Meine beste Freundin und ich im Tonstudio
Lena und ihre beste Freundin heizen sich im Tonstudio lesbisch auf.
Die Luft im Tonstudio war dick und warm, trotz der späten Stunde. Draußen war die Stadt längst still, aber hier drinnen summten die Monitore leise, und das rote Aufnahmelicht warf einen dunklen Schimmer auf die gepolsterten Wände. Lena stand im Aufnahmeraum, die Kopfhörer fest auf dem Kopf, die Finger um den Mikrofonständer gekrallt. Ihr eng anliegendes Crop-Top endete knapp unter den Brüsten, der Stoff so dünn, dass man die Konturen ihrer harten Nippel erahnen konnte. Die Hotpants saßen tief auf den Hüften, der Stoff schnitt sich zwischen ihre Schamlippen und ließ die runden Backen ihrer Arschbacken freizügig hervortreten.
Hinter dem großen Mischpult saß Mia, die Beine übereinandergeschlagen, die Augen fest auf Lena gerichtet. Sie trug eine lockere Bandshirt und eine enge Jeans, aber ihre Haltung war angespannt, die Lippen leicht geöffnet, als sie in das Mikrofon sprach.
„Noch mal von vorn, Lena. Und diesmal… lass es geiler klingen. Feuchter. Als würdest du den Text ficken wollen.“
Lena spürte, wie sich ihre Muschi zusammenzog. Sie sah durch die Glasscheibe direkt in Mias dunkle Augen und grinste langsam, lasziv. „Feuchter, ja? Du willst, dass meine Stimme tropft, Mia?“ Ihre Zunge glitt über die Unterlippe. „Du hörst mich so genau, oder? Jede kleine Veränderung.“
„Jede einzelne“, antwortete Mia, und ihre Stimme kam knisternd über die Kopfhörer, heiß und nah, als würde sie Lena direkt ins Ohr lecken. „Du klingst schon jetzt, als wärst du nass. Deine Stimme vibriert genau da, wo sie vibrieren soll. Fuck, Lena… du bist so verdammt sexy, wenn du so vor dem Mikro stehst. Dieses Top… ich seh, wie deine Titten sich bewegen, wenn du atmest.“
Lena schloss kurz die Augen und ließ den ersten Vers der Ballade über die Lippen gleiten – aber sie verdrehte die Worte absichtlich, machte sie schmutzig, triefend. „Nimm mich… tief… lass mich schreien…“ Ihre freie Hand glitt über ihren Bauch, unter das Crop-Top, und streichelte langsam über die weiche Haut ihrer Brüste. Sie kniff sich in den eigenen Nippel, stöhnte leise ins Mikro, und der Laut war so roh und feucht, dass Mia hinter dem Pult unwillkürlich die Schenkel zusammenpresste.
„Genau so“, hauchte Mia. „Noch geiler. Stell dir vor, meine Zunge ist an deiner Fotze, während du singst. Mach den Sound so schlüpfrig, dass ich ihn schmecken kann.“
Lena lachte leise, ein heiseres, hungriges Geräusch. Sie streichelte tiefer, ließ die Finger unter den Bund der Hotpants gleiten und strich über ihre bereits klitschnasse Spalte. „Ich bin schon so nass, Mia. Hörst du das? Meine Fotze sabbert nur für dich. Willst du, dass ich weitermache? Dass ich mich hier vor dir anfassen, während du mich aufnimmst?“
Der Blickkontakt brannte. Mia lehnte sich vor, die Brust hob und senkte sich schneller. „Ja. Fick dich selbst mit den Fingern, während du den Text raushaust. Ich will jede einzelne Feuchtigkeit in deiner Stimme hören.“
Lena tat es. Zwei Finger schoben sich zwischen ihre Schamlippen, glitten in die enge, heiße Enge ihrer Muschi. Sie stöhnte den nächsten Vers, verzerrt und gierig, und rieb dabei kreisend über ihre Klit. Der Saft tropfte bereits an ihren Innenschenkeln herunter. „Mia… du machst mich fertig. Deine Stimme… deine Anweisungen… ich will dich. Jetzt.“
Die sexuelle Spannung war so dick, dass man sie hätte schneiden können. Mia atmete schwer, die Hand lag flach auf dem Mischpult, die Knöchel weiß. Dann schaltete sie das rote Licht aus. Der Schalter klickte laut in der plötzlichen Stille. Sie stand auf, kam um das Pult herum, öffnete die schwere Studiotür und trat in den Aufnahmeraum. Der Geruch von Lenas Erregung hing bereits in der Luft – süß, scharf, unverkennbar.
Mia blieb direkt vor ihr stehen, so nah, dass ihre Brüste sich fast berührten. Ihre Stimme war rau. „Lena. Das, was gerade passiert… zwischen uns. Willst du das wirklich? Sag es klar. Kein Spiel, keine Show.“
Lena zog die Kopfhörer ab, ließ sie klappernd fallen. Ihre Finger glänzten noch von ihrer eigenen Nässe. „Ja. Verdammt ja, Mia. Ich will dich. Ich will, dass du mich fickst. Jetzt. Hier.“
Mia brauchte kein zweites Wort. Sie packte Lena am Nacken und zog sie in einen hungrigen, schmutzigen Kuss. Zungen stießen aufeinander, Zähne knirschten, Speichel floss. Mia drückte Lena rückwärts gegen die schallgedämpfte Wand, der weiche Stoff der Absorber dämpfte den Aufprall, aber nicht die Gier. Ihre Hände griffen unter das Crop-Top und rissen es hoch, über den Kopf, warfen es beiseite. Lenas Titten fielen frei, voll und schwer, die Nippel steinhart und dunkelrosa.
„Fuck, schau dir die an“, knurrte Mia und beugte sich vor. Sie saugte gierig einen Nippel in den Mund, zog fest daran, ließ die Zunge kreisen, biss leicht zu. Lena schrie auf, der Laut dämpfte sich an den Wänden, und ihre Hände fuhren sofort zu Mias Hose. Sie riss den Knopf auf, zog den Reißverschluss runter und schob die Jeans samt Slip hinunter. Mias Fotze war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen geschwollen und glänzend nass.
Lena stöhnte, als ihre Finger eindrangen – zwei auf einmal, tief in die enge, heiße Nässe. „Du bist so tropfnass, Mia. Deine Fotze schluckt meine Finger schon. Hat dich meine Stimme so geil gemacht? Hat dich mein Stöhnen so nass gefickt?“
Mia löste den Mund von der Brust nur lang genug, um zu keuchen: „Ja… weiter… fick mich härter.“ Dann saugte sie wieder, während Lena ihre Finger ein- und ausführte, den Daumen über Mias Klit rieb. Der Saft lief Lena über die Hand, tropfte auf den Studioboden.
Sie taumelten gemeinsam zu Boden, auf den großen, dicken Teppich zwischen den Absorberplatten. Mia drehte sich, zog Lena mit sich, bis sie in der 69-Position lagen – Mias Gesicht zwischen Lenas gespreizten Schenkeln, Lenas Mund direkt über Mias klatschnasser Muschi. Der Geruch war betäubend, scharf und süß zugleich.
Lena stöhnte in die Fotze hinein, als Mias Zunge sie traf – breit, flach, von unten bis oben, dann spitz und hart direkt auf die Klit. „Jaaa, leck mich, du Schlampe… saug meine Klit…“ Sie erwiderte es sofort, schob die Zunge tief in Mias enge Löcher, schlürfte den Saft, der ihr über Kinn und Wangen lief. Gleichzeitig schob sie zwei, dann drei Finger in Mias Muschi und fickte sie hart und tief, die Knöchel knallten gegen die nassen Lippen.
Mia tat dasselbe. Ihre Finger bohrten sich in Lenas enge, zuckende Fotze, stießen bis zu den Knöcheln hinein, während ihre Lippen die Klit einsaugten und daran zogen. Sie leckten und fickteten sich gegenseitig wie verrückt, die Körper glänzten von Schweiß und Fotzensaft, die Stöhne wurden lauter, roher.
„Ich komme… fuck, Mia, ich spritze gleich…“ Lena preste das Gesicht fester gegen Mias Muschi, saugte die Klit, fickte noch härter mit den Fingern. Mia antwortete nur mit einem gierigen Stöhnen, das direkt in Lenas nasse Spalte vibrierte, und dann explodierten sie beide.
Lena schrie auf, der Körper krümmte sich, und ein starker Schwall Saft spritzte aus ihrer Fotze direkt in Mias offenes Maul und über ihr Gesicht. Mia kam im selben Moment – ihre Muschi zog sich krampfhaft um Lenas Finger zusammen, und sie squirte heftig, der klare Strahl traf Lenas Zunge, ihr Kinn, tropfte auf den Boden. Sie zuckten und stöhnten und leckten weiter, bis die Wellen nachließen und sie keuchend übereinander lagen, die Gesichter glänzend nass von der jeweils anderen Fotze.
Aber Mia war noch lange nicht fertig. Sie schob Lena herum, drehte sie auf alle Viere mitten auf dem Studioboden. Lenas Arsch stand hoch und einladend, die nasse Muschi pulsierte noch vom Orgasmus, die Lippen geschwollen und offen. Mia kniete sich dahinter, spreizte die Backen mit beiden Händen und starrte auf das triefende Loch.
„Noch nicht vorbei“, murmelte sie heiser. „Ich will dich von hinten ficken, bis du wieder spritzt.“ Sie schob drei Finger auf einmal tief in Lenas Fotze, stieß hart und rhythmisch zu, während sie sich vorbeugte und ihre Zunge flach über die Klit legte, von hinten, immer wieder, saugend und leckend. Lena stöhnte laut auf, der Arsch wackelte gegen Mias Gesicht und Hand, die Brüste baumelten unter ihr.
„Härter… ja, fick meine Fotze kaputt… leck meine Klit… ich will nochmal kommen, Mia… mach mich fertig…“
Mia fingerte sie unerbittlich, die Finger glitten ein und aus in dem nassen, schmatzenden Loch, der Saft lief über ihre Hand bis zum Handgelenk. Ihre Zunge arbeitete fleißig an der Klit, kreiste, saugte, stieß. Lenas Schenkel zitterten bereits wieder, der nächste Orgasmus baute sich an wie eine Welle. Mia spürte, wie die inneren Wände zuckten und sich zusammenzogen, und sie bohrte die Finger noch tiefer, suchte den fleischigen Punkt oben und rieb ihn gnadenlos, während sie die Klit zwischen den Lippen festhielt und saugte.
Lena krallte die Finger in den Teppich, der Schweiß tropfte von ihrer Stirn, und sie stieß den Arsch immer gieriger zurück. „Gleich… ich komme gleich wieder… spritz mich voll mit deinen Fingern…“
Mia lächelte dreckig gegen die nasse Spalte und verstärkte das Tempo, fickte und leckte und saugte, die Geräusche waren obszön und laut im schallgedämpften Raum – schmatzen, stöhnen, das feuchte Eindringen. Die Spannung zwischen ihnen knisterte noch heißer als zuvor, der Hunger war nicht gestillt, sondern erst richtig entfacht.
Mia drückte die drei Finger noch härter und schneller in Lenas triefende Fotze, der Saft schmatzte laut bei jedem Stoß, tropfte in dicken Fäden auf den Teppich. Ihre Zunge flachte sich flach gegen die geschwollene Klit und rieb sie rücksichtslos, saugte dann fest, zog sie zwischen die Lippen und knabberte leicht mit den Zähnen. Lena stöhnte guttural, der Arsch wackelte wild zurück, die Titten baumelten schwer unter ihr und schlugen gegen ihre eigenen Oberschenkel.
„Ja, so… fick mich kaputt, du dreckige Schlampe… tief, ganz tief… ich spür jeden deiner Finger…“ keuchte Lena, die Finger knallweiß in den Teppich gekrallt. Ihre Muschi zuckte schon wieder unkontrolliert, die inneren Wände saugten sich gierig um Mias Finger. „Ich komme… fuck, ich spritze gleich wieder… leck mich, saug meine Klit leer…“
Mia grinste schmutzig gegen das nasse Fleisch und bohrte die Finger bis zum Anschlag hinein, krümmte sie und rieb gnadenlos über den G-Punkt, während sie die Klit fest zwischen den Lippen hielt und mit der Zungenspitze Hämmerchen schlug. Lena schrie auf, der Körper spannte sich an wie ein Bogen, und dann kam sie – heftig, hemmungslos. Ein kräftiger Schwall klarer Saft schoss aus ihrer Fotze, spritzte Mia direkt ins Gesicht, über Wangen, Mund und Kinn, tropfte glänzend auf ihre Brüste. Mia schluckte gierig, leckte weiter, fickte weiter mit den Fingern, bis Lena zitternd und keuchend nach vorn sackte, die Stirn auf den Teppich gepresst.
Aber Mia ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Sie zog die nassen Finger heraus, schob sie Lena vor das Gesicht. „Leck sie ab. Jetzt. Schmeck dich selbst, du versaute Fotze.“ Lena gehorchte sofort, saugte die glänzenden Finger tief in den Mund, schlürfte ihren eigenen Saft ab, stöhnte um die Finger herum. Mia zog sie dann herum, setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Teppich und zog Lena zwischen ihre Schenkel. „Setz dich auf mein Gesicht. Ich will deine nasse Muschi wieder auf meinem Maul spüren. Reib dich ab, solange ich dich ficke.“
Lena kletterte zitternd über sie, senkte die triefende Fotze direkt auf Mias offenen Mund. Mia stöhnte gierig und stieß die Zunge sofort tief hinein, leckte und saugte und schluckte, während Lena sich vor- und zurückrieb, die Klit über Mias Nase und Lippen schob. Gleichzeitig griff Mia nach Lenas Titten, kniff die harten Nippel, drehte und zog daran. Lena stöhnte laut, ritt Mias Gesicht härter, der Saft lief Mia über Kinn und Hals.
„Du leckst so geil… deine Zunge ist so tief in meiner Fotze… ja, tiefer… fick mich mit der Zunge…“ Lena beugte sich vor, griff nach Mias eigenen geschwollenen Schamlippen, spreizte sie und schob zwei Finger tief in Mias Muschi. Sie fickte sie rhythmisch, während sie sich weiter auf dem Gesicht rieb, der Geruch von Sex und Schweiß füllte den Raum, dick und stechend. Mia stöhnte in Lenas Fotze hinein, die Vibrationen ließen Lena erneut zucken. Sie fügte einen dritten Finger hinzu, stieß härter zu, suchte den fleischigen Punkt und rieb ihn, bis Mias Hüften sich vom Boden hoben.
Mia schob Lena plötzlich ab, drehte sie blitzschnell um und drückte sie auf den Rücken. „Meine Finger reichen nicht mehr. Ich will dich mit etwas Dickem ficken.“ Sie griff nach ihrer Tasche, die sie vorher abgelegt hatte, zog einen dicken, realistischen Dildo heraus – fleischfarben, geädert, mit Saugnapf. Lena starrte ihn an, die Augen dunkel vor Lust, und spreizte die Beine weiter. „Ja… stopf mir den in die Fotze. Fick mich damit, bis ich heule.“
Mia kniete sich zwischen Lenas Schenkel, rieb den Dildo erst über Lenas nasse Spalte, netzte ihn gründlich mit dem Saft, drückte die Spitze gegen den Eingang und schob ihn dann langsam, zentimeterweise hinein. Lena stöhnte lang und guttural, die Muschi dehnte sich um den dicken Schaft. Mia stieß zu, bis er vollständig versunken war, und begann dann hart und tief zu ficken – lange, kraftvolle Stöße, die Lenas Titten wackeln ließen und ihren Arsch auf den Teppich schoben. Gleichzeitig beugte sie sich vor und saugte eine Brust in den Mund, biss in den Nippel, während die andere Hand Lenas Klit rieb.
„Hör mal, wie deine Fotze diesen Schwanz schluckt… so schmatzend nass… du bist eine richtige Spermaschlampe, auch wenn’s nur Gummi ist…“ knurrte Mia und fickte noch schneller. Lena krallte sich in Mias Haare, stieß die Hüften entgegen. „Härter… ja, ram mir den bis zum Anschlag rein… ich will ihn spüren bis in den Bauch… fick mich dreckig, Mia… mach meine Fotze kaputt…“
Mia zog den Dildo heraus, drehte Lena blitzschnell auf den Bauch, riss den Arsch hoch und schob ihn wieder tief hinein – diesmal von hinten, mit voller Wucht. Die Stöße waren brutal, nass, laut. Jeder Stoß ließ Lenas Titten über den Teppich schleifen, ihr Stöhnen wurde zu einem einzigen, rohen Heulen. Mia spuckte auf Lenas Arschloch, rieb den Speichel ein und drückte dann einen Finger dagegen, kreiste, drückte ein. Lena zuckte, stöhnte aber zustimmend. „Ja… auch da… finger mein Arschloch, während du meine Fotze ficken… mach mich voll…“
Mia schob den Finger langsam in das enge, heiße Loch, fickte es im gleichen Rhythmus wie den Dildo in der Muschi. Zwei Löcher gleichzeitig, gestopft und gedehnt. Lena schrie vor Lust, der Körper bebte, ein weiterer Orgasmus baute sich an, drohte sie zu zerreißen. Mia spürte die zuckenden Wände, beschleunigte, fickte beide Löcher gnadenlos, während sie sich vorbeugte und Lenas Ohr leckte. „Komm für mich. Spritz nochmal. Ich will deinen Saft über den ganzen Dildo und meine Hand laufen sehen.“
Lena kam mit einem gellenden Schrei, die Muschi und das Arschloch krampften um Dildo und Finger, ein weiterer Schwall Saft schoss heraus, netzte Mias Hand und tropfte auf den Boden. Mia fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Lena schlaff und zuckend zusammenbrach. Dann zog sie den Dildo heraus, glänzend und triefend, und schob ihn Lena vor die Lippen. „Säuber ihn. Leck deinen Saft ab.“
Lena nahm ihn gierig in den Mund, saugte und schleckte, stöhnte um den dicken Schaft herum. Mia beobachtete sie mit brennenden Augen, die eigene Fotze pochte unerträglich. Sie riss den Dildo weg, legte sich auf den Rücken und zog Lena wieder auf sich. „Setz dich auf meine Fotze. Reib dich an mir. Fotze an Fotze. Ich will deine Nässe auf meiner spüren.“
Lena gehorchte, spreizte sich über Mia, senkte ihre triefende Spalte auf Mias und begann zu reiben – langsam erst, dann schneller, die geschwollenen Lippen glitten übereinander, Klits rieben sich, Saft vermischte sich. Sie stöhnten im Chor, die Hände krallten sich in Titten und Arschbacken, kniffen und zogen. Mia hob die Hüften, presste fester dagegen, rieb kreisend. „So geil… deine Fotze ist so heiß und nass auf meiner… reib härter… ja, genau so… ich will kommen, während du an mir wichst…“
Lena beugte sich vor, küsste Mia schmutzig, Zungen kämpften, Speichel floss, während sie weiter rieben, die Geräusche feucht und obszön. Sie griff nach Mias Titten, kniff die Nippel hart, drehte sie. Mia stöhnte in den Kuss hinein, ihre Beine zitterten. Die Reibung wurde intensiver, verzweifelter, der nächste Höhepunkt baute sich bei beiden gleichzeitig auf. Lena spürte, wie Mias Fotze zuckte und nasser wurde, und rieb noch wilder, rammte ihre Klit gegen Mias.
Plötzlich stoppte Mia, atmete heiser. „Warte… ich hab noch was. Etwas, das uns beide gleichzeitig fickt.“ Sie griff erneut in die Tasche, zog einen doppelten Dildo heraus – lang, flexibel, dick an beiden Enden. Lenas Augen weiteten sich vor Gier. „Oh fuck ja… stopf uns beide damit. Fick uns gleichzeitig.“
Mia lächelte dreckig, netzte beide Enden mit ihrem und Lenas Saft, schob ein Ende tief in ihre eigene Fotze, stöhnte auf, und das andere Ende gegen Lenas Eingang. Lena senkte sich darauf, nahm ihn zentimeterweise auf, bis sie eng aneinandergepresst waren, Fotze an Fotze, der Dildo sie beide ausfüllend. Dann begannen sie zu bewegen – wiegend, stoßend, der Schaft glitt bei jedem Ruck tiefer in beide hinein. Sie küssten sich wild, Hände überall, kniffen Titten, rieben Klits, stöhnten und fluchten.
„Spürst du, wie er uns beide dehnt… wie deine Fotze an meiner zuckt…“ keuchte Mia und stieß die Hüften hoch. Lena ritt härter dagegen, der Dildo knallte nass in beide Löcher. „Ja… er fickt uns so tief… ich komme gleich wieder… komm mit mir, Mia… spritz mit mir…“
Sie rieben und stießen und küssten, der Hunger wuchs mit jeder Bewegung, die Körper glänzten von Schweiß und Saft, die Stöhne füllten den schallgedämpften Raum. Der Dildo glitt schneller, tiefer, die Spannung knisterte heißer denn je – bereit zu explodieren, aber noch lange nicht am Ende.
Die beiden Frauen rieben und stießen sich immer wilder gegeneinander, der doppelte Dildo knallte nass und tief in beide Fotzen gleichzeitig. Lenas Brüste wippten schwer bei jeder Bewegung, die harten Nippel streiften Mias, und der Schweiß tropfte von ihren Körpern auf den bereits durchnässten Teppich. Mia krallte ihre Hände in Lenas Arschbacken, spreizte sie weiter und rammte die Hüften nach oben, sodass der dicke Schaft noch tiefer in beide Löcher glitt.
„Fick mich kaputt mit dem Ding… spürst du, wie meine Fotze um ihn zuckt und deine mitnimmt?“ keuchte Mia, die Augen glasig vor Lust. Lena stöhnte guttural, beugte sich vor und biss Mia in die Unterlippe, saugte daran, während sie kreisend ritt. Der Dildo dehnte sie gnadenlos, der Saft schmatzte bei jedem Stoß laut und obszön durch den schallgedämpften Raum. „Ja… er fickt uns beide so tief… ich spür deine Nässe an meiner, wie sie runterläuft… komm, stoß härter, du dreckige Schlampe, mach uns beide spritzen!“
Mia rollte sie plötzlich um, ohne den Dildo rauszuziehen. Jetzt lag Lena auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, und Mia kniete über ihr, rammte den Schaft in harten, kurzen Stößen in beide Muschis. Die Fleischfarbenen Enden verschwanden und tauchten glänzend wieder auf, bedeckt mit dicken Fäden ihres vermischten Fotzensafts. Lena schrie auf, griff nach Mias Titten, kniff die Nippel steinhart und drehte sie. „Härter… ja, so… fick meine Fotze blutig mit dem Schwanz… ich will ihn bis in den Bauch spüren… und deine Fotze dabei zucken fühlen!“
Mia spuckte zwischen sie hinunter, netzte den Dildo noch nasser, und beschleunigte. Ihre freie Hand glitt zwischen Lenas Beine, fand die geschwollene Klit und rieb sie rücksichtslos im Kreis, während sie selbst ihre eigene gegen den Schaft und Lenas Fleisch presste. Der Geruch von Sex war betäubend – scharf, süß, animalisch. Lena zuckte heftig, die inneren Wände saugten sich gierig um den Dildo, und sie fügte ihre Finger hinzu, schob zwei neben den Schaft in Mias Fotze, dehnte sie noch weiter.
„Du enge, nasse Fotze… schluckst alles… schau, wie du tropfst“, knurrte Mia und leckte Lena über das Gesicht, schmeckte den Schweiß und den eigenen Saft, der noch an ihren Lippen klebte. Lena erwiderte es, stieß die Zunge tief in Mias Mund, während sie die Finger härter fickte und den Dildo mit den Hüften entgegenkam. Die Spannung baute sich an wie ein Sturm. Lenas Schenkel zitterten unkontrolliert. „Ich komme… fuck, Mia, ich spritze gleich wieder… komm mit mir… spritz deine Fotze leer auf mich…“
Mia rammte noch ein letztes Mal tief hinein, rieb Lenas Klit wie wahnsinnig und kam mit einem gellenden Schrei. Ihre Muschi krampfte sich um den Dildo und Lenas Finger, ein kräftiger Schwall klaren Safts schoss heraus, netzte Lenas Scham und den Teppich darunter. Der Druck und die Nässe rissen Lena mit – sie schrie heiser auf, der Körper bog sich durch, und sie squirte heftig, der Strahl spritzte gegen Mias Bauch und lief in dicken Rinnsalen an ihren Seiten herunter. Sie zuckten und stöhnten gemeinsam, der Dildo noch tief in beiden steckend, die Fotzen pulsierend und überempfindlich.
Aber der Hunger war noch nicht gestillt. Mia zog den Dildo langsam raus – er glänzte triefend von ihrem gemeinsamen Saft – und warf ihn beiseite. Sie drehte Lena blitzschnell auf den Bauch, riss den Arsch hoch und drückte ihr Gesicht in den Teppich. „Noch nicht vorbei, du versaute Schlampe. Ich will dich lecken, bis du heulst.“ Sie spreizte Lenas Arschbacken weit, starrte auf die pulsierende, offene Fotze und das enge Arschloch, das noch vom Finger glänzte. Dann tauchte sie hinein – Zunge flach und breit über die ganze Spalte, von der Klit bis zum Arschloch und zurück. Sie schlürfte gierig, saugte den Saft direkt aus dem Loch, stieß die Zunge tief hinein und fickte sie damit.
Lena wimmerte und stöhnte, stieß den Arsch zurück. „Ja… leck meine Fotze sauber… saug alles raus… und mein Arschloch auch… fuck, deine Zunge ist so heiß…“ Mia spuckte auf das enge Loch, rieb es ein und schob dann zwei Finger in die Fotze, während ihre Zunge das Arschloch umkreiste und eindrang. Sie fingerte hart und tief, suchte den G-Punkt und massierte ihn, während sie das Arschloch züngelte und saugte. Lena krallte sich in den Teppich, die Titten schleiften über den Boden, und ein weiterer Orgasmus baute sich blitzschnell auf.
„Ich komme schon wieder… Mia, du leckst mich so dreckig… finger mich kaputt… jaaa!“ Lena explodierte erneut, die Muschi spritzte schwach aber heftig um Mias Finger, der Saft lief Mia über Hand und Kinn. Mia leckte weiter, unerbittlich, bis Lena zitternd zusammensackte. Dann drehte sie sich selbst auf den Rücken, zog Lena herum und drückte deren Mund auf ihre eigene triefende Fotze. „Jetzt du. Leck mich aus. Schluck meinen Saft, während ich dich weiter ficke.“
Lena gehorchte gierig, schob die Zunge tief in Mias enge, zuckende Löcher, schlürfte und saugte, während Mia drei Finger in Lenas Fotze bohrte und sie von unten fickte. Sie rieben sich Gesicht an Fotze, Finger in Loch, die Geräusche waren nass und laut – schmatzen, stöhnen, feuchtes Eindringen. Mia kam zuerst, die Hüften hoben sich, und sie squirte direkt in Lenas offenes Maul. Lena schluckte gierig, leckte weiter und kam selbst im nächsten Moment, als Mias Finger den G-Punkt knallhart rieben – ein letzter, zitternder Schwall, der Mia über die Hand lief.
Erschöpft und glänzend vor Schweiß und Saft sanken sie ineinander. Der doppelte Dildo lag beiseite, ihre Körper noch ineinander verschlungen auf dem nassen Teppich. Lena lag halb auf Mia, die Gesichter nah, der Atem heiß und rasend. Mia strich langsam über Lenas verschwitzten Rücken, die Finger glitten über die feuchte Haut der Arschbacken.
„Fuck… das war…“, keuchte Lena heiser, die Stimme roh vom Schreien, und leckte Mia über die Lippen, schmeckte sich selbst und die andere. Mia lächelte dreckig, die Augen noch dunkel vor Nachlust, und drückte einen nassen Kuss auf Lenas Mund. „Noch lange nicht genug für heute Nacht… aber für den Moment…“ Sie hielten inne, die Körper noch zuckend in den Nachbeben, der Geruch von Sex dick in der warmen Studioluft, die Monitore summend im Hintergrund. Lena kuschelte sich enger an, die nasse Fotze noch pulsierend gegen Mias Schenkel, und sie blieben so liegen – erschöpft, befriedigt, mitten im glühenden Afterglow, der Raum erfüllt von ihrem gemeinsamen Keuchen.
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories