Wochenlang gekämpft: Endlich gibt sie sich dem Plattenverkäufer hin

Nach wochenlangem Flirten gibt die 32-jährige Monica sich endlich dem geilen Plattenverkäufer hin und lässt sich vor den Augen ihres erregten Mannes hart durch

11 min read September 11, 2026New

Ich muss das endlich erzählen, so dreckig und ehrlich, wie es war. Ich bin Monica, zweiunddreißig, und mit Terrence seit Jahren verheiratet. Unsere Ehe war… funktionierend. Langweilig. Sex einmal die Woche, immer im Dunkeln, immer dieselben Bewegungen, immer sein halbstarres Ding, das kaum reichte, mich richtig nass zu machen. Wir hatten einen kleinen Plattenladen in der Innenstadt. Vinyl, Raritäten, der Geruch von altem Karton und Staub. Terrence saß meist im Hinterzimmer, sortierte Bestellungen, tippte Rechnungen. Ich bediente vorne.

Seit Wochen kam Wesley. Achtundzwanzig, breite Schultern, enge Jeans, dieses freche Grinsen. Ein Plattenverkäufer aus der Großstadt, der uns seltene Pressungen brachte und nebenbei alles aufkaufte, was sich lohnte. Jedes Mal, wenn die Türglocke klingelte und er reinspazierte, spürte ich es sofort zwischen den Beinen. Ein Ziehen, warm und peinlich.

„Monica“, sagte er beim ersten Mal schon, die Augen wanderten offen über meine Brüste unter dem engen Top. „Du siehst heute wieder aus, als würdest du jeden Schwanz im Umkreis von zehn Kilometern hart machen.“

Ich lachte verlegen, spürte aber, wie meine Nippel sich aufrichteten. Terrence hörte es durch die angelehnte Tür. Ich wusste es. Später, zu Hause, fickte er mich schneller als sonst, stöhnte dabei meinen Namen und kam viel zu früh. Er war gedemütigt. Und erregt. Ich sah es an dem nassen Fleck in seiner Unterhose, bevor er sich überhaupt ausgezogen hatte.

Woche um Woche. Wesley lehnte sich über den Tresen, seine Hand streifte absichtlich meinen Arm, dann meinen Hüftknochen. „Dein Arsch in dem Rock… fuck, Monica. Wenn dein Mann nicht da wäre, würde ich dich hier und jetzt über diesen Tresen biegen.“ Seine Stimme war rau. Ich wurde tropfnass. Spürte, wie meine Schamlippen aneinanderklebten, jedes Mal wenn er ging. Ich konnte es Terrence nicht mehr verheimlichen. Abends, im Bett, griff ich nach seinem Schwanz und flüsterte: „Er hat wieder was über meine Titten gesagt. Dass er sie aus dem BH reißen und daran saugen will.“

Terrence stöhnte auf, als hätte ich ihn geschlagen. Sein Schwanz zuckte in meiner Hand. Klein, im Vergleich zu dem, was ich mir unter Wesleys Hose vorstellte. „Scheiße, Monica…“, keuchte er. „Hör auf. Oder… hör nicht auf.“

Es eskalierte in mir. Nach Wochen des heimlichen Fantasierens – ich wichste mich auf der Toilette des Ladens, zwei Finger in der Fotze, während ich an Wesleys Mund dachte – platzte es aus mir heraus. Wir saßen abends auf der Couch. Ich drehte mich zu Terrence, mein Herz hämmerte.

„Ich will ihn“, sagte ich klar. „Wesley. Ich will seinen Schwanz. Ich will, dass er mich fickt, richtig fickt, so wie du es nie tust.“

Terrence wurde blass, dann rot. Seine Hose spannte sich sofort. Er schluckte, die Hände zitterten. „Ich… ich hab davon geträumt“, gestand er heiser. „Seit Monaten. Dass du dich von einem anderen durchnehmen lässt. Dass ich… zusehen muss. Oder wenigstens davon hören.“ Er zögerte, biss sich auf die Lippe. „Mach es. Aber… komm danach zu mir. Erzähl mir alles.“

Die Zustimmung hing schwer zwischen uns, feucht und schmutzig. Ich küsste ihn, fühlte seinen harten, kleinen Schwanz gegen meinen Bauch. „Du willst das wirklich“, murmelte ich. Es war keine Frage.

Zwei Tage später kam Wesley wieder. Vormittag, wenig Kunden. Terrence war im Hinterzimmer. Ich ging rüber, schloss die Tür zum Lager, flüsterte meinem Mann zu: „Geh nach Hause. Jetzt. Er ist da.“ Terrence starrte mich an, die Hose bereits gewölbt, nickte stumm und verschwand durch den Hinterausgang. Seine Demütigung roch ich förmlich – und seine Erregung.

Ich ging zurück, drehte das Türschild auf „Geschlossen“, schloss ab. Wesley stand am Regal, eine seltene Jazz-Pressung in der Hand. Er hob eine Augenbraue.

„Monica?“

Ich ging direkt auf ihn zu, packte sein Shirt, zog ihn herunter. „Ich will dich endlich ficken“, sagte ich ihm ins Gesicht, ohne Umschweife. „Wochenlang. Jedes Kompliment, jeder Blick – ich bin nass davon geworden. Mein Mann weiß es. Er hat zugestimmt. Kein Zwang. Nur… das hier.“ Ich griff zwischen seine Beine, spürte den dicken Schaft, der sich schon hob. „Willst du?“

Sein Grinsen wurde dunkel, hungrig. „Fuck ja.“ Er küsste mich hart, Zunge tief, Hände gleich unter mein Top, kneteten meine Brüste, zogen die Nippel. Ich stöhnte in seinen Mund, rieb mich an seinem Oberschenkel.

Wir gaben uns der Lust hin, die wochenlang gestaut hatte. Keine Spiele, kein Zögern. Ich sank sofort auf die Knie auf dem abgenutzten Teppich vor dem Tresen. Meine Finger öffneten seinen Gürtel, zogen die Jeans und die Boxershorts runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, schwer, die Eichel schon glänzend. Doppelt so dick wie Terrence, dachte ich gierig, und nahm ihn in den Mund.

„Mmmh…“, stöhnte ich um den Schaft herum, speichelte ihn ein, nahm ihn tief, bis er gegen meinen Rachen stieß. Ich blies ihn gierig, saugte, ließ die Zunge an der Unterseite entlanggleiten. Schaukelte den Kopf, spürte, wie er meine Haare packte.

„Du geile Schlampe“, keuchte Wesley. „So tief…“

Ich nahm ihn raus, speichel tropfte auf meine Brüste. „Du bist so viel geiler als mein Mann“, sagte ich heiser, schaute zu ihm hoch, während meine Hand seinen nassen Schwanz wichste. „Terrence ist klein. Der füllt mich nie richtig. Deiner… fuck, der wird mich zerstören.“ Ich nahm ihn wieder in den Mund, lutschte gierig, spürte, wie meine Fotze pulsierte, die Feuchtigkeit schon innen an meinen Oberschenkeln runterlief.

Wesley stöhnte, zog mich hoch, drehte mich herum. Mit einem Ruck schob er meinen Rock hoch, riss den Slip zur Seite. „Über den Tresen. Jetzt.“ Er beugte mich nach vorn, die Brüste platt auf dem kalten Holz, die Wange gegen eine Stapelkarteikarten. Ich spreizte die Beine. Er rieb seine dicke Eichel an meiner nassen Spalte, einmal, zweimal – dann stieß er zu.

Hart. Tief. In einem Zug. Ich schrie auf, die Fotze dehnte sich um ihn, brannte süß. „Ahhh—jaaa!“

Er fickte mich von hinten, ohne Rücksicht, die Hüften klatschten gegen meinen Arsch. Jeder Stoß schob mich über den Tresen, die Plattenregale wackelten. „Meine geile Ehebrecher-Schlampe“, knurrte er, eine Hand in meinen Haaren, die andere an meiner Hüfte. „Wochenlang hast du mich angegeilt. Jetzt nimmst du ihn. Nimm den Schwanz, den dein Mann dir nicht geben kann.“

„Ja—bin deine Schlampe—fick mich härter—“, stöhnte ich laut, schamlos. Die Demütigung brannte heiß in mir. Ich dachte an Terrence, der jetzt zu Hause saß, sich bestimmt den kleinen Schwanz wichste und sich vorstellte, genau das hier. Wesley hämmerte in mich, tief, der Schaft rieb genau die Stelle, die mich zittern ließ. Ich kam schon das erste Mal, krampfend um ihn herum, nass und laut.

Er zog raus, drehte mich um, hob mich auf den Tresen. Die Beine spreizte er weit, legte sie über seine Schultern. Ich lag auf dem Rücken zwischen Quittungsblöcken und einem Plattencover, die Fotze offen, triefend, rot vom Ficken. Er schob sich wieder in mich, Missionarsstellung, tief und beherrschend, und fickte weiter.

„Schau mich an“, befahl er. Ich tat es. Seine Augen, dunkel vor Lust. „Sag’s. Sag, was dein Mann nicht kann.“

„Markus… Terrence… sein kleiner Schwanz füllt mich nie so aus“, keuchte ich zwischen Stöhnen, jede Silbe zerstoßt von seinen Stößen. „Du bist so dick—so tief—ich spüre dich im Bauch—ahh, fuck, Wesley, fick deine Ehebrecherin—“

Er grinste, beschleunigte, die Eier klatschten gegen meinen Arsch. „Du gehörst mir, solange ich in dir stecke. Deine enge, verheiratete Fotze…“ Er beugte sich runter, biss in meinen Hals, fickte mich durch. Ich stöhnte ohne Zurückhaltung, der Laden roch nach Sex und Vinyl, meine Nägel kratzten über das Holz.

Wir genossen jede demütigende, dreckige Zeile. Ich erzählte ihm, wie Terrence sich vor Scham und Geilheit krümmte, wenn ich von Wesley sprach. Er nannte mich Hure, Schlampe, fremde Fickfotze, und ich bat um mehr. Mein zweiter Orgasmus rollte heftig, die Wände meiner Fotze milchig um seinen dicken Schwanz. Er blieb hart, unerbittlich, und ich spürte, dass er noch lange nicht fertig war – dass das hier erst der Anfang war, und dass irgendwo draußen mein erregter Mann darauf wartete, zu hören, wie gründlich ich mich gerade wegwerfen ließ.

Er stieß noch tiefer, so hart, dass die Karteikarten unter mir wegrutschten und ein Plattencover klirrend zu Boden fiel. Ich spürte jeden Zentimeter von Wesleys dickem Schwanz, wie er meine Fotze aufdehnte, die Wände milchig glänzend um ihn herum. Meine Beine zitterten auf seinen Schultern, die Fersen gruben sich in seinen Rücken. „Noch… noch tiefer“, keuchte ich, die Augen halb geschlossen, und dachte nur an Terrence, der jetzt bestimmt zu Hause auf dem Sofa saß, den kleinen Schwanz in der Faust, und sich vorstellte, genau das hier. Der Gedanke machte mich noch nasser. Ich spürte, wie meine Säfte an Wesleys Eiern runterliefen, auf den Tresen tropften.

Wesley grinste dreckig, packte meine Titten fest und knetete sie, während er weiterhämmerte. „Deine verheiratete Fotze schluckt mich so gierig. Sag’s nochmal, Monica. Sag, wie klein er ist.“

„Terrence… sein Schwanz ist winzig“, stöhnte ich laut, schamlos, jede Silbe von seinen Stößen zerhackt. „Er füllt mich nie. Du schon. Du zerstörst mich. Fick deine Ehebrecher-Schlampe kaputt.“ Ich kam das dritte Mal, krampfend, die Fotze pulsierte so heftig um ihn, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Die Wellen rissen mich mit, warm und dreckig, und ich schrie seinen Namen, damit es hoffentlich bis auf die Straße drang.

Er zog raus, noch steinhart, die Eichel glänzend von meinem Saft. „Auf die Knie. Jetzt lutsch ihn sauber, während du deinem Mann schreibst.“ Ich glitt vom Tresen, die Knie auf dem rauen Teppich, und nahm den dicken Schaft wieder in den Mund. Der Geschmack von mir selbst und seinem vorhautigen Salz mischte sich. Ich saugte gierig, speichelte, ließ ihn gegen meinen Rachen stoßen, während ich mit zitternden Fingern das Handy aus der Tasche fischte. Eine Nachricht an Terrence: Komm zurück. Sofort. Hintertür. Er fickt mich noch. Du sollst zusehen.

Kaum abgeschickt, spürte ich Wesleys Hand in meinen Haaren. Er fickte meinen Mund, tief und bestimmt. „Gute kleine Hure. Dein Mann wird gleich sehen, was eine richtige Frau braucht.“ Ich nickte um den Schwanz herum, Tränen in den Augen vor Anstrengung und Lust, die Nippel hart und empfindlich, wo sie über dem runtergezogenen Top baumelten.

Die Hintertür knarrte. Terrence stand da. Blass, die Hose bereits geöffnet, der kleine, steife Schwanz in der Hand, schon feucht an der Spitze. Seine Augen weiteten sich, als er mich sah: auf den Knien, Wesleys dicken Schwanz bis zum Anschlag im Hals, Speichelfäden auf meinen Brüsten, den Rock noch hochgeschoben, die Fotze triefend und rot. Er stöhnte auf, ein hilfloses, gedemütigtes Geräusch, und wichste sich sofort schneller.

Wesley zog sich aus meinem Mund, ein Faden Speichel verband uns noch. „Komm rein, Kleiner. Schau zu, wie man deine Frau richtig fickt.“ Er hob mich hoch, als wöge ich nichts, drehte mich zum Tresen und beugte mich wieder darüber. Diesmal frontal zu Terrence. Ich sah meinem Mann direkt in die Augen, während Wesley meine Beine spreizte und mit einem einzigen harten Stoß wieder in meine Fotze glitt. „Ahhh—fuck ja!“

Terrence zuckte zusammen, als wäre er geschlagen worden. Sein kleiner Schwanz zuckte in seiner Faust. „Monica…“, flüsterte er heiser.

„Schau hin“, befahl ich ihm, die Stimme roh vom Blasen. „Schau, wie er mich ausfüllt. Spürst du das? Wie tief er ist? Du kommst nie so weit.“ Wesley hämmerte los, die Hüften klatschten nass gegen meinen Arsch, jede Bewegung schob mich vor und zurück. Ich stöhnte absichtlich laut, schamlos, und griff nach hinten, spreizte meine Schamlippen noch weiter, damit Terrence alles sah: den dicken Schaft, der meine Fotze dehnte, die weißen Ringe von meinem Saft, die sich an ihm bildeten.

„Erzähl ihm“, knurrte Wesley und packte meine Haare, zwang mich, den Kopf hochzuhalten. „Erzähl deinem Mann, was du fühlst.“

„Sein Schwanz ist so dick… er reibt genau da, wo du nie hinkommst“, keuchte ich, den Blick fest auf Terrence gerichtet. „Ich komme schon wieder. Nur von ihm. Du… du bist nur zum Zuschauen gut. Wichs deinen kleinen Schwanz, während er mich fickt. Ja… so. Gute Jungs gucken zu.“ Terrence wichste fieberhaft, die Wangen glutrot, Demütigung und Geilheit in jedem Atemzug. Ein Tropfen Pre-Cum perlite von seiner Eichel. Ich genoss es. Die Macht. Die Schande. Meine Fotze schnürte sich um Wesley zusammen, und ich kam heulend, die Beine zitternd, Saft spritzte hörbar auf den Boden.

Wesley zog raus, drehte mich um, setzte sich selbst auf den Tresenrand und zog mich auf seinen Schoß. Im umgekehrten Cowgirl, damit Terrence alles sehen konnte. Ich sank auf den dicken Schwanz herunter, Zentimeter für Zentimeter, stöhnte auf, als er mich erneut öffnete. Dann ritt ich. Hart. Die Titten wippten, der Arsch klatschte auf Wesleys Oberschenkel. „Sieh dir das an, Terrence. Deine Frau reitet einen richtigen Schwanz. Wochenlang habe ich davon geträumt. Jetzt nimmst du es.“

Wesley griff um mich herum, rieb meinen Kitzler mit groben Fingern, während er von unten hochstieß. „Deine enge, fremde Fickfotze gehört mir heute. Dein Mann darf nur zusehen und sich schämen.“ Ich beugte mich vor, hielt mich am Tresen fest, und stöhnte Terrence direkt ins Gesicht: „Komm näher. Riech mich. Riech, wie nass er mich macht.“ Terrence gehorchte wie hypnotisiert, kniete fast, der kleine Schwanz immer noch in der Hand. Der Geruch von Sex, Vinyl und Schweiß lag schwer im Laden. Ich ritt weiter, kreiste die Hüften, spürte jeden Stoß bis in den Bauch.

„Ich komme gleich in sie rein“, warnte Wesley heiser. „Willst du das sehen, du armer gehörnter Ehemann? Wie ich deine Frau vollspritze?“

Terrence nickte stumm, die Augen glasig, und wichste noch schneller. „Bitte… ja… spritz sie voll…“

Wesley brüllte auf, packte meine Hüften und pumpte mich voll. Heiße, dicke Schübe, Puls für Puls, so viel, dass es sofort an meinem Eingang vorbeiquoll und auf seine Eier tropfte. Ich spürte die Wärme, das Pulsieren, und kam selbst noch einmal mit, die Fotze milchig und schlürfend um ihn. Als er mich hochhob, lief sein Sperma in dicken Fäden aus mir heraus, über meine Schamlippen, die Innenseiten meiner Oberschenkel hinab.

„Leck sie sauber“, befahl Wesley ruhig. Terrence zögerte nur eine Sekunde, dann kniete er wirklich, schob sein Gesicht zwischen meine Beine und leckte. Seine Zunge, vertraut und zu klein, holte das fremde Sperma aus mir. Ich stöhnte obenrum, hielt seinen Kopf fest. „Ja… schluck es. Schluck, was ein richtiger Mann in mir gelassen hat.“ Er wichste sich dabei und kam fast sofort, dünne Spritzer auf den Teppich, mit einem gedemütigten Wimmern.

Wesley lachte leise, zog die Hose hoch, küsste mich noch einmal hart. „Nächste Lieferung in zwei Wochen. Halt die Fotze warm.“ Dann war er weg. Die Türglocke klingelte ein letztes Mal.

Zu Hause fickte Terrence mich sofort, sein kleiner Schwanz glitt leicht in die gesperma-schmatzende Fotze. Er dauerte keine zwei Minuten, stöhnte meinen Namen und kam mit einem Schluchzer. Danach lag er an meiner Brust, erzählte mir, wie heiß es gewesen sei, wie sehr er mich liebe, wie dankbar.

Ich streichelte sein Haar und lächelte im Dunkeln.

Aber die Wahrheit, die ich ihm nie sagen werde: Die ganze Zeit über hatte ich an Wesleys besten Freund gedacht, den er mir beim Rausgehen beschrieben hatte – noch dicker, noch rücksichtsloser – und daran, wie ich beide gleichzeitig nehmen würde, während Terrence in der Ecke kniet und zuschaut.

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