Maßgeschneiderte Begierde
Der 42-jährige Schneider Victor sieht zu, wie der dominante 29-jährige Omar seine 38-jährige Frau Priya hart auf dem Anprobentisch fickt und dabei
Der Geruch von feinem Wollstoff und frisch gebügelter Seide lag schwer in der Luft des Ateliers in Berlin-Mitte. Victor stand am großen Schneidetisch, die Finger noch nach dem Kreidepulver gestaubt, und musterte den Schnitt des Jacquardfutters, das er gerade für einen italienischen Kunden zugeschnitten hatte. Mit zweiundvierzig war er einer der gefragtesten Schneider der Stadt; sein Name stand für Maßarbeit, die Sitz und Seele verband. Doch heute zitterten seine Hände ein wenig, und es lag nicht am Stoff.
Priya kam aus dem Nebenraum, in dem sie die Kundinnen empfing und die Stoffe sortierte. Achtunddreißig, schlank und üppig zugleich, die dunklen Haare zu einem lockeren Knoten gebunden, der ein paar Strähnen freiließ, die an ihrem Hals entlangglitten. Das enge schwarze Kleid, das sie im Atelier trug, betonte die Kurven ihrer Hüften und den vollen Busen, den Victor seit fünfzehn Jahren Ehe noch immer begehrte – und der ihn zugleich demütigte, weil er wusste, was sie wirklich wollte.
„Er kommt gleich“, sagte sie leise, und ihre Stimme trug diesen unterschwelligen Klang, den Victor nur zu gut kannte. Vor Monaten hatte sie ihm gestanden, nachts im Bett, die Schenkel feucht aneinander gerieben: dass sie von einem jüngeren, kräftigen Mann träumte, der sie nahm, ohne zu fragen, der sie füllte und benutzte, während er, Victor, zusehen musste. Und er hatte zugegeben, dass ihn genau diese Vorstellung hart machte – die Erniedrigung, der Geruch eines anderen Mannes an ihrer Haut, ihre Schreie, die nicht für ihn bestimmt waren.
Die Glocke über der Ateliertür klingelte. Omar trat ein.
Neunundzwanzig, breitschultrig, das Model-Gesicht mit dem dunklen Drei-Tage-Bart und den wachen Augen, die sofort Priya fanden und dort hängen blieben. Er trug ein einfaches Hemd, das die Muskulatur seiner Brust nicht verbergen konnte, und die Hosen spannte über den Oberschenkeln. Victor spürte, wie ihm der Mund trocken wurde.
„Guten Tag, Herr… Victor, richtig?“, sagte Omar mit tiefer, ruhiger Stimme. „Und Sie müssen Priya sein.“ Er reichte ihr die Hand, hielt sie eine Sekunde zu lang, und Priya lächelte, jenen offenen, hungrigen Blick, den Victor nur selten zu Gesicht bekam.
„Anprobe für den Anzug“, murmelte Victor heiser und holte die Teile vom Bügel. „Sakko, Hose, Weste. Bitte hier…“
Omar zog sich hinter dem Paravent bis auf die Boxershorts aus. Als er wieder hervortrat, blieb Priya stehen, die Stoffreste in der Hand, und starrte. Der Körper des Jüngeren war hart, die Schultern breit, der Bauch flach und definiert, und zwischen den Schenkeln zeichnete sich unter dem dünnen Stoff bereits eine deutliche Wölbung ab. Victor schluckte.
Omar zog die Hose an, ließ Priya die Hosenschlitze richten, während er das Sakko überstreifte. Ihre Finger glitten absichtlich langsam über den Bund, strichen an seiner Hüfte entlang. „Sie haben eine gute Figur“, murmelte sie. „Alles sitzt… eng.“
Omar lachte leise, die Augen auf ihren Ausschnitt gerichtet. „Und Sie haben eine Figur, die man nicht in Stoff verstecken sollte. Diese Hüften… dieser Arsch. Wenn ich Sie ansehe, denke ich nicht an Anzüge.“
Priya errötete nicht. Sie trat näher, so nah, dass ihre Brüste fast sein Hemd berührten. „Dann denken Sie an etwas anderes“, flüsterte sie.
Victor stand daneben, die Hände zu Fäusten geballt, der Schwanz bereits halb steif in der Hose. Er sah, wie Omars Hand an Priyas Taille glitt, fest, besitzergreifend. Dann beugte sie sich vor und küsste ihn.
Es war kein zögerlicher Kuss. Priyas Mund öffnete sich sofort, ihre Zunge fand die seine, und Omar erwiderte hart, eine Hand im Nacken, die andere fest auf ihrem Arsch. Victor hörte das feuchte Geräusch ihrer Münder, sah, wie Priyas Hüften sich unwillkürlich gegen Omars Oberschenkel schoben. Ein Stöhnen entwich ihr.
„Victor…“, hauchte sie, ohne sich abzuwenden. „Ich will ihn. Hier. Jetzt. Und du… du schaust nur zu.“
Victors Stimme brach. „Ja. Tu… tu es. Ich… ich will zusehen.“
Omar grinste, dunkel und siegessicher, und sah Victor direkt an. „Guter Mann. Bleib wo du bist. Heute gehörst du nicht zu ihr.“
Priya kniete sich nicht – sie riss Omars Hose auf, zog die Boxershorts hinunter und packte seinen Schwanz. Dick, schwer, bereits steinhart, die Eichel glänzend. Sie stöhnte bei dem Anblick. „Fuck, ja. So dick… so viel besser.“ Sie streifte ihm das Sakko von den Schultern, ließ alles fallen, bis er nackt vor ihr stand, und zog sich dann selbst das Kleid über den Kopf. Kein BH. Nur ein schmales Höschen, das sie ebenso rasch abstreifte. Ihre Brüste fielen schwer, die Nippel dunkel und hart, zwischen den Schenkeln glänzte sie bereits.
Omar hob sie mühelos auf den großen Anprobentisch, schob die Stoffe und die Schneiderpuppe beiseite. Die glatte Holzfläche war kühl unter Priyas Rücken, als er ihre Schenkel auseinanderspreizte und sich zwischen sie stellte. Er rieb die Eichel an ihrer nassen Spalte entlang, einmal, zweimal, und stieß dann tief hinein.
Priya schrie auf – kein Schmerz, reine Gier. „Oh Gott… ja, füll mich… so tief…“
Omar fickte sie in der Missionarsstellung, hart und rhythmisch, die Hände unter ihrem Arsch, hob sie an, damit er noch tiefer eindringen konnte. Jeder Stoß ließ den Tisch knarren, ließ ihre Brüste wippen. Priya wandte den Kopf zu Victor, der zitternd danebenstand, den Schwanz durch die Hose drückend.
„Siehst du das, Schatz?“, keuchte sie. „Sein Schwanz… er dehnt mich so schön… du warst nie so dick… nie so hart… er fickt mich richtig… ah, ja, genau so…“
Victor kniete, wie sie es wollte, die Knie auf dem Parkett, das Gesicht nah genug, um das feuchte Geräusch zu hören, wie Omars Schwanz in ihre Fotze glitt, sie streckte, wieder herauszog, glänzend von ihrem Saft. Der Geruch von Sex mischte sich mit Wolle und Kreide. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft.
Omar zog sich heraus, drehte Priya mit einem Ruck um, zog sie an den Hüften nach hinten, bis sie auf allen vieren auf dem Tisch kniete, den Arsch ihm entgegengestreckt. Er packte sie fest, die Finger gruben sich in ihr Fleisch, und stieß wieder hinein – brutal, tief, bis seine Eier gegen sie klatschten.
„Nimm ihn“, knurrte Omar. „Nimm jeden Zentimeter.“
Priya schrie, der Mund offen, die Haare wild. „Härter… ja… fick meine nasse Fotze… zeig es ihm… zeig meinem Mann, wie man eine Frau fickt…“
Victor musste knien, direkt neben dem Tisch, und zusehen. Omars dicker Schwanz verschwand immer wieder in Priyas geöffneter, glänzender Spalte, dehnte die Schamlippen, füllte sie bis zum Anschlag. Speichel tropfte von Priyas Unterlippe auf das Holz. Sie kam mit einem lauten, langgezogenen Schrei, die Muskelzuckungen sichtbar, die Fotze um den eindringenden Schwanz krampfend, die Schenkel zitternd.
„Ich… ich komme… oh fuck, Omar… so gut… so viel besser als er…“
Omar stieß weiter, unerbittlich, hielt sie an den Hüften fest, während sie durch ihren Orgasmus zuckte. Dann zog er langsam heraus. Sein Schwanz pulsierte, dick und nass, die Eichel dunkellila, und ein dicker Strang Vorhautflüssigkeit verband ihn noch einen Moment mit ihrer geöffneten, triefenden Fotze. Er umfasste den Schaft, zielte auf ihren Rücken, ihren Arsch, und der erste dicke Schwall Sperma
der erste dicke Schwall Sperma schoss heiß und zäh über Priyas Rücken, zog weiße Linien über die Kurve ihres Arsches, tropfte in die Kerbe zwischen ihren Backen. Omar stöhnte guttural, pumpte weiter, der zweite und dritte Schwall landeten tiefer, klebten an ihrer Haut, rannen langsam die Innenseite ihrer Schenkel hinab und mischten sich mit ihrem eigenen Saft. Victor kniete so nah, dass er die Hitze spürte, den stechenden Geruch von frischem Sperma, der sich mit Wolle und Kreide und Priyas Erregung vermischte. Sein Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose, die Vorderseite bereits dunkel von einem Fleck.
Omar ließ seinen noch halb steifen Schwanz auf Priyas geöffneter, triefender Fotze ruhen, rieb die Eichel langsam zwischen den geschwollenen Lippen hin und her, schob das eigene Sperma und ihren Saft tiefer hinein. „Schau genau hin, Schneider“, knurrte er, die Stimme rau vor Befriedigung. „Das gehört jetzt mir. Deine Frau. Diese enge, gierige Fotze.“
Priya keuchte, der Oberkörper noch auf dem Tisch, die Wangen brennend. Sie blickte seitlich zu Victor hinunter, die Augen glasig, der Mund offen. „Leck es ab“, flüsterte sie. „Alles. Von meinem Arsch. Von meiner Fotze. Ich will, dass du seinen Geschmack auf der Zunge hast, während er mich nochmal nimmt.“
Victors Hände zitterten, als er sich vorlehnte. Die Knie schmerzten auf dem Parkett, aber er gehorchte. Seine Zunge fuhr zuerst über die weiße Spur auf ihrem unteren Rücken, salzig, bitter, fremd. Omar lachte leise und hielt Priyas Arschbacken auseinander, damit Victor tiefer lecken musste – den Spalt, die klebrigen Ränder ihrer Fotze, die noch pulsierte und mehr von Omars Sperma herausdrückte. Victor schluckte, demütig, hart, und spürte, wie Priya bei jeder Berührung seiner Zunge stöhnte.
„Guter Mann“, sagte Omar und schob Victor mit dem Fuß beiseite, nicht grob, aber bestimmt. „Jetzt steh auf und zieh dich aus. Alles. Ich will, dass du nackt daneben stehst, während ich sie fertigmache.“
Victor gehorchte. Hemd, Hose, Unterwäsche – er legte sie auf einen Stuhl, der Schwanz sprang freudlos und steif hervor, kleiner, blasser neben dem, was Omar gerade noch in Priya gehabt hatte. Priya drehte sich auf dem Tisch um, setzte sich auf, die Beine gespreizt, das Sperma glänzte zwischen ihren Schenkeln. Sie griff nach Omars Schwanz, der bereits wieder anschwoll, dick und schwer in ihrer Hand, und strich ihn langsam, verteilt den Rest ihres gemeinsamen Safts über den Schaft.
„Komm her“, befahl sie Victor. „Halt meine Beine. Weit. Ich will, dass du siehst, wie er mich dehnt.“
Victor trat näher, fasste ihre Knöchel, drückte die Schenkel auseinander, bis die Sehnen spannten. Omar positionierte sich erneut zwischen ihnen, die Eichel drückte gegen den noch schlüpfrigen Eingang. Priya keuchte auf, als er eindrang – diesmal langsamer, aber unnachgiebig, Zentimeter um Zentimeter, bis er bis zum Ansatz versunken war. Victor sah alles: die Lippen, die sich um den dicken Schaft spannten, das glänzende Holz darunter, die Muskeln in Omars Bauch, die sich anspannten.
Omar begann zu stoßen, fest, tief, der Tisch knarrte rhythmisch. Jeder Schlag ließ Priyas Brüste wippen, die dunklen Nippel hart. Sie griff nach Victors freier Hand und legte sie auf ihre Brust. „Drück. Fest. Während er mich fickt.“ Victor knetete, spürte den Herzschlag darunter, und Omar grinste ihn an.
„Deine Frau nimmt mich besser als dich jemals“, keuchte Omar. „Spürst du, wie eng sie ist? Wie nass? Sie kommt gleich wieder. Nur für mich.“
Priya nickte wild, die Haare lösten sich ganz aus dem Knoten, fielen über die Schultern. „Ja… ah, fuck, ja… er trifft diesen Punkt… den du nie gefunden hast… Victor, schau… schau, wie er mich benutzt…“ Ihre Stimme brach in einem hohen Schrei, als der zweite Orgasmus sie überrollte. Die Fotze krampfte sichtbar um Omars Schwanz, Saft spritzte in feinen Tropfen auf den Tisch und auf Victors Hände, die ihre Beine hielten. Sie zuckte, stöhnte seinen Namen – Omars, nicht Victors – und Omar fickte sie durch die Nachbeben hindurch, unerbittlich.
Er zog sich heraus, der Schwanz glänzend und pulsierend, und drehte sie erneut. Diesmal auf den Rücken, die Beine hoch, die Knöchel auf seinen Schultern. Er beugte sich über sie, drang wieder ein, noch tiefer in diesem Winkel, und küsste sie hart, während er stieß. Priyas Hände krallten sich in seinen Rücken, hinterließen rote Streifen. Victor stand daneben, nackt, den eigenen Schwanz in der Faust, stockend, unsicher, ob er sich berühren durfte.
Omar bemerkte es, ohne den Blick von Priya zu nehmen. „Wichs. Aber komm nicht. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Und nur, wenn sie es will.“
Victor wichste langsam, demütig, die Augen fixiert auf die Stelle, wo Omars Schwanz in und aus Priya glitt, die nassen Geräusche laut in der Stille des Ateliers. Priya stöhnte in Omars Mund, dann brach sie den Kuss ab und sah zu Victor.
„Schneller“, keuchte sie. „Fick mich härter, Omar. Zeig ihm, was ein richtiger Schwanz kann. Ich will, dass er es nie vergisst.“
Omar steigerte das Tempo, die Hüften schlugen klatschend gegen ihre, der Tisch rückte zentimeterweise über den Boden. Priyas Schreie wurden lauter, ungehemmt. „Ja… so… füll mich… spritz in mich… ich will dein Sperma in mir spüren, während er zuschaut…“
Omar knurrte, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam mit einem tiefen, animalischen Laut. Victor sah die Pulse im Schaft, spürte fast, wie die heißen Schübe Priyas Inneres füllten. Priya kam mit ihm, ein dritter, zuckender Höhepunkt, die Beine um Omars Hüften geklammert, die Fingernägel in seinem Fleisch. Als Omar sich langsam zurückzog, quoll das Sperma sofort nach, dick und weiß, tropfte aus ihrer weit geöffneten Fotze auf den dunklen Holztisch, bildete eine kleine Pfütze zwischen den Stoffresten.
Omar trat einen Schritt zurück, der Atem schwer, der Schwanz noch halb steif und glänzend. „Putz sie sauber“, sagte er zu Victor. „Mit der Zunge. Schluck alles. Dann wichs dir einen, während sie zusieht.“
Victor kniete erneut, das Gesicht zwischen Priyas Schenkeln. Der Geruch war überwältigend – Sex, Sperma, ihre Erregung. Er leckte, schluckte das Gemisch, spürte, wie Priyas Hand in seinem Haar lag, ihn festhielt, während sie Omar zulächelte. „Er ist so gehorsam“, murmelte sie. „Mein armer, kleiner Ehemann.“
Omar streichelte ihr Haar, besitzergreifend. „Und du bist meine Hure für heute. Vielleicht auch für morgen.“
Victor leckte, bis nichts mehr tropfte, der Geschmack bitter auf der Zunge. Dann stand er auf, wichste sich mit zitternder Hand, während Priya und Omar sich küssten, langsam, tief, als gehöre sie schon längst ihm. Priya sah zwischendurch zu Victor hinüber, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel vor Befriedigung.
„Komm“, flüsterte sie. „Spritz auf den Boden. Zu meinen Füßen. Wie der Hund, der du bist.“
Victor kam mit einem unterdrückten Stöhnen, der Strahl schwach im Vergleich zu dem, was Omar geliefert hatte, landete auf dem Parkett neben den Stoffresten und dem Kreidepulver. Die Erniedrigung brannte süß und heiß in seiner Brust, der Schwanz zuckte leer nach.
Omar zog sich langsam wieder an, nur die Boxershorts und das Hemd, und half Priya vom Tisch. Sie stand wackelig, das Sperma noch sichtbar an den Innenseiten ihrer Schenkel, und lehnte sich an Omars breite Brust. Victor blieb nackt, die Hände unsicher an den Seiten, und sah zu, wie Omar Priyas Kleid aufhob und es ihr über den Kopf zog, die Hände absichtlich über ihre Brüste streichen lassend.
„Nächste Woche“, sagte Omar ruhig, den Blick auf Victor gerichtet. „Gleicher Termin. Dann nehme ich sie von hinten, während du darunter liegst und ihre Fotze leckst, während ich reingehe. Verstanden?“
Victor nickte heiser. „Verstanden.“
Priya lächelte, küsste Omar noch einmal, lang und langsam, dann trat sie zu Victor, strich ihm über die Wange, die Finger noch nach Sex riechend. „Du hast gut zugesehen, Schatz. So stolz bin ich auf dich.“
Omar ging zur Tür, die Glocke klingelte leise beim Öffnen. Er warf einen letzten Blick zurück, siegessicher. „Der Anzug sitzt übrigens perfekt. Schick die Rechnung. Und behalte die Extra-Stunden für dich.“
Die Tür fiel ins Schloss. Priya lehnte sich an den beschmutzten Tisch, die Beine noch leicht gespreizt, und sah Victor an, nackt und klebrig und demütig vor ihr.
In dem Moment wusste Victor, dass er den besten Anzug seines Lebens nie wieder mit denselben Händen zuschneiden würde.
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