Nachbarliche Gier im verbotenen Schatten
Lena betrügt ihren Mann mit dem geilen Nachbarn Tom und lässt sich hart in ihrem Wohnzimmer ficken.
Lena saß auf der Terrasse und spürte die Nachmittagssonne auf ihrer Haut, während sie den lauwarmen Wein in ihrem Glas langsam kreisen ließ. Markus war wieder mal unterwegs, irgendeine Geschäftskonferenz in Hamburg, und sie wusste genau, dass er erst spät am nächsten Tag zurückkommen würde. Die Ehe war zu einer Ansammlung von höflichen SMS und gelegentlichem, flüchtigen Sex geworden, der eher Pflichtgefühl als Lust war. Mit 28 fühlte sie sich wie festgenagelt in einem Leben, das zu sauber, zu vorhersehbar war. Ihr Bikini war knapphalterig, die dünnen Träger gruben sich in ihre schulterblonden Haare, und die Höschen-Schnüre schnitten sich in die weichen Kurven ihrer Hüften. Sie wusste, dass Tom sie beobachtete.
Er stand hinter dem Gartenzaun, so wie er es schon seit Wochen tat. Tom, 32, breitschultrig, mit diesem leicht ungepflegten Drei-Tage-Bart und den dunklen Augen, die immer zu lange an ihr hängen blieben. Seine Frau war seit einem Monat in Singapur beruflich unterwegs, und die Nachbarschaft schien plötzlich enger geworden zu sein. Lena drehte den Kopf langsam und traf seinen Blick. Sie ließ ihre Beine ein Stück weiter spreizen, als würde sie sich nur bequemer hinsetzen wollen, und spürte, wie die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln zunahm. Tom grinste schief, lehnte sich mit den Unterarmen auf die Zaunlatte und rief rüber: „Heiße Sonne heute, was? Pass auf, dass du nicht verbrennst an den Stellen, die sonst keiner sieht.“
Sie lachte leise, ein bewusst tiefes Lachen, und strich sich mit dem Finger über den Ausschnitt. „Vielleicht will ich ja genau das. Ein bisschen Farbe an geheimen Orten. Deine Frau ist ja nicht da, um dich zu ermahnen, oder?“ Die Worte hingen zwischen ihnen wie eine Herausforderung. Tom kam näher an das Gartentor, öffnete es einen Spalt und lehnte sich durch. „Wenn sie hier wäre, würde ich trotzdem glotzen. Du weißt das, Lena. Jedes Mal, wenn du dich rauslegst, werde ich steinhart. Denkst du an mich, wenn du abends allein in der Dusche stehst?“
Lena spürte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Stoff verhärten. Sie stand auf, ging langsam zum Tor, nur durch die dünnen Latten von ihm getrennt. Ihr Parfüm mischte sich mit dem Duft von frisch gemähtem Gras. „Vielleicht. Vielleicht reibe ich mir die Fotze, während ich mir vorstelle, wie du mich gegen diesen Zaun drückst. Markus merkt eh nichts. Er ist zu beschäftigt damit, Zahlen zu wälzen.“ Ihre Stimme war heiser, und Toms Blick wanderte unverhohlen zu ihrem Schritt, wo ein feuchter Schatten den Stoff dunkler färbte. „Komm heute Abend rüber“, sagte er plötzlich. „Wenn er weg ist. Ich halte es nicht mehr aus, nur zuzusehen.“
Sie nickte nur, drehte sich um und ging zurück ins Haus, spürte seinen Blick auf ihrem Arsch wie eine handfeste Berührung. Den Rest des Nachmittags verbrachte sie damit, unruhig durch die Zimmer zu gehen, sich immer wieder die Schenkel aneinander zu reiben. Als es dunkel wurde und die Straßenlaternen angingen, klingelte es an der Tür. Tom stand da, in einem einfachen T-Shirt und Jeans, die Beule vorne schon deutlich sichtbar. Lena trug nur noch ein dünnes Sommerkleid, darunter nichts. Sie ließ ihn rein, schloss die Tür ab und lehnte sich dagegen.
„Ich will dich ficken“, sagte Tom ohne Umschweife, seine Stimme rau. „Seit Wochen. Hart. Tief. Ich will dich schreien hören, während ich dich vollpumpe.“ Lena atmete scharf ein, spürte, wie es zwischen ihren Beinen heiß und nass wurde. „Ich werde schon feucht, wenn ich nur an deinen Schwanz denke“, gab sie zu, die Worte purzelten heraus wie ein Geständnis, das sie monatelang zurückgehalten hatte. „Markus rührt mich kaum noch an. Ich will das. Ich will dich. Betrügen wir ihn. Jetzt. Hier.“
Sie griffen gleichzeitig nacheinander. Toms Hände schoben das Kleid hoch, packten ihre nackten Titten und kneteten sie grob, während Lena seinen Gürtel aufzog und die Jeans hinunterzerrte. Sein Schwanz sprang heraus, dick, geädert, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, strich fest auf und ab. „Scheiße, der ist groß“, keuchte sie. Tom zog ihr das Kleid über den Kopf, warf es beiseite und küsste sie gierig, Zunge tief in ihrem Mund, während er sie rückwärts ins Wohnzimmer schob. Die Vorhänge waren zugezogen, nur eine Stehlampe warf warmes Licht. Sie fielen fast übereinander, Hände überall, Münder saugend an Hälsen und Brustwarzen.
Tom drehte sie herum, drückte sie nach vorne, sodass sie sich am Sofa festhielt. „Arsch raus“, knurrte er, und Lena gehorchte, den Rücken durchgedrückt, die Beine gespreizt. Seine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen, fanden sie triefend nass. „Du bist so eine geile Schlampe. Schon komplett durchnässt für den Nachbarn.“ Er spuckte auf seinen Schwanz, positionierte die Eichel an ihrem Eingang und stieß mit einem Ruck tief hinein. Lena schrie auf, ein lautes, gieriges Geräusch, als er sie bis zum Anschlag füllte. „Oh fuck, jaaa – so tief!“
Er fickte sie hart von hinten, Hunde-Stellung, die Hüften klatschten gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß war kraftvoll, schnell, so tief, dass sie die Luft aus den Lungen gepresst bekam. Tom griff in ihre Haare, wickelte sie sich um die Faust und zog ihren Kopf nach hinten, während seine andere Hand klatschend auf ihre Arschbacke schlug. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, ließ sie noch enger um seinen Schwanz milchen. „Nimm ihn, du fremdgehende Fotze. Spür, wie ich dich aufreiße.“ Lena stöhnte dreckig zurück: „Härter! Fick mich kaputt, Tom! Ich will deinen Schwanz spüren, bis ich nicht mehr laufen kann. Markus darf nie erfahren, wie gut du mich durchnimmst.“
Die Geräusche füllten das dunkle Wohnzimmer – nasses Schmatzen, Haut auf Haut, ihr keuchendes Flehen. Tom knallte weiter in sie hinein, der Schwanz glitt mühelos in ihrer Saftigkeit, und Lena spürte die erste Welle kommen. Sie kam heftig, die Beine zitterten, und ein Schwall Flüssigkeit spritzte um seinen Schwanz herum auf den Teppich. „Ich squirt! Oh Gott, ich spritze für dich!“ Tom lachte dunkel, hörte nicht auf, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie schlaff am Sofa hing.
Dann zog er raus, drehte sie um und hob sie auf den Esstisch. Lena lag auf dem Rücken, die Beine weit geöffnet, und Tom kniete sich hin. Seine Zunge fuhr breit über ihre geschwollene Fotze, leckte den Saft auf, bohrte sich in sie hinein. Er saugte an ihrem Kitzler, zwei Finger stieß er tief ein und krümmte sie. „Schmeckt so süß, deine betrogene Pussy. Komm nochmal für mich.“ Lena wölbte sich ihm entgegen, packte seinen Kopf und rieb sich an seinem Gesicht. „Leck mich sauber, du Schwein. Ja – genau da!“ Sie squirte erneut, diesmal direkt in seinen Mund, und Tom schlürfte es gierig auf, das Kinn glänzend.
Er stand auf, wischte sich ab und schob ihren Arsch an die Tischkante. In der Missionarsstellung drang er wieder in sie ein, langsam diesmal, tief, bis seine Eier an ihrem Arsch anschlugen. Er lehnte sich über sie, küsste sie, ließ sie ihren eigenen Geschmack schmecken. Dann wurde er wieder hart und schnell, der Tisch wackelte bedenklich. „Du bist so eng. So nass. Ich will dich vollspritzen. Will, dass mein Sperma aus dir rausläuft, während du neben deinem Mann im Bett liegst.“ Lena krallte sich in seinen Rücken, Beine um seine Hüften geschlungen. „Tu es! Spritz tief in mich rein! Ich will es spüren, warm und klebrig. Fick mich voll, Nachbar! Erzähl mir, wie oft du mir beim Sonnenbaden einen runtergeholt hast.“
„Jeden Tag“, keuchte Tom, die Stöße unkontrolliert. „Hab mir den Schwanz wund gerieben und an deine Titten gedacht. An diese enge Fotze.“ Lena kam ein drittes Mal, squirtete heftig um seinen Schwanz herum, die Flüssigkeit lief über den Tischrand. Tom stöhnte auf, bohrte sich ein letztes Mal ganz tief hinein und entlud sich. Heiße Schübe Sperma pumpte er in sie, Puls für Puls, bis er zuckend liegen blieb. „Fuck… so viel. Nimm alles.“
Sie küssten sich noch einmal, verschwörerisch, langsam, die Zungen spielerisch. Lena spürte sein Sperma schon aus ihr herauslaufen, warm den Schenkel hinunter. Sie wischte es mit den Fingern auf, lächelte schmutzig und leckte einen Tropfen ab. „Geh nach Hause, bevor jemand was merkt“, flüsterte sie und gab ihm einen letzten geilen Blick, die Beine noch gespreizt auf dem Tisch. Tom zog sich an, grinste und verschwand leise durch die Tür.
Lena blieb noch einen Moment liegen, das Sperma klebrig zwischen den Schenkeln, dann stand sie auf, putzte notdürftig den Tisch und ging ins Schlafzimmer. Sie glitt in das eheliche Bett, das noch nach Markus’ Aftershave roch, und kuschelte sich unter die Decke. Ein zufriedenes, dreckiges Lächeln spielte um ihre Lippen, während sie schon darüber nachdachte, wann sie Tom das nächste Mal heimlich in sich spüren würde – vielleicht morgen früh, wenn Markus noch im Flugzeug saß.
Als sie gerade einschlafen wollte, vibrierte ihr Handy. Eine Nachricht von Markus: „Landung verspätet. Denk an mich.“ Lena tippte zurück: „Tu ich. Immer.“ Dann legte sie das Handy weg und murmelte in die Stille: „Vor allem an deinen Platz in der Warteschlange – der Nachbar war schneller am Gate.“
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