellbogen und musterte ihn frech von oben bis unten. „Dann nimm ihn dir. Aber schau ruhig weiter. Ich hab nichts dagegen.“
Hugo lachte leise, rau. Er zog das Shirt ganz aus, warf es auf seinen Rucksack. Bauchmuskeln, eine dunkle Haarlinie, die in die Hose verschwand. „Du bist verdammt freizügig für jemanden, der allein im Wald liegt.“
„Und du bist verdammt heiß für jemanden, der angeblich nur abkühlen will“, konterte sie und strich sich demonstrativ eine Hand über den Bauch hinab, bis die Finger knapp über ihrem Schamhügel ruhten. Die Luft zwischen ihnen knisterte sofort, dick und elektrisch. Hugo machte einen Schritt näher, dann noch einen. Seine Blicke wanderten unverhohlen über ihre nackten Brüste, die Kurve ihrer Hüften, die glänzende Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, die der Bikinihöschen-Rest nicht mehr verdeckte, weil sie ihn längst abgelegt hatte.
„Na und?“, fragte er und öffnete den Bund seiner Hose. „Soll ich so reingehen oder willst du noch ein bisschen mehr sehen?“
Yara grinste herausfordernd, spreizte die Beine ein Stück. „Zeig her. Ich gucke genauso gern.“
Er schob die nasse Wanderhose samt Unterwäsche hinunter. Sein Schwanz war schon halb steif, dick und schwer, die Eichel leicht freigelegt. Yara spürte, wie es zwischen ihren Beinen zog, warm und nass. Sie stand auf, völlig nackt jetzt, und ging langsam auf ihn zu, bis nur noch eine Armlänge sie trennte. Die Hitze seines Körpers schlug ihr entgegen.
„Hübsche Grafikerin auf der Flucht vor dem Büro“, murmelte sie und tippte mit dem Zeigefinger gegen seine Brust. „Und du bist der Wanderer, der zufällig den geilsten See der Gegend findet. Zufall?“
„Kein Zufall mehr, sobald ich dich so sehe“, erwiderte Hugo und ließ seinen Blick absichtlich an ihren Nippeln hängen. „Du siehst aus, als würdest du genau wissen, was du willst.“
„Tu ich.“ Sie drehte sich um, ging zum Wasser und tauchte ein. Die Kühle schlug ihr den Atem weg, ließ ihre Haut prickeln. Als sie auftauchte, war Hugo schon hinter ihr im See. Sie schwammen nebeneinander, nah, zu nah. Seine Hand streifte „zufällig“ ihren Oberschenkel unter Wasser. Sie erwiderte es, ließ ihre Finger über seinen Bauch gleiten, spürte, wie sein Schwanz unter der Oberfläche gegen ihre Hüfte stieß.
„Du hast einen verdammt guten Körper“, sagte er leise, als sie im brusttiefen Wasser standen. Wasser tropfte von seinen Wimpern. „Diese Titten… und der Arsch. Ich will dich anfassen. Richtig anfassen.“
Yara kam näher, presste ihre nassen Brüste gegen seine Brust. Ihre Hand fand seinen harten Schwanz und umschloss ihn langsam. „Dann fang an. Ich spüre genau dasselbe. Ich will deinen Schwanz in mir. Hier. Jetzt.“
Hugo stöhnte auf, packte ihren Nacken und küsste sie hart. Zungen, Zähne, Wasser tropfte zwischen ihren Mündern hindurch. Sie rieben sich aneinander, seine Erektion glitt zwischen ihren Schenkeln hindurch, rieb über ihre geschwollene Klitoris. Die letzten Hemmungen fielen wie nasse Kleider. Hand in Hand wateten sie ans Ufer zurück, küssten sich weiter, stolperten fast über die Decke, landeten aber zuerst an dem großen, sonnenwarmen Felsen, der aus dem Sand ragte.
Hugo drückte sie mit dem Rücken dagegen. Der Stein war heiß auf ihrer Haut. Yara kniete sofort hin, zog ihm die nasse Hose, die er nur halb wieder hochgezogen hatte, endgültig herunter. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, steinhart, die Eichel glänzend. Sie nahm ihn ohne Zögern tief in den Mund, spürte, wie er ihren Rachen dehnte. Hugo stöhnte laut auf, vergrub beide Hände in ihren nassen Haaren und führte sie.
„Ja… genau so, Yara. Tief. Nimm ihn ganz.“
Sie blies ihn gierig, speichelte, ließ ihn glucken, während sie seine Eier streichelte. Der salzige Vorgeschmack lag auf ihrer Zunge. Sie schaute zu ihm hoch, sah, wie seine Bauchmuskeln sich anspannten, wie er sie ansah – dunkel, hungrig, zustimmend. Als sie ihn fast schon zu weit brachte, zog er sie hoch, drehte sie brusк um und presste ihre Brüste gegen den warmen Felsen.
„String zur Seite“, knurrte er, obwohl sie längst keinen mehr trug. Seine Finger fanden ihre triefend nasse Fotze, spreizten die Schamlippen. „Du bist so nass für mich.“
„Dann fick mich endlich“, keuchte sie und wölbte den Arsch ihm entgegen. „Hart. Ich will es spüren.“
Hugo packte ihre Hüften, setzte an und stieß in einem einzigen tiefen Ruck in sie hinein. Yara schrie auf – gut, laut, erleichtert. Er füllte sie komplett aus, dick und pulsierend. Sofort begann er zu ficken, hart, stehend von hinten, die Schenkel klatschten nass aufeinander. Jeder Stoß trieb sie gegen den Felsen, ihre Nippeln rieben über den rauen Stein. Sie stöhnte hemmungslos, forderte mehr, stieß sich ihm entgegen.
„Tiefer… ja, genau da… fick meine Fotze richtig durch.“
Er griff in ihre nassen Haare, zog ihren Kopf zurück, biss in ihren Nacken. „Du nimmst mich so gut. So eng und heiß. Sag mir, wie sehr du das willst.“
„Ich will deinen ganzen Schwanz“, keuchte sie. „Füll mich aus. Mach mich fertig.“
Nach mehreren harten Minuten zog er sich raus, drehte sie um und trug sie quasi die paar Schritte zur Decke. Er legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander, legte sie über seine Schultern und schob sich erneut in sie. Missionarsstellung, tief, Augen in Augen. Yara umklammerte seinen Rücken, ihre Nägel kratzten, ihre Füße zuckten in der Luft. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, seine Schambein rieb über ihre Klit.
„Schau mich an“, befahl er heiser. „Ich will sehen, wie du kommst. Oder wie du es versuchst.“
Sie stöhnten laut und ungeschminkt, die Geräusche vermischten sich mit dem Plätschern des Sees und dem Rauschen der Bäume. Yara feuerte ihn an, flehte um härter, schneller; Hugo murmelte dreckige Komplimente über ihre enge, schmatzende Fotze, darüber, wie gut sie ihn schluckte, wie sehr er sie die ganze Zeit schon ficken wollte. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Sie war nah, so nah, die Spannung baute sich an jeder Nervenendung auf – und genau da, mitten im heftigsten Rhythmus, mit seinem Schwanz tief in ihr vergraben und ihren Beinen zittern, biss er ihr in die Unterlippe und flüsterte:
„Das hier ist erst der Anfang. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Hugo biss noch einmal in ihre Unterlippe, saß tief in ihr stecken und rührte sich keinen Millimeter. Yara spürte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte, dick und unnachgiebig, und die Spannung in ihrem Unterleib war so greifbar, dass sie mit den Nägeln über seinen Rücken schrammte.
„Du Arsch“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Bring mich endlich zum Kommen.“
Er lachte heiser, zog sich langsam zurück, bis nur noch die Eichel in ihrer triefenden Fotze steckte, und stieß dann mit voller Wucht wieder hinein. Yara schrie auf, der Laut hallte über den See. Jeder Stoß rieb sein Schambein hart über ihre Klit, seine Hände fixierten ihre Handgelenke über dem Kopf im warmen Sand der Decke. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre, vermischte sich mit dem Wasser, das noch an ihren Körpern klebte. Die Nachmittagssonne brannte auf seine Schultern, während er sie fickte, als wolle er sie in die Decke hämmern.
„Du kommst, wenn ich es sage“, knurrte er und wechselte den Winkel. Plötzlich traf er genau den Punkt tief in ihr, der sie jedes Mal zusammenzucken ließ. „Spürst du das? Wie deine enge Fotze mich schluckt? Sie will mich gar nicht mehr rauslassen.“
Yara konnte nur nicken, die Worte blieben ihr im Hals stecken. Ihre Beine zitterten auf seinen Schultern, die Füße zuckten unkontrolliert. Innen baute sich die Welle auf, heiß und unausweichlich, jede Faser in ihr spannte sich. Hugo ließ ihre Handgelenke los, griff unter ihren Arsch und hob sie an, sodass er noch tiefer eindringen konnte. Das nasse Klatschen ihrer Körper übertönte das leise Plätschern des Sees. Sie stöhnte seinen Namen, forderte mehr, rammte sich ihm entgegen.
„Härter… ja, fick mich kaputt… ich brauch das…“
Er gab ihr, was sie wollte. Die Stöße wurden brutal, rhythmisch, unerbittlich. Yaras Blick verschwamm, sie sah nur noch sein verzerrtes, hungriges Gesicht, die dunklen Augen, die sie fixierten. Dann riss es sie mit. Der Orgasmus krachte durch sie hindurch wie ein Gewitter. Ihre Fotze krampfte sich um seinen Schwanz, milchte ihn, während sie laut und hemmungslos kam, den Kopf in den Nacken warf und den Namen des Sees, der Bäume, alles und nichts schrie. Hugo stöhnte auf, spürte die rhythmischen Schläge um seinen Schwanz, hielt aber durch, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie zuckend und keuchend unter ihm lag.
Er zog sich nicht raus. Stattdessen blieb er tief in ihr, kreiste langsam mit den Hüften, während sie noch nach Luft rang. „Guter Start“, murmelte er und leckte den Schweiß von ihrem Hals. „Aber ich will mehr von dir hören. Und fühlen.“
Yara lachte atemlos, die Nachbeben ließen ihre Schenkel beben. „Du bist unersättlich.“
„Bei dir? Absolut.“ Er zog sich raus, sein Schwanz glänzte nass von ihrem Saft, steinhart und pulsierend. Mit einer fließenden Bewegung drehte er sie auf den Bauch, zog sie auf die Knie, bis ihr Arsch frech in der Luft steckte. Die Decke knitterte unter ihnen, Sand kratzte an ihren Ellbogen. Hugo kniete hinter ihr, spreizte ihre Schamlippen mit den Daumen und sah sich an, wie ihre Fotze zuckte, noch offen und triefend von seinem Schwanz.
„Schau dir das an“, sagte er dreckig. „Alles für mich aufgemacht. So hübsch und rot und nass.“ Er spuckte auf ihre Spalte, rieb den Speichel mit der Eichel ein und schob sich wieder hinein – diesmal langsamer, zentimeterweise, bis er bis zum Anschlag in ihr versunken war. Yara stöhnte guttural in die Decke, wölbte den Rücken durch und drängte sich zurück.
Hugo packte ihre Hüften fest, Finger gruben sich in weiches Fleisch, und begann sie von hinten zu nehmen. Tief, lang, besitzergreifend. Jeder Stoß ließ ihre Titten unter ihr schwingen, die Nippeln rieben über den rauen Stoff. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, griff mit einer Hand nach vorn und kniff einen harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Erzähl mir, wie es sich anfühlt“, verlangte er heiser. „Sag’s mir dreckig.“
„Dein Schwanz… füllt mich komplett aus“, keuchte Yara, die Stirn gegen die Decke gepresst. „So dick… ich spür jede Ader. Du dehnst mich auf, Hugo. Fick mich tiefer. Benutz mich.“
Er knurrte Zustimmung, beschleunigte. Die Schenkel klatschten nass und laut aufeinander. Mit der freien Hand glitt er zwischen ihre Beine, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie in engen, harten Kreisen im Takt seiner Stöße. Yara sah Sterne. Der zweite Orgasmus baute sich schon wieder auf, schneller diesmal, gieriger. Sie stieß sich ihm entgegen, rammte den Arsch zurück, bis es schmerzte und zugleich so gut war, dass ihr die Tränen in die Augen schossen – nicht aus Schmerz, sondern aus reiner, roher Lust.
„Komm nochmal für mich“, befahl er und fickte sie jetzt richtig durch, hart und schnell. „Ich will spüren, wie du mich melkst.“
Sie kam mit einem gebrochenen Schrei, die Fotze schnürte sich um ihn zusammen, Saft lief an ihren Innenschenkeln hinab und tropfte auf die Decke. Hugo stöhnte laut auf, zog sich im letzten Moment raus, drehte sie blitzschnell wieder auf den Rücken und kniete über ihrem Gesicht.
„Mund auf“, sagte er rau. „Leck dich selbst von mir runter.“
Yara gehorchte gierig. Sie nahm seinen glänzenden Schwanz tief in den Mund, schmeckte sich selbst auf ihm – süßlich, salzig, geil. Sie blies ihn gierig, speichelte, ließ die Eichel gegen ihren Rachen stoßen, während ihre Hände seine Eier kneteten. Hugo stöhnte über ihr, eine Hand in ihrem nassen Haar, und fickte sanft ihren Mund. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über die Wangen. Sie schaute zu ihm hoch, sah die Anspannung in seinem Kiefer, die Art, wie seine Bauchmuskeln zuckten.
„Verdammt, Yara… dein Mund ist genauso heiß wie deine Fotze.“
Er zog sich zurück, bevor er zu weit kam, und zog sie hoch, bis sie kniete. Dann legte er sich selbst auf den Rücken auf die Decke, den steifen Schwanz als Einladung steil nach oben. „Setz dich drauf. Reite mich. Ich will zusehen, wie du dich auf mir abspritzt.“
Yara brauchte keine zweite Aufforderung. Sie schwang ein Bein über ihn, positionierte die triefende Spalte über der Eichel und sank langsam hinab. Beide stöhnten im Chor, als er sie wieder ausfüllte. Sie begann sofort zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, die Hände flach auf seiner Brust abgestützt. Ihre Titten wippten schwer vor seinem Gesicht; Hugo fing eine auf, saugte den Nippel tief in den Mund, biss leicht zu und leckte. Yara warf den Kopf zurück, ritt ihn härter, ließ sich mit voller Wucht auf seinen Schwanz fallen.
Die Sonne stand tiefer jetzt, warf goldene Streifen über ihre verschwitzten Körper. Der Geruch von Sex, Kiefern und warmem Wasser lag dick in der Luft. Yara fühlte sich unendlich lebendig, jede Nervenendung brannte. Sie rieb ihre Klit an seinem Unterbauch, während sie ihn ritt, und spürte den dritten Höhepunkt nahen – langsamer diesmal, tiefer, wie eine Flut, die sie von innen aufzurollen drohte.
Hugo packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und stieß von unten in sie hinein, traf sie tief und unnachgiebig. „Du bist so eng… so nass… ich könnte dich den ganzen Tag ficken und es wäre nicht genug.“
„Dann tu es“, keuchte sie und beugte sich vor, bis ihre Stirnen sich berührten. „Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann. Bis der See uns hört.“
Er grinste dreckig, rollte sie plötzlich um, ohne den Kontakt zu verlieren, und war wieder über ihr. Diesmal hielt er ihre Beine weit gespreizt, die Knie fast an ihre Schultern gedrückt, und hämmerte in sie hinein. Die Position ließ ihn so tief eindringen, dass Yara bei jedem Stoß den Atem anhielt. Es war intensiv, fast zu viel, und genau richtig. Sie küsste ihn schmutzig, Zunge gegen Zunge, biss seine Unterlippe blutig-zart.
„Ich will dich von allen Seiten“, keuchte er zwischen den Stößen. „Auf dem Felsen. Im Wasser. Auf allen Vieren im Sand. Ich bin noch lange nicht fertig.“
Yara spürte, wie ihre Wände wieder zuckten, der Orgasmus baute sich unaufhaltsam auf. Hugo spürte es auch – er verlangsamte absichtlich, zog sich fast raus, stieß nur noch mit der Eichel flach in sie, reizte sie bis an den Rand und hielt sie dort. Sie winselte ungeduldig, versuchte sich ihm entgegenzuschieben, aber er fixierte sie.
„Nicht so schnell“, murmelte er und leckte über ihre Nippel. „Wir haben den ganzen Nachmittag. Und den Abend. Ich will dich schmecken, während du noch an mir klebst.“
Er zog sich raus, glitt mit dem Mund zwischen ihre Beine und fraß sie, als hätte er tagelang nichts gegessen. Seine Zunge strich breit über ihre geschwollenen Lippen, stieß in sie hinein, saugte an ihrer Klit. Yara schrie auf, krallte sich in sein Haar, drückte sein Gesicht fester an ihre Fotze. Er leckte sie durch, schmatzend, gierig, zwei Finger stießen dazu und krümmten sich in ihr, während er die Klit peitschte. Der Höhepunkt riss sie diesmal so heftig mit, dass ihre Schenkel seinen Kopf einklammerten und sie heiser seinen Namen stöhnte, bis die Stimme brach.
Hugo kam keuchend hoch, das Kinn glänzte von ihrem Saft, und küsste sie hart, ließ sie sich selbst schmecken. Sein Schwanz rieb schwer gegen ihren Bauch.
„Auf den Felsen“, sagte er nur und zog sie hoch.
Sie stolperten die paar Meter zum sonnenwarmen Stein. Hugo setzte sich darauf, die Beine angewinkelt, und zog Yara mit dem Rücken an seine Brust. Sie sank wieder auf seinen Schwanz, diesmal mit dem Gesicht zum See, und er fickte sie von unten, eine Hand auf ihrer Klit, die andere um ihre Titten. Das Wasser plätscherte nur Meter entfernt, die Luft war heiß und schwer von ihrem gemeinsamen Atem. Yara lehnte den Kopf an seine Schulter, stöhnte bei jedem Stoß, spürte, wie er in ihr anschwoll.
„Gleich“, warnte er heiser. „Aber nicht in dir. Noch nicht. Ich will dich nochmal sehen, wenn ich komme.“
Er hob sie ab, drehte sie um, ließ sie knien zwischen seinen Beinen auf dem warmen Stein. Yara nahm ihn sofort wieder in den Mund, blies ihn hart und nass, eine Hand wichste den Schaft, die andere streichelte seine Eier. Hugo stöhnte ihren Namen, die Hände in ihrem Haar, und stieß vorsichtig in ihren Mund. Die Spannung in ihm war greifbar, die Adern an seinem Schwanz pochten gegen ihre Zunge.
Doch statt sich zu erleichtern, zog er sie wieder hoch, küsste sie tief und flüsterte gegen ihre Lippen: „Wir gehen ins Wasser. Jetzt. Ich will dich dort ficken, wo uns jeder sehen könnte, wenn er vorbeikäme. Und danach… danach zeig ich dir, was ich wirklich mit diesem Arsch vorhabe.“
Yara grinste herausfordernd, die Schenkel klebrig, der Körper noch vibrierend von den Orgasmen. Sie nahm seine Hand und zog ihn zum Ufer, das Wasser leckte kühl an ihren Knöcheln, dann an den Waden. Sein Schwanz stieß steif gegen ihren Rücken, als er sich von hinten an sie schmiegte, die Hände gierig über ihre nassen Brüste glitten.
„Dann komm“, flüsterte sie zurück und wölbte den Arsch gegen ihn. „Zeig mir den Rest. Ich bin noch längst nicht kapituliert.“
Hugo lachte dunkel, packte sie an den Hüften und schob sie tiefer ins brusttiefe Wasser, wo die Kühle ihre erhitzte Haut zum Prickeln brachte und sein Schwanz schon wieder suchend zwischen ihren Schenkeln glitt. Die Sonne stand tief, der See glitzerte, und nichts von dem, was noch kommen würde, war auch nur annähernd vorbei.
Hugo schob sie tiefer ins Wasser, bis die kühle Oberfläche an ihren harten Nippeln leckte und Yaras Atem stockte. Sein Schwanz glitt suchend zwischen ihren Schenkeln hindurch, rieb über ihre noch immer triefende Spalte, und sie stöhnte leise auf, als die Hitze seines Körpers die Kälte des Sees durchbrach. Sie lehnte sich zurück an seine breite Brust, die Hände griffen nach seinen Oberschenkeln, und sie rieb ihren Arsch bewusst gegen ihn.
„Hier?“, keuchte sie, während Wellen um ihre Hüften plätscherten. „Mitten im Wasser, wo uns jeder sehen könnte?“
„Genau hier“, knurrte Hugo und packte ihre Titten von hinten, knetete sie fest, während er seine Eichel an ihrer Fotze entlangschob. „Du wolltest den Rest sehen. Dann nimm ihn.“ Er beugte sie leicht nach vorn, bis das Wasser bis zu ihrem Bauch reichte, setzte an und stieß in einem langen, nassen Ruck in sie hinein. Yara schrie auf – der Laut vermischte sich mit dem Glucksen des Sees –, als er sie von hinten nahm, stehend im brusttiefen Wasser, die Kühle um sie herum und die Hitze in ihr.
Jeder Stoß wirbelte Wellen auf. Hugo fickte sie hart und rhythmisch, die Hände fest an ihren Hüften, zog sie bei jedem Eindringen zurück auf seinen Schwanz. Das Wasser dämpfte das Klatschen ihrer Körper, machte es dumpf und schmutzig, und Yara spürte, wie ihre Fotze ihn gierig schluckte, trotz der Kühle enger wurde. Sie stützte sich mit den Händen auf den schlammigen Grund, wölbte den Rücken und stieß sich ihm entgegen.
„Tiefer… ja, so… fick mich im See, Hugo. Füll mich aus, bis das Wasser dich rausspült.“
Er lachte heiser, griff in ihre nassen Haare und zog ihren Kopf zurück, biss in ihren Nacken, während er sie durchfickte. Seine freie Hand glitt nach vorn, fand ihre geschwollene Klit unter Wasser und rieb sie in harten Kreisen. Yara kam schon nach wenigen Minuten – ein zittriger, nasser Orgasmus, der sie zusammenkrampfen ließ, die Fotze um seinen Schwanz milchte, während sie keuchend seinen Namen stöhnte. Hugo hielt durch, fickte sie durch die Nachbeben, bis sie schwach in seinen Armen hing.
Dann zog er sich raus, drehte sie um und hob sie hoch. Yara hakte die Beine um seine Hüften, und er trug sie ein Stück tiefer, wo das Wasser sie fast trug. Sein Schwanz fand erneut den Weg in sie, und er fickte sie stehend, Gesicht an Gesicht, die Wellen schaukelten sie. Sie küssten sich gierig, Zungen und Zähne, während er sie auf und ab bewegte, tief und unnachgiebig.
„Dein Arsch“, murmelte er gegen ihren Mund. „Ich hab versprochen, dir zu zeigen, was ich damit vorhabe. Willst du es?“
Yara spürte den Stich der Erregung tief im Bauch. Sie nickte heftig, die Augen dunkel vor Lust. „Ja. Benutz ihn. Ich will deinen Schwanz auch da spüren. Langsam… dann hart.“
Hugo trug sie zurück zum seichten Ufer, setzte sie auf einen glatten Stein, der knapp über der Wasserlinie lag. Er kniete vor ihr, spreizte ihre Beine und leckte sie aus – Zunge breit über die Fotze, dann tiefer, bis er an ihrem engen Arschloch kreiste. Yara stöhnte laut, krallte sich in sein Haar, als er speichelte, einen Finger langsam eindrehte, sie dehnte, vorbereitete. Die Kühle des Wassers und die Hitze seines Mundes ließen sie zittern.
„So eng“, knurrte er anerkennend. „Du wirst mich hier so gut nehmen.“
Er stand auf, positionierte sie auf allen vieren im flachen Wasser, den Arsch aus dem Wasser gestreckt. Seine Eichel, noch glänzend von ihrem Saft, drückte gegen das enge Loch. Langsam, zentimeterweise schob er sich hinein. Yara keuchte, der Druck war intensiv, dehnend, und sie atmete tief durch, drängte sich zurück.
„Ja… weiter… ich spür dich… so dick in meinem Arsch…“
Hugo stöhnte guttural, als er bis zum Anschlag in ihr versank. Er blieb einen Moment ruhig, ließ sie sich gewöhnen, streichelte ihren Rücken, kniff in ihre Titten. Dann begann er zu ficken – erst lang und tief, dann härter, das Wasser plätscherte um ihre Knie. Yara schrie hemmungslos auf, der Schmerz mischte sich mit roher Lust, und sie stieß sich ihm entgegen, forderte mehr.
„Fick meinen Arsch… ja, genau so… benutz mich, Hugo… füll ihn aus…“
Er griff um sie herum, rieb ihre Klit, während er sie im Arsch hämmerte. Der doppelte Reiz riss sie in den nächsten Orgasmus – heftig, krampfend, ihre engen Wände schnürten sich um seinen Schwanz, und sie kam mit einem gebrochenen Schrei, der über den See hallte. Hugo zog sich im letzten Moment zurück, drehte sie um und spritzte dick und pulsierend über ihre Titten und den Bauch, Stränge heißer Sahne, die sich mit dem Seewasser vermischten.
Beide keuchten. Doch er war noch nicht fertig. Sein Schwanz blieb halbsteif, und Yara grinste erschöpft und gierig. Sie zog ihn ans Ufer zurück zur Decke, kniete sich hin und leckte ihn sauber – speichelte, saugte, bis er wieder steinhart in ihrem Mund pochte. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit.
„Nochmal. In meine Fotze. Bis wir beide nicht mehr können.“
Hugo kniete zwischen ihren Schenkeln, schob sich hinein und fickte sie langsam, tief, Augen in Augen. Die Sonne stand tief, warf lange Schatten. Schweiß und Wasser und Sex vermischten sich auf ihrer Haut. Er hob ihre Beine über seine Schultern, stieß härter, und Yara umklammerte ihn, Nägel in seinem Rücken, stöhnte dreckige Worte.
„Deine Fotze schluckt mich so perfekt… ich komm gleich wieder… wo willst du es?“
„In mir“, keuchte sie. „Spritz tief rein. Ich will dich spüren.“
Hugo beschleunigte, die Stöße wurden wild, unkontrolliert. Yara kam noch einmal – ein langer, zitternder Höhepunkt, der sie milchig um ihn zusammenzog. Das riss ihn mit. Er stöhnte ihren Namen, versenkte sich bis zum Anschlag und kam hart in sie hinein, pulsierend, füllend, Stränge heißer Samen, die sie ausfüllten. Sie spürte jeden Schub, jede Welle, und hielt ihn fest, bis er leer war.
Er sank auf sie, schwer und heiß, blieb in ihr stecken, während ihre Atmung sich langsam anglich. Minuten vergingen. Das Plätschern des Sees, das Rauschen der Kiefern, ihr gemeinsamer Atem. Hugo küsste ihren Hals, zog sich dann vorsichtig raus. Samen lief warm an ihren Innenschenkeln hinab. Yara streckte sich, der Körper angenehm wund und schwer.
Sie lagen nebeneinander auf der Decke, nackt, schweißglänzend, die Finger locker ineinander verschränkt. Die Sonne verschwand hinter den Bäumen. Kein Wort mehr. Nur die Stille des Abends, die sich über den See legte, und das leise Schlagen ihrer Herzen, die allmählich zur Ruhe kamen.
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