Der Eine, der ging, nimmt sie zwischen den Maschinen

Markus (42) schaut zu, wie der dominante Schichtleiter Thomas (45) seine Frau Nadia (38) hart zwischen den vibrierenden Maschinen durchfickt und sie

27 min read September 20, 2026New

Ich bin Markus, zweiundvierzig, Buchhalter in einer mittelgroßen Firma am Stadtrand, und ich habe lange geglaubt, mein Leben sei berechenbar wie die Spalten in meinen Excel-Tabellen. Meine Frau Nadia ist achtunddreißig, schlank, mit dunklen Haaren, die sie oft zu einem praktischen Knoten gebunden trägt, und seit zwei Jahren arbeitet sie in der großen Fertigungshalle einer Maschinenfabrik. CNC-Fräsen, Drehbänke, Förderbänder – der Lärm dort ist ein ständiges Dröhnen, das man noch Stunden später im Kopf hat. Dort hat sie sich mit dem Schichtleiter Thomas angefreundet. Thomas ist fünfundvierzig, breitschultrig, mit einer tiefen Stimme und dem selbstverständlichen Auftreten eines Mannes, der gewohnt ist, dass man ihm zuhört. Er begehrt sie offen, das hat er nie versteckt. Blicke, die zu lange hängen bleiben, ein Witz über ihre Beine in der Arbeitskleidung, eine Hand, die mal „zufällig“ an ihrem Rücken entlangstreift, wenn er an ihr vorbeigeht. Nadia hat mir das erzählt, am Anfang noch lachend, später mit einem glänzenden Etwas in den Augen, das ich nicht sofort deuten konnte.

Eines Abends, nach dem Essen, saß sie mir gegenüber am Küchentisch. Die Spülmaschine surrte im Hintergrund. Sie drehte das Weinglas zwischen den Fingern und sah mich lange an, bevor sie den Satz herausließ, der alles veränderte. „Ich will, dass Thomas mich fickt. Zwischen den laufenden Maschinen. Und ich will, dass du zusiehst.“ Ich spürte, wie mir heiß wurde, zuerst im Gesicht, dann tiefer, in der Magengegend, und dann – beschämend klar – zwischen den Beinen. Die Demütigung war nicht abstrakt. Sie war konkret: meine Frau, nackt oder halbnackt, von einem anderen Mann genommen, während ich daneben stehe und nichts tue außer zuschauen. Mein Schwanz zuckte in der Hose. Nadia merkte es. Sie lächelte schief. „Du findest das geil, oder? Dass er mich rannehmen will und du nur der kleine Buchhalter bist, der dabei zusieht.“ Ich konnte nur nicken. Meine Kehle war trocken. „Ja“, sagte ich heiser. „Ich will das auch.“ Sie kam um den Tisch, küsste mich kurz und fest und flüsterte an meinem Ohr: „Dann nimmst du mich nächste Spätschicht mit. Und du bleibst brav.“

Die nächste Spätschicht kam schneller, als ich dachte. Nadia hatte mir Arbeitskleidung organisiert, damit ich nicht wie ein Fremdkörper wirkte, und wir gingen zusammen durch den Seiteneingang. Die Halle war ein Meer aus Metall und Lärm. Späne flogen unter den Hauben, Kühlmittel roch scharf und ölig, die CNC-Maschinen vibrierten in einem tiefen, gleichmäßigen Takt, der durch den Boden bis in die Knochen ging. Thomas stand an einem Terminal, gestikulierte mit einem Kollegen, sah uns, und sein Gesicht veränderte sich. Ein langsames, wissendes Grinsen. Er kam herüber, musterte mich kurz von oben bis unten, dann nur noch sie. „Nadia“, sagte er. „Und der Ehemann. Schön, dass du ihn mitbringst.“ Seine Hand legte sich auf ihre Hüfte, besitzergreifend, und sie wich nicht aus. Im Gegenteil: Sie drehte sich leicht in seine Berührung hinein, lächelte ihn an und streifte mit den Fingern über seinen Unterarm.

Sie flirtete heftig, ohne Rücksicht auf mich. Sie lachte über etwas, das er murmelte, trat näher, bis ihre Brüste fast seine Brust berührten. Dann küsste sie ihn. Nicht vorsichtig. Offen, mit Zunge, mitten zwischen zwei dröhnenden Maschinen, während ich drei Meter entfernt stand und zusah, wie sein Mund sich über ihren legte und seine große Hand an ihren Arsch wanderte und zudrückte. Nadia stöhnte leise in den Kuss, ein Laut, den ich über dem Maschinenlärm trotzdem hörte. Thomas grapschte weiter: Hand unter ihrem Shirt, Daumen über den BH-Rand, Finger, die den Stoff der Hose zwischen ihren Beinen nach innen drückten. Sie spreizte die Schenkel ein Stück, gab ihm Platz, und ich sah, wie sich ihre Hüften unwillkürlich bewegten. Die Lust zwischen ihnen war so dick, dass man sie hätte greifen können. Schweiß stand mir auf der Stirn. Mein Schwanz drückte hart gegen den Reißverschluss.

Nadia löste sich von seinem Mund, sah mich direkt an, die Lippen feucht und gerötet, und sagte laut genug, dass ich jedes Wort verstand: „Ich will ihn jetzt. Und du wirst zugucken, wie ein echter kleiner Cuckold.“ Thomas lachte tief, zustimmend, und zog sie hinter eine der großen Fräsen, wo die Sicht von den Hauptgängen aus etwas schlechter war, der Lärm aber noch intensiver. Die Maschine vibrierte so stark, dass das Blechgehäuse surrte.

Er drückte sie mit dem Bauch gegen die warme, vibrierende Oberfläche. Nadia stützte sich ab, keuchte auf, als das Rütteln durch ihren Körper ging. Thomas griff in ihren Hosenbund, riss Knopf und Reißverschluss auf und zog ihr Hose und Slip auf einmal bis zu den Knien hinunter. Ihr nackter Arsch war blass im Licht der Hallenlampen, die Spalte schon glänzend. Er spuckte in die Hand, rieb über ihre Fotze, stöhnte anerkennend. „So nass schon, nur weil dein Mann zusieht.“ Er öffnete seine eigene Hose, holte einen dicken, schweren Schwanz heraus – länger und fülliger als meiner, das sah ich sofort – und setzte an. Mit einem Stoß schob er sich in sie. Nadia schrie auf, freudig, gierig, die Stirn gegen das Metall gepresst. „Ja—fuck, Thomas—genau so—“

Er fickte sie hart im Stehen von hinten. Die Schläge seiner Hüften trieben sie rhythmisch gegen die vibrierende Maschine, jeder Stoß ein feuchtes, klatschendes Geräusch unter dem Dröhnen. Er griff ihr ins Haar, zog den Kopf zurück, sodass ihr Hals frei lag, und nannte sie mit rauer Stimme „geile Cuckold-Hure“. Nadia stöhnte ja, verlangte tiefer, schneller, schob den Arsch entgegen. „Härter—nimm mich härter—ich will ihn spüren bis zum Anschlag—“ Thomas gab ihr, was sie wollte. Seine Finger bohrten sich in ihre Hüften, er hämmerte in sie hinein, und ich stand da, die Hände zu Fäusten geballt, den Schwanz schmerzhaft hart in der Hose, und sah zu, wie seine Eier gegen sie schlugen und wie ihre Brüste unter dem Shirt wippten.

Nach einer Weile zog er heraus, drehte sie um, hob sie mit Leichtigkeit auf eine niedrige Werkbank nebenan. Metall, Kühlmittelflecken, ein paar Schraubenschlüssel beiseitegeschoben. Er riss ihr die Hose vollends aus den Beinen, spreizte ihre Schenkel weit und schob sich erneut in sie, diesmal von vorn, Missionarsstellung auf der harten Bank. Nadia hakte die Beine um seine Taille, die Arme um seinen Nacken. Er fickte sie mit langen, tiefen Stößen und redete die ganze Zeit auf mich ein, ohne den Blick von ihrer Fotze zu nehmen, in die er verschwand. „Siehst du das, Markus? Mein dicker Schwanz passt so viel besser in Annas—in Nadjas enge Fotze als deiner. Spürst du, wie sie mich schluckt? So nass und eng und hungrig. Deiner hat sie nie so gestreckt.“ Nadia sah mich an, während er sie nahm, die Augen halb geschlossen vor Lust, den Mund offen. „Er hat recht“, stöhnte sie. „Ich will nur noch von richtigen Männern gefickt werden. Von Männern mit echten Schwänzen. Nicht von—ah—nicht nur von dir. Fuck, Thomas, tiefer—“

Er gab ihr tiefer. Die Werkbank knarrte. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Nadia kam zuerst, zitternd, die Schenkel um ihn krampfend, ein langer, gebrochener Schrei, der im Maschinenlärm unterging und doch in mir nachhallte. Kurz darauf biss Thomas die Zähne zusammen, stieß ein letztes Mal ganz tief und spritzte ab, mit einem gutturalen Laut, die Hüften zuckend, während er sich in ihr entlud. Ich sah seinen Schwanz pulsieren, sah, wie es an ihren Schamlippen austrat, dick und weiß, als er langsam herausglitt.

Nadia lag noch atmend auf der Bank, die Beine geöffnet, sein Sperma zwischen ihren Schenkeln. Dann setzte sie sich halb auf, zog ihn an der Nackenpartie herunter und küsste ihn leidenschaftlich, tief und langsam, als wollte sie sich für das, was er ihr gerade gegeben hatte, bedanken und gleichzeitig mehr fordern. Ihre Hand glitt an seinen noch halb steifen Schwanz, strich durch die Mischung aus ihrem Saft und seinem Come. Als sie den Kuss löste, sah sie über seine Schulter hinweg zu mir, die Lippen geschwollen, die Stimme heiser vor Befriedigung und etwas, das noch nicht satt war. „Bleib genau da stehen, Markus“, flüsterte sie. „Wir sind noch lange nicht fertig. Thomas hat die ganze Nacht Schicht – und ich habe ihm versprochen, dass du zusiehst, wie er mich noch mindestens zweimal nimmt. Vielleicht holen wir uns sogar noch jemanden dazu. Du wirst zusehen und du wirst warten, bis ich sage, dass du dich anfassen darfst.“

Thomas grinste gegen ihren Hals, eine Hand noch besitzend auf ihrer nassen Fotze, die Finger sorglos durch sein eigenes Sperma gleitend. Die Maschinen dröhnten weiter. Meine Kehle war wie zugeschnürt, mein Schwanz pochte unerträglich, und irgendwo zwischen Scham und gieriger Erregung wusste ich, dass diese Nacht erst begonnen hatte – und dass Nadia den Takt fortan allein bestimmen würde.

Ich stand immer noch da, die Beine wie festgenagelt am hallenkalten Boden, und starrte auf das Bild vor mir. Nadia saß halb aufgerichtet auf der Werkbank, die Schenkel gespreizt, und zwischen ihren Schamlippen quoll Thomas’ Sperma langsam heraus, dick und weiß, tropfte auf das Metall und vermischte sich mit einem dunklen Kühlmittelfleck. Ihre Finger glitten durch die klebrige Masse, strichen sie über ihre Klitoris und stöhnten leise auf, als die Vibration der benachbarten Fräse durch die Bank in ihren nassen Schoß kroch. Thomas lehnte sich über sie, eine Hand noch an ihrem Oberschenkel, und küsste ihren Hals, biss leicht in die Haut, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz reinigte – an ihrem Oberschenkel abwischte, als gehöre das dazu.

„Komm näher, Markus“, sagte Nadia heiser, ohne mich aus den Augen zu lassen. „Ganz nah. Ich will, dass du es riechst.“ Ich gehorchte, machte zwei Schritte, dann drei, bis ich nur noch einen Meter entfernt war. Der Geruch schlug mir entgegen: Schweiß, Maschinenöl, Sex, sein Come. Mein Schwanz pochte so heftig gegen den Reißverschluss, dass es wehtat, aber ich rührte mich nicht. Sie hatte es verboten. Thomas grinste über ihre Schulter, sah meinen Schritt und den deutlichen Wulst in meiner Hose. „Schau dir den kleinen Buchhalter an. Der platzt gleich. Aber er rührt sich nicht an, stimmt’s, Nadia? Brav wie ein Hund.“

Nadia lachte, ein kurzes, dunkles Lachen, und hakte zwei fingerdick voll Sperma aus sich heraus. Sie streckte die Hand zu mir aus, hielt sie mir vor die Nase. „Riech. Das ist, was ein richtiger Mann in mir hinterlässt. Deiner kommt kaum halb so viel, und nie so tief.“ Ich atmete ein, die Scham brannte heiß in meiner Brust, und gleichzeitig zuckte mein Schwanz unkontrolliert. Thomas nahm ihre Hand, führte die Finger zu seinem Mund und leckte sie ab, langsam, demonstrativ, dann küsste er sie wieder, tief, mit Zunge, sodass ich sah, wie sie seinen Geschmack und ihren eigenen miteinander teilten. Als sie sich lösten, flüsterte er gegen ihre Lippen: „Noch lange nicht satt, oder? Die Maschinen laufen die ganze Nacht. Und ich habe Pause, wann ich will.“

Sie nickte, rutschte von der Bank, die Beine noch zittrig, Hose und Slip irgendwo auf dem Boden vergessen. Nackt von der Taille abwärts, nur noch das verschwitzte Shirt und den BH darunter, ging sie zwischen den vibrierenden Gehäusen entlang, Thomas hinterher, eine Hand an ihrem nackten Arsch, Finger die Spalte entlangstreifend, in der sein Samen noch glänzte. Ich folgte wie ein Schatten, drei Meter Abstand, den Lärm der CNC-Fräsen im Schädel, den Geruch von heißem Metall und Sex in der Nase. Sie blieben an einer großen Drehbank stehen, deren Spindel tief und gleichmäßig surrte. Thomas setzte sich auf den Rand einer niedrigen Plattform daneben, den Schwanz schon wieder halb steif in der Faust, und zog Nadia zwischen seine Knie. „Auf die Knie, Cuckold-Frau. Zeig deinem Mann, wie man einen richtigen Schwanz bedient.“

Nadia sank hinunter, ohne zu zögern. Die Knie auf dem öligen Boden, der nackte Arsch zu mir gewandt, der Rücken leicht durchgedrückt. Sie nahm ihn in den Mund, zuerst nur die Eichel, dann tiefer, bis ihre Lippen den Schaft umschlossen und speichel an ihrem Kinn glänzte. Thomas stöhnte guttural, legte eine Hand in ihren Nacken und führte sie. „Genau so… tief. Schluck ihn. Dein Mann guckt zu und wünscht sich, er wäre auch nur halb so dick.“ Nadia würgte leise, als er sie weiter hinunterdrückte, aber sie wehrte sich nicht – im Gegenteil, sie saugte gierig, die Backen hohl, eine Hand an seinen Eiern, massierend, während die andere zwischen ihre eigenen Beine glitt und in der Mischung aus Saft und Come wühlte. Ich hörte das feuchte Glucksen über dem Maschinendröhnen, sah, wie ihr Kopf sich bobte, wie Speichelfäden von ihrem Mund zu seinem Schwanz spannen, und fühlte, wie meine eigene Hose feucht wurde von dem Tropfen, der aus mir sickerte.

„Sprich mit ihm“, befahl Thomas und zog sie kurz vom Schwanz, ein Faden Spucke verband sie noch. Nadia sah mich an, die Lippen glänzend, die Stimme rau vom Blasen. „Er schmeckt nach mir und nach ihm. Besser als alles, was du je in meinen Mund gesteckt hast. Ich will ihn wieder in mir spüren, Markus. Hart. Und du bleibst stehen und wichst dir keinen einzigen Tropfen ab, bis ich es erlaube. Verstanden?“ Ich nickte nur, die Kehle zu eng für Worte. Thomas lachte und zog sie hoch, drehte sie um, drückte ihren Oberkörper über die vibrierende Abdeckung der Drehbank. Das Metall summte gegen ihre Brüste, das Shirt rutschte hoch, und er hakte den BH beiseite, ließ ihre Titten frei baumeln und gegen die rüttelnde Fläche pressen. Nadia keuchte auf, die Nippel hart vom Kälte-Wärme-Wechsel und der Vibration.

Er spuckte erneut in die Hand, rieb über ihre schon wieder triefende Fotze – sein vorheriges Come machte alles schlüpfrig – und schob sich mit einem einzigen langen Stoß in sie. Nadia schrie auf, freudig, gierig, die Finger krallten sich am Gehäuserand fest. „Ffffuck—ja—so tief—die Maschine… es vibriert in mir, während du mich fickst—“ Thomas hämmerte sofort los, hart und rhythmisch, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, jedes Mal ein nasses Geräusch, das sich mit dem Dröhnen mischte. Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, sodass ich ihr Gesicht sehen konnte: Mund offen, Augen glasig vor Lust, Speichel am Kinn. „Sag’s ihm“, knurrte er. „Sag deinem kleinen Ehemann, wem diese Fotze gehört.“

„Dir“, stöhnte Nadia, jeder Stoß ein Stoß gegen die vibrierende Maschine, der durch ihren ganzen Körper ging. „Sie gehört dir, Thomas. Dein Schwanz streckt sie so schön… Markus’ dünner Ding war nie genug. Ich will nur noch so gefickt werden—härter—ja, genau—nimm mich wie die Hure, die ich bin.“ Er gab ihr härter. Die Schläge wurden kürzer, heftiger, seine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Schweiß tropfte von seinem Kinn auf ihren Rücken. Ich stand daneben, die Fäuste so fest geballt, dass die Nägel in die Handflächen schnitten, und sah zu, wie ihr Arsch unter seinen Stößen wackelte, wie sein dicker Schaft glänzend aus ihr herausglitt und wieder verschwand, wie Schaum aus ihrem Saft und seinem Rest-Sperma an ihren Schamlippen entstand. Die Demütigung fraß sich in mich hinein und machte mich gleichzeitig so hart, dass mir schwindlig wurde.

Nach einer Weile zog er heraus, drehte sie wieder um, hob ein Bein hoch und legte es auf seine Schulter, während er sie gegen die warme Maschinenwand presste und von vorn eindrang. So standen sie, Gesicht zu Gesicht, und er fickte sie stehend, tief, mit langen Stößen, die sie anheben ließen. Nadia hakte die Arme um seinen Nacken, küsste ihn wild, biss in seine Unterlippe, und ihre freie Hand griff nach meinem Hemd, zog mich noch näher heran, bis ich ihre feuchten Schenkel und seinen eindringenden Schwanz aus nächster Nähe sah. „Schau genau hin“, keuchte sie gegen Thomas’ Mund, dann zu mir. „Sieh, wie er mich ausfüllt. Spürst du die Hitze? Ich komme gleich wieder—nur von seinem Schwanz und deinem Zuschauen.“ Thomas beschleunigte, eine Hand unter ihrem Arsch, die andere an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend, besitzend. „Komm für mich, du geile verheiratete Schlampe. Komm, während dein Mann zusieht und nichts darf.“

Nadia kam mit einem gebrochenen Schrei, der Körper zuckte, die Muskeln um seinen Schwanz krampften sichtbar, Saft spritzte auf seine Schamhaare und tropfte auf den Boden. Die Vibration der Maschine verstärkte es, ließ sie länger zittern, stöhnen, fluchen. Thomas hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie schwach in seinen Armen hing, dann zog er heraus, drückte sie auf die Knie und stopfte ihr den glänzenden, pulsierenden Schwanz in den Mund. „Schluck den zweiten. Alles.“ Er stieß mehrmals tief, stöhnte auf und entlud sich in ihrem Hals, die Hüften zuckend, während Nadia schluckte, würgte, Tränen in den Augenwinkeln, aber gierig blieb und jeden Tropfen nahm. Als er herausglitt, hing ein Faden Come an ihrer Unterlippe. Sie wischte ihn mit dem Daumen ab, saugte ihn ab und sah mich an.

„Immer noch brav? Hände weg?“ Ich nickte heiser. Mein Schwanz war so hart, dass ich dachte, er würde platzen, ein nasser Fleck breitete sich in der Hose aus. Thomas zog sie hoch, küsste sie wieder, langsam diesmal, und strich über ihre empfindliche, geschwollene Fotze. „Gute Frau. Aber die Nacht ist jung. Die nächste Pause ist in einer Stunde. Und ich hab dem neuen Einrichter Bescheid gesagt – dem großen Typen von der Nachtschicht, Daniel, dreiundvierzig, Hände wie Schaufeln. Er kommt vorbei. Nadia hat zugestimmt. Zwei Schwänze für sie. Du guckst zu, Cuck. Vielleicht lässt sie dich danach den Boden lecken.“

Nadia lächelte gegen seine Brust, die Augen dunkel vor unersättlicher Lust, und flüsterte zu mir, während die Maschinen weiterdröhnten und irgendwo Metall auf Metall schlug: „Du bleibst genau hier. Kein Anfassen. Wenn Daniel kommt, will ich dich sehen, wie du zusiehst, dass sie mich zwischen den beiden nehmen. Vielleicht fickt einer meinen Mund, während der andere mich von hinten stopft. Und du… du wartest. Auf mein Wort. Die Nacht hat gerade erst richtig angefangen, Markus. Und ich entscheide, wann – und ob – du überhaupt noch etwas davon abkriegst.“ Thomas’ Hand lag wieder besitzend zwischen ihren Beinen, zwei Finger glitten leicht in sie hinein, spielerisch, und sie stöhnte leise auf, den Blick fest auf mich gerichtet. Mein Herz hämmerte im Takt der Vibrationen. Die Luft war dick von Sex und Öl und der Gewissheit, dass es weitergehen würde – härter, demütigender, und ich würde jeden Moment schlucken, solange sie es so wollte.

Ich stand da wie festgewachsen, den Lärm der Drehbank im Schädel und den Geruch von Thomas’ Sperma und Nadias nasser Fotze in der Nase, als Schritte über den Hallenboden hallten. Nicht die hastigen, nervösen von jemandem, der etwas zu verbergen hat – schwere, selbstsichere Schritte. Daniel kam um die Ecke der großen Fräse, dreiundvierzig, breit wie ein Schrank, Hände wie Schaufeln, wie Thomas gesagt hatte, das Gesicht unter dem Dreitagebart ruhig und hungrig zugleich. Er trug die gleiche dunkelgraue Arbeitskleidung, den Reißverschluss der Hose schon halb offen, und musterte zuerst Nadia, nackt von der Taille abwärts, Thomas’ Finger noch spielerisch in ihrer geschwollenen Spalte, dann mich. Ein kurzes, kennerisches Nicken. „Also der Ehemann. Schön, dass du brav bleibst.“

Nadia drehte sich zu ihm, ohne Thomas’ Hand wegzustoßen, und lächelte mit geschwollenen Lippen. „Daniel. Komm her. Markus guckt zu, und er rührt sich nicht an, bis ich es sage.“ Sie streckte die freie Hand aus, zog ihn an der Jacke heran und küsste ihn sofort, tief und offen, während Thomas hinter ihr stand und ihre Titten unter dem hochgeschobenen Shirt knetete. Ich sah, wie Daniels Zunge in ihren Mund glitt, wie sie stöhnte und sich an ihn presste, der nackte Arsch gegen Thomas’ halbsteifen Schwanz. Die Demütigung saß wie ein heißer Stein in meiner Brust. Mein eigener Schwanz pochte so heftig gegen den nassen Fleck in der Hose, dass mir die Knie weich wurden, aber ich blieb stehen, die Hände flach an den Oberschenkeln, genau wie sie befohlen hatte.

Thomas lachte tief und schob Nadia sanft nach vorn, bis sie zwischen den beiden Männern eingeklemmt war. „Zeig ihm, was du kannst, Cuckold-Frau. Zwei richtige Schwänze. Nicht dieses dünne Ding von deinem Buchhalter.“ Nadia sank auf die Knie, der ölige Boden kalt unter ihren Kniescheiben, und öffnete Daniels Hose mit geübten Fingern. Sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, schon steinhart, vielleicht sogar einen Tick länger als Thomas’. Sie nahm ihn sofort in den Mund, saugte gierig, die Backen hohl, während sie gleichzeitig Thomas’ Schwanz mit der Hand wichste, der noch glänzte von ihrem Saft. Daniels Hand legte sich in ihren Nacken, führte sie tiefer. „Fuck, ja… schluck ihn. Dein Mann starrt und platzt gleich.“ Speichel tropfte von ihrem Kinn auf ihre Brüste. Ich hörte das feuchte Glucksen über dem Maschinendröhnen, sah, wie ihre Lippen sich um den dicken Schaft spannten, und fühlte, wie ein neuer Tropfen aus mir sickerte.

„Dreh dich um“, knurrte Thomas. Nadia gehorchte, den Arsch zu ihm gewandt, den Mund immer noch voll von Daniel. Thomas spuckte erneut in die Hand, rieb über ihre triefende Fotze – sein eigenes Come und ihr Saft machten alles schlüpfrig und glänzend – und schob sich mit einem langen Stoß wieder in sie. Nadia würgte leise um Daniels Schwanz, stöhnte aber gierig, die Vibration der benachbarten CNC-Maschine kroch durch den Boden in ihre Knie und hoch in ihren Schoß. Thomas fickte sie hart von hinten, kurze, heftige Stöße, die sie rhythmisch gegen Daniels Schritt schoben, sodass der dicke Schwanz immer tiefer in ihren Hals glitt. „Siehst du das, Markus?“, keuchte Thomas, ohne mich aus den Augen zu lassen. „Deine Frau schluckt und wird gestopft wie die Hure, die sie ist. Deiner hat sie nie so voll gemacht.“

Nadia löste sich kurz von Daniels Eichel, ein Faden Spucke spannte sich, und sah mich direkt an, die Augen glasig, die Stimme heiser. „Komm näher. Ganz nah. Ich will, dass du riechsts und siehst, wie sie mich ausfüllen. Dein dünner Schwanz war nie genug. Ich will nur noch so – ah, fuck, Thomas, tiefer – nur noch von echten Männern.“ Ich machte die Schritte, bis ich einen halben Meter entfernt war. Der Geruch schlug mir entgegen: Schweiß, Öl, Sex, Sperma. Daniels Hand griff nach meinem Hemd und zog mich noch näher, fast bis meine Nase an Nadias Wange war. „Riechs, Cuck. Das ist, was sie jetzt braucht.“ Nadia lachte kurz, dunkel, und nahm Daniels Schwanz wieder tief, während Thomas seine Hüften beschleunigte. Das Klatschen von Fleisch auf Fleisch mischte sich mit dem Dröhnen. Ihre Titten wippten unter dem Shirt, die Nippel hart und gerötet vom Metall und den Händen.

Nach einer Weile zog Thomas heraus, hob sie hoch und legte sie bäuchlings über die warme, vibrierende Abdeckung einer Förderband-Steuerung. Das Metall summte gegen ihren Bauch und ihre Klitoris. Daniel stellte sich vor ihren Kopf, Thomas hinter sie. Sie nahm Daniel wieder in den Mund, gierig, speichelnd, und Thomas drang erneut ein, diesmal langsamer, tiefer, sodass ich jeden Zentimeter sah, wie sein dicker Schaft ihre Schamlippen spreizte und verschwand. „Zwei auf einmal“, stöhnte Nadia um den Schwanz herum. „Markus… schau… ich komme gleich nur davon, dass du zusiehst und nichts darfst.“ Thomas griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, bis sie Daniels Schwanz fast freigab, und knurrte: „Sag’s ihm. Wem gehört diese Fotze?“

„Euch“, keuchte sie. „Thomas und Daniel. Nicht Markus. Sein Ding ist zum Wichsen und Warten da. Fickt mich härter – ja, genau so – füllt mich aus.“ Daniel stieß in ihren Mund, nicht brutal, aber bestimmt, und Thomas hämmerte von hinten, die Eier klatschten gegen ihre Klitoris, Schaum aus Saft und Rest-Sperma tropfte auf den Hallenboden. Ich stand so nah, dass ich die Hitze ihrer Körper spürte, den Schweiß auf Nadias Rücken sah, wie er in der Rinne ihrer Wirbelsäule hinunterlief. Mein Schwanz schmerzte unerträglich. Jeder Impuls, ihn anzufassen, brannte unter der Haut, aber ich hielt still, die Fäuste geballt, die Nägel in die Handflächen. Die Scham fraß mich auf und machte mich gleichzeitig härter, als ich je gewesen war.

Nadia kam zuerst, den Körper zuckend auf dem vibrierenden Metall, ein langer, gebrochener Schrei, der im Maschinenlärm unterging. Ihre Muskeln krampften um Thomas’ Schwanz, Saft spritzte auf seine Schamhaare. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, lachte rau. „Gute Schlampe. Noch einen.“ Er zog heraus, und Daniel übernahm. Er hob sie mühelos an, drehte sie um, setzte sich auf den Rand einer niedrigen Werkbank und zog sie auf seinen Schoß, den Rücken zu seiner Brust. Sein dicker Schwanz glitt mit einem nassen Laut in sie, und sie sank tief hinunter, stöhnte auf, als er sie ausfüllte. Thomas stellte sich vor sie, den glänzenden Schwanz vor ihren Mund. Sie blies ihn, während Daniel sie von unten hochstieß, die großen Hände an ihren Hüften, die Daumen in ihrem Arschspalt. „Schau genau hin, Markus“, keuchte Daniel. „So sieht eine richtig gefickte Ehefrau aus. Eng und nass und hungrig nach allem außer dir.“

Nadia hakte eine Hand nach hinten, griff in Daniels Haare, die andere wichste Thomas’ Schaft, und sie ritt Daniel mit gierigen Kreisen der Hüften. Die Vibration der Maschinen lag unter allem, verstärkte jeden Stoß. Schweiß tropfte von Daniels Stirn auf ihre Schultern. Thomas stöhnte, packte ihren Kopf und fickte ihren Mund in kurzen Stößen. „Schluck den dritten gleich, wenn er kommt. Alles.“ Ich sah, wie Nadias Bauch sich wölbte bei jedem Hochstoß Daniels, wie ihre Schamlippen sich um den dicken Schaft spannten, glänzend und geschwollen. „Ich will beide in mir“, stöhnte sie plötzlich, den Mund freigebend. „Einen im Arsch, einen in der Fotze. Markus… du bleibst stehen. Du wirst zusehen, wie sie mich richtig vollstopfen. Und danach… vielleicht lasse ich dich den Boden lecken. Vielleicht.“

Thomas grinste, holte sich aus einer Seitentasche der Arbeitskleidung ein kleines Fläschchen Gleitgel – er hatte geplant, der Bastard – und verteilte es großzügig über ihren engen Arsch und seinen Schwanz. Nadia beugte sich vor, stützte sich auf Daniels Schultern, den Arsch dargeboten. Thomas setzte an, drückte langsam, und ich sah, wie die dicke Eichel ihren Ring dehnte, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin war. Nadia schrie auf, freudig, überfordert und gierig zugleich. „Ffffuck—ja—so voll—beide—Markus, sieh… sie sehen, wie sie mich dehnen… dein Schwanz war nie… ah—“ Daniel stieß von unten, Thomas von hinten, im Wechsel, dann zusammen, und Nadia hing zwischen ihnen, gestopft, gestreckt, der Mund offen, Speichel und Stöhnen fließend. Das Bild brannte sich in mich ein: meine Frau, 38, von zwei Männern Mitte vierzig doppelt penetriert zwischen den dröhnenden Maschinen, ihr Körper vibrierend von Metall und Stößen, und ich, der kleine Buchhalter, der nur zusehen durfte.

Sie kamen fast gleichzeitig. Nadia zuerst, krampfend, schreiend, Saft und Gel tropfend. Daniel stöhnte auf, stieß tief und pumpte sein Come in ihre Fotze, dick und heiß. Thomas folgte Sekunden später, die Hüften zuckend, und entlud sich tief in ihrem Arsch. Als sie langsam herausglitten, quoll es aus beiden Löchern, weiß und klebrig, tropfte auf Daniels Oberschenkel und den Boden. Nadia sank vorwärts gegen Daniels Brust, atmend, lachend, die Augen dunkel vor unersättlicher Lust. Sie sah über die Schulter zu mir, die Lippen geschwollen, die Stimme heiser. „Immer noch brav? Hände weg vom Schwanz?“

Ich nickte nur, unfähig zu sprechen. Mein Herz hämmerte im Takt der Maschinen. Thomas strich durch das Gemisch aus Sperma an ihrem Arsch und ihrer Fotze, führte die Finger zu ihrem Mund, und sie leckte sie ab, demonstrativ, den Blick fest auf mich. „Gute Frau“, murmelte Daniel und küsste ihren Hals. „Aber die Schicht ist noch lang. Die nächste Runde holen wir uns draußen an den großen Pressen. Mehr Platz. Mehr Lärm. Und Markus… du kommst mit. Du trägst ihre Hose und ihren Slip. In der Tasche. Als Erinnerung, wem sie nicht mehr gehören.“

Nadia rutschte von Daniels Schoß, die Beine zittrig, Samen laufend innenschenkeln hinunter, und trat nackt von der Taille abwärts zu mir. Sie griff in meine Hose, nicht an meinen Schwanz, nur an den Stoff, spürte den nassen Fleck und lächelte schief. „Du tropfst schon. Armer kleiner Cuck. Aber du wartest weiter. Wenn wir an den Pressen sind, will ich dich knien sehen, während sie mich nochmal nehmen. Vielleicht fickt einer meinen Mund, während der andere mich gegen das Geländer drückt. Und du… du entscheidest nichts. Die Nacht gehört mir und ihnen. Und sie hat gerade erst richtig angefangen, Markus. Warte ab, was ich mir als Nächstes von dir wünsche.“

Thomas und Daniel grinsten, zogen die Hosen hoch, aber nicht ganz, die Schwänze noch glänzend und halb steif. Nadia hob ihre Hose und den Slip vom Boden, stopfte beides in meine Jackentasche und hakte sich bei Thomas unter, Daniels Hand auf ihrem nackten Arsch. Die Maschinen dröhnten weiter, Späne flogen irgendwo, und ich folgte ihnen wie ein Schatten durch die Halle, den Geruch von Sex und Metall in der Nase, den unerträglichen Druck in der Hose, und die Gewissheit, dass die Demütigung und die Gier nur größer werden würden – härter, schmutziger, und ich würde jeden einzelnen Moment schlucken, solange Nadia den Takt angab.

Ich folgte ihnen durch die vibrierende Halle, die Hose und den Slip meiner Frau schwer in der Jackentasche, jeden Schritt ein Echo der Demütigung. Die großen Pressen standen am anderen Ende wie dunkle Ungetüme, Hydraulik zischte, Metall schlug rhythmisch auf Metall, der Lärm hier war noch dumpfer, körperlicher. Nadia ging nackt von der Taille abwärts zwischen Thomas und Daniel, Samen glänzte an ihren Innenschenkeln, tropfte gelegentlich auf den ölverschmierten Boden. Daniels riesige Hand lag fest auf ihrem Arsch, zwei Finger glitten spielerisch in die Spalte, verteilten das Gemisch aus Come weiter. Thomas flüsterte ihr etwas zu, und sie lachte heiser, drehte den Kopf und sah mich an.

„Hier“, sagte sie, als wir den abgelegenen Bereich erreichten, wo die Pressen in gleichmäßigem Takt stanzten. „Knie dich hin, Markus. Genau da. Hände auf die Schenkel. Du rührst dich nicht an, bis ich es erlaube. Verstanden?“ Ich sank auf die Knie, der kalte Hallenboden bohrte sich durch die Hose in meine Kniescheiben. Mein Schwanz pochte unerträglich hinter dem nassen Fleck, ein ständiges Zucken, das mir den Atem raubte. Nadia streifte das verschwitzte Shirt ab, warf den BH dazu, stand nun völlig nackt vor den beiden Männern, die Brüste schwer, die Nippel hart vom Maschinenwind und den Händen. „Fickt mich. Beide. Ich will alles spüren, während er kniet und zuschaut.“

Daniel setzte sich auf die niedrige Bedienplattform einer Presse, den dicken, geäderten Schwanz schon wieder steinhart in der Faust. Er zog Nadia rückwärts auf seinen Schoß. Sie spreizte die Schenkel, führte ihn selbst an ihre triefende Fotze und sank mit einem langen, gierigen Stöhnen auf ihn herab. „Ffffuck—so dick—er füllt mich komplett…“ Thomas stellte sich vor sie, packte ihren Kopf und schob seinen glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. Nadia nahm ihn tief, speichelte, würgte leise, die Backen hohl, während Daniel sie von unten hochstieß, die großen Hände an ihren Hüften, Daumen in ihrem Arschspalt. Das Klatschen von Fleisch auf Fleisch mischte sich mit dem Zischen der Hydraulik. Ich kniete einen Meter entfernt, sah jeden Zentimeter, wie Daniels Schaft ihre geschwollenen Schamlippen spreizte, wie Schaum aus Saft und Sperma tropfte, wie Thomas’ Eier gegen ihr Kinn schlugen.

„Schau genau hin, Buchhalter“, knurrte Thomas und fickte ihren Mund in kurzen, bestimmten Stößen. „Deine Frau schluckt und reitet wie eine Profi-Hure. Dein dünnes Ding hat sie nie so gestreckt. Nie so nass gemacht.“ Nadia löste sich kurz, ein dicker Speichelfaden spannte sich von ihren Lippen zu seiner Eichel, und stöhnte zu mir herüber, die Stimme rau und gebrochen vor Lust: „Er hat recht. Ich will nur noch so gefickt werden. Harte Schwänze. Richtige Männer. Du bleibst knien und tropfst in deine Hose wie der kleine Cuck, der du bist. Fuck, Daniel—tiefer—“ Daniel beschleunigte, hob sie leicht an und ließ sie immer wieder tief auf sich herabsinken. Die Vibration der Presse unter ihnen kroch durch ihren Körper, ließ ihre Titten wippen, ihre Muskeln zittern.

Nach einer Weile zog Thomas heraus, holte wieder das Gleitgel und verteilte es großzügig über Nadias engen Arsch und seinen Schwanz. „Jetzt beide richtig“, murmelte er. Nadia beugte sich vor, stützte sich auf Daniels breite Schultern, den Arsch dargeboten, den Blick fest auf mich gerichtet. Thomas setzte die dicke Eichel an ihren Ring, drückte langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich sah, wie sich der enge Muskel dehnte, weiß glänzend vom Gel und dem Rest-Sperma, bis er ganz drin war. Nadia schrie auf, freudig, überfordert, gierig: „Jaaaa—so voll—beide in mir—Markus, sieh dir das an… sie dehnen mich… dein Schwanz war nie… ah, fuck—bewegt euch—“ Daniel stieß von unten, Thomas von hinten, erst im Wechsel, dann gleichzeitig, ein brutaler, perfekter Rhythmus. Nadia hing zwischen ihnen, gestopft bis zum Anschlag, der Mund offen, Speichel und Stöhnen fließend, die Augen glasig. Jeder Stoß ließ ihren Bauch sich leicht wölben, ließ Saft und Gel aus beiden Löchern quellen und auf Daniels Oberschenkel tropfen.

Die Demütigung fraß sich heiß durch meine Brust und machte meinen Schwanz so hart, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich kniete da, die Fäuste auf den Schenkeln, die Nägel tief in die Haut, und atmete den Geruch von Sex, Öl, Schweiß und heißem Metall. „Sag’s ihm“, befahl Thomas und knallte besonders tief in ihren Arsch. „Wem gehörst du jetzt?“

„Euch“, keuchte Nadia, jeder Stoß ein Stoß gegen die vibrierende Plattform. „Thomas und Daniel. Nicht meinem Ehemann. Sein Ding ist zum Warten und Zuschauen da. Fickt mich kaputt—ja, genau so—füllt mich… ich komme… ich komme nur weil er kniet und nichts darf—“ Sie kam mit einem langen, gebrochenen Schrei, der Körper krampfte, die Muskeln zuckten sichtbar um die beiden Schwänze, Saft spritzte in dünnen Bögen. Daniel stöhnte auf, stieß ein letztes Mal ganz tief und pumpte sich in ihre Fotze, dick und heiß, die Hüften zuckend. Thomas folgte Sekunden später, biss die Zähne zusammen und entlud sich tief in ihrem Arsch, ein gutturaler Laut, während er sich leer pumpte. Als sie langsam herausglitten, quoll es aus beiden Löchern zugleich, weiß, klebrig, tropfte in dicken Fäden auf den Hallenboden und Daniels Hose.

Nadia sank erschöpft gegen Daniels Brust, atmend, lachend, den Körper noch zitternd von den Nachbeben und der Maschinenvibration. Thomas strich mit zwei Fingern durch das Gemisch an ihrem Arsch und ihrer Fotze, führte sie zu ihrem Mund. Sie leckte sie ab, langsam, demonstrativ, den Blick auf mich. „Immer noch brav, Markus? Hände weg?“ Ich nickte heiser, unfähig zu mehr. Mein Schwanz schmerzte, ein ständiges Pulsieren, der nasse Fleck in der Hose inzwischen handtellergroß. Nadia rutschte von Daniels Schoß, die Beine zittrig, Samen laufend die Innenschenkel hinunter bis zu den Knien, und trat nackt vor mich. „Jetzt darfst du. Aber nicht so, wie du willst.“

Sie packte mich am Haar, zog meinen Kopf nach vorn, bis meine Nase zwischen ihren Beinen war. „Leck. Alles. Boden und mich. Schluck, was richtige Männer in mir hinterlassen haben.“ Ich gehorchte, die Zunge heraus, leckte zuerst den kalten Hallenboden, wo die dicken Tropfen lagen, bitter und salzig und nach ihr und ihnen schmeckend. Dann höher, über ihre klebrigen Schenkel, bis zu der geschwollenen, pulsierenden Fotze und dem gedehnten Arsch. Ich schob die Zunge hinein, sog, schluckte, während sie stöhnte und Thomas und Daniel zusahen und lachten. „Gute kleine Cuck-Zunge“, murmelte Daniel. „Putz sie sauber für die nächste Runde.“ Nadia zitterte erneut, kam leise, nur von meiner Zunge und der Demütigung, Saft und Rest-Sperma in meinen Mund fließend. Dann trat sie einen Schritt zurück.

„Zieh ihn raus“, befahl sie. „Wichs. Aber nur auf den Boden. Nicht auf mich. Du kommst nicht in mir. Nie wieder, solange ich es nicht erlaube.“ Mit zitternden Fingern öffnete ich den Reißverschluss, holte meinen schmerzhaft harten, triefenden Schwanz heraus – dünner, kürzer, lächerlich neben dem, was ich die ganze Nacht gesehen hatte. Ich wichste schnell, verzweifelt, die Augen auf ihre nasse, geleckte Spalte gerichtet, auf die beiden Männer, die sich die Schwänze an ihren Schenkeln abwischten. Innerhalb von Sekunden kam ich mit einem erstickten Laut, spritzte dünn und hastig auf den öligen Boden zwischen uns, weit weniger als sie hinterlassen hatten. Die Erleichterung war kurz, die Scham blieb brennend.

Nadia lächelte schief, strich mir über die Wange, fast zärtlich. „Gute Jungs. Alle.“ Thomas und Daniel zogen die Hosen hoch, stopften die noch glänzenden Schwänze hinein. Nadia nahm mir Hose und Slip aus der Tasche, zog beides wieder an, ohne sich vorher richtig zu säubern, sodass das feuchte Gefühl an ihrer Haut blieb, dann das Shirt. Sie hakte sich bei Thomas unter, Daniels Hand wieder auf ihrem Arsch. „Schicht geht weiter. Du fährst nach Hause, Markus. Wasch dich. Warte im Bett. Vielleicht rufe ich an. Vielleicht auch nicht.“

Wir gingen zurück durch die dröhnende Halle zum Seiteneingang. Draußen war die Nacht kühl, der Lärm plötzlich dumpfer. Nadia küsste mich kurz auf den Mund – ich schmeckte noch sie und sie und sie – und flüsterte: „Ich liebe dich trotzdem. Auf meine Art.“ Dann stieg sie mit den beiden in Thomas’ Wagen. Ich blieb allein auf dem Parkplatz stehen, den Geschmack von fremdem Sperma auf der Zunge, den nassen Fleck kalt an meinem eigenen Schwanz, und fuhr schließlich nach Hause.

Nur Nadia wusste, was sie Thomas und Daniel im Auto noch gesagt hatte, während ich schon die Einfahrt hinunterrollte: dass ihre Bewerbung für die feste Nachtschicht am Nachmittag genehmigt worden war – ab morgen würde sie jede Nacht unter Thomas stehen, Schicht für Schicht, und Markus würde weiter glauben, es sei bei diesem einen, wilden Mal geblieben.

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