Verbotene Blicke zwischen den Regalen
Die 28-jährige Bibliothekarin Petra lässt sich in der fast leeren Uni-Bibliothek von dem 34-jährigen Architekten Cody hart von hinten ficken und gen
Petra, die 28-jährige Bibliothekarin, bewegte sich mit ruhigen, aber bewusst langsamen Schritten durch die engen Gänge der alten Bibliothek. Es war bereits spät am Abend, die meisten Lichter waren gedimmt, und nur noch vereinzelte Leselampen warfen warme Inseln aus Licht auf die langen Holztische. Die Luft roch nach altem Papier, Leder und einem Hauch von Bohnerwachs. Sie sortierte die zurückgegebenen Bände ein, bückte sich immer wieder zu den unteren Regalen hinab, wo die schweren Folianten ihren Platz hatten. Ihr enger schwarzer Rock spannte sich dabei über die Rundungen ihres Pos, der Saum rutschte ein wenig höher und gab den Blick auf die glatten, straffen Ob thighs frei. Die weiße Bluse klebte leicht an ihrer Haut, weil die Heizung noch lief, und ihre vollen Brüste drückten gegen den Stoff, sodass die Konturen ihrer harten Nippel bei jeder Bewegung sichtbar wurden.
Sie spürte die Blicke sofort. Cody, der 34-jährige Architekt, der seit Monaten fast jeden Abend hierherkam, um in historischen Bauplänen und alten Werken zu recherchieren, stand nur zwei Regale entfernt. Seine Augen brannten auf ihr. Petra fühlte es wie eine Berührung – heiß, fordernd, verboten. Sie richtete sich auf, strich eine lose Strähne ihres dunklen Haars hinters Ohr und schaute durch die Lücke zwischen den Büchern direkt in seine Richtung. Ihre Blicke trafen sich. Ein elektrischer Schlag durchfuhr ihren Körper. Ihr Puls beschleunigte sich, und tief in ihrem Bauch breitete sich eine warme, verräterische Hitze aus. „Er sieht mich schon wieder so an“, dachte sie, während sie ein weiteres Buch in die Hand nahm. „Als wollte er mich hier zwischen den Regalen ausziehen. Die Bibliothek ist fast leer, aber nicht leer genug. Irgendwo weiter hinten hört man noch das Rascheln von Seiten und leise Schritte. Das Risiko... es macht mich schon jetzt feucht.“
Cody lehnte sich gegen das Regal, die Arme verschränkt. Er war groß, breitschultrig, das Hemd spannte über seiner muskulösen Brust, die von Jahren auf Baustellen geformt worden war. Seine dunklen Augen ließen nicht los. Petra sortierte weiter, doch ihre Bewegungen wurden gezielter. Sie drehte sich leicht seitlich, schob die Hüften vor, als sie ein Buch ganz oben einräumte, sodass ihr Rock sich straff über ihren Po spannte. Wieder trafen sich ihre Blicke. Diesmal lächelte sie kaum merklich, ein winziges Hochziehen der Mundwinkel, das ihm zeigte: Ich weiß, dass du hinsiehst. Die Spannung zwischen den Regalen wurde dichter, fast greifbar. Petra spürte, wie ihre Schamlippen anschwollen und sich mit warmer Feuchtigkeit füllten. Ihr Höschen aus feiner Spitze wurde bereits unangenehm nass. „Es ist verrückt“, dachte sie, „aber genau das turnt mich so an. Jederzeit könnte der Nachtwächter oder ein letzter Gast um die Ecke biegen und uns sehen. Und trotzdem kann ich nicht aufhören, mich ihm zu zeigen.“
Ein drittes Mal kreuzten sich ihre Blicke, länger diesmal. Cody trat einen halben Schritt näher. Petra bückte sich erneut, diesmal tiefer als nötig, spreizte leicht die Beine und ließ den Rock bewusst höher rutschen. Der kühle Luftzug der Bibliothek strich über die Rückseite ihrer Schenkel bis hinauf zu dem schmalen Streifen Stoff zwischen ihren Beinen. Sie fühlte, wie ihre Klitoris pochte, hart und empfindlich. Ihr Atem ging schneller. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: „Ich bin 28, ich bin keine unerfahrene Studentin mehr, ich bin die Bibliothekarin hier – und trotzdem will ich genau das. Ich will, dass er mich mit diesen heißen Blicken fickt, bevor er mich überhaupt berührt.“
Cody konnte nicht länger nur zusehen. Er kam langsam näher, seine Schritte leise auf dem alten Parkett. Der Gang war so eng, dass seine breiten Schultern fast die Regale berührten. Petra blieb in der tiefen Bückposition, den Oberkörper flach über dem unteren Regal, den Po herausgestreckt wie eine stumme Einladung. Der Rock war nun weit genug hochgerutscht, dass man den Ansatz ihres festen, runden Arsches und das schwarze Spitzenhöschen deutlich sehen konnte, das sich eng in ihre Spalte drückte und die Feuchtigkeit bereits durchschimmern ließ.
„Petra“, flüsterte er heiser, als er direkt hinter ihr stand, nah genug, dass sie seine Körperwärme spüren konnte, aber noch ohne sie zu berühren. „Du machst mich wahnsinnig. Diese exhibitionistische Art von dir... wie du dich extra tief bückst, mir deinen geilen Arsch zeigst, obwohl du weißt, dass wir nicht allein sind. Das turnt mich so an, dass mein Schwanz schon schmerzhaft hart in der Hose drückt. Du bist eine kleine Schlampe, die es liebt, gesehen zu werden, oder?“
Seine Worte waren leise, rau und voller roher Lust. Petra schaute über ihre Schulter direkt in seine Augen, ihre Wangen gerötet, die Lippen leicht geöffnet. Sie spürte, wie ein Schwall frischer Nässe aus ihrer Fotze quoll und das Höschen tränkte. „Ja, Cody“, antwortete sie mit zitternder, aber entschlossener Stimme im Flüsterton. „Deine Blicke haben mich den ganzen Abend schon geil gemacht. Jedes Mal, wenn du mich durch die Regale angestarrt hast, habe ich gespürt, wie meine Muschi nass wird. Ich liebe es. Das Risiko, dass jemand kommt und uns erwischt... es macht mich so geil, dass ich kaum noch gerade denken kann. Sieh mich an. Sieh genau hin, wie nass ich schon bin.“
Sie wackelte leicht mit den Hüften, ließ den Rock noch ein Stück höher gleiten, bis der untere Rand ihres Pos komplett frei lag. Cody atmete schwer, seine Hände ballten sich zu Fäusten. „Verdammt, Petra. Du bist so ein geiles, exhibitionistisches Luder. Ich will dich hier und jetzt von hinten nehmen, hart und tief, deinen Rock einfach nur hochgeschoben, während du versuchst, nicht zu laut zu stöhnen. Die Vorstellung, dass jemand um die Ecke biegt und sieht, wie ich dich ficke... das bringt mich fast zum Abspritzen.“
Petra biss sich auf die Unterlippe, ihre inneren Muskeln zogen sich rhythmisch zusammen vor lauter Verlangen. Ihr ganzer Körper kribbelte. Die Schritte in der Ferne – vielleicht der Hausmeister, der die letzten Lichter kontrollierte – verstärkten die Spannung ins Unerträgliche. Sie war erregt bis an die Grenze, ihre Nippel schmerzten vor Härte, ihre Fotze fühlte sich leer und hungrig an. Dennoch blieb sie in dieser Position, präsentierte sich ihm weiter, genoss jeden Sekundenbruchteil, in dem seine Blicke über ihren entblößten Arsch und das durchnässte Höschen glitten.
„Dann tu es doch“, hauchte sie herausfordernd, ihre Stimme nur noch ein heißes Flüstern. „Oder traust du dich nicht? Ich nicke dir zu, Cody. Ich will es. Hart von hinten. Hier zwischen den Regalen. Aber nur, wenn du es auch willst – trotz der Gefahr.“
Mit einem lasziven, wissenden Lächeln, das ihre vollen Lippen umspielte und ihre Augen dunkel vor Lust werden ließ, nickte sie ihm langsam und deutlich zu. Das Nicken war eindeutig, eine stumme, aber unmissverständliche Zustimmung. Sie blieb so stehen, den Körper angespannt, den Po herausgestreckt, die Spannung zwischen ihnen zum Zerreißen gespannt. Die verbotenen Blicke hatten sie beide weit über jede Grenze getrieben. Was jetzt kommen würde, hing in der stickigen, erregten Luft des engen Ganges – und keiner von ihnen war bereit, den Moment schon zu beenden. Die Gefahr lauerte noch immer, und genau das machte alles noch viel intensiver.
Cody reagierte auf ihr Nicken wie ein Mann, der jede Kontrolle verloren hatte. Seine großen, kräftigen Hände legten sich fest um Petras Hüften, und er drückte die 28-jährige Bibliothekarin mit dem ganzen Gewicht seines Körpers gegen das alte Holzregal. Die Buchrücken bohrten sich hart in ihre vollen Brüste, die unter der weißen Bluse spannten, und sie spürte, wie ihre harten Nippel gegen den Stoff rieben. Ihr Atem stockte. Mit einer einzigen fließenden Bewegung schob er den engen schwarzen Rock über ihren runden Po nach oben, bis der Stoff sich um ihre Taille bauschte. Das schwarze Spitzenhöschen war vollkommen durchtränkt, der dünne Stoff hatte sich tief zwischen ihre geschwollenen Schamlippen geschoben und glänzte vor ihren Säften.
Er sank hinter ihr auf die Knie, sein heißer Atem strich über die Rückseite ihrer Schenkel. Mit zwei Fingern zog er das nasse Höschen grob zur Seite und enthüllte ihre blanke, pochende Fotze. „So nass und bereit für mich“, flüsterte er heiser, bevor er sein Gesicht zwischen ihre Backen drückte. Seine Zunge fuhr in langen, leidenschaftlichen Strichen von ihrer Klitoris bis zu ihrem Eingang, kreiste, saugte und tauchte tief ein. Petra spreizte die Beine weiter, stellte die Füße so weit auseinander, wie der enge Gang es zuließ, und bog den Rücken durch. Ein leises, unterdrücktes Stöhnen entwich ihrer Kehle, das sie sofort mit der Hand über dem Mund erstickte.
„Cody… ja, genau so“, keuchte sie kaum hörbar. Ihre Gedanken überschlugen sich. Die Hitze seiner Zunge auf ihrer empfindlichsten Stelle ließ ihre Schenkel zittern. Jeder Nerv in ihrem Körper schien zu brennen. Sie stellte sich vor, wie jemand – vielleicht der Nachtwächter oder ein letzter Gast – um die Ecke des Ganges bog und sie so sah: die Bibliothekarin mit hochgeschobenem Rock, die sich von einem fremden Mann lecken ließ. Die Vorstellung jagte einen neuen Schwall warmer Feuchtigkeit aus ihrer Fotze direkt auf Codys Zunge. Er leckte gieriger, seine Bartstoppeln kratzten leicht über ihre zarte Haut, während seine Hände ihre Arschbacken spreizten, damit er noch tiefer in sie vordringen konnte. Petra drückte ihren Po rhythmisch gegen sein Gesicht, rieb sich an ihm, ihre Klitoris schwoll weiter an und pochte unter den kreisenden Bewegungen seiner Zunge. Sie war kurz davor zu kommen, doch sie wollte mehr. Sie wollte ihn in sich spüren.
Mit einem leisen Wimmern drehte sie sich um, ihre Wangen glühend rot, die Augen dunkel vor Lust. Sie stützte sich mit beiden Händen an den schweren Büchern ab, drückte den Rücken durch und streckte ihm ihren blanken Po entgegen. Der Rock blieb hochgeschoben, ihr Höschen hing schief an einem Oberschenkel. „Nimm mich jetzt, Cody. Fick mich hart von hinten. Ich halte es nicht mehr aus“, flüsterte sie drängend, ihre Stimme rau vor Verlangen.
Der 34-jährige Architekt richtete sich auf, öffnete hastig seinen Gürtel und holte seinen dicken, steinharten Schwanz heraus. Die Adern traten deutlich hervor, die Eichel war dunkel und glänzte vor Lusttropfen. Er rieb die breite Spitze ein paarmal durch ihre nassen Schamlippen, neckte ihre Klitoris, dann packte er ihre Hüften und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in sie ein. Petra biss sich fest auf die Unterlippe, um nicht laut aufzuschreien. Das Gefühl, wie sein Schwanz sie dehnte und bis zum Anschlag ausfüllte, war überwältigend. Ihre inneren Wände umklammerten ihn heiß und feucht.
Sofort begann Cody, sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Jeder Stoß war tief, kraftvoll und präzise, seine Hüften klatschten leise gegen ihren Arsch. Das Regal wackelte leicht, Bücher knarrten in den Fächern. Beide warfen immer wieder erregte, fiebrige Blicke zur offenen Seite des Ganges, wo das gedämpfte Licht der Leselampen auf den Hauptweg fiel. Jede entfernte Tür, jedes ferne Rascheln von Papier ließ ihre Herzen höher schlagen. Die Gefahr war real und machte alles noch intensiver.
Petra ließ eine Hand nach unten gleiten, fand ihre geschwollene Klitoris und rieb sie in schnellen, kreisenden Bewegungen, während Cody sie weiter hart von hinten nahm. Ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter. „Es macht mich so verdammt geil, Cody“, flüsterte sie zwischen zwei besonders tiefen Stößen, ihre Stimme zitternd vor Lust. „Beim Ficken gesehen zu werden… hier zwischen den Regalen, wo jederzeit jemand kommen kann. Ich bin deine kleine exhibitionistische Schlampe. Dein dicker Schwanz in meiner nassen Fotze, während wir riskieren, erwischt zu werden – das bringt mich fast um den Verstand.“
Cody knurrte leise, seine Finger gruben sich fester in ihre Hüften. „Du fühlst dich so eng an, Petra. Deine Fotze saugt an mir, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Schau nur hin… wenn jetzt jemand käme und uns so sehen würde, wie ich dich durchficke…“ Seine Stöße wurden noch etwas härter, das Klatschen ihrer Körper etwas lauter, doch sie blieben beide wachsam, die Blicke immer wieder zur Gangöffnung gerichtet. Petras Beine begannen zu zittern, ihre Klitoris brannte unter ihren eigenen Fingern. Sie spürte den Orgasmus wie eine gewaltige Welle heranrollen, unaufhaltsam. Ihre inneren Muskeln zogen sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, melkten ihn.
Dann brach der Höhepunkt über sie beide herein. Petra kam zuerst, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze pulsierte heftig um ihn herum. Sie presste das Gesicht gegen ihren Oberarm, um den Schrei zu ersticken, der aus ihrer Kehle drängen wollte. Gleichzeitig stieß Cody ein letztes Mal tief in sie hinein und ergoss sich in langen, heißen Schüben in ihre zuckende Fotze. Sein tiefes, unterdrücktes Stöhnen mischte sich mit ihrem Keuchen. Die Lustwellen schienen endlos, ihre Körper zuckten gemeinsam, Schweiß perlte auf ihrer Haut, und der Geruch von Sex vermischte sich mit dem alten Papier und dem Bohnerwachs der Bibliothek.
Langsam ebbte die Intensität ab. Cody zog sich vorsichtig aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte von ihren gemeinsamen Säften. Petra richtete mit zitternden Händen ihren Rock, zog ihn glatt über ihre Hüften und spürte, wie sein warmer Samen langsam an der Innenseite ihrer Schenkel hinunterlief. Sie drehte sich zu ihm um, zog seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn ein letztes Mal tief und innig. Ihre Zungen umspielten einander langsam, fast zärtlich, ein letzter Moment der Verbundenheit. Dann löste sie sich von ihm. Ein zufriedenes, verschwörerisches Lächeln umspielte ihre vollen Lippen, als sie ihm noch einmal tief in die Augen sah. Ohne ein weiteres Wort wandte sie sich ab und verschwand mit leisen, wiegenden Schritten zwischen den hohen Regalen, ihre Silhouette verschmolz mit den Schatten der fast leeren Bibliothek.
Cody blieb zurück, noch immer atemlos, die Hose offen, das Herz hämmernd. Er griff nach dem schweren Buch über historische Baupläne, das sie beide als Alibi benutzt hatten – jenes Buch, das sie vorgeblich gemeinsam betrachtet hatten, während die Blicke schon viel mehr versprochen hatten. Mit zitternden Fingern schob er es zurück an seinen Platz im Regal. Die Lust verflog in Sekundenschnelle. An ihre Stelle trat etwas Kaltes, Schweres. Eine tiefe Welle der Reue und des Zweifels überkam ihn. Was hatten sie nur getan? Der Thrill des Risikos, der sie beide so sehr angestachelt hatte, fühlte sich plötzlich schal und gefährlich an. Petra war die Bibliothekarin hier, eine verantwortungsvolle 28-jährige Frau, deren Job von Diskretion lebte. Er selbst, der 34-jährige Architekt mit einem Ruf in der Branche, hatte sich hinreißen lassen wie ein hormongesteuerter Teenager.
Hatten sie Geräusche gemacht, die weiter getragen worden waren, als sie gedacht hatten? Hatte jemand sie durch die Lücken zwischen den Büchern beobachtet? Der Gedanke ließ ihn frösteln. Die Bibliothek, die eben noch Schauplatz ihrer verbotenen Leidenschaft gewesen war, wirkte nun kalt und bedrohlich. Die verbotenen Blicke hatten sie beide in einen Rausch getrieben, doch nun, im Nachhall des gemeinsamen Orgasmus, blieb nur das nagende Gefühl, dass etwas falsch gelaufen war. Etwas, das nicht mehr rückgängig zu machen war. Cody schloss seine Hose, fuhr sich mit der Hand durch das verschwitzte Haar und stand einen Moment reglos da. Die Stille lastete schwer auf ihm. Mit einem letzten, unsicheren Blick in die Richtung, in die Petra verschwunden war, drehte er sich um und ging. Das Bedauern saß tief in seiner Brust, schwerer als jedes Buch in diesen Regalen. Die verbotenen Blicke hatten ihren Preis gefordert, und er spürte bereits, wie dieser Preis sie beide einholen würde.
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