Der verbotene Wunsch nach Mitternacht

Die 32-jährige Witwe Kiara lässt sich um Mitternacht von dem uralten Inkubus Andre hart und dreckig durchficken.

12 min read September 20, 2026New

Die Kerzen flackerten wie nervöse Zeugen in der gotischen Villa hoch über dem Tal, wo der Wind die schwarzen Tannen peitschte und die Fenster mit tropfendem Wachs und altem Staub tanzten. Kiara, zweiunddreißig, Witwe und ehemalige Okkultistin mit einer beeindruckenden Sammlung von Ritualfehlschlägen, kniete barfuß auf dem kalten Steinboden des Bibliothekssaals. Ihr Nachthemd aus dünner schwarzer Seide klebte an den Schweißperlen zwischen den Brüsten; die Nippel zeichneten sich ungeniert ab, als hätte der Stoff selbst beschlossen, denselben Job zu machen wie ihre magischen Experimente: halbherzig und doch unerträglich aufregend.

„Also gut, mein Lieber“, murmelte sie und kicherte leise, während sie mit Kreide einen Schutzkreis zog, der eher aussah wie ein betrunkenes Kind, das versucht hatte, einen Kreis zu malen. „Diesmal rufe ich keinen Geist, der nur meine Unterwäsche klaut und dann im Kamin verschwindet. Diesmal rufe ich jemanden, der… naja… bleibt.“ Ihr verstorbener Mann war seit drei Jahren tot, und die Einsamkeit hatte sie in genau jene Nächte getrieben, in denen billige Zaubersprüche aus dubiosen Online-Foren katastrophal scheiterten: einmal war ein Poltergeist erschienen, der ausschließlich peinliche Anekdoten aus ihrer Hochzeitsnacht rezitierte; ein anderes Mal hatte ein Fehlschlag den Kerzenhalter in einen fliegenden Dildo verwandelt, der drei Stunden lang durch den Saal surrte, bis sie ihn mit einem Staubsauger erledigte. Schwarzer Humor war ihr einziger Schutzschild. „Wenn das hier schiefgeht“, flüsterte sie dem leeren Raum zu, „bekomme ich wenigstens eine Story für die nächste Selbsthilfegruppe der Witwen mit okkulten Hobbies.“

Um Mitternacht, genau als die Kirchturmuhr im Tal den letzten Schlag ausspie, verdickte sich die Luft. Der Schutzkreis – lachhaft unvollständig – zitterte, und aus dem Schatten trat er: Andre, uralter Inkubus in Gestalt eines adligen Herrn aus einem Jahrhundert, das eleganter und schmutziger zugleich gewesen war. Hohe Wangenknochen, dunkle Locken, die über die Stirn fielen, und ein Lächeln, das versprach, Sünden zu verkaufen wie heiße Ware auf dem Jahrmarkt. Sein Gehrock saß perfekt, die Weste betonte eine schlanke, kräftige Taille, und als er den Kopf neigte, glühten seine Augen kurz rötlich auf.

„Du hast mich gerufen, Kiara“, sagte er mit einer Stimme wie dunkler Samt und spöttischem Honig. „Mit einem Kreis, der eher ein Vorschlag als ein Befehl ist. Charmanter Versuch. Die meisten sterblichen Witwen schaffen nicht einmal das.“

Kiara stand auf, die Seide rutschte über ihre Hüften, und sie musterte ihn mit einer Mischung aus Nervosität und frechem Hunger. Sie wollte das. Bewusst. Den verbotenen Schauer, den dämonischen Pakt, den lustvollen Riss in der Realität. „Ich habe dich gerufen, weil meine vorherigen Versuche peinlicher waren als ein Striptease vor dem falschen Publikum. Einmal habe ich einen Ban-Zauber gesprochen und nur den Staubsauger animiert. Also ja – ich suche dich. Den Schauer. Dich.“ Sie trat über den kreideverschmierten Boden, die Entscheidung stand ihr im Gesicht geschrieben: freudig, gierig, erwachsen und einverstanden. „Pakt oder nicht – ich will den Dreck. Den Übernatürlichen. Dich hart und nah.“

Andre lachte leise, ein dunkles, neckisches Geräusch. Er umrundete sie langsam, die Stiefel hallten auf dem Stein. „Deine Schutzkreise, Liebling…“ Er tippte mit der Stiefelspitze an die Kreide. „Halbherzig wie eine Entschuldigung nach einem One-Night-Stand. Und deine einsamen Nächte…“ Sein Grinsen wurde anzüglich. „Ich rieche sie. Die Finger zwischen deinen Schenkeln, die verzweifelten Stöhner in die Kissen, die billigen Vibrator-Batterien, die mitten im besten Moment sterben. Armes Ding. So hungrig. So… bereit, sich von einem Dämon ficken zu lassen, der älter ist als deine gesamte Ahnentafel.“

„Oh, halt die Fresse und provoziere weiter“, konterte Kiara frech, die Wangen heiß, die Stimme rau vor Erregung. Sie trat näher, die Seide streifte seine Weste. „Du denkst, du bist der Erste, der Witwen-Witze reißt? Ich habe drei Jahre allein masturbiert und dabei so peinliche Rituale verbrochen, dass selbst die Kerzen sich schämten. Also komm. Zeig mir, was ein uralter Inkubus draufhat, statt nur zu grinsen wie ein aristokratischer Drecksack.“

Die Spannung knisterte, dicker als der Weihrauch. Andre beugte sich vor, der Atem an ihrem Ohr. „Du wählst die Dunkelheit freudig, was? Gut. Dann nimm sie.“ Seine Lippen trafen ihre – wild, fordernd, voller Zähne und Zunge. Kiara stöhnte in den Kuss, griff in seine Locken, zerrte ihn näher. Hände flogen: sie öffnete seine Weste, knöpfe rissen; er zog das Nachthemd über ihren Kopf, warf es beiseite. Ihre Brüste lagen schwer und warm in der kühlen Luft, die Nippel hart. Andre knetete sie sofort, Daumen kreisten, während sie seinen Gürtel öffnete und die Hose hinunterschob. Sein Schwanz sprang hervor – dick, heiß, geädert, dämonisch prächtig, die Spitze schon glänzend. Kiara umfasste ihn, strich fest entlang der Länge, spürte das Pulsieren.

„Fuck, ja“, keuchte sie zwischen Küssen. „Zieh mich aus. Nimm mich. Ich will es – hart, dreckig, jetzt.“ Sie drängte ihn, wählte jeden Schritt. Andre grinste spöttisch, zerrte ihre Unterwäsche hinunter, die schon feucht war, und hob sie mühelos auf den alten Eichentisch in der Mitte des Saals. Kerzenlicht tanzte über nackte Haut, gotische Schatten, der Geruch von Wachs und Erregung.

Er spreizte ihre Schenkel, rieb die Eichel an ihrer nassen Spalte, neckte den Eingang. „So nass für einen Dämon. Du schamlose Witwe. Willst du, dass ich dich fülle, bis du heulst?“

„Ja – dring ein. Hart. Tief.“ Kiara hakte die Beine um seine Hüften, zog ihn hinein. Andre stieß vor, glitt in einem langen, brutalen Schub bis zum Anschlag in sie. Sie keuchte auf, der Tisch knarrte, ihre inneren Wände umschlossen ihn gierig. Er fickte sie sofort in einem harten Rhythmus, tief und rhythmisch, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Kiara stöhnte laut, die Finger krallten sich in seine Schultern.

Dann drehte sie – fordernd, dominant. „Warte. Ich reite.“ Sie schob ihn zurück, stieg auf den Tisch, kniete über ihn, als er sich auf die Tischkante setzte, und sank auf seinen Schwanz. Langsam, genüsslich, bis er wieder vollständig in ihr steckte. Sie begann zu reiten, Hüften kreisten und stießen, ihre Klitoris rieb an seinem Becken. „Härter. Brutaler. Fick mich, als wolltest du mich zerreißen – aber auf meinen Befehl.“ Andre grinste auf, packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, während sie ihn dominierte, die Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss leicht, und sie stöhnte dreckig auf.

„Du dreckige kleine Zauberin“, knurrte er zwischen Stößen. „Reitest einen Inkubus und befiehlst ihm. So gierig. So nass um meinen Schwanz.“

Sie wechselten, atemlos, lachend vor schwarzem Humor und Lust. Andre zog sie vom Tisch, drehte sie um, drückte sie gegen die kalte steinerne Wand neben dem Kamin. Kerzen flackerten, Schatten tanzten wie Voyeure. Er nahm sie von hinten, einen Arm um ihre Taille, den anderen an ihrer Brust – knetete fest, kniff die Nippel, während er von hinten hart in sie stieß. Tief, unerbittlich, der Schwanz glitt glänzend ein und aus, ihre Schenkel zitterten.

„Hör zu, du hungrige Witwe“, flüsterte er dreckig an ihr Ohr, jeder Stoß ließ sie aufkeuchen. „Du bist mein nasses Loch für die Nacht. Eine dreckige, verzweifelte Zauberin, die Dämonenschwänze braucht, weil ihre Finger und billigen Sprüche nicht reichen. Spür, wie ich dich dehne. Wie ich dich fülle, bis du triefst. Sag’s – sag, dass du meine Hure bist, meine geile, okkulte Schlampe, die sich um Mitternacht durchficken lässt.“

„Ja – fuck, ja“, keuchte Kiara gegen die Wand, die Stimme gebrochen vor Lust und frechem Lachen. „Deine Hure. Deine dreckige Witwe. Fick mich härter, du uralter Bastard. Knete meine Titten und nimm mich, bis ich komme. Ich will es – demütig, brutal, alles.“ Sie drängte den Hintern zurück, nahm jeden Stoß gierig auf. Andre fickte sie stehend, die Schläge seiner Hüften klatschten nass, eine Hand knetete ihre Brust, die andere fand ihre Klitoris und rieb kreisend. Der Dirty Talk floss weiter, demütigend und heiß, und sie liebte jeden fetzen davon.

Die Spannung baute sich auf wie ein Sturm über den Bergen. Kiara spürte den Orgasmus rollen – heiß, intensiv, ihre Wände pulsierten um seinen Schwanz. „Ich komme – Andre, fuck, ich komme…“ Er stieß noch tiefer, knurrte ihren Namen, und als sie explodierte, zog er sie mit: ihr Höhepunkt krampfte, sein Schwanz pulsierte, und er kam hart und heiß in sie, füllte sie, während beide gleichzeitig keuchten und zitterten. Die Villa schien für einen Moment stillzustehen – nur schweres Atmen, das Tropfen von Wachs, der Geruch von Sex und Schwefelspur.

Doch als die Wellen abebbten, blieb Andre in ihr, noch halbhart, und flüsterte mit diesem spöttischen Grinsen gegen ihren Nacken: „Das war erst der Auftakt, Kiara. Dein Pakt… der hat Klauseln. Und die Nacht ist lang. Sehr lang.“ Kiara lachte heiser, die Stirn an der kalten Wand, den Körper noch zuckend, und spürte bereits den nächsten Hunger in sich aufsteigen – gierig, unerledigt, bereit für mehr Dunkelheit.

Andre blieb noch einen Herzschlag lang in ihr stecken, halbhart und glitschig von ihrem gemeinsamen Saft, bevor er langsam herausglitt. Ein warmer Schwall seiner dämonischen Saat tropfte ihr über die Innenschenkel, lief an der kalten Steinwand hinunter und vermischte sich mit dem Wachs, das von einer Kerze tropfte. Kiara lachte heiser, die Stirn immer noch an den rauen Steinen, und spürte, wie ihre Wände nach dem Verlust zuckten – leer und doch schon wieder gierig. „Klauseln“, murmelte sie und drehte den Kopf, bis sie sein spöttisches Grinsen sah. „Natürlich hat ein uralter Inkubus Klauseln. Hoffentlich steht drin, dass du diesmal länger als meine billigen Vibrator-Batterien durchhältst.“

Er griff ihr in die feuchten Haare, zerrte sie sanft, aber bestimmt von der Wand weg und drehte sie zu sich. Seine Augen glühten rötlich im Kerzenlicht, und der Geruch von Schwefel und Sex lag dick in der Bibliothek. „Oh, Liebling, meine Klauseln sind gründlicher als deine Schutzkreise.“ Mit einem Ruck hob er sie hoch, trug sie mühelos zum großen Orientteppich vor dem Kamin – der alte Stoff roch nach Staub und vergessenen Ritualen – und kniete sich mit ihr hin. Kiara, zweiunddreißig und längst jenseits jeder naiven Jungfrau, spreizte die Beine frech, ließ ihn alles sehen: die nasse, leicht geschwollene Spalte, aus der es noch tropfte, die harten Nippel, die roten Abdrücke seiner Finger an den Brüsten. „Dann zeig her, was in deinem dreckigen Kleingedruckten steht. Und mach’s diesmal noch härter. Ich will, dass meine Nachbarn im Tal denken, die Villa wird von einem Poltergeist zerfickt.“

Andre lachte dunkel, der Sound vibrierte in ihrer Scham. Er beugte sich vor, leckte breit und langsam über ihre Klitoris, sog den kombinierten Geschmack von ihnen beiden auf, während seine Zunge dämonisch heiß und unnatürlich geschickt kreiste. Kiara stöhnte auf, die Hüften zuckten nach oben, Finger vergruben sich in seinen dunklen Locken. „Fuck – ja, leck mich aus, du aristokratischer Drecksack. Räum auf, was du angerichtet hast.“ Er knurrte zustimmend, schob zwei Finger in sie, hakte sie nach oben und massierte den empfindlichen Punkt, während er saugte und leckte, als wolle er sie von innen nach außen stülpen. Seine freie Hand knetete ihren Arsch, ein Finger strich neckend über das enge Rosettchen. Kiara keuchte und kicherte gleichzeitig: „Ernsthaft? Schon die Hintertür? Du bist schlimmer als dieser fliegende Dildo-Kerzenhalter damals. Aber… ja. Tu’s. Ich will alles.“

Er grinste gegen ihre nasse Spalte, speichelte den Finger großzügig und drückte ihn langsam in ihren Arsch. Die Dehnung war brennend und himmlisch zugleich; Kiara atmete tief, entspannte sich bewusst und nahm ihn auf, während seine Zunge weiter an ihrer Klitoris tanzte. „So eng und gierig, meine okkulte Hure“, murmelte er zwischen Lecken. „Drei Jahre Witwe und jetzt nimmst du einen Inkubusschwanz und einen Finger im Arsch wie eine Profizauberin. Spürst du, wie du dich um mich zusammenziehst? Wie nass du schon wieder wirst?“ Sie stöhnte laut, ritt sein Gesicht und den Finger, die Brüste wippten. Innen dachte sie: Verdammt, das ist besser als jeder fehlgeschlagene Ban-Zauber. Kein Staubsauger weit und breit, nur dieser uralte Bastard, der mich zerlegt.

Andre zog den Finger heraus, stieß sie sanft auf den Rücken und drehte sie auf alle Viere. Der Teppich kratzte angenehm an ihren Knien und Handflächen. Er positionierte sich hinter ihr, rieb die dicke, wieder steinharte Eichel an ihrer triefenden Spalte und am geöffneten Arschloch abwechselnd. „Sag’s nochmal, Kiara. Was willst du?“ „Dich. Hart. Dreckig. Beides.“ Sie schob den Hintern zurück, fordernd. Er grinste, stieß in einem brutalen Schub wieder in ihre Fotze, bis die Eier an ihrer Klitoris klatschten, und fing an, sie zu ficken – tief, unerbittlich, der Rhythmus so hart, dass ihre Brüste unter ihr baumelten und der alte Eichentisch in der Nähe mitvibrierte. Eine Hand packte ihre Hüfte, die andere kniff und knetete ihre hängenden Titten, zog an den Nippeln, bis sie wimmerte.

„Deine Klausel Nummer eins“, keuchte er zwischen Stößen, der Schwanz glitt glänzend ein und aus, nasse Geräusche füllten den Saal. „Du bleibst nass und offen für mich, bis die Sonne kommt. Kein Ausruhen. Kein ‚oh, meine armen Witwenknochen‘. Du nimmst, was ich dir gebe, und bettelst um mehr.“ Kiara lachte atemlos, stöhnte bei jedem Aufprall. „Deal. Fick mich kaputt, du jahrhundertealter Wichser. Deine Hure. Deine dreckige Mitternachts-Schlampe. Härter!“ Er gehorchte, beschleunigte, die Hüften klatschten schamlos. Dann, ohne Vorwarnung, zog er heraus, drückte die glitschige Eichel an ihr Arschloch und schob sich zentimeterweise hinein. Kiara keuchte scharf auf, der Brennreiz mischte sich mit purer Lust; sie drängte zurück, nahm ihn gierig auf, bis er bis zum Anschlag in ihrem engen Loch steckte.

„Oh Gott – fuck, ja, dehn mich. Füll meinen Arsch, Andre.“ Er knurrte, packte ihre Haare wie Zügel und fickte sie dort hart und dreckig, jeder Stoß ließ sie aufschreien und lachen vor Überforderung und Glück. Eine Hand wanderte unter sie, rieb kreisend über die geschwollene Klitoris, während sein dämonischer Schwanz ihren Arsch auseinanderriss und wieder füllte. Schatten tanzten an den Bücherregalen, die Kerzen flackerten wilder, als würde die Villa selbst zuschauen und kichern. Kiara spürte den zweiten Orgasmus aufbauen – heißer, tiefer, von innen heraus. „Ich komme… scheiße, ich komme mit deinem Schwanz im Arsch…“ Sie explodierte, Wände und Ringmuskel krampften rhythmisch um ihn, Saft spritzte auf den Teppich. Andre stöhnte ihren Namen, stieß noch ein paar Male zu und kam erneut heiß und pulsierend tief in ihrem Arsch, füllte sie, bis es herauslief und über ihre Schenkel tropfte.

Sie sackten zusammen, keuchend, lachend, schweißglänzend. Andre zog langsam heraus, drehte sie auf den Rücken und legte sich über sie, der halbschlaffe Schwanz gegen ihren Bauch. „Klausel zwei“, flüsterte er und biss neckisch in ihren Hals, „du bläst mich wieder hart. Mit Zunge, mit Zähnen, mit all deiner peinlichen Witwen-Gier. Und dann reitest du mich, bis die Kirchturmuhr wieder schlägt.“ Kiara kicherte, schob ihn runter und rutschte zwischen seine Beine. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften und seinem Come – dick, geädert, immer noch beeindruckend. Sie leckte breit von den Eiern bis zur Spitze, schmeckte sich selbst und ihn, nahm ihn dann tief in den Mund. „Mmmh… schmeckt nach verbotenem Pakt und schlechten Entscheidungen“, murmelte sie um den Schaft herum, bevor sie saugte, den Kopf bobte, die Hand wichste den Rest, den sie nicht schaffte. Andre stöhnte, Finger in ihrem Haar, stieß vorsichtig in ihren Rachen. „Du gierige kleine Zauberin… ja, nimm ihn. Schluck, was übrig ist.“

Er wurde schnell wieder steinhart. Kiara grinste hinauf, speichelte nach, stieg auf und sank in Reverse-Cowgirl auf ihn – den Arsch zu ihm, die Spalte schluckte seinen Schwanz gierig. Sie ritt ihn hart, hüpfte und kreiste, ihre Hände auf seinen Oberschenkeln abgestützt, die Brüste wippten wild. Andre knetete ihren Arsch, spreizte die Backen, beobachtete, wie sein Schwanz in sie verschwand und wieder auftauchte, glänzend und dreckig. „Sieh dich an. Die 32-jährige Witwe, die einen Inkubus reitet, als gäbe es morgen keinen Kater. Deine Fotze frisst mich. So nass. So locker und doch eng.“ Sie stöhnte, rieb ihre Klitoris selbst, während sie ihn dominierte. „Halt die Fresse und stoß hoch. Oder soll ich einen anderen Dämon rufen, der besser reiten kann?“

Er lachte, packte ihre Hüften und fickte von unten hoch, brutal, bis sie wieder kam – schreiend, lachend, zuckend. Kaum hatte der Höhepunkt nachgelassen, drehte er sie, legte sie flach auf den Teppich und nahm sie Missionarsstellung, Beine über seinen Schultern, so tief, dass sie die Luft anhielt. „Letzte Klausel fürs Erste“, knurrte er, jeder Stoß ein Donnerschlag. „Du kommst noch einmal. Mit mir. Und dann sagst du mir, ob du den Pakt erneuerst – jede Nacht, Kiara. Jede verdammte Mitternacht.“ Sie krallte sich in seinen Rücken, Nägel hinterließen rote Spuren, stöhnte dreckig: „Ja – fick mich kaputt – ich will den Pakt – ich will dich – härter, du uralter Mistkerl!“ Die Villa knarrte, Wind peitschte draußen, innen nur nasses Klatschen und keuchende Flüche. Der Orgasmus rollte über sie beide wie ein Sturm: Kiara kam schreiend, Wände milchend um ihn, und Andre folgte mit einem gutturalen Laut, pumpte sie voll, bis es aus ihr herausquoll und den Teppich ruinierte.

Sie lagen ineinander verschlungen, schweißnass, der Kerzenduft und der Sexgeruch eine unheilige Mischung. Andre strich ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht, grinste dieses spöttische Inkubus-Grinsen. Kiara lachte leise, die Stimme rau: „Verdammt. Das war… besser als jeder fliegende Dildo. Und dein Kleingedrucktes ist deutlich unterhaltsamer als meine Online-Foren-Sprüche.“ Er küsste sie langsam, zähnefletschend, dann flüsterte er gegen ihre Lippen, die Augen glühend: „Dann erneuer den Pakt richtig, meine dreckige Witwe – bleibst du jede Mitternacht mein nasses Loch, oder brauchst du erst noch einen zweiten fliegenden Kerzenhalter als Aufwärmübung?“

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