Seine Blicke auf der Brauerei-Tour
Hana genießt auf der Brauerei-Tour Romans hungrige Blicke und lässt sich in den dunklen Kellern hart von hinten ficken.
Ich stehe immer noch drauf, dir alles zu erzählen, auch die dreckigen Teile. Also pass auf: An dem Nachmittag in Köln war ich achtundzwanzig, Rock knielang war mir zu bieder, also hatte ich den kurzen schwarzen an, der mir gerade so den Hintern bedeckte, und ein enges Top, das meine Titten hochdrückte, als hätte es was zu beweisen. Die Brauerei-Tour. Historische Gewölbe, Geruch nach Hopfen und altem Holz, eine Gruppe von vielleicht zwölf Leuten, und mittendrin er.
Roman. Zweiunddreißig, breite Schultern unter dem Hemd, dunkle Haare, die ein bisschen unordentlich fielen, und diese Augen. Gott, diese Augen. Als der Guide uns durch die Produktionshalle führte und erklärte, wie die Maische rührt, spürte ich seinen Blick schon. Nicht so ein höflicher Touristenblick. Hungrig. Direkt auf meinen Rocksaum, dann hoch zu meinem Ausschnitt, dann wieder runter, als würde er sich ausmalen, was darunter lag. Ich hätte wegschauen können. Stattdessen genoss ich es. Spürte, wie es zwischen meinen Beinen warm wurde, nur weil ein fremder Mann mich so anstarrte, als wäre ich schon nackt.
Ich beugte mich absichtlich vor, als wir an den großen Kupferkesseln standen, tat so, als würde ich das Schild genauer lesen. Der Rock rutschte hoch, ich spürte kühle Luft an meinen Oberschenkeln, und ich wusste genau, dass er hinter mir stand. Als ich mich aufrichtete, drehte ich den Kopf und fing seinen Blick. Roman grinste nicht. Er schluckte nur, und seine Augen wurden noch dunkler. Ich dehnte mich, streckte die Arme über den Kopf, ließ mein Top ein Stück hochwandern, zeigte Bauchhaut. Die Gruppe murmelte irgendwas über Gärungstemperaturen. Ich dachte nur: Schau ruhig. Ich will, dass du schaust.
Im Lagerkeller wurde es eng und dunkel. Steinwände, feucht, der Geruch von Hefe und Metall. Nur wenige Lampen warfen gelbes Licht. Ich blieb absichtlich etwas zurück, suchte seinen Blick zwischen den Fässern. Roman hielt Abstand zur Gruppe, kam näher. Ich ließ meine Hand „zufällig“ an meinem Oberschenkel entlanggleiten, streifte den Rocksaum, zog ihn einen Zentimeter höher. Das Höschen war schwarz und dünn, Spitze. Als ich mich bückte, um angeblich etwas am Boden zu betrachten, blitzte es auf. Ich spürte, wie nass ich schon war. Nur vom Anschauen. Vom Wissen, dass er mich will.
Später, in einer ruhigen Ecke zwischen zwei hohen Regalen voller Eichenfässer, blieben wir stehen, während der Guide vorne über Lagerzeiten redete. Roman kam dicht ran. Ich flüsterte, die Stimme schon heiser vor Geilheit: „Du starrst mich an, als würdest du mich gleich ficken. Und weißt du was? Es macht mich so nass, wenn du mich so ansiehst. Ich spür’s die ganze Zeit.“
Er atmete aus, heiß an meinem Ohr. „Hana…“ Er hatte meinen Namen vom Namensschild am Revers gelesen. „Ich würde dich am liebsten hier und jetzt nehmen. Hart. Gegen die Wand. Scheißegal, wer kommt.“ Seine Hand streifte kurz meinen Hüftknochen, nur ein Hauch. „Du reizt mich absichtlich. Der Rock. Das Bücken. Ich seh’s.“
„Ja“, flüsterte ich zurück und drückte mich für einen Sekundenbruchteil an ihn. Spürte, dass er hart war, dick und drängend hinter der Hose. „Und ich will’s. Risiko und alles. Wenn du mich so anschaust, dreh ich durch.“ Wir sahen uns an. Kein Zweifel. Beide wollten es. Bewusst. Gierig. Die Gruppe setzte sich langsam in Bewegung Richtung nächster Kellerabschnitt. Wir ließen uns weiter zurückfallen.
Roman packte meine Hand, zog mich scharf links in einen nur schwach beleuchteten Seitengang. Alte Ziegel, eine einzelne Glühbirne flackerte weit hinten, Schatten tanzten. Kaum war die Stimme des Guides verhallt, war sein Mund auf meinem. Gierig, tief, Zunge gegen Zunge, als hätte er stundenlang darauf gewartet. Ich stöhnte in den Kuss, griff in seine Haare, drückte mich an ihn. Seine Hände unter meinem Rock, packten meinen Arsch, kneteten fest. „Fuck, du bist nass“, murmelte er gegen meinen Mund, als seine Finger über den Stoff meines Höschens strichen. „Tropfst schon.“
Ich drehte mich um, stützte die Handflächen an die raue Wand, den Rücken durchgedrückt, den Arsch ihm entgegengestreckt. „Dann nimm mich. Jetzt. Hart.“ Mein Rock war schon hochgeschoben. Roman kniete nicht, keine Spielchen. Er zog mein Höschen einfach zur Seite, spürte mit zwei Fingern, wie geöffnet und glitschig ich war, und dann hörte ich den Reißverschluss. Der warme, dicke Kopf seines Schwanzes drückte gegen meine Schamlippen. Ein Stoß, und er glitt tief in mich, bis die Eier an mir anschlugen. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht laut aufzuschreien. So voll. So plötzlich hart und tief.
Er fickte mich von hinten im Stehen, ohne Rücksicht, genau so, wie er es angekündigt hatte. Hüften schlugen gegen meinen Arsch, nasse Geräusche in dem engen Gang, mein Rock gekräuselt um die Taille. Jeder Stoß schob mich ein Stück gegen die Wand. Ich versuchte, leise zu bleiben, keuchte nur durch die Zähne, flüsterte „Ja… tiefer… so…“ während er in mich hämmerte. Die Möglichkeit, dass jemand um die Ecke kommen könnte – der Guide, ein anderer Tourteilnehmer – ließ meine Muschi noch enger um ihn zucken. Exhibitionistisch bis in die Knochen. Er sah mich an, fickte mich, und jeder konnte uns erwischen. Ich wurde davon noch nasser.
„Dreh dich“, knurrte er nach einer Weile, zog raus, drehte mich zu sich. Ich legte ein Bein um seine Hüfte, er hob mich leicht an, fand den Winkel und stieß wieder tief in mich. Gesicht zu Gesicht. Ich sah ihm direkt in die Augen, während er mich gegen die Wand fickte, lang und hart, so tief, dass ich jeden Zentimeter spürte. Seine Hand unter meinem Knie hielt das Bein hoch, die andere knetete meine Brust durchs Top. „Schau mich an“, flüsterte ich. „Genieß, dass jederzeit jemand kommen könnte. Dass die mich so sehen könnten, wie du mich hier durchnimmst.“ Sein Blick war wild, die Lippen geöffnet, Schweiß auf der Stirn. Er stieß noch fester, rieb mit dem Schambein gegen meinen Kitzler bei jedem Eindringen. Ich genoss jeden Sekundenbruchteil – den Geruch nach Bier und Sex und altem Stein, das Risiko, seine gierigen Augen auf mir.
Wir kamen fast gleichzeitig nah. Ich spürte die Welle in mir aufsteigen, den Druck, der sich zusammenzog, spürte, wie er dicker wurde, schneller stieß. Anna– nein, ich, Hana, biss mir auf die Lippe, versuchte den Laut zu schlucken, der rauswollte, während mein Körper zuckte und sich um seinen Schwanz zusammenzog. Er keuchte meinen Namen, die Hüften ruckten unkontrolliert, und ich fühlte die erste heiße Pulsierung in mir –
Aber da war ein Geräusch. Schritte. Entfernt, aber näher kommend. Eine Stimme, vielleicht der Guide, der nach vermissten Teilnehmern rief. Roman blieb tief in mir stecken, atmete schwer, unsere Blicke trafen sich panisch und erregt zugleich. Mein Orgasmus hing noch an der Kante, unvollendet, der Körper zuckte ungeduldig, und er war hart und pulsierend in mir, noch nicht fertig. Wir konnten uns nicht einfach trennen. Nicht so. Die Spannung knisterte weiter, nass und unerträglich, während die Schritte im Hauptgang lauter wurden und wir im Schatten des Seitengangs gepresst aneinander hingen, mein Bein noch um ihn, sein Schwanz immer noch tief in meiner zuckenden Muschi, und keiner von uns wollte aufhören – nur die Frage, wie weit wir es riskieren würden, bevor jemand uns fand.
Ich spürte sein Herz gegen meine Brust hämmern, genau wie meins, während die Schritte im Hauptgang lauter wurden. Romans Schwanz zuckte ungeduldig in mir, dick und pulsierend, und mein Inneres klemmte sich um ihn, als wollte es ihn nie wieder rauslassen. Die Glühbirne flackerte, warf unsere Schatten an die feuchten Ziegel, und ich flüsterte heiser an sein Ohr: „Nicht raus. Bitte nicht. Fuck mich weiter, leise. Ich komm gleich, und du auch. Riskier’s mit mir.“
Er knurrte zustimmend, ein tiefer Laut, der nur für mich war, und begann wieder zu stoßen – ganz langsam zuerst, milimetertief, dann fester, aber kontrolliert. Jeder Eindringen schob mich gegen die raue Wand, der Stein kratzte leicht an meinem Rücken durchs Top, und ich biss mir auf die Lippe, bis ich Metall schmeckte. Seine Hand unter meinem Knie hielt mein Bein hoch und gespreizt, die andere griff unter mein Top, knetete meine Brust hart, rollte die Nippeln zwischen den Fingern. Ich war so nass, dass es an meinen Oberschenkeln runterlief, tropfte vielleicht sogar auf den Boden, und das Geräusch unserer Körper – nass, schmatzend, unterdrückt – mischte sich mit dem Echo der Schritte.
„Hana, du bist so eng“, flüsterte er gegen meinen Hals, biss leicht zu, saugte an der Haut. „Die könnten jeden Moment hier rein. Und ich fick dich trotzdem voll. Willst du das? Willst du, dass die dich so sehen, mit meinem Schwanz in dir bis zum Anschlag?“ Ich nickte hektisch, stöhnte nur ein leises „Ja… ja, genau so“, und drückte meinen Arsch gegen ihn, nahm ihn noch tiefer. Die Vorstellung, der Guide oder irgendein Typ aus der Gruppe könnte um die Ecke biegen und mich sehen – Rock hoch, Bein um einen Fremden, Muschi gestopft und tropfend – ließ mich zucken. Mein Kitzler rieb bei jedem Stoß an seinem Schambein, und die Welle baute sich wieder auf, stärker als zuvor, unerbittlich.
Die Stimme kam näher. „Hallo? Fehlen da welche? Die Verkostung wartet!“ Der Guide, klar. Roman bremste nicht ab. Er fickte mich weiter, jetzt etwas schneller, die Hüften schlugen gedämpft gegen meinen Arsch, und ich spürte, wie er dicker wurde, die Adern an seinem Schwanz gegen meine Wände. Ich legte den Kopf zurück an die Wand, Augen halb geschlossen, genoss jeden Zentimeter. Meine freie Hand griff nach unten, strich über meinen Kitzler in schnellen Kreisen, während er mich füllte. „Schau mich an“, keuchte ich. „Genieß es. Ich zeig mich dir. Und denen draußen, wenn’s sein muss.“
Seine Augen waren schwarz vor Lust. Er küsste mich gierig, schluckte meine Laute, und stieß besonders tief, hielt inne, rieb kreisend. Die Schritte hielten plötzlich an, ganz nah am Eingang zu unserem Seitengang. Mein Herz setzte aus, aber ich kam trotzdem – die Angst, das Risiko, sein harter Schwanz, alles explodierte. Ich zuckte heftig um ihn, Muschi krampfte rhythmisch, Nässe spritzte spürbar, und ich biss in seine Schulter, um den Schrei zu ersticken. Wellen über Wellen, heiß und nass, ließen mich zittern, das Bein um seine Hüfte zuckte unkontrolliert.
Roman hielt nicht durch. Als er spürte, wie ich mich um ihn milchig zusammenzog, stöhnte er dumpf in meinen Mund und kam. Heiße Schübe, pulsierend, tief in mir, einer nach dem anderen, füllten mich aus, liefen schon am Ansatz seines Schwanzes raus, während er weiter stieß, die letzten Tropfen in mich pumpte. Wir blieben so, verschweißt, atmend, sein Sperma warm und dick in meiner Muschi, mein Orgasmus noch nachzuckend. Die Schritte entfernten sich wieder – der Guide murmelte was von „bestimmt schon vorne“ und ging weiter. Wir waren unentdeckt. Kaum zu glauben.
Aber wir hörten nicht auf. Die Erleichterung machte uns gieriger. Roman zog fast raus, nur der Kopf noch in mir, dann stieß er wieder voll rein, durch das gemischte Nass aus mir und ihm, und fickte mich weiter. Stehend, hart, jetzt ohne Hemmung, weil die Gefahr vorbei schien und doch noch in der Luft lag. „Noch einmal“, flüsterte er. „Ich will dich nochmal kommen spüren, während mein Saft aus dir läuft.“ Ich lachte leise, geil und außer Atem. „Dann nimm mich. Zeig’s mir. Ich will’s spüren, wie du mich hier im Keller zerfickst.“
Er drehte mich wieder um, diesmal schneller. Hände an die Wand, Arsch raus, Rock immer noch hochgekrempelt. Mein Höschen hing schief an einer Seite, nutzlos. Er packte meine Hüften, zog mich auf seinen Schwanz und hämmerte rein. Tief, rhythmisch, die Eier klatschten nass gegen mich. Ich stöhnte lauter jetzt, konnte nicht mehr so leise sein, und jeder Stoß schob mich vorwärts. Seine Hand fand meinen Kitzler von vorn, rieb fest im Takt, und ich war schon wieder nah. Der Geruch – Hopfen, Hefe, Sex, Schweiß – lag schwer in der Luft. Ich dachte nur: Lass sie kommen. Lass sie mich sehen, wie ich mich auf seinen Schwanz werfe, wie mein Arsch wackelt, wie sein Sperma aus mir tropft.
„Erzähl mir“, knurrte er. „Was würdest du tun, wenn jemand zuschaut.“ Ich keuchte die Worte raus zwischen den Stößen: „Ich würde den Rock noch höher ziehen. Die Titten rausholen. Ihn anstarren und weiterficken lassen. Vielleicht sogar winken. Weil es mich nass macht, gesehen zu werden, während du mich benutzt.“ Er stöhnte auf, fickte noch härter, und ich spürte den zweiten Orgasmus kommen – weniger heftig als der erste, aber länger, rollend, ließ meine Beine weich werden. Ich kam mit einem unterdrückten Schrei, zuckte, und er folgte direkt, noch mehr heiße Ladung in mich, bis es wirklich aus mir lief, warm die Innenseite meiner Schenkel hinunter.
Er blieb noch eine Weile in mir, atmete schwer, küsste meinen Nacken. Dann zog er langsam raus. Ich spürte den Schwall, der folgte, dick und klebrig, und grinste dreckig, als ich mich umdrehte. Roman stopfte sich zurück in die Hose, Reißverschluss hoch, und ich zog mein Höschen zurecht – nutzlos, es war durchweicht und verrutscht – und den Rock runter. Meine Beine zitterten, zwischen ihnen glitschig und voll. Wir sahen uns an und fingen beide an zu lachen, leise, erleichtert, immer noch horny.
„Komm“, flüsterte er und griff nach meiner Hand. „Bevor die uns wirklich suchen.“ Wir schlichen zurück in den Hauptgang, taten so, als wären wir nur hinter den Fässern hängengeblieben und hätten uns die Gravuren angeschaut. Die Gruppe war schon zwei Abschnitte weiter, bei der Verkostung. Wir stießen dazu, als wäre nichts gewesen. Roman bestellte uns zwei Kölsch, und ich nippte daran, spürte immer noch sein Sperma in mir, warm und auslaufend, während ich den Rock zurechtrückte.
Der Guide redete begeistert über den Nachgeschmack und die Bitterstoffe. Ich lehnte mich zu Roman und flüsterte: „Na, wie findest du den Körper? Reichhaltig genug?“ Er grinste schief, musterte meinen Ausschnitt und dann den Fleck, der sich vielleicht schon auf meinem Rock abzeichnete, und murmelte zurück: „Definitiv. Aber beim nächsten Mal machen wir die Tour ohne die ganzen Fässer im Weg – die lenken nur ab, wenn man eigentlich nur dich abfüllen will.“
Ich lachte so abrupt in mein Bier, dass es mir in die Nase stieg und ich hustend danebenstand, während der Guide uns besorgt ansah und meinte, die Hefe ginge manchen halt zu Kopf. Roman klopfte mir auf den Rücken, unschuldig, und ich wusste, dass ich diese Geschichte immer wieder erzählen würde – dreckig, ehrlich und mit dem Nachgeschmack von Hopfen und ihm.
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